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Corona-Special: in Deutschland, Europa und Global


Mistah Kurtz

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vor 57 Minuten schrieb phyllis:

Depressiv kann man werden wenn einem die Freiheit und die Sicherheit entzogen wird. 

 

Depressiv werden kann man aus allen möglichen Gründen. Und die meisten davon sind irrational, und auf Veränderungen im Hirnstoffwechsel zurückzuführen. 

 

Deshalb rate ich auch dazu, Depression und Angststörung zu trennen. Beides wird hier gern durcheinander geworfen. Es ist z.b. ein riesen Unterschied, ob jemand durch den Verlust des Partners depressiv wird, oder aus Angst vor diesem Verlust eine Angststörung entwickelt. 

 

Trotz dieser Unterscheidung wird Corona in beiden Fällen möglicherweise Auslöser, aber kaum Ursache sein. Denn wir haben es hier ja mit einer Befristung zu tun. Die Ursache ist irgendwann verschwunden. Wenn dann trotzdem eine Erkrankung zurückbleibt, ist diese sicherlich therapierbar, weil irrational. 

 

Keine Befristung haben wir, wenn jemand an Corona schwer erkrankt, und infolgedessen Schäden zurück behält. Für diesen Fall haben sich bereits Selbsthilfegruppen gebildet. Und die werden auch dann noch regen Zulauf haben, wenn das Virus aus den Schlagzeilen längst verschwunden ist. 

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vor einer Stunde schrieb mn1217:

Welche Massnahme würde denn " wider besseres Wissen" ergriffen? Alles,was Kontakte reduziert und\ oder sie sicherer macht,erfolgt ja nicht wider besseres Wissen.

 

Kontakte müssen reduziert werden, da sind Kontaktreduktionen sinnvoll.

Ausgangsperren aber nicht, weil Ausgang nicht zwingend zu Kontakten führt, schon gar nicht nachts. Und als indirekte Maßnahme gegen Kontakte gehen sie zu weit.

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Es wird schon lange keine faktenbasierte Politik mehr gemacht, schon seit vielen vielen Jahren nicht. Warum sollte das bei Corona plötzlich anders sein?

 

Es geht darum, Gefühle und Stimmungen der Bevölkerung politisch umzusetzen. Fakten und ggf. eigene Überzeugungen stören da nur. Frau Merkel ist eine Meisterin dieses Fachs.

bearbeitet von rorro
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vor 6 Stunden schrieb Ennasus:

Mein Wissen deckt sich mit dem, was in diesem Wiki-Artikel steht. Es ist ein alternativmedizinischer Ansatz, dessen Richtigkeit nicht belegt ist und der in vielem dem widerspricht, was ich weiß und gelernt habe. Genauer habe ich mich nie damit befasst - aber das, was in diesem Artikel unter "Kritik" steht, passt zu dem, was ich weiß.

 

Genauso ging es mir vor einem Jahr auch noch. Ich bin evidenzbasiert ausgebildet worden und habe nicht vor das aufzugeben, dennoch ist es immer wichtig zu wissen, daß es a) neue Evidenzen geben kann, die altes Wissen als veraltet deklariert und b) nicht die Evidenz etwas wirksam macht, sondern dies bloß nachweist.

 

Hier mal eine kleine unvollständige Auflistung zu Vitamin D und Covid-19 (zu Vitamin C weißt Du ja schon mehr jetzt):

 

https://www.mdpi.com/2072-6643/12/4/988/htm

 

https://febs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/febs.15495

 

https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2770157

 

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0239252#sec009

 

Die Starrsinnigkeit der med. Elite ist übrigens nicht zu unterschätzen. Ich hatte mal einen gastroenterologischen Chefarzt, der jede Woche neu - klinisch vor Ort - bewiesen hat, daß seine Methode Erfolg hat, einen Befall mit Clostridium difficile sehr schnell zu beenden (ein gefürchteter Darm-Keim) - mit einer einfachen intensiven Spülung des gesamten Dickdarmes und vorheriger oraler Vorbereitung wie bei normaler Darmspülung. Er hatte das zufällig rausgefunden. Danach waren alle (wirklich alle), auch die mit drohender schwerster Infektionsfolge, beschwerdefrei.

