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Xamanoth

Diskussion zum Relaunch 2018

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duesi

Das Gleichnis vom Kornbauern ist nicht gegen gesundes Planen gerichtet. Darum spricht Lukas davon, dass der Kornbaue FÜR MEHRERE JAHRE ruhig sitzen will und sich von seinem Wohlstand ernähren will, anstatt das überschüssige Getreide zum Markt zu bringen und das Land zumindest zu verpachten, wenn er selbst schon nicht ackern will. Es geht nicht darum, dass er zu viel plant. Sondern darum, dass er seinen Überschuss ausschließlich für den eigenen Vorteil nutzen will.

 

Vernünftige Regentschaft steht nicht im Widerspruch zum Vertrauen, dass Gott uns ernährt. 

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Die Angelika
vor 2 Minuten schrieb Flo77:

Genau, wir verschenken alles und dann schauen wir nächstes Jahr mal, was es Weihnachten zu essen gibt.

 

Es geht nicht darum größere Scheunen zu bauen, sondern für nächstes Jahr noch genug Saatgut aufheben und seinen Acker überhaupt bestellen zu können. Nur wer den Acker verschenkt, verschenkt auch sein Recht von selbigem ernährt zu werden. Es ist Israel schlecht bekommen das Land, das der Herr den Vätern als Erbbesitz gegeben hat zu verlieren...

 

Wäre es dir vielleicht möglich, genauer zu lesen?

Ich habe nicht davon geschrieben, dass irgendjemand aus lauter christlicher Nächstenliebe alles verschenken sollte.

Es geht darum, herauszufinden, was wir wirklich lebensnotwendig an "Saatgut für die Zukunft" brauchen und was wir vielleicht doch nicht brauchen, sondern  nurzu brauchen meinen, weil wir es einfach gewöhnt sind, es zu haben.

Ganz konkret:

Muss ich Geld für eine Urlaubsreise ausgeben oder kann ich dieses Geld vielleicht in die Zukunft von geflüchteten Menschen investieren?

Wo kann ich ganz persönlich von mir etwas abgeben, ohne deshalb gleich meine Existenz zu gefährden?

 

Und auf den Staat bezogen:

Wo könnte der Staat Gelder einsparen, um in die Zukunft von geflüchteten Menschen zu investieren? Wo könnte es sich sogar um Invesitionen handeln, die sich langfristig für uns lohnen?

Nehmen geflüchtete Menschen uns wirklich etwas weg? Würden wir auch nur einen Cent mehr bekommen, wenn der Staat keine Ausgaben für geflüchtete Menschen hätte? Sind staatliche Mittel nicht besser in die bei uns lebenden geflüchteten Menschen ivestiert als in die Abkommen mit der Türkei und Libyen?

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Flo77

Wenn Du dann bitte zu allererst mal anfangen würdest zwischen Flüchtlingen und Migranten zu unterscheiden.

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mn1217
vor 8 Stunden schrieb Flo77:

Wer seinen Acker nicht bestellt wird kein Korn in der Scheune haben und wer den Rahm nicht von der Milch trennt hat nichts zum buttern. Und so gnädig der Herr ist, der die Erde am Drehen hält und Wind, Sonne und Regen schenkt, ohne Heu auf dem Boden verhungern die Kühe im Winter.

 

Ich hab's versucht, aber mein Kühlschrank hat sich bisher noch nie durch himmlische Boten gefüllt.

 

Wir können natürlich gerne mal diskutieren ob die Erbsünde nicht im Grunde darin bestand, daß der Mensch seine nomadische Lebensweise gegen ein seßhaftes Leben als Ackerbauern eingetauscht hat.

Dann aber in einem neuen Thread. Ich muss hier doch meinem Ruf als Wahrerin der Topics gerecht werden.

😎

 

Was rettet die Welt? Istdurchaus interessant.  Ich unterschreibe prinzipiell die aussagefähigen gleichnamigen Liedes. Und denke, dass, wenn jeder im Kleinen seinem Nächsten hilft, durchaus die Welt "gerettet" wird. Durch die Summen der guten Taten.

Ich schlage dafür ein neues Thema vor. Bloss wo?

 

 

bearbeitet von mn1217

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rince
vor 8 Stunden schrieb Die Angelika:

 

 

Die Frage ist allerdings, wo Fremden- oder sonstige Feindlichkeit beginnt...

Genau das. Für viele können eine kritische Position immer noch nicht von einer feindlichrn unterscheiden.

