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Politik für Alle


mn1217
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vor 4 Stunden schrieb Die Angelika:

 

Ja.

Also ich sehe Habeck nicht als einen Mann, der wie ein typischer Politiker denkt und redet. Der ist mE zu philosophisch angehaucht.

...

 

 

Mittlerweile ist er auch nicht mehr philosophisch und benimmt sich wie andere Herren,die sehr von sich überzeugt sind, auch.

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vor 8 Stunden schrieb mn1217:

Für eine Kanzlernominierung wäre tatsächlich auch nach der Wahl noch Zeit,dann würde es vielleicht mal um Inhalte gehen.

Aber ich meinte eher,dass mitten in der Pandemie kein guter Zeitpunkt ist,sich 

über Personalfragen zu streiten.

 

Als ich zum Ortsvorsitzenden gewählt wurde, da hatte ich keinen Gegenkandidaten. Das ist ein Trauerspiel. Die Auswahl aus "nur" zwei Kandidaten ist eine Wahl. Das ist keine Kampfabstimmung aber auch kein Trauerspiel. Hier muß ich Flo77 bedingt widersprechen (oder bedingt zustimmen, jenachdem wie er es sehen will).

Meine Wahl war letztes Jahr im Juni. Gemäß mn1217s Post der Falsche Zeitpunkt, weil mitten in der Pandemie. Nur hat mein Vorgänger bei Antritt seiner letzten Amtszeit klar gemacht: "Nach der Kommunalwahl ist für mich Schluss". Diese seine letzte Amtszeit wäre im September zu Ende gegangen. Hätten wir nicht gewählt, ihn stattdessen überredet bis nach der Pandemie weiter zu machen, wir hätten ab September keinen demokratisch legitimierten Ortsvorstand gehabt.

Und das ist das Problem bei mn1217s Position. Natürlich kann man hinterfragen ob Deutschland derzeit keine anderen Probleme hat als die Frage wer der Kanzlerkandidat irgendeiner Partei wird. Die Sichtweise ist legitim und hat durchaus einen wahren Teil. Genauso kann man hinterfragen ob wir jetzt Wahlkreiskandidaten oder Kandidat für die Landeslisten nominieren müssen.

Müssen wir überhaupt eine Bundestagswahl abhalten? Ist es nicht besser zu warten bis die Pandemie durchgestanden ist?

Solange wir eine parlamentarische Demokratie sind muss man dann aber auch die Frage beantworten woher das Parlament seine demokratische Legitimation hernimmt. Die ist mit Ablauf der Legislaturperiode ebenfalls abgelaufen.

 

 

 

 

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Posted (edited)

Das ist aber nochmal falsch verstanden,obwohl ich es jetzt mehrfach erklärt habe.

Das war ja keine Kampfkandidatur mit vorhergehenden wechselnden Aussagen bei dir. 

Keinen Ortsvorstand zu haben geht natürlich nicht, das ist ja schon vereinsrechtlich schwierig.

Die Union hat einen Vorstand,einen Vorsitzenden ,ist da auf der sicheren Seite.

Einen Kanzlerkandidaten brauchen Parteien ja gar nicht.

 

Aber mir ist völlig egal,dass die Grünen ihren Kandidaten nächste Woche erklären und die SPD das - auch schon in der Pandemie schon getan hat.

Ich hätte auch nix dagegen,wenn die Union sagte: xy macht es.

 

Das,was ich kritisiere ist,dass eine der Regierungsparteien nix Besseres zu tun hat,als Weitpinkelwettbewerbe, noch dazu mitten in einer Pandemie abzuhalten.

 

 

Ich finde total wichtig, dass demokratische Prozesse ganz normal stattfinden. Hallo, ich war Wahlhelferin im März. Und da würde ernsthaft bvin einigen gefordert,diese Wahl zu verschieben.

Da habe ich energisch widersprochen.

 

Diese " Wer überlebt das Duell im Morgengrauen"  ,das gerade ihre CDU\ CSUabläuft, fände ich  immer albern und unnötig.

Edited by mn1217
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"Wir müssen auf der hellen Seite der Macht stehen. Wann wurde eine Wahl zum letzten Mal durch Parteiprogramme entschieden?" Nicht das Wahlprogramm, sondern die Person werde am Ende entscheidend sein."

 

https://www.focus.de/politik/deutschland/k-frage-der-union-70-cdu-abgeordnete-rebellieren-gegen-laschet_id_13180504.html

 

 

Genau. Darum geht es, Markus. Nicht um die Bürger. Nicht ums Land. Nein. Es geht rein um die Macht. Und das sagt der auch noch kerzengerade. Was ein widerlicher Mensch. 

Edited by bw83
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Werner001

Freu dich doch, wenn er so ehrlich ist.

Die anderen denken ganz genauso, aber sülzen irgendwelchen Schwachsinn von den Menschen lm Lande, der Rettung der Welt oder den höheren Werten, um die es angeblich geht.

 

Werner

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vor 14 Minuten schrieb mn1217:

Das ist aber nochmal falsch verstanden,obwohl ich es jetzt mehrfach erklärt habe.

Das war ja keine Kampfkandidatur mit vorhergehenden wechselnden Aussagen bei dir. 

Keinen Ortsvorstand zu haben geht natürlich nicht das ist ja schon vereinsrechtlich schwierig.

Die Union hat einen Vorstand,einen Vorsitzenden ,ist da auf der sicheren Seite.

Einen Kanzlerkandidaten brauchen Parteien ja gar nicht.

 

Aber mir ist völlig egal,dass die Grünen ihren Kandidaten nächste Woche erklären und die SPD das - auch schon in der Pandemie schon getan hat.

Ich hätte auch nix dagegen,wenn die Union sagte: xy macht es.

 

Das,was ich kritisiere ist,dass eine der Regierungsparteien nix Besseres zu tun hat,als Weitpinkelwettbewerbe, noch dazu mitten in einer Pandemie abzuhalten.

 

 

Ich finde total wichtig, dass demokratische Prozesse ganz normal stattfinden. Hallo, ich war Wahlhelferin im März. Und da würde ernsthaft bvin einigen gefordertydiese Wahl zu verschieben.

Da habe ich energisch widersprochen.

 

Diese " Wer überlebt das Duell im Morgengrauen"  ,das gerade abläuft, fände ich  immer albern und unnötig.

Albern, da würde ich dir sogar zustimmen.

Unnötig?

Ich weiß nicht.

 

Natürlich, wir wählen die Zusammensetzung des neuen deutschen Bundestages. Und natürlich wählen wir dafür Parteien nach ihrem Programm. Aber über diesen Weg  wählen wir auch mittelbar den nächsten Kanzler, die nächste Kanzlerin.

Oder anders formuliert: Wir wählen die Person (wohlgemerkt mittelbar und indirekt), der wir zutrauen das Programm der Partei, die er oder sie vertritt, in Regierungshandeln umzusetzen.

 

Vor einem Jahr hätte ich meiner Partei noch geraten nicht zu übermütig zu werden und auf eine Kanzlerkandidatennomminierung zu verzichten. Mittlerweile ist ihr Standing in den Umfragen so solide, das die Wähler*innen ein Recht darauf haben zu erfahren wer denn das Programm das sie wählen umsetzen soll. Wir wählen Parteien, handeln tun aber Personen.

 

Das gleiche gilt natürlich auch für die Union. Die Wähler*innen wollen zurecht wissen wer christdemokratische Politik machen soll.

Edited by Frank
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vor 28 Minuten schrieb Werner001:

Freu dich doch, wenn er so ehrlich ist.

Die anderen denken ganz genauso, aber sülzen irgendwelchen Schwachsinn von den Menschen lm Lande, der Rettung der Welt oder den höheren Werten, um die es angeblich geht.

 

Werner

Der hat das nicht "vor den Menschen im Lande gesülzt". Das war in der eigentlich nicht öffentlichen Fraktionssitzung, aus der es trotzdem einen Live-Ticker gab. 

 

Söder ist gemeingefährlich.

Edited by bw83
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vor 27 Minuten schrieb Frank:

Albern, da würde ich dir sogar zustimmen.

Unnötig?

Ich weiß nicht.

 

Natürlich, wir wählen die Zusammensetzung des neuen deutschen Bundestages. Und natürlich wählen wir dafür Parteien nach ihrem Programm. Aber über diesen Weg  wählen wir auch mittelbar den nächsten Kanzler, die nächste Kanzlerin.

Oder anders formuliert: Wir wählen die Person (wohlgemerkt mittelbar und indirekt), der wir zutrauen das Programm der Partei, die er oder sie vertritt, in Regierungshandeln umzusetzen.

