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  1. Past hour
  2. Aber doch nur, wenn man verdammt viel Zeit hat.....und auch dann sehr ehrgeizig. Vielleicht probiere ich das mal im nächsten Urlaub, wenn draußen solches Drisswetter ist, dass man sonst nicht viel machen kann....
  3. Yesterday
  4. Suzanne62

    Gespenster - und der christliche Glaube

    Ich habe es überhaupt nicht mit dem "Übernatürlichen", egal ob im esoterischen oder charismatischen Gewand. Wenn mir jemand so etwas erzählt, reagiere ich erst mal sehr skeptisch. Ich kann und will es nicht 100%ig ausschließen, aber ich glaube es auch nicht einfach unbesehen.
  5. Thofrock

    Klima-, Umwelt- und Naturschutz

    Die Leute, die umwelttechnisch so etwas wie ein Gewissen haben, hätten sich so einen Panzer ja niemals gekauft. Die Dinger wurden natürlich für Konsumenten entwickelt, denen man gar kein schlechtes Gewissen machen kann. Beim besten Willen nicht. Schließlich gibt es die Dinger inzwischen seit über 20 Jahren. Und die Automobilindustrie hat eigentlich nichts anderes getan als eine perverse Nachfrage zu befriedigen. Eine Nachfrage, bei der es übrigens zunächst mal nur darum gIng, den anderen Verkehrsteilnehmern zu verdeutlichen wer der Stärkere ist. Auf YouTube gibt es einen wunderschönen Vortrag von Professor Lesch an der Münchner Uni, in dem er darüber referiert, welch wundersame Entwicklung eine Kamera vor einer Schule hätte aufzeichnen können, die seit 50 Jahren lediglich die 20 Minuten vor Schulbeginn im Zeitraffer gefilmt hätte. Statt Kindern, die zur Schule gelaufen kamen, wird das Gebäude nach hinten raus offenbar nur noch von Forstwirten besucht.
  6. Nein. So war das nicht gemeint. Es ist richtig, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Aber das kriegen wir nicht hin, indem wir alle, die überdurchschnittlich emittieren, an den Pranger stellen und jedem ein schlechtes Gewissen machen, der sein Leben genießen möchte. Ich persönlich halte eine mit der Zeit zunehmende CO2-Steuer für das Mittel der Wahl. Sie arbeitet nicht mit mit Verboten. Aber sie erhöht die Anreize, mit weniger Emissionen auszukommen.
  7. nannyogg57

    Gespenster - und der christliche Glaube

    Ja, ich weiß. Die Kommissionen zur Feststellung, ob was ein Wunder ist - also irgendwie unerklärlich -, sind mit gut katholischen Ärzten bestückt. Ich kannte so einen sogar mal, so einen Arzt. Ich sehe das anders. Ich finde das Leben in diesem Universum insgesamt als ein Wunder, als etwas, das allen Widrigkeiten zum Trotz sich entwickeln konnte, das ganze Universum ist überhaupt ein Ding, das einen sprachlos macht. Eine Provokation, ein Statement, eine Unwahrscheinlichkeit ohnegleichen. Man muss da echt Paralleluniversen postulieren um das zu ertragen. So ein Blinder, der plötzlich sieht, so ein Lahmer, der von heute auf morgen läuft - das ist nichts dagegen. Ich glaube aber eher an den Blinden oder Lahmen als an Gespenster. Auf Grund dieser Tatsache haben sich auch meine verstorbenen Angehörigen noch nie bei mir mit geheimnisvollen Zeichen gemeldet. Und dabei bin ich äußerst schreckhaft und phantasiebegabt (Horrorfilme bewirken in meiner Vorstellungskraft enorme ungewünschte Flashbacks). Die Bibel lehnt übrigens den Glauben an übernatürliche Dinge ab. Die Geschichte von der Totenbeschwörerin von Endor dürfte so die einzige Erzählung sein, die eine tatsächliche Wirkung von Magie als biblischen Glauben zulässt. Alles, was irgendwie supranatural daherkommt, wird dem Wirken Gottes zugeschrieben. Und wenn es schon mal zum Wirken von Dämonen kommt, im NT zB, dann sind die ziemlich schnell neutralisiert: Mittel zum Zweck, sozusagen.
  8. Thofrock

    Klima-, Umwelt- und Naturschutz

    Du meinst, das geht uns dann nichts mehr an? Jedes Grad mehr macht selbstverständlich einen riesigen Unterschied. Aber wenn wir sowieso nicht mehr da sind, warum sollte es dann anderen besser gehen.
  9. Chrysologus

