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> Suche Beleg für eine spezielle Geschichte von Don Bosco
nannyogg57
Beitrag 29.01.2010, 21:49
Beitrag #101


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Es gibt von Don Bosco eine Geschichte aus seiner Kindheit, an die ich mich nur wenig exakt erinnere. Er hatte als Schüler sein Lateinbuch vergessen und zitierte den lateinischen Text aus dem Kopf und übersetzte ins Deutsche, damit der Lehrer es nicht merkte. Seine Mitschüler reagierten auffälig, deshalb nur bemerkte es der Lehrer. Ich suche zu dieser Geschichte die Quelle, möglichst natürlich die Primärquelle.

Mein Sohn kassiert ständig Verweise (insgesamt 3-4), weil er sich nicht meldet, wenn er seine Hausaufgaben vergessen hat. Ich habe ihm schon zugesichert, dass ich jede Mitteilung wegen vergessener HA kommentarlos unterschreibe, aber irgendwie hilft das nix. Er ist nicht besonders fleißig und lügen kann er gar nicht gut. Mich regt es auf, dass die Lehrer dieses Vergehen eines Schülers moralisch aufblasen und als Vertrauensmissbrauch hinstellen. Kontrollieren soll die HA ja ich als Mutter, aber das ist schwierig. Irgendwie kann ich mich dunkel erinnern, dass die HA-Kontrolle in meiner Zeit noch von den Lehrern durchgeführt wurde und dass Eltern damals noch nicht als Hilfslehrer eingesetzt wurden.
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Xamanoth
Beitrag 12.02.2010, 20:07
Beitrag #102


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Ich kann nanny... verstehen. Ich kann die Haltung einiger Leute hier schwer nachvollziehen. Es ist einfach Unsinn, dass es so etwas wie eine moralische Pflicht der Schüler gebe
a) die Hausaufgaben zu machen und im Unterricht konstruktiv mitzuarbeiten
b ) der Eltern darauf hinzuwirken.

Ich war früher der Ansicht, dass schulische Aufgaben geprüft werden sollten, ob sie
a) sinnvoll
b ) interessant oder unterhaltsam sind. Und sie nur dann zu erfüllen. Ansonsten sich so durchzuschlängeln, dass man keine zu harten Sanktionen zu erwarten hat.

Und mit dieser Einstellung - die kritisch, selbstdenkend ist - habe ich es zum einserabitur und prädikatsexamen gebracht. Irgendwie vertrete ich die Haltung immer noch- während die anderen letzte Woche von acht bis dreizehn uhr bei einer übungsklausur für das zweite examen saßen, die irgendein Schafskopf alls verpflichtend für alle bezeichent hatte - habe ich vier seiten hingeklatscht, mit einer Sauklaue, und bin um zehn uhr gegangen.

Ich weiß nicht, woher die Ansicht kommt, dass Lehrer so etwas wie ein grundrecht auf Respekt hätten. Respekt muss man sich verdienen. Ein Lehrer verdient Respekt, wenn er
a) sich durchzusetzen versteht
b ) interessanten Stoff vermitteln kann.
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Stefan M.
Beitrag 12.02.2010, 20:25
Beitrag #103


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ZITAT(Xamanoth @ 12.02.2010, 20:07) *
Ein Lehrer verdient Respekt, wenn er
a) sich durchzusetzen versteht
b ) interessanten Stoff vermitteln kann.



komischerweise halte ich respekt und höflichkeit für grundtugenden, die man jederman gegenüber an den tag legen sollte - nicht nur lehrern. aber offenbar ist das in der heutigen gesellschaft nicht mehr akzeptiert.
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Xamanoth
Beitrag 12.02.2010, 20:41
Beitrag #104


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ZITAT(Stefan M. @ 12.02.2010, 20:25) *
komischerweise halte ich respekt und höflichkeit für grundtugenden, die man jederman gegenüber an den tag legen sollte - nicht nur lehrern. aber offenbar ist das in der heutigen gesellschaft nicht mehr akzeptiert.

