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Der Pflichtzölibat


gouvernante
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Der Thread entstand durch Abspaltung und wurde nicht von Gouvernante eröffnet. (Björn-Mod)

 

Eine CDU-Initiative:Katholische Politiker der CDU haben sich dafür ausgesprochen, dass auch verheiratete Männer die Priesterweihe erhalten können.

Ob und wo dieser Brief Gehör finden wird?

Edited by Björn
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Boah! Das ist ja eine völlig neue Idee! Da werden die Bischöfe aber dankbar sein, dass jemand einen so guten Gedanken hatte. Die haben bestimmt vorher noch nie darüber nachgedacht.

 

Übrigens wüsste ich nicht, warum die Stimme von Politikern in der Kirche mehr Gewicht haben sollte als die von gounverante, Flo oder ThomasB.

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Als ausdrücklich regionale Lösung ist es seltener im Gespräch.

 

Im übrigen halte ich erheblich mehr davon, den Pflichtzölibat inhaltlich zur Diskussion zu stellen, als ihn hier quasi als "personalpolitische Notlösung" zu propagieren.

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Wenn er so begründet wird, sicher nicht:

 

Alle Gründe, an der Ehelosigkeit der Priester festzuhalten, wögen nicht so schwer wie „die Not vieler priesterloser Gemeinden, in denen die sonntägliche Messfeier nicht mehr möglich ist“.

 

Realitätsferner geht's nimmer. Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

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Als ausdrücklich regionale Lösung ist es seltener im Gespräch.

 

Im übrigen halte ich erheblich mehr davon, den Pflichtzölibat inhaltlich zur Diskussion zu stellen, als ihn hier quasi als "personalpolitische Notlösung" zu propagieren.

 

Die inhaltliche Diskussion ist längst beendet. Dieser Prozeß ist abgeschlossen. Es ist zum Haareausraufen, gell?

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Franciscus non papa
Als ausdrücklich regionale Lösung ist es seltener im Gespräch.

 

Im übrigen halte ich erheblich mehr davon, den Pflichtzölibat inhaltlich zur Diskussion zu stellen, als ihn hier quasi als "personalpolitische Notlösung" zu propagieren.

 

Die inhaltliche Diskussion ist längst beendet. Dieser Prozeß ist abgeschlossen. Es ist zum Haareausraufen, gell?

 

 

du versuchst einfach nur, eine diskussion als beendet zu erklären. eine diskussion ist aber erst dann zu ende, wenn alle aufhören zu diskutieren. da das nicht der fall ist ...

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Als ausdrücklich regionale Lösung ist es seltener im Gespräch.

 

Im übrigen halte ich erheblich mehr davon, den Pflichtzölibat inhaltlich zur Diskussion zu stellen, als ihn hier quasi als "personalpolitische Notlösung" zu propagieren.

 

Die inhaltliche Diskussion ist längst beendet. Dieser Prozeß ist abgeschlossen. Es ist zum Haareausraufen, gell?

 

 

du versuchst einfach nur, eine diskussion als beendet zu erklären. eine diskussion ist aber erst dann zu ende, wenn alle aufhören zu diskutieren. da das nicht der fall ist ...

...ist der Prozess wohl offen. Welchen Maßstab hat Jesus denn gegeben?

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Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

Mit just dieser völlig vertrottelten Argumentation wurden von sogenannten Sanierern Betriebe reihenweise in die Insolvenz geführt...wir haben zu wenig Kunden also müssen wir dringend, das Verkaufspersonal reduzieren.

Kundenrückgewinnung, Neukundenakquise alles kein Thema :ninja: .

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Die inhaltliche Diskussion ist längst beendet. Dieser Prozeß ist abgeschlossen.

Warum sollte er das sein? Weil es Dir und Deinen Fundikumpanen nicht in den Kram passt?

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Realitätsferner geht's nimmer. Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

Zu dieser ebenso dummen wie herzlosen Aussage paßt die Geschichte die man im Ort O Cerebreio auf dem Jakobsweg in Galicien erzählt:

Zu Weihnachten des Jahres 1300 herrscht Sturm und Schneetreiben und der Mönch der die Weihnachtsmette lesen soll will gerade die Kirche zusperren, weil keiner gekommen ist. Da kommt im letzten Augenblich ein Bauer daher und der Mönch, der zuerst wegen des eines einzelnen Bauern die Messe nicht lesen, aber weil der stur bleibt bequemt er sich doch. Und in der Wandlung wandelt sich das Brot und der Wein tatsächlich zum leib und Blut Christi.

