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Volker

Moderatorenkritik - jetzt wird es absurd ...

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phyllis
du drehst einfach wieder was draus.

Siehst Du, einfach so im Vorbeigehen wieder eine Unterstellung.
ja! aber von dir.

 

 

um es klarer auszudrücken, ich spende doch nicht für euren server oder eure domain oder euren netzwerkanschluss wenn ich eure moderation eine katastrophe finde. würdest du?
Nein. Es ging urspruenglich darum, dass aus "Ich habe gespendet" ein Anspruch abgeleitet wurde, den es nicht gibt.
es gibt keinen anspruch auf faire und transparente moderation? nun gut, dann keine weiteren fragen mehr. :)

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OneAndOnlySon

betrachts doch einfach aus der perspektive des spenders....

 

Das sind die falschen Motive zu spenden. Denk das doch mal weiter: Wuerde das nicht heissen, dass jemand, der viel spendet, mehr Einfluss bekommt? Vielleicht ein paar Verwarnungen erlassen? Soll jemand, der nicht spendet, weniger posten duerfen oder anders moderiert werden? Das kann man doch nicht ernsthaft wollen.

 

dann liegt es an mangelnder transparenz. aber die « wir da oben, ihr trottel dort unten » mentalität schimmert durch zu manches moderatorenposting, als dass ich das einfach so glaube.

 

Dann glaub mir halt nicht.

Mir geht es nicht darum, dass ein starker Spender mehr Rechte erhalten sollte als jemand, der nicht spendet. Das Forum wird durch die Spenden seiner Mitglieder als Gemeinschaft am Leben erhalten - von Moderatoren und Nichtmoderatoren. Wieso ist es also absurd, wenn ich mir für die Zukunft des Forums wünsche, dass bei der Gestaltung des Forums die Stimme der einfachen User das gleiche Gewicht hat wie die Stimme der Moderatoren? Man wird es nie jedem Recht machen können - das ist richtig. Allerdings habe ich den Eindruck, dass alle wichtigen Fragen, die alle betreffen, bislang allein unter den Moderatoren entschieden werden. Eine offene Diskussion über die Regeln des hiesigen Zusammenlebens erscheint mir nicht besonders willkommen. Das finde ich schade.

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Kirisiyana

Diskutiert zwar sachlich seit Monaten nicht mehr, und von Sachbeiträgen lebt nun mal ein Diskussionsforum, aber egal.

Lothars zahlreiche Posts hier und heute waren an Sachlichkeit nicht zu überbieten.

Oh, natürlich nicht. Vor allem nicht, als eine Sachfrage sofort mit *Hetze* gekontert wurde. Ganz klasse.

Er hat das sachlich begründet.

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Elrond

 

Allerdings habe ich den Eindruck, dass alle wichtigen Fragen, die alle betreffen, bislang allein unter den Moderatoren entschieden werden. Eine offene Diskussion über die Regeln des hiesigen Zusammenlebens erscheint mir nicht besonders willkommen. Das finde ich schade.

 

 

Ich kann Dir hier nicht folgen. Ich bin jetzt seit 12 Jahren dabei. In der Zeit gab es etliche Veraenderungen, z.B. das Verwarnungsystem mit seinen Reformen, die Perlen, Veraenderungen in der Art zu moderieren (strengere Moderation, geaenderte Arena Moderation, Tohu), Admin- und Stilwechsel, die Bannpraxis. Alles wurde von Diskussionen davor und danach begleitet. Es gab nach jeder grossen Forenkrise Diskussionen um Veraenderungen, tausende Postings lang.

 

Wie kannst Du ernsthaft schreiben, dass eine Diskussion um die Regeln des Zusammenlebens nicht willkommen seien?

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Sokrates
allerdings ist zu befürchten dass sich dieser schwachsinn in indonesien tatsächlich durchsetzt. denen kommt das deutsche gesetz gelegen. das kannst du nicht bestreiten.

