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mn1217

Politik für Alle

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rince

... wo die Kühe schöner als die Frauen sind... :lol:

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Frank
Zitat

[...]

Politikerinnen und Politiker halten ungebrochen an der alten Logik des Verhinderns, der Angst und des Angstmachens fest. Der Ton wird immer aggressiver. Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor einer „De-Industrialisierung“ Deutschlands durch zu viel Klimaschutz. Kann sie bitte einmal zur Kenntnis nehmen, dass die Erneuerbaren Energien schon heute die günstigsten sind, dass sie eine dramatische Preisentwicklung nach unten hingelegt haben und diese weiter gehen wird? Dass erneuerbarer Strom sehr bald nur noch 1 bis 2 Cent kosten wird, dass er günstiger ist als jeder andere? Und dass, wenn es die Gefahr einer De-Industrialisierung gibt, diese aus zu wenig Klimaschutz erwächst?

[...]

Die Weltbank – nicht gerade ein grüner Kreisverband – hat errechnet, dass wir 2050 etwa 100 bis 140 Millionen Klimaflüchtlinge weltweit haben werden, wenn die Klimakrise nicht gestoppt wird. Das bedeutet noch mehr Armut, Hunger, Leid, noch mehr Instabilität und Gewalt. Damit wird die Klimakrise zu einer Demokratie- und Gesellschaftskrise. Wir schützen eben durch eine ökologische Politik nicht nur den Eisbären und ferne Generationen von Enkeln und Urenkeln, sondern vor allem auch im Kern die liberale, rechtsstaatliche Grundordnung. Das zu erkennen ist vielleicht auch eine Frage von historischem Bewusstsein.

 

Robert Habeck in seinem Blog [klick]

bearbeitet von Frank

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Werner001
18 hours ago, Xamanoth said:

Wir hatten doch bereits geklärt, dass der Begriff "Streik" bei Schülern ohne jeden Sinn is, woll?

Das trifft auf so manchen Streik zu. Wenn die städtischen Kindergärtnerinnen streiken, spart ihr Arbeitgeber in dieser Zeit so manchen Euro an Zuschüssen ein, und dass der Arbeitgeber spart, ist ja auch nicht Sinn eines Streiks...

 

Werner

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Chrysologus
vor 17 Stunden schrieb Xamanoth:

Bei "Political Correctness" geht es um moralistische Sprachbereinigung; bei meinem höflich-lieblichen Hinweis ging es aber nicht um Moral, sondern um Sinnhaftigkeit. 

 

Nein.

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Xamanoth
vor 4 Minuten schrieb Chrysologus:

Nein.

Wohl. 

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kam
vor 3 Stunden schrieb Frank:

Robert Habeck in seinem Blog [klick]

Der Herr Habeck möge sich mal mit seiner Stromrechnung befassen. Momentan kostets hier so 30 Cent pro kWh.

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Werner001

Da twitterte neulich Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der "Zeit":

"Weil mir Freiheit das wichtigste ist, will ich einen starken Staat, auch einen ökologisch tatkräftigen. Freiheit gegenüber dem Staat ist mehr so 20. Jahrhundert, Freiheit durch den Staat mehr so 21."

 

Irgendwie erinnert das an Orwell "Krieg ist Frieden, Bevormundung ist Freiheit". Was geht nur in den Köpfen von solchen Leuten vor?

 

Werner

 

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Werner001
On ‎2‎/‎10‎/‎2019 at 1:14 PM, kam said:

Der Herr Habeck möge sich mal mit seiner Stromrechnung befassen. Momentan kostets hier so 30 Cent pro kWh.

Wenn erst die Kohlekraftwerke abgeschaltet sind, wird das massiv billiger. Großes Politiker-Ehrenwort.

 

Werner

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kam
vor 3 Stunden schrieb Werner001:

Da twitterte neulich Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der "Zeit":

"Weil mir Freiheit das wichtigste ist, will ich einen starken Staat, auch einen ökologisch tatkräftigen. Freiheit gegenüber dem Staat ist mehr so 20. Jahrhundert, Freiheit durch den Staat mehr so 21."

 

Irgendwie erinnert das an Orwell "Krieg ist Frieden, Bevormundung ist Freiheit". Was geht nur in den Köpfen von solchen Leuten vor?

 

Werner

 

Hier gibt es Hinweise dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Ulrich

Eigentlich müßte er aufgrund des Alters schon etwas abgeklärter sein. Hat er doch -wie unsere Generation insgesamt - schon viele zur Angstauslösung geeignete Kampagnen mitbekommen, ich erinnere an die Club-of-Rome-Szenarien, das Waldsterben, den HIV-Ausbruch, den Nato-Doppelbeschluß, den Atomstrom und heute ist des einen Uhl die Luftverschmutzung und des anderen die Migration. Leider gibt es doch ziemlich viele, die sich in die verschiedenen Bockshörner jagen lassen, es fehlt halt - ich sag es mal deutsch - vielen an der doch lebensnotwendigen Rückbeziehung. 

