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Alle Moderatoren moderieren in der Arena


Franciscus non papa

  

58 Stimmen

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zudem wird das forum von den schreiberlingen mitfinanziert. zumindest ein anspruch auf faire und ausgewogene moderation entsteht dadurch mmn

 

Die Spenden, die einige wenige User hier dankenswerterweise freiwillig beisteuern, dienen zur Deckung der Sachkosten (Servermiete, Software, Domain). Das ist eine ganz andere Baustelle und hat mit der Moderation genau garnichts zu tun, der Beitrag ist lediglich die Miete fuers Vereinsheim. Die Moderatoren, Administratoren und ich erwerben ja auch keine Ansprueche durch den umfangreichen Einsatz von Zeit, den sie hier leisten. Was fuer eine absurde Idee.

Das ist zwar völlig richtig - aber völlig menschlich ist es auch, dass man dort gern und auch mehr gibt, wo man sich wohlfühlt. Das ist schon ein wenig so wie mit dem Trinkgeld beim Italiener. Allerdings mit dem wichtigen Unterschied, dass wir hier im Forum allesamt für das Wohlfühlen verantwortlich sind, jeder auf seine Weise.

 

Alfons

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- Moderatoren sind niemandem eine Begründung schuldig. Qua Amt dürfen sie entscheiden, wo und wie moderiert wird - und das ist auch gut so.
nun mal langsam. wenn das so ist haben wir die berühmte moderation nach gutsherrenart. das kann man natürlich machen. nur sind dann wohl etliche schreiberlinge schneller weg als ein moderator GACK sagen kann.

Was Niklas hier aufgezählt hat (niemandem eine Begründung schuldig) war eine Reihe von denkbaren Möglichkeiten der Begründung dafür, dass Moderatoren grundsätzlich keine Begründung abgeben müssen. Ob Niklas wirklich ernsthaft diese Begründung wählen würde, ist nicht gesagt.

 

Aber ich befürchte, dass diese Nichtpflicht zur Begründung tatsächlich oft vorkommt. Es handelt sich, dort, wo es ernst gemeint ist, tatsächlich um ein Gutheißen der Moderation nach Gutsherrenart. Oder genauer gesagt: Um eine Form des Absolutismus, die sich aber nicht auf einen einzigen Souverän bezieht, sondern eine Gruppe. Was die Moderatoren bestimmen, das ist einfach so. Und so soll es sein. Sie brauchen ihr Handeln nicht rechtfertigen.

Genau genommen handelt es sich dabei sogar um die Beschreibung des status quo. So ist es doch schon. Es gibt schon jetzt keine Pflicht zur Begründung. Und einige Moderatoren nutzen dies weidlich. Glücklicherweise ist dies allerdings nicht durchgängig. Man sieht im Moderatorenkritikthread ja auch Moderatoren, die dennoch begründen. Sich dabei auch mal in die Nesseln setzen, und sich trotzdem nicht vom Begründen abhalten lassen.

 

Wenn allerdings die Begründungspflicht Thema wird (wie momentan) und sie grundsätzlich abgestritten wird, gehen wir nun in eine neue Phase. Begründungsverweigerung ist dann ein legitimiertes Recht und kann nicht angemahnt oder auch nur kritisiert werden.

 

Interessant sind dann die Widersprüche.

Man will natürlich kein Bevormundungssystem. Man will keine Moderatoren als Übervater. Man will keine Moderation nach Gutsherrenart.

Und neben diesen Anliegen will man auch keine Begründungsverpflichtung für Moderatoren.

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zudem wird das forum von den schreiberlingen mitfinanziert. zumindest ein anspruch auf faire und ausgewogene moderation entsteht dadurch mmn

 

Die Spenden, die einige wenige User hier dankenswerterweise freiwillig beisteuern, dienen zur Deckung der Sachkosten (Servermiete, Software, Domain). Das ist eine ganz andere Baustelle und hat mit der Moderation genau garnichts zu tun, der Beitrag ist lediglich die Miete fuers Vereinsheim. Die Moderatoren, Administratoren und ich erwerben ja auch keine Ansprueche durch den umfangreichen Einsatz von Zeit, den sie hier leisten. Was fuer eine absurde Idee.

