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Flo77

Neues aus dem Vatikan

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Edith1

Das ist doch Blödsinn, der Kerl ist völlig egal. Jede "Aussage" in dem Zusammenhang richtet sich höchstens an Frankreich.

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Georg_B

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint
1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront
2.) Diplomaten an den hl. Stuhl zu schicken , die einigermaßen in ihrer Lebensführung der kath Moral entsprechen, also nicht geschieden und Wiederverheiratet sind z.b., ist kein Privileg des Hl. Stuhles und kann somit nicht eingefordert werden oder Grund für eine Nichtbestätigung sein.

3.) Bisher hat es genügt wenn der Hl. Stuhl beleidigt schweigt und alle haben gespurt die Zeit scheint vorbei
Man darf gespannt sein wie das ausgeht

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Edith1

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint

1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront

 

Sicher, aber nicht gegenüber dem Botschafter, sondern gegenüber dem Entsendestaat. Nur darum ging es mir.

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Der Geist

 

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint

1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront

 

Sicher, aber nicht gegenüber dem Botschafter, sondern gegenüber dem Entsendestaat. Nur darum ging es mir.

 

Das ist Schönfärberei vom Feinsten....als ob sich das trennen ließe.

 

Zudem wäre interessant mit welcher Begründung Du einen honorigen Spitzendiplomaten als "der Kerl" apostrophierst....

bearbeitet von Der Geist

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Chrysologus

 

 

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint

1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront

 

Sicher, aber nicht gegenüber dem Botschafter, sondern gegenüber dem Entsendestaat. Nur darum ging es mir.

 

Das ist Schönfärberei vom Feinsten....als ob sich das trennen ließe.

 

Zudem wäre interessant mit welcher Begründung Du einen honorigen Spitzendiplomaten als "der Kerl" apostrophierst....

 

Ein Diplomat muss (und wird) das trennen können - wenn er einbestellt oder heim geschickt wird, dann geht es ja auch nicht um seine Person, sondern um den Staat, den er vertritt.

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Der Geist

 

 

 

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint

1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront

 

Sicher, aber nicht gegenüber dem Botschafter, sondern gegenüber dem Entsendestaat. Nur darum ging es mir.

 

Das ist Schönfärberei vom Feinsten....als ob sich das trennen ließe.

 

Zudem wäre interessant mit welcher Begründung Du einen honorigen Spitzendiplomaten als "der Kerl" apostrophierst....

 

Ein Diplomat muss (und wird) das trennen können - wenn er einbestellt oder heim geschickt wird, dann geht es ja auch nicht um seine Person, sondern um den Staat, den er vertritt.

 

Mit dem er sich aber hoffentlich voll identifiziert....jedenfalls haben wir wieder einmal ein Gehaben einer vatikanischen Bürokratie die sich noch immer als Macht fühlt.

Die Herren sollten sich vor Augen halten was Papst Franziskus in seinem gestern veröffentlichten Dokument "Misericordiae vultus" als Bild der Kirche verkündet: Eine Kirche die nicht urteilt und nicht verdammt.

S. auch National Catholic Reporter [ncr@ncronline.ccsend.com]; im Auftrag von; National Catholic Reporter [ncrsub@ncronline.org]

bearbeitet von Der Geist

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kam

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint

1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront

2.) Diplomaten an den hl. Stuhl zu schicken , die einigermaßen in ihrer Lebensführung der kath Moral entsprechen, also nicht geschieden und Wiederverheiratet sind z.b., ist kein Privileg des Hl. Stuhles und kann somit nicht eingefordert werden oder Grund für eine Nichtbestätigung sein.

3.) Bisher hat es genügt wenn der Hl. Stuhl beleidigt schweigt und alle haben gespurt die Zeit scheint vorbei

Man darf gespannt sein wie das ausgeht

Die Franzosen haben es 2007 schon mal versucht, nach etlichen Monaten wurde stillschweigend wer anders präsentiert.

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Franciscus non papa

Leider, kann man da nur sagen.

 

und mit Asterix: die spinnen, die Römer ...

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Merkur

 

... Akkreditierungen oder deren Verweigerung sind ja keine Maßnahme der Kandidatenpastoral :facepalm:

 

Aber anscheinend Teil des Verkündigungsdienstes. In der Vergangenheit sind ja schon mehrere Botschafter unter Verweis auf die Grundwerte der Kirche nicht akzeptiert worden.

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Edith1

 

 

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint

1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront

 

Sicher, aber nicht gegenüber dem Botschafter, sondern gegenüber dem Entsendestaat. Nur darum ging es mir.

 

Das ist Schönfärberei vom Feinsten....als ob sich das trennen ließe.

 

Zudem wäre interessant mit welcher Begründung Du einen honorigen Spitzendiplomaten als "der Kerl" apostrophierst....

 

Wer das nicht trennen kann, wird nicht einmal in Trinidad und Tobago ernannt, denn der ist für den diplomatischen Dienst ungeeignet. Der honorige Spitzendiplomat wird das also wohl schaffen.

 

Von Frankreich würde er allerdings mit Sicherheit nirgendwo ernannt, wo man es als Affront empfände, und dieser Umstand zB französische Wirtschaftsinteressen (etwa Ölpreise und so) beeinträchtigen würde.

