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  1. Past hour
  2. Marcellinus

    Prominente Abgänge

    Ja, schade! 61 ist kein Alter!
  3. mn1217

    Prominente Abgänge

    Marie Fredriksson, Sängerin von "Roxette"
  4. Marcellinus

    Bischof auf der Anklagebank - und es geht nicht um Kinder

    @Lothar1962 Genau das meine ich. Bei einem Juristen unterstellt man eher Gier als Dummheit. Beim Bischof ist es umgekehrt.
  5. Today
  6. Man hat sie nicht alle bereits heute verloren. Man mag es für schräg halten, aber bei uns gibt es immer mal wieder einen Eintritt von jemandem, der von vorne herein sagt, dass er wohl nie an einem Gottesdienst oder an einer anderen Veranstaltung teilnehmen wird, aber dennoch Mitglied unserer Kirche sein will (und sich damit natürlich auch der Kirchensteuerpflicht unterwirft). Wir sehen diese Leute keinesfalls als "bereits verloren" an - irgendwas muss sie ja wohl zum Aufnahmegesuch (und ggf. zur Taufe, falls vorher noch nicht getauft) gedrängt haben. In der Masse wirst Du freilich recht haben: Es werden noch einige, nein, viele Leute aus den Kirchen austreten.
  7. Lothar1962

    Bischof auf der Anklagebank - und es geht nicht um Kinder

    Der Bischof (hier) hat als Investor eine Immobilie errichtet (wenn ich die Umstände richtig verstanden habe, ist sie bereits errichtet oder zumindest bereits teilweise vom Bischof bezahlt). In dieser Immobilie sollte die alte Dame ein lebenslanges Wohnrecht haben und dafür 127.000 Euro bezahlen - zumindest deuten die Aussagen des Bischofs das an. Dies scheint auf eine Absprache zwischen der alten Dame und dem Bischof zurückzugehen. Die Familie der alten Dame und der Bischof sind / waren befreundet. Das erscheint alles nicht unwahrscheinlich. Warum sollte ich bei der Informationslage, die wir hier haben, Bosheit und nicht unglaubliche Dummheit unterstellen? Wäre der "Täter" nun ein Jurist oder ein erfahrener Verwaltungsbeamter, dann würde ich ziemlich sicher darauf drängen wollen, die Naivität wirklich belegen zu müssen (wie auch immer). Denn dann wäre es unwahrscheinlicher, dass der Täter gutem (allerdings dummem) Gewissen folgt.
  8. Das sind die, die auch heute schon regelmäßig in die Kirchen gehen. Die hat man also schon erreicht. Da die Mitgliederkartei aber auch noch viele andere enthält, wird man also noch viele verlieren. Obwohl, genauer gesagt hat man sie schon verloren. Man sieht's nur noch nicht auf dem Konto.
  9. Marcellinus

    Bischof auf der Anklagebank - und es geht nicht um Kinder

    Da hat jemand 127.000 Euro vom Konto einer alten Dame, für das er Bankvollmacht hatte, auf sein Privatkonto überwiesen. Schildere das jemandem, der den Fall nicht kennt, und sag nicht dazu, daß es sich um einem kath. Bischof handelt. Welchen Tatbestand, denkst du, wird der andere annehmen? Siehst du! Ja, ich kenne auch Hanlon’s Razor: Unterstelle nicht Bosheit, wo Dummheit als Erklärung völlig ausreicht. Und bei 127 Euro hätte ich auch nichts gesagt. Aber bei solch einem Betrag ist das einfach eine andere Hausnummer.
  10. Kann man machen. Möglicherweise ist die Botschaft dann für 5-10% der Bevölkerung ansprechend. Wenn überhaupt. Man sollte sich keine zu großen Hoffnungen machen. Das, was wir Christen als "Bereicherung des Lebens" empfinden mögen, findet sich für die meisten Nichtgläubigen eben nicht - oder nicht unbedingt in einer Religionsgemeinschaft, sondern auch in anderen, nicht religiösen Gruppen.
  11. Chrysologus