 

Vor einem Jahr hätte ich meiner Partei noch geraten nicht zu übermütig zu werden und auf eine Kanzlerkandidatennomminierung zu verzichten. Mittlerweile ist ihr Standing in den Umfragen so solide, das die Wähler*innen ein Recht darauf haben zu erfahren wer denn das Programm das sie wählen umsetzen soll. Wir wählen Parteien, handeln tun aber Personen.

 

Das gleiche gilt natürlich auch für die Union. Die Wähler*innen wollen zurecht wissen wer christdemokratische Politik machen soll.

Was soll diese Politik denn sein? Die vom heiligen Baume namens "in die eigene Tasche zuerst"? 

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vor 8 Minuten schrieb bw83:

Was soll diese Politik denn sein? Die vom heiligen Baume namens "in die eigene Tasche zuerst"? 

Ich bin weder Mitglied der CSU noch bin ich Unionswähler. Ich bin der falsche den du fragen solltest.

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Werner001

@bw83 Irgendwie erscheinen mir deine Postings gerade etwas, wie soll ich sagen, sehr emotional? Das ist in der Politik kein guter Ratgeber

 

Werner

Edited by Werner001
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vor 2 Minuten schrieb Werner001:

@bw83 Irgendwie erscheinen mir deine Postings gerade etwas, wie soll ich sagen, sehr emotional? Das ist in der Politik kein guter Ratgeber

 

Werner

Ich verabscheue Söder zutiefst, weil er lügt und auf dem Rücken von Menschenleben Machtspiele ausficht. 

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vor 53 Minuten schrieb Frank:

Albern, da würde ich dir sogar zustimmen.

Unnötig?

Ich weiß nicht.

 

Natürlich, wir wählen die Zusammensetzung des neuen deutschen Bundestages. Und natürlich wählen wir dafür Parteien nach ihrem Programm. Aber über diesen Weg  wählen wir auch mittelbar den nächsten Kanzler, die nächste Kanzlerin.

Oder anders formuliert: Wir wählen die Person (wohlgemerkt mittelbar und indirekt), der wir zutrauen das Programm der Partei, die er oder sie vertritt, in Regierungshandeln umzusetzen.

 

Vor einem Jahr hätte ich meiner Partei noch geraten nicht zu übermütig zu werden und auf eine Kanzlerkandidatennomminierung zu verzichten. Mittlerweile ist ihr Standing in den Umfragen so solide, das die Wähler*innen ein Recht darauf haben zu erfahren wer denn das Programm das sie wählen umsetzen soll. Wir wählen Parteien, handeln tun aber Personen.

 

Das gleiche gilt natürlich auch für die Union. Die Wähler*innen wollen zurecht wissen wer christdemokratische Politik machen soll.

 

 

Und das geht nur so und nicht anders?

Es muss ein Weitpinkelwettbewerb sein?

 

Nicht,dass ich prinzipiell etwas dagegen habe,dass die CDU sich gelegt,aber momentan sind sie an der Regierung und grade ist das auch echt mal wichtig.

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vor 3 Minuten schrieb mn1217:
vor 58 Minuten schrieb Frank:

Albern, da würde ich dir sogar zustimmen.

Unnötig?

Ich weiß nicht.

 

Natürlich, wir wählen die Zusammensetzung des neuen deutschen Bundestages. Und natürlich wählen wir dafür Parteien nach ihrem Programm. Aber über diesen Weg  wählen wir auch mittelbar den nächsten Kanzler, die nächste Kanzlerin.

Oder anders formuliert: Wir wählen die Person (wohlgemerkt mittelbar und indirekt), der wir zutrauen das Programm der Partei, die er oder sie vertritt, in Regierungshandeln umzusetzen.

 

Vor einem Jahr hätte ich meiner Partei noch geraten nicht zu übermütig zu werden und auf eine Kanzlerkandidatennomminierung zu verzichten. Mittlerweile ist ihr Standing in den Umfragen so solide, das die Wähler*innen ein Recht darauf haben zu erfahren wer denn das Programm das sie wählen umsetzen soll. Wir wählen Parteien, handeln tun aber Personen.

 

Das gleiche gilt natürlich auch für die Union. Die Wähler*innen wollen zurecht wissen wer christdemokratische Politik machen soll.

 

 

Und das geht nur so und nicht anders?

Es muss ein Weitpinkelwettbewerb sein?

 

Nicht,dass ich prinzipiell etwas dagegen habe,dass die CDU sich gelegt,aber momentan sind sie an der Regierung und grade ist das auch echt mal wichtig.