    Gespenster - und der christliche Glaube

    Ich glaube nicht an Wunder. Punkt.
  10. Guppy

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Ich habe nochmal einen älteren Artikel von Kardinal Kasper zu dem Thema gelesen. Dort schreibt er: " Der Papst geht vom Kapitel 11 des Römerbriefs aus, das auch für „Nostra aetate“ grundlegend ist. Das Heil der Juden ist für Paulus ein abgründiges Geheimnis göttlicher Gnadenwahl. Gottes Gaben sind reuelos, und die Verheißungen Gottes für sein Volk sind trotz dessen Ungehorsams von Gott nicht zurückgenommen worden. Gott hat aber den Großteil seines Volkes mit Ausnahme eines heiligen Rests wegen dessen Unglaubens verstockt. Die Verstockung der Juden gereicht den Heiden zum Heil. Die wilden Zweige der Heiden sind dem heiligen Wurzelstock Israels eingepfropft worden. Gott hat jedoch die Macht, die herausgehauenen Zweige wieder einzupfropfen. Wenn die Fülle der Heiden in das Heil eingeht, wird ganz Israel gerettet werden. Israel bleibt also Träger der Verheißung und des Segens." https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/karfreitagsfuerbitte-das-wann-und-wie-entscheidet-gott-1512132-p2.html Wie ist die Rettung von "ganz Israel" richtig zu verstehen? Jeder "ethnische" Jude, der jemals gelebt hat, wird am Ende gerettet werden? Oder was ist mit "ganz Israel" gemeint? Paulus schreibt In Römer 11, 13 aber doch auch:" Gerade als Apostel der Heiden preise ich meinen Dienst, weil ich hoffe, die Angehörigen meines Volkes eifersüchtig zu machen und wenigstens einige von ihnen zu retten." Daraus verstehe ich, dass Paulus davon überzeugt ist, dass er Juden indirekt zu Christus hinführen kann. Und seine Hoffnung dadurch "wenigsten einzige von ihnen zu retten" schliesst doch ein, dass die Bekehrung auch für Juden heilsnotwendig ist und eben alle diejenigen nicht gerettet sind, die Christus ablehnen.
  11. Thofrock

    Klima-, Umwelt- und Naturschutz

    Hat die AFD vor zwei Wochen schon empfohlen. Steckt wohl Poschart dahinter. Der war ja schon immer mit dabei wenn es darum ging aus Dekadenz ein Geschäftsmodell zu machen.
  12. nannyogg57

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Meine Vorfahren waren damals nicht alle Helden. Meine Großmutter fuhr auf den Reichsparteitag nach Nürnberg "weil es halt so schön war", mit den Damen von der NSDAP, der Großvater war Mitglied in der Partei "Er musste doch, er war Beamter" (und ging auch nicht mehr in die Kirche, er, der eigentlich mal Pfarrer werden wollte ...). Was an normalem alltäglichen Antisemitismus auch nach Kriegsende als gesellschaftsfähig galt "Das waren damals andere Zeiten, das kannst du nicht verstehen", davon habe ich die schriftlich hinterlassenen Relikte nach dem Tod meines geliebten Vaters gefunden. Die andere Linie war resolutes Zentrum, da Freistadt Danzig sogar bis 1939, aber dann mussten die Mädels halt doch zur Hitlerjugend, zumindest mit innerem Widerstand, der Großvater war wohl hier renitenter, die Großmutter diejenige, die den Weg des geringeren Widerstandes ging. Meine Mutter vermutlich schwer traumatisiert. Als Teenager wurde sie Augenzeugin, wie Häftlinge malträtiert wurden, nach Kriegsbeginn, und es wurde ihr gesagt: "Sei still, sonst sind wir auch dran". Sie war still, Opfer und Mitwisserin in einem, diese Erfahrung hat sie ein Leben lang geprägt. "Ehre deinen Vater und deine Mutter!" - das vierte Gebot ruft in Erinnerung, dass wir in einer Generationenfolge leben, dass unser Schicksal verbunden ist mit jenen vor uns und jenen nach uns. In diesem Sinne bin ich eingebunden in das, was meine Vorfahren, die ich liebe und ehre, auch an Dingen getan haben, für die ich mich schäme. Ich liebe meine Eltern und meine Großeltern, auch die Großväter, die ich nicht persönlich erlebt habe, sondern die meine Eltern geprägt haben und von denen sie mir erzählt haben. Und wenn ich mich ihnen verbunden fühle, so auch in den Dingen, die sie damals taten oder nicht taten und so bin ich mittendrin. Nur einer meiner Großeltern, der Großvater mütterlicherseits, hatte den Nerv, den Nazis Widerstand zu leisten, der Rest meiner geliebten Großeltern waren Mitläufer. Wenn ich ihr Erbe, das Gute, annehme, so muss ich auch tragen, was sie mir an Versagen vererbt haben. Und so werden es mit mir wohl auch meine Kinder halten müssen. Und meine Enkelkinder, möge der Herr mich mit Solchen segnen.
  13. Alfons