Doch, ich bestreite erstens, dass sich diese Dummköpfe in Indonesien, die Mädchenbescheidung einführen wollen, um deutsche Gesetze scheren. Und ich bestreite zweitens, dass Nicht-Dummköpfe der Meinung sind, aus einem Gesetz über die Zulässigkeit von Knabenbeschneidung ließe sich ein Rechtsanspruch auf Mädchenbeschneidung ableiten. Ich habe und hatte allerdings nicht die Absicht, in diesem Thread die Beschneidungsdebatte wieder aufleben zu lassen. Ich habe hier nur die logischen Defizite zweier Poster aufgezeigt, die ihre antisemitischen Ausfälle mit der Begründung "ist doch wahr" in Verbindung mit minderwertiger Logik gerechtfertigt haben.

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GermanHeretic

Haben die Moderatoren keinerlei Fehler gemacht? Sind sie unfehlbar?

 

Mir wird immer unwohler.

 

Ja, der größte Fehler war, in diesem verdusselten Haufen von Kleinkindern das Moderatorenamt anzunehmen. Möchtest Du meinen Posten haben? Oder ein paar andere, die ihre arbeitsscheue Fresse weit in Kritik aufreißen können?

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phyllis

Haben die Moderatoren keinerlei Fehler gemacht? Sind sie unfehlbar?

Ja, der größte Fehler war, in diesem verdusselten Haufen von Kleinkindern das Moderatorenamt anzunehmen. Möchtest Du meinen Posten haben? Oder ein paar andere, die ihre arbeitsscheue Fresse weit in Kritik aufreißen können?
was deine moderatorentätigkeit angeht fällt mir auf anhieb tatsächlich das wort « arbeitsscheu » ein. :lol: ist aber als lob gedacht, ehrlich.

 

Ich habe und hatte allerdings nicht die Absicht, in diesem Thread die Beschneidungsdebatte wieder aufleben zu lassen.
ja ok. ich auch nicht. ;) Edited by phyllis

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Lothar1962

Ein letztes erklärendes Posting:

 

Hast du eigentlich auch Lothar diese Kritik zukommen lassen? Sein Abgang eine Seite vorher war ja wohl an Theatralität kaum zu überbieten.

 

Theatralität? Ich bitte Dich.

 

Ich lege - ganz für mich - fest, was ich akzeptiere und was nicht. Und hier fühle ich mich wie an einem Stammtisch, wo fleißig das "gesunde deutsche Volksempfinden" mit absolut untragbaren Sprüchen und einer Selbstdarstellung, die schon peinlich ist, dumpfe Aussagen über unsere jüdischen Mitbürger (!) macht. So etwas soll ich etwa kritiklos akzeptieren? Ich soll akzeptieren, dass man den deutschen Juden unterstellt, ihre Kinder zu misshandeln? Ich soll akzeptieren, dass man denen, die man schon mal ausrotten wollte, nun in völlig ahistorischer Betrachtungsweise wieder in ihre Religionsausübung und in ihr Selbstverständnis reinpfuschen will, wobei man hartnäckig die Tatsache, dass die fachliche Meinung so eindeutig nicht ist, ignoriert? Ich soll akzeptieren, dass hier immer mehr Leute sich selber gerne verbal auf die Seite der Antisemiten setzen, ohne anscheinend darüber im Klaren zu sein, was das bedeutet? Ich soll akzeptieren, dass hier ein jahrzehntelanger Konsens aufgehoben wird, der bisher klargestellt hat, dass man Juden aufgrund der Vergangenheit nur dann kritisiert, wenn es zwingend notwendig ist - es also Gefahren gibt, die deutlich über das Lebensrisiko hinausgehen (auf unsere Diskussion bezogen)?

 

Ich soll akzeptieren, dass Claudia und andere hier einen Keil treiben zwischen "deutscher" und "jüdischer" Kultur?

 

Ich soll mir hier vorwerfen lassen, unlogisch zu argumentieren? Hippie, das kann doch nicht Dein Ernst sein.