    Bischof auf der Anklagebank - und es geht nicht um Kinder

    Was glaubst du wäre anders, wenn er kein Bischof wäre?
  12. Flo77

    Friedhofsgespräche

    Ich habe dann heute doch mal umdekoriert. Der Altar selbst steht noch, aber statt der bunten Blüten liegen jetzt Tannenzweige zwischen den Bildern. Außerdem sind die Grabsteine weg und ich hab die Accessoires jetzt IN der Minikommode (wofür sie ja gekauft wurde). An die Ofrenda erinnern jetzt eigentlich nur noch die beiden großen Calaveritas, die nicht in die Schubfächer passten. Und während ursprünglich "kreatives Chaos" herrschte, sind Bilder und Kerzen jetzt in Reih und Glied arrangiert. Mal schauen, ob sie mit dem Christbaum kooperiert oder dann doch wieder weichen muss.
  13. Lothar1962

    Bischof auf der Anklagebank - und es geht nicht um Kinder

    Ich denke, das hängt vom Menschen ab, um den es geht, und ob es eine Vorgeschichte gibt. Unter identischen Umständen gehe ich von einer ähnlichen Unschuldsvermutung aus (der Bischof war nicht nur Bischof, sondern auch Freund der Familie). Wenn jemand schon eine unschöne Vorgeschichte bezüglich des Umgangs mit Geld hat, kann es natürlich anders aussehen.
  14. Franziskaner

    Ad orientem verhindert Kindesmissbrauch?

    Ich glaube, es gibt in dieser Frage zwei Problem: ein pädagogisches und ein theologisches. Das pädagogische besteht darin, dass Jugendliche nur sehr ungern über wirklich wichtige persönliche Gefühle sprechen, vor allem vor Erwachsenen. Und der religiöse Bereich gehört sicherlich zu den am meisten tabuisierten Bereichen. Außerdem sind Jugendliche oft sehr unsicher. In einer Zeit, wo nicht nur die Kirche als Institution, sondern auch christliche Grundvoraussetzungen wie Beten oder überhaupt der Glaube an Gott und die Auferstehung massiv in der Kritik stehen, brauchen sie jemanden, der ihnen zeigt, dass Beten, Glauben usw. überhaupt geht, dass das auch heute cool ist. Von ihnen ein eigenständiges Bekenntnis zu erwarten ist in der Regel einfach unrealistisch. Das zweite Problem ist ein theologisches: Das Christentum ist, aufbauend auf dem Judentum, eine Offenbarungsreligion. Die Gotteserfahrung besteht zunächst einmal gerade nicht darin, dass sie von Alltagserfahrungen ausgeht und diese dann religiös deutet. Die prägenden Grunderfahrungen besteht vielmehr darin, dass Gott in diesen Alltag einbricht, völlig unerwartet und auch furchteinflößend und herausfordernd: Abraham, Jakob, Moses, Samuel, David, Jesaja, die Apostel, Franziskus, und viele mehr. Da Jugendliche (wie die meisten Erwachsenen ja auch) in der Regel eine solche Erfahrung nicht selbst gemacht haben, ist christliche Verkündigung immer geschichtlich. Zunächst einmal muss man von dem, was andere erlebt haben, erzählt bekommen. Dann erst kann man seine eigenen Lebenserfahrungen dadurch deuten .Das setzt aber ein gewisses Wissen über diese Erfahrungen früherer Menschen voraus. Und es setzt voraus, dass man diese Erfahrungen respektiert und nicht auf sein eigenen Vorverständnis verkürzt. Das ist für Jugendliche ein schwieriger Prozess. Es wäre (nur zum Vergleich) wesentlich einfacher, ein heidnisches Weltbild aufgrund der Vorerfahrungen der Jugendlichen zu vermitteln. Der griechische Götterpantheon findet sich im Erleben von Jugendlichen problemlos wieder: kriegerische Agression, erotische Anziehungskraft, väterliche und mütterliche Gewalt, die spirituelle Kraft von Meer, Wald und Sonne, die Faszination der Unterwelt ... Das ist ja auch der Grund dafür, dass all diese Themen in Hollywood-Blockbustern großen Erfolg bei Jugendlichen haben. Die Verkündung des fremden, transzendenten Gottes, der dann auch noch Mensch geworden sein soll, ist dagegen ein mühsames Geschäft und setzt glaubwürdige Menschen voraus, die aufgrund eines langen Lebens Zeugnis für die Wirksamkeit dieses Glauben ablegen können. Das war offensichtlich auch früher nicht anders: Deueronomium 6 4 Höre, Israel! Der HERR, unser Gott, der HERR ist einzig. 5 Darum sollst du den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. 6 Und diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. 7 Du sollst sie deinen Kindern wiederholen. Du sollst sie sprechen, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Straße gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst.
  15. So, 4 Wochen Urlaub sind vorbei. Gibts hier was Neues oder gar lesenswertes?
  16. Marcellinus