Dass das nur so geht hab ich nicht gesagt. Sie machens halt so.

Ich find das amüsant.

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Shubashi
vor 1 Stunde schrieb bw83:

Ich verabscheue Söder zutiefst, weil er lügt und auf dem Rücken von Menschenleben Machtspiele ausficht. 

 

Ich überlege gerade, ob dass nicht eine Jobbeschreibung für Politik an sich ist. Ein liberales Wahrheitsverständnis halte ich in der Politik nicht für bemerkenswert, und einen Politiker ohne Machtstreben für einen Amateur.

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vor 2 Stunden schrieb bw83:

Ich verabscheue Söder zutiefst, weil er lügt und auf dem Rücken von Menschenleben Machtspiele ausficht. 

Wo ist der Unterschied zu Frau Merkel?

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Thofrock
vor 4 Stunden schrieb Werner001:

Freu dich doch, wenn er so ehrlich ist.

Die anderen denken ganz genauso, aber sülzen irgendwelchen Schwachsinn von den Menschen lm Lande, der Rettung der Welt oder den höheren Werten, um die es angeblich geht.

Söder ist kein Teamplayer. Er ist sogar das Gegenteil. Er arbeitet auch mit unlauteren Mitteln an einer Spaltung seiner eigenen Partei, und spekuliert knallhart da drauf, dass  Laschet für diese Art von Auseinandersetzung zu anständig ist.

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vor 7 Stunden schrieb rince:

Wo ist der Unterschied zu Frau Merkel?

 

Äh.

95 Seiten später...

 

Man muss beide nicht mögen, aber der unterschied ist schon recht offensichtlich, und nein, nicht wegen des Geschlechts.

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vor 14 Minuten schrieb mn1217:

 

Äh.

95 Seiten später...

 

Man muss beide nicht mögen, aber der unterschied ist schon recht offensichtlich, und nein, nicht wegen des Geschlechts.

Ich sehe den angeblich offensichtlichen Unterschied zwischen beiden nicht.

 

Muss wohl was religiöses sein, wie angeblich offensichtliche Unterschiede eurer Sekten beim Verständnis der Trinität oder Eucharistie...

 

Aber für den Aussenstehenden ist es unterm Strich der geleiche Blödsinn, einmal in längs, einmal in quer.

Edited by rince
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MartinO
vor 11 Stunden schrieb Shubashi:

 

Ich überlege gerade, ob dass nicht eine Jobbeschreibung für Politik an sich ist. Ein liberales Wahrheitsverständnis halte ich in der Politik nicht für bemerkenswert, und einen Politiker ohne Machtstreben für einen Amateur.

Machtstreben muss sicher jeder Politiker haben und hatte sicher auch jeder erfolgreiche Politiker.

Allerdings: Man mag von Brandt, Schmidt, Kohl, Strauß, Stoiber und anderen halten, was man will - aber man konnte sich auf sie verlassen. Söder sagt heute Hüh und morgen Hott, hat vor nicht langer Zeit AfD-Positionen vertreten und gibt heute den halben Grünen, hat sich als Macher gegen Corona profiliert und überall dort, wo seine Initiative gefragt gewesen wäre, versagt. 

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Die Angelika

Ich bin ratlos. Muss ich jetzt auswandern? Bisher habe ich in meiner grenzenlosen Naivität verdrängt, dass Querdenker und sonstige Revolutionsausrufer in Demos sich auch auf das GG berufen. Entsetzlich, ich habe mich mit ihnen gestern gemein gemacht, indem ich auf Art 20 verwies. Ich habe es heute sogar in Bunt auf einem Bild dokumentiert bekommen, kann also nicht behaupten, dass ich das alles nicht gewusst hätte... 

Ob mich Großbritannien wohl einbürgern will, damit ich mich in die tröstende Obhut meiner offenbar klügeren Tochter begeben kann? 

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Soulman

Linke mit Verstand lesen sich so gut!

 

Zitat

NZZ:

Zitat

Die EU machte bei der Beschaffung von Impfstoffen keine gute Figur. Fühlen Sie sich dadurch bestätigt? In Ihrem Buch äussern Sie Sympathien für den Nationalstaat.

