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Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich?


Hymnosakathistos

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Und nun zur Detail-Frage des Frauenpriestertums: Das Schwierige an dieser Thematik ist wohl, dass soviel Bereiche der Theologie hier hereinspielen wie bei kaum einem anderen Thema: Es ist mitnichten damit getan, zu sagen: Hier liegt eine Ungerechtigkeit vor, beseitigen wir diese durch einen päpstlichen Federstrich, und die Sache ist geritzt. Nur einmal eine kleine Auflistung der mit dem Frauenpriestertum verbundenen weiteren theologischen Zusammenhänge:

 

1.) Ökumene: ...

2.) Dogmatik: ...

3.) Kirchengeschichte: ...

4.) Exegese: ...

5.) Pastoral: ...

6.) Theologie der Geschlechter: ...

7.) Liturgie: ...

Vielen Dank für die Aufstellung! Das Frauen(nicht)priestertum hat wirklich komplexe Hintergründe... was auch an den unterschiedlichen Reaktionen auf deine Aufstellung zu erkennen ist. Was der eine für nachvollziehbar hält, ist für den anderen Quatsch.

Ich persönlich denke z.B., daß die weltkirchliche Dimension hier leicht unterschätzt wird. Was für uns normal ist, ist anderswo unverständlich, und die Aufgabe, die Einheit der katholischen Kirche zu wahren, ist nicht gerade einfach.

 

Mal die umgekehrte Frage: Welche Gründe für die Weihe von Frauen gibt es, außer dem allgemeinen Anspruch auf Gleichberechtigung? Mit anderen Worten: Welche konkreten Nachteile hat die katholische Kirche dadurch, daß sie keine Frauen weiht?

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Ich frage mich seit Jahren, wieso jede Diskussion über tatsächliche oder angebliche Schlechterbehandlung von Frauen in der Kirche immer flugs beim Weihepriestertum landet - als hätten Männer ein Anrecht auf die Priesterweihe. Zu kurz kommen bei solchen Diskussionen – wenn es denn überhaupt Sinn hat, sich darüber auszutauschen - Aspekte tatsächlicher Schlechter- oder Andersbehandlungen von Frauen in Situationen, wo es um Dinge geht, die sich aus der Taufgnade ableiten. Hier liegt in manchen Köpfen tatsächlich noch einiges im Argen. In der Regel ist das dann aber meines Erachtens nicht "die Kirche", sondern es sind Leute, die sich im Mikroklima vor Ort Sachen zu sagen trauen, die sie anderswo nicht äußern könnten.

 

Just my 2 cents,

Seraph

bearbeitet von Seraph
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Ich frage mich seit Jahren, wieso jede Diskussion über tatsächliche oder angebliche Schlechterbehandlung von Frauen in der Kirche immer flugs beim Weihepriestertum landet - als hätten Männer ein Anrecht auf die Priesterweihe.

 

Faktisch hat man als Mann dieses Anrecht.

 

Zu kurz kommen bei solchen Diskussionen – wenn es denn überhaupt Sinn hat, sich darüber auszutauschen, Aspekte tatsächlicher Schlechter- oder Andersbehandlungen von Frauen in Situationen, wo es um Dinge geht, die sich aus der Taufgnade ableiten. Hier liegt in manchen Köpfen tatsächlich noch einiges im Argen. In der Regel ist das dann aber meines Erachtens nicht "die Kirche", sondern es sind Leute, die sich im Mikroklima vor Ort Sachen zu sagen trauen, die sie anderswo nicht äußern könnten.

 

Just my 2 cents,

Seraph

Hinter der Denke, Frauen seien nicht weihbar, steckt ein bestimmtes Frauenbild: Das hat Klaus Klammer in diesem Thread ja sehr schön auf den Punkt gebracht. Alle andere Schlechterbehandlung ist nur logische Konsequenz dessen.

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Mal die umgekehrte Frage: Welche Gründe für die Weihe von Frauen gibt es, außer dem allgemeinen Anspruch auf Gleichberechtigung? Mit anderen Worten: Welche konkreten Nachteile hat die katholische Kirche dadurch, daß sie keine Frauen weiht?

 

Recht simpel: Sie hat keine Priesterinnen.

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Faktisch hat man als Mann dieses Anrecht.

 

Nö. Geh mal und bewirb Dich in einem Priesterseminar - und bestehe darauf, dass Du ein Anrecht darauf hast, aufgenommen zu werden, weil Du ein Mann bist. So funktioniert's nun auch nicht!

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Faktisch hat man als Mann dieses Anrecht.

 

Nö. Geh mal und bewirb Dich in einem Priesterseminar - und bestehe darauf, dass Du ein Anrecht darauf hast, aufgenommen zu werden, weil Du ein Mann bist. So funktioniert's nun auch nicht!