 

Kein Journal wollte seine Fallstudien publizieren, keiner Studien finanzieren.

 

So ist das manchmal - da kommt ein kleiner popeliger Privatdozent und weiß mehr als die hohen Professoren der Unikliniken. Das darf nicht sein.

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vor 9 Stunden schrieb rorro:

Kein Journal wollte seine Fallstudien publizieren, keiner Studien finanzieren.

 

So ist das manchmal - da kommt ein kleiner popeliger Privatdozent und weiß mehr als die hohen Professoren der Unikliniken. Das darf nicht sein.

 

Auch der englische Arzt, der herausgefunden hat, daß Magengeschwüre auf eine Infektion des Magens zurückzuführen sind hatte es schwer gehabt, gegen die herrschende Meinung, daß im sauren Magenmillieu kein Keim überleben kann, anzukommen. Inzwischen sind Antibiotika bei Magengeschwüren die erste Wahl.

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vor 12 Stunden schrieb Moriz:

Nicht für den Kinobetreiber, dem kann es doch egal sein, ob seine Kunden geimpft sind.

 

Als Geimpfter kann es mir egal sein, ob meine Mitmenschen geimpft sind oder nicht. Als nicht-Geimpfter würde ich vielleicht lieber in die Vorstellung der Geimpften gehen...

Dem Kinobetreiber ist es nur dann egal, wenn der Staat alle Coronamaßnahmen aufgehoben hat.

Das wird aber ziemlich sicher erst bei einem hohen Durchimpfungsgrad der Bevölkerung geschehen. Und in der Zwischenzeit kann die "Vorstellung für Geimpfte" sehr sinnvoll sein - vor allem finanziell.

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vor 5 Minuten schrieb Moriz:

 

Auch der englische Arzt, der herausgefunden hat, daß Magengeschwüre auf eine Infektion des Magens zurückzuführen sind hatte es schwer gehabt, gegen die herrschende Meinung, daß im sauren Magenmillieu kein Keim überleben kann, anzukommen. Inzwischen sind Antibiotika bei Magengeschwüren die erste Wahl.

 

Ja, dazu könnte ich auch noch was erzählen. Worauf es mir aber ankommt:. es gibt jede Menge Wissen, welches sich nicht gegen den herrschenden Diskurs durchsetzen kann.

 

Es wird von wissenschaftsfernen Menschen oft so getan (oder es so gesehen), als sei der Wissenschaftsbetrieb eine Sache, die rein auf objektiven Daten beruhe und als hätten Emotionen, Stolz, Eitelkeiten, Vorurteile etc. dort keinen Platz.

Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein.

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vor 21 Minuten schrieb rorro:

 

Ja, dazu könnte ich auch noch was erzählen. Worauf es mir aber ankommt:. es gibt jede Menge Wissen, welches sich nicht gegen den herrschenden Diskurs durchsetzen kann.

 

Es wird von wissenschaftsfernen Menschen oft so getan (oder es so gesehen), als sei der Wissenschaftsbetrieb eine Sache, die rein auf objektiven Daten beruhe und als hätten Emotionen, Stolz, Eitelkeiten, Vorurteile etc. dort keinen Platz.

Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein.

das ist richtig, aber noch nicht vollkommen. bei wissenschaftlern, egal welcher provenienz, müssen deren interessen und ökonomische verbindundungen in den fokus kommen.

 

weiterhin hilft nicht das zitieren von studien. studien müssen lesbar sein und deren qualität muß nachweisbar standards erfüllen. auch evidenzen haben qualitätsunterschiede. du wurdest auch schon aufgefordert, bessere belege zu liefern. es scheint sie nicht zu geben.

