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  3. rorro

    Papst - Kreuzweg - ohne spirituelle Aussage?

    Frohe Ostern allerseits! Ich habe übrigens noch nie einen päpstlichen Kreuzweg verfolgt, egal von welchen Papst. Ich wüsste auch nicht, warum ich das tun sollte.
  4. Alfons

    Whisky & more

    Ja? Lass mal probieren. Bei deutschem Whisky war ich bislang immer skeptisch. Und alles, was ich probiert habe, hat diese Skepsis noch gesteigert. Zumal diese deutschen Whiskys ja meistens auch noch teurer sind als schottische Single Malts. Für den Preis vom Slyrs bekommt man ja schon richtig guten Malt, bei dem dann auch draufsteht, wie lange er im Fass war. Das habe ich bei Slyrs bislang noch nicht gesehen. Aber probiert habe ich ihn auch noch nicht, und ich lasse mir die Skesis gern austreiben... Alfons
  5. Thofrock

    Politik für Alle

    Ich tippe auf Guido Reil. Das hat er bei seinem peinlichen Opfer-Auftritt bei Lanz auch schon erzählt.
  6. Ich hab mal was zum anstoßen mitgebracht [klick]... ... weil... Christus ist auferstanden! Frohe Ostern!
  7. Frank

    Whisky & more

    Hallo, Whiskykenner! Kennt ihr den "Slyrs - Bavarian Single Malt Whisky"? [klick] Ich hab mir mal ein Fläschchen besorgt... ein leckeres Tröpfchen!
  8. elad, Julius, danke für die Hinweise! Petersilie und Koriander zu meiner Putenbrust muss ich mal versuchen. Meerettich hatte ich dieses Jahr beim Einkaufen schlicht vergessen. Muss es mal ohne gehen. Weichei, der ich bin, nehm ich normalerweise den etwas milderen Sahne Meerettich - letztes Jahr hatte ich mich "vergriffen"... Pfingsten musste ich das Glas wegen verdorben dann entsorgen.🙈
  9. nannyogg57

    Papst - Kreuzweg - ohne spirituelle Aussage?