Ein Lehrer, der die Zeit seiner Schüler verschwendet (indem er weder interessanten noch lehrreichen Unterricht gibt), sinnlose Hausaufgaben aufgibt, ungerecht benotet/straft, es nötig hat zu schreien, etc verdient nicht einen Funken Respekt.
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Stefan M.
Beitrag 13.02.2010, 08:59
Beitrag #105


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ZITAT(Xamanoth @ 12.02.2010, 20:41) *
ZITAT(Stefan M. @ 12.02.2010, 20:25) *
komischerweise halte ich respekt und höflichkeit für grundtugenden, die man jederman gegenüber an den tag legen sollte - nicht nur lehrern. aber offenbar ist das in der heutigen gesellschaft nicht mehr akzeptiert.

Ein Lehrer, der die Zeit seiner Schüler verschwendet (indem er weder interessanten noch lehrreichen Unterricht gibt), sinnlose Hausaufgaben aufgibt, ungerecht benotet/straft, es nötig hat zu schreien, etc verdient nicht einen Funken Respekt.



zunächst einmal ist hier schon wieder das berühmte vorurteil dabei, dass alle lehrer langweiligen und sinnlosen unterricht erteilen. ich verwahre mich gegen dieses vorurteil.

zum andern finde ich, dass auch ein langweiliger lehrer respekt verdient. ich frage mich echt, in welchem gesellschaftssystem du aufgewachsen bist, von wem du erzogen bist.... selbst ein mörder kann seine grundrechte nicht verlieren. und ich denke, dass man jedem menschen mit der ihm zukommenden höflichkeit und würde begegnen sollte. wenn du das anders siehst, tust du mir leid.
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Xamanoth
Beitrag 13.02.2010, 09:16
Beitrag #106


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ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 08:59) *
zunächst einmal ist hier schon wieder das berühmte vorurteil dabei, dass alle lehrer langweiligen und sinnlosen unterricht erteilen. ich verwahre mich gegen dieses vorurteil.

Das ist auch nicht der Fall.

ZITAT
zum andern finde ich, dass auch ein langweiliger lehrer respekt verdient. ich frage mich echt, in welchem gesellschaftssystem du aufgewachsen bist, von wem du erzogen bist.... selbst ein mörder kann seine grundrechte nicht verlieren. und ich denke, dass man jedem menschen mit der ihm zukommenden höflichkeit und würde begegnen sollte. wenn du das anders siehst, tust du mir leid.

Man muss manieren und umgangsformen beherrschen. Man muss aber wissen, wann sie angebracht sind. "Respekt" ist keineswegs ein Grundrecht. Und die Autorität eines Lehrers erst Recht nicht. Erklär mir mal, wieso man sinnlose Anweisungen eines Lehrers befolgen sollte, uninteressante Bücher lesen sollte, nur weil der Lehrer das Will, seine Freizeit - in der man GUTE Bücher lesen kann, Sport treiben, Freunde treffen kann - für sinnlose und stupide Hausaufgaben nutzen sollte.
Aber es stimmt, dass diese Unterrichtsform eine gewisse Mindestreife bei den Schülern voraussetzt - und an Hauptschulen kaum funktioniert.

Wir hatten einen Lateinlehrer, den ich immer noch von allen unseren Lehrern am meisten bewundere. Strafen hat der nie verteilt.Er hat auch nie geschrien. Jedoch hatte er unglaublich viele Vokabeln und Formen aufgegeben , und schwere Klausuren sehr streng zensiert. Das Prinzip war klar: Wer die Hausaufgaben nciht macht, kann unmöglich mehr als ein befriedigend erreichen. Aber bestraft im eigentlichen Sinne wurde für das Nichtmachen der Hausaufgaben nie.

Oder einen Philosophieleher. Wir waren eine so kleine Gruppe, das wir den Unterricht im Lehrerzimmer abhalten konnten. Jede Stunde hat jemand einen Kuchen mitgebracht. Wir haben extrem schwere Texte von Kant, Hegel etc. gelesen, und in den Hausaufgaben richtige Gedanken gemacht. Aber der Unterricht lief fast demokratisch: Wir haben gemeinsam abgesprochen, was gelesen werden sollte, welche Fragestellung sich als Hausaufgabe eignet, und bei Klausuren (natürlich rückwirkend) ob die Benotung und Stellung dieser Klausur sinnvoll war. Bei beiden Lehrern fühlte man sich enrst genommen, und diese hatten einen unglaublichen Respekt.

