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  1. Past hour
  2. Es heisst ja nicht ohne Grund, Weihnachten ist das Fest, bei dem die Kinder zu ihren Eltern kommen, um deren Computer zu reparieren. Mein Vater hat z.B. immer noch ein altes Handy, kein 'Smartphone' - so viel auch zur Corona-App. Mit dem PC stehen sie permanent auf Kriegsfuss. Den ersten PC gab es bei uns erst furchtbar spät und war für einen Lehrer von Philosophie/Deutsch/Geschichte eher suspekt. Es passt wohl der Spruch von D. Adams: Alles, was vor unserer Geburt an Technik da ist, wird als gegeben hingenommen. Alles, was zwischen unserem 15. und 35. Lebensjahr auftaucht, ist ungemein spannend. Alles, was danach auftaucht, ist des Teufels.
  3. Today
  4. Einsteinchen

    Einsteinchens Spielwiese

    Ich weiß, dass ich ein Gedächtnis wie ein Elefant habe. Was ich geschrieben habe, und sei es auch vor Jahren, oder auch andere User in der Spielwiese, kann ich nicht vergessen, das kommt davon, weil Paulus einmal geschrieben hat: Für jedes unnütze Wort musst du einmal Rechenschaft ablegen. Meine Mutter sagte das auch immer. Ich bin der ärgste Selbstkritiker, der Ankläger meiner selbst, zur Kompensation kommt dann ein reinigendes Selbstanalyseposting wie das weiter oben geschriebene, das mit den vielen Bildchen und dem Alien.
  5. phyllis

    Friedhof des Ungesagten

    308: Einfach Dinge weiterplappern die seit 20 Jahren nix bringen und doch immer zum besten gegeben werden. Denkt da niemand an den CO2-Ausstoss? 308(a) Müssen denn Leute mit französischen Floskeln um sich werfen wenn sie diese nichmal richtig schreiben können?
  6. Einsteinchen

    Einsteinchens Spielwiese

    Ich frische meine Erinnerung auf, denn seit Monaten leben wir im Jetzt.
  7. Frank

    Synodaler Weg - schon versperrt?

    Würde das nicht dazu führen, dass "konservative" Katholiken dann irgendwann teilweise weit und breit keinen richtigen Priester mehr finden, bei dem man noch würdig die Sakramente empfangen und in die Messe gehen kann? Definiere "richtiger Priester"!
  8. und meine Beobachtung dass man ihnen überhaupt nix mehr zutraut; sie müssen betüttelt und betreut werden, und Covid-Restriktionen sollen gefälligst die tragen deren Risiko am geringsten ist.
  9. genau. Besser man vernichtet die Existenzen der Jungen, damit die Alten normal leben können.
  10. Guppy

    Synodaler Weg - schon versperrt?

    Würde das nicht dazu führen, dass "konservative" Katholiken dann irgendwann teilweise weit und breit keinen richtigen Priester mehr finden, bei dem man noch würdig die Sakramente empfangen und in die Messe gehen kann?
  11. Yesterday
  12. Du grosser Wirtschafts-Experte hast ganz offensichtlich noch nie ein Unternehmen gegründet und geführt. Da gibt es Fälle, da haben die Leute jahrelang gespart um ein Restaurant eröffnen zu können. Nun ist das Investment futsch. Aber jaja, das Leben geht weiter. Das wird sie immens trösten. Leute haben Bankkredite aufgenommen, Erbtanten angepumpt, was weiss ich, im vertrauen auf ihre Fähigkeiten und einen funktionierenden Rechtsstaat. Es hapert am letzteren. Unsere Regierungen sind mutig genug, Restaurants und Frisörsalons zu schliessen, aber zb den Banken zu verordnen, alle Kleinkredite an KMU abzuschreiben, den Mut bringen sie nicht auf. Obwohl die Banken den Verlust in spätestens 2 Quartalen weggesteckt hätten. Sage ich als jemand der Bankaktien hält. Es wird wohl am Lobby-Einflüsterer liegen, der flüstert etwas zu eindringlich. Um es kurz zu machen, deine Sprüche und die der regierenden Apparatschiks sind nicht hilfreich.
  13. Einsteinchen