    Ein Kreuzweg, ein Karfreitagsgottesdienst ist immer eine harte Sache. Wer geht da schon freiwillig hin? Vor ein paar Jahren hatte ich in diesem Punkt ein persönliches Erlebnis, das ausnahmsweise nachhaltig mein Verhältnis, aber auch meinen Anspruch auf diese Art von Gottesdienst wesentlich verändert hat. Es war der erste schöne Frühlingstag und unsere Kirche liegt an der Hauptverkehrsstraße. Nachmittags um drei war sie voll mit Leuten, die entweder zur Eisdiele am Bahnhof strömten oder von derselben zurückkehrten. Ich war auf dem Weg in die Liturgie und hatte das Gefühl, so ungefähr der letzte *biep* auf der Erde zu sein, der sich an diesem schönen Tag so etwas Ätzendes antut wie einen Karfreitagsgottesdienst. Ein absolut absurdes und lebensverachtendes Handeln, das Gedenken an ein Geschehen vor 2000 Jahren, welches konkret im Leben unserer Zeit bedeutungslos ist. Es war das, was die Griechen einen "Kairos" nennen. Die Karfreitagsliturgie ist, wenn sie gut gefeiert wird, ein Kairos, eine einmalige Gelegenheit im Jahr. Denn jeden Tag ist überall auf dieser Welt irgendwo Karfreitag und diese Realität deckt die Liturgie schonungslos auf. Das Gedenken an das, was mit Jesus vor 2000 Jahren geschah, ruft die Bilder all dessen ab, was Tag für Tag passiert. Die Meditation dessen, was mit Jesus geschah, transformiert den Blick. Und der Gekreuzigte kann uns nur eines geben: Vergebung und Versöhnung. Der Karfreitag motiviert nicht zum Handeln, er motiviert auch nicht zur Resignation, er motiviert zum Hinschauen. Bei der Kreuzverehrung begegnen wir im Gesicht des Gekreuzigten dem Leid dieser Welt und wir stehen vor ihm mit leeren Händen, ohnmächtig und uns bleibt nur die Verehrung, das Beugen des Knies, das Eingestehen der Ohnmacht. Aber die Karfreitagsliturgie endet nicht mit der Anklage, sondern mit der Vergebung. Als ich die Kirche verließ und an der Eisdiele vorbeifuhr, fühlte ich mich reich und beschenkt. Das Eis dort ist wirklich gut, aber am Karfreitag ist es für mich kein Thema mehr. "Ihr habt was verpasst, ihr Armen!", dachte ich mir. Die Dynamik, dem Leid zu begegnen, sich dagegen aufzulehnen, erfahren wir Christen nicht am Karfreitag, sondern an Ostern. Der Einbruch des Lebens in diese Welt ist es, dass Christen motiviert, dem Leid zu begegnen, sich zu solidarisieren und den Kampf aufzunehmen. Nicht damit alles gut wird, sondern weil alles gut werden wird. Karfreitag heißt, sich fallen lassen. Ostern bedeutet, aufgefangen zu werden. Gestorben für unsere Sünden, auferweckt zu unserem Heil. Gesegnete Ostern!
  10. beim geriebenen meerettich = חזרת haben wir glueck, eine unserer schwiegertoechter bringt jedes jahr ein grosses glas geriebenen meerrettich mit, hergestellt von ihrer mutter nach irakisches rezept. mir reicht schon ein ganz kleines loeffelchen davon zwischen zwei matze-stuecken, damit ich anfange zu schluchzen. meine "orientalische" verwandtschaft ist der meinung, ashkenasis wuessten "richtiges" essen eben nicht zu schaetzen. die 8 liter "polnischer" huehnersuppe wurde sowohl von den ashkenasis als auch von den sfaradim bis auf den letzen tropfen aufgegessen.
  11. So kenne ich das bei den meisten Bekannten, aber es geht wohl auch Lattich (im Supermarkt als "Romana" oder "Römersalat" zu bekommen), und mein Opa hat einst noch Löwenzahn angebaut, der wohl bei Juden für Pessach auch willkommen war. Kriegt man hier selten noch in der entsprechenden Qualität zu kaufen (sollte frisch aus der Erde gegraben und darum noch "bleich" sein, nur die Triebspitzen, die rausschauen, sind schon grün - je grüner die Löwenzahnblätter, umso bitterer). Wenn ich es mir so überlege, passt in diese Reihe auch durchaus noch der Chicoree rein - sowohl botanisch als auch was die darin enthaltenen Bitterstoffe angeht. Mit "cussbara" ist wohl Koriander gemeint? Der Geschichte vom geriebenen Meerrettich traue ich nicht so ganz über'n Weg. Jedenfalls beginnen mir beim Gedanken ans Reiben schon die Tränen zu fließen ...
  12. bei uns sind bitterkraeuter petersilie., bei unseren nachbarn cussbera vielen dank fuer die wuensche wir waren 37 personen beim seder, kochen erledigen bei uns die besseren haelften, wir maenner sind fuers abwaschen und aufraeumen verantwortlich. es war ein wunderschoenes fest. das naechste mal treffen wir uns am unanhaengigkeits-tag auf den golanhoehen.
  13. gouvernante

    Franks Landsknechtslager

    Fax geht auch nur mit qualifiziertem Sendebericht. Also: Einschreiben mit Rückschein.
  14. Chrysologus

    Franks Landsknechtslager

    Ganz sicher bin ich mir nicht - aber grundsätzlich hast du Recht. Es hängt ein wenig am Richter, was er als Beweis erkennt, aber wenn der Arbeitgeber sich taub stellt, dann sollte sie auf sicher beweisbare Wege umsteigen, und das ist das bedruckte und unterschriebene Papier.
  15. Frank