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vor 28 Minuten schrieb rorro:

Es wird von wissenschaftsfernen Menschen oft so getan (oder es so gesehen), als sei der Wissenschaftsbetrieb eine Sache, die rein auf objektiven Daten beruhe und als hätten Emotionen, Stolz, Eitelkeiten, Vorurteile etc. dort keinen Platz.

Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein.

Wenn ich in der ganzen Debatte um Coronamaßnahmen eines gelernt habe, dann ist das, wie wahr der Satz ist: "Trau keiner Statistik (oder Studie), die du nicht selbst gefälscht hast."

Oder anders ausgedrückt: Wie sehr alle Zahlen und Studienergebnisse interepretiert und kritisch reflektiert werden müssen ...

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vor 17 Minuten schrieb helmut:

das ist richtig, aber noch nicht vollkommen. bei wissenschaftlern, egal welcher provenienz, müssen deren interessen und ökonomische verbindundungen in den fokus kommen.

 

weiterhin hilft nicht das zitieren von studien. studien müssen lesbar sein und deren qualität muß nachweisbar standards erfüllen. auch evidenzen haben qualitätsunterschiede. du wurdest auch schon aufgefordert, bessere belege zu liefern. es scheint sie nicht zu geben.

Studien richten sich primär an Fachkreise, nicht an die Leserschaft der 'Bäckerblume'. Ich zweifle an, dass du auch nur ansatzweise die Qualität solcher Studien adäquat beurteilen kannst.

bearbeitet von rince
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vor 12 Minuten schrieb rince:

Studien richten sich primär an Fachkreise, nicht an die Leserschaft der 'Bäckerblume'. Ich zweifle an, dass du auch nur ansatzweise die Qualität solcher Studien adäquat beurteilen kannst.

und welchen covid-vitamin-studien darf ich nun vertrauen?

 

ich habe für mich einen weg. wenn mir ein befürworter sagt : covid sei eine erkältung, weist ihn dann fachkenntnis aus? bei mir nicht. wie siehst du es?

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vor 1 Minute schrieb helmut:

wenn mir ein befürworter sagt : covid sei eine erkältung,

Sagt wer?

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vor 8 Minuten schrieb rince:

Sagt wer?

 

Sage ich. Für die allermeisten ist es nämlich genau das. Und die Mehrheit definiert eine Erkrankung - oder nicht? Natürlich ist es keine harmlose Erkältung, das ist die Influenza auch nicht. Und sie ist auch potentiell tödlicher als diese (gerade vom Mann einer Kollegin gehört, der nach Wochen auf Intensiv verstarb).

Das alles bedeutet nicht, daß für die allermeisten Menschen diese Infektion Symptome einer Erkältung zeigt. Nicht mehr, nicht weniger.

 

Nur weiß auch ich, daß Zahlen und Fakten bei dem Thema keine Rolle spielen. Insofern steht man damit in der Wahrnehmung direkt auf verlorenem Posten.

bearbeitet von rorro
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O.k.

 

Gemäss Literatur sind Coronaviren Erkältungsviren. Damit kann man Covid als Erkältung betrachten.

 

Man muss eben im Hinterkopf behalten, dass es nicht nur harmlose Erkältungen gibt.

 

Genau so wie 'Kinderkrankheiten' keineswegs harmlos sind.

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vor 29 Minuten schrieb helmut:

und welchen covid-vitamin-studien darf ich nun vertrauen?

 

ich habe für mich einen weg. wenn mir ein befürworter sagt : covid sei eine erkältung, weist ihn dann fachkenntnis aus? bei mir nicht. wie siehst du es?

Nachdem ich mich über Begrifflichkeiten informiert habe: Ja, das weist ihm Fachkenntnis aus, da Coronaviren zur Gruppe der Erkältungsviren zählen.

 

Der Laie mag sich aufregen, weil er fälschlicher Weise annimmt, Erkältungen hätten alle und für jeden harmlos zu sein. Weil schliesslich hatte ja jeder schon mal eine Erkältung und ist nicht daran gestorben.

bearbeitet von rince
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vor 3 Minuten schrieb rince:

O.k.

