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  1. Past hour
  2. Marcellinus

    Fronleichnam-noch zeitgemäß?

    Deine Fixierung auf religiöse Weltbilder finde ich bedauerlich. Du solltest zumindest in Erwägung ziehen, daß es Menschen gibt, die so etwas nicht nötig haben.
  3. Today
  4. Flo77

    Fronleichnam-noch zeitgemäß?

    Dann sprich doch die Shahada und lass mich in Ruhe.
  5. Marcellinus

    Fronleichnam-noch zeitgemäß?

    Dir ist schon klar, daß „ihr“ Katholiken in diesem Lande schon seit 500 Jahren nicht mehr alleine seid?
  6. Flo77

    Fronleichnam-noch zeitgemäß?

    Mit Verlaub: der Skandal ist, daß diesen Gästen unter dem Deckmantel der Toleranz wieder zurückgewichen werden soll anstatt sie zur Taufe zu führen. Mir ist sch***egal, wie Muslime unsere Feste finden - entweder sie wollen sich integrieren, dann feiern sie gefälligst mit - oder nicht (wo ich mich dann politisch unkorrekt frage, was die hier zu suchen haben).
  7. rorro

    Fronleichnam-noch zeitgemäß?

    Ich hoffe Du kennst ein paar persönlich. Frag sie mal. Sie werden es besser wissen als Mitglieder des Forums hier.
  8. Flo77

    TV-Serien

    Am 4.5.86 Tschernobyl war am 26.4.
  9. Als junger Mensch habe ich regelmäßig an der Fronleichnamsprozession teilgenommen. Ich hatte als Katholik, angesichts der Andersgläubigen die an diesem Festtag gerne in den Straßencafes saßen, immer das Gefühl „wir sind die Guten“. Das war in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts als es in unserer kleinen Stadt noch keine Muslime gab, und Juden nicht mehr. Fronleichnam - ist dieses Fest eigentlich noch zeitgemäß, angesichts der Zuwanderung von tausenden von Menschen nichtchristlichen Glaubens? Wird solche eine Glaubensdemonstration wie die Fronleichnamsprozession nicht vielleicht als Provokation gegenüber Muslimen empfunden? Schon Martin Luther empfand dieses „Fest“ als Provokation: „Ich bin keinem Fest mehr feind … als diesem. Denn es ist das allerschändlichste Fest. An keinem Fest wird Gott und sein Christus mehr gelästert, denn an diesem Tage und sonderlich mit der Prozession. Denn da tut man alle Schmach dem heiligen Sakrament, dass man’s nur zum Schauspiel umträgt und eitel Abgötterei damit treibet. Es streitet mit seiner Schmink und erdicht’en Heiligkeit wider Christi Ordnung und Einsetzung. Denn er es nicht befohlen hat also umherumtragen. Darum hütet euch vor solchem Gottesdienst!“ Wie empfinden wohl unsere muslimischen Brüder und Schwestern diese Demonstration des Glaubens wenn schon protestantische Christen Fronleichnam kritisch sehen.
  10. In den hiesigen gut sortierten Supermärkten gibt es die Eier „Spitz und Bube“, da kommen die Eier wohl von einer der älteren Rassen, wo sich die männlichen Küken noch zur Fleischzucht eignen.
  11. Der Bischof von Regensburg hat sich dazu geäußert, warum Frauen in der RKK keine Priester werden können. Wusste nicht, dass das was mit Tempelprostitution zu tun haben könnte. Geht es irgendwie noch lächerlicher?
  12. Sonntag nach Pfingsten Dreifaltigkeitssonntag Hochfest Wir machen das Kreuzzeichen und sagen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Was hat das Kreuz mit den drei göttlichen Personen zu tun? Es ist das Zeichen des Sohnes, des Menschensohnes, der am Kreuz für uns starb. Im Sohn wohnt die Fülle der Gottheit; der Vater ist im Sohn und der Sohn im Vater durch den heiligen Geist. Der Heilige Geist ist auch die innige Zuwendung Gottes zu seiner Schöpfung, er ist die wesentliche Liebe. Und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm. Erste LesungSpr 8, 22–31 Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren Lesung aus dem Buch der Sprichwörter. So spricht die Weisheit Gottes: 22Der Herr hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, vor seinen Werken in der Urzeit; 23in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde. 24Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen. 25Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren. 26Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren und alle Schollen des Festlands. 27Als er den Himmel baute, war ich dabei, als er den Erdkreis abmaß über den Wassern, 28als er droben die Wolken befestigte und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer, 29als er dem Meer sein Gesetz gab und die Wasser nicht seinen Befehl übertreten durften, 30als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit. 31Ich spielte auf seinem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein. Zweite LesungRöm 5, 1–5 Wir haben Frieden mit Gott durch Jesus Christus in der Liebe, die ausgegossen ist durch den Heiligen Geist Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom. Schwestern und Brüder! 1Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. 2Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. 3Mehr noch, wir rühmen uns ebenso der Bedrängnisse; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld, 4Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung. 5Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. EvangeliumJoh 16, 12–15 Alles, was der Vater hat, ist mein. Der Geist wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes. In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: 12Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. 14Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. 15Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Quelle: Erzabtei Beuron)
  13. mn1217