    Franks Landsknechtslager

    Hallo Juristen des Forums! Ich bräuchte mal ein Blitzlicht! Stimmt das eigentlich noch das E-Mails keine Gerichtsverwertbare Korrespondenz sind? In einer Facebook-Gruppe von Pflegenden rug ein Kollegin um Rat. Sie hat Ärger mit ihrem Ex-Arbeitgeber, wegen Überstunden und Urlaub zum Ausbezahlen wären und auf ihre Mail käme keine Reaktion. Mein Tipp war die Rechtsberatung von wahlweise Berufsverband oder Gewerkschaft zu nutzen oder eben zu nem Anwalt zu gehen. Mit dem Rat war ich gefühlt einer von hunderten. Ausserdem schrieb ich das sie ihrem Ex-Arbeitgeber nur per Fax oder Briefpost schreiben solle, da - wenns Spitz au Knopf kommt - e-Mails nicht gerrichtsverwertbar seien. Stimmt das noch oder hat sich da mittlerweile was getan?
  16. Ennasus

    Papst - Kreuzweg - ohne spirituelle Aussage?

    Okay, ich habe mir das Video jetzt ein Stück weit angeschaut. Beim Lesen habe ich das gar nicht so empfunden, aber du hast recht, das ist auch mir viel zu viel Text in viel zu kurzer Zeit, ganz hastig wirkt es, ohne Stille dazwischen, ohne Zeit, dass etwas ankommen kann, ohne Zeit dafür, dass etwas nachklingen und ein Echo in der eigenen Seele entstehen kann.
  17. Ennasus

    Papst - Kreuzweg - ohne spirituelle Aussage?

    Das verstehe ich nicht. Mit Plappern hat das für mich nichts zu tun. Hinter diesen Texten stehen doch Anliegen, die mit Herzblut und mit dem Blut leidender Menschen verbunden sind. Auch mit Mutlosigkeit nicht. Überhaupt nicht. Offensichtlich dagegen mit anderen Bedürfnissen, anderen Anliegen, anderem Verstehen. Außerdem: Der Kreuzweg ist ja doch nur ein Teil der katholischen liturgischen Aktivitäten am Karfreitag. Im Gottesdienst davor wird doch die Passionsgeschichte gelesen! Und es g i b t Stille und Beten und Raum für das Eigene. Und der Bogen ist ja eigentlich viel größer. Die Texte, die sich mit Leiden, mit Sterben, mit Neuanfang, mit ... befassen, ziehen sich schon durch die ganze Fastenzeit. Und wurden sehr konkret am Palmsonntag mit der Passionsgeschichte aus dem Lukasevangelium. Vielleicht ist es das, was dir fehlt: Dieser Bogen der biblischen Texte von Palmsonntag über Gründonnerstag, Karfreitag bis in die Osternacht? Ich finde da mehr als genug Zeit und Stille für das, was du einforderst. Und ich sehe keinen Grund, warum man nicht einmal in diesen Tagen den konkreten Bezug zum Leben und Leiden von Menschen hier und heute herstellen soll. Im Gegenteil, der d a r f nach meinem Verständnis von Glauben nicht fehlen! Ich sehe auch nicht, dass man da etwas anders machen soll als es für die Feiernden selbst richtig ist, nur weil das Fernsehen dabei ist.
  18. Nach meiner Erfahrung muss man ausprobieren, was zu einem passt und was man verträgt. Ich habe das mit der 16-Stunden-Pause gemacht, und bei starker körperlicher Belastung hat mein Kreislauf nachgegeben. Deswegen mache ich von der Fastenzeit zwischendurch Pause. Selbstverständlich nimmt man damit sehr langsam ab, aber Hauptsache ist doch, dass die Kilos sich auf Dauer verabschieden. Ich habe auch nicht das Gefühl, eine Diät zu machen bzw. wie das heute heißt, "meine Ernährung umgestellt", aber ich denke, es hilft schon, wenn man nicht zu jeder Zeit irgendetwas isst, sondern seine Essenszeiten einhält.
  19. rince

