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1893 Antworten in diesem Thema

#1 Dale Earnhardt

Dale Earnhardt

    warning points 11

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Geschrieben 09 November 2016 - 09:54

Nuff said. 

 

Mal schauen, was so passiert.

Meine Liebste ist jedenfalls besonders deprimiert, weil sogar Frauen diesen Typen gewählt haben. Kann ich verstehen.

Dale



#2 rince

rince

    linientreuer, gleichgeschalteter Forumsdummschwätzer. Gutmensch

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Geschrieben 09 November 2016 - 09:56

Es gibt sogar Frauen, die haben den Typ geheiratet ;)



#3 Werner001

Werner001

    Eigentlich ganz umgänglich

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Geschrieben 09 November 2016 - 09:59

Es gibt sogar Frauen, die haben den Typ geheiratet ;)

Es gibt ja auch welche, die freiwillig einen Niqab anziehen.

 

Werner



#4 Soulman

Soulman

    Gelegenheitsmisanthrop

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:02

Hi,

 

Michael Moore "Explains Why TRUMP Will Win"

 

ziemlich genau das ist gerade passiert.

 

Gruss, Martin



#5 Dale Earnhardt

Dale Earnhardt

    warning points 11

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:04

Es gibt sogar Frauen, die haben den Typ geheiratet ;)

Das kann ich ja noch verstehen. Für Kohle tun Menschen ja so einiges. Frauen auch. Obwohl? Die Vorstellung, diesen Schmierlapp anzufassen, löst in mir maximal unangenehme Gefühle aus. Ist das schon homophob? Oder ein gesunder Ekel?

Dale



#6 kam

kam

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:19

Schlimm ist, daß die deutschen Medien offenbar inkompetent sind, was eine gründliche Berichterstattung über die USA angeht. Das spiegelt sich dann auch in den Einschätzungen hier.



#7 Dale Earnhardt

Dale Earnhardt

    warning points 11

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:33

Schlimm ist, daß die deutschen Medien offenbar inkompetent sind, was eine gründliche Berichterstattung über die USA angeht. Das spiegelt sich dann auch in den Einschätzungen hier.

Ich halte das nicht für Inkompetenz sondern für eine veränderte Sichtweise auf den Journalismus. Der Berichterstatter hat nicht mehr Bericht zu erstatten, sondern die ungebildeten Massen zu erziehen. Das Problem ist: Es funktioniert nicht. Es kommt immer das Gegenteil von dem heraus, was diese linke Journaille eigentlich bewirken will. Brexit, AfD und jetzt Trump. Ich persönlich bevorzuge die guten alten Tage des Journalismus. Da konnte sich auch jeder eine Meinung bilden. Völlig unbeeinflusst ging das natürlich noch nie. Aber wenn ich heute diese ganzen Demagogen sehe und lese, von Thomas Roth bis Dunja Hayali, dann vermute ich mal, dass viele die AfD wählen werden, einfach aus Trotz. 

Und zu Trump. Es geht gar nicht darum, dass der Mann auch politische Positionen einnimmt, die man auch mittragen kann, es geht schon auch um die Frage, ob jemand mit so einem Frauenbild Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann. Sorry, aber als Amerikaner würde ich mich schämen. 

Dale



#8 Soulman

Soulman

    Gelegenheitsmisanthrop

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:34

Die sind alle so dermassen auf antizipierte Regierungsmeinung gepolt, dass mir regelmässig schlecht wird. Ich halte das für eine der übelsten Nebenwirkungen einer großen Koalition ohne vernetzte Opposition. Es ist kein spezifisch linkes oder rechtes Problem.

 

Nachtrag: Ein "Qualitätsjournalist" zum fremdschämen.

 

Gruss, Martin


Bearbeitet von Soulman, 09 November 2016 - 10:40.

  • Perle von Dale Earnhardt und MountainKing

#9 Marcellinus

Marcellinus

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:41

Schlimm ist, daß die deutschen Medien offenbar inkompetent sind, was eine gründliche Berichterstattung über die USA angeht. Das spiegelt sich dann auch in den Einschätzungen hier.

 

Sind sie nicht: USA - die gekaufte Demokratie?



#10 Aristippos

Aristippos

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:42

Und zu Trump. Es geht gar nicht darum, dass der Mann auch politische Positionen einnimmt, die man auch mittragen kann, es geht schon auch um die Frage, ob jemand mit so einem Frauenbild Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann. Sorry, aber als Amerikaner würde ich mich schämen. 