 

Gemäss Literatur sind Coronaviren Erkältungsviren. Damit kann man Covid als Erkältung betrachten.

 

Man muss eben im Hinterkopf behalten, dass es nicht nur harmlose Erkältungen gibt.

 

Genau so wie 'Kinderkrankheiten' keineswegs harmlos sind.

 

So ist es. Keiner hat bspw. Mumps ("Ziegenpeter") als die Krankheit abgespeichert, die zu Infertilität führt, auch wenn das bei Jungs so sein kann.

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Gerade eben schrieb rorro:

 

So ist es. Keiner hat bspw. Mumps ("Ziegenpeter") als die Krankheit abgespeichert, die zu Infertilität führt, auch wenn das bei Jungs so sein kann.

... sie kann übrigens auch zur vollständigen oder halbseitigen Taubheit führen.

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vor 15 Stunden schrieb phyllis:

es geht um diejenigen die durch die Corona-Massnahmen depressiv gemacht wurden. Weil sie Einkommen verloren oder ihre mühsam aufgebaute Existenz vernichtet wurde. In Restaurants, im Tourismus uä gehören die Arbeitnehmer idr nicht gerade zur Oberschicht. Die halten Amazon- und Zoom-Aktien und werden dadurch noch reicher, die Armen noch ärmer.

Das überlassen wir doch lieber den Anwälten. Wenn Massnahmen nix bringen und sie wider besseres Wissen dennoch erlassen werden, liegt nach Meinung vieler Juristen schon ein legitimer Klagegrund vor.

 

Okay, aber was ist dann z.B. mit dem NHS-Personal, das in die Verzweiflung getrieben wird, weil sie von Covid-Patienten überrannt werden? 

Vielleicht büssen Mitarbeiter in Tourismus und Gastronomie zeitweilig ihren selbstverdienten Lebensunterhalt ein, in den Krankenhäusern büssen Menschen Gesundheit und Leben ein, weil das Personal überlastet wird. 800 Covid-Einweisungen pro Tag allein in London.

Wärst Du dann auch so liberal zu sagen, die Krankenhäuser lehnen diese Patienten einfach ab, weil sie Überlastung, Eigen- und Fremdgefährdung nicht mehr verantworten wollen?

Wir könnten zur vormodernen Gesellschaft zurückkehren, in der nach der Maxime „Jeder für sich, und Gott für uns alle“ gehandelt wird. Aber ist es wirklich das, was die Gesellschaft will? Und Rosinenpickerei nach dem Motto „ich will volle gesellschaftliche und wirtschaftliche Handlungsfreiheit, aber die unterbezahlten Angestellten des öffentlichen Sozialstaates sollen diese Freiheit auf keinen Fall erhalten!“ geht in meinen Augen nicht.

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Grüße aus dem Homeschooling

Moodle läuft nicht

iserv läuft nicht

Webuntis läuft nicht

Padlet läuft nicht

Jitsi läuft nicht ...

 

Wir brauchen Präsenzunterricht. Weil der "persönliche Kontakt mit den Schülern so wichtig ist". (O-Ton KM)

Nein. Wir brauchen Präsenzunterricht, weil es auch 10 Monate nach Beginn der Pandemie kein verlässlichen digitalen Tools gibt. Der wirkliche Grund dahinter.

 

 
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vor 51 Minuten schrieb rince:

 

 

Gemäss Literatur sind Coronaviren Erkältungsviren.

 

Lt. Wikipedia sind " Coronaviren als Erreger von leichten respiratorischen Infektionen (Erkältung / Grippaler Infekt) bis hin zum sog. Schweren akuten Atemwegssyndrom (SARS, Severe acute respiratory syndrome) von Bedeutung".

 

Es spricht nicht für besondere Fachkenntnis (oder einen redlichen Diskussionsstil), wenn man Halbwahrheiten als die Wahrheit darzustellen versucht.

 

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vor 46 Minuten schrieb rince:

Nachdem ich mich über Begrifflichkeiten informiert habe: Ja, das weist ihm Fachkenntnis aus, da Coronaviren zur Gruppe der Erkältungsviren zählen.