    Osterwetter

    Letztes Wochenende, als ich meine Kinder abgeholt habe, bin ich noch im Sieger- und Sauerland durch Schnee gefahren. Gestern konnten wir bei sommerlichem Wetter in Baselland eine Wanderung mit T-Shirt und kurzen Hosen machen... Morgen werde ich auf der A45 wohl keinen Schnee mehr sehen.
  20. Lothar1962

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Das ist die Version von 1662. Heute z.B. in Kanada: "Merciful God, creator of all the peoples of the earth and lover of souls: Have compassion on all who do not know you as you are revealed in your Son Jesus Christ; let your Gospel be preached with grace and power to those who have not heard it; turn the hearts of those who resist it; and bring home to your fold those who have gone astray; that there may be one flock under one shepherd, Jesus Christ our Lord." https://www.bcponline.org/SpecialDays/friday.html
  21. Also bei mir hat sich die ersten beiden Wochen gar nichts getan und in der letzten Woche -2kg. Ich versuche 16:8 einzuhalten, was meinem Tagesablauf am ehesten entgegenkommt (d.h. fasten von Mitternacht an bis 16 oder 17h je nach dem, wann ich Feierabend mache), wobei ich Sonntags gar nicht faste. Bis auf das Trinkproblem (ich kann einfach nicht so viel Wasser trinken), komme ich damit ganz gut zurecht. Was ich allerdings gar nicht geregelt bekomme, sind die erlaubten 30 Kalorien währen der Fastenphase. Besser komplett verzichten. 24 Stunden-Fasten hat ein Ex-Kollege von mir gemacht und war ganz zufrieden damit. Es ist halt ein Gutteil Gewohnheit und irgendwann denkt man auch nicht mehr über die nächste Mahlzeit nach. Bei der Vorbereitung des Heringssalats gestern habe ich mich schon gefragt, ob ich wirklich schon essen soll/muss... Das einzige was ich an "Nahrung" gestern hatte war der Zucker im Kaffee und bei der Karfreitagsliturgie die Kommunion. Die Kommunion hätte ich besser ausgelassen, Stunde später hatte ich echt Knast, und am Abend war ich en bissl aufgekratzt (keine Ahnung ob das daran lag). Sonst gings mir einigermaßen gut. was ich noch herausfinden muss ist wie das in meine Nachtdienste passt. An einem Fasttag, morgens, aus dem Nachtdienst kommen kann unterstützend sein - aber was ist mit dem Tag danach. Nach der Nachtschicht bekomme ich meist nichts runter, bis ich dann ausgeschlafen hab und zum Essen komme ist es zwei, da bin ich dann über 36h ohne... Mal schauen wie ich das manage. Grundsätzlich aber könnte das, kombiniert mit Sport an den Nicht-Fastentagen, mein Weg werden. Jedenfalls muss was passieren. Wenn auf der Waage 123,4 steht ist das zwar funny aber nicht witzig (und auf Dauer ungesund)
  22. Long John Silver

    Papst - Kreuzweg - ohne spirituelle Aussage?