Deshalb habe ich "faktisch" geschrieben. Man muss sich schon dusselig anstellen wenn man im Priesterseminar abgewiesen werden will - und wenn es in einem Bistum nicht klappt, geht man halt in ein anderes ...

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Faktisch hat man als Mann dieses Anrecht.

 

Nö. Geh mal und bewirb Dich in einem Priesterseminar - und bestehe darauf, dass Du ein Anrecht darauf hast, aufgenommen zu werden, weil Du ein Mann bist. So funktioniert's nun auch nicht!

Deshalb habe ich "faktisch" geschrieben. Man muss sich schon dusselig anstellen wenn man im Priesterseminar abgewiesen werden will - und wenn es in einem Bistum nicht klappt, geht man halt in ein anderes ...

 

Eben, weil Du "faktisch" geschrieben hast ... (oder mein Lexikon erzählt mir was falsches).

Und wenn es in einem Bistum nicht klappt und man deswegen in ein anderes geht, hat man dort faktisch ebenso kein Anrecht darauf, ins Priesterseminar aufgenommen zu werden wie im vorherigen.

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Mal die umgekehrte Frage: Welche Gründe für die Weihe von Frauen gibt es, außer dem allgemeinen Anspruch auf Gleichberechtigung? Mit anderen Worten: Welche konkreten Nachteile hat die katholische Kirche dadurch, daß sie keine Frauen weiht?

 

Recht simpel: Sie hat keine Priesterinnen.

 

Den Zorn des spirituellen und intellektuellen Matriarchats.

bearbeitet von LotS
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Faktisch hat man als Mann dieses Anrecht.

 

Nö. Geh mal und bewirb Dich in einem Priesterseminar - und bestehe darauf, dass Du ein Anrecht darauf hast, aufgenommen zu werden, weil Du ein Mann bist. So funktioniert's nun auch nicht!

Deshalb habe ich "faktisch" geschrieben. Man muss sich schon dusselig anstellen wenn man im Priesterseminar abgewiesen werden will - und wenn es in einem Bistum nicht klappt, geht man halt in ein anderes ...

 

Eben, weil Du "faktisch" geschrieben hast ... (oder mein Lexikon erzählt mir was falsches).

Und wenn es in einem Bistum nicht klappt und man deswegen in ein anderes geht, hat man dort faktisch ebenso kein Anrecht darauf, ins Priesterseminar aufgenommen zu werden wie im vorherigen.

OK ... ist das Wort so wichtig? Also: Männer haben kein Anrecht, Priester zu werden, aber faktisch wird es jeder, der das möchte. Besser?

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Hinter der Denke, Frauen seien nicht weihbar, steckt ein bestimmtes Frauenbild: Das hat Klaus Klammer in diesem Thread ja sehr schön auf den Punkt gebracht. Alle andere Schlechterbehandlung ist nur logische Konsequenz dessen.

Wobei die Denkweise "nicht weihbar" (im Sinne von, die Weihe würde an einer Frau abperlen wie Wasser von der Ente) ja nun auch nicht durchgängig mit diesem Argument vertreten wird. Da sind es - meiner höchstpersönlichen, keineswegs repräsentativen Einschätzung zufolge - auch wieder "die Seltsamen", die sowas sagen, derselbe Typus, der einem in der Sakristei weiszumachen versucht, es wäre vom Teufel, wenn Männer die Nachnamen ihrer Frau annähmen oder, um bei der Liturgie zu bleiben, Frauen dürften nur alttestamentliche Lesungen vortragen. Einen Grund dafür gibts nicht, es ist halt so. :angry2:

bearbeitet von Seraph
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OK ... ist das Wort so wichtig? Also: Männer haben kein Anrecht, Priester zu werden, aber faktisch wird es jeder, der das möchte. Besser?

 

Dann lass das Wort mal einfach weg. Und ausserdem wird eben nicht jeder Priester, nur weil er's möchte (ich denke, dass Du da eine unzulässige Verallgemeinerung triffst) - genausowenig wie er Priester werden kann, nur weil er ein Mann ist.

 

:angry2:

 

Ein Schuh draus wird erst andersum: Eine Frau kann jede erdenkliche Voraussetzung mitbringen, um Priester zu werden - sie wird's trotzdem nicht, aus keinem anderen Grunde als dem, dass sie Frau ist.

bearbeitet von Julius
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Hinter der Denke, Frauen seien nicht weihbar, steckt ein bestimmtes Frauenbild: Das hat Klaus Klammer in diesem Thread ja sehr schön auf den Punkt gebracht. Alle andere Schlechterbehandlung ist nur logische Konsequenz dessen.