    Bischof auf der Anklagebank - und es geht nicht um Kinder

    Ich frage mich, ob beim gleichen Tatbestand die Unschuldsvermutung gegen den Beschuldigten ähnlich ausgeprägt wäre, wenn es sich nicht um einen Bischof handeln würde.
  17. Im Zweifel wieder als Beispiel für gut gemeint vs. gut gemacht
  18. Lothar1962

    Bischof auf der Anklagebank - und es geht nicht um Kinder

    Ach du liebe Güte... Wird der Treuhänder in der Zwischenzeit pleite oder tot, dann ist das Geld entweder weg, in der Insolvenzmasse oder in der Erbmasse. Da hilft nur ein TreuhandANDERkonto. Alles andere ist - äh - naiv (nachdem ich nicht davon ausgehe, dass sich der Bischof hat persönlich bereichern wollen). Aber vermutlich dennoch strafbar (wenn auch sicherlich wesentlich milder, als bei einer Bereicherung. Außerdem: Ein mündlicher Vertrag über ein Wohnrecht ohne dingliche Sicherung? Was ist, wenn das Haus verkauft oder vererbt wird? Mich schüttelt. Da kann man nur sagen: Ein Glück, dass diese Angelegenheit aufgedeckt wurde. Ich hoffe insgeheim auch, dass dieser Fall seine Runde durch die DBK macht und als Schulbeispiel dient. Wie man es nicht macht. Die Strafe für den Bischof, im Falle, dass es wirklich nur völlige Naivität und ansonsten keine "böse Tat" war, wird zu verkraften sein. Im übrigen: Wenn der Staatsanwalt ein scharfer Hund ist, dann wird er den Umweg über das Privatkonto als "schwarze Kasse" titulieren.
  19. Ich persönlich denke, dass sich Kirche im Großen und Ganzen schlecht verkauft. Ich sage es deshalb, weil das exakt der falsche Weg ist. Ich sehe das Gerödel meines Ordinariats und seine Hochglanzbroschüren, ich finde es zu 99 Prozent grauenvoll. Und die Erzdiözese München und Freising setzt auf Hochglanz und auf Alpenidylle und die Gebirgsschützen und den Oberländerkram usw. Ich bin Münchner Norden. Wir sind in den Hochglanzbroschüren nicht zu finden. Wir müssten uns selbst bewerben. Das tun wir natürlich nicht. Was wir bieten können, das ist nicht Hochglanz, sondern unser Zeugnis von dem, was wir glauben über Jesus, über die Bibel und über Gott. Was es mit uns macht, wie es unser Leben bereichert und warum wir gerne in unserer katholischen Gemeinde Christen sind. Wir sind keine Heiligen, wir sind normale Menschen, unsere Kirche ist kein Weltkulturerbe und unser Ort ist kein Idyll. Das einzige, womit wir prunken können: Wir haben das vermutlich höchste Theologenaufkommen im Münchner Norden, die kommen und bleiben bei uns hängen. Und noch viele andere Leute, die über Sakramentenpastoral und Erstkommunion ihre Heimat bei uns finden irgendwo in den zahlreichen Angeboten der Pfarrei. Menschwerdung ohne Leistungsdruck, zum Beispiel, ein sehr weihnachtliches Thema, eigentlich, in den Chören und Meditationsgruppen, z.B.
  20. Yesterday
  21. nannyogg57