    TV-Serien

    Wan hattest du Erstkommunion? Ostern war 1986 am 30.03. (ja, ich habe nachgesehen. Habe grade Bilder der Erstkommunion meines Bruders gefunden), also ca. 4 Wochen VOR der Tchernobylkatstrophe.
  14. Der Supermarkt meines Vertrauens hat Bio-Eier, bei denen versprochen wird, dass die Hähnchen nicht getötet, sondern aufgezogen werden. Sie sind aber erheblich teurer als andere Bio-Eier. Deswegen habe ich mir angewöhnt, sparsam damit umzugehen. Heute habe ich bei Aufräumarbeiten ein altes Buch gefunden mit Rezepten ohne Eier oder Milch. Als es erschienen ist, kannte man das Wort "vegan" noch nicht, es enthält Koch- und Backrezepte für Allergiker. Da werde ich in nächster Zeit mal ein paar Experimente machen. Rezepte, die 8-10 Eier erfordern, sind bei mir gestrichen.
  15. Dazu gibt es jetzt eine Zwischennachricht: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2019-06/oesterreich-bischof-schwarz-ermittlungen-untreue.html
  16. Ja, ich fand das auch sch....ade. Deshalb verzichte ich weitgehend auf Eier.
  17. Frank

    Franks Landsknechtslager

    Jetzt wirds also ernst [klick]! Plan A: Flächendeckender Tarifvertrag. Plan B: Flächendeckender Mindestlohn mit einer Stufe für Hilfs- und einer Stufe für Fachkräfte. Der Entsprechende Gesetzentwurf geht am Mittwoch ins Kabinett. Wenn das dort die Regierung beschliesst, gehts in den Deutschen Bundestag. Gut, dort ist bald Sommerpause, was heisst das die Abgeordneten sich dann erst nach ihrem wohlverdienten Urlaub damit beschäftigen. Was aber dennoch heisst: Zum Jahreswechsel können die entsprechenden Gesetze in Kraft treten.
  18. Marcellinus

    Einsteinchens Spielwiese

    Jeder „Gott“ ist anders.
  19. Einsteinchen

    Einsteinchens Spielwiese

    So weit ich weiß, ist es für den islamischen Gott Allah eine empörende Zumutung, als Vater bezeichnet zu werden. Der christliche Gott hingegen darf als Vater bezeichnet werden. Ist er nun derselbe Gott? Wie es nun beim rein jüdisch-alttestamentarischen Gott ist weiß ich nicht.
  20. Super! Endlich mal eine Kaffeetasse in der richtigen Größe!
  21. Yesterday
  22. Das war ein Scherz, Mann! Ein Scherz! @mn1217 Brotzeit gabs auch. Brötchen und Würstel oder Kuchen. Aber als ich auf dem Heimweg an dem Bistro vorbei kam wo es diese Burger gibt für die man töten könnte - der Service ist dort so flott das man meinen könnte er wird mit Tavor bezahlt, statt in Euro; aber die Küche ist dort richtig gut - hatte ich einfach nochmal Appetit. Die Dankeschöngeschenke waren... ja, wie waren die... In Manching, auch bei mir im Landkreis, wo ich das letzte mal war, erschienen mir die irgendwie atraktiver... aber das Bier der benachbarten Benediktinierabtei (Scheyern, falls das jemanden etwas sagt liegt in meinem Landkreis) ist nicht von schlechten Eltern also kein Grund das irgendwie schlecht zu reden... will ich auch nicht, ganz im Gegenteil! Und für mein Allerweltsblut (A positiv) will ich die Hand erst gar nicht auf machen. Hätte ich AB negativ, ja da würde ich ne Rechnung präsentieren die sich gewaschen hat, aber für A positiv kriegst ja nix ( @Flo77, auch das war ein Scherz).
  23. Die Dispens vom Abstinenzgebot mit dem eigenen Blut erkaufen? Für manche Bräuche fehlen mir anscheinend ein paar Gene.
  24. Gab es da kein Essen? Ich habe ja lange bei Blutspenden geholfen( Verbände angelegt,Leute aufgerufen etc) und es gab für die Spender immer Essen und Kaffee. Natürlich auch Schoki und Doppelkekse. Und einen Schlüsselanhänger oder Ähnliches. Aber um auf deine Frage zurück zu kommen: Klar darfst du. Guten Appetit. Persönliche Frage: Welche Gruppe spendest du denn? Es werden natürlich alle gebraucht!
  25. Marcellinus

    Diskussionen rund um die Tora (Pentateuch)

    Und wenn man das Judentum insgesamt nimmt, so hat es zumindest seit der Zerstörung des Tempels 79 jedenfalls geistig keineswegs in Isolation gelebt, sondern sich in hohem Maße mit den intellektuellen Strömungen der jeweiligen Länder und Zeit auseinandergesetzt. Man sollte das Judentum nicht nur an seinen religiösen Extremisten messen, deren heutige Bedeutung nicht unerheblich die Folge der Tatsache ist, daß die deutschen Nazis das deutsche liberale Judentum fast völlig ausgelöscht haben.
  26. Ich sag ja, es kommt darauf an, wie gross die Population ist und wir gut die Isolation (warum auch immer) eingehalten wird
  27. Jetzt ein saftiger Burger! Pfeif auf Klimaschutz, pfeif auf Freitagsfasten! Ich war Blutspenden, ich darf das! Darf ich das? Äh... Äh... Äh... Das frug mich grad ein Freund.
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