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  1. Past hour
  2. Weiß ich auch nicht. Die Methode ist allerdings bekannt. Man sucht sich irgendwelche *biep*:innen aus dem Netz und bringt sie mit der Gruppe in Zusammenhang, die man gern diskriminieren möchte. Funktioniert ziemlich zuverlässig.
  3. Wenn es denn hinreichend Begriffe im generischen Femininum gäbe! Einen Geburtshelfer als Hebamme oder Hebammer (ethymologisch korrekt wäre Heb-Afi) zu bezeichnen wäre meiner Meinung nach auch legitim - sofern die gleichen Aufgaben erfüllt werden. Wobei bei diesem doch sehr speziellen Feld die Vorbehalte ggü. Praktizierenden mit Erektionshintergrund natürlich eine sprachliche Inklusion erschweren. Bei alten Begriffen sie -innen Form zum Wortstamm zu erklären ist allerdings absurd.
  4. Und du glaubst, dass das irgendjemand nicht bejaht?
  5. Today
  6. In diesem Fall ging es um Tetanus.
  7. Wahrscheinlich ist "Mann" demnächst per se verdächtig, Nazi, Verfassungsfeind, Frauenfeind und Extremist zu sein, wenn "Mann" Gendersprech ablehnt. So geht dann Inklusion in Deutschland...
  8. Thofrock

    Politik für Alle

    Die kann gar nicht verboten sein, weil sie ja, wir rince so schön sagt, zu "Unseren Werten" zählt.
  9. Was um Gottes Willen sind „Incels“? Werner
  10. Studiosus

    Personalien

    Wie verhält sich das eigentlich rechtlich? @Chrysologus Wenn ein (praktizierender; Karteileichen dürfte das kaum stören) katholischer Facharzt für Frauenheilkunde regelmäßig Schwangerschaftsabbrüche vornimmt? Dieser müsste sich ja eigentlich die Exkommunikation als Tatstrafe zuziehen. Mit der Lösung dieser Strafe und deren Absolvierung in der Beichte dürfte es da auch schwierig werden, zumindest wenn der Vorsatz bestehen bleibt, auch weiterhin Abtreibungen vorzunehmen. Die Exkommunikation ist ihrem Wesen nach eine Beugestrafe mit Medizinalwirkung, will sagen: sie zielt auf Reue und das Einstellen einer Handlung/eines Zustandes ab. Ein grundlegend anderer Fall liegt aus moraltheologischer Sicht freilich vor, wenn im Rahmen der Therapie einer Erkrankung der Mutter die Leibesfrucht stirbt (actio cum duplici effectu). Das ist keine Abtreibung. Saluti cordiali, Studiosus
  11. rorro

    Personalien

    Nein, Abtreibungen gehören nicht zur Facharztweiterbildung.
  12. Moriz

    Personalien

    Ich bin mir sicher, daß Abtreibungen in angemessener Weise im Medizinstudium vorkommen. Es gibt ja schließlich nicht nur erlaubte, sondern sogar medizinisch gebotene Abtreibungen. Wenn die praktische Ausführung der entsprechenden Facharztausbildung vorbehalten ist, so ist das auch kein Sonderfall. Ich meine sogar, eine gewisse Anzahl an Aborten wäre für die angehenden Gynäkologen verpflichtend.
  13. Moriz