Du möchtest den Spendern jetzt aber nicht vorschreiben, welche Erwartungen sie an ein Forum stellen, welches sie unterstützen, oder? Dieser Zusammenhang ist mitnichten absurd.

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Zwar bin ich kein Moderator, aber mir fallen eine Menge guter Gründe ein, warum Moderatoren Begründungen verweigern und das Theater, das sich häufig abspielt, als "Kindergarten" bezeichnen könnten:

 

- Begründungen sind überflüssig. Es gibt Forenregeln. Die genügen. Wenn etwas gelöscht wurde, dann offensichtlich, weil gegen Forenregeln verstossen wurde.

 

- Begründungen führen zu nichts - nur dazu, dass weiter rumgeheult wird (à la "das ist aber eine schlechte Begründung", "Du bist gemein", "xy durfte aber" usw.)

 

- Begründungen erwecken den Anschein, Moderatorenentscheidungen könnten basisdemokratisch diskutiert werden. Das sollten sie aber nicht (s. auch Forenregeln).

 

- Moderatoren sind niemandem eine Begründung schuldig. Qua Amt dürfen sie entscheiden, wo und wie moderiert wird - und das ist auch gut so.

Zufällig liegt die Moderation des Forums offenbar genau auf Deiner Linie. Und Deine Bewerbung, in diesem Team auch einen Platz zu bekommen, ist überdeutlich.

 

Aber stell Dir mal vor, die Arena wird plötzlich von Leuten moderiert, die dort wieder den Geist der frühen Noughties etablieren. Dann möchte ich gern mal sehen, ob Du zu Deiner Thesenliste immer noch stehst.

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Das sind keine Thesen, sondern alternative Begründungen. Ich hatte als Grund für den Begründungsunwillen der Moderatoren Überlastung vorgeschlagen. Und Niklas hat eine Liste mit anderen Gründe für diesen Begründungsunwillen zusammengestellt.

 

Mich würde nun eher interessieren, wie die einzelnen genannten Gründe für eine Nichtbegründung den einzelnen Moderatoren schmecken.

Ich finde sie nämlich allesamt ein wenig ... nunja. Meine Vermutung mit der Überlastung ist meiner Meinung nach noch die ehrenhafteste.

 

Chrysologus hat als Grund für eine Nichtbegründung genannt, dass eine Begründung von mir angegriffen würde. Aber das ist nun einmal so. Wenn man schlechte Begründungen abgibt, können die tatsächlich angegriffen werden. Und insbesondere Scheinbegründungen könnte ich wirklich aufs Korn nehmen. Oder Begründungen, die bei mir den Verdacht erwecken, dass sie eher Vorwände und Ausreden, als Begründungen sind.

Die Kritik an Begründungen als Rechtfertigung, erst gar keine Begründung zu versuchen. Klingt nicht so prickelnd. Wenn ich eine Begründung habe, von der ich selbst überzeugt bin, dann schreibe ich die normalerweise hin - auch auf die Gefahr hin, dass jemand was dagegen schreibt.

 

Chrysologus glaubt allerdings zu Unrecht, dass er bei einer Begründung weniger in die Kritik gerät, als bei einer Nichtbegründung. Ich greife nicht nur Vorwände und Ausreden an, sondern auch Nichtbegründungen. Und er fährt mit einer Begründung, die ehrlich ist (oder auch nur das Bemühen um Ehrlichkeit zeigt) bei mir wesentlich besser, als mit einer Nichtbegründung oder sogar mit einem Nichtbegründungsgrundsatz.

bearbeitet von Mecky
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Franciscus non papa

es gibt auch begründungen, die man als mod für so einsichtig hält, daß ein wort genügt. so war das mit meiner begründung "wortwahl". ich konnte mir nicht vorstellen, daß das jemand nicht sofort nachvollziehen könne. errare humanum est!

