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  1. Letzte Stunde
  2. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Aber ich bin sicher, es gibt eine gaaaanz ernste Ansprache mit erhobenen Zeigefinger
  3. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Der antisemitische Gürtelprügler ist wohl ein schutzsuchender Kulturbereicherer aus Syrien. Ja, Deutschland verändert sich, darauf haben sich die GrünInnen gefreut Meine Meinung: Nach Klärung ded Vorfalls ab in den nächsten Flieger nach Damaskus. Von mir aus zusammen mit diversen GrünInnen...
  4. Das war meine Vermutung... was zu beweisen war.
  5. Today
  6. Edith will auch ein Paralleluniversum

    Bei Frau vdL geht's schlimmer immer. Ich werde allerdings keine Witze über dumme Blondinen machen, weil die Witze für ihr Niveau noch zu schwierig sind. Als gebürtiger Krefelder schäme ich mich dafür, wie die Verteidigungsministerin den traditionsreichen Namen unserer Samt- und Seidenbarone durch den Dreck zieht.
  7. Gestern
  8. Merke: kath.net ist keine Quelle.
  9. Offener Machtkampf im Vatikan?

    So dramatisch, wie manche schreiben, ist es um Franziskus nicht bestellt: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/exorzistentreffen-in-rom-teufelsaustreibungen-per-smartphone/ar-AAw4iF7?MSCC=1524171821&ocid=spartanntp
  10. Antisemitismus heute

    Das hättest du an den Anfang stellen müssen, jetzt hab ichs gelesen. Dein Stolz auf das Erreichte in allen Ehren, das meine ich wirklich so, aber das ändert nichts an der Situation. Wenn ihr nicht nur noch Hochhäuser bauen wollt, müsst ihr an des Land um euch herum. Mit allen negativen Folgen. Deswegen gehe ich eher von weiterhin sehr aufgeregten Zeiten aus. Leider. meinend.................tribald
  11. Antisemitismus heute

    Ich wünsche euch jedenfalls von Herzen alles Gute, und mögen auch für euch unaufgeregte Zeiten kommen!
  12. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    am besten man ist palaestinensischer fluechtling mit fluechtlingsstatus, der sich bis ans ende der zeit weitervererben laesst. so sieht wahrer fluechtlingsschutz aus. deshalb kann man sich natuerlich nicht auch noch um 700000 moslemische fluechtlinge kuemmern, die aus burma gefluechtet sind
  13. Antisemitismus heute

    wenn wir es bis heute geschafft haben, werden wir es auch weiterhin schaffen als meine eltern mit mir eingewandert sind, gab es von brot bis struempfen alles auf gutscheinen, incl. fuer jedes kind ein winziges stueckchen schokolade jedes wochenende. heute morgen, als wir zum fruehstueck auf der terrasse sassen und auf tiberias, den kinnereth und fast bis nach haifa hinuntersahen, auf die gruenen felder, die kibbuzim, die moshavim, auf die uni in kazrin, das neue krankenhaus in tiberias, da habe ich gemerkt, was wir alles trotz hiobsmeldungen (israel ist ein bis jetzt nicht gescheitertes experiment usw.) alles geschafft haben. ich weiss, es ist nicht ueblich, aber wir sind stolz darauf, trotz terror, kriegen, masseneinwanderungen (bei euch machen 10000 fluechtlinge schlagzeilen, bei uns sind stillschweigend 20000 juden aus venezuela eingewandert, ohne besitz, nur mit einem oder zwei koffer pro familie und auch das werden wir schaffen). bei der verleihung der israel-preise heute nachmittag hat bennet (erziehungsminister) heute etwas gesagt, dass uns allen klar ist, die gelegenheit einen eigenen staat zu gruenden gibt es nur alle 2000 jahre einmal. die gelegenheit lassen wir uns nicht entgehen. ein staat, der es in unserem verrueckten viertel in 70 jahren schafft, beim durchschnittseinkommen weltweit an 16 stelle zu stehen, wird die naechsten 70 jahre trotz hohen einwandererzahlen schaffen und wenn's dir zu patriotisch klingt, einfach nicht lesen
  14. FREITAG DER 3. OSTERWOCHE ERSTE Lesung Apg 9, 1-2 Dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor die Völker tragen Lesung aus der Apostelgeschichte In jenen Tagen 1wütete Saulus immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester 2und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen. 3Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte. 4Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich? 5Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst. 6Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst. 7Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand. 8Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein. 9Und er war drei Tage blind, und er aß nicht und trank nicht. 10In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Zu ihm sagte der Herr in einer Vision: Hananias! Er antwortete: Hier bin ich, Herr. 11Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur so genannten Geraden Straße, und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade 12und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht. 13Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wie viel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat. 14Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen. 15Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen. 16Ich werde ihm auch zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss. 17Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden. 18Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen. 19Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften. Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus; 20und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes. Evangelium Joh 6, 52-59 Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes In jener Zeit 52stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 55Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. 56Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. 57Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. 58Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. 59Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte. (Quelle: Erzabtei Beuron)
  15. Leben wir in einer präfaschistischen Zeit?