    Personalien

    Das es bei Frauen ausreicht, ein mal im Monat einen Eisprung zu verhindern, was durch die Simulation eines physiologischen Zustandes möglich ist, während beim Mann Tag für Tag Millionen von Spermien am Ausreifen gehindert werden müssen? Zumal es diese Medikamente für den Mann inzwischen wohl gibt, allerdings zu einem Preis, der ihre Markteinführung effektiv verhindert.
  14. Wenn es denn wenigstens konsequent wäre, aber aus der Begründung der Notwendigkeit heraus ist klar, dass die „bösen“ Dinge exklusiv maskulin bleiben werden. Stört mich zwar auch nicht besonders, aber ich mag diese subtile Art der Manipulation nicht. Ich bin kein Atheist geworden, um mich bei jeder anderen Gelegenheit verkaspern zu lassen. Ein relativ bekannter Blogger nennt das das ABCD-Schema. A hat B irgendwann irgendeinen einen Schaden zugefügt. C erhebt deswegen gegenüber D einen Anspruch. D ist im Moment alt, weiß und männlich. Gruss, Martin p.s. Rundfunkgebühren bei der „Arbeit“
  15. Ein sehr interessanter Artikel! Von den erwähnten 11 Beispielen haben sich vier Eindeutschungsvorschläge durchgesetzt (darunter Fahrkarte, Bahnsteig und Abteil anstelle ihrer französischen Entsprechungen), die meisten sind aber in Vergessenheit geraten (Kleinling? Flammenhöalle? ) Interessanterweise wird der Nachfolgeverein weitgehend staatlich finanziert. Was mich am Genderwahnsinn besonders stört: Das de facto das generische Maskulinum durch ein generisches Femininum ersetzt werden soll. Auch wenn ich dieser Idee eine gewisse Gewitztheit nicht absprechen kann.
  16. Mein Vater hat vorletzte Woche genau so seine Erste Impfdosis bekommen: Restverimpfung, aber nicht weil er in einer Liste stand, sondern weil er von einer Bekannten antelefoniert wurde, dass ihr Arzt noch ne angebrochene Flasche übrig hat, die er sonst wegschmeißen musste. Impfung dann abends nach acht, weil sie mit dem Auto noch in die Walachei mussten. Gut organisiert klingt für mich anders...
  17. Es sind also 2,9% der Bundesbevölkerung vollständig geimpft. Zwei Wochen nach der ersten Impfung (so lange braucht das Immunsystem einfach) hat man schon einen hohen Schutz erreicht (80 von 95 Prozent?). Die zweite Impfung festigt den Impfschutz im Wesentlichen. Von daher ist das englische Verfahren, erst mal möglichst vielen Menschen eine erste Dosis zu verpassen, durchaus interessant. Und knapp sechs Prozent Geimpfte finde ich für Anfang März jetzt auch nicht sooo schlecht. Zumal ja absehbar war, daß die Herstellung der Impfstoffe im ersten Quartal erst noch hochgefahren werden muß. PS.: Ich habe schon länger nichts mehr von Ausbrüchen in Altenheimen gehört. Sie wirkt, die Impfung!
  18. Das Thema war nicht Gerechtigkeit sondern die Frage, ob die vorhandenen Daten der Impfanwärter ausreichen, um abendliche Restdosen loszuwerden.
  19. Dienstag der 3. Woche der Fastenzeit ERSTE Lesung Dan 3, 25.34-43 Nimm uns an! Wir kommen zu dir mit zerknirschtem Herzen und demütigem Sinn Lesung aus dem Buch Daniel In jenen Tagen 25sprach Asarja mitten im Feuer folgendes Gebet: 34Um deines Namens willen, Herr, verwirf uns nicht für immer; löse deinen Bund nicht auf! 35Versag uns nicht dein Erbarmen, deinem Freund Abraham zuliebe, deinem Knecht Isaak und Israel, deinem Heiligen, 36denen du Nachkommen verheißen hast so zahlreich wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres. 37Ach, Herr, wir sind geringer geworden als alle Völker. In aller Welt sind wir heute wegen unserer Sünden erniedrigt. 38Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen Ort, um dir die Erstlingsgaben darzubringen und um Erbarmen zu finden bei dir. 39Du aber nimm uns an! Wir kommen mit zerknirschtem Herzen und demütigem Sinn. 40Wie Brandopfer von Widdern und Stieren, wie Tausende fetter Lämmer, so gelte heute unser Opfer vor dir und verschaffe uns bei dir Sühne. Denn wer dir vertraut, wird nicht beschämt. 41Wir folgen dir jetzt von ganzem Herzen, fürchten dich und suchen dein Angesicht. 42Überlass uns nicht der Schande, sondern handle an uns nach deiner Milde, nach deinem überreichen Erbarmen! 43Errette uns, deinen wunderbaren Taten entsprechend; verschaff deinem Namen Ruhm, Herr! Evangelium Mt 18, 21-35 Einen jeden von euch, der seinem Bruder nicht vergibt, wird auch der himmlische Vater nicht vergeben + Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus In jener Zeit 21trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? 22Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. 23Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. 24Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. 25Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. 26Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. 27Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. 28Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! 29Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. 30Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. 31Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. 32Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. 33Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? 34Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. 35Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt. (Quelle Erzabtei Beuron)
  20. Völlig richtig. Solche Fälle gibt es. Aber es geht ja auch nur um diejenigen, die diesen Zusatztermin wahrnehmen wollen, weil sie eben geringfügig früher geimpft werden wollen. Und da kann man wirklich nicht jedem gerecht werden. Leider. Es gibt keine vollkommene Gerechtigkeit, man wird nicht alle Fälle abdecken können. Auch nicht bei der Impfung. Das wäre auch beim Hausarzt nicht anders.
  21. Franziskaner