 

Ich fühle mich nicht wohl in einem Umfeld, welches - offenbar um sich zum einen von Religion und zum anderen von "politischer Korrektheit" abzusetzen - schlichtweg zündelt. Mir reicht der Kram, der in meinem RL-Umfeld in der Hinsicht von sich gegeben wird, mir reichen die Aussagen von (studierten) Bekannten, Juden hätten den Holocaust instrumentalisiert und damit sich an der Stadt Bayreuth und den Wiedergutmachungen von Enteignungen bereichert. Ich brauche die dumpfen Aussagen nicht, Juden hätten das Beschneidungsgesetz mithilfe eines instrumentalisierten Holocaust durchgedrückt. Und ich brauche auch nicht diejenigen, die meinen, jemandem, der so etwas geschrieben hat, beispringen zu müssen.

 

Ich - ich ganz persönlich - habe für mich festgelegt, dass hier Grenzen maßlos überschritten wurden und dass in einem solchen Umfeld für mich kein Platz ist.

 

Willst Du etwa definieren, was durch einen "normalen" Poster noch hinzunehmen ist und was nicht? Kannst Du tun, das ändert aber nichts daran, dass ich weiterhin darauf bestehen werde, dass ich hier - zumindest in den getätigten Aussagen - teilweise geradezu Lehrbuchfälle des Antisemitismus sehe.

 

Damit gibt es für mich hier keinen Grund mehr, zu bleiben. Theatralik ist das nicht, höchstens laut hinausgerufene Resignation.

 

Weißt Du, ich habe keine Probleme damit, Nichtchristen um mich zu haben. In meiner Familie gibt es solche, an meinem Arbeitsplatz gibt es solche. Ich habe auch keine Probleme damit, Atheisten um mich zu haben. Habe ich auch in meiner Familie, habe ich auch in meinem Arbeitsumfeld. Ich habe aber gewaltige Probleme, Leute um mich zu haben, die Religionshasser sind. Die mögen ihre Gründe haben, das mag ja sein. Aber ich biete denen keinen Grund, so zu sein. Ganz im Gegenteil, ich habe selber lange genug unter negativen Einflüssen von falsch verstandener Religiosität gelitten. Ich habe dafür Verständnis.

 

Aber für Hetze (ja, Claudia) habe ich kein Verständnis. So, wie Du vermutlich überhaupt kein Verständnis dafür hättest, wenn ich §175 wieder fordern würde - und das mit einer Mehrheit in der Bevölkerung begründen würde. Das wäre nämlich ebenfalls Hetze.

 

Ich habe Dir erklärt, warum ich Deine Einlassungen, Claudia, nicht akzeptieren kann. Mehr kann ich nicht tun.

 

Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass der Kampf um grundgesetzliche Freiheiten mit dem Begriff "katholischer Stammtisch" gekontert wird. Und das Aushebeln solcher Freiheiten ist dann wohl "vernunftgelenktes Handeln". Na bravo. DAS ist Orwellsches Neusprech.

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kalinka

Ich habe aber gewaltige Probleme, Leute um mich zu haben, die Religionshasser sind.

 

ich möchte diesen satz aufnehmen und für mich umformulieren: ich steh nicht auf menschen, die hassen (egal was oder wen).

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Guest Claudia

Mit Menschen, die aus *Kritikern* *Hasser* machen, kann man nicht diskutieren Das ist sinnlos.

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Elima

Mit Menschen, die aus *Kritikern* *Hasser* machen, kann man nicht diskutieren Das ist sinnlos.

 

Es kommt immer darauf an, was zur Kritik motiviert.

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kalinka

Mit Menschen, die aus *Kritikern* *Hasser* machen, kann man nicht diskutieren Das ist sinnlos.

 

Es kommt immer darauf an, was zur Kritik motiviert.

 

und wie man sie zum ausdruck bringt.

(z.b. kann man die beschneidung von jungen auch ohne antisemitische formulierungen kritisieren.)

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phyllis
(z.b. kann man die beschneidung von jungen auch ohne antisemitische formulierungen kritisieren.)
was auch getan wurde. die anti-semitismus-keule kam dann von lothar und seinen freunden.

 

ich muss mich wohl nochmals wiederholen.