    Ja, so ähnlich. Wesentlich eine Beschäftigung mit sich selbst.
  16. Demokratische Verhältnisse, Palästinenser usw

    תודה רבה = vielen dank
  17. Leben wir in einer präfaschistischen Zeit?

    So wie Katholizismus ?
  18. Das hört sich schon mal ganz anders an als die kath.net-Meldung. Interessant auch der Hinweis, dass es weltweit 20 Handreichungen zum Thema gibt. Es hat nicht zufällig jemand Lust mal nach was in deutsch, englisch oder französisch zu forschen?
  19. Edith will auch ein Paralleluniversum

    Und immer, wenn du glaubst blöder geht's nicht mehr, kommt eine Ministerin daher.
  20. Demokratische Verhältnisse, Palästinenser usw

    Happy Birthday Israel! Maseltov!
  21. Antisemitismus heute

    (Zu meiner Aussage, dass es egal ist, wer die antisemitischen Angreifer sind) Was ich meinte: Für das juedische Opfer ist es ziemlich egal, wer die Angreifer sind; das wichtige ist, das es angegriffen worden ist. Das einzelne Opfer kann die Angriffe kaum verhüten, sondern ihnen nur aus dem Weg gehen, indem es woanders hin auswandert. Für den deutschen Rechtsstaat ist es, wie Du sagst, absolut nicht egal, weil er die Angriffe verhüten muss - oder zumindest sollte, mal angenommen, dass er daran wirklich interessiert ist.
  22. Nun ja, mit Brüchen hat die Kirche durchaus Erfahrung... Falls es Demut ist zu sagen: wir bestimmen die Regeln und können sie halt nicht ändern, auch wenn wir Dein Leben dadurch massiv verschlechtern (indem Du bspw. nicht heiraten kannst, weil Du es als Protestant gegen Dein Wissen schon sakramental warst), dann habe ich irgendwie beim Demutskurs nicht aufgepasst. Die Ehelehre der Katholischen Kirche divergiert sehr von denen der Ostkirchen, ist insofern nicht göttlichen Ursprungs und daher änderbar. Egal wie alt sie ist. So wie jetzt ist sie absurd und antidemütig.
  23. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Wer genau kommen darf, nach welchen Kriterien ausgesucht wird und von wem, ist nicht erklärt. Ohne Transparenz wird man da keine breite Zustimmung erwarten dürfen. Ich sehe da der Korruption das Tor geöffnet.
  24. Leben wir in einer präfaschistischen Zeit?