Wobei die Denkweise "nicht weihbar" (im Sinne von, die Weihe würde an einer Frau abperlen wie Wasser von der Ente) ja nun auch nicht durchgängig mit diesem Argument vertreten wird. Da sind es - meiner höchstpersönlichen, keineswegs repräsentativen Einschätzung zufolge - auch wieder "die Seltsamen", die sowas sagen, derselbe Typus, der einem in der Sakristei weiszumachen versucht, es wäre vom Teufel, wenn Männer die Nachnamen ihrer Frau annähmen oder, um bei der Liturgie zu bleiben, Frauen dürften nur alttestamentliche Lesungen vortragen. Einen Grund dafür gibts nicht, es ist halt so. :angry2:

Ich sehe die Sache sehr ähnlich wie Klaus Klammer in besagtem Post: Man hat nicht den Mumm, zum eigenen Frauenbild zu stehen, und streut stattdessen - recht erfolgreich - mit irgendwelchen Scheinargumenten den Leuten Sand in die Augen.

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Hinter der Denke, Frauen seien nicht weihbar, steckt ein bestimmtes Frauenbild: Das hat Klaus Klammer in diesem Thread ja sehr schön auf den Punkt gebracht. Alle andere Schlechterbehandlung ist nur logische Konsequenz dessen.

Wobei die Denkweise "nicht weihbar" (im Sinne von, die Weihe würde an einer Frau abperlen wie Wasser von der Ente) ja nun auch nicht durchgängig mit diesem Argument vertreten wird. Da sind es - meiner höchstpersönlichen, keineswegs repräsentativen Einschätzung zufolge - auch wieder "die Seltsamen", die sowas sagen, derselbe Typus, der einem in der Sakristei weiszumachen versucht, es wäre vom Teufel, wenn Männer die Nachnamen ihrer Frau annähmen oder, um bei der Liturgie zu bleiben, Frauen dürften nur alttestamentliche Lesungen vortragen. Einen Grund dafür gibts nicht, es ist halt so. :angry2:

 

Wo dann ja mal wieder die alte Frage zu stellen wäre: Was treibt Frauen dazu so einer Vereinigung angehören zu wollen??

Ich geh doch nicht in einen Verein, indem ich aufgrund meines Geschlechtes benachteiligt werde. Warum machen Frauen nicht einfach ihren eigenen Verein auf?? Wenn sie unbedingt ihrem Glauben frönen wollen. Statt Jesus halt Maria als Hauptperson und Mittelpunkt. Männer nur als Randfiguren :angry2:

Versteh einer die Frauen :unsure:

 

anstumpend (iss Dialekt)......................tribald

bearbeitet von tribald
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Ich bin der Meinung, dass die Kirche im Bezug auf Frauenrechte größere Probleme hat als das Weihepriestertum. In den Leitungspositionen, die nicht zwingend eine Priesterweihe erfordern, könnte man mehrheitlich Frauen einsetzen. Ich hab da mal für mein Bistum eine Statistik hier ins Forum gestellt und das schaut eigentlich traurig aus. Wenn eine Hauptabteilung unseres Ordinariats nicht mit einem Priester besetzt ist, so trotzdem in den meisten Fällen mit einem Mann. Der Vatikan zeigt sich diesbezüglich noch geradezu fortschrittlich, wenn man die Frauendichte mit den Bistümern vergleicht. Das riecht dann schon sehr danach als seien die theologischen Gründe gegen das Frauenpriesteramt vorgeschoben und es ginge darum, Frauen aus der Kirchenführung heraus zu halten.

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Das riecht dann schon sehr danach als seien die theologischen Gründe gegen das Frauenpriesteramt vorgeschoben und es ginge darum, Frauen aus der Kirchenführung heraus zu halten.

 

Das dürfte wohl der Hauptgrund sein. Die Männekens haben Angst um ihre bevorzugten Stellen. Wie im realen Leben eben. :angry2:

 

zustimmend.................tribald

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Auf jeden Fall hat die katholische Kirche, und mit ihr 75 % der Chgristenheit, ihre Gründe, wenn sie keine Frauen als Priester zulässt. Mit einer dumpfbackenen Frauenfeindlichkeit hat das wohl nichts zu tun. Immerhin ist diese Kirche eine Weltorganisation mit über 1 Milliarde Menschen und keine kleine Sekte mit Vorurteilen.

 

 

 

Naja,stellt sich nur die Frage,ob den meisten überhaupt bewusst ist (ich denke hier an die UBootchristen) was sie glauben/sollen.Davon mal abgesehen gibt es eine,im Vergleich zu den Ubootkatholikinnen,kleine Menge an Frauen,die wirklich interessiert wären,Priesterinnen zu werden,das sind halt die,die es trifft...Beim Rest behaupte ich mal ist es generelles Desinteresse an den Belangen ihrer Kirche

(man zahlt ja Steuern hier in Dt.,da muss man sich nicht auch noch dafür interessieren,leider....).