@lothar – dein verständnis von anti-semitismus läuft natürlich auf einen riesengrossen maulkorb hinaus betreffend allem was irgendwie jüdisch ist. so fuhr ich vor kurzem hier einen anti-semitismus anschiss ein wegen meiner aussage (die ich eigentlich von israel finkelstein habe) dass die jahwe-doktrin im AT multikulti schärfstens verurteile und den juden auch in der diaspora interkulturelle ehen verbiete – und dass das logischerweise probleme nach sich zieht wenn die juden keinen eigenen territorialstaat haben. nicht wirklich überraschend, ich sah schon oft hier, welch grosse probleme die liberalen linken und kuscheli-religiösen mit der meinungsfreiheit haben, sei es wegen « anti-semitismus », mohammed-karrikaturen, blasphemie-gesetze oä.

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Franciscus non papa
Aber ich muss auch von Juden verlangen dürfen, dass sie bestimmte Elemente ihrer Religion hinterfragen.

Genauso muss ich von Schwulen verlangen dürfen, dass sie gewisse Elemente ihrer Sexualität hinterfragen. Wenn sie dazu nicht bereit sind (wie die in Russland), dann müssen sie eben auswandern.

Welche *gewissen Elemente ihrer Sexualität* schadet denn Kindern?

 

Mei, Du nun auch noch ganz unten im Niveaulosen-Kästchen.

 

 

Anmerkung:

 

Ich halte es einer Diskussion für wenig förderlich, wenn man Anderen, die nicht der eigenen Meinung sind und widersprechen, Niveaulosigkeit vorwirft.

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teilzeithippie

Ich - ich ganz persönlich - habe für mich festgelegt, dass hier Grenzen maßlos überschritten wurden und dass in einem solchen Umfeld für mich kein Platz ist.

 

Willst Du etwa definieren, was durch einen "normalen" Poster noch hinzunehmen ist und was nicht? Kannst Du tun, das ändert aber nichts daran, dass ich weiterhin darauf bestehen werde, dass ich hier - zumindest in den getätigten Aussagen - teilweise geradezu Lehrbuchfälle des Antisemitismus sehe.

 

Was du hinnehmen möchtest, ist ganz alleine deine Sache. Ich bin auch ein normaler User und finde die getätigten Aussagen nicht antisemitisch.

 

Ich wurde von meinen Eltern geschichtsbewusst erzogen und habe keinen Groll gegen irgendeine Religion. Im Gegenteil bin ich immer bemüht, jede Religion differenziert zu sehen.

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kalinka
(z.b. kann man die beschneidung von jungen auch ohne antisemitische formulierungen kritisieren.)
was auch getan wurde. die anti-semitismus-keule kam dann von lothar und seinen freunden.

 

lothar hat seine kritik an den formuliereungen anderer user ausführlich begründet. das ist was anderes als eine keule, denn eine keule argumentiert nicht.

 

ich teile lothars kritik an einigen der hier gefallenen äußerungen. und nein, man muß es nicht für harmlos halten, deutsche mitbürger zum auswandern aufzufordern, um kritik an der zirkumzision von jungen zu formulieren. eine aufforderung zum auswandern ist kein argument.

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Franciscus non papa

Der wievielte theatralische Abgang ist das nun fuer Dich? Der fuenfte, der sechste?

 

Koenntest Du wenigstens diesen Thread so pfleglich behandeln, dass er nicht in kurzer Zeit den Weg aller verunglueckter Modkritik-Threads nimmt?

Ops, jetzt ist es MEINE Schuld, wenn Mod-Kritik schief läuft?

 

Willst Du mich verarschen, oder suchst Du den nächsten Schuldigen, um nur nicht einen Schatten über die Mod-Praxis fallen zu lassen?

 

:angry:

 

 

Claudia, bitte versuche mal in Ruhe darüber nachzudenken, über welche Dinge Du Dich bisweilen aufregst. Sie sind meist so sehr unterhalb des Niveaus an Heftigkeit oder Unverschämtheit, welches einige Deiner Beiträge in diesem Thread haben.

