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ach du lieber himmel


Franciscus non papa

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Genau, der einzige Name, der mich interessieren würde, ist Schockenhoff, weil er als Referent bei der Tagung damals wirklich gut war (und auch beim Gespräch in der Runde am Abend)

 

Schockenhoff ist wirklich gut, war in der Moraltheologie unser Standard-Bezugspunkt (Allgem. Normen, etc.).

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Wäre ich konservativ, würde ich nicht diese Frau Kuby als Referentin laden. Damit macht man sich doch nur lächerlich.

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Sollte mich ein progressiver Verein als Referent einladen, würde ich mich weigern, falls der Rest der Referenten aus lauter Uta Ranke-Heinemanns besteht.

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Sollte mich ein progressiver Verein als Referent einladen, würde ich mich weigern, falls der Rest der Referenten aus lauter Uta Ranke-Heinemanns besteht.

Warum sollte eine progressive christliche Gruppierung als Referentin eine Frau einladen, die nach eigenen Angaben nicht mehr an christliche Grundaussagen glauben kann?

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Warum sollte eine progressive christliche Gruppierung als Referentin eine Frau einladen, die nach eigenen Angaben nicht mehr an christliche Grundaussagen glauben kann?

Um zu hören, was sie mitzuteilen hat.

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Ich hab die gute Uta nicht als Person, sondern als Typus gemeint.

 

Womöglich könnte man meine Zusage als "Mecky unterstützt solche Wirrnis" verstehen.

 

Aus ähnlichen Beweggründen würde ich mich auch nicht mit Bischof Laun in eine Referentenschar einreihen lassen. Falls ich mich kritisch z.B. mit Abtreibung auseinandersetzen würde, könnte jemand auf die Idee kommen, ich täte dies aus den selben selbstdarstellerischen und machtheischenden Motiven, wie er. Und dann hätte ich meinem Anliegen einen Bärendienst erwiesen.

 

Schockenhoff ist ein renomierter Theologe. Ich bin in vielen Dingen nicht seiner Meinung, aber man muss seine Worte zumindest mal hören, erwägen und selbst durchdenken. Ich kann nicht recht verstehen, wie er sich in eine solch absunderliche Schar hineinzählen lässt. Vielleicht will er das Niveau oder die zu erwartenden Inhalte ein wenig zurechtbiegen. Oder er will den (wohl hoffnungslosen) Versuch starten, hier ein wenig Überzeugungsarbeit zu leisten.

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Sollte mich ein progressiver Verein als Referent einladen, würde ich mich weigern, falls der Rest der Referenten aus lauter Uta Ranke-Heinemanns besteht.

Ich halte die Gleichsetzung von Frau Kuby und Frau Heinemann für falsch und ungerecht. Frau Heinemann hatte eine nicht unerhebliche wissenschafliche Reputation, was man von Frau Kuby (und auch von Weihbischof Laun) nicht behaupten kann.

 

Die Ranke Heinemann ist erst von einer Kirche, die dem Ideal der Veranstalter dieses Kongresses entspricht, so drangsaliert worden, dass sei so verbittert wurde wie sie zweifellos ist. Der Inquisition ist es zwar nicht mehr möglich Menschen physisch zu vernichten, sei psychisch schwer zu schädigen gelang und gelingt ihr allemal.

 

P.S. Gerade von Dir Mecky wudert mich die Heranlassung mit der Du "von der guten Uta" sprichst.....bist Du mit ihr per Du.......wenn nein warum sprichtst Du dann vom Bischof Laun nicht auch als "der gute Andreas"?

bearbeitet von wolfgang E.
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Womöglich könnte man meine Zusage als "Mecky unterstützt solche Wirrnis" verstehen.

 

Wenn alle so denken würden, dann gäbe es noch mehr Untergruppen. Man muss auch mal mit Leute klarkommen, die für mich - sagen wir mal - "schräg" rüberkommen. Sonst kann man andererseits gleich Verständnis für alle Leute aufbringen, die aus der Kirche austreten, weil in ihr zuviel "Wirrnis" ist.

 

(Wobei ich aus persönlichen Gründen heute früh sagen würde: Austreten, weil in der Kirche zu viele "Wirre" sind. :k035: )

bearbeitet von lara
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P.S. Gerade von Dir Mecky wudert mich die Heranlassung mit der Du "von der guten Uta" sprichst.....bist Du mit ihr per Du.......wenn nein warum sprichtst Du dann vom Bischof Laun nicht auch als "der gute Andreas"?