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rince
vor 9 Stunden schrieb Ennasus:


Magst du das nicht einfach dem Himmel überlassen? Meiner Erfahrung nach rechnet er nicht, sondern schenkt immer neu.

 

Ja. Im Moment ganz viel Schnee...

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Ennasus
Gerade eben schrieb rince:

Ja. Im Moment ganz viel Schnee...

☺️ Ja. Bei uns im Moment sogar kombiniert mit Sonne! Wunderschön!

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mn1217

Zwei Millimeter...

 

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rince
vor 8 Stunden schrieb Die Angelika:

Ganz konkret:

Muss ich Geld für eine Urlaubsreise ausgeben oder kann ich dieses Geld vielleicht in die Zukunft von geflüchteten Menschen investieren?

Wo kann ich ganz persönlich von mir etwas abgeben, ohne deshalb gleich meine Existenz zu gefährden?

 

Und auf den Staat bezogen:

Wo könnte der Staat Gelder einsparen, um in die Zukunft von geflüchteten Menschen zu investieren? Wo könnte es sich sogar um Invesitionen handeln, die sich langfristig für uns lohnen?

Du Persönlich kannst es halten, wie du lustig bist. 

 

Der deutsche Staat aber ist nach meinem Verständnis zuerst einmal dem Wohlergehen des deutschen Volkes verpflichtet. Ich weiss, diese Sichtweise scheint vielerorts nicht mehr genehm, und im aktuellen Allmachtswahn einiger Zeitgenossen sollte der Deutsche Staat anscheinend keinen geringeren Anspruch haben, als sich die Verantwortung für das Wohlergehen der ganzen Welt aufzubürden. Und so werden weiterhin, weil wir es doch nur gut meinen, wie Jahrzehnte zuvor, vollkommen wirkungslos Unsummen in die Taschen korrupter Eliten in den Krisenregionen gepumpt, ohne Rechenschaft zu verlangen oder Konsequenzen zu fordern. 

bearbeitet von rince
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Die Angelika
vor 19 Stunden schrieb Flo77:

Wenn Du dann bitte zu allererst mal anfangen würdest zwischen Flüchtlingen und Migranten zu unterscheiden.

 

Ich kenne die Unterscheidung von Flüchtlingen nach der Genfer Flüchtlingskonvention und Migranten bereits ziemlich gut.

Kannst du auch noch unterscheiden zwischen Migranten und Menschen, die zwar keinen Flüchtlingsstatus nach dieser Konvention haben, aber z.B. zu subsidiärem SChutz berechtigt sind?

 

 

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Die Angelika
vor 11 Stunden schrieb rince:

Genau das. Für viele können eine kritische Position immer noch nicht von einer feindlichrn unterscheiden.

 

 

stimmt. Der Begriff der Fremdenfeindlichkeit ist in der politischen Diskussion leider zu einem polemischen Kampfbegriff geworden, ebenso wie der Begriff Gutmenschlichkeit.

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Die Angelika
vor 10 Stunden schrieb rince:

 

Der deutsche Staat aber ist nach meinem Verständnis zuerst einmal dem Wohlergehen des deutschen Volkes verpflichtet.

 

Auch darüber lohnte sich eine tiefere Auseinandersetzung, was denn dem Wohlergehen des deutschen Volkes dient.

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Die Angelika
vor 14 Stunden schrieb mn1217:

Zwei Millimeter...

 

bei uns zwei Meter 😄

 

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Thofrock
Am ‎09‎.‎01‎.‎2019 um 20:42 schrieb Howe:

Diese "fremdenfeindlichen Tendenzen" spiegelten doch nur die Stimmung innerhalb der Bevölkerung wider. Dass diese Stimmung bestimmten Kreisen in Deutschland nicht passte dürfte wohl inzwischen jedem klar sein. Ich sehe jedenfalls keinen Grund dafür warum damals 20 Mods einschreiten sollten. Auch  kath. Christen können und dürfen anderer Ansicht sein als ihre christliche Regierungen. Oder sind deshalb Christen in Österreich, Ungarn, Polen, Malta, usw. bessere Christen als wir in Deutschland?

Aber inzwischen sind sie doch eingeschritten. Die Abschaffung der Arena und das Themendiktat wurden doch genau damit begründet.

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Thofrock
Am ‎10‎.‎01‎.‎2019 um 13:46 schrieb Die Angelika:

 

Wie meinst du das?

Meinst du wirklich, dass Moderatoren fremdenfeindliche Tendenzen in der Arena gewollt haben?