Da wäre seine sexuelle Orientierung samt Menschenrecht ein absolut selbstverständliches Karrierehindernis, ohne dass das irgendjemanden interessieren würde.

 

Sorry, aber dieses Getöse beeindruckt mich nicht.

Beschwer Dich beim Strahle-Papst, der ist zuständig, nicht "die Kirche", nicht "der Vatikan".

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Georg_B

 

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint

1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront

 

Sicher, aber nicht gegenüber dem Botschafter, sondern gegenüber dem Entsendestaat. Nur darum ging es mir.

Es ist für "Beide" ein Affront würde ich sagen

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Georg_B

 

Die ganze Geschichte ist komplizierter als es auf den ersten Blick scheint

1.) Einen Botschafter abzulehnen ist immer ein Affront

2.) Diplomaten an den hl. Stuhl zu schicken , die einigermaßen in ihrer Lebensführung der kath Moral entsprechen, also nicht geschieden und Wiederverheiratet sind z.b., ist kein Privileg des Hl. Stuhles und kann somit nicht eingefordert werden oder Grund für eine Nichtbestätigung sein.

3.) Bisher hat es genügt wenn der Hl. Stuhl beleidigt schweigt und alle haben gespurt die Zeit scheint vorbei

Man darf gespannt sein wie das ausgeht

Die Franzosen haben es 2007 schon mal versucht, nach etlichen Monaten wurde stillschweigend wer anders präsentiert.

 

Darüber sind wir jetzt ja schon hinaus,

Frankreich geht mit der Sache an eine breite Öffentlichkeit und das Staatsekretariat stammelt es ist kompliziert, als nächstes kommt eine französische Note warum noch nicht bestätigt wurde dann wirds interessant

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Petrus

so, und jetzt haben wir Vatileaks die zweite.

 

Luxuswohnungen für Kardinäle mietfrei, Peterspfennig, der für die Armen gedacht ist, fließt überwiegend in die Verwaltung, steuerfreies Benzin an unbekannte Abnehmer, ...

 

Wundert mich nicht, interessiert mich wenig. So ähnlich hatte ich mir das sowieso vorgestellt :) Wenn die meinen, die brauchen das, mir solls egal sein.

 

Was ich interessanter finde, ist der Unterschied zu damals:

 

Meiner Meinung hat Vatileaks eins eher dem damaligen Papst geschadet ("hat der Seinen Laden denn nicht im Griff?"), während Vatileaks zwei eher dem jetzigen Papst nützt: "Da sehen wir, wie notwendig es ist, dass da mal jemand kommt, der aufräumt!"

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Udalricus

Was ich interessanter finde, ist der Unterschied zu damals:

 

Meiner Meinung hat Vatileaks eins eher dem damaligen Papst geschadet ("hat der Seinen Laden denn nicht im Griff?"), während Vatileaks zwei eher dem jetzigen Papst nützt: "Da sehen wir, wie notwendig es ist, dass da mal jemand kommt, der aufräumt!"

 

Sehr gut beobachtet! Und dabei hatten beide Päpste die selben Ansichten und Anliegen in diesem Bereich.

Aber was nützt das, wenn das eigene Vorurteil blind macht?

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Petrus

danke, Spadafora, für diesen link.

 

was ich nett an dieser Sache finde: Dieses vatikanische Gericht (wozu die dort Gerichte brauchen, erschließt sich mir zwar noch nicht ganz, aber ich lerne gerne dazu) hat als erstes das gemacht, was jedes Gericht bei Sachen, die eher - nuja - vielleicht eher nicht soooo beliebt sind, als erstes macht: "können wir uns irgendwie für unzuständig erklären?" :)

bearbeitet von Petrus

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Petrus

und weiter, zum Thema, neues aus dem Vatikan.

 

der sog. Papstschneider ist gestorben.

 

http://kath.net/news/55952

 

wie in dieser Meldung berichtet wird, soll sich Ratzinger seine Gewänder eher bei einer preis-werteren Schneiderfirma haben machen lassen.

bearbeitet von Petrus

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Edith1

Das zweite Wunder ist anerkannt. Die Heiligsprechung von Papst Paul VI kommt noch dieses Jahr. (Den link habe ich inzwischen vermurxt.)

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OneAndOnlySon

Wenn jetzt eh jeder Papst heiliggesprochen wird, kann sich Bergoglio beim nächsten Konsistorium g

auch selbst kanonisieren und dem Ratzinger gleich mit.  

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Edith1

Neuer Gedenktag

 

Maria, Mutter der Kirche - Pfingstmontag

 

Wenigstens einmal eine päpstliche Idee, die mich nicht stört. Und mit irgendetwas Liturgischem muss offenbar jeder Papst "in die Geschichte" eingehen.

(falls es schon jemand verlinkt hat, sorry, ich habe es jedenfalls nicht gefunden)

bearbeitet von Edith1

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Werner001
5 minutes ago, Edith1 said:

Ja, es gibt eh viel zu wenige Marienfeste, und der Heilige Geist wird überschätzt, der kann den Montag ruhig abgeben.

 

Werner

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