 

Der Laie mag sich aufregen, weil er fälschlicher Weise annimmt, Erkältungen hätten alle und für jeden harmlos zu sein. Weil schliesslich hatte ja jeder schon mal eine Erkältung und ist nicht daran gestorben.

jetzt hast du dich qualifiziert. ich vertraue doch lieber mir. deine begrifflichkeit "erkältung" ist wohl unwissenschaftlich.

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vor 37 Minuten schrieb Shubashi:
vor 16 Stunden schrieb phyllis:

es geht um diejenigen die durch die Corona-Massnahmen depressiv gemacht wurden. Weil sie Einkommen verloren oder ihre mühsam aufgebaute Existenz vernichtet wurde. In Restaurants, im Tourismus uä gehören die Arbeitnehmer idr nicht gerade zur Oberschicht. Die halten Amazon- und Zoom-Aktien und werden dadurch noch reicher, die Armen noch ärmer.

Das überlassen wir doch lieber den Anwälten. Wenn Massnahmen nix bringen und sie wider besseres Wissen dennoch erlassen werden, liegt nach Meinung vieler Juristen schon ein legitimer Klagegrund vor.

 

Okay, aber was ist dann z.B. mit dem NHS-Personal, das in die Verzweiflung getrieben wird, weil sie von Covid-Patienten überrannt werden? 

Vielleicht büssen Mitarbeiter in Tourismus und Gastronomie zeitweilig ihren selbstverdienten Lebensunterhalt ein, in den Krankenhäusern büssen Menschen Gesundheit und Leben ein, weil das Personal überlastet wird. 800 Covid-Einweisungen pro Tag allein in London.

Wärst Du dann auch so liberal zu sagen, die Krankenhäuser lehnen diese Patienten einfach ab, weil sie Überlastung, Eigen- und Fremdgefährdung nicht mehr verantworten wollen?

Wir könnten zur vormodernen Gesellschaft zurückkehren, in der nach der Maxime „Jeder für sich, und Gott für uns alle“ gehandelt wird. Aber ist es wirklich das, was die Gesellschaft will? Und Rosinenpickerei nach dem Motto „ich will volle gesellschaftliche und wirtschaftliche Handlungsfreiheit, aber die unterbezahlten Angestellten des öffentlichen Sozialstaates sollen diese Freiheit auf keinen Fall erhalten!“ geht in meinen Augen nicht.

Was hat deine Antwort jetzt mit der von mir gefetteten Feststellung von Phyllis zu tun? Bist du wirklich der Meinung, es müsste nur irgendwas getan werden - auch wenn es erwiesenermaßen nichts bringt? Würde das dem NHS helfen? (In Kanada?...)

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vor 1 Stunde schrieb rince:

Studien richten sich primär an Fachkreise, nicht an die Leserschaft der 'Bäckerblume'. Ich zweifle an, dass du auch nur ansatzweise die Qualität solcher Studien adäquat beurteilen kannst.

Deshalb gibt es hier auch regelmäßig den Hinweis, man soll auf die Wissenschaftler hören. Und da habe ich ja den Verdacht, dass du die neue ETH-Studie aus Zürich irgendwie doof findest. Obwohl du sie qualitativ gar nicht beurteilen kannst.

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vor 37 Minuten schrieb laura:

Grüße aus dem Homeschooling

Moodle läuft nicht

iserv läuft nicht

Webuntis läuft nicht

Padlet läuft nicht

Jitsi läuft nicht ...

 

Wir brauchen Präsenzunterricht. Weil der "persönliche Kontakt mit den Schülern so wichtig ist". (O-Ton KM)

Nein. Wir brauchen Präsenzunterricht, weil es auch 10 Monate nach Beginn der Pandemie kein verlässlichen digitalen Tools gibt. Der wirkliche Grund dahinter.

 

 

So ist das halt, wenn Beamte und Politiker versuchen, Probleme zu lösen. Schuster, bleib bei deinen Leisten!

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