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nannyogg57

Osterwetter

Es schneit an Ostern mal wieder  

26 members have voted

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Werner001

wir haben damals vom Mittagessen bis zur Bescherung gut 50cm bekommen...

 

Werner

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nannyogg57

Münchner Norden.

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Werner001

da gab es 2010 eine geschlossene Schneedecke.

Kann man im Internet nachlesen, hier, oder hier

 

Werner

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nannyogg57

Also. Wir hatten 2010 tatsächlich Pech. Weil wir in der Flughafenregion sind. Guckst du. Ich bin traditionell mit dem Fahrrad zur Mitternachtsmette gefahren, da es anschließend noch Glühwein gibt und ich nicht mit dem Auto fahren wollte. Nie ein Problem, auch 2010 nicht. Einziger Vorteil.

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Werner001

Dann wart ihr im einzigen schneelosen ort Deutschlands.

Dein Sohn braucht einen Umzug!

 

Werner

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nannyogg57

Was dieses Jahr nicht wirklich was bringen dürfte. Spannend ist, wenn ich meinen SchülerInnen (alle unter 10 Jahren) vor Augen führe, dass sie noch nie weiße Weihnachten erlebt haben. Die glauben mir das nicht! In ihrer Erinnerung ist Weihnachten und Schnee miteinander im wahrsten Sinne des Wortes verschmolzen!

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Werner001

2010 hatten wir am 1. Advent Schnee, ging wieder weg. Am 2. Advent Schnee, ging wieder weg. Am 3. Advent Schnee, ging am 4. wieder weg.

Am 24. genau mittags fing es an zu schneien, und es schneite, schneite, schneite, fast eine halben Meter.

 

So, und jetzt zum östlichen Weihnachtsdatum.

In der Nacht zum 6. Januar fing es an zu tauen. Vormittags konnte man nicht raus, überall Glatteis. Bis Mittag war es so warm, dass das Eis verging. Der Schnee verwandelte sich in Matsch.

Am nächsten Tag (Ost-Weihnachten) war er weg, und der Winter der Saison 2010/11 war vorüber, es gab keine einzige Schneeflocke mehr.

 

Werner

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Julius

Gerade gießt es, und gießt und gießt und gießt (in schattigen Ecken liegen noch Schneereste, aber in zwei Stunden sind die auch Vergangenheit).

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gouvernante
vor 30 Minuten schrieb Julius:

Gerade gießt es, und gießt und gießt und gießt

Ja. Habe ich eben auf dem Friedhof auch "genießen" dürfen.

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gouvernante
vor einer Stunde schrieb Werner001:

Am 24. genau mittags fing es an zu schneien, und es schneite, schneite, schneite, fast eine halben Meter.

 

Das war der Heiligabend, an dem ich auf dem Weg nach Brüssel in Aachen mit dem ICE gestrandet bin und wir gemeinsam mit dem Zugbegleitpersonal die Weinvorräte des Bordbistro geleert haben.

  • Like 1

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Werner001

aus persönlichen Gründen läuft mir jedesmal ein Schauer über den Rücken wenn ich an diesen Heiligen Abend denke...

Hat u. a. mit "i'm dreaming of a white christmas" zu tun :mellow:

 

Werner

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Alfons

Ja, ja. Gelegentlich gibt es solche extreme Wetterlagen. Schnee zu Weihnachten. Wisst ihr noch, damals... Ts.
In diesem Jahr wird es zum Glück wieder normal. Das sogenannte WWW-Wetter: Warm, windig, weihnachtlich.

 

  • Like 1

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Higgs Boson

...ich melde mich gerne wieder, wenn am orthodoxen Ostern wieder mal Schnee liegt. Was kommendes Jahr weder für den greogrianischen noch den julianischen Kalender zu erwarten ist.

 

Das Grillfleisch für Weihnachten liegt schon bereit, die Gartengarnitur ist noch nicht eingemottet.

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Julius
vor 23 Stunden schrieb Alfons:

Ja, ja. Gelegentlich gibt es solche extreme Wetterlagen. Schnee zu Weihnachten. Wisst ihr noch, damals... Ts.
In diesem Jahr wird es zum Glück wieder normal. Das sogenannte WWW-Wetter: Warm, windig, weihnachtlich.

 

 

Es ist mir dieser Tage so durch den Kopf gegangen:

Es muss um 1952 herum gewesen sein - genau weiss ich das Jahr nicht mehr - da hatten wir wohl weisse Weihnachten (mindestens in meiner Erinnerung war es an Weihnachten damals immer weiss), da hatte es dann irgendwann auch sehr viel Schnee, die Schneeberge entlang der Gehwege waren ungefähr mannshoch. Und dann wurde ungefähr 2 Wochen lang sibirisch kalt, um die 25 Minusgrade herum waren es sicherlich, so dass wir kaum vor die Tür gegangen sind, die Schule fiel aus, die altersschwachen, irgendwie halb funktionsfähig erhaltenen Vorkriegsheizungen ächzten und knarrten, kriegten aber keine halbwegs erträgliche Raumtemperatur mehr zustande - und als ich einmal, so dick vermummelt wie es irgendwie ging, zum 150 m entfernten Lebensmittelgeschäft geschickt wurde, kam ich mit Erfrierungen im Gesicht zurück nach Hause - ab und zu brauchten wir ausser den im Keller eingelagerten Kartoffeln und sterilisiertem Obst und Gemüse doch noch etwas anderes.