Während diejenigen,d ie auf Druck, Stress und Bestrafung setzten - und dass von nanni.. (sorry, ich kann mir diesen Nick einfach nicht merken) eingangs beschriebene Kontrollsystem geht eindeutig in diese Richtung.

Ich habe übrigens einige Zeit beim Rechtsamt einer größeren Stadt gearbeitet, und dazu gehörte auch die Bearbeitung schulrechtlicher Sachverhalte. Und es wurde deutlich, dass die meisten Lehrer kaum ein Verständnis dafür haben, dass sie Verwaltungsbeamte sind,deren Handeln stets auf seine formelle Rechtmäßigkeit überprüft werden muss, und dass sich Schulverweise, selbst bestrafungen, nach klaren formalen Kriterien richten. Und es gab häufiger erfolgreiche Klagen von Eltern gegen Schulische Verwaltungsakte (hierunter fielen auch Verweise an die Eltern) weil gewisse Formen einfach nicht beachtet wurden.
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Stefan M.
Beitrag 13.02.2010, 11:43
Beitrag #107


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ZITAT(Xamanoth @ 13.02.2010, 09:16) *
Man muss manieren und umgangsformen beherrschen. Man muss aber wissen, wann sie angebracht sind. "Respekt" ist keineswegs ein Grundrecht. Und die Autorität eines Lehrers erst Recht nicht.


vielleicht darf ich dich mal über die realität aufklären... was du von deinen lateinlehrern berichtest.... alles gut und schön. an einer hauptschule sieht die realität aber anders aus. es gibt dort verdammt engagierte kolleginnen und kollegen, die einen guten unterricht halten, sich für die schüler einsetzen.
gedankt wird ihnen das aber nicht. es gibt tatsächlich an der hauptschule schüler, die sich trotz engagierter kollegen nicht benehmen können.
dass kollegen dann irgendwann resignieren, ist vielleicht ein klein wenig verständlich?!
um es nochmal mit andern worten zu sagen: dass sich hauptschüler unhöflich und respektlos verhalten, lässt noch lange nicht darauf schließen, dass deren lehrer im umkehrschluss einen unsinnigen unterricht abhalten.

und ich sage es nochmals: ich erwarte von schülern, dass sie einen respektvollen ton an den tag legen und dass ich mich nicht beleidigen lassen muss. und ich erwarte noch immer, dass wenn diese verhaltensweise nicht an den tag gelegt werden, die eltern mithelfen, ihre sprößlinge zu erziehen. ist das schon zu viel verlangt?

andersherum frage ich, welche erziehung haben die schüler genossen, die nicht in der lage sind, sich im unterricht wenigstens einigermaßen normal zu benehmen.

ich habe mehrfach erlebt, was schüler für probleme haben (auch schon um grundschulalter), vieles davon kommt aus/hat seinen ursprung im elternhaus. alkoholkranke eltern, missbrauchsfälle usw.
das alles sorgt mit dafür (und die fehlende erziehung der eltern), dass die hauptschule eine problemschule ist. wir können in diesem schulsystem nicht leisten, was allseits von der schule verlangt wird.
und es kann nicht sein, dass einige meinen, die erziehungsaufgabe könne vollständig von den eltern der schule zugeschoben werden. wir sind eine lehranstalt, nicht zunächst eine erziehungsanstalt.
klar.... das eine geht nicht ohne das andere. aber unsere hauptaufgabe kann nicht die erziehung sein. dafür sind zu viele schüler in einer klasse bzw. zu wenig lehrer.

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kalinka
Beitrag 13.02.2010, 13:28
Beitrag #108


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ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 11:43) *
und es kann nicht sein, dass einige meinen, die erziehungsaufgabe könne vollständig von den eltern der schule zugeschoben werden.


wer meint denn das?
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Stefan M.
Beitrag 13.02.2010, 16:17
Beitrag #109


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ZITAT(kalinka @ 13.02.2010, 13:28) *
ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 11:43) *
und es kann nicht sein, dass einige meinen, die erziehungsaufgabe könne vollständig von den eltern der schule zugeschoben werden.


wer meint denn das?



ich habe mal ein paar sätze herausgegriffen. in diesen sätzen wird ziemlich deutlich, wie einige hier über die "aufgabenverteilung" zwischen schule und elternhaus denken.