 

Also ich mag sie. Nicht ihre jetzigen Ideen oder Überzeugungen, Aber als Person. Und sie tut mir leid: nach dem Tod von ihrem Mann, nach dem Verlust von Glauben(steilen), evtl. nach den Erfahrungen mit Kirchenleuten. Und sie war die erste Theologie-Prof von Katholens, immerhin. So lange ist das noch nicht her.

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Sollte mich ein progressiver Verein als Referent einladen, würde ich mich weigern, falls der Rest der Referenten aus lauter Uta Ranke-Heinemanns besteht.

Ich halte die Gleichsetzung von Frau Kuby und Frau Heinemann für falsch und ungerecht. Frau Heinemann hatte eine nicht unerhebliche wissenschafliche Reputation, was man von Frau Kuby (und auch von Weihbischof Laun) nicht behaupten kann.

 

Naja, laut Wikipedia hat Herr Laun immerhin eine Professur inne. Das ist doch schon was.

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Antonius Bacci

Vom Sophisten Protagoras stammt der Satz: "Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind". Auf unsere Diskussion angewendet: Ob man den Kongress als interessant oder grauslig ansieht, hängt von der eigenen Position ab, den eigenen Vorstellungen. Ob man Uta Ranke-Heinemann ernstnimmt oder nicht, genauso. Ich habe sie zB. noch von diversen Fernsehauftritten in Erinnerung, und dort hatte sie mit ihrem ganzen Auftreten gar nichts mit einer Professorin gemeinsam. Sie war völlig unfähig zu differenzieren und Sachverhalte einigermaßen nüchtern darzulegen. Außer Polemik war da nichts. In der Tat waren ihre Anfänge mal recht vielversprechend, aber irgendwann ist bei ihr dann ein Bruch gekommen. Schade und traurig zugleich.

 

Viele "Grabenkämpfe" hier im Forum und anderswo scheinen mir in der Tat Generationskonflikte zu sein, wie sie nicht nur für die 50er Jahren typisch sind. Die jüngere Generation reibt sich halt gerne an der älteren und deren Idealen. Dies zeigt sich meiner Meinung auch daran, dass die jüngere Generation oft viel unbefangener mit dem usus extraordinarius umgeht als die Generation der 60jährigen und älter. Erstere ist oft mit "Bastelliturgie" großgeworden und entdeckt nun, dass dies nicht das Maß aller Dinge ist, während die ältere Generation teilweise entgeistert der Begeisterung der jüngeren Generation gegenübersteht. Also auch von daher nichts Neues unter der Sonne, ob in den 50er Jahren oder unserer Zeit.

bearbeitet von Antonius Bacci
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Sollte mich ein progressiver Verein als Referent einladen, würde ich mich weigern, falls der Rest der Referenten aus lauter Uta Ranke-Heinemanns besteht.

Ich halte die Gleichsetzung von Frau Kuby und Frau Heinemann für falsch und ungerecht. Frau Heinemann hatte eine nicht unerhebliche wissenschafliche Reputation, was man von Frau Kuby (und auch von Weihbischof Laun) nicht behaupten kann.

 

Naja, laut Wikipedia hat Herr Laun immerhin eine Professur inne. Das ist doch schon was.

1. Nicht jeder Professor hat ein wissenschaftliche Reputation

2. Er ist Prof. in "Heiligenkreuz"....ein österreichischer Theologe der dort oder in Gaming "studiert", wird in der wirklichen akademischen Szene nur müde belächelt........

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2. Er ist Prof. in "Heiligenkreuz"....ein österreichischer Theologe der dort oder in Gaming "studiert", wird in der wirklichen akademischen Szene nur müde belächelt........

 

 

Belächelt von wem, von dir?

 

Und was ist mit den vielen Deutschen, die dort studieren?

 

PS.

Die Chartbreaker-CD aus Heiligenkreuz ist tatsächlich wirklich nichts besonderes...

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Und was ist mit den vielen Deutschen, die dort studieren?

Die heben den Notendurchschnitt an deutschen theologischen Fakultäten.