    Ad orientem verhindert Kindesmissbrauch?

    Ich bin Leiterin einer Theatergruppe und eines Ensembles, das bei unseren Kinderbibelwochen aktiv ist. Bei der Theatergruppe gibt es lange Wege, bei denen die Gruppe Ideen entwickelt, die wir dann umsetzen, meistens schreibe ich das Stück. Bei den Kibiwo geht es weniger demokratisch zu, sonst käme nie was dabei raus. Natürlich muss ich dann auf gute Ideen verzichten und das nehme ich auf meine Kappe. Aber auch in der Theatergruppe gibt es ewige Diskussionen, die manche Mitglieder nur nerven, und ich muss das Problem lösen, indem ich diese Diskussionen lapidar beende und eine Entscheidung erzwinge. Und spätestens bei der Generalprobe ist mein Wort Gesetz, zusammen mit vorher benannten Leuten, einer oder zwei maximal, die noch Rückmeldung geben dürfen. Am Schlimmsten ist es bei den ersten Proben, wenn niemand einen wirklichen Plan hat und ich nur eine Vision im Kopf. Und natürlich kommt es zu Interferenzen. Vor einem Jahr spielten zwei ein Liebespaar und wenige Wochen später waren sie zusammen, bis der Glamour verblasste und die Beziehung, die auf einer Illusion beruhte, sich auflöste. Man muss lernen, dass der Glanz, den eine Rolle verleiht, nicht echt ist, so wie derjenige, der einen Bösen spielt, eben nicht wirklich ein Böser ist. Liturgie ist im weitesten Sinn ein Rollenspiel. Egal in welche Richtung der Priester spricht, der Kantor singt, der Lektor vorträgt - derjenige nimmt eine Rolle ein. Er nimmt natürlich Anteil an der Rolle, so ist es auch beim Theaterspiel, besonders bei Laien, und die Rolle prägt den Menschen, nimmt ihn mit, verändert ihn - bei Profis kann man nur hoffen, dass es nicht so ist, bei Laien sollte man bei der Besetzung darauf achten, ob sie die Rollen verkraften -, aber die Rolle ist nicht der Mensch, der sie spielt. Der Pfarrer ist auch nur ein Mensch. Er hat eine wichtige und zentrale Aufgabe und ist in seinem Amt zu respektieren. Aber er muss nicht 24 Stunden, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr funktionieren. Er muss kein Heiliger und definitiv nicht perfekt sein, nur authentisch. Und im Gottesdienst ist er der Spielleiter, ganz klar.
  22. helmut