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wie konnte ich mich nur in die idee verrennen dass ein spender etwas zurückerwarten darf, nämlich eine faire und ausgewogene moderation

 

 

Man spendet fuer den Betrieb der Technik. Man kann dafuer erwarten (und bisher wurde dieses Versprechen zu 100% eingehalten), dass das Forum bis zum Aufbrauchen der Spenden erreichbar und die Software nutzbar ist. Als Bonus bekommt man ein vollkommen werbefreies Forum.

 

Wenn irgendwann mal kein Geld mehr vorhanden ist, muss das Forum entweder schliessen, Mitgliedsbeitraege verlangen oder Werbung einblenden.

bearbeitet von Elrond
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Du möchtest den Spendern jetzt aber nicht vorschreiben, welche Erwartungen sie an ein Forum stellen, welches sie unterstützen, oder?

 

 

Nein, Erwartungen kann jeder haben, das ist unabhaengig von einer Spende. Aber phylis schreibt, durch eine Spende entsteht ein ANSPRUCH auf eine bestimmte Behandlung (haben dann die, die nichts spenden - immerhin 9/10 der aktiven Nutzer - umgekehrt keinen Anspruch?). Dem ist nicht so. Das sollte aber klar sein, denn das ist das Wesen einer Spende.

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Den Anspruch, anständig behandelt zu werden, haben aber so ziemlich alle. Und jemand, der das Gefühl hat, dass diese Anspruch nicht mehr gewährleistet wird, wird nicht zahlen.

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Zufällig liegt die Moderation des Forums offenbar genau auf Deiner Linie. Und Deine Bewerbung, in diesem Team auch einen Platz zu bekommen, ist überdeutlich.

 

Leider muss ich Dich enttäuschen. Ich habe nicht das geringste Interesse daran, Moderator zu werden, und Du wirst mich in diesem Forum nicht als solchen erleben.

 

Geist der frühen Noughties

 

Was ist das?

bearbeitet von Niklas
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Aber phylis schreibt, durch eine Spende entsteht ein ANSPRUCH auf eine bestimmte Behandlung...
verdreh meine aussagen nicht. :angry: ich schrieb von einem anspruch an faire und ausgewogene moderation, und nichts von einer bestimmten behandlung, sprich vorzugsbehandlung für spender.

 

nichtspender haben diesen anspruch in der tat nicht. die haben ganz genau null ansprüche, oder höchstens auf ehren-basis wenn sie häufig gute beiträge verfassen. aber alle nichtspender profitieren eh von den spenden. das ist einfach so.

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Den Anspruch, anständig behandelt zu werden, haben aber so ziemlich alle.

Was ist das, "anständig", in einem Forum?

Darin besteht das Problem. Denn jeder User definiert das für sich selbst.

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Was Niklas hier aufgezählt hat (niemandem eine Begründung schuldig) war eine Reihe von denkbaren Möglichkeiten der Begründung dafür, dass Moderatoren grundsätzlich keine Begründung abgeben müssen. Ob Niklas wirklich ernsthaft diese Begründung wählen würde, ist nicht gesagt.

 

Aber ich befürchte, dass diese Nichtpflicht zur Begründung tatsächlich oft vorkommt. Es handelt sich, dort, wo es ernst gemeint ist, tatsächlich um ein Gutheißen der Moderation nach Gutsherrenart. Oder genauer gesagt: Um eine Form des Absolutismus, die sich aber nicht auf einen einzigen Souverän bezieht, sondern eine Gruppe. Was die Moderatoren bestimmen, das ist einfach so. Und so soll es sein. Sie brauchen ihr Handeln nicht rechtfertigen.

Genau genommen handelt es sich dabei sogar um die Beschreibung des status quo. So ist es doch schon. Es gibt schon jetzt keine Pflicht zur Begründung. Und einige Moderatoren nutzen dies weidlich. Glücklicherweise ist dies allerdings nicht durchgängig. Man sieht im Moderatorenkritikthread ja auch Moderatoren, die dennoch begründen. Sich dabei auch mal in die Nesseln setzen, und sich trotzdem nicht vom Begründen abhalten lassen.