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Als ausdrücklich regionale Lösung ist es seltener im Gespräch.

 

Im übrigen halte ich erheblich mehr davon, den Pflichtzölibat inhaltlich zur Diskussion zu stellen, als ihn hier quasi als "personalpolitische Notlösung" zu propagieren.

 

Die inhaltliche Diskussion ist längst beendet. Dieser Prozeß ist abgeschlossen. Es ist zum Haareausraufen, gell?

 

 

du versuchst einfach nur, eine diskussion als beendet zu erklären. eine diskussion ist aber erst dann zu ende, wenn alle aufhören zu diskutieren. da das nicht der fall ist ...

 

In Sachen Zölibat ist die Diskussion beendet. Es steht jedem aber frei, darüber Selbstgespräche zu führen und die als Diskussion zu betrachten.

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Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

Mit just dieser völlig vertrottelten Argumentation wurden von sogenannten Sanierern Betriebe reihenweise in die Insolvenz geführt...wir haben zu wenig Kunden also müssen wir dringend, das Verkaufspersonal reduzieren.

Kundenrückgewinnung, Neukundenakquise alles kein Thema :ninja: .

 

Die Gläubigen mit Kunden irgendeines Ladens in einen Topf zu werfen, das nenne ich eine vertrottelte Argumentation.

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Realitätsferner geht's nimmer. Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

Zu dieser ebenso dummen wie herzlosen Aussage paßt die Geschichte die man im Ort O Cerebreio auf dem Jakobsweg in Galicien erzählt:

Zu Weihnachten des Jahres 1300 herrscht Sturm und Schneetreiben und der Mönch der die Weihnachtsmette lesen soll will gerade die Kirche zusperren, weil keiner gekommen ist. Da kommt im letzten Augenblich ein Bauer daher und der Mönch, der zuerst wegen des eines einzelnen Bauern die Messe nicht lesen, aber weil der stur bleibt bequemt er sich doch. Und in der Wandlung wandelt sich das Brot und der Wein tatsächlich zum leib und Blut Christi.

 

Das wandelt sich auch, wenn kein Gläubiger anwesend ist. Der Priester reicht da schon vollkommen aus.

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Realitätsferner geht's nimmer. Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

Zu dieser ebenso dummen wie herzlosen Aussage paßt die Geschichte die man im Ort O Cerebreio auf dem Jakobsweg in Galicien erzählt:

Zu Weihnachten des Jahres 1300 herrscht Sturm und Schneetreiben und der Mönch der die Weihnachtsmette lesen soll will gerade die Kirche zusperren, weil keiner gekommen ist. Da kommt im letzten Augenblich ein Bauer daher und der Mönch, der zuerst wegen des eines einzelnen Bauern die Messe nicht lesen, aber weil der stur bleibt bequemt er sich doch. Und in der Wandlung wandelt sich das Brot und der Wein tatsächlich zum leib und Blut Christi.

 

Das wandelt sich auch, wenn kein Gläubiger anwesend ist. Der Priester reicht da schon vollkommen aus.

 

Klar, wozu brauchen wir Gläubige in der Heiligen Messe....die sollen sich ohne Eucharistie dahinfretten...recht geschieht ihnen wenn sie immer weniger werden, was fangen sei auch an selbständig zu denken...Hauptsache wir erhalten unsere Pomp und Protz Amtskirche.

 

P.S. Da mir die letzte Charakteristik Deiner Person eine Verwarnung eingetragen hat, denk ich mir diesmal meinen Teil, denn Gedanken sind zollfrei.

Edited by wolfgang E.
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In Sachen Zölibat ist die Diskussion beendet.
In Sachen Zölibat sicher, in Sachen Pflichtzölibat im lateinischen Teil der römisch-katholischen Kirche allem Anschein nach nicht.
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In Sachen Zölibat ist die Diskussion beendet.
In Sachen Zölibat sicher, in Sachen Pflichtzölibat im lateinischen Teil der römisch-katholischen Kirche allem Anschein nach nicht.

 

Der Anschein trügt.

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Realitätsferner geht's nimmer. Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

Zu dieser ebenso dummen wie herzlosen Aussage paßt die Geschichte die man im Ort O Cerebreio auf dem Jakobsweg in Galicien erzählt:

Zu Weihnachten des Jahres 1300 herrscht Sturm und Schneetreiben und der Mönch der die Weihnachtsmette lesen soll will gerade die Kirche zusperren, weil keiner gekommen ist. Da kommt im letzten Augenblich ein Bauer daher und der Mönch, der zuerst wegen des eines einzelnen Bauern die Messe nicht lesen, aber weil der stur bleibt bequemt er sich doch. Und in der Wandlung wandelt sich das Brot und der Wein tatsächlich zum leib und Blut Christi.