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Franciscus non papa
Vom Sophisten Protagoras stammt der Satz: "Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind". Auf unsere Diskussion angewendet: Ob man den Kongress als interessant oder grauslig ansieht, hängt von der eigenen Position ab, den eigenen Vorstellungen. Ob man Uta Ranke-Heinemann ernstnimmt oder nicht, genauso. Ich habe sie zB. noch von diversen Fernsehauftritten in Erinnerung, und dort hatte sie mit ihrem ganzen Auftreten gar nichts mit einer Professorin gemeinsam. Sie war völlig unfähig zu differenzieren und Sachverhalte einigermaßen nüchtern darzulegen. Außer Polemik war da nichts. In der Tat waren ihre Anfänge mal recht vielversprechend, aber irgendwann ist bei ihr dann ein Bruch gekommen. Schade und traurig zugleich.

 

Viele "Grabenkämpfe" hier im Forum und anderswo scheinen mir in der Tat Generationskonflikte zu sein, wie sie nicht nur für die 50er Jahren typisch sind. Die jüngere Generation reibt sich halt gerne an der älteren und deren Idealen. Dies zeigt sich meiner Meinung auch daran, dass die jüngere Generation oft viel unbefangener mit dem usus extraordinarius umgeht als die Generation der 60jährigen und älter. Erstere ist oft mit "Bastelliturgie" großgeworden und entdeckt nun, dass dies nicht das Maß aller Dinge ist, während die ältere Generation teilweise entgeistert der Begeisterung der jüngeren Generation gegenübersteht. Also auch von daher nichts Neues unter der Sonne, ob in den 50er Jahren oder unserer Zeit.

 

 

mal ganz langsam - liturgische präferenzen haben nicht unbedingt etwas mit den restlichen eistellungen der menschen zu tun.

 

und von einem generationenkonflikt kann man auch nicht sprechen. auch wenn feststellbar ist, dass es sehr viele extrem konservative junge leute gibt, vor allem unter den priesteramtskandidaten.

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Franciscus non papa

Sollte mich ein progressiver Verein als Referent einladen, würde ich mich weigern, falls der Rest der Referenten aus lauter Uta Ranke-Heinemanns besteht.

Ich halte die Gleichsetzung von Frau Kuby und Frau Heinemann für falsch und ungerecht. Frau Heinemann hatte eine nicht unerhebliche wissenschafliche Reputation, was man von Frau Kuby (und auch von Weihbischof Laun) nicht behaupten kann.

 

Naja, laut Wikipedia hat Herr Laun immerhin eine Professur inne. Das ist doch schon was.

1. Nicht jeder Professor hat ein wissenschaftliche Reputation

2. Er ist Prof. in "Heiligenkreuz"....ein österreichischer Theologe der dort oder in Gaming "studiert", wird in der wirklichen akademischen Szene nur müde belächelt........

 

 

jedenfalls ist es für einen weihbischof in der regel kein problem eine (gast-)professur irgendwo innezuhaben.

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Mir ging es nicht um den akademischen Grad oder darum, ob er gerechtfertigt wäre. Mir ging es um Personen, die für wirre Aussagen und Methoden stehen, mit denen ich womöglich verwechselt werden könnte.

 

Und mein Problem besteht darin, dass die Gefahr durchaus besteht. Wenn Laun "Abtreibung nein" sagt und wenn ich mich kritisch zu Abtreibung äußere, dann tun wir trotz womöglich gleich klingender Worte etwas völlig verschiedenes. Und wenn Utah gegen Missstände im Vatikan wettert und wenn ich das tue, dann tun wir völlig verschiedenes. Und wenn auch die Wort noch so ähnlich oder sogar gleich sein sollten.

 

Wenn alle so denken würden, dann gäbe es noch mehr Untergruppen. Man muss auch mal mit Leute klarkommen, die für mich - sagen wir mal - "schräg" rüberkommen. Sonst kann man andererseits gleich Verständnis für alle Leute aufbringen, die aus der Kirche austreten, weil in ihr zuviel "Wirrnis" ist.

 

(Wobei ich aus persönlichen Gründen heute früh sagen würde: Austreten, weil in der Kirche zu viele "Wirre" sind. :k035: )

 

Stimmt. Integrativ ist meine Einstellung nicht. Aber ich lasse mich ungern vor irgend jemandes Karren spannen. Und ich leide schon genug darunter, dass manche Menschen kaum noch vernünftig mit mir reden können, weil sie mich in Schubladen stecken, in die ich nicht hinein gehöre. So was möchte ich nicht unterstützen.