    Das faende ich eine gute Idee (weil eben das eine Weltoeffentlichkeit ist, in der sich das christliche praesentiert in solchen Momenten). Der welt mangelt es an der Faehigkeit, in Stille zu bedenken, um was es eigentlich im Leben gehen sollte, es wird geplappert, was das Zeug haelt, auch weil die Stille und die Fragen manche nicht aushalten. Es muss alles zugeschuettet werden mit Worten und Vorschlaegen und Meinungen. Mir kommt so etwas wie das gestern mutlos vor, mutlos im sinne von nichts wagen, was ueber das gewohnte und allgemeine hinaus geht, sich im Prinzip anpassen an das ,was man meint, es wuerde erwartet. Zu intensive Interpretationen des Kreuzwegs geben keinen Raum, sie versuchen die Gedanken anderer in eine bestimmte Richtung zu lenken. Spiritualiaet ist aber etwas anderes, meines Erachtens. Ich habe immer mal die Phantasie (in anderer Situation), dass der Papst statt Weihnachtsansprachen einfach auf den Balkon treten wuerde und die Weihnachtsgeschichte vorlesen. "Es begab sich aber zu der Zeit ..." Und dann die Bibel schliessen und die Leute damit zurueck lassen, mit diesem Bericht, weltweit. Einfach zurueck lassen und sie denken lassen, was auch immer. Vielleicht wuerde doch der eine oder andere wach werden, wenn er das hoert (oder wieder hoert) und aufhorchen. Wie gesagt - man kann das ja alles so machen. Aber das kann man auch das ganze Jahr ueber so machen, immer, wenn es irgendwie sich anbietet oder ganz einfach tagesaktuell noetig ist, die Stimme zu erheben. So eine Gelegenheit wie der Kreuzweg in Rom, der weltweit beachtet wird, ist eine Moeglichkeit, das christliche auch auf einer bestimmten Ebene zu praesentieren, z.B. auf der stillen, der schweigenden, der in sich hinein hoerenden, wo Gottes Stimme sitzt, der Verkuendigung. Ich vermisste einfach Luft zum Denken, zum Atmen, zum auf den Punkt kommen (fuer mich), ja, zum innehalten an jeder Stelle. Und da finde ich eine mutlosigkeit dahinter, ein Zutexten (auch wenn der Inhalt der Texte ein gutgemeinter ist,aber auch damit kann man die Leute erschlagen und das Thema verbauen).
  23. Frank

    Papst - Kreuzweg - ohne spirituelle Aussage?

    Nach meinem Verständnis nicht. Ich sehe es als unbedingte Notwendigkeit, dieses ganze Geschehen nicht nur auf der symbolischen Ebene zu beten und zu meditieren. Die ist doch sowieso präsent, als "Kreuzweg" und indem jede dieser Stationen ja eine ganz bestimmten biblische Situation in den Blick nimmt und zitiert. Das ist Irritation und Anregung mehr als genug. Für mich, für den Privatgebrauch hab ich einen Kreuzweg zusammengestellt der sich eng an den biblischen Bericht hält. Die tabellarische Beschreibung der einzelnen Kreuzwegstationen als Vorlage flog erst mal alles raus wo in der Tabelle steht "Wird in der Bibel nicht erwähnt" und das was übrig bleibt beschränkt sich auf das meditieren des dazugehörigen Evangeliumsbericht... Um der Wahrheit die ehre zu geben: Dieser abgespeckte Kreuzweg liegt seit zwei oder drei Jahren auf meiner Festplatte, zum ausprobieren kam ich noch nicht. Für den Alleinbeter mag das funktionieren, für eine Bibel-Teilen-Gruppe auch, aber - und wegen der Frage erzähle ich das - funzt das auch im Gottesdienst?
  24. ein befreundeter Rabbi der mir grad über die Schulter schaut knurrt gerade: Vielleicht bei Reform Juden aber da is ja alles möglich
  25. Long John Silver

    Papst - Kreuzweg - ohne spirituelle Aussage?

    Fuer mich ist es nicht Symbolisch meditieren, sondern sehr real. Ich sage auch nicht, dass man das so nicht machen sollte, nur in der absoluten Gewichtung, wie ich empfand gestern, finde ich es sehr reduziert. Aber wie gesagt - das ist mein Empfinden und vielleicht suche ich einfach nach etwas anderem oder erhoffe etwas anderes. Und wenn das dann ganz fehlt, bin ich enttaeuscht und frustriert.
  26. Ennasus

    Papst - Kreuzweg - ohne spirituelle Aussage?

    Nach meinem Verständnis nicht. Ich sehe es als unbedingte Notwendigkeit, dieses ganze Geschehen nicht nur auf der symbolischen Ebene zu beten und zu meditieren. Die ist doch sowieso präsent, als "Kreuzweg" und indem jede dieser Stationen ja eine ganz bestimmten biblische Situation in den Blick nimmt und zitiert. Das ist Irritation und Anregung mehr als genug.
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