 

Das wandelt sich auch, wenn kein Gläubiger anwesend ist. Der Priester reicht da schon vollkommen aus.

 

Klar, wozu brauchen wir Gläubige in der Heiligen Messe....die sollen sich ohne Eucharistie dahinfretten...recht geschieht ihnen wenn sie immer weniger werden, was fangen sei auch an selbständig zu denken...Hauptsache wir erhalten unsere Pomp und Protz Amtskirche.

 

P.S. Da mir die letzte Charakteristik Deiner Person eine Verwarnung eingetragen hat, denk ich mir diesmal meinen Teil, denn Gedanken sind zollfrei.

 

Die Gläubigen, die noch die hl. Messe besuchen, fretten nicht dahin, sondern sterben aus. Wenn selbstständiges Denken damit anfängt die Messe nicht mehr zu besuchen, sollte man die Denkweise schleunigst ändern. Alles andere wär nämlich schlecht.

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Die Gläubigen, die noch die hl. Messe besuchen, fretten nicht dahin, sondern sterben aus.
Das dauert noch. Nach mir kommt sicher noch eine Generation - und auch die wird die erstaunliche Entdeckung machen, daß selbst nach ihnen noch welche kommen werden.

 

Aber: "laß es, Du gehörst eh zu einer aussterbenden Generation" ist schon eine besonders attraktive Einladung, das muß man Dir lassen, stanley.

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Realitätsferner geht's nimmer. Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

Zu dieser ebenso dummen wie herzlosen Aussage paßt die Geschichte die man im Ort O Cerebreio auf dem Jakobsweg in Galicien erzählt:

Zu Weihnachten des Jahres 1300 herrscht Sturm und Schneetreiben und der Mönch der die Weihnachtsmette lesen soll will gerade die Kirche zusperren, weil keiner gekommen ist. Da kommt im letzten Augenblich ein Bauer daher und der Mönch, der zuerst wegen des eines einzelnen Bauern die Messe nicht lesen, aber weil der stur bleibt bequemt er sich doch. Und in der Wandlung wandelt sich das Brot und der Wein tatsächlich zum leib und Blut Christi.

 

Das wandelt sich auch, wenn kein Gläubiger anwesend ist. Der Priester reicht da schon vollkommen aus.

 

Klar, wozu brauchen wir Gläubige in der Heiligen Messe....die sollen sich ohne Eucharistie dahinfretten...recht geschieht ihnen wenn sie immer weniger werden, was fangen sei auch an selbständig zu denken...Hauptsache wir erhalten unsere Pomp und Protz Amtskirche.

 

P.S. Da mir die letzte Charakteristik Deiner Person eine Verwarnung eingetragen hat, denk ich mir diesmal meinen Teil, denn Gedanken sind zollfrei.

 

Die Gläubigen, die noch die hl. Messe besuchen, fretten nicht dahin, sondern sterben aus. Wenn selbstständiges Denken damit anfängt die Messe nicht mehr zu besuchen, sollte man die Denkweise schleunigst ändern. Alles andere wär nämlich schlecht.

 

Es wird auch Leuten wie Dir nicht gelingen die Kirche zuerst kaputt zu reden und dann kaputt zu machen...das ist schon wesentlich intelligenteren Kirchenhassern nicht gelungen...aber vielleicht wärest Du ja beim "Nachrchtenportal" das hier verständlicherweise nicht zitiert wewrden darf gut aufgehoben...dort ist man mit Dir jedenfalls eines Sinnes.

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Die Gläubigen, die noch die hl. Messe besuchen, fretten nicht dahin, sondern sterben aus.
Das dauert noch. Nach mir kommt sicher noch eine Generation - und auch die wird die erstaunliche Entdeckung machen, daß selbst nach ihnen noch welche kommen werden.

 

Aber: "laß es, Du gehörst eh zu einer aussterbenden Generation" ist schon eine besonders attraktive Einladung, das muß man Dir lassen, stanley.