    Die Ermahnungen des hl. Franziskus von Assisi

    "Von der wahren Liebe" Selig der Knecht, der seinen Bruder, wenn er weit von ihm entfernt ist, ebenso liebt und um ihn besorgt ist, als wenn er mit ihm zusammen wäre, und der nicht über ihn hinter seinem Rücken sagen würde, was er nicht in Liebe auch in seiner Gegenwart sagen könnte.
  22. Im Thead über die gendergerechte Sprache werden die Sprachpuristen thematisiert. Von Campe stammt nicht nur der Vorschlag Afterkirchenversammlung (für Konzil) sondern auch Joachim Heinrich Campe: Wörterbuch der deutschen Sprache. Ciborium, ...In der Röm. katholischen Kirche wird das Häuschen oder Gefäß danit gemeint, worin das Allerheiligste (Venerabile), ein geweihtes Stück Mundlack, verwahrt wird. Diese Bezeichnug für die konsekrierte Hostie entspricht nicht nur nicht der reinen katholischen Lehre sondern beruht des weiteren auf einer unzulässigen Gleichsetzung von Backoblate mit Siegeloblate. vgl hierzu Krünitz Das Versiegeln der Briefe mit Oblaten, die man bekanntlich vorher erst naß machen muß, um sie aufzuweichen, hat einen dreyfachen Vortheil: denn erstlich kann ein Brief, der damit gesiegelt und wohl getrocknet ist, ohne Verletzung des Siegels nicht aufgemacht werden, vorausgesetzt, daß man das Petschaft mit einer kleinen Handpresse gehörig eingedrückt, oder mit einem Hammer eingeschlagen hat; dann wird auch ein Brief nicht so schwer als sonst, und endlich kön<103, 167>nen wohl 2 bis 3 Briefe, ohne daß es sonderlich fühlbar wird, in einander geschlossen werden. Nur muß man gegen die Gewohnheit mancher Gerichte etc. warnen, die, wenn sie eine Acte ausstellen, welche nur eine Folioseite füllt, dazu einen ganzen Bogen nehmen, und die Oblate zwischen die beyden Blätter legen, und so das Siegel drucken. Dadurch werden zwar die beyden Blätter mit einander verbunden, allein Betrüger schneiden nicht selten vom Papier des vordern Blattes um das Siegel einen Rand aus, und erhalten dadurch einen weißen halben Bogen mit einem ganz unverletzten Siegel, und können nach Belieben sich ein Attest, oder eine sonstige gerichtliche Acte ausstellen, an der nicht leicht eine Verfälschung zu entdecken ist, wenn der Schreiber nur keine grobe Verstöße gemacht hat. Eine der besten Arten, Briefe vor dem Aufmachen zu sichern, besteht darin, wenn man den Brief erst mit einer Oblate versiegelt, und wenn diese trocken geworden ist, ein Lacksiegel oben auf setzt.
  23. "In der Lage" finde ich hier nicht das zentrale Problem. Wenn man mal soweit ist, dass man impfberechtigt ist, hat man ja einen Termin - in der Regel innerhalb der nächsten 3-4 Wochen. Und ob man dann ein paar Tage/ Wochen früher geimpft wird, ist letztlich auch nicht so relevant. Zumal die Oma, die nicht mobil ist und zuhause wohnt, wohl kaum Aktivitäten hat, die sie zum Superspreader machen dürften ... Platt gesagt: Entweder Oma Hilde ist Ü80 und total aktiv und trifft zahllose Leute. Dann kann sie auch zum Impfzentrum kommen, um den früheren Termin wahrzunehmen (oder sich von einem der zahllosen Freunde, Bekannte, Familienangehörigen bringen lassen). Oder sie ist wirklich immobil und isoliert. Dann ist es - sofern die Mitarbeiter*innen des Pflegedienstes geimpft sind - weitestgehend egal, ob sie morgen oder in fünf Wochen geimpft wird. Wenn Omma Hilde 50 km vom Impfzentrum entfernt wohnt und nicht mehr selbst Auto fährt, dann ist sie auch nicht in der Lage, kurzfristig einen Restimpftermin wahrzunehmen. Zumindest dann nicht, wenn die Impfteams nicht zwei Stunden auf sie warten sollen. Bevor man jetzt alle Ommas durchtelefoniert (hat man bei der Impfanmeldung eingentlich deren Händinummern erfragt?) um die zu finden, die gerade bei ihrem Sohn um die Ecke vom Impfzentrum zu Besuch ist und tatsächlich in zehn Minuten da ist wäre eine entsprechende Sonderliste schon besser. Wie gesagt, die Mutter eines Bekannten hat ihre Impftermine so gelegt, daß ihr Sohn sie fahren kann. Ein spontaner kurzfristiger Impftermin würde bedeuten, daß dieser erst mal Feierabend haben muß, dann zu seiner Mutter fahren muß (30km?), dann mit dieser zum Impfzentrum fahren muß (nochmal 30 km?). Da gibt es genug, die schneller da sein könnten, wenn sie wollen.
  24. Marcellinus

    Friedhof des Ungesagten

    Daher auf diesem Wege: Kulti, einfach Spitze!
  25. Marcellinus

    Friedhof des Ungesagten

    Leider geht‘s mir genauso! 😆
  26. Aber du weißt doch, Männer und Weiße können gar nicht diskriminiert werden, sie sind die Täterrasse bzw. Das Tätergeschlecht. Werner
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