Ich würde einfach nicht behaupten wollen,dass die Kirche die Meinung von über 1 Milliarde Menschen wiederspiegelt,oft im Gegenteil....

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Die katholische Kirche denkt ja bekanntlich in Jahrhunderten. Sie überstürzt nichts.

 

Sie wird abwarten, wie sich die Frauenemanzipation in den westlichen Ländern langfristig auswirkt.

 

Bisher hat diese Emanzipation -aus Sicht der Kirche(!)- vor allem bewirkt, dass weniger Kinder geboren und mehr Ehen geschieden werden.

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Die katholische Kirche denkt ja bekanntlich in Jahrhunderten. Sie überstürzt nichts.

 

Sie wird abwarten, wie sich die Frauenemanzipation in den westlichen Ländern langfristig auswirkt.

 

Bisher hat diese Emanzipation -aus Sicht der Kirche(!)- vor allem bewirkt, dass weniger Kinder geboren und mehr Ehen geschieden werden.

Ist das wirklich nur aus Sicht der Kirche so? Oder welche Folgen sieht man außerhalb der Kirche, welche die Kirche nicht sieht.
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Ist das wirklich nur aus Sicht der Kirche so? Oder welche Folgen sieht man außerhalb der Kirche, welche die Kirche nicht sieht.

 

Soll ich dir jetzt wirklich aufzählen, womit alles der Rückgang der Geburtenrate zusammenhängt?

 

Nimm mal die sexuelle Aufklärung, die Säkularisierung des öffentlichen Lebens, die gestiegenen Wohlstandsansprüche, die staatliche Rentenverssicherung, die flächendeckende Versorgung mit elektrischen Licht und die Erfindung moderner Medien.

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die flächendeckende Versorgung mit elektrischen Licht

 

Ein etwas merkwürdiger Grund, finde ich.

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die flächendeckende Versorgung mit elektrischen Licht

 

Ein etwas merkwürdiger Grund, finde ich.

 

Finde ich auch. Gute Katholiken können das Licht ja ausknipsen. :angry2:

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Franciscus non papa
Ist das wirklich nur aus Sicht der Kirche so? Oder welche Folgen sieht man außerhalb der Kirche, welche die Kirche nicht sieht.

 

Soll ich dir jetzt wirklich aufzählen, womit alles der Rückgang der Geburtenrate zusammenhängt?

 

Nimm mal die sexuelle Aufklärung, die Säkularisierung des öffentlichen Lebens, die gestiegenen Wohlstandsansprüche, die staatliche Rentenverssicherung, die flächendeckende Versorgung mit elektrischen Licht und die Erfindung moderner Medien.

 

 

und dazu noch fernsehen, offenere gesellschaft - mann darf schwul sein - und all die netten ablenkungen...

 

wer da noch als ehemann brav mit seiner frau ins bett geht und kinder zeugt.....

 

*boshaft*

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Finde ich auch. Gute Katholiken können das Licht ja ausknipsen. :angry2:

 

Ja, können sie aber sie müssen eben nicht. Sex aus Langeweile bzw. aus Mangel an alternativen Beschäfigungsmöglichkeiten dürfte heute eher eine Seltenheit sein.

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Ich würde einfach nicht behaupten wollen,dass die Kirche die Meinung von über 1 Milliarde Menschen wiederspiegelt,oft im Gegenteil....

 

Hallo RomanZ. Zuerst mal willkommen im Forum. Dass die Kirche nicht die Meinung von 1 Millarde Menschen wiederspiegelt halte ich insofern richtig, weil die Kirche den Willen Gottes verkünden soll. Und Gottes Wille und Menschenwille (siehe "Sünde") gehen nicht immer konform.

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Hallo, ich frage mich noch immer: Ist die Katholische Kirche auch heute noch frauenfeindlich? Männer machen in Rom "ihr" Ding! Wie denkt Ihr darüber?

 

Zusatz: In der Hl. Schrift gibt es viele Frauen, die eine tragende Rolle spielen. Und Jesus war keineswegs "frauenfeindlich", eher revolutionär (obwohl Jude)!

 

Nicht mehr so schlimm wie frueher aber defintiv nohc immer. Und das schlaegt sich nichtr nur oder hauptsaechlich in der nicht-Zulassung von Frauen zum Priesteramt nieder.

 

Saemtliche Abrahamitische Religionen betreiben sexuelle Apartheid. Einige Richtungen mehr, einige weniger.

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