ZITAT
Deine Forderung, nach Überwachung der HA durch die Eltern ist nicht realistisch, denn viele Eltern können das nicht leisten.

Wenn Schule aber weiterhin will, dass die Eltern bei der schulischen Bildung mithelfen, so muss sie die Eltern auch als Entscheider über die Bildung ihrer Kinder akzeptieren.

Das Befinden der Lehrer ist mir - ehrlich gesagt - egal.

Dann reiß dich zusammen und sorge dafür, dass die Schüler die Regeln einhalten. Erwarte nicht, dass Andere dir diesen Job abnehmen,

Du bist selbst dafür verantwortlich, wie die Schüler mit dir umgehen. Was sollen die Eltern daran ändern?
Wieso sollten Eltern der staatlichen Schule Loyalität schulden?


grundtenor ist hier:
- eltern können HA überwachung nicht leisten
- wenn schon die eltern mithelfen sollen, dann sollen sie auch mitentscheiden
- andere werden nicht helfen, dass schüler regeln einhalten
- eltern ändern nichts am verhalten ihrer kinder
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wolfgang E.
Beitrag 13.02.2010, 17:26
Beitrag #110


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ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 16:17) *
ich habe mal ein paar sätze herausgegriffen. in diesen sätzen wird ziemlich deutlich, wie einige hier über die "aufgabenverteilung" zwischen schule und elternhaus denken


ZITAT
Deine Forderung, nach Überwachung der HA durch die Eltern ist nicht realistisch, denn viele Eltern können das nicht leisten.

Dem ist doch zuzustimmen, weil es genau zu der Benachteiligung von Schülern aus schwächeren und bildungsferneren Gesellschaftschichten führt, die unser Bildungssystem so nach oben undurchlässig machen.

ZITAT
Wenn Schule aber weiterhin will, dass die Eltern bei der schulischen Bildung mithelfen, so muss sie die Eltern auch als Entscheider über die Bildung ihrer Kinder akzeptieren.

Und was sollte daran in einem demokratischen Staat so falsch sein?

ZITAT
Das Befinden der Lehrer ist mir - ehrlich gesagt - egal.

Diese Anwort ist dann richtig wenn es sich einfach um einen frustrierten Menschen handelt, der sein Unbehagen an seinem Beruf immer auf die SchülerInnen projeziert......ist es auf Mobbing durch Schüler zurückzuführen, haben die Eltern die Pflicht einzuschreiten,
ZITAT
Dann reiß dich zusammen und sorge dafür, dass die Schüler die Regeln einhalten. Erwarte nicht, dass Andere dir diesen Job abnehmen,

Das würde ich unterschreiben
ZITAT
Du bist selbst dafür verantwortlich, wie die Schüler mit dir umgehen. Was sollen die Eltern daran ändern?
Auch hier teilweise Zustimmung, mit dem zum Lehrerbefinden gemachten Vorbehalt.....wenn Schüler versuchen einen Lehrer zu terrorisieren haben die Eltern einzuschreiten

ZITAT
Wieso sollten Eltern der staatlichen Schule Loyalität schulden?

Es kann nur einen wechselseitige Verpflichtung sein.

Während der ganzen Diskussion hier kommt mir schon immer ein Beispiel aus der Gymnasialzeit meines jüngsten Sohnes in den Sinn.