    Einsteinchens Spielwiese

    So bin ich nie. 😠 So bin ich auch nie. (Dieses Gesicht ist auf dem Smartphone glutrot, aber auf dem Tablet gelb) Einmal postete ich ein rotes ❤, das war auf anderen Systemen schwarz. 🖤 So bin ich sehr selten. Die Engel-Smilies sind aus dem Netz getilgt worden, wohl von finsteren Kräften. Man widerlege diese Verschwörungstheorie! Würde mich freuen, wenn ich unrecht habe. Ich suchte und fand nicht, obwohl es doch heißt: Wer suchet, der findet. 😇 So sollen wir sein, sagt das 2. Vatikanische Konzil. Das trifft mich auch nicht exakt. Ich könnte jedes Smiley durchgehen und es ist nicht gänzlich exakt. 👽 Manchmal allerdings bin ich so oder so: 👻 (das *zungenrausstreck* wegdenken.) Psychologische Fragebögen ausfüllen kann ich nicht, obwohl ich es doch sein müsste, der sich am besten kennt. würde ich nie verwenden, aus Feigheit, bin aber bisweilen dankbar, wenn andere es verwenden, sofern es passt. (Der dumme Ankläger namens Satan sagt, dass ich es doch verwendet habe, allerdings als Zitat ). Bei diesem bekomme ich Kopfschmerzen, wenn ich hypersensibel bin. 😂 Dieses Emoji (*tränenlach*) wird fälschlicherweise verwendet, wenn es besser wäre, *lach* oder *smile* zu schreiben. Grassiert bei Whatsapp-Usern. Die Whatsapp-Emojis sind qualitativ unbefriedigender als die klassischen Smilies. 😷 ist leider das Smiley des Jahres. Die Aliens 👽, eigentlich die Grauen, haben keine Gefühle und orientieren sich anhand der Smileys. Sie entführen laut Aussagen der Entführten die Menschen und wollen wieder unsere menschliche Fähigkeit zurückbekommen, in reinen Texten ohne diese Hilfsmittel die Gefühlkomponente wahrzunehmen, die ein reiner Text ohne Bildchen transportiert. Beim Schreiben dieses Postings war ich ausgeglichen wie ein 👽 und musste weder weinen noch lachen oder leiden. Wie der erleuchtete Buddha.
  14. helmut

    Politik für Alle

    du kennst komische leute. die ich kenne ,gehen zur schule oder arbeiten. gleich und gleich gesellt sich eben gern.
  15. Einsteinchen

    Einsteinchens Spielwiese

    Überhaupt kein Sorry notwendig, ... Das eine Post beleuchtet das andere wie Mt. Mk. Lk. Ich fragte meinen Freund, den Lehrer, ob er der notwendigen Wiederholung des Lernstoffs nicht überdrüssig sei. Selbstverständlich nicht, war seine Antwort. Ich selbst schreibe in Abwandlungen und Varianten immer dasselbe. Thomas Mann nennt das Stilmittel der Wiederholung "Schönes Gespräch", in Joseph und seine Brüder. Auch du hast mich getriggert
  16. Marcellinus

    Politik für Alle

    "Ich denke, wir leben wieder in einem magischen Zeitalter,..... " schriebst du. Ja, und die die magische Vorstellung, die viele hier her treibt, ist die vom Schlaraffenland.
  17. helmut

    Politik für Alle

    "Ich denke, wir leben wieder in einem magischen Zeitalter,..... " schriebst du.
  18. helmut

    Synodaler Weg - schon versperrt?

    was bedeutet das für dich
  19. Bist du wirklich sicher? Als ich meinen ersten Computer angeschafft habe, war das Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, und ich war über 30, und ein Exot. Heute bin ich Ende 60 und erst am Rande derjenigen, die demnächst "aussterben". In unseren Siechenheimen sind die meisten über 80 und viele über 90. Du scheinst das Problem etwas zu unterschätzen,
  20. Ich dachte irgendwann macht man das alles mit Stimme und Spracherkennung.
  21. Nun, alle Hochbetagten, die ich aktuell kenne, haben Smartphone und Computer! Und sie konnten damit zumindest mal umgehen. In wie weit das noch geht, wenn die geistigen Fähigkeiten nachlassen ist ein anderer Punkt. Da wird der Segen zum Fluch: Es wäre zwar alles noch möglich, wenn man nur noch wüsste, wie das ginge. Da ist die Bedienung eines einfachen Radios einfacher: Ein/Aus und Lautstärke reichen ja (meist - wehe, es verstellt jemand den Sender!) Die Leute, die in ihrem Leben mit IT wenig zu tun hatten dürften inzwischen weitgehend ausgestorben sein.
  22. Mir ging es nicht um die derzeitige allgemeine Situation. Es ist nur eine Beobachtung, dass man alten Leuten unterstellt, Natur und Basteln als Beschäftigungstherapie würde sie genauso zufrieden stellen wie einen Dreijährigen. Für die meisten Hochbetagten (so nennt man das ja wohl beschönigend) dürfte eine gewisse Distanz zur aktuellen IT wohl keine allzu bösartige Unterstellung sein. Ich bin jetzt Ende 60, und frage mich schon, wie lange mein Grips noch reicht, um all das Spielzeug zu bedienen, was mir die letzten 35 Jahre beruflich wie privat so viel Spaß gemacht hat. Wer damit bisher wenig zu tun hatte, dürfte sich im Alter noch schwerer tun.
  23. Mir ging es nicht um die derzeitige allgemeine Situation. Es ist nur eine Beobachtung, dass man alten Leuten unterstellt, Natur und Basteln als Beschäftigungstherapie würde sie genauso zufrieden stellen wie einen Dreijährigen.
  24. Studiosus