 

Wenn allerdings die Begründungspflicht Thema wird (wie momentan) und sie grundsätzlich abgestritten wird, gehen wir nun in eine neue Phase. Begründungsverweigerung ist dann ein legitimiertes Recht und kann nicht angemahnt oder auch nur kritisiert werden.

 

Interessant sind dann die Widersprüche.

Man will natürlich kein Bevormundungssystem. Man will keine Moderatoren als Übervater. Man will keine Moderation nach Gutsherrenart.

Und neben diesen Anliegen will man auch keine Begründungsverpflichtung für Moderatoren.

 

Ich bin tatsächlich der Meinung, dass Moderatoren ihre Entscheidungen nicht begründen müssen, empfinde das aber auch nicht als eine Moderation nach Gutsherrenart. Deshalb existiert für mich kein Widerspruch. Selbstverständlich gibt es unterschiedliche Moderationsstile - Mod X löscht, was Mod Y noch toleriert - aber warum ist das schlimm? Im Grossen und Ganzen ist die Moderation in Ordnung. Allerdings habe ich wie viele andere User auch den Eindruck, dass Franciscus darüber nachdenken sollte, das Amt - zumindest für eine Weile - niederzulegen, da offenkundig langjährige Verstrickungen mit einigen Usern bestehen, was zu unausgewogener Moderation führt.

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Aber phylis schreibt, durch eine Spende entsteht ein ANSPRUCH auf eine bestimmte Behandlung...
verdreh meine aussagen nicht. :angry: ich schrieb von einem anspruch an faire und ausgewogene moderation, und nichts von einer bestimmten behandlung, sprich vorzugsbehandlung für spender.

 

nichtspender haben diesen anspruch in der tat nicht. die haben ganz genau null ansprüche, oder höchstens auf ehren-basis wenn sie häufig gute beiträge verfassen. aber alle nichtspender profitieren eh von den spenden. das ist einfach so.

Eine Menge Gefühle für ein Forum, findest du nicht? Ein Forum ist eine technische Sache, und die muß bezahlt werden, sonst funktioniert sie nicht. Aber das ist nur eine notwendige Voraussetzung, keine hinreichende Bedingung. Ein Forum braucht interessante Diskussionen, sonst hört es auf zu existieren, ganz egal, ob die Miete bezahlt ist.

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Aber phylis schreibt, durch eine Spende entsteht ein ANSPRUCH auf eine bestimmte Behandlung...
verdreh meine aussagen nicht. :angry: ich schrieb von einem anspruch an faire und ausgewogene moderation, und nichts von einer bestimmten behandlung, sprich vorzugsbehandlung für spender.

 

nichtspender haben diesen anspruch in der tat nicht. die haben ganz genau null ansprüche, oder höchstens auf ehren-basis wenn sie häufig gute beiträge verfassen. aber alle nichtspender profitieren eh von den spenden. das ist einfach so.

 

Niemand erfährt eine andere Behandlung, nur weil er gespendet hat. Das ist schon dadurch sichergestellt, dass die Spender anonym sind.

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Aber phylis schreibt, durch eine Spende entsteht ein ANSPRUCH auf eine bestimmte Behandlung...
verdreh meine aussagen nicht. :angry: ich schrieb von einem anspruch an faire und ausgewogene moderation, und nichts von einer bestimmten behandlung, sprich vorzugsbehandlung für spender.

 

nichtspender haben diesen anspruch in der tat nicht. die haben ganz genau null ansprüche, oder höchstens auf ehren-basis wenn sie häufig gute beiträge verfassen. aber alle nichtspender profitieren eh von den spenden. das ist einfach so.

