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Einsteinchen

Einsteinchens Spielwiese

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Long John Silver
vor 39 Minuten schrieb Einsteinchen:

Vielleicht. Das Zitat ist allerdings von Niels Bohr, glaube ich.

 

"Es gibt triviale Wahrheiten und es gibt grosse Wahrheiten. Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist einfach falsch. Das Gegenteil einer grossen Wahrheit ist auch wahr." Niels Bohr

 

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Marcellinus
vor 40 Minuten schrieb Einsteinchen:

Vielleicht. Das Zitat ist allerdings von Niels Bohr, glaube ich.

 

 Nun, mit Zitaten kann ich auch dienen:

 

„Ich glaube, daß Ideen wie absolute Richtigkeit, absolute Genauigkeit, endgültige Wahrheit usw. Hirngespinste sind, die in keiner Wissenschaft zugelassen werden sollten. … Diese Lockerung des Denkens scheint mir als der größte Segen, den die heutige Wissenschaft uns gebracht hat. Ist doch der Glaube an eine einzige Wahrheit und dessen Besitzer zu sein, die tiefste Wurzel allen Übels auf der Welt.“

(Max Born, 1964)

 

„… daß nur jene Menschen den Gebrauch des Wortes Wirklichkeit ablehnen werden, die isoliert in Märchenschlössern wohnen, fern von aller Erfahrung und von allem Handeln und Beobachten, jeder Menschentyp also, der sich bis zur Weltfremdheit in reine Mathematik, Metaphysik oder Logik vertieft“.

(Max Born)

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Einsteinchen
vor 14 Minuten schrieb Long John Silver:

 

"Es gibt triviale Wahrheiten und es gibt grosse Wahrheiten. Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist einfach falsch. Das Gegenteil einer grossen Wahrheit ist auch wahr." