Jump to content

All Activity

This stream auto-updates

  1. Past hour
  2. Das ist NICHT meine Meinung ! Das ist, was man über den Gott der Bibel b e w e i s e n kann : Er ist ein GÖTZE !
  3. Leider in vielen Teilen Deutschlands abgeschafft, auch in Ba-wü. aber noch immer bringen Mädchen an diesem Tag Blumen in die Kirche, damit sie gesegnet werden. die Sträuße nennt man Weih.Hennen bei uns.
  4. Today
  5. johannes12

    Ewiges Leben?

    Musst Du auch Leute oder Umstände haben, auf die Du Deine Schulden schieben kannst? ... Sieht aus wie ein persönliches Glaubensbekenntnis
  6. Dass ist mir auch beim Schreiben vorhin aufgefallen, dass meine Überlegung mit der jüdischen Tageseinteilung kollidiert. Aber, um mit einem jüdischen Witze-Stereotyp zu antworten: Dann kollidiert sie eben. Niemand will unlogische Texte schreiben oder als Resultat seiner Redaktion stehen lassen. So wie es dasteht, arbeitet Gott nicht in der Tagschicht, wie du meintest, sondern in der Nachtschicht und der Tag fehlt irgendwie in der Erzählung. Wie kann das sein? Es scheint als wenn der Erzähler aus einer immerwährenden Nacht heraus erzählt, aus seinem Arbeitsplatz heraus, und man nennt den Verfasser einen Priester, P, die Priesterschrift. Diese Bezeichnung fand ich schon immer verwirrend, denn welcher der alttestamentlichen Texte wurde nicht von den Söhnen Aarons, den Endredaktoren verantwortet? Der Arbeitsplatz der Söhne Aarons ist das Urbild des Tempels, das Offenbarungszelt, und da ist es konstruktionsbedingt erst mal dunkel, das Zeltdach, die Feste dieses künstlichen Himmels macht die Finsternis, die Menora das Licht, unabhängig davon ob draußen gerade das kleine oder große Licht über das Land herrscht. Und auf der Menora brennen sieben Lampen, welche die sieben altorientalischen Planeten repräsentieren. Somit herrschen im Zelt der Finsternis, das große Licht und das kleine Licht und die fünf ganz kleinen Lichter, alle auf einmal, zur selben Zeit. Da steht der Kalender und die Zeit still, hier herrschen die sieben Augen Gottes und scheiden Licht und Finsternis, herrschen über den Kalender und die Zeit, sind zeitlos relevant für das Land, über alle Zeiten hinweg. Ergibt in meinen Augen Sinn so, und das Problem ist gelöst, falls das die textinterne Logik sein sollte.
  7. johannes12

    Was mir das NT uber das Ewige Leben erzählt.

    8 Selig, die rein sind im Herzen; / denn sie werden Gott schauen. Matthäus 5,8 Selig, - himmlisch glücklich die rein - frei von jeder Sünde sind - ... jetzt schon ... schon jetzt können sie sich darauf freuen im Herzen; - in ihrem Wesen ... in ihrem Innersten. / denn sie - Seligen, die rein im Herzen sind werden - verweist auf die Zukunft - auf das Ewige Leben Gott - als Ganzen, so wie Er Ist schauen. - wahrnehmen
  8. SteRo

    Ist der Glaube an Gott irrational?

    Scheint dass wir unendlich aneinder vorbei reden. Ich geb's auf, sonst müsste ich mich ja schon wieder wiederholen.
  9. Genau so ist es, auch heute noch und wissenschaftlich. Jetzt muss ich doch die Stufen der Dämmerung beschreiben. Die bürgerliche Dämmerung beginnt am Abend, wenn die Oberkante der Sonne den Horizont (ganz genau genommen: den geozentrischen Horizont) verlässt, also nichts von ihr mehr zu sehen ist, und dauert, bis die Sonne 6 Grad unter dem Horizont ist. Die nautische Dämmerung dauert von 6 Grad bis 12 Grad unter Horizont - in dieser Zeit lässt sich mit den früheren Methoden der Standort eines Schiffes am besten bestimmen, denn die wichtigsten Sterne sind bereits da, aber der Horizont ist noch erkennbar. Bei der astronomischen Dämmerung (12 bis 18 Grad) ist es für das normale Auge bereits völlig finster, aber die Erkennbarkeit von Sternbildern und Milchstraße ist noch etwas eingeschränkt. Am Morgen das Ganze umgekehrt. Die bürgerliche Dämmerung endet mit dem ersten Sonnenstrahl über dem Horizont. Die Übergänge sind natürlich fließend. Kurz gefasst: Sonne weg, nicht mehr Tag. Dass ist mir auch beim Schreiben vorhin aufgefallen, dass meine Überlegung mit der jüdischen Tageseinteilung kollidiert. Aber, um mit einem jüdischen Witze-Stereotyp zu antworten: Dann kollidiert sie eben.
  10. Deine Meinung - als eine von Zigtausenden oder gar Zigmillionen - ist zur Kenntnis genommen.
  11. Ich hatte immer das Gefühl, dass da was nicht stimmt, und ließ mich mit der Erklärung abspeisen, dass im Judentum der Tag am Abend beginnt. Das kollidiert aber mit deiner Erklärung, so wie du sie eben schilderst. Denn da steht: Gott macht dies, dann jenes und dann wird es Abend und Morgen. Dann hat Gott aber dies und jenes am Vortag gemacht, weil der nächste Tag ja am Abend beginnt. Dann stimmt die Zählung aber nicht mehr, weil die Woche dann nur noch sechs Tage hat, oder einer fehlt. Deine Sichtweise umfasst zwei Kalendertage, also z.B. den 14. und 15. Nisan. Er schafft am 14. und dann wird es am Abend der 15. Nisan. Verstehst du den anachronistischen Mix aus unserer Zeitrechnung und der jüdischen? Hält man sich aber eisern an den Text, und was da steht, müsste es eigentlich heißen: Es wurde Abend und es wurde Abend. Ein Tag - weil dann zuerst das kleine Licht über die Nacht herrscht und dann das große Licht über den Tag, was einen Kalendertag ergeben würde. Jetzt verstehen wir mal Abend und Morgen als die Abenddämmerung und das Morgengrauen, als die Übergangszeiten, und schauen mal welches Licht da herrscht, das kleine oder das große Licht. Abenddämmerung ist, wenn das große Licht nicht mehr herrscht und das Morgengrauen ist, wenn das große Licht noch nicht herrscht. Beide Dämmerungen gehören zur Nacht, nicht dem Tag. Es wurde Abend es wurde Morgen beschreibt dann nicht einen Tag, sondern eine Nacht. Der Tag fehlt dann komplett in der Erzählung. Wow! Was hat das zu bedeuten? Wie kann man das lösen, wenn wir Probleme als Lösungsansätze verstehen?
  12. In Spanien bspw. gibt es offiziell eine baskische und katalanische Nation. Jedoch keinen solchen Staat. Kurden würden auch von sich behaupten eine Nation zu sein. Nation muss nicht Staat bedeuten. Das ist ein recht modernes Phänomen.
  13. Ist das kirchenrechtlich auch so? In verschiedenen Staaten/Regionen bezieht sich der Titel „Primas“ auch auf eine historische Situation, die so heute nicht mehr gegeben ist. Wird/wurde das dann jeweilig den veränderten politischen Verhältnissen angepasst. (Wobei ich nicht sicher bin, wann oder wo „Primas“ nur noch ein bloßer Ehrentitel ist…)
  14. Du bist lustig.
  15. Nein, so tief habe ich gar nicht gedacht. Mir kam es darauf an, den Übergang von Tag und Nacht und wieder zurück als einen allmählichen Wandel zu zeigen. Ich wollte aber zugleich Klugschei&er-Postings vorbeugen, in denen ich gefragt werden könnte, wann genau denn für mich Dämmerung beginnt und endet, und welche Sorte von Dämmerung, an welchem Tag und welchem Ort und überhaupt. Ich bin ja nicht der Einzige, der astronomische Handbücher im Regal stehen hat. Danke für Deinen Hinweis auf die Formel "Es wurde Abend und es wurde Morgen. Der xte Tag". Darüber hatte ich bislang nicht nachgedacht. Erst schafft Gott, den hellen Tag lang. Dann wird es Abend, die Nacht kommt, es wird wieder hell - und erst dann ist der Schaffenstag vorbei, der nächste beginnt. So besteht der Tag aus einer Zeit zu schaffen und einer Zeit zu ruhen.
  16. "National" bedeutet zunächst einmal "staatlich". Das andere wäre "regional" (Außer, der Staat als solcher steht in Frage, wie bei katalanischen oder baskischen Nationalisten; dergleichen gibt es in Deutschland, aber z.B. auch in Polen, tatsächlich nicht).
  17. Soweit ich das weiß, sagt die Kirche nichts zu deinen Vorstellungen. Aber sie sagt klar, dass sie in und aus Teilkirchen mir je eigenem sprituellen Erbe besteht, was Uniformität (die es ohnehin nicht gibt) eher ausschließen dürfte. Aber wir kennen deine Verachtung für die deutsche Kirche, wir müssen das nicht nochmals durchkauen.
  18. Sagst Du. Ja und? Was sagt die Kirche dazu?
  19. Du hast eine irrige Vorstellung von Uniformität.
  20. Ist das jetzt nicht ein bisschen überinterpretiert? Jede katholische „National“kirche hat eben ihre Besonderheiten, darauf weist Du ja zurecht hin. Und ausgerechnet im Geburtsland Luthers soll sie quasi quasi „neutral-katholisch“ sein? Ich denke, wir haben unser Recht auf Marotten und Eigenheiten, wie alle anderen auch, und sind damit keineswegs „unkatholischer“ als alle anderen auch. Insbes. da ja die Bischofskonferenz solche Äußerungen durchaus differenziert und sich keineswegs geschlossen „anderskatholisch“ verhält. Eine so riesige Weltkirche braucht einfach eine gewisse Bandbreite, und ich finde, das gelingt ihr ganz gut - auch mit uns Deutschen!
  21. Weihrauch

    Ist der Glaube an Gott irrational?

    Wie dumm muss man sein, seinem Wunschdenken nach Gerechtigkeit einen Ausdruck zu verleihen?
  22. Volker

    Ist der Glaube an Gott irrational?

    Ich kann mich einfach nicht dem Glauben ergeben, einen Gott zu verehren, der Menschen tausende verschiedener Religionen gibt, aber keine Möglichkeit, durch Glauben die richtige auszuwählen, um dann die Menschen dafür zu bestrafen, wenn sie die falsche Religion wählen. Gott erschuf angeblich die Menschen so dumm, dass sie wahr von falsch nicht unterscheiden können, und bestraft sie dann dafür, das Falsche zu wählen. Dieser Gott ist ganz klar von einer durchtriebenen Boshaftigkeit. Laut Bibel erschuf Gott die beiden ersten Menschen übrigens so, dass sie nicht zwischen moralisch richtig und falsch unterscheiden konnten, und bestraft sie dann dafür, das moralisch Falsche zu tun. Diese Ansicht ist also konsequent. Ich würde mich auch dann weigern, einen solchen Gott zu verehren, wenn ich wüsste, dass er existiert. Dummheit richtet mehr Schaden an als Boshaftigkeit. Kombiniert man beides, führt dies zu den schlimmsten Gräueltaten der Menschheit. Das Problem der menschlichen Dummheit ist daher gravierender als das der menschlichen Boshaftigkeit. Gott erschuf den Menschen so dumm, dass er den Glauben benötigt, damit Menschen ihn als real betrachten. Glauben kann man nämlich alles und sein Gegenteil, dazu ist keinerlei Vernunft nötig. Die einzige Entschuldigung für Gott, die ich akzeptieren kann, ist die, dass er nicht existiert. Damit kommt Gott bei mir besser weg als bei den Gläubigen, die ihn verehren, weil er sie so dumm gemacht hat, dass sie ihn verehren. Man muss die Menschen aber auch entschuldigen für ihren Glauben, denn sie wissen nicht, was sie glauben. Letztlich sind wir alle so dumm, dass wir über viele religiöse Dinge nicht entschieden sagen können, ob sie wahr sind oder ausgedachter Gedankenmüll, geprägt von Wunschdenken. Wenn mir also jemand sagt, ich würde die Religion nicht verstehen, beweist er meinen Standpunkt. Wenn mir also jemand sagt, ich würde die Religion nicht verstehen, dann muss ich fragen: Warum erschuf Gott Menschen wie mich so dumm, dass wir ihn nicht verstehen und eine falsche Wahl treffen, für die er uns dann bestraft? Dabei habe ich mir alle Mühe gegeben. Wenn das nicht reicht (und viele haben darüber weniger nachgedacht als ich), dann läge es an einem Gott, der das so eingerichtet hat. Das kann man auch nicht mit freiem Willen erklären. Niemand will dumm sein, die meisten sind es gegen ihren ausdrücklichen Willen. Man kann das besser mit natürlichen Umständen erklären (Evolution) als mit jeder noch so ausgefeilten religiösen Erklärung, die dann letztlich auch nur besagt, dass Gott uns zu dumm erschaffen hat, ihn zu verstehen.
  23. Die deutsch-katholische Kirche (nur zur Erinnerung: der damalige DBK-Vorsitzende(!) sagte: „wir [sic!] wollen anders katholisch sein“) zeichnet sich dadurch aus, daß sie ihre eigene katholische Lehre entwickelt und für wahr hält. Da tun die von mir genannten Lokalkirchen nicht. Nationale Identität wird in Deutschland immer staatlich verstanden - wie schon erwähnt meine ich das nicht.
  24. Die katholische Kirche ist ihrem Wesen nach Weltkirche und nicht deutsch, polnisch, italienisch oder gar westfälisch oder bayrisch. Es kann lokale Traditionen geben, die es anderswo so nicht gibt (So laufen in Bayern oder in Österreich ganz selbstverständlich Trachtengruppen bei der Fronleichnamsprozession mit; so gibt es in Spanien die Prozessionen mit riesigen Christus-, Marien- oder Heiligenfiguren und Menschen, die ihre Gesichter verhüllen - in Mitteleuropa so nicht bekannt. Der Glaube ist aber derselbe. In Großstädten kommt natürlich dazu, dass nicht alle Gemeindemitglieder aus der unmittelbaren Umgebung stammen.
  25. Ich hab den Fall auch verfolgt.
  26. Gehörst du nicht zu denen, die so oft von der "deutschkatholischen" Kirche im Gegensatz zur Römisch-Katholischen sprechen? Und nun ist dir die "deutschkatholische" Kirche zu wenig national?
  1. Load more activity
×
×
  • Create New...