Katharer

"Willkommenskultur", Flüchtlinge ja Bitte?

11.420 Beiträge in diesem Thema

Das ist eben die Crux mit dem hektischen Online-"Journalismus", für mich sind daher solche "Portale" keine seriöse Quelle mehr, sondern nur der erste "Trittstein" mal nachzuschauen, was wirklich passiert ist.

Der Unterschied zu echtem Journalismus ist eben, dass überhaupt nicht weiter recherchiert wird, sondern allenfalls eine Agenturmeldung sensationell zugespitzt wird, wo die Lokalzeitung bei den Verantwortlichen nachcheckt, was wirklich los war.

Dementsprechend steht bei GMX auch jetzt noch die irreführende Schlagzeile, die eben v.a. für "Klicks" sorgen soll und nicht nur möglichst genau informieren will.

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Wenn die Polizei meldet "Massenschlägerei", wie hier offensichtlich geschehen, warum muss man weiter recherchieren? Weil man davon ausgeht, dass die Polizei Fake News verbreitet?

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GMX hatte ja auch dpa als Quelle angegeben, die sehe ich auch als seriös an. Nur arbeitet man dann nicht wirklich journalistisch mit diesen Quellen, sondern produziert eine Meldung und das war's. Die Lokalzeitungen bleiben dran, und dann erfahre ich eben mehr.

(Und "dranbleiben" kann man nur, wenn man Leute vor Ort hat. Sowas können "Portale" schlicht nicht.)

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Am 3.8.2017 um 11:32 schrieb Mac Craig:

Was heißt "bei uns"? Wie nennt man denn anderenorts Menschen, die sich um Asyl bewerben?

Sozialflüchtlinge, oder Wirtschaftsflüchtlinge!

bearbeitet von Katharer

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Auch so eine Tragödie: Migrant stellt exklusive Ansprüche an eine Helferin und tötet sie schließlich aus Eifersucht.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/muenster-angeklagter-schweigt-zu-mord-an-fluechtlingshelfer-15150769.html

 

(Warum ich sowas überhaupt verlinke: bei uns steht auch gerade so ein Früchtchen vor Gericht, das seine Sachbearbeiterinnen solange bedroht und eingeschüchtert hat, bis sich jetzt das Gericht damit auseinandersetzen muss. Es wäre zu schön, wenn man wenigstens solche Plagegeister wieder loswürde.)

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vor 2 Stunden schrieb Shubashi:

Auch so eine Tragödie: Migrant stellt exklusive Ansprüche an eine Helferin und tötet sie schließlich aus Eifersucht.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/muenster-angeklagter-schweigt-zu-mord-an-fluechtlingshelfer-15150769.html

 

(Warum ich sowas überhaupt verlinke: bei uns steht auch gerade so ein Früchtchen vor Gericht, das seine Sachbearbeiterinnen solange bedroht und eingeschüchtert hat, bis sich jetzt das Gericht damit auseinandersetzen muss. Es wäre zu schön, wenn man wenigstens solche Plagegeister wieder loswürde.)

Klug ist es nicht, junge Frauen mit solchen Asylbewerbern zu konfrontieren. Es ist natürlich rechtmäßig, progressiv und gendermäßig gefordert, macht die Opfer aber nicht wieder lebendig. 

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vor 2 Stunden schrieb Shubashi:

Auch so eine Tragödie: Migrant stellt exklusive Ansprüche an eine Helferin und tötet sie schließlich aus Eifersucht.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/muenster-angeklagter-schweigt-zu-mord-an-fluechtlingshelfer-15150769.html

 

(Warum ich sowas überhaupt verlinke: bei uns steht auch gerade so ein Früchtchen vor Gericht, das seine Sachbearbeiterinnen solange bedroht und eingeschüchtert hat, bis sich jetzt das Gericht damit auseinandersetzen muss. Es wäre zu schön, wenn man wenigstens solche Plagegeister wieder loswürde.)

Ehrenamtlich=vermutlich unausgebildet. Gutmensch ohne Gefühl für Distanz, wäre ja rassistisch. Anzeige statt Pfefferspray? Wäre auch rassistisch. Aufhören und abhauen? Wäre rechts. Und jetzt ist sie tot.