Dale

 

Mit Verlaub, aber sein Frauenbild ist für mich nebensächlich. Es geht darum, dass er ein krankhaft narzisstischer Egomane ist. Und er hat einen Kongress, der alles abnickt. Meiner Meinung nach war seit der heißen Phase des Vietnamkriegs die Gefahr nie so groß wie jetzt, dass Amerika anfängt, irgendwo mit Atombomben herumzuschmeißen.

 

Gegen Trump ist selbst Dabbeljuh ein Musterbeispiel an Verantwortungsbewusstsein, und der hat der Welt 13 Jahre Irakkrieg eingebrockt. Ich bin sicher, dass Trump das toppen kann und wird. Die einzige Hoffnung besteht darin, dass er nach ein paar Monaten die Lust am Regieren verliert, sich wieder dem Begrapschen von Schönheitsköniginnen zuwendet, und die Arbeit von Leuten machen lässt, die nicht psychisch krank sind.


  • Perle von Marmot und Kulti

#11 kam

kam

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:43


Und zu Trump. Es geht gar nicht darum, dass der Mann auch politische Positionen einnimmt, die man auch mittragen kann, es geht schon auch um die Frage, ob jemand mit so einem Frauenbild Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann. Sorry, aber als Amerikaner würde ich mich schämen. 

 

Das Frauenbild von Trump ist für die Politik irrelevant. Viel wichtiger ist, ob er einen Draht zu Putin findet. - Und warum müßte sich ein Amerikaner für das Frauenbild seines Präsidenten schämen? Gibt es ein Normfrauenbild, von dem niemand abweichen darf? 


  • Perle von Soulman

#12 Dale Earnhardt

Dale Earnhardt

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:44

Hamed Abdel-Samad schreibt auf FB:

 

The time of professional political correct politicians seems to be over. Americans prefer to vote for a misogynistic amateur who has no passion for facts against a woman who spent all her life in the labyrinth of politics because they feel that Trump listens to the people. All politicians worldwide who consider themselves to be an exclusive, elite club will be soon punished by their people. Brexit and the election of Trump will have a huge impact on all the elections to come all over the world. That is the real reason why most of the world leaders were scared of a president Trump. Thats why they need to change the way they do politics and the way they deal with their people now. Did you get the message Mrs Merkel?



#13 kam

kam

    Froher Katholik

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:46

 

Schlimm ist, daß die deutschen Medien offenbar inkompetent sind, was eine gründliche Berichterstattung über die USA angeht. Das spiegelt sich dann auch in den Einschätzungen hier.

 

Sind sie nicht: USA - die gekaufte Demokratie?

 

Erklärt nicht, warum - bei gleichem finanziellen Einsatz - dann Trump gewinnt. 



#14 Dale Earnhardt

Dale Earnhardt

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:46

 


Und zu Trump. Es geht gar nicht darum, dass der Mann auch politische Positionen einnimmt, die man auch mittragen kann, es geht schon auch um die Frage, ob jemand mit so einem Frauenbild Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann. Sorry, aber als Amerikaner würde ich mich schämen. 

 

Das Frauenbild von Trump ist für die Politik irrelevant. Viel wichtiger ist, ob er einen Draht zu Putin findet. - Und warum müßte sich ein Amerikaner für das Frauenbild seines Präsidenten schämen? Gibt es ein Normfrauenbild, von dem niemand abweichen darf? 

 

kam, es geht um Respekt! Das ist die zivilisatorische Basis unseres Seins. 

Dale



#15 Marcellinus

Marcellinus

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:48

 

 

Schlimm ist, daß die deutschen Medien offenbar inkompetent sind, was eine gründliche Berichterstattung über die USA angeht. Das spiegelt sich dann auch in den Einschätzungen hier.

 

Sind sie nicht: USA - die gekaufte Demokratie?

 

Erklärt nicht, warum - bei gleichem finanziellen Einsatz - dann Trump gewinnt. 

 

 

Weil er sich der Wahrnehmung der Leute eben nicht in diesem Maße mit den Reichen eingelassen hat.



#16 Beutelschneider

Beutelschneider

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:50

Was Trump bislang gesagt hat, hat er gesagt, um Präsident zu werden. Das war erfolgreich.

