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  1. Letzte Stunde
  2. Das ist wieder nur die eine Seite. Die andere ist die, daß sich auch die Menschen des Nordens zum Teil mit der Anerkennung der Schwarzen recht schwer taten, daß auch Lincoln vor allem die Wiederherstellung der Einheit der Union im Blick hatte, und ausdrücklich gesagt hat, wäre die nur um das Weiterbestehen der Sklaverei zu haben, so würde er so entscheiden. Erst im Laufe des Krieges hat sich da seine Position geändert. Und schließlich schau auf die Geschichte der Schwarzen als Soldaten der Nord-Armeen, so siehst du, welche Probleme es auch da gab. Es ist historisch einfach nicht korrekt, das alles nun als ein alleiniges Problem des Südens darzustellen.
  3. Von wem / wann sind diese Zitate? Thomas´ Link führte zur Seite des Hl. Stuhls, also quasi direkt zum Papst. Seriösere Quelle (ausser diesem Forum ) wirst du kaum finden. Und das dort veröffentlichte Dokument ist das Dekret Unitatis Redintegratio, ein Dokument des Zweiten Vatikanischen Konzils.
  4. Zum problematischen Aspekt des "konföderierten Heldenpathos" erklärt dieser Artikel einiges. Der Unterschied zu Gestalten wie Washington und Jefferson besteht v.a. darin, dass diese zwar auch Sklavenhalter waren, ihr eigentliches politisches Vermächtnis sich auf etwas völlig anderes bezog und sie zudem keine bewusste Absage an die Verfassungs- und Freiheitstradtion der USA darstellen. Robert E. Lee war hingegen nicht mehr als ein Bürgerkriegsgeneral und als Rebell gegen die Verfassungs- und Freiheitstradition auch noch ein historischer Verlierer. Wie gesagt, als rein nostalgischer Bezug auf eine angeblich "edle" und "tapfere" feudalistische Militärtradition mag da ja gerade noch noch hinzunehmen sein (für die schwarze, hispanische und sonstige zugewanderte Bevölkerung allerdings allenfalls zähneknirschend), aber in Charlottesville maßen sich politische Schlagetots und "homegrown terrorists" im Namen dieser Tradition an, ihre Mitbürger umzubringen. Das ist genausowenig hinnehmbar wie irgendwelche schwarzen "Aktivisten", die als Heckenschützen Polizisten ermorden.
  5. Heute
  6. Ich erlaube mir mal den "ſ"-Verweis mit dem entsprechenden Link auszustatten. (Als kurzsichtiger Mitbürger bekommt schon langsam Probleme das "lange s" von einem "f" (eff) zu unterscheiden.
  7. Von wem / wann sind diese Zitate?
  8. wenn ich den link recht verstehe sind es aber die hyper-progressiven linken blockwarte welche die zusammenarbeit mit dem autor (= jude) ablehnen, wegen angeblichen verbrechen Israels, und nicht dumpfdumme rechte glatzen. naja wann schon waren unis horte der meinungsfreiheit und toleranz? wie friedlich die gegendemonstranten in Charlotteville waren, daran scheiden sich die geister. Trump sagt eigentlich banalerweise nur dass gewalttätige demonstranten prinzipiell àrschlöcher seien. dem kann man sicher beipflichten. wenn man von Charlotteville mal weiter guckt, zb nach Hamburg oder auf die zahllosen plünderungen in US-städten im zshang von black lives matter, dann muss man feststellen dass gewalt nicht ausschliesslich von rechten und rassisten ausgeht. ich denke eher das schaukelt sich gegenseitig hoch. ursache ist wohl die selbstgerechte politik so mancher moral-weltmeister (ua auch Kanada), in dem fall halt dass diese Lee-statue plötzlich weg musste (wieviele jahre stand sie eigentlich dort?) eigentlich müssten dann auch statuen von Washington oder Jefferson weg, die waren schliesslich sklavenhalter. disclaimer: ich nehme keine rassisten in schutz oder verharmlose ihre gewalt. nur als anekdote: ich wurde letzten sonntag auch ziel eines rassistischen àrschlochs, zum ersten mal überhaupt in Kanada. nix gravierendes, und ich kann wenn nötig leute in 5 spachen .. sagen wir.. respektlos titulieren. zudem hatte ich Nina bei mir, da halte ich mich schon zurück. aber ich denke der vorfall (und die zunahme von solchen) ist mit einem zunehmenden gefühl von machtlosigkeit der schon länger hier lebenden zu erklären. zz haben wir eine welle von illegalen migranten aus Trump-land, zumeist Haitianer, und die üblichen medienwirksamen übereifrigen gutmenschen die nicht genug von denen haben können.
  9. Ach, dann ist das halt wieder eine der vielen Sachen, in denen die Kirche ihre Meinung geändert hat. Zumindest wurde das "Extra ecclesiam salus non est" 1445 in Florenz als Dogma festgeschrieben. "[Die heilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet,] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‚niemand außerhalb der katholischen Kirche — weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter — des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr (der Kirche) anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heil gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt" und Papst Pius IX. Hat das ja 1854 nochmal bekräftigt. "Im Glauben müssen wir festhalten, daß außerhalb der apostolischen, römischen Kirche niemand gerettet werden kann; sie ist die einzige Arche des Heils und jeder, der nicht in sie eintritt, muß in der Flut untergehen. Aber ebenso müssen wir sicher daran festhalten, daß von dieser Schuld vor den Augen des Herrn niemand betroffen wird, der da lebt in unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion.“
  10. Die Briten bezahlen natürlich in Euro. Und wenn es vor der Brexit-Entscheidung dann nur 500 Mrd. Pfund im Jahr gewesen sind, ist das doch ein erheblicher Abteil an den Exporten der anderen EU-Länder. Ich hoffe, du kannst mir folgen.
  11. Das ist gelogen. Und es ist sehr ärgerlich, dass hier im katholischen Bereich solche Lügen gepostet werden. Quelle
  12. Vom Stil und Inhalt her erinnert daß sehr an die Predigten vor 40 Jahren die Mgr Rudolf Graber Land auf Land ab gehalten hat
  13. Dafür dass der Autor Mitglied einer marianischen Akademie ist gehen in seiner Darstellung ziemlich viele Dinge wild durcheinander. Auch der Anlass, Mariä Himmelfahrt, scheint für diesen Text fragwürdig. Die Kirche feiert an diesem Tag die Aufnahme Mariens in den Himmel. Mit der apokalyptischen Vision der "mit der Sonne bekleideten Frau", die zwar auf Maria hinweist, hat das erst einmal wenig zu tun. Sodann ist der Verweis auf eine Sternenkonstellation, welche die Schwangerschaft Mariens spiegelt und zufälligerweise mit dem Fatima-Tag zusammenfällt, in den Bereich der Spekulation zu verbannen. Das "Zeichen am Himmel", von dem die Offenbarung Johannis spricht, sehe ich darin nicht. Ebenso war der Stern von Bethlehem ein singuläres Ereignis. Alles im allem ziemlich diffus. Saluti cordiali, Studiosus.
  14. Klar könnte ich das, das Offensichtliche liegt ja für den, der seinen Verstand benutz, auch auf der Hand. Aber ich schweige jetzt lieber, sonst rollen bei einigen wieder die Kullertränchen.
  15. Die Schweizer Tastatur kennt diesen Buchstaben eh nicht
  16. Das heutige "ß" ist eine Ligatur von langem ſ und kurzem s und wird im Deutschen erst seit 1901 verwendet. Davor gab es nur die ſ-z-Ligatur in der Frakturschrift, daher der Name "Eszett". In deutschen Antiquatexten wurde "ſs" oder "sz" geschrieben, stets ohne Ligatur. Das "ß" wurde 1901 übrigens aus den romanischen Sprachen übernommen. Wer einen älteren französischen Originaldruck in die Hand nimmt, wird dort oft "ß" statt "ss" finden. Die deutsche Schreibweise "sz" für den scharfen S-Laut ist auch der Grund, warum im Ungarischen dieser Laut ebenfalls als "sz" geschrieben wird, bis heute.
  17. Ich verstehe irgendwie nicht, worauf er hinauswill. Die Sterne vom vorigen Jahr beweisen, dass der 100. Jahrestag von Fatima in diesem Jahr von Gott irgendwie gefinkelt vorausgeplant wurde, damit das zusammenpasst? Ich verstehe es echt nicht.
  18. Naja, was soll man dazu groß sagen? Außer der banalen Feststellung, dass auch ein mit Promotion abgeschlossenes Theologiestudium und anschließende Diplomatenlaufbahn nicht davor bewahren (häretischen) Unsinn zu schreiben. Ein schlechter Baum kann eben keine guten Früchte tragen. Damit ist er indes in bester Gesellschaft. Die schlimmsten Vertreter des deutschsprachigen Episkopats waren vor ihrem Aufstieg in der Hierarchie Professoren und Dozenten und gelten gemeinhin als theologische "Koryphäen". Die Nennung von Namen erspare ich mir. Im Übrigen ist das viel Lärm um nichts. Da wurde im Laufe der Zeit bereits viel Schlimmeres geschrieben, das hier nichteinmal eine Fußnote wert war. Saluti cordiali, Studiosus.
  19. Die Statistik ist für den Müll, weil sie den Wertverlust des Pfund gegenüber dem Euro seit der Brexit-Entscheidung idnoriert. Und hier reden wir über eine rein währungsbedingte Verteuerung von EU-Produkten für UK von 23%. Tendenz weiter steigend.
  20. Gestern feierten wir das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Ein sehr schönes und wichtiges Fest. Ich habe mit großer Freude gestern Abend den sehr festlichen Gottesdienst an der Orgel begleitet. Um so mehr ärgert mich dieser Text. Der junge Monsignore hat entweder nicht den Gedanken des Festes verstanden - trotz eines beeindruckenden Studienganges - oder wird in grenzenlosem Überschwang nun als Irrlehrer tätig.
  21. Das ist doch eigentlich positiv: http://www.huffingtonpost.de/2017/08/16/in-der-antarktis-entdecken-forscher-91-vulkane---der-fund-macht-ihnen-sorgen_n_17763448.html Wenn die Vulkane aktiv sein sollten, und durch die Erderwärmung ausbrechen, dann kühlt sich die Atmosphäre als Folge deutlich ab wie seinerzeit bei der kleinen Eiszeit, und Zack ist das Problem der Erderwärmung erst mal wieder passe: Die Gletscher können sich wieder ausdehnen, genau wie das Polareis. Also alles gaaaaaanz entspannt
  22. immer wieder schön
  23. Es gibt seit längerem eine selbstreinigende Brille. Mit Betätigung der Spülung dreht sich diese durch eine Apparatur, in der sie gereinigt und desinfiziert wird. Habe ich das erste Mal Mitte der 90er in einem niederösterreichischen Kaff in einem ganz normalen Wirtshaus gesehen. Zur Besichtigung von High-Tech-Klos empfehle ich Aarau/CH. Ich war allerdings das letzte Mal Ende der 80er dort, aber da hatten sie so öffentliche Raumschiff-Enterprise-Dinger. Die gute alte handwerkliche Methode hätte man in Hunzenschwil/CH besichtigen können. Ebenfalls Ende der 80er. Das Bahnhofs-WC. Dort wurde im Halbstunden-Takt kontrolliert und bei Bedarf gereinigt, wobei ich vermute, dass sich die Reinigungen eher auf das Abwischen der Spinnweben zu beschränken hatten. Besonders frequentiert schien ganz Hunzenschwil nicht. (Beim Durchwandern dieser wackeren Gemeinde fragten wir uns, ob die Neutronenbombe gefallen ist, ohne dass wir es bemerkt hätten.)
  24. Interessanter Gedanke. Auch wenn die Wahrnehmung einer Toilette (Höllennähe), in welcher Form auch immer, sich kulturell eklatant unterscheidet. Will sagen, ich bin für die parallele Hockklogesellschaft, weil nicht kontrolliert und verhindert werden kann, dass sich auf den Brillenrand gehockt wird und insbesondere Männer erhebliche Schwierigkeiten haben nicht über den Brillenrand zu pinkeln. Etwas nachdenkliche Männer legen den Boden wenigstens vorher mit Klopapier aus, lassen es aber für die kopftuchtragenden Reinigungskräfte liegen ... Deine unausgesprochene Bestätigung meiner Annahme eines Hockleidens kann durch dieses Hilfsmittel gelindert werden. Beim Einklinken eines Flaschenzuges an der Bauchhalterung wirst Du beim Anhiefen automatisch in eine Hocklage versetzt. Du musst nur verhindern, dass Du Dich dauernd über der Schüssel drehst.
  25. Du als fast-wieder-Schweizer erinnerst Dich sicherlich an den Heckmeck vor 10 Jahren mit der Umbenennung des Agassiz-Horn wegen seinen rassistischen Ansichten von 1850. Letztendlich sagte wohl der Bund, so wichtig ist es nicht, damit Bundesrecht Kantonsrecht bricht und verwies an den Kanton. Der Kanton sagte, ist Sache der entsprechende Gemeinde, die den Gipfel "besitzt". Die Gemeinde sagt, egal, können das schon umbenennen solange man das Geld dafür bekommt ... Das Komitee für die Umbenennungs-Initiative konnte (oder wollte) das Geld nicht aufbringen. So scheitert ab und zu in der Schweiz politische Korrektheit an ganz profanen Mammon. DonGato.
  26. Ja. Ein harter Brexit ist zu unkalkulierbar. Und GB ist ein wichtiger Handelspartner. Aktuell importiert das UK im Jahr für ca. 600 Mrd. Pfund, davon über 50 % aus der übrigen EU. https://tradingeconomics.com/united-kingdom/imports https://www.bpb.de/internationales/europa/brexit/229505/wirtschaftliche-beziehungen Nicht zu vergessen, daß GB die zweitstärkste Wirtschaftsnation in der EU ist und auch ein starker Widerstand gegen Bürokratie und Geldverschwendung.
  27. Die Genesis der Ligatur des "et" zu & fand ich besonders interessant. Es beinhaltet eine Strichführung von rechts nach links und wieder zurück und späterer Drehung des Gebildes um 90°. Das Drehen gab es auch bei anderen Zeichen. So war die 4 einmal eine halbe 8. Dann wurde es kantig und zum Schluss gedreht. Man sieht es hier gut 1497 DonGato.
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