Oder sind deiner Meinung nach die Moderatoren zu wenig eingeschritten?

Ich könnte mir vorstellen, dass man zunächst einmal einfach nur eine Diskussion zum Thema nicht abwürgen wollte mit dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit.

Inwiefern sollen solche Tendenzen tatsächlich wohlwollend  begleitet worden sein?

Grundsätzlich sollte man als Moderator eines Threads möglichst neutral bleiben und keine eigene Position mit einbringen. Sonst bekommt man ganz schnell den Vorwurf gemacht, dass man tendenziös moderiere. Könnte es nicht sein, dass das Problem darin bestand, dass das bei diesem Thema kaum durchzuziehen war, weil sich ja im Grunde jeder irgendwie ziemlich betroffen fühlt und sich nicht raushalten kann/will?

 

Ich frage da jetzt nach, weil ich mir auch schon den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit gefallen lassen musste, obwohl ich sowohl beruflich als auch in meiner Freizeit mit geflüchteten Menschen zu tun habe. Das schließt meines Erachtens fremdenfeindliche Haltung doch weitestgehend aus...

Es hatte sich hier eine Sprache durchgesetzt, die an Zynismus gar nichts ausließ. Der Begriff "Goldstücke" für Flüchtlinge hatte sich tausendfach etabliert. Wir hatten hier Verteidigungstribunale für Gauland, Poggenburg, Frau von Storch bis hin zu Höcke. Einen Poggenburg bei einem Vortrag auszupfeifen wurde selbstverständlich als Faschismus gebrandmarkt. Wir hatten hier über Jahre Verlinkungen von allem, was geeignet war, Flüchtlinge zu diskreditieren. Ein Arena-Thread war ein endloser Spiegel finsterster AFD-Newsgroups. Inkl Halbwahrheiten, Fakes und Verfälschungen. Es wurde angeraten, Flüchtlingsbote zu versenken, Muslime aufzuhängen. Anschlagsopfer wurden für billigste Polemik instrumentalisiert. Die Kanzlerin wurde tausendfach dauerbeleidigt. Ich bin hier so oft von mindestens einem Dutzend Usern wahlweise als Faschist, Rassist (das war besonders originell) und Ar...loch bezeichnet worden, dass ich das unmöglich zählen kann. Du hättest 6 Wochen zu lesen, um das alles durchzukauen.

 

Die Arena-Mods haben diese Entwicklung selbst mit aufgebaut und gedeckt. Auch einige Mods anderer Boards. Alle Anderen fanden, dass sie damit nichts zu tun haben, weil sie ja für das Board nicht zuständig waren.  

 

Dass nun der gleiche Clan per kollektivem Hinterzimmererlass dem Forum ein Schweigegelübte auferlegt, und damit den letzten 3 Jahren und sich selbst quasi die Absolution erteilt, ist so charakterschwach, wie meine Sperre, von der zwar jeder Mod weiß wie absurd sie war, aber wiederum niemand zuständig ist. Hauptsache das Pöstchen behalten. Die halten sich nämlich alle für wichtig, obwohl man die Reste von dem Laden zu dritt moderieren könnte.      

 

 

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Thofrock
Am ‎10‎.‎01‎.‎2019 um 19:33 schrieb Alfons:

 

Ich erinnere mich an einen Beitrag, in dem angeregt wurde, eine bestimmte Person des öffentlichen Lebens zu erhängen, und zwar an den Gedärmen einer anderen Person. Dieser Beitrag wurde dank einer funktionierenden Moderation sehr schnell gelöscht.
 

Wirklich gelöscht? Welcher Mod soll das gewesen sein?

Ich kann mich an tatsächlich strafrechtlich relevante Hetze eines Herrn erinnern, der zu der Zeit und darüber hinaus selbst Mod war. Da wurde allenfalls ins Tohu verschoben und der Beitrag war weiterhin einsehbar.

Und verwarnt wurde schon gar nicht. Geschweige denn gesperrt.

Gesperrt wird man hier ja nur, wenn man ein harmloses Uthoff-Zitat aufruft.

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rince
vor 8 Stunden schrieb Thofrock:

. Wir hatten hier Verteidigungstribunale für Gauland, Poggenburg, Frau von Storch bis hin zu Höcke. Einen Poggenburg bei einem Vortrag auszupfeifen wurde selbstverständlich als Faschismus gebrandmarkt

Du zeigst nach meiner Wahrnehmung immer noch erhebliche Defizite bei deinem Demokratieverständis.

