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  1. Letzte Stunde
  2. Wo steht das denn? ich frage mich jedes Jahr an Ostern, wie man diese klare Botschaft übergehen kann. Wer war als als erstes am leeren Grab und verkündete die Auferstehung? Eben.
  3. Austreten oder auftreten

    Gar nicht. Allerdings sehe ich es auch etwas anders. Es geht auch um macht und Einfluss. Aber nicht "nur". Es gibt schon einige Menschen, denen es auch um Anderes geht. Kirche ist die Gemeinde, Kirche sind wir selbst.
  4. Austreten oder auftreten

    Die Missstände in der Kirche sind enorm. Allerorts geht es letztendlich nur um Macht, Geld und Einfluss. Wie schafft ihr es, all das zu ignorieren?
  5. Today
  6. Ist die Aussage des Papstes kein direkter Widerspruch gegen seinen Vorgänger? Ratzinger hat immer versucht, die Bischofskonferenzen klein zu machen. Sie hätten keinen wirklich synodalen Charakter und ihre Veröffentlichungen hätten keine höhere Verbindlichkeit als das Lehramt der einzelnen Mitglieder. Franziskus sagt hingegen, dass er keine DBK-Regelung wünscht, weil diese "universellen" Charakter hätte, also die ganze Kirche binden würde.
  7. Ehe für Alle. finde ich wichtig.

    Ich weiss nicht, ob hier im Forum jemand die hervorragende britische Serie The Black Mirror kennt. In dieser Serie gibt es (unter anderen sehr bestuerzenden ethischen Fragestellungen) eine Folge "The White Bear", die fuer mich geradezu exemplarisch ausdrueckt, wie schwierig und vermessen es ist, anzunehmen, wir wuessten was Humanismus ist oder Humanitaet als ethische Vorstellung. Kann ich jedem empfehlen (die ganze Serie, bei der aber diese Episode noch besonders heraus ragt). Falls Interesse besteht, kann ich die Episode schildern, es gibt auch bei Wikipedia eine Beschreibung des Plots in englisch. Man muss sie aber gesehen, um die Qual der Protagonostin zu verstehen, die in einer endlosen Schleife von der Gesellschaft gezwungen, ein furchtbares Verbrechen, das sie beging, immer und immer wieder zu erleben und immer und immer wieder neu buessen zu muessen, und auch zu verstehen, warum es so schwierig ist, sich der Faszination des Gedankens "das geschieht ihr recht" zu entziehen. Ich fand es sehr schwierig. Aber es ist der Sinn dieser Serie, Fragen zu bearbeiten, auf die es keine einfachen ideologische und ethischen Worten gibt. Insgesamt sehr empfehlenswert,
  8. Ehe für Alle. finde ich wichtig.

    D'accord, d'accord. Ich frage mich immer wieder, wie jemand, der solche Artikel schreibt, gleichzeitig gläubig sein kann. Seine Hoffnung auf ein Phantasiegespinst Namens Jesu richten kann. Ganz ohne Häme. Ich verstehe es definitiv nicht. sowohl fragend als auch zugebend.................tribald
  9. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Ich fürchte, dass sich mein Horror nicht mit dem deinen deckt. Ansonsten würde ich mich eher Josephines Argumentation anschließen. Wobei ich nicht weiß, wie die Dame, die diesen Artikel geschrieben hat, aussieht, dass ich ins sabbern fallen könnte. Dass sie meiner Holden da das Wasser reichen könnte, glaub ich eher nicht. Die Einzige, bei der ich je ins sabbern geraten bin. sowohl klarstellend als auch festhaltend...................tribald
  10. Edith will auch ein Paralleluniversum

    Oh oh, ich fürchte, damit hast du dich bei Edith ziemlich unbeliebt gemacht. Naja, noch isses für mich nicht raus, ob mein Mißtrauen gegenüber dem Kurz berechtigt ist. Ist ja auch mehr ein Bauchgefühl bei mir. Warten wirs ab. antwortend................tribald
  11. Friedhof des Ungesagten

    Grab 337: Wo sind die ganzen Katholiken hin?
  12. Was liest du?

    Im Tagebuch von Fanny Müller ("Auf Dauer sehe ich keine Zukunft", Tiamat-Verlag 2008) las ich gerade den Satz "Einer der wenigen Arno-Schmidt-Fans, die noch alle Tassen im Schrank haben". Erst dachte ich: Holla, woher kennt sie mich? Aber dann meinte sie doch jemand anderen.
  13. Neues aus dem Vatikan

    Natürlich. Der Begriff hat anscheinend je nach Zusammenhang verschiedene Bedeutungen, einerseits Familie als Ideal, andererseits Familie als Realität.
  14. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Bed & Breakfast?
  15. Schiffsmeldungen

    Seglerporno
  16. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Weswegen sollen ausgerechnet Flüchtlinge sich besser als durchschnittliche Deutsche in den Kategorien des asylrechtlichen Schutzes auskennen? (insbesondere wenn die Anerkennung als Kriegsflüchtling das Durchlaufen eines "Asylverfahrens" voraussetzt). Das ganze mal optisch aufbereitet.
  17. Edith will auch ein Paralleluniversum

    Wann und wodurch hat das "unsägliche Juengelchen in Österreich" sich wie ein Trampeltier und Ekel aufgeführt?
  18. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Auch die Genfer Flüchtlingskonvention ist ein Asylstatus. Den bekommt man gemäß dieser Konvention, wenn man wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder politischer Überzeugung verfolgt ist. Die illegale Einreise ist nur in unmittelbare Nachbarländer erlaubt Werner
  19. Edith will auch ein Paralleluniversum

    Ich fürchte schon. Trump ist bei seinen "Stammwählern" unglaublich beliebt. Und jedes Mal wenn er sich wie ein Trampeltier und Ekel aufführt, wird er bei ihnen beliebter. Das gleiche gilt wahrscheinlich für Gauland, und dieses unsägliche Jüngelchen in Österreich.
  20. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Bürgerkriegsflüchtlinge müssen kein Asyl beantragen - würden sie auch nicht bekommen. Bürgerkriegsflüchtlinge können Schutz nach der Genfer Konvention (?) beantragen, den bekommen sie dann auch. Nur: Welcher Flüchtling kennt sich da schon so genau aus? Inzwischen sind die Sachbearbeiter wo weit, daß sie die Anträge gleich 'passend' bearbeiten.
  21. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Wenn es in Europa lediglich um die Problematik syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge gehen würde, wären wohl alle froh. Es kreuzt gerade das nächste Schiff mit Migranten in Mittelmeer, das weder in Malta noch in Italien anlegen darf. Aber auch für die Syrer gilt die Frage: Warum müssen Bürgerkriegsflüchtlinge Asyl beantragen, wann werden die Begrifflichkeiten endlich auch in der Verwaltung sauber getrennt? Das ist doch Teil der Dysfunktionalität bei uns.
  22. Wir finden die Frage - 42. Café Katakombe

    Guten Morgen. Käffchenallerseits.
  23. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Frau Merkel ist ja interessanterweise gerade in den Libanon und nach Jordanien gereist, und eine sehr gute Sache daran finde, dass uns dadurch durch die begleitenden Journalisten ein Blick auf Situation vor Ort ermöglicht wird. Dieser faz-Bericht schildert sehr differenziert auch die diversen Interessenlagen und Spannungen vor Ort, worüber ich bisher in deutschen Medien bisher so gut wie nie etwas lesen konnte. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/merkel-in-beirut-an-der-fluechtlingsfront-15654582.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0
  24. Ehe für Alle. finde ich wichtig.