Sarah Wagenknecht:

Zitat

Es geht hier gar nicht um Sympathien, sondern darum, wer handlungsfähig ist. Viele in Deutschland würden sich derzeit wünschen, wir hätten eine Impfstrategie wie Grossbritannien oder die USA gehabt. In England öffnen jetzt die Pubs, während wir über den nächsten Lockdown diskutieren. Im Nachhinein hat es sich eindeutig nicht bewährt, der EU das Impfstoff-Management zu übertragen. In unserer heutigen Welt ist der Nationalstaat als Handlungsinstrument ebenso wenig ersetzbar wie als Instrument des sozialen Ausgleichs. Eine grosse Mehrheit der Deutschen fühlt sich zwar auch als Europäer, aber eben doch weit stärker als Bürger ihres Landes. Die Bereitschaft, grössere soziale Transfers von Nord nach Süd oder von West nach Ost zu akzeptieren, ist nicht da. In einer Demokratie muss man doch zur Grundlage nehmen, was die Menschen wollen, und nicht, was einige hippe Weltbürger schön finden.

 

 

Die würde ich wählen, wenn sie als Kanzlerkandidatin anträte.

 

Quelle

 

Gruss, Martin

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vor 27 Minuten schrieb MartinO:

Machtstreben muss sicher jeder Politiker haben und hatte sicher auch jeder erfolgreiche Politiker.

Allerdings: Man mag von Brandt, Schmidt, Kohl, Strauß, Stoiber und anderen halten, was man will - aber man konnte sich auf sie verlassen. Söder sagt heute Hüh und morgen Hott, hat vor nicht langer Zeit AfD-Positionen vertreten und gibt heute den halben Grünen, hat sich als Macher gegen Corona profiliert und überall dort, wo seine Initiative gefragt gewesen wäre, versagt. 

Die ganze Union hat vor dem Marsch nach links viele der Positionen vertreten, die heute in der AfD zu hören sind. 

Und auch Merkel sagt heute Hüh und Morgen Hott. Atom-Kraft, Autobahnmaut, Flüchtlingspolitik

 

Ja, da gibt es ein schönes Video, wo Mutti, damals noch in der Opposition, die Flüchtlings- und Migrationspolitik der Union dargestellt hat. Das würde heute als übelste AfD-Nazi-Rechts-Position gebrandmarkt... das waren noch Zeiten...

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MartinO
vor 1 Minute schrieb rince:

Die ganze Union hat vor dem Marsch nach links viele der Positionen vertreten, die heute in der AfD zu hören sind. 

Und auch Merkel sagt heute Hüh und Morgen Hott. Atom-Kraft, Autobahnmaut, Flüchtlingspolitik

 

Ja, da gibt es ein schönes Video, wo Mutti, damals noch in der Opposition, die Flüchtlings- und Migrationspolitik der Union dargestellt hat. Das würde heute als übelste AfD-Nazi-Rechts-Position gebrandmarkt... das waren noch Zeiten...

Nicht alle Ideen der AfD sind schlecht. Ich werde sie trotzdem ziemlich sicher in absehbarer Zeit (d.h. nicht nur bei dieser Bundestagswahl) nicht wählen. Es kommt auf die Summe an.

Und Söder ist mir weder zu links noch zu rechts, sondern zu großsprecherisch, zu unzuverlässig und zu inkompetent.

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vor einer Stunde schrieb rince:

Und auch Merkel sagt heute Hüh und Morgen Hott. Atom-Kraft, Autobahnmaut, Flüchtlingspolitik

Merkel kann dazu zu recht sagen: "Was juckt mich mein Geschwätz von gestern wenn ich an Weisheit zugenommen habe". Oder vielleicht eher an Erfahrung. Bei den obigen Punkten gab es jeweils wichtige Ereignisse, die zu einer Neubewertung geführt haben könnten.

Söder ändert seine Meinung stündlich, wenn er sich davon Wählerstimmen verspricht.

Das schlimme ist: Söder hat damit Erfolg beim Stimmvieh!

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vor 14 Stunden schrieb mn1217:

Und das geht nur so und nicht anders?

Es muss ein Weitpinkelwettbewerb sein?

 

Wenn sie wenigstens ehrliche Politik machen würden...

... wenn sie zugeben würden, daß sie mit ihrem Latein am Ende sind und keine Ideen und keine Ahnung haben, was sie noch tun sollen, um von Seiten der Politik die Pandemie zu beschränken oder wenigstens das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen. Dann würde so ein Weitwinkelwettbewerb nicht weiter stören.

 

Aber selbst @Frank fällt auf den blinden Aktionismus der Kanzlerin rein...

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