 

Auch der politische Gegner hat, so lange die Partei nicht verboten wurde, das Recht, seine vom Grundgesetz garantierten Freiheiten in vollem Umfang wahrzunehmen. Das gilt auch für die Spinner vom linken und vom rechten Rand. 

 

Ist die heutige Meldung, dass ein Afghane in einem Krankenhaus eine schwangere Frau mit einem Messer angegriffen hat, so dass sie nun ihr Kind verloren hat, für dich auch nur eine Halbwahrheit aus finsteren AfD Newsgroups?

bearbeitet von rince

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Alfons

Das Thema dieses Threads ist der Relaunch 9/2018.
Bitte beim Thema bleiben.

 

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mn1217

Die Meldung hat aber nichts mit dem Relaunch zu tun. Vor Kurzem hatten wir einen Anschlag von " Ausländern" auf Deutsche und quasi zeitgleich von Deutschen auf " Ausländer". Das gibt es beides.  und ein Überfall, bei dem ein Politiker Verletzungen erledet, ist mit und ohne Kantholz daneben.

 

Darum ging es aber nicht.

 

Mit Vielem, was Thorrock schreibt, hat er Recht. Der Ton und die politischen Äußerungen haben das Forum gefährdet. Es sind User abgesprungen und auch Moderatoren. Einige werden wir wohl, selbst nach der Reform, nicht wieder lesen. Das ist sehr schade.

 

Dass Menschen,denen das Forum wichtig war und ist, versucht haben, es zu retten, ist ja sehr lobenswert. Das war vermutlich nicht einfach und man kann\ konnte das nicht jedem Recht machen. Es war sicher auch viel Arbeit und " Herzblut".

 

Natürlich hätte es auch anders passieren können. Du ( finde) wärst vielleicht unter anderen Umständen Moderator geblieben.

Jemanden wie phyllis zu verlieren, war vielleicht vermeidbar.

Das kann ich aber so nicht beurteilen.

Ich weiß auch nicht im Detail, wer konkret in den Prozess wie eingebunden war.

Otto Normal User aber schon Mal nicht, und das hat sicher auch für  eher ablehnende Reaktionen gesorgt. Vor  ca. 6 Monaten kamen der Relaunch tatsächlich etwas "plötzlich und unerwartet".  Die kryptische Andeutung einer ehemaligen Moderatorin hat das ja auch nicht transparenter gemacht. Jetzt war das vielleicht auch nicht anders möglich, alle User zu fragen wäre schon sehr aufwändig.

Wer hier weiter schreiben wollte, musste es halt akzeptieren. Und gucken, wie es weitergeht.  

Der Prozess ist, denke ich, noch nicht abgeschlossen. Ein halbes Jahr ist noch nicht viel und ganz sicher nicht im Vergleich zu den vielen Jahren, die das Forum schon existiert.

bearbeitet von mn1217
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Marcellinus

Das Forum hat, solange ich es kenne, in den regelmäßig wiederkehrenden Forumskrisen mehr aktive User verloren als gewonnen, alledings vermutlich nie so viele in so kurzer Zeit wie nach dem „Relaunch“. 

 

Man wollte das Forum zu einem Kirchenforum umbauen, wohl um die „unfrommen“ Themen loszuwerden, und die Unfrommen gleich mit. Letzteres hat weitgehend funktioniert, ersteres erkennbar nicht. Die aktivsten Themen sind immer noch die politischen - und „Satan“. Na dann Prost Mahlzeit! :D

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Chrysologus

Falsches wir durch ständiges wiederholen nicht richtig, aber wer sich in der Opferrolle wohl fühlt, dem sei es gegönnt.

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Xamanoth

Bisher wurde das, was Marcellinus da schreibt nicht widerlegt.

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Alfons
vor 30 Minuten schrieb Xamanoth:

Bisher wurde das, was Marcellinus da schreibt nicht widerlegt.

 

Behauptungen müssen nicht widerlegt, sondern belegt werden, und zwar von dem, der sie aufstellt. Das gilt nicht nur für die Existenz von Göttern.

 

Marcellinus hatte geschrieben "Man wollte das Forum zu einem Kirchenforum umbauen, wohl um die „unfrommen“ Themen loszuwerden, und die Unfrommen gleich mit". Da ich am Umbau dieses Forums aktiv beteiligt war, kann ich versichern, dass diese Behauptung nicht zutrifft.
 

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