 

Ich finde es toll, dass Du die Sache so optimistisch siehst. Aber für einen erfolgreichen Dialogprozess sollte man die Realität nicht aus den Augen verlieren. Natürlich folgen noch Generation auf Generation, wenn auch ausgedünnt, (PID, PND, Abtreibungen, Euthanasie, ect...). Wie hoch der Anteil in Prozent der kommenden Generationen, noch den Weg zur Kirche findet, ist ein einfaches Rechenbeispiel. Das Ergebnis bewegt sich rapide schnell in Richtung Null. Momentan sind wir, in der katholischen Kirche bei 12% angekommen und ein Ende ist leider nicht in Sicht.

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Realitätsferner geht's nimmer. Für die paar Gläubigen, die den Weg zur sonntäglichen Messfeier noch finden, einen solchen Aufwand zu betreiben ist schon mehr als blauäugig.

Zu dieser ebenso dummen wie herzlosen Aussage paßt die Geschichte die man im Ort O Cerebreio auf dem Jakobsweg in Galicien erzählt:

Zu Weihnachten des Jahres 1300 herrscht Sturm und Schneetreiben und der Mönch der die Weihnachtsmette lesen soll will gerade die Kirche zusperren, weil keiner gekommen ist. Da kommt im letzten Augenblich ein Bauer daher und der Mönch, der zuerst wegen des eines einzelnen Bauern die Messe nicht lesen, aber weil der stur bleibt bequemt er sich doch. Und in der Wandlung wandelt sich das Brot und der Wein tatsächlich zum leib und Blut Christi.

 

Das wandelt sich auch, wenn kein Gläubiger anwesend ist. Der Priester reicht da schon vollkommen aus.

 

Klar, wozu brauchen wir Gläubige in der Heiligen Messe....die sollen sich ohne Eucharistie dahinfretten...recht geschieht ihnen wenn sie immer weniger werden, was fangen sei auch an selbständig zu denken...Hauptsache wir erhalten unsere Pomp und Protz Amtskirche.

 

P.S. Da mir die letzte Charakteristik Deiner Person eine Verwarnung eingetragen hat, denk ich mir diesmal meinen Teil, denn Gedanken sind zollfrei.

 

Die Gläubigen, die noch die hl. Messe besuchen, fretten nicht dahin, sondern sterben aus. Wenn selbstständiges Denken damit anfängt die Messe nicht mehr zu besuchen, sollte man die Denkweise schleunigst ändern. Alles andere wär nämlich schlecht.

 

Es wird auch Leuten wie Dir nicht gelingen die Kirche zuerst kaputt zu reden und dann kaputt zu machen...das ist schon wesentlich intelligenteren Kirchenhassern nicht gelungen...aber vielleicht wärest Du ja beim "Nachrchtenportal" das hier verständlicherweise nicht zitiert wewrden darf gut aufgehoben...dort ist man mit Dir jedenfalls eines Sinnes.

 

Leute wir mir gelingt es immer wieder, die entsprechenden Reaktionen der Gutmenschenfraktion heraus zu locken, obwohl sie mich schon seid Jahren ignorieren oder als Schwein bezeichnen. Da machst Du keine Ausnahme. :ninja:

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Als ausdrücklich regionale Lösung ist es seltener im Gespräch.

 

Im übrigen halte ich erheblich mehr davon, den Pflichtzölibat inhaltlich zur Diskussion zu stellen, als ihn hier quasi als "personalpolitische Notlösung" zu propagieren.

 

Die inhaltliche Diskussion ist längst beendet. Dieser Prozeß ist abgeschlossen. Es ist zum Haareausraufen, gell?

 

 

du versuchst einfach nur, eine diskussion als beendet zu erklären. eine diskussion ist aber erst dann zu ende, wenn alle aufhören zu diskutieren. da das nicht der fall ist ...

....lasse ich Stanley seine Selbstgespräche führen.

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Als ausdrücklich regionale Lösung ist es seltener im Gespräch.

 

Im übrigen halte ich erheblich mehr davon, den Pflichtzölibat inhaltlich zur Diskussion zu stellen, als ihn hier quasi als "personalpolitische Notlösung" zu propagieren.

 

Die inhaltliche Diskussion ist längst beendet. Dieser Prozeß ist abgeschlossen. Es ist zum Haareausraufen, gell?

 

 

du versuchst einfach nur, eine diskussion als beendet zu erklären. eine diskussion ist aber erst dann zu ende, wenn alle aufhören zu diskutieren. da das nicht der fall ist ...

...ist der Prozess wohl offen. Welchen Maßstab hat Jesus denn gegeben?

 

"Wer es fassen kann, der fasse es." Die Messlatte liegt also gar nicht so hoch.

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