Englischunterricht in der 6 Klasse Gymnasium……man verwendete eine Lernzeitschrift in deren ein Frage stehenden Ausgabe ein ausschweifender Artikel über die Royal Family zu finden ist. Mein Sohn fand diesen stocklangweilig. Durch unsere Erziehung war er gewohnt seine Meinung offen äußern zu dürfen und brachte sein Missfallen offenbar durch ein entsprechend „angefressenes“ Gesicht zum Ausdruck. Frage der Lehrerin: Clemens warum schaust Du so drein….Antwort meines Sohnes: Frau Professor (in Ö sind die auch die Lehrer an Gymnasien „Professor“) glauben sei wirklich dass einen 16 Jährigen die Royal Family interessiert.
Diese Antwort, die zwar patzig aber in ruhigem höflichem Ton erfolgte, wurde als absolut ungehörig empfunden und ich in die Schule zitiert.
Als mir die Dame den Vorfall in einer Mischung aus Empörung und Weinerlichkeit erzählte, lautete meine Gegenfrage: Und glauben Sie, dass es einen 16 Jährigen interessiert.
Aufruhr in Krähwinkel ob meiner mangelnde Unterstützungsbereitschaft gegenüber der Lehrerin usw……ab sofort war mein Sohn der bisher in Englisch passable Noten hatte chancenlos…….
Wir haben das böse Spiel beendet indem wir den Knaben mit AFS ein Jahr nach Mexico geschickt haben…….
Das war vor 16 Jahren und ich war bis zur Lektüre dieses Threads der Meinung dass solche Verhalten von Lehrern inzwischen ausgestorben ist………ich bin aber eines besseren belehrt….offenbar erwarten die Lehrer auch heute noch als unfehlbare und jeder Kritik entzogene Respektspersonen zu gelten.
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Stefan M.
Beitrag 13.02.2010, 18:20
Beitrag #111


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ZITAT(wolfgang E. @ 13.02.2010, 17:26) *
ZITAT
Wenn Schule aber weiterhin will, dass die Eltern bei der schulischen Bildung mithelfen, so muss sie die Eltern auch als Entscheider über die Bildung ihrer Kinder akzeptieren.

Und was sollte daran in einem demokratischen Staat so falsch sein?


wir sind uns doch wohl aber darüber einig, dass es über gewisse grundregeln keine diskussion mit allen eltern geben muss?!
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wolfgang E.
Beitrag 13.02.2010, 18:59
Beitrag #112


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ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 18:20) *
ZITAT(wolfgang E. @ 13.02.2010, 17:26) *
ZITAT
Wenn Schule aber weiterhin will, dass die Eltern bei der schulischen Bildung mithelfen, so muss sie die Eltern auch als Entscheider über die Bildung ihrer Kinder akzeptieren.

Und was sollte daran in einem demokratischen Staat so falsch sein?


wir sind uns doch wohl aber darüber einig, dass es über gewisse grundregeln keine diskussion mit allen eltern geben muss?!

Was sind für Dich solche der Diskussion entzogenen Grundregeln?.......
Für die in meinem Beispiel geschilderte Englischlehrerin, war offenbar schon die offene Antwort zuerst meines Sohen und dann von mir schon einen unzulässige Infragestellung ihrer selbstverliehenen Autorität.
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Stefan M.
Beitrag 13.02.2010, 20:11
Beitrag #113


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ZITAT(wolfgang E. @ 13.02.2010, 18:59) *
ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 18:20) *
ZITAT(wolfgang E. @ 13.02.2010, 17:26) *
ZITAT
Wenn Schule aber weiterhin will, dass die Eltern bei der schulischen Bildung mithelfen, so muss sie die Eltern auch als Entscheider über die Bildung ihrer Kinder akzeptieren.

Und was sollte daran in einem demokratischen Staat so falsch sein?


wir sind uns doch wohl aber darüber einig, dass es über gewisse grundregeln keine diskussion mit allen eltern geben muss?!

Was sind für Dich solche der Diskussion entzogenen Grundregeln?.......
Für die in meinem Beispiel geschilderte Englischlehrerin, war offenbar schon die offene Antwort zuerst meines Sohen und dann von mir schon einen unzulässige Infragestellung ihrer selbstverliehenen Autorität.


deine englisch-lehrerin lass mal stecken... über die redet hier keiner. das ist auch keine "grundregel". mir geht es ganz banal um die einhaltung der gesetze, schließlich um ein miteinander, das nur funktioniert, wenn sich jeder an die regeln der schule (hausordnung) hält. dann die grundsätze, dass jeder am unterricht teilnehmen muss, hausaufgaben erfüllen muss usw.
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wolfgang E.
Beitrag 13.02.2010, 21:33
Beitrag #114


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ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 20:11) *
wenn sich jeder an die regeln der schule (hausordnung) hält.