 

Heißt "Beziehung" das,  was ich annehme? Dann gilt das doppelt. 

bearbeitet von Edith1
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Am ‎10‎.‎08‎.‎2017 um 00:12 schrieb Sokrates:

Die Idee ist doch prinzipiell richtig und spart Reinigungskosten. Sie vermeidet, dass sich der Kulturbereicherer auf die Brille stellt und auf den Rand scheißt.

 

Das machen in erster Linie Chinesen. Absolute Unsitte. Üblicherweise sind in China in einer Toilettenanlage vielleicht 5 oder 6 Hocktoiletten und eine Sitztoilette. Dort, wo viele Touristen kommen, kann es schon mal halbe-halbe sein. Und in jeder Sitztoilette ist ein großer Aufkleber an der Türe innen, auf dem in chinesisch und mit Piktogrammen (für die Chinesen, die nicht gut chinesisch können) erklärt ist, dass man sich nicht auf den Trichter stellt, sondern sich auf den herunterzuklappenden Ring draufsetzt.

 

In China gelten Sitztoiletten als ganz furchtbar unhygienisch. Die Toilette mit der Haut berühren? No go.

 

Hocktoiletten gibt es auch (selten) in Russland und in der Ukraine, in Belarus haben sie sie abgeschafft. Ich habe gerade vor einigen Wochen in Italien noch eine gesehen, in Tirano am Bahnhof. Dort haben sie zwei Sitztoiletten und eine Hocktoilette.

 

In Jordanien habe ich keine einzige Hocktoilette gesehen, ebenso wenig wie im Palästinensergebiet. Die sitzen anscheinend lieber beim Geschäft. Ob diese Form der Toilette wirklich etwas muslimisches ist?

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vor 11 Stunden schrieb Lothar1962:

 

Das machen in erster Linie Chinesen. Absolute Unsitte. Üblicherweise sind in China in einer Toilettenanlage vielleicht 5 oder 6 Hocktoiletten und eine Sitztoilette. Dort, wo viele Touristen kommen, kann es schon mal halbe-halbe sein. Und in jeder Sitztoilette ist ein großer Aufkleber an der Türe innen, auf dem in chinesisch und mit Piktogrammen (für die Chinesen, die nicht gut chinesisch können) erklärt ist, dass man sich nicht auf den Trichter stellt, sondern sich auf den herunterzuklappenden Ring draufsetzt.

 

In China gelten Sitztoiletten als ganz furchtbar unhygienisch. Die Toilette mit der Haut berühren? No go.

 

Hocktoiletten gibt es auch (selten) in Russland und in der Ukraine, in Belarus haben sie sie abgeschafft. Ich habe gerade vor einigen Wochen in Italien noch eine gesehen, in Tirano am Bahnhof. Dort haben sie zwei Sitztoiletten und eine Hocktoilette.

 

In Jordanien habe ich keine einzige Hocktoilette gesehen, ebenso wenig wie im Palästinensergebiet. Die sitzen anscheinend lieber beim Geschäft. Ob diese Form der Toilette wirklich etwas muslimisches ist?

Ich freu mich immer, wenn ich auf Menschen treffe, die über sehr viel spezifisches Spezialwissen verfügen. Danke Lothar! :rolleyes:

Dale

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vor 12 Stunden schrieb Lothar1962:

 

Das machen in erster Linie Chinesen. Absolute Unsitte. Üblicherweise sind in China in einer Toilettenanlage vielleicht 5 oder 6 Hocktoiletten und eine Sitztoilette. Dort, wo viele Touristen kommen, kann es schon mal halbe-halbe sein. Und in jeder Sitztoilette ist ein großer Aufkleber an der Türe innen, auf dem in chinesisch und mit Piktogrammen (für die Chinesen, die nicht gut chinesisch können) erklärt ist, dass man sich nicht auf den Trichter stellt, sondern sich auf den herunterzuklappenden Ring draufsetzt.

 

In China gelten Sitztoiletten als ganz furchtbar unhygienisch. Die Toilette mit der Haut berühren? No go.

 

Hocktoiletten gibt es auch (selten) in Russland und in der Ukraine, in Belarus haben sie sie abgeschafft. Ich habe gerade vor einigen Wochen in Italien noch eine gesehen, in Tirano am Bahnhof. Dort haben sie zwei Sitztoiletten und eine Hocktoilette.

