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Synodaler Weg - schon versperrt?


Jan_Duever

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23 minutes ago, rorro said:

 

Natürlich. Wenn Er nicht durch Seine Kirche spricht, können wir einpacken. Als erstes landet die angebliche "Heilige" Schrift auf dem Müll, die von eben dieser Kirche zusammengestellt wurde.

Hm, ich tue bzw lasse etwas, weil ich es für richtig bzw falsch halte, und nicht, weil ich glaube, dass Gott irgendeine Organisation damit beauftragt hat, es mir vorzuschreiben oder zu verbieten.

Darum ist es für mich kein Problem, Homosexualität und Gott unter einen Hut zu bringen

 

Werner

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Jesus hat sich echt nicht zur Vielweiberei geäußert. Zur Vielmännerei auch nicht.

 

Insgesamt war er ja nicht der Mann für Details.

 

Hinterließ auch keinen CIC, keine Dogmen und auch keinen Katechismus.

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5 minutes ago, nannyogg57 said:

Das meine ich. Sukzessive Monogamie?

Whatever.

Ich bin dafür.

Oder dagegen.

Was macht weniger Stress?

Männer machen immer Stress... 😢

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Die markinische Tradierung des jesuanischen Scheidungslogion (Mk 10, 11-12par) ist eingebettet in das Gespräch mit den Pharisäern. Im Rahmen dieses Gesprächs wird die Praxis des Scheidebriefes - als Konzession des Mose an die Hartherzigkeit des Volkes - durch Jesus mit Rückgriff auf die ursprünglich intendierte Schöpfungsordnung (Gen 2,24) kritisiert. Das ist zunächst noch gar kein per se "christlicher" Text, sondern durchaus in einem innerjüdischen, toratheologischen Kontext zu verstehen: Daraus ist zu entnehmen, dass der Mann (s)einer Frau anhangen wird und die beiden (duo) werden ein Fleisch (mia sarks). 

 

Also einschlussweise lässt sich die monogame Ehe durchaus biblisch begründen. Ebenso das Verbot der Ehescheidung. 

 

Habe gerade neulich eine exegetische Seminararbeit (Hauptseminar NT: Ehe und Ehescheidung im Neuen Testament) hierzu verfasst (und zurückbekommen). Bei Interesse daran gerne PN. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

 

 

bearbeitet von Studiosus
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vor 3 Stunden schrieb nannyogg57:

Es gibt im Großen und Ganzen eine verbindliche Moral, die man aber dann im konkreten Alltag gerne außer Kraft setzt

 

Welche "verbindliche Moral" ist das? Und wer bestimmt darüber, dass diese Moral verbindlich für alle ist?

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vor 10 Stunden schrieb Frank:

Das Sex (ich schreibe bewusst nicht von Sexualität) in eine auf Dauer angelegte, ganzheitliche, Beziehung gehört in der sich die Partner im ganzen, mit Freude und Leid annehmen; das eine "rein körperliche Sache" bissl wenig ist, würde ich ja bejahen.

 

Ich würde einfach mal in den Raum stellen, dass solche Dinge wie "unverbindliche Sexualkontakte" (Affären, "One Night Stands" etc.)  heute sehr weit verbreitet sind und eigentlich auch gesellschaftlich als "normal" angesehen werden.

 

Gehört das dann nicht auch zum "heutigen Verständnis von Sexualität", mit dem der ZdK-Generalsekretär die Kirche "synchronisieren" will?

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22 minutes ago, Guppy said:

Ich würde einfach mal in den Raum stellen, dass solche Dinge wie "unverbindliche Sexualkontakte" (Affären, "One Night Stands" etc.)  heute sehr weit verbreitet sind und eigentlich auch gesellschaftlich als "normal" angesehen werden.

heute? früher gabs das nicht? warum hat dann die Kirche jahrhundeertelang ledige Mütter und ihre Kinder stigmatisiert? und schlimmeres? Gar noch nicht solange her, siehe zb hier.

Angesichts solcher Ereignisse wünschte ich die Kirche würde ihren Mitgliedern, für die solche Zustände die „gute alte Zeit“ bedeuten, ein  mindestens 3-jähriges Bussschweigen auferlegen.

 

bearbeitet von phyllis
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vor 2 Stunden schrieb Guppy:
vor 13 Stunden schrieb Frank:

Das Sex (ich schreibe bewusst nicht von Sexualität) in eine auf Dauer angelegte, ganzheitliche, Beziehung gehört in der sich die Partner im ganzen, mit Freude und Leid annehmen; das eine "rein körperliche Sache" bissl wenig ist, würde ich ja bejahen.