 

Aus der Kirche trete ich nicht aus. Denn es gibt dort zwar ziemlich viele Wirrköpfe, aber ich würde die Kirche nicht als Club von Wirren bezeichnen. Neben diesen Wirren gibt es auch in der Kirche nicht nur Nicht-Wirre, sondern auch sehr überzeugende Persönlichkeiten, und zwar mit einer Botschaft, die mich überzeugt. Mit Methoden, die zeigen, dass hinter den Inhalten auch was steckt. Mit Hingabe an diese Botschaft, die mich mitreißt.

 

Gäbe es ein Treffen lauter Schockenhoffs, in deren Gesellschaft sich halt auch mal eine Utah oder ein Laun verirrt hätte, hätte ich kein Problem, mich zu integrieren. Und die unterschiedliche Meinung gegenüber all den Schockenhoffs würde mich dabei nicht im Geringsten jucken.

bearbeitet von Mecky
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Antonius Bacci

Vom Sophisten Protagoras stammt der Satz: "Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind". Auf unsere Diskussion angewendet: Ob man den Kongress als interessant oder grauslig ansieht, hängt von der eigenen Position ab, den eigenen Vorstellungen. Ob man Uta Ranke-Heinemann ernstnimmt oder nicht, genauso. Ich habe sie zB. noch von diversen Fernsehauftritten in Erinnerung, und dort hatte sie mit ihrem ganzen Auftreten gar nichts mit einer Professorin gemeinsam. Sie war völlig unfähig zu differenzieren und Sachverhalte einigermaßen nüchtern darzulegen. Außer Polemik war da nichts. In der Tat waren ihre Anfänge mal recht vielversprechend, aber irgendwann ist bei ihr dann ein Bruch gekommen. Schade und traurig zugleich.

 

Viele "Grabenkämpfe" hier im Forum und anderswo scheinen mir in der Tat Generationskonflikte zu sein, wie sie nicht nur für die 50er Jahren typisch sind. Die jüngere Generation reibt sich halt gerne an der älteren und deren Idealen. Dies zeigt sich meiner Meinung auch daran, dass die jüngere Generation oft viel unbefangener mit dem usus extraordinarius umgeht als die Generation der 60jährigen und älter. Erstere ist oft mit "Bastelliturgie" großgeworden und entdeckt nun, dass dies nicht das Maß aller Dinge ist, während die ältere Generation teilweise entgeistert der Begeisterung der jüngeren Generation gegenübersteht. Also auch von daher nichts Neues unter der Sonne, ob in den 50er Jahren oder unserer Zeit.

 

 

mal ganz langsam - liturgische präferenzen haben nicht unbedingt etwas mit den restlichen eistellungen der menschen zu tun.

 

und von einem generationenkonflikt kann man auch nicht sprechen. auch wenn feststellbar ist, dass es sehr viele extrem konservative junge leute gibt, vor allem unter den priesteramtskandidaten.

 

Mit den liturgischen Präferenzen musst Du etwas falsch verstanden haben, sie beziehen sich auf Teil 2 als Beispiel für den "Generationenkonflikt". Ich würde schon einen solchen sehen, wenn natürlich auch im begrenzten Umfang. Man will sich halt irgendwie auch von der älteren, nicht selten eher liberalen Generation absetzen. Natürlich gibt es auch noch andere Gründe, keine Frage. Für jüngere Leute ist es recht faszinierend, "Neues" zu entdecken. Und dies ist zB. für meine Generation der "usus extraordinarius". Ich finde es immer wieder interessant, mit welcher Begeisterung zB. in dem Blog "The New Liturgical Movement" von meist jungen Leuten über liturgische Fragen und spezifische Einzelfragen diskutiert wird.

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Sollte mich ein progressiver Verein als Referent einladen, würde ich mich weigern, falls der Rest der Referenten aus lauter Uta Ranke-Heinemanns besteht.

Ich halte die Gleichsetzung von Frau Kuby und Frau Heinemann für falsch und ungerecht. Frau Heinemann hatte eine nicht unerhebliche wissenschafliche Reputation, was man von Frau Kuby (und auch von Weihbischof Laun) nicht behaupten kann.