    Du hast ein beeindruckendes Talent, dich zwischen alle Stühle zu setzen! Was den Sozialismus betrifft, ist das vor allem ein Begriff, und mit dem kann ganz unterschiedliches begriffen werden, aber aus meiner Sicht macht es keinen Sinn, darunter etwas anderes zu begreifen als das, was historisch darunter verstanden wurde, sprich: wie sich dieser Begriff entwickelt hat. Und dann kommt man um Marx und Engels, Lenin, Stalin und ihre Epigonen nicht herum. Sozialismus als Utopie ist nach dieser Vorgeschichte eine Leiche, auch wenn es noch eine gewisse Mühe machen mag, sie wegzuschaffen.
  25. Ist auch besser so. Du hast noch nicht mal kapiert, dass es nicht "die Weisskittel" sind, die das Kind nicht gehen lassen. Kommt wohl von "bruchstückhafter" Kenntnisnahme. Aber damit Du nicht mit gesenktem Geweih nach Großbritannien rennen musst: Kanada ist für Dich näher. Immerhin: Alfies Vater hat wohl aus Rom eine schriftliche Zusicherung des Kinderhospitals Bambino Gesú mitgebracht, dass sie dort bereit seien, den Jungen zu übernehmen. Die Präsidentin hat sich zudem bereit erklärt, persönlich vor dem englischen Gericht zu erscheinen und ihr - von den englischen Gepflogenheiten etwas abweichendes - Konzept zu erläutern. Ob das ausreicht, den gordischen Knoten zu lösen, vermag ich nicht zu sagen. Ich denke aber schon, dass das vor Gericht mehr wert ist, als sich überschlagende Mutmaßungen der Medien.
  26. Antisemitismus heute

    Ich fürchte, dass das ein frommer Wunsch bleiben wird. Um all die Zuwanderer unterzubringen wird Israel gar nicht anders können, als immer noch mehr Land den ehemaligen Bewohnern wegzunehmen. Wohin sonst mit all den Neuankömmlingen. Das besiedelbare Land wächst ja nicht mit. Das ist ganz ohne Bibel und Thora zwangsläufig. Tja, wie das dann mit deinem netten Wunsch zu vereinbaren ist........ diesen beknackten Zustand für nicht lösbar haltend......................tribald
  27. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Selbstverständlich brauchen die Pläne der UN irgendwelcher rechtlicher Grundlagen, und da kann ein Staat immer nur freiwillig zustimmen. Die Ratifizierung der Asylkonvention zieht nicht nach sich, dass man sich an "Resettlements" beteiligen oder irgendwelchen Drittstaaten Flüchtlinge abnehmen muss, weil sie dort "nur" in Sicherheit sind. Mehr ist nämlich nicht erforderlich. "Langfristige Perspektiven" sind dabei völlig irrelevant, ebenso die Frage der dortigen Bedingungen. Das alles kann man machen, wenn man will und wenn die eigene Bevölkerung dem zustimmt, aber eine Selbstverständlichkeit ist es nicht. Es bedarf einer internationalen und einer nationalen gesetzlichen Regelung. Erzwingbar ist es auch nicht. Die UN gewährleistet gar nichts, am aller wenigsten geordnete und kontrollierte Prozesse, zudem ist sie zu 100% davon abhängig ist, dass die Mitgliedstaaten agieren und finanzieren - mit oder ohne Bauchgefühl. Die UN ist kein Garant für irgendetwas, außer vielleicht für Chaos.
  28. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    "Einwanderungsgesetz" hätte in meinen Augen nichts damit zu tun. Auch wenn man aus einem Land flieht, heißt es ja oft nur, dass man der unmittelbaren Gefahr entronnen ist. Wenn man an den Libanon oder Jordanien denkt, sind die Bedingungen des Lebens oft katastrophal. Zum unmittelbaren Schutz gehört daher für mich immer auch die Solidarität entfernterer Länder, ohne deren Rückhalt die enormen Belastungen der "Ersthelferstaaten" sonst gar nicht zu ertragen wären. Einem gewissen Teil der Flüchtlinge dort eine langfristige Perspektive zu bieten, ist mit dem "UN-Resettlement" einfach eine etablierte, wichtige internationale Tradition, die eigentlich keiner besonderen nationalen Regelung bedürfen sollte. Die UN gewährleistet ja in meinen Augen auch, dass diese Prozesse geordnet und kontrolliert stattfinden, ohne das Chaos nationaler Bauchentscheidungen und Alleingänger.
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