 

In Jordanien habe ich keine einzige Hocktoilette gesehen, ebenso wenig wie im Palästinensergebiet. Die sitzen anscheinend lieber beim Geschäft. Ob diese Form der Toilette wirklich etwas muslimisches ist?

 

Toilette in Dubai (in Syrien habe ich einst auch schon solche gesehen, und der muslimische Spengler bei uns rüstet herkömmliche schwäbische Toiletten auch mit solchen Duschen nach)
 

Innovativ: Die Multi-Kulti-Toilette

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vor 13 Stunden schrieb Lothar1962:

 

Das machen in erster Linie Chinesen. Absolute Unsitte. Üblicherweise sind in China in einer Toilettenanlage vielleicht 5 oder 6 Hocktoiletten und eine Sitztoilette. Dort, wo viele Touristen kommen, kann es schon mal halbe-halbe sein. Und in jeder Sitztoilette ist ein großer Aufkleber an der Türe innen, auf dem in chinesisch und mit Piktogrammen (für die Chinesen, die nicht gut chinesisch können) erklärt ist, dass man sich nicht auf den Trichter stellt, sondern sich auf den herunterzuklappenden Ring draufsetzt.

 

In China gelten Sitztoiletten als ganz furchtbar unhygienisch. Die Toilette mit der Haut berühren? No go.

 

Hocktoiletten gibt es auch (selten) in Russland und in der Ukraine, in Belarus haben sie sie abgeschafft. Ich habe gerade vor einigen Wochen in Italien noch eine gesehen, in Tirano am Bahnhof. Dort haben sie zwei Sitztoiletten und eine Hocktoilette.

 

In Jordanien habe ich keine einzige Hocktoilette gesehen, ebenso wenig wie im Palästinensergebiet. Die sitzen anscheinend lieber beim Geschäft. Ob diese Form der Toilette wirklich etwas muslimisches ist?

Die Einführung derselben in Mitteleuropa dürfte weder der Rücksicht auf Chinesen noch auf Ukrainer geschuldet sein.

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vor 45 Minuten schrieb Edith1:

Die Einführung derselben in Mitteleuropa dürfte weder der Rücksicht auf Chinesen noch auf Ukrainer geschuldet sein.

Dann fahre nicht nach Frankreich. Da gibt es, wie soll ich es sagen, ein Nord-Süd-Gefälle. Und Geschlechtertrennung ist auch erst ab 50 Sitzplätzen in der Gastronomie Pflicht. An Hockklos nervt eigentlich nur die, meist schlecht funktionierende Wasserspülung. Die spratzt schon mal gerne, wie eine Rasensprenganlage. Alle öffentlichen Klos, auch die Elektronischen, sind kostenlos. Würde man Geld verlangen, würde gendergerecht und hemmungslos wild rumuriniert werden.

 

P.S. Für Deutsche und Österreicher gibt es ausreichend Alternative und die Hockklos werden bei Ankunft im Lande versteckt. 

bearbeitet von teofilos

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vor einer Stunde schrieb Edith1:

Die Einführung derselben in Mitteleuropa dürfte weder der Rücksicht auf Chinesen noch auf Ukrainer geschuldet sein.

 

Inder haben Hocktoiletten. Nepalesen auch. Die Dinger gibt es in vielen Ländern. Bei Amazon - dort kaufen wahrscheinlich Flüchtlinge eher wenig ein - kann man Hocktoiletten zum Bodeneinbau bestellen.

 

Was interessiert es mich, ob irgendwo Hocktoiletten sind? Solange die Sitztoiletten auch da sind (und die will ja nun niemand abschaffen).

 

Ich habe lediglich bezweifelt, dass es sich bei den Hocktoiletten um eine muslimische Einrichtung handelt. Russen sind mehrheitlich halt keine Muslime, ebenso wenig wie Nepalesen oder Inder. 

 

Und Sokrates hat recht: Hocktoiletten lassen sich viel leichter reinigen. Man drückt den zentralen Spülknopf, dann spülen die Dinger erst einmal 1-2 Minuten, und dann wird mit dem Wasserschlauch einfach das Klohäuschen ausgespritzt, Kabine für Kabine. Und schon ist es sauber. Und unglaublich nass (was heißt, dass die Kleidung dann auch nass ist, wenn sie den Boden oder die Wände berührt hat).

 

Ich hasse die Dinger von Herzen. Ich kann auch nicht damit umgehen. Aber ich muss sie ja auch nicht benutzen.