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Shubashi

Ein neuer Artikel zur "Greta-Thunberg-Story": am Anfang war sie anscheinend wohl auch ein "Investment".

(Das Internet könnte vielleicht auch eine neue Energiequelle werden, mit der ganzen heißen Luft, die "Influencer", "Aktivisten" und "Investoren" so verbreiten, müssten sich etliche Kaffeemaschinen oder Gameboxen antreiben lassen.)

  • Haha 1

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Werner001

Eine Firma, die mit Werbung für Klimaaktivismus ihr Geld verdient?

 

Aha.

 

Wie blöd ist man doch eigentlich, wenn man noch einem ordentlichen Beruf nachgeht.

Ich glaube, ich bin doch für das BGE. Nächstes Jahr ist das Haus abbezahlt.

 

Werner

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Mistah Kurtz
vor 27 Minuten schrieb Shubashi:

Ein neuer Artikel zur "Greta-Thunberg-Story": am Anfang war sie anscheinend wohl auch ein "Investment".

(Das Internet könnte vielleicht auch eine neue Energiequelle werden, mit der ganzen heißen Luft, die "Influencer", "Aktivisten" und "Investoren" so verbreiten, müssten sich etliche Kaffeemaschinen oder Gameboxen antreiben lassen.)

 

Was ich an dem Artikel interessant finde, ist diese Passage:

Zitat

Für Menschen wie sie sei alles Schwarz und Weiß, hat sie erzählt. So ist es auch bei der Klimapolitik. Wenn die Emissionen gestoppt werden müssten, dann müssen wir die Emissionen stoppen, hat sie gesagt. Auch da gebe es für sie nur Schwarz und Weiß. Thunberg nimmt für sich nicht in Anspruch, etwas zu erkennen oder zu sagen, was noch niemand anderes erkannt oder gesagt hätte. Sie tut es nur mit einer Vehemenz, die keine Grautöne kennt.

 

Das ist eigentlich so etwas wie ein ökologischer  Manichäismus. Etwas ist gut, und ist es das nicht, ist es automatisch böse. Nach der Denkweise ist es selbstverständlich, dass alle Kohlekraftwerke von heute auf morgen abzuschalten und die Erdölförderung sofort einzustellen ist und dass es ab sofort niemanden mehr erlaubt ist ein Auto zu fahren oder ein Flugzeug zu nutzen. Jetzt stelle man sich eine Welt vor, in der dieser Öko-Manichäismus das Sagen hätte: die Konsequenzen dieses Dualismus, in dem das Weiße, also Gute, über das Schwarze, also Böse, siegt, wären eine Katastrophe die Millionen, ja, vermutlich sogar Milliarden Menschen ins Unglück stürzen oder gar das Leben kostete. 

 

Gott bewahre uns vor der manichäischen Welt der Greta Thunberg. Eines der ersten Opfer wäre vermutlich Greta selbst. 

bearbeitet von Mistah Kurtz

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Werner001

Das Schlimme, aber irgendwie auch das für unsere Zeit Bezeichnende ist ja, dass man uns die Schwarz-Weiß-Welt der Greta Thunberg als nachzueiferndes Ideal verkaufen will.

 

Werner

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Shubashi
vor 20 Minuten schrieb Mistah Kurtz:

 

Was ich an dem Artikel interessant finde, ist diese Passage:

 

Das ist eigentlich so etwas wie ein ökologischer  Manichäismus. Etwas ist gut, und ist es das nicht, ist es automatisch böse. Nach der Denkweise ist es selbstverständlich, dass alle Kohlekraftwerke von heute auf morgen abzuschalten und die Erdölförderung sofort einzustellen ist und dass es ab sofort niemanden mehr erlaubt ein Auto zu fahren oder ein Flugzeug zu nutzen. Jetzt stelle man sich eine Welt vor, in der dieser Öko-Manichäismus das Sagen hätte: die Konsequenzen dieses Dualismus, in dem das Weiße, also Gute, über das Schwarze, also Böse, siegt, wären eine Katastrophe die Millionen, ja, vermutlich sogar Milliarden Menschen ins Unglück stürzen oder gar das Leben kostete. 

 

Gott bewahre uns vor der manichäischen Welt der Greta Thunberg. Eines der ersten Opfer wäre vermutlich Greta selbst. 