 

Naja, laut Wikipedia hat Herr Laun immerhin eine Professur inne. Das ist doch schon was.

1. Nicht jeder Professor hat ein wissenschaftliche Reputation

2. Er ist Prof. in "Heiligenkreuz"....ein österreichischer Theologe der dort oder in Gaming "studiert", wird in der wirklichen akademischen Szene nur müde belächelt........

 

 

jedenfalls ist es für einen weihbischof in der regel kein problem eine (gast-)professur irgendwo innezuhaben.

Promoviert hat der gute Mann jedenfalls in Fribourg, habilitiert hat er sich in Wien, was keine schlechten Adressen sind.

Er war übrigens kein Gastprofessor, sondern ordentlicher Professor bevor er Weihbischof in Salzburg wurde.

Sicher gibt es renomniertere Theologen, aber völlig ahnungslos ist Laun sicher nicht.

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2. Er ist Prof. in "Heiligenkreuz"....ein österreichischer Theologe der dort oder in Gaming "studiert", wird in der wirklichen akademischen Szene nur müde belächelt........

 

 

Belächelt von wem, von dir?

 

Und was ist mit den vielen Deutschen, die dort studieren?

 

Glaubst Du ein hoher Anteil an deutschen Studenten garantiert die Reputation. Ich glaube dass das ähnlich wie bei der Medizin nur mit der Flucht vor dem numerus clausus zu tun hat

 

 

PS.

Die Chartbreaker-CD aus Heiligenkreuz ist tatsächlich wirklich nichts besonderes...

 

Ich habe nicht bestritten, dass sie schön singen.......Rolando Villazon singt auch schön deshalb schon ein grosser wissenschfaftlicher Theologe?

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Sollte mich ein progressiver Verein als Referent einladen, würde ich mich weigern, falls der Rest der Referenten aus lauter Uta Ranke-Heinemanns besteht.

Ich halte die Gleichsetzung von Frau Kuby und Frau Heinemann für falsch und ungerecht. Frau Heinemann hatte eine nicht unerhebliche wissenschafliche Reputation, was man von Frau Kuby (und auch von Weihbischof Laun) nicht behaupten kann.

 

Naja, laut Wikipedia hat Herr Laun immerhin eine Professur inne. Das ist doch schon was.

1. Nicht jeder Professor hat ein wissenschaftliche Reputation

2. Er ist Prof. in "Heiligenkreuz"....ein österreichischer Theologe der dort oder in Gaming "studiert", wird in der wirklichen akademischen Szene nur müde belächelt........

 

 

jedenfalls ist es für einen weihbischof in der regel kein problem eine (gast-)professur irgendwo innezuhaben.

Promoviert hat der gute Mann jedenfalls in Fribourg, habilitiert hat er sich in Wien, was keine schlechten Adressen sind.

Er war übrigens kein Gastprofessor, sondern ordentlicher Professor bevor er Weihbischof in Salzburg wurde.

Sicher gibt es renomniertere Theologen, aber völlig ahnungslos ist Laun sicher nicht.

 

Menschen die ihn gut kennen halten ihn für klug aber völlig abgedreht .....fixiert auf zwei Themen Islamophobie und das was er für Lebensschutz hält......er wird dadurch für die österreichische Kirche zum Problem und zur Landplage.....z.B. dort wo man ihn zu Firmungen schickt ergreifen Firmlinge reihenweise die Flucht.

 

Und was soll man von solcher Moraltheologie halten

Orale, anale und manuelle sexuelle Stimulation sind so wenig Körpersprache der Liebe wie irgendwelche unartikulierte Laute als Sprache gelten können. Dass sie darüber hinaus steril sind, versteht sich von selbst. Dasselbe gilt für andere, merkwürdige und abartige sexuelle Reizungen.

 

P.S. Laun hat sich bei Hörmann in Wien habilitiert, der noch Mitte der 60er Jahre schrieb, dass man dafür sorgen muß dass Verlobte bis zur Heirat möglichst nie allein sein sollen und dass asl Tänze kirchlicherseits eigentlich nur Reigentänze zu empfehlen sind. B)

bearbeitet von wolfgang E.
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Glaubst Du ein hoher Anteil an deutschen Studenten garantiert die Reputation. Ich glaube dass das ähnlich wie bei der Medizin nur mit der Flucht vor dem numerus clausus zu tun hat

 

 

PS.