    Danke fuer die ausfuehrliche Antwort. Ich denke, da stimme ich in vielen Dingen zu. Ich versuch's mal, auseinander zu kriegen, was ich im einzelnen dabei denke. Ja, als reine Beschreibung eines historischen Faktes ist der Begriff Humanismus als Veraenderung der Perspekte natuerlich nicht inhaltsleer, er beschreibt eine Periode des Denkens und der Veraenderung in Europa. Damit habe ich auch kein Problem, irgendwie muessen Perioden und Umbrueche benannt werden. Alles was danach daraus geworden ist, ist und wie der Begriff auf vielfaeltige Weise vereinnahmt wurde (obwohl ich es wirklich sehr interessant finde, wie du es schilderst) mir voellig fremd. Vielleicht kommt das daher, dass ich aus ganz anderen (auch kulturellen) Zusammenhaengen komme. Ideen fuer mich keine realen Lebenswirklichkeiten sind, und ich grundsaetzlich solche -ismen fuer untauglich halte, um die Welt zu beschreiben. Diese Form von -ismen sind Ideologien und Weltanschauungen (und das wurde auch in deinem Posting deutlich. Ich denke, das Gerede vom Humanismus ist Augenwischerei, weil es in keinster Weise definiert werden kann, was Humanismus ist (als philosophische und politische Idee), demzufolge kann das Etikett jeder verwenden wie er will. Das ist mit der Menschenwuerde genau. Ich bin nicht der Ansicht, dass die Nabelschau des Menschen auf sich selbst zu etwas Positiven fuehrt. Dazu wissen wir heute zu genau, dass Menschen voellig abhaengig sind vom Oekosystem, ihrer Umwelt und in einer voellig unwaegbaren Situation leben, wenn man es vom Standpunkt der Evolution und der Biologie aus betrachtet. Wir sind weder die Krone der Schoepfung noch irgendetwas, woraus sich begruenden liesse, weshalb man sich selbst als Mittelpunkt betrachten koennte. Mittelpunkt sind wir fuer uns, weil unsere Gehirne und unsere Bewusstsein so gebaut sind, nicht weil wir objektiv einer fuer irgendetwas ausserhalb von uns waeren. Fuer alles ausserhalb von uns in diesem System Leben sind wir nur ein weiteres Tier, ein Nahrungskonkurrent und jemand, der Ressourcen beansprucht (letzeres in weit groesserem Ausmass als fuer seine Umgebung nutzvoll). Wir sind ein Teil eines Systems, ein Teil, das allerdings sich staendig fragt (fragen muss, weil es nicht anders kann), wer es eigentlich sei und versucht, sich selbst zu definieren. Und an dieser Stelle kommen solche Ideen wie die vielen Spielarten des philosophischen und politischen Humanismus ins Spiel, weil es Erklaerungsmodelle sind, die irgendwie oberflaechlich befriedigend wirken und suggieren, man haette die Dinge in der Hand oder wuesste tatsaechlich etwas ueber sie oder ueber die Menschheit. Das halte ich fuer einen grandiosen Irrtum. Ein Irrtum, der natuerlich der menschlichen Denkweise entgegenkommt, genau wie die Idee, der Mensch haette tatsaechlich einen freien Willen. Letzen Endes geht es um unsere Humanitaet, und damit meine ich keine Ideologie oder ein philosophisches oder ethisches Konstrukt, sondern einen biologischer und evolutionaerer Fakt, eine Lebenswirklichkeit. Mehr jetzt nicht, weil in diesem Thread eigentllich laengst OT . Vielleicht waere es besser, das ganze von einem Moderator abtrennen zu lassen.
  25. Wir finden die Frage - 42. Café Katakombe

    Wir waren verreist. Einmal länger, bevor der Große in die Schule kommt.
  26. Einsteinchens Spielwiese

    Es ist höchste Kunst, was ein Archimboldo gemacht hat, ohne Computer. Jetzt kann man ein Computerspiel daraus machen. Und ich glaube, die Lebensqualität der Menschen war in Zeiten ohne Technik und Computer, in der Steinzeit, im Altertum, im Mittelalter, zu jeder Zeit, genauso gut wie heute, zumindest ist das Potential für höchste Lebensqualität jederzeit in jedem Zeitalter vorhanden.
  27. "Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

    Beim Offensichtlichen erübrigt sich das Argumentieren.
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