 

Das Problem ist im Zeitalter "Sozialer Medien", dass eben eine "Haltung" keinerlei näherer Begründung bedarf - das reine Bauchgefühl, das "gute Rüberkommen", das "gutgemeint" reicht aus.

Also kann man unhinterfragt irre Maximalforderungen präsentieren - schließlich habe man "ja nur das Beste im Sinn".

Die fragwürdige "Haltungspolitik" der Progressiven hat ihr Gegenstück im reaktionären Populismus des "Draufhauens", für die wiederum ein Politiker wie Donald Trump steht: seine wirkliche Eignung oder Effektivität spielt keine Rolle, solange er nur bereit ist, es "denen" (wer immer das auch sein mag, Migranten, Eliten, Schwarze und Dunkelhäutige, Homos, Juden, Chinesen etc.) es endlich mal zu "zeigen". In US Politik wirbelt z.B. aktuell kaum jemand soviel Staub auf wie die Neuabgeordnete Ocasio-Cortez (AOC statt AKK), der "Ruhm" sich praktisch allein auf ihre Social Media-Präsenz stützt.

Für die USA ist zu befürchten, dass in den nächsten Präsidentschaftswahlen, die eine überdreht-emotionale Haltung gegen die andere dumpf-emotionale Haltung antreten wird.

Man kann nur hoffen, dass dieser kollektive Irrsinn nicht zu stark auch auf europäische Wähler durchschlägt.

bearbeitet von Shubashi

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Werner001

Ich heize auch mit einem Kachelofen.

Das sei CO2-neutral, hieß es.

Wenn die Ökospinner jetzt alle Schisslang ihre Meinung ändern, was gut ist und was nicht, kann ich stattdessen auch mit Gas heizen, Gasheizeung hab ich auch, obwohl die verhältnismäßig wenig läuft.

Dann höre ich schon wieder das Geheule über steigende CO2-Werte.

Ich kann diesen ganzen Umweltschmarrn inzwischen nicht mehr ernst nehmen.

 

Werner

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Xamanoth

Nun, WENN die Recht haben, dass eine Quasiapokalypse in den nächsten paar Jahrzehnten droht, dann wäre deren Fanatismus ja berechtigt. Aber irgendwie glaube ich das nicht. Wobei ich von Physik und sonstigen Ökologierelevanten Naturwissenschaften keine Ahnung habe. Aber mir hat das auch noch nie jemand so zu erklären versucht, dass ich es verstehe, sondern immer nur schrill-alarmistisch behauptet. 

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Werner001

Wenn die Welt untergehen will, soll sie halt untergehen.

Was kümmert's mich.

 

Werner

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Xamanoth
vor 8 Minuten schrieb Werner001:

Wenn die Welt untergehen will, soll sie halt untergehen.

Was kümmert's mich.

 

Werner

So sehe ich das im Prinzip auch, aber jemandem,, der diesen Weltuntergang kommen sieht, würde ich es nicht übelnehmen, die zu dessen Verhinderung erforderlichen Maßnahmen zwangsweise durchdrücken zu wollen. Allerdings würde er in mir einen Gegner finden, , fährt manist nämlich auch egal, ob Sylt absäuft, ich kann die Bagage da eh nicht leiden..

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rorro
vor 1 Stunde schrieb Werner001:

Ich heize auch mit einem Kachelofen.

Das sei CO2-neutral, hieß es.

Wenn die Ökospinner jetzt alle Schisslang ihre Meinung ändern, was gut ist und was nicht, kann ich stattdessen auch mit Gas heizen, Gasheizeung hab ich auch, obwohl die verhältnismäßig wenig läuft.

Dann höre ich schon wieder das Geheule über steigende CO2-Werte.

Ich kann diesen ganzen Umweltschmarrn inzwischen nicht mehr ernst nehmen.

 

Werner

 

Du hast es eben noch nicht verstanden. Heizen ist generell böse. Die einzig vertretbare Erwärmung ist die durch Reibung.

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Werner001

Durch Reibung entsteht Abrieb, das bedeutet Feinstaub. Nur gar nicht erst leben ist umweltfreundlich.

 

Werner

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kam
vor 2 Minuten schrieb rorro:

 

Du hast es eben noch nicht verstanden. Heizen ist generell böse. Die einzig vertretbare Erwärmung ist die durch Reibung.

Menschliche Wärme statt Atomstrom hieß das früher, dazu gabs eine softpornographische Darstellung. Solcher Humor ist heute leider nicht mehr zu finden. 

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Werner001

Wer solte auch angesichts der bald anstehenden Vernichtung des Planeten noch Humor haben!

 

Werner

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