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Wunibald

Neues zur Hostienbäckerei

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Werner001

Mein erster Impuls war ja "ach du liebe Zeit, was hat denn der Rotwein im Rotweinkuchen noch mit Wein zu tun".

Aber dann, eine Hostie hat ja auch nur sehr formal etwas mit Brot zu tun, so gesehen...

 

Werner

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gouvernante

Also, für Katholiken kommt das ja sowieso nicht in Frage, aber wenn dann finde ich die NAK-Lösung charmant. (Obwohl ich da für fünf statt drei Tropfen votieren würde.)

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Chrysologus

Sieben, wenn dann sieben - wenn es denn erlaubt wäre.

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Einsteinchen

Also, ich muss schon sagen, die Ernsthaftigkeit und Akribie, das dem allem gewidmet wird, fasziniert mich, wir leben immer noch in der magischen Zeit der Reformation. 

(3, 5, 7 Tropfen)

Edited by Einsteinchen

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Higgs Boson

Man kann Brot nicht trinken. Das aber ist der Auftrag. Daher ist Weinhostie zu verwerfen, ebenso wie Eintauchen oder gar keine Kelchkommunion

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Werner001

Wie bringt man denn eine bestimmte Anzahl Tropfen in eine Hostie?

 

Werner

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Chrysologus
vor 3 Stunden schrieb Werner001:

Wie bringt man denn eine bestimmte Anzahl Tropfen in eine Hostie?

 

Werner

Symbolik.

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Lothar1962
vor 15 Stunden schrieb Werner001:

Wie bringt man denn eine bestimmte Anzahl Tropfen in eine Hostie?

 

Bei der Neuapostolischen Kirche mit dem Weintupfer. Nach dem Backen und Befeuchten der Teigplatten (feucht müssen sie sein, denn sonst würden sie beim schieren Anschauen schon brechen) tupft ein Weintupfer die drei Tropfen auf die entsprechenden Stellen. Anschließend werden die Hostien ausgestanzt und mit der Prägung versehen.

 

Ansonsten würde ich halt ausrechnen, wie viele Hostien (als Fläche berechnet, um den Verschnitt beim Stanzen einzurechnen) aus einem Teigansatz produziert werden können und die entsprechende Anzahl an Tropfen in den Teig fallen lassen. Warum sollte das nicht gehen? Man könnte das ja während des Knetens machen.

 

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