 

Ich würde einfach mal in den Raum stellen, dass solche Dinge wie "unverbindliche Sexualkontakte" (Affären, "One Night Stands" etc.)  heute sehr weit verbreitet sind und eigentlich auch gesellschaftlich als "normal" angesehen werden.

Das mag so sein. Dann ist aber immer noch die Frage ob die Gesellschaft dieses "normal" als "Norm gebend" ansieht oder als "das gibts halt" ansieht. Und wenn die Gesellschaft lediglich die Existenz solchen Verhaltens zur Kenntnis nimmt ("Das gibts halt") dieses auch für "richtig" oder gar "gut" empfindet. Meiner (unbedeutenden) Wahrnehmung nach sind Affären oder ONS nichts womit man hausieren gehen sollte, wenn einem das Ansehen in seinem Umfeld etwas wert ist. Im Gegenteil. "gesellschaftlich normal" ist hier nicht "gesellschaftlich akzeptiert". Allenfalls "gesellschaftlich geduldet" (geduldet im Sinne von "gibts halt, obs richtig ist ist die zweite Frage").

 

vor 2 Stunden schrieb Guppy:

Gehört das dann nicht auch zum "heutigen Verständnis von Sexualität", mit dem der ZdK-Generalsekretär die Kirche "synchronisieren" will?

Auch das heisst erst einmal nicht unverbindliche Sexualkontakte gut zu heissen. Vielmehr geht es in einem ersten Schritt darum unverbindliche Sexualkontekte als gesellschaftlich geduldet zur Kenntnis zu nehmen. Im zweiten Schritt geht es dann darum die Frage "Kann denn etwas Sünde sein, was zwei mündige Menschen in freier Entscheidung aus Liebe miteinander tun?" zu beantworten.

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vor 16 Stunden schrieb Werner001:

Nur dass es damit ja per definitionem kein Naturrecht mehr ist. Ein Naturrecht würde ja unabhängig vom Menschen existieren. Sobald ein Lehramt daherkommt und festlegt, was Naturrecht ist, ist das positives Recht. Naturrecht müsste jedem Menschen auch ohne Lehramt klar sein. 
 

Werner

Richtig das "Naturrecht ist ein Trick um eigene Moralvorstellungen durch zu setzen siehe Rede  Benedikt XVI vor dem deutschen Bundestag

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vor 10 Stunden schrieb Flo77:

Nun hat sich Jesus auch nicht über die Vielehen Abrahams, Jakobs, Davids, Saloĺons, etc. geäußert.

 

Und ob die Jünger verheiratet waren, wissen wir schlicht nicht (außer bei Petrus).

 

Ja, aber es kommen schon insgesamt viele Einehen vor: Josef und Maria, Zacharias und Elisabeth, Petrus und seine Frau, die ganzen Haushalte, in denen Paulus Station machte, bei "den Frauen, die Jesus unterstützten" ist auch immer nur von "Frau von xy" die Rede und nicht "eine der Frauen von xy".

 

Das macht es schon sehr unwahrscheinlich, dass Polygamie im Kreis der Anhänger Jesu verbreitet war. Und über die Zustände im Rahmen des mosaischen Gesetzes sagt Jesus ja ohne Umschweife, dass es diese Regelungen ja nur "wegen eurer Sündhaftigkeit" gäbe. "Im Anfang war das nicht so."

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vor 8 Stunden schrieb Guppy:

 

Ich würde einfach mal in den Raum stellen, dass solche Dinge wie "unverbindliche Sexualkontakte" (Affären, "One Night Stands" etc.)  heute sehr weit verbreitet sind und eigentlich auch gesellschaftlich als "normal" angesehen werden.

 

Gehört das dann nicht auch zum "heutigen Verständnis von Sexualität", mit dem der ZdK-Generalsekretär die Kirche "synchronisieren" will?

Offen gestanden: Ich weiß gar nicht, ob die Menschen heute nicht sexuell treuer und "langweiliger" sind als die Medien uns glauben machen wollen.

 

Irgendwo habe ich mal eine Umfrage über die durchschnittlichen Sexualkontakte eines Singles pro Kalenderjahr gelesen. Der Durchschnittswert war erstaunlich gering...

 

Klar gibt es die Typen, die von einem Bett zum anderen hüpfen. Aber ob das wirklich der Großteil der Bevölkerung ist, wage ich zu bezweifeln.