    Einsteinchens Spielwiese

    Lieber Helmut, es wäre viel gewonnen, wenn Du Postings so verfassen würdest, dass andere Menschen sie verstehen und nachvollziehen können. Dein "Nein, Realität" als Zwei-Wort-Antwort auf ein sehr ausführliches Posting von mir habe ich aufgefasst als den Versuch, den gesamten Inhalt meiner Darlegungen zu negieren und mit einem unbegründeten General-Widerspruch vom Tisch zu wischen. Denn da meine Äußerung "Gedankenspiel" sich eindeutig auf die Idee von Einsteinchen bezog, galt Dein "Nein, Realität" ebenfalls dieser Einsteinchen-Idee. Solltest Du es anders gemeint haben, und das "Realität" auf meine Erläuterungen bezogen haben, sollte es mich freuen. Noch mehr würde mich freuen, wenn Du deine Stellungnahmen, Ideen, Vorschläge und Meinungsäußerungen so schreibst, dass man sie versteht, verdammt noch mal! Alfons
  14. helmut

    Einsteinchens Spielwiese

    deine gedanken sehe ich nicht als spiel, sondern als realität. soll ich deine, die realität widerspiegelnden gedanken, deshalb nochmal kopieren? es sähe wie geistiger diebstahl aus.
  15. es gibt auch den blöden!
  16. Alfons

    Einsteinchens Spielwiese

    Geniales Argument. Diese Gedankentiefe, die Logik, diese überwältigende Stringenz der Beweisführung. Bewundernswert.
  17. helmut

    Einsteinchens Spielwiese

    ist es falsifizierbar?
  18. helmut

    Einsteinchens Spielwiese

    nein, realität.
  19. Und es gibt immer Symbole des Blöden...
  20. helmut

    Einsteinchens Spielwiese

    atomarer grobian. atomarer simpel.
  21. helmut

    Einsteinchens Spielwiese

    natürlich sind sie alle von einander verschieden. ihre innere struktur ist, von außen betrachtet, zufällig. jedes atom hat seine eigenen zufälle.
  22. Es hätte eh keinen Sinn zu versuchen, es dir zu erklären...
  23. Merkur

    Neues aus dem Vatikan

    Wunderbar, aber etwas anstrengend.
  24. Marcellinus

    Gespenster - und der christliche Glaube

    Ja, so argumentieren Esoteriker auch, mit Vokabeln aus den Naturwissenschaften, nur ohne den Geltungsbereich und die Zusammenhänge, die sie beschreiben. Eigentlich ist es absurd, daß hier der Versuch gemacht wird, religiöse Erklärungsmodelle, die längst durch naturalistische abgelöst wurden, über ihr Verfallsdatum hinwegzuretten, indem man ihnen ein pseudowissenschaftliches Mäntelchen umhängt. Sagt doch einfach: Teil unseres Glaubens ist der Glaube an Wunder. Punkt. Dann weiß jeder, woran er ist. So zu tun, als wenn der Glaube an Wunder Teil einer naturalistischen Welterklärung sein könnte, sind schlicht Taschenspielertricks.
  25. Chrysologus

    Gespenster - und der christliche Glaube

    Warum sollte ein Teilchen nicht an zwei Stellen zugleich sein? Ist nur extrem unwahrscheinlich, lang lebe die Quantenphysik.
  26. Ich hatte ja Mal in Biochemie so eine Epiphanie. Das ist alles so fein abgestimmt... Aber hier geht es ja um "Übernatürliches". Ich denke,Gott kann das. Wie oft er\ sie das nützt,keine Ahnung. Aber können? Ja.
  27. SAMSTAG DER 28. WOCHE IM JAHRESKREIS ERSTE Lesung Röm 4, 13.16-18 Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer Brüder! 13Denn Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit. 16Deshalb gilt: „aus Glauben“, damit auch gilt: „aus Gnade“. Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben. 17Nach dem Schriftwort: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt, ist er unser aller Vater vor Gott, dem er geglaubt hat, dem Gott, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft. 18Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein. Evangelium Lk 12, 8-12 + Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: 8Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. 9Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. 10Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben. 11Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt. 12Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst. (Quelle: Erzabtei Beuron)
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