Eine Menge Gefühle für ein Forum, findest du nicht? Ein Forum ist eine technische Sache, und die muß bezahlt werden, sonst funktioniert sie nicht. Aber das ist nur eine notwendige Voraussetzung, keine hinreichende Bedingung. Ein Forum braucht interessante Diskussionen, sonst hört es auf zu existieren, ganz egal, ob die Miete bezahlt ist.
sag ich doch. aber eine unausgewogene moderation führt dazu dass die hälfte aller diskussionen zu den themen löschungen und verwarnungen stattfinden. mein spinnchen wird das sicher bestätigen. wo siehst du den anreiz, sowas zu finanzieren?

 

Niemand erfährt eine andere Behandlung, nur weil er gespendet hat. Das ist schon dadurch sichergestellt, dass die Spender anonym sind.
und? hab ich das verlangt? bearbeitet von phyllis
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Ein Forum braucht interessante Diskussionen, sonst hört es auf zu existieren, ganz egal, ob die Miete bezahlt ist.
sag ich doch. aber eine unausgewogene moderation führt dazu dass die hälfte aller diskussionen zu den themen löschungen und verwarnungen stattfinden. mein spinnchen wird das sicher bestätigen. wo siehst du den anreiz, sowas zu finanzieren?

Ob das an der Moderation liegt, weiß ich nicht. Ist mir auch egal. Die Metadiskussionen scheinen ja einen gewissen Unterhaltungswert zu haben. Mir erschließt sich das nicht. Ich antworte auf Posts, die mich interessieren. Alles andere ist nicht mein Problem.

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Ohne Finanzierung gibt es das Forum nicht mehr und damit waeren alle Diskussionen hinfaellig.

bearbeitet von Elrond
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sag ich doch. aber eine unausgewogene moderation führt dazu dass die hälfte aller diskussionen zu den themen löschungen und verwarnungen stattfinden. mein spinnchen wird das sicher bestätigen. wo siehst du den anreiz, sowas zu finanzieren?

 

Wenn Du die Daten auswertest, wirst Du feststellen, dass zwar rein quantitativ viele Posts in den beiden Katakombe-Threads stattfanden, aber die Anzahl der Beteiligten ist klein im Vergleich zu der Gesamtzahl der momentan aktiven Nutzer. Von "die haelfter aller Diskussionen" ist das weit entfernt.

 

Niemand erfährt eine andere Behandlung, nur weil er gespendet hat. Das ist schon dadurch sichergestellt, dass die Spender anonym sind.
und? hab ich das verlangt?

 

Ja, so habe ich Dein Posting verstanden.

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Niemand erfährt eine andere Behandlung, nur weil er gespendet hat. Das ist schon dadurch sichergestellt, dass die Spender anonym sind.
warum eigentlich? ich finde die namen dürfte man ruhig veröffentlichen. über den betrag sollte man schweigen, einverstanden.

 

und? hab ich das verlangt?
Ja, so habe ich Dein Posting verstanden.
:facepalm:
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Niemand erfährt eine andere Behandlung, nur weil er gespendet hat. Das ist schon dadurch sichergestellt, dass die Spender anonym sind.
warum eigentlich? ich finde die namen dürfte man ruhig veröffentlichen. über den betrag sollte man schweigen, einverstanden.

 

Es ist schon deshalb nicht moeglich, weil es ueblicherweise keine Moeglichkeit gibt, zwischen dem Namen auf dem Ueberweisungstraeger und dem Pseudonym im Forum eine Verbindung herzustellen. Und was soll es bringen? Sollen die Spender automatisch ihre Anonymitaet aufgeben muessen?

 

und? hab ich das verlangt?
Ja, so habe ich Dein Posting verstanden.
:facepalm:

 

Was soll das? Ich verstehe Deine Aussage halt nicht, vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Vorstellungen, was "Anspruch an etwas haben" heisst?

bearbeitet von Elrond
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mensch... in einem rechtsstaat hat jeder anspruch auf rechtsschutz, egal ob er steuern zahlt oder nicht. analog: im forum haben alle anspruch auf faire und ausgewogene moderation, solange das forum durch mitgliederbeiträge finanziert wird. gutsherren-modus geht da nicht, darum gings. ist das denn so schwer zu raffen?

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