Nach aller Erfahrung hat dies wenig damit zu tun, was er als Präsident tun und sagen wird.


  • Perle von Petrus, Wunibald und Edith1

#17 kam

kam

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:50

Hamed Abdel-Samad schreibt auf FB:

 

The time of professional political correct politicians seems to be over. Americans prefer to vote for a misogynistic amateur who has no passion for facts against a woman who spent all her life in the labyrinth of politics because they feel that Trump listens to the people. All politicians worldwide who consider themselves to be an exclusive, elite club will be soon punished by their people. Brexit and the election of Trump will have a huge impact on all the elections to come all over the world. That is the real reason why most of the world leaders were scared of a president Trump. Thats why they need to change the way they do politics and the way they deal with their people now. Did you get the message Mrs Merkel?

Das wäre ja ein gutes Ergebnis. - 



#18 Soulman

Soulman

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:51

 


Und zu Trump. Es geht gar nicht darum, dass der Mann auch politische Positionen einnimmt, die man auch mittragen kann, es geht schon auch um die Frage, ob jemand mit so einem Frauenbild Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann. Sorry, aber als Amerikaner würde ich mich schämen. 

 

Das Frauenbild von Trump ist für die Politik irrelevant. Viel wichtiger ist, ob er einen Draht zu Putin findet.

 

Kam,

 

unglaublich.

 

Das habe ich heute morgen am Frühstückstisch gesagt.

 

"Kollege Putin? Was willst du in Syrien? .............Deal. Jetzt lass uns dem IS in den A**** treten. Howdy."

 

Gruss, Martin


Bearbeitet von Soulman, 09 November 2016 - 10:52.


#19 Aristippos

Aristippos

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:52

 

 

Schlimm ist, daß die deutschen Medien offenbar inkompetent sind, was eine gründliche Berichterstattung über die USA angeht. Das spiegelt sich dann auch in den Einschätzungen hier.

 

Sind sie nicht: USA - die gekaufte Demokratie?

 

Erklärt nicht, warum - bei gleichem finanziellen Einsatz - dann Trump gewinnt. 

 

Doch, erklärt es. Wenn die These stimmt, dass der Ausgang der Wahl vom finanziellen Einsatz abhängt, und dieser auf beiden Seiten gleich ist, entscheidet im Wesentlichen ein Münzwurf, wer gewinnt. Im Übrigen ist es momentan wahrscheinlich, dass Clinton am Ende mehr Wählerstimmen haben wird als Trump (Kalifornien ist noch nicht ausgezählt).



#20 Soulman

Soulman

    Gelegenheitsmisanthrop

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:54

 

 


Und zu Trump. Es geht gar nicht darum, dass der Mann auch politische Positionen einnimmt, die man auch mittragen kann, es geht schon auch um die Frage, ob jemand mit so einem Frauenbild Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann. Sorry, aber als Amerikaner würde ich mich schämen. 

 

Das Frauenbild von Trump ist für die Politik irrelevant. Viel wichtiger ist, ob er einen Draht zu Putin findet. - Und warum müßte sich ein Amerikaner für das Frauenbild seines Präsidenten schämen? Gibt es ein Normfrauenbild, von dem niemand abweichen darf? 

 

kam, es geht um Respekt! Das ist die zivilisatorische Basis unseres Seins. 

Dale

 

Muss man sich erst verdienen. Also den Räschpäääkt. Was Du meinst ist Benehmen. Sowas wie mit geschlossenem Mund kauen oder eine Toilette bedienen können.

 

Gruss, Martin


Bearbeitet von Soulman, 09 November 2016 - 10:56.


#21 Katharer

Katharer

    Dieu reconnaîtra les siens

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:55

Ich kann die Lage der Menschen in den USA aus der Ferne schlecht beurteilen. Probleme mit der Einwanderung gab es ja auch schon vor diesem Wahlkampf und vor Obama. Schon 2015 hieß es in einem Artikel von "Welt.de": Das Ende des weißen Amerikas

 

"Der Anteil der Asiaten und Hispanics an der Bevölkerung der USA wächst. 2060 sollen nur noch 44 Prozent der Einwohner weiß sein. Dieser Wandel wird das Land verändern - nicht nur politisch."
 