Die Chartbreaker-CD aus Heiligenkreuz ist tatsächlich wirklich nichts besonderes...

 

Ich habe nicht bestritten, dass sie schön singen.......Rolando Villazon singt auch schön deshalb schon ein grosser wissenschfaftlicher Theologe?

 

 

Nein, darauf bezog sich mein Hinweis bezügl. der vielen deutschen Studenten nicht - sondern auf deine Aussage, "österreichische Theologen, die dort studieren" würden belächelt.

 

Im übrigen ist das Stift Heiligenkreuz bzw. das Leopoldinum ein interdiözesanes Priesterseminar (wie z.B. auch Erfurt oder Lantershofen) an dem beispielsweise auch Priesteramtskandidaten aus dem Erzbistum Berlin studieren. Das hat ausbildungstechnische Gründe - mit einem NC hat das überhaupt nichts zu tun, denn den gibt es meines Wissens in Deutschland für kath. Theologie überhaupt nicht.

 

Meine Frage, wer denn da belächelt bleibt unbeantwortet. Ich höre jetzt zum ersten Mal, dass die theologische Ausbildung in Heiligenkreuz so schlecht sein soll.

 

Zur CD: sie singen schön, aber nicht herausragend.

bearbeitet von ramhol
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Meine Frage, wer denn da belächelt bleibt unbeantwortet.
Alle

 

Ich höre jetzt zum ersten Mal, dass die theologische Ausbildung in Heiligenkreuz so schlecht sein soll.

 

Was heißt schlecht........sie wird von anderen Fakultäten als vorgestrig beurteilt.

 

Ich bin mit einer Klosterschwester gut bekannt, ausgebildete Biologin und in diesem Fach Gymnasiallehrerin, die ihren sicheren Schuljob an einer Klosterschule in Österreich aufgibt um für vorerst 4 Jahre nach Kasachstan zu gehen.

 

Sie hat den theologischen Fernkurs absolviert und muß jetzt noch eine Katecheseausbildung machen, die sie schlicht aus terminlichen Gründen in Heiligenkreuz absolviert hat.

 

Jedesmal wenn sie dort war hat sie zwischen starren Entsetzen und homerischem Gelächter geschwankt, welche "Theologie" man dort vertritt.

bearbeitet von wolfgang E.
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Übrigens sind Lothar Roos und Anton Ziegenaus durchaus auch Theologen mit gutem Ruf. Natürlich sagt das noch nichts über das Programm, aber so schlimm, wie von den progressiven Musterchristen hier dargestellt, ist die Referentenauswahl nicht.

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Meine Frage, wer denn da belächelt bleibt unbeantwortet.

Alle

 

 

Falsch. Nicht alle. Denn ich belächle nicht.

Aus folgenden Gründen:

 

1. Ich studiere dort nicht und weiß schlichtweg nicht, welche Theologie genau dort gelehrt wird. Ich gehe aber stark davon aus, dass es sich um katholische Theologie handelt... Die Meinung einer Biologielehrerin reicht mir da zur Urteilsbildung nicht aus. Zumal wenn jene nur einen Eindruck von der in Heiligenkreuz gelehrten Katechetik hat. (Du schreibst "von anderen Fakultäten". Da würde mich aber mal brennend interessieren, wie du zu dieser Aussage kommst und um welche Fakultäten es sich handelt.)

 

2. Ich kenne gute Theologen, die in Heiligenkreuz studieren oder studiert haben und die auf mich keinen vorgestrigen Eindruck machen.

 

3. Sollte die Theologie dort tatsächlich von vorgestern sein, wäre das für mich kein Grund zu belächeln sondern zu bemitleiden.

 

 

PS.

Dass Heiligenkreuz als konservativ gilt ist allgemeinhin bekannt. Aber dass die theologische Ausbildung dort so schlecht gemacht wird - und ja, wenn ich etwas belächle und als vorgestrig bezeichne, dann sage ich damit aus, dass ich die Ausbildung schlecht finde - kann ich nicht nachvollziehen. Das scheint mir eher Getöse ohne Fundament.

bearbeitet von ramhol
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