 

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vor 19 Minuten schrieb laura:

Offen gestanden: Ich weiß gar nicht, ob die Menschen heute nicht sexuell treuer und "langweiliger" sind als die Medien uns glauben machen wollen.

 

Irgendwo habe ich mal eine Umfrage über die durchschnittlichen Sexualkontakte eines Singles pro Kalenderjahr gelesen. Der Durchschnittswert war erstaunlich gering...

 

Klar gibt es die Typen, die von einem Bett zum anderen hüpfen. Aber ob das wirklich der Großteil der Bevölkerung ist, wage ich zu bezweifeln.

 

Angesichts der Me-too-Debatte und einiger anderer Faktoren halte ich das Bild vom freilaufenden Dauerkopulierer auch für extrem unwahrscheinlich.

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vor 3 Stunden schrieb laura:

Irgendwo habe ich mal eine Umfrage über die durchschnittlichen Sexualkontakte eines Singles pro Kalenderjahr gelesen. Der Durchschnittswert war erstaunlich gering... 

 

Die Zahl der Singles nimmt immer mehr zu, ich glaube es gibt inzwischen mehr Single-Haushalte als Familien in Deutschland. Und ich nehme mal an, die Singles leben in der grossen Mehrzahl nicht zölibatär.

 

Das allgemeine Verständnis von Sexualität in der heutigen Gesellschaft scheint nach meiner Wahrnehmung eher so zu sein, dass das nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun haben muss. Man kann das verbinden, es muss aber nicht. Sexualität dient in erster Linie dem "Spass" und der Befriedigung von Trieben. Das kann man mit einem Partner haben, muss man aber nicht. Wenn man keinen Partner hat oder gerade keinen möchte, dann kann man auch anders zu dem "Spass" kommen. Affäre, "One Night Stands", "Freundschaft Plus" etc.

 

 

 

 

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vor 17 Minuten schrieb Guppy:

Das allgemeine Verständnis von Sexualität in der heutigen Gesellschaft scheint nach meiner Wahrnehmung eher so zu sein, dass das nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun haben muss. Man kann das verbinden, es muss aber nicht. Sexualität dient in erster Linie dem "Spass" und der Befriedigung von Trieben. Das kann man mit einem Partner haben, muss man aber nicht. Wenn man keinen Partner hat oder gerade keinen möchte, dann kann man auch anders zu dem "Spass" kommen. Affäre, "One Night Stands", "Freundschaft Plus" etc.

Ich teile Deine Wahrnehmung nur zum Teil.

 

Soweit ich das mitbekomme sind Liebe und Treue auch heute noch für die meisten Menschen elementare Bestandteile der Sexualität. Das größere Problem sehe ich eher im Optimierungswahn der verlangt, daß der eigene Körper möglichst perfekt sein muss, der Körper des Partners natürlich auch, der Sex muss perfekt sein und die ganze Beziehung sowieso.

 

Ich denke, daß das ein Gutteil der Erklärung ist, warum die Zahl der Singles zunimmt. Beziehungen sind einfach ziemlich überfrachtet.

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vor 22 Minuten schrieb Guppy:

 

Die Zahl der Singles nimmt immer mehr zu, ich glaube es gibt inzwischen mehr Single-Haushalte als Familien in Deutschland. Und ich nehme mal an, die Singles leben in der grossen Mehrzahl nicht zölibatär.

 

Das allgemeine Verständnis von Sexualität in der heutigen Gesellschaft scheint nach meiner Wahrnehmung eher so zu sein, dass das nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun haben muss. Man kann das verbinden, es muss aber nicht. Sexualität dient in erster Linie dem "Spass" und der Befriedigung von Trieben. Das kann man mit einem Partner haben, muss man aber nicht. Wenn man keinen Partner hat oder gerade keinen möchte, dann kann man auch anders zu dem "Spass" kommen. Affäre, "One Night Stands", "Freundschaft Plus" etc.

 

 

 

 

Die Kirche verlangt hierzu auch keine Liebe, es genügt, miteinander verheiratet zu sein und Kinder zu wollen. Letzteres ist am wichtigsten.

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vor einer Stunde schrieb Guppy:

 

Die Zahl der Singles nimmt immer mehr zu, ich glaube es gibt inzwischen mehr Single-Haushalte als Familien in Deutschland. Und ich nehme mal an, die Singles leben in der grossen Mehrzahl nicht zölibatär.