    Synodaler Weg - schon versperrt?

    Wie das Lehramt diese Unzuchtsklausel nicht rezipiert bzw. stillschweigend neutralisiert lässt sich schön am Katechismus der Katholischen Kirche beobachten, der diese, wahrscheinlich tatsächlich als Ausnahmen gedachten, matthäischen Klauseln in die aus dem Markusevangelium gewonnenen Prämissen der Unauflöslichkeit der Ehe und dem Verbot der Ehescheidung integriert. Oder auch an Ratzingers seinerzeitiger Einführung zu einem Studienband der Glaubenskongregation (Documenti e Studi) betreffend die Zulassung geschieden wiederverheirateter Gläubiger zur Kommunion (hier abzurufen: Klick! ). Saluti cordiali, Studiosus
  25. Du faselst wieder wirres, unzusammenhängendes Zeug...
  26. Franziskaner

    Synodaler Weg - schon versperrt?

    Interessant ist auch, dass gerade Matthäus in der Bergpredigt Worte Jesu überliefert, in denen er schon abschweifende Gedanken als Ehebruch verurteilt ("wer eine Frau nur lüstern anschaut, hat in seinem Herzen schon Ehebruch begangen"). In Kombination mit dem Unzuchtsvorbehalt hieße das ja de facto, dass Ehescheidung ohne Einschränkung möglich ist. Was mir schon seit Beginn meiner Bibellektüte wichtig war, ist der argumentative Ansatz Jesu. Erstens, dass er überhaupt argumentiert. Ansonsten postuliert er ja meistens ("Ich aber sage euch ..."). Aber in dieser Frage greift er auf die Schrift zurück. Und zwar nicht auf das Gesetz des Mose, das er ausdrücklich kritisiert, sondern auf die Genesis. Er argumentiert nicht moralisch, sondern anthropologisch. Er sagt "Im Anfang war das nicht so" und rekurriert also auf einen menschlichen Naturzustand. Meiner Meinung nach wäre es für die kirchliche Verkündigung wichtig, von der kurzschlüssigen Moralverkündigung wegzukommen und die Bedeutung der Sexualität für die leiblich-seelische Einheit des Menschen herauszustellen. Nicht, dass das die Situation gegenüber dem gesellschaftlichen Mainstream einfacher machen würde. Die Dekonstruktion des Leib-Seele-Zusammenhangs ist ja in vollem Gange, nicht nur in Bezug auf die Sexualität, sondern auch in Bezug auf den Umgang mit Technologie, Virtualität und Genetik. Als Pädagoge nehme ich da viele starke Herausforderungen wahr. Die eingeengt moralische Betrachtung von Sexualität hat meiner Ansicht nach auch viel mit der Vertuschungsproblematik zu tun. Wer Missbrauch vorrangig als moralisches Problem ansieht, für den gerät das Opfer schnell aus dem Blick: es hat ja keine Sünde begangen, es hat folglich kein moralisches Problem, also muss man sich auch nicht weiter darum kümmern. Der Mitbruder aber, der gesündigt hat, der steht in Gefahr, das ewige Heil zu verlieren, dem muss man helfen.
  27. backst du selber aus kriegsreserven?
  28. Marcellinus

    Politik für Alle

    Aus dem Urwald kommt keiner zu uns. Du solltest ein bißchen mehr auf deinen Rassismus achten.
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