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Offenbar halte ich mich in Frankreich in zu zivilisierten Gegenden auf. Was spricht auch dagegen dem Import mit primitiver Anpassung entgegen zu kommen. Schließlich zahlen wir dafür, uns auf deren Level zu begeben. Wo arabische Touris zahlen, gibt es komischerweise keine 4* Löcher im Boden. 

 

Schaut halt, dass Ihr das am BER hinbekommt. Uni-Sex-Toiletten, islamische Kack-Loecher und vor allem: islamische Uni-Sex-Kackloecher. Nicht, dass da jemand diskriminiert wird.

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Gib's zu! Du hast Angst aus der Hocke wieder hochzukommen.

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Hier im Land werden anscheinend nur 4,2% der Ausreisepflichtigen abgeschoben. Wenn die freiwillige Ausreisequote nicht erheblich darüber liegt, wird so die Rechtsanwendung natürlich schon zur Farce. Die Frage ist dann natürlich, was es heißt, wenn Recht nur im Ausnahmefall auch wirklich konsequent vollzogen wird. Lohnt sich dann eigentlich der ganze gigantische Verwaltungsapparat oder ist es dann nicht sinnvoller, als Staat zu kapitulieren und seine Ressourcen effizienter einzusetzen?

Wenn die Plünderung der Sozialkassen durch die jeweils durchsetzungsfähigste Gruppe erfolgreich ist, kürzt man einfach für alle, dann wird auch keiner diskriminiert.

Irgendwann sind die Leistungen dann so gering, dass vielleicht keiner mehr kommt.

bearbeitet von Shubashi

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vor 11 Stunden schrieb teofilos:

Gib's zu! Du hast Angst aus der Hocke wieder hochzukommen.

Gut, dass Du mich erinnerst! Das islamische Unisex-Rollstuhlfahrer-Klo brauchen wir ja auch noch!

 

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vor 1 Stunde schrieb Edith1:

Gut, dass Du mich erinnerst! Das islamische Unisex-Rollstuhlfahrer-Klo brauchen wir ja auch noch!

 

Interessanter Gedanke. Auch wenn die Wahrnehmung einer Toilette (Höllennähe), in welcher Form auch immer, sich kulturell eklatant unterscheidet. Will sagen, ich bin für die parallele Hockklogesellschaft, weil nicht kontrolliert und verhindert werden kann, dass sich auf den Brillenrand gehockt wird und insbesondere Männer erhebliche Schwierigkeiten haben nicht über den Brillenrand zu pinkeln. Etwas nachdenkliche Männer legen den Boden wenigstens vorher mit Klopapier aus, lassen es aber für die kopftuchtragenden Reinigungskräfte liegen ...

 

Deine unausgesprochene Bestätigung meiner Annahme eines Hockleidens kann durch dieses Hilfsmittel gelindert werden. Beim Einklinken eines Flaschenzuges an der Bauchhalterung wirst Du beim Anhiefen automatisch in eine Hocklage versetzt. Du musst nur verhindern, dass Du Dich dauernd über der Schüssel drehst.

bearbeitet von teofilos

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Es gibt seit längerem eine selbstreinigende Brille. Mit Betätigung der Spülung dreht sich diese durch eine Apparatur, in der sie gereinigt und desinfiziert wird. Habe ich das erste Mal Mitte der 90er in einem niederösterreichischen Kaff in einem ganz normalen Wirtshaus gesehen. 

 

Zur Besichtigung von High-Tech-Klos empfehle ich Aarau/CH. Ich war allerdings das letzte Mal Ende der 80er dort, aber da hatten sie so öffentliche Raumschiff-Enterprise-Dinger.

 

Die gute alte handwerkliche Methode hätte man in Hunzenschwil/CH besichtigen können. Ebenfalls Ende der 80er. Das Bahnhofs-WC. Dort wurde im Halbstunden-Takt kontrolliert und bei Bedarf gereinigt, wobei ich vermute, dass sich die Reinigungen eher auf das Abwischen der Spinnweben zu beschränken hatten. Besonders frequentiert schien ganz Hunzenschwil nicht. (Beim Durchwandern dieser wackeren Gemeinde fragten wir uns, ob die Neutronenbombe gefallen ist, ohne dass wir es bemerkt hätten.)  

bearbeitet von Edith1

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