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Monika

Wichtiges von den Bistümern

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Mat

So so,

da hat er einen weiteren Karriereschritt gemacht. Vielleicht gar nicht der Falsche für Fulda

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Julius

Das hat niemand bestritten.

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Moriz
vor einer Stunde schrieb gouvernante:

EB Freiburg wird in Zukunft ca. 40 Pfarreien haben.

Geschickt kommuniziert (nicht).

 

Mutig!

Im Grunde genommen eine gute Idee: Nicht alle 10 bis 15 Jahre ein neuer Schnitt, sondern einmal so heftig, daß es für die nächsten ein bis zwei Generationen weitergehen kann.

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rorro

Ja, ich halte das Ziel für richtig. Nur der Weg hätte anders laufen können.

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gouvernante
vor 24 Minuten schrieb Moriz:

Im Grunde genommen eine gute Idee

Das Ziel finde ich gut, aber der Weg dahin illustriert in meinen Augen perfekt, wo es in Kirche grundlegend hakt.

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Chrysologus

Nur ist, was dann Pfarrei heißt, keine Pfarrei im Sinne des Codex.

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Flo77
vor 56 Minuten schrieb Chrysologus:

Nur ist, was dann Pfarrei heißt, keine Pfarrei im Sinne des Codex.

Was ja nicht weiter tragisch wäre, wenn man das Klerikale Amt nicht trotzdem als Maß aller kirchlichen Organisation hochhalten wollte. Ein vom Bischof bestellter Pfarrer als Bindeglied zwischen Gemeinde und Bischof ist sicherlich sinnvoll und sinnhaft, aber mir erschließt sich nicht, warum die Leitung jeder Kleingruppe in geweihten Händen liegen muss.

(Gut - ich bin vielleicht auch kein Maßstab, weil ich einen Priester heutiger Facon für die Eucharistiefeier für zwingend notwendig erachte, aber das führte hier zu weit.)

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rorro
vor 3 Stunden schrieb Chrysologus:

Ich halte einen Priester für die Feier der Eucharistie auch für unabdingbar, ich meine allerdings, dass man an den Zugangsbedingungen so lange schrauben sollte, bis alle nötigen Feiern möglich sind, und nicht umgekehrt.

 

Ein interessanter Ansatz. Ob der auch was für den Hausarztmangel wäre? 

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Chrysologus

Um als Arzt arbeiten zu können, muss man studiert haben. Um konsekrieren zu können, muss man die richtigen Hände auf dem Kopf gehabt haben. Verstand und Menschenfreundlichkeit braucht man in beiden Fällen.

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rorro
vor 57 Minuten schrieb Chrysologus:

Um als Arzt arbeiten zu können, muss man studiert haben. Um konsekrieren zu können, muss man die richtigen Hände auf dem Kopf gehabt haben. Verstand und Menschenfreundlichkeit braucht man in beiden Fällen.

 

Ich sprach bewusst von Hausärzten, nicht von Ärzten generell. Die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin dauert fünf Jahre, davon sind drei in der Klinik abzuleisten.

 

Es fehlen jede Menge Hausärzte.

 

Anforderungen runterschrauben, bis alle offenen Sitze belegt sind? 

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Chrysologus
vor 16 Minuten schrieb rorro:

 

Ich sprach bewusst von Hausärzten, nicht von Ärzten generell. Die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin dauert fünf Jahre, davon sind drei in der Klinik abzuleisten.

 

Es fehlen jede Menge Hausärzte.

 

Anforderungen runterschrauben, bis alle offenen Sitze belegt sind? 

Ist es eine sinnvolle Alternative, Menschen ohne ärztliche Versorgung zu lassen, bis auch die letzte ärztekammerliche Bestimmung bezüglich des Klingelschildes befolgt ist, der Kittel den richtigen Weißgrad hat und die Menschen in der Zwischenzeit zum Heilpraktiker gehen?

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rorro

Diese Gegenfrage beantwortet nicht im geringsten meine, ist aber auch okay.

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Spadafora
vor 13 Stunden schrieb rorro:

 

Ein interessanter Ansatz. Ob der auch was für den Hausarztmangel wäre? 

die Frage paßt so nicht da der Hausarzt für die physische Gesundheit wichtig ist  das betrifft alle.
  Sas der Priester wichtig ist sagt der Glaube da ist vieles möglich ohne das es  gefährliche Auswirkungen hat die allgemein sind

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Julius

Huonder wohin?

Vor einiger Zeit hatte er ja ankündigen lassen, er zöge nach seiner Zurruhesetzung zu den Piusbrüdern in Wangs bei St. Gallen. Mit vatikanischem Auftrag. Mit dem Auftrag isses aber wohl nichts - im Vatikan will man jedenfalls nichts davon wissen, und das Bistum St. Gallen erklärt sich auch für ahnungslos.

Edited by Julius

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