    Politik für Alle

    warum antworten foranten nicht auf fragen oder verfälschen deutliche formulierungen?
  23. Was mich immer wieder fasziniert: das Christentum gibt es ja nicht erst seit gestern, und es ist in den letzten anderthalb Jahrtausenden auch nicht leise gewesen. Und doch scheinen Christen zu meinen, die, die ihrer Religion nicht so zuneigen, hätten einfach noch nichts von ihren Segnungen erfahren, ihnen fehle einfach nur das rechte Wissen über die christlichen Wahrheiten. Würde man es ihnen nur richtig erklären, würden sie es schon zu schätzen wissen. Sie schätzen es nicht, WEIL sie es kennen! Sie schätzen es nicht, weil sie, ihre Eltern und Großeltern die Erfahrung gemacht haben, daß es ihnen nicht hilft, weil sie die Erfahrung gemacht haben, daß die Pastoren, Priester, Bischöfe und Päpste vor allem ihren eigenen Vorteil im Auge haben, aber keine Antworten auf die wirklichen Fragen des Lebens der einfachen Leute. Heute können die Menschen sehen, daß die Kleriker mit leeren Händen darstehen, aber mit vollen Kassen, und die Welt nicht einstürzt, wenn man Sonntag Morgens im Bett bleibt, statt sich weltfremde Geschichten anzuhören, die an der eigenen Wirklichkeit meilenweit vorbeigehen, und Belehrungen von Leuten zuzuhören, die ihrer eigenen Medizin zu recht nicht trauen. DAS ist der Grund, warum die Botschaft die Menschen nicht mehr erreicht, nicht, weil sie nicht mehr oder ungeschickt verkündet würde, sondern weil sie gescheitert ist. DAS ist der Grund, warum die Kirchenbänke leerbleiben.
  24. Innerhalb der Filterblase mag das noch so erscheinen... (die absurde Idee, dass dir etwas vergeben wird, das du nicht getan hast, weil jemand umgebracht worden ist, der es auch nicht getan hat... nein danke, ich kaufe nichts, ich hab genug nutzlosen Krempel. Und wenn dann noch jemand Hannibal Lector-mässig rumrennt und jeden anmacht, der nicht glaubt, tatsächlich echtes Fleisch zu essen und Blut zu trinken... dann habe ich eigentlich das dringende Bedürfnis, den psychologischen Notdienst kontaktieren. Ganz ehrlich)
  25. Ergänzend dazu: Vielleicht muß auch noch mal die Vorbereitung und die Durchführung getrennt betrachtet werden. Vorbereitung miteinander, mit den Ideen aller Teilnehmer unter Anleitung des erfahrenen Bischofsbeauftragten. Bei der Durchführung darf es dann aber vielleicht wirklich auch mal jemand anderes sein, der mit dem Kreuzzeichen beginnt, durch die (Kurz-)Liturgie führt und mit der Segensbitte schließt. Mit dir daneben sitzend/stehend, falls das Sicherheit vermittelt.
  26. Was ein nicht geringer Teil der hiesigen Bevölkerung offensichtlich nicht so sieht. Obwohl die Werbeabteilung der Kirchen ja mit Volllast arbeiten. Erinnert irgendwie an die SPD. Gibt sich solche Mühe für die "kleinen" Leute, was die aber nicht mehr sonderlich interessiert. Allerdings drohen den Kirchen deswegen keine wirklich schlimme Nachteile. Sie sind fest imPolitikapperat verankert, der dafür sorgt, dass das Fundament "die Finanzen" erhalten bleiben. Mangelndes Interesse, mangelnde Nachfrage nach dem Produkt spielt da im Gegensatz zur Industrie oder den Parteien keine Rolle. Ist doch auch sehr beruhigend für alle Gläubige. Nehme ich jedenfalls an. Das ist ja irgendwie auch ein Trost. meinend......................tribald
  27. Damit sagst Du das, was ich sagen wollte: Sich leitend zurücknehmen und anderen eine Chance zu geben, nicht einfach nur die Verantwortung abladen. Es gibt ja auch Sicherheit, mal was ausprobieren zu können und doch zu wissen, daß da jemand ist, der einen vor den größten Fehlern bewahren wird. Ich bin mir auch völlig unsicher, ob das jetzt wirklich die richtige Stelle ist. Pfadfinder übernehmen viel Verantwortung, vielleicht muß es wirklich nicht auch noch die Verantwortung für die Liturgie sein. Mir kam nur der Gedanke, weil Du gerade in dem Beitrag diesen Artikel verlinkt hattest. Letztlich geht es vielleicht auch mehr um das Bewusstsein der eigenen Macht, das (unbedachten) Machtmissbrauch vermeiden hilft.
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