Trumps Plan eine Mauer zwischen den USA und Mexico zu errichten ist ja nicht wirklich neu. Bereits 1987 bei meinem letzten Aufenthalt in Kalifornien erinnerte die Grenze zu Mexico an eine Art "Zonengrenze" mit Stacheldraht und Wachtürmen.

Zum letzten Mal war ich 1987 in den USA, in Kalifornien, schon da erinnerte die Grenze zu Mexico an eine Demarkationslinie. Auf dem Interstate-Highway 5 LA.-San Diego gibt es bei San Clemente einen permanenten "Border Patrol Checkpoint". Siehst du europäisch aus, oder wie ein weißer Amerikaner wirst du durchgewunken, siehst du aus wie ein Latino kann es sein dass du intensiv kontrolliert wirst. Man stelle sich solche "Checkpoints" auf bundesdeutschen Autobahnen wie A8, oder A20 vor! :rolleyes:   


Bearbeitet von Katharer, 09 November 2016 - 10:57.


#22 kam

kam

    Froher Katholik

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:56

 

 


Und zu Trump. Es geht gar nicht darum, dass der Mann auch politische Positionen einnimmt, die man auch mittragen kann, es geht schon auch um die Frage, ob jemand mit so einem Frauenbild Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann. Sorry, aber als Amerikaner würde ich mich schämen. 

 

Das Frauenbild von Trump ist für die Politik irrelevant. Viel wichtiger ist, ob er einen Draht zu Putin findet. - Und warum müßte sich ein Amerikaner für das Frauenbild seines Präsidenten schämen? Gibt es ein Normfrauenbild, von dem niemand abweichen darf? 

 

kam, es geht um Respekt! Das ist die zivilisatorische Basis unseres Seins. 

Dale

 

Nein, das hängst du zu hoch. - Ich finde zum Beispiel, daß es einer Frau, die sich mit Silikon und Botox präpariert, ganz gehörig an Selbstachtung gebricht. Warum sollte ich das respektieren? Andere finden sowas gut. Mit Totschlagsätzen wird man der Frage nicht gerecht. 



#23 Werner001

Werner001

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:57


Und er hat einen Kongress, der alles abnickt.

Das ist noch die Frage.

Der US-Kongress ist nicht der Deutsche Bundestag, der sich ja in erster Linie als Abnickverein der Regierungspolitik versteht, notfalls mit Fraktionszwang und ähnlichen undemokratischen Machenschaften. Das ist den USA gänzlich anders. Da sind die Abgeordneten zunächst mal den Wählern ihres Wahlkreises Rechenschaft schuldig, und nicht irgendeinem Präsidenten, der zufällig der gleichen Partei angehört.

 

Werner



#24 rince

rince

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Geschrieben 09 November 2016 - 10:57


Gegen Trump ist selbst Dabbeljuh ein Musterbeispiel an Verantwortungsbewusstsein, und der hat der Welt 13 Jahre Irakkrieg eingebrockt. Ich bin sicher, dass Trump das toppen kann und wird.

Und ich bin bei der Hillary genau der gleichen Ansicht, dass sie ohne Federlesens bereit ist, weiter Öl ins Feuer der internationalen Konflikte zu gießen. Mit dem Unterschied: Bei ihr weiß man es, sie hat ja in der Vergangenheit schließlich schon gemacht. Bei Trump ist es erst mal nur eine Unterstellung.


  • Perle von Soulman und Edith1

#25 kam

kam

    Froher Katholik

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Geschrieben 09 November 2016 - 11:02

 

 


Und zu Trump. Es geht gar nicht darum, dass der Mann auch politische Positionen einnimmt, die man auch mittragen kann, es geht schon auch um die Frage, ob jemand mit so einem Frauenbild Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden kann. Sorry, aber als Amerikaner würde ich mich schämen. 

 

Das Frauenbild von Trump ist für die Politik irrelevant. Viel wichtiger ist, ob er einen Draht zu Putin findet.

 

Kam,

 

unglaublich.

 

Das habe ich heute morgen am Frühstückstisch gesagt.

 

"Kollege Putin? Was willst du in Syrien? .............Deal. Jetzt lass uns dem IS in den A**** treten. Howdy."

 

Gruss, Martin

 

So funktioniert viel in der Politik. Ich könnte mir schon vorstellen, daß die beiden auf einem gemeinsamen Jagdausflug diverse sehr kriegsträchtige Themen abräumen. 






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