 

Versuche doch einfach mal, Deinen Standpunkt, Deine Wünsche, Deine Kritik in einem ruhigen und sachlichen Ton vorzutragen.

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Guest Claudia

Mit Menschen, die aus *Kritikern* *Hasser* machen, kann man nicht diskutieren Das ist sinnlos.

 

Es kommt immer darauf an, was zur Kritik motiviert.

Am Sachgehalt der Kritik ändert die Motivation nichts.

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Guest Claudia

Anmerkung:

 

Ich halte es einer Diskussion für wenig förderlich, wenn man Anderen, die nicht der eigenen Meinung sind und widersprechen, Niveaulosigkeit vorwirft.

*Hetze* ist da schon viel besser, gell? Kommt ja auch aus einem anderen Lager.

 

Im übrigen giobt es hier User, die anderen regelmäßig sowas vorwerfen, da stört es Dich natürlich auch nicht.

Edited by Claudia

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Guest Claudia

1. Das hier ist kein bezahlter Vollzeitjob. Wir machen das in unserer Freizeit, wenn zwischendurch mal ein paar Minuten sind.

Deswegen darf man es schlampig bis gar nicht machen?

 

Wäre ich mit meinen Ehrenämtern so schlampig, gäbe es sicher einige Probleme.

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Guest Claudia

Claudia, bitte versuche mal in Ruhe darüber nachzudenken, über welche Dinge Du Dich bisweilen aufregst. Sie sind meist so sehr unterhalb des Niveaus an Heftigkeit oder Unverschämtheit, welches einige Deiner Beiträge in diesem Thread haben.

 

Versuche doch einfach mal, Deinen Standpunkt, Deine Wünsche, Deine Kritik in einem ruhigen und sachlichen Ton vorzutragen.

Daß das gerade von DIR kommt, ist eine maßlose Frechheit. Sei froh, daß ich mich an die Regeln halte und keine PN-Inhalte veröffentliche...:angry:

 

Zum Thema *User-Kritik nicht ernst nehmen* könntest Du ein paar Überstunden nehmen, ehrlich.

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Gallowglas

Mit Menschen, die aus *Kritikern* *Hasser* machen, kann man nicht diskutieren Das ist sinnlos.

 

Es kommt immer darauf an, was zur Kritik motiviert.

 

und wie man sie zum ausdruck bringt.

(z.b. kann man die beschneidung von jungen auch ohne antisemitische formulierungen kritisieren.)

 

Hier offensichtlich nicht ... denn jegliche Kritik wurde automatisch in die antisemitische Ecke gestellt ...

ist wie mit Kritik an der israelischen Regierung, die ist auch Tabu, weil grundsätzlich antisemitisch ...

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Guest Claudia

Hier offensichtlich nicht ... denn jegliche Kritik wurde automatisch in die antisemitische Ecke gestellt ...

ist wie mit Kritik an der israelischen Regierung, die ist auch Tabu, weil grundsätzlich antisemitisch ...

Auch das haben wir doch schon etliche Male geschrieben. *Ich mach das (nicht), weil ich das darf* - so verfahren die Mods - also die, die überhaupt verfahren.

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kalinka

Mit Menschen, die aus *Kritikern* *Hasser* machen, kann man nicht diskutieren Das ist sinnlos.

 

Es kommt immer darauf an, was zur Kritik motiviert.

 

und wie man sie zum ausdruck bringt.

(z.b. kann man die beschneidung von jungen auch ohne antisemitische formulierungen kritisieren.)

 

Hier offensichtlich nicht ... denn jegliche Kritik wurde automatisch in die antisemitische Ecke gestellt ...

ist wie mit Kritik an der israelischen Regierung, die ist auch Tabu, weil grundsätzlich antisemitisch ...

 

keine ahnung. ich verfolge das geschen hier im forum nur sehr sporadisch und kann mich darum zu diversen mod-entscheidungen nicht fundiert äußern.

 

die äußerungen hier im thread, die lothar hier im thread kritisiert hat, wurden imho zu recht kritisiert.

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Guest
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