Und die Mitwirkung der Eltern z.B, an der Hausordnung ist natürlich ein Afront gegen die Lehrer......,.ich brauche nur zu lesen wie selbstherrlich Du hier mit Deinen Mitdiskutanten umgehst, dann kann ich mir vorstellen, wei Du versuchst mit Deinen Schülern und deren Eltern umzuspringen......
Leute wie Du die in der Wirtschaft arbeiten, reden noch von ihren Untergebenen.

Der Beitrag wurde von wolfgang E. bearbeitet: 13.02.2010, 21:36
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Stefan M.
Beitrag 14.02.2010, 09:55
Beitrag #115


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ZITAT(wolfgang E. @ 13.02.2010, 21:33) *
ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 20:11) *
wenn sich jeder an die regeln der schule (hausordnung) hält.

Und die Mitwirkung der Eltern z.B, an der Hausordnung ist natürlich ein Afront gegen die Lehrer......,.ich brauche nur zu lesen wie selbstherrlich Du hier mit Deinen Mitdiskutanten umgehst, dann kann ich mir vorstellen, wei Du versuchst mit Deinen Schülern und deren Eltern umzuspringen......


an der schule, an der ich unterrichte haben die schüler die hausordnung weitestgehend selbst erstellt.
mäuselchen.... liebster wolfgang..... mach bitte nicht den fehler, dass du denkst, du könntest von meinem "umgang" mit diskutanten auf irgendetwas schließen. du kennst mich gar nicht.
ich sage auch nicht, dass du ein verbitterter alter esel bist.

ZITAT
Leute wie Du die in der Wirtschaft arbeiten, reden noch von ihren Untergebenen.


muss ich diesen satz grammatikalisch irgendwie verstehen?
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wolfgang E.
Beitrag 14.02.2010, 10:14
Beitrag #116


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ZITAT(Stefan M. @ 14.02.2010, 09:55) *
ich sage auch nicht, dass du ein verbitterter alter esel bist.

Und just jemand solches schreibt, glaubt sich über die Manieren der Schüler aufregen zu dürfen......er redet vor etwas was er selber nicht hat.

Zudem ....es waren immer die größten argumentationslosen Trotteln dieses Forums die mein Alter in ihre "Argumentationen" einebzogen haben.....
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|||||- - wolfgang E.   ZITAT(Stefan M. @ 14.02.2010, 09:55) ich ...   14.02.2010, 10:14
||||- - wolfgang E.   Sorry   13.02.2010, 19:00
|||- - kalinka   ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 16:17) ZITA...   13.02.2010, 18:17
|||- - Stefan M.   ZITAT(kalinka @ 13.02.2010, 18:17) ZITAT(...   13.02.2010, 18:24
|||- - kalinka   ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 18:24) ZITA...   13.02.2010, 18:40
|||- - Stefan M.   ZITAT(kalinka @ 13.02.2010, 18:40) ZITAT(...   13.02.2010, 18:48
|||- - kalinka   ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 18:48) sorr...   13.02.2010, 19:08
|||- - Stefan M.   ZITAT(kalinka @ 13.02.2010, 19:08) ZITAT(...   13.02.2010, 20:16
|||- - wolfgang E.   ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 20:16) find...   13.02.2010, 21:28
||||- - Stefan M.   ZITAT(wolfgang E. @ 13.02.2010, 21:28) ZI...   14.02.2010, 09:51
|||- - nannyogg57   ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 20:16) ich ...   13.02.2010, 21:44
|||- - Stefan M.   ZITAT(nannyogg57 @ 13.02.2010, 21:44) ZIT...   14.02.2010, 10:01
||- - wolfgang E.   ZITAT(Stefan M. @ 12.02.2010, 20:25) ZITA...   12.02.2010, 21:21
|- - nannyogg57   ZITAT(Xamanoth @ 12.02.2010, 20:07) Ich k...   12.02.2010, 21:41
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- - gouvernante   Achtung des Menschen las Person sollte immer gegeb...   12.02.2010, 21:41
- - Xamanoth   Wenn ich mitbekommen würde,dass mein Sohn seine Ha...   13.02.2010, 16:47
- - gouvernante   ZITAT(Stefan M. @ 13.02.2010, 18:24) beim...   13.02.2010, 21:18
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