 

Der schneereichste Wi..., ähm das schneereichste Frühjahr, das jeden schneereichen Winter übertroffen hat, war 1988. Ende Februar begann es zu schneien, und es schneite ohne Unterlass gut 10 Tage lang. Die Schneemauern links und rechts der Straßen waren diesmal deutlich übermannsgroß, wir kamen uns vor wie in einer anderen Welt. Die Verkehrsbehinderungen nahmen wir achselzuckend in Kauf (was hätten wir auch sonst tun können), aber auf den Friedhöfen wurde es eng: Es gab einen Beerdigungsstau, um Gräber auszuheben und Platz für trauernde Angehörige zu schaffen, musste erst lastwagenweise Schnee beiseitegräumt und weggefahren werden. Am 13. März setzte dann ziemlich plötzlich Tauwetter ein, und es taute sehr munter drauf los ... Die Beerdigung meiner Mutter sollte am 15. März sein - großer Trouble am 14. März: Die Pumpe des städtischen Friedhofsamtes, mit dem das in Strömen ins Grab laufende Tauwasser abgepumpt werden musste, gab den Geist auf. Die hatten zwar nicht nur eine Pumpe, aber die anderen waren alle auf anderen Friedhöfen im Einsatz, so dass sich jemand auf den Weg machte, um bei irgendeiner südwestdeutschen Kommune noch eine funktionsfähige Pumpe aufzutreiben. Währenddessen hat mein Bruder die vorhandene repariert - so dass nun zwei Pumpen bis kurz vor dem Begräbnis liefen. Der Schnee war zur Hälfte abgetaut - es lag aber immer noch mehr herum als ich seitdem, und das sind nun 30 Jahre her, habe herumliegen sehen. Zwischen Schneebergen und Tauwasserströmen aber roch es nun unverkennbar nach Frühjahr, nach Osterrn, nach Auferstehung (ja, diesen Geruch habe ich auch 30 Jahre später noch in der Nase, wenn ich mich daran erinnere).

 

Augenblicklich haben wir 8°C, und gerade schüttet es wieder, was es nur schütten kann ... (gerade noch rechzeitig nach Hause gekommen).

Edited by Julius

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nannyogg57

So. Heiligabend in der orthodoxen Kirche. Und es liegt Schnee.

 

 

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mn1217

Irgendwo im Süden. 

Hier nicht.

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Gallowglas

Naja, war nicht tragisch ..  es gab mWn nur einen Toten, also alles wie immer ...

 

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Higgs Boson
vor 15 Stunden schrieb nannyogg57:

So. Heiligabend in der orthodoxen Kirche. Und es liegt Schnee.

 

 

 

Falsch. Es taut. Es ist ungemütlich.

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Higgs Boson
vor 15 Stunden schrieb mn1217:

Irgendwo im Süden. 

Hier nicht.

 

In der Bergen ist immer Schnee an Weihnachten.

Zu jedem Kalender.

  • Haha 1

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Werner001

Aber irgendwann ist der 25. Dezember julianisch im Sommer.

Andererseits haben sie dann endlich auch in Australien und in Chile Schnee zu Julianisch-Weihnachten

 

Werner

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Higgs Boson

Ich bin gerade auf Schloss Klaus, es hat gut 22°, die Vögel singen, mein Heuschnupfen tobt und ich frage mich, kriegt Petrus das bis Sonntag noch hin?

 

Schnee und Kälte, damit NannyOggs mimimi wahr wird?

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nannyogg57

Ich sehe es mit Erstaunen und Desorientierung. Ich hoffe, ich komme in die richtige Osterstimmung, wenn die Sonne am Ostermorgen strahlt.

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rince

Letztes Wochenende, als ich meine Kinder abgeholt habe, bin ich noch im Sieger- und Sauerland durch Schnee gefahren. Gestern konnten wir bei sommerlichem Wetter in Baselland eine Wanderung mit T-Shirt und kurzen Hosen machen...

 

Morgen werde ich auf der A45 wohl keinen Schnee mehr sehen.

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Higgs Boson

Also, in normalen Jahren würde das Wetter dieses Tages gerade so als Ostersonntagswetter durchgehen. Dafür, dass heute Ostern nach julianischem Kalender ist und der gregorianische letzte Woche richtig warm und frühlingshaft war: Dieses Jahr haben wir gewonnen!

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rince

Was genau habt ihr gewonnen?

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