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  2. rince

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    Ja, ich auch nicht. Weil, wer Sätze sagt wie ... ... um nur einige herauszugreifen, ist natürlich ein Hetzer, der ganz klar zu Gewalt aufruft, jemand, der das Schwert - heute wohl eher die Glock - ziehen will und wild um sich schießen. Ja, ich kann auch in jemanden, der ganz militant zur Feindesliebe aufruft und dazu rät, die Waffen stecken zu lassen, mit Verlaub keinen Pazifisten erkennen. Moment, da habe ich auch eins:
  3. Mistah Kurtz

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Und ich bezweifle das entschieden. Es ist ein Unterschied zwischen einem alltagstauglichem Fahrzeug, das allen Ansprüchen des TÜV genügt, und einem Fahrzeug wie jene, die bei diesem Marathon laufen. Meine Frau und ich wollen uns, wenn ich in den Ruhestand gehe - was noch gut 2 Jahre in der Zukunft liegt - einen Hybriden kaufen, die Kombi-Version des Toyota Auris. Das wäre dann s Ende 2021/Anfang 2022. Laut Hersteller liegen dessen CO2 Emissionen (g/km) bei 85 g/km. Damit liegen wir zwar unter den Vorgaben für 2021 (95 g/km), aber deutlich über den Vorgaben für 2030 (unter 60 g/km). Und Toyota ist ja nun nicht gerade einer von den bösen Umweltsündern wie die ganzen deutschen Autobauer. Die einzige Möglichkeit, diesen Grenzwert real zu erreichen, liegt in der E-Mobilität oder in der Brennstoffzellen-Technologie. Weder für das eine, noch das andere, existiert gegenwärtig die notwendige "Umgebungstechnologie". Um diese aufzubauen, bedarf es aber seinerseits Zeit, nämlich etliche Jahre. Und ich sehe nirgendwo, dass damit ernsthaft begonnen würde.
  4. mn1217

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    Die GFK ist deutlich später entstanden. Sie kann übrigens in bestimmten Kontexten sehr hilfreich sein.
  5. mn1217

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    Gelesen. Ich bezog mich auf den Konflikt von Palästina und Israel,was ich auch so schrieb.
  6. Werner001

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    wenn du mit so einer Seifenkiste an einen LKW gerätst, bleibt nicht viel von dir übrig. Aber sei es drum. Das ist nicht die Zukunft. Denn ob nun SUVs oder Seifenkisten die Straßen verstopfen, macht keinen Unterschied. Außer vielleicht, dass es im Stau im SUV bequemer ist (Heizung haben die Seifenkisten ja ebensowenig wie Klimaanlagen) Werner
  7. Shubashi

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Ich kann mich hier nur wiederholen: auch mit Verbrennungsmotor ist es möglich Autos zu bauen, die alle EU-Grenzwerte locker einhalten. Den Shell Eco-Marathon habe ich erwähnt, kein Auto erzeugte dort mit Verbrennungsmotor mehr als 20g CO2 pro Kilometer. Die Dinger sehen zwar eher wie Rennflundern und Seifenkisten aus, sind aber näher dran an dem, was in 60er Jahren als Inbegriff des stolzen Kleinautomobilismus war als an dem was heute als überschwerer City-Panzer durch die Innenstädte rollt. Die Frage ist eben, nehmen wir die Warnungen der Klimawissenschaftler und die Gesetzgebung der EU ernst? Oder aber sagen wir, jeder Privat-PKW mit weniger als 570kg Gewicht (soviel wog z.B. ein NSU-Prinz) ist ein so massiver Angriff auf unsere Menschenrechte, weswegen wir sofort die Vorstädte niederbrennen müssen und den Bürgerkrieg ausrufen. (Die Shell-Öko-Dinger sind übrigens alle ohne Dieselaggregate ausgekommen, obwohl es erlaubt gewsen wäre. Benzin und Ethanol war die Wahl der Ingenieure und Studenten.)
  8. Mistah Kurtz