 

Wie kommst du darauf? Ist das deine persönliche Meinung oder hast du irgendwelche Anhaltspunkte?

 

Ich habe oben diese Umfrage über die durchschnittlichen Sexualkontakte von Menschen erwähnt. Ich finde jetzt keinen belastbaren Link, aber ich meine mich zu erinnern, dass die durchschnittlichen jährlichen Sexualkontakte von Singles im Bundesdurchschnitt unter 2x Sex pro Jahr lagen. Das hat mich damals sehr verwundert.

 

 

 

 

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vor 6 Minuten schrieb laura:

Wie kommst du darauf? Ist das deine persönliche Meinung oder hast du irgendwelche Anhaltspunkte?

 

Ich habe oben diese Umfrage über die durchschnittlichen Sexualkontakte von Menschen erwähnt. Ich finde jetzt keinen belastbaren Link, aber ich meine mich zu erinnern, dass die durchschnittlichen jährlichen Sexualkontakte von Singles im Bundesdurchschnitt unter 2x Sex pro Jahr lagen. Das hat mich damals sehr verwundert.

 

 

 

 

0 ist auch unter 2. meinst du fremd/bekanntensex oder auch eigensex?

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vor 34 Minuten schrieb laura:

Ich finde jetzt keinen belastbaren Link, aber ich meine mich zu erinnern, dass die durchschnittlichen jährlichen Sexualkontakte von Singles im Bundesdurchschnitt unter 2x Sex pro Jahr lagen. Das hat mich damals sehr verwundert.

 

Mich nicht. Unter "Single" stellt man sich schnell nur die blonde, schöne 25-Jährige und den attraktiven, sportlichen 20-jährigen Studenten vor, die natürlich entsprechend Gelegenheit und Lust haben. 

 

Viele Singles in Deutschland dürften, wenn man als Kriterium das Alleinstehen nimmt, deutlich älter, unattraktiver und einsamer sein. Verwitwete, ältere Menschen, die nie geheiratet haben, Männer, die mit 50 noch im Kinderzimmer wohnen, Behinderte etc. Da dürften manche Kleriker (lateinische!) sogar aktiver sein... 

 

Die dürften den Schnitt dann wieder auf die statistischen 2 Male pro Jahr drücken. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

bearbeitet von Studiosus
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vor 6 Minuten schrieb Studiosus:

Viele Singles in Deutschland dürften, wenn man als Kriterium das Alleinstehen nimmt, deutlich älter, unattraktiver und einsamer sein. Verwitwete, ältere Menschen, die nie geheiratet haben, Männer, die mit 50 noch im Kinderzimmer wohnen, Behinderte etc. Da dürften manche Kleriker (lateinische!) sogar aktiver sein... 

 

Das stimmt sicher ...

Aber ich glaube, dass es auch viele Hunderttausend Singles gibt, die völlig unspektakulär vor sich hin leben - ohne Affären etc.

Ebenso wie es Millionen von verheirateten Paaren gibt, bei denen sexuell irgendwann nichts mehr oder kaum noch was läuft.  Oder Witwer/ Geschiedene, die irgendwann mit Ende 40/ Anfang 50 mit dem Thema Partnerschaft abgeschlossen haben.

 

Es gibt ja den schönen Spruch: "We are oversexed and underficked". Ich glaube, das könnte ein Körnchen Wahrheit enthalten. Die mediale Darstellung des Sexuallebens der Menschen stimmt nicht unbedingt mit der Realität überein.

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vor 8 Minuten schrieb Studiosus:

Da dürften manche Kleriker (lateinische!) sogar aktiver sein...

 

Ich als Frau sage: Die Attraktiven sind meistens vom anderen Ufer.

 

OK - ich gebe zu, dass jetzt unqualifiziert ist. Aber es stimmt ...

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vor 1 Minute schrieb laura:

 

Ich als Frau sage: Die Attraktiven sind meistens vom anderen Ufer.

 

OK - ich gebe zu, dass jetzt unqualifiziert ist. Aber es stimmt ...

 

Beklagte schon vor Jahren eine amerikanische Kolumnistin: die meisten heutigen Männer seien entweder Crybabys oder schwul. :D

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vor 2 Minuten schrieb laura:

 

Ich als Frau sage: Die Attraktiven sind meistens vom anderen Ufer.

 

Als mit kirchlichen Kreisen durchaus Vertrauter sage ich: Das muss kein Hindernis sein🙄 

 

Ok, wir lassen's... 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

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