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    Das war durchaus nicht lokal. Lactanz hat sich ebenso geäußert, auch Basilius der Große, einer der drei kappadokischen Kirchenväter und damit ein Vertreter der östlichen (griechischen) Tradition, in seinem Brief an Amphilochius: 8. Kanon (Mitte 2. Seite) hat sich so geäußert, ebenso Cyprian von Karthago, also ein Vertreter der afrikanischen Kirche in seinem Schreiben an Donatus: Kapitel 6 - "Es trieft die ganze Erde von gegenseitigem Blutvergießen; und begeht der einzelne einen Mord, so ist es ein Verbrechen; Tapferkeit aber nennt man es, wenn das Morden im Namen des Staates geschieht. Nicht Unschuld ist der Grund, der dem Frevel Straflosigkeit sichert, sondern die Größe der Grausamkeit." Die negative Einstellung der frühen Christenheit zum Beruf des Soldaten und dem damit verbundenen Auftrag für den Staat zu töten, ändert sich erst, als die Kirche der Versuchung durch Konstantin erlag. Erst von diesem Moment an entwickelte sich eine Abkehr von der nach Ansicht der frühen Patristiker in Christus fundierten Gewaltlosigkeit, die für alle Christen verbindlich war, bis hin zur Entwicklung einer Theologie des "Gerechten Krieges".
  9. rorro

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Von welchen gigantischen Städten sprichst Du? In Deutschland? Oder meinst Du bspw. Chongqing mit seinen rund 8 Mio. Einwohnern und einer Dichte von 17000/km² (Berlin hat ca. 4200/km²)?
  10. Today
  11. Mistah Kurtz

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    Ja, ich auch nicht. Weil, wer Sätze sagt wie ... ... um nur einige herauszugreifen, ist natürlich ein Hetzer, der ganz klar zu Gewalt aufruft, jemand, der das Schwert - heute wohl eher die Glock - ziehen will und wild um sich schießen. Ja, ich kann auch in jemanden, der ganz militant zur Feindesliebe aufruft und dazu rät, die Waffen stecken zu lassen, mit Verlaub keinen Pazifisten erkennen.
  12. Werner001

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Nun, über die Autoindustrie rege ich mich gar nicht mehr auf, wenn die den Bach hinunter geht, ist es mir völlig gleichgültig, und sie sind selbst daran schuld. Fakt ist aber, dass ich und Millionen anderer auf das Auto angewisen sind. Es geht einfach nicht ohne. Was ich vermisse, sind die großen Visionen für die Zukunft. Ich habe das vor einer Weile schon mal geschrieben und ich wiederhole es nochmal: Das so heftig propagierte E-Auto ist, wie wenn sich Gottlieb Daimler, statt das Auto zu erfinden, mit der Züchtung anderer (vermeintlch besserer) Pferde beschäftigt hätte. Langfristig bringt uns das doch nicht weiter! Wo soll denn der ganze Strom herkommen, den die vielen E-Autos brauchen, wenn sie im gleichen Stau stehen, der heute das Hauptproblem ist? Wir brauchen ganz andere Verkehrskonzepte. Wir müssen unsere gigantischen Städte dezentralisieren. Wir müssen Heimarbeit stärker nutzen. Wir müssen die Arbeitsplätze aus den Städten herausholen und so weiter. E-Autos sind doch nur Schnickschnack. Werner
  13. Mistah Kurtz

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Abwarten. Wenn nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Ländern weite Teile der Bevölkerung sich an Protestbewegungen à la Mouvement des Gilets jaunes beteiligen, sind die strengen EU-Vorgaben sehr schnell Makulatur. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Bevölkerungen akzeptieren wird, dass sie mit ihren Steuergeldern zwar Autobahnen und Schnellstraßen bauen und instand halten soll, deren Benutzung aber großteils den Bessergestellten vorbehalten ist. Der Blick aus einem völlig überfüllten Regionalzug, grantig eingequetscht zwischen ebenso grantigen Mitreisenden, auf eine fast leere Schnellstraße, auf der sich Tesla & Co. und ihre gehobene Fahrerschaft lustvoll tummeln, wird sicherlich seinen Teil beitragen zum friedlichen ökologischen Miteinander ...
  14. Shubashi

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Auch das ist sicher richtig. Bei uns im Ort sind es allerdings die Grünen, die in dieser Hinsicht die am wenigsten widersprüchliche und weitsichtige Politik machen. Ich saß hier im Ort mal in einer "Zukunftskonferenz", die sich in Berufung auf irgendeine UN-Agenda um die Entwicklung der Stadt in 50 Jahren Gedanken machen sollte. Allerhand netter und phantastischer Quatsch wurde propagiert, der entscheidende konkrete Punkt, nämlich die Zukunft des örtlich KKWs, war jedoch ein absolutes Tabu, da größter Gewerbesteuerzahler. Inzwischen natürlich längst von der Geschichte überholt - nur ist die Stadt dabei, heftige Schulden aufzubauen, weil sie immer noch nicht bereit ist, mit den deutlich reduzierteren Einnahmen auszukommen. Von daher kann ich den Sinn nicht erkennen, bestimmte Herausforderungen einfach zu tabuisieren oder zu ignorieren, nur weil es unbequem ist. Die Reaktion der Autoindustrie ist gerade hilfloses Kreischen und Menetekeln, obwohl völlig klar ist, dass sie sich anpassen muss und ein neues Geschäftsmodell braucht, während das aktuelle noch gut läuft. Es sind die mit Abstand bestbezahlten Manager im Land, aber ich sehe in dieser tatsächlich sehr elitären Schicht nur das Konzept "Mit Lobbyismus und Beschiss voll auf die Wand zu halten!" Sich da permanent über ein paar politische Kleinstadtamateure und finanziell eher mäßig ausgestattete Umweltaktivisten zu ereifern scheint mir da ziemlich disproportional.
  15. rince

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    Gewaltfreie Kommunikation. Ich habe davon von einer befreundeten Waldorflehrerin erfahren Ein Link zu Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation In der Bibel findet man meiner Wahrnehmung nach oft das, was bei GFK als "lebensentfremdende Kommunikation" eingeordnet wird.
  16. Werner001

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Die miese Politik machen sie alle. Nur würde ich von den Umweltfuzzis vernünftigere Vorschläge erwarten, als den, den Autoverkehr noch unattraktiver zu machen als den unattraktiven öffentlichen Nahverkehr, nach dem Motto, wenn Hungersnot herrscht, machen wir einfach das Wasser knapp, wenn die Leute Durst haben, vergessen sie den Hunger. Werner
  17. In Rosario, der drittgrößten Stadt Argentiniens, wird an jedem 19. Dezember der La-Palomita-Tag begangen. Also heute. Mit Palomita, der kleinen Taube, ist ein Flugkopfball gemeint, den der Fußballer Aldo Poy von Rosario Central am 19. Dezember 1971 ins Tor der Lokalrivalen Newell’s Old Boys beförderte. Seitdem muss Poy sein Kunststück an jedem 19. Dezember wiederholen. Um dieses angeblich größte Tor aller Zeiten ist in Argentinien ein bizarrer Kult entstanden. Es gibt da sogar ein Museum, in dem unter anderem der Blinddarm eines Gegenspielers von Poy gezeigt wird. Wer mehr über den heutigen "Tag des..." wissen möchte: Im Fußball-Magazin "11 Freunde" gab es einen lesenswerten Bericht über La Palomita de Poy.
  18. Shubashi

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Diese Politik hat aber genauso ihr Gegenstück bei der "Autolobby": bei uns im Ort wird seit Ende der 80er Jahre von einer Umgehungsstraße geredet, die jetzt langsam ins Planungsstadium kommt. Bis sie fertig ist, werden sicherlich weitere 10 Jahre vergehen, und objektiv existieren diverse weitere Straßen den Ortskern zu umgehen. Die Nachbarorte protestieren massiv, weil der Verkehr letztlich auf ihr Territorium umgeleitet wird. In der Zwischenzeit wurde die innenstädtische Hauptstraße zweimal umgebaut (einmal verengt, dann wieder erweitert), immer mit Verweis auf die Umgehung, die weitere 100 Mio. EUR (+fettes X) kosten wird. Das ganze wird also erst dann fertig sein, wenn bereits die strengen EU-Vorgaben greifen, die den Typ Auto, der jetzt für Lärm sorgt, verunmöglichen. Es wird also exakt wiederum dieselbe Politik gemacht, die gerade das NOx-Dilemma bewirkt: es werden Regeln beschlossen, die zukünftig genau absehbare Folgen haben werden, lokal umgesetzt werden aber politische Maßnahmen, die auf über 30 Jahre alten Debatten beruhen. (Daneben existiert ein stillgelegter, aber gutgepflegter Bahnanschluss nach Hamburg, der in den 50/60ern stillgelegt wurde, weil die automobile Revolution ihn obsolet machte.) Es machen sicher auch "Umweltfuzzis" schlechte und widersprüchliche Politik, nur tun andere Fraktionen das schon wesentlich länger und mit wesentlich mehr Durchschlagskraft und Budget.
  19. Chrysologus

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    GFK ist hier sicher nicht die Gesellschaft für Konsumforschung - aber was ist es dann?
  20. Kaffee? Guten Morgen, hat hier jemand schon ein paar Kaffeebohnen gemahlen?
  21. Werner001

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Der Lösungsvorschlag der Umweltfuzzis: Einfach den Autoverkehr so behindern, dass man für die 35 km 2 Stunden im Stau steht, dann sind "mehr als 60 Minuten in überfüllten Wagen" auf einmal attraktiv. Ich fahre ja nicht gern Auto. Bin ich früher mal, inzwischen fahre ich notgedrungen. Lieber sitze ich morgens im Zug und lese die Zeitung, dann ist es auch egal, wenn es ein paar Minuten länger dauert als mit dem Auto. Da das mit dem Zeitunglesen aber oft nicht klappt, oft nicht mal das "im Zug sitzen", weil es nur noch Stehplätze gibt, Verspätungen oder Zugausfälle dafür sorgen, dass es nicht bei "ein paar Minuten länger" bleibt, weil das Ganze dann auch noch teurer ist als mit dem Auto (das ich als Landbewohner eh haben muss), darum fahre ich dann halt doch öfter als ich eigentlich will mit dem Auto. Statt aber für die Verbesserung des öffentliche Nahverkehrs zu sorgen, treiben die Poltiker allen möglichen, mit "Umweltschutz" begründeten Schwachsinn, und dann wundern sie sich, wenn die Politikverdrossenheit wächst. Werner
  22. rince

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    Wurden die Texte des NT mal mit Blick auf GFK hin analysiert?
  23. Flo77

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Zum einen: ÖPNV ist schön und gut, aber wenn man für 35 km mehr als 60 Minuten braucht und die zur Verfügung stehenden Wagen grundsätzlich überfüllt sind, taugt das Konzept einfach nicht. Der Umzug von Unternehmen ins Umland wäre sehr viel sinnvoller (ich weiß bis heute nicht, was für Unternehmen an Innenstadtrepräsentanzen so interessant ist, wenn Besucher dort nur unter Schwierigkeiten hingelangen).
  24. Gestern
  25. Studiosus

    Nackenschläge - Kirche vs. Gläubige

    Falls sich jemand wirklich für das Thema Kriegsdienst und Christentum interessiert, dem sei der folgende Vortrag von Dr. Heinz Lothar Barth wärmsten empfohlen. Barth ist ein hervorragender Kenner des klassischen und christlichen Altertums und langjähriger Hochschuldozent für Klassische Philologie an der Universität Bonn. Wen es stört, dass Dr. Barth der FSSPX nahesteht, der bringt sich zwar meiner Meinung nach um einen informativen Vortrag, aber dem kann ich auch nicht helfen. Darf ein Jünger Christi Wehrdienst leisten? Die Antwort der Christen der Antike (mit Ausblick auf die Moderne) Saluti cordiali, Studiosus.
  26. Alfons

    Adventskalender

    Neunzehntes Türchen Das heutige 19. Türchen öffnet sich in einem Adventskalender für Schachfreunde. ACHTUNG: Das Video ist nur 43 Sekunden lang, und es macht nur dann Spaß, wenn man nach spätestens 12 Sekunden den Film anhält und selber überlegt, wie Weiß den schwarzen Spieler mattsetzen kann. Wer hier nicht stoppt: Schachmeister UpQuark serviert ohne lange Vorwarnung ab Sekunde 13 die Lösung, und das finde ich etwas frustrierend… Es kommt mir vor wie Kaninchen-Sex. Kaum geht’s los, schon ist der Höhepunkt vorbei. Zack! zappel – na, war’s schön? Also: Erst Film anhalten, dann selber denken. Dann zappeln. Äh - ziehen.
  27. rorro

    Politik 2018 - was ist ethisch geboten?

    Auch Nichtautofahrer zahlen für Autobahn und Co. Steuern kommen einfach in den großen Topf, das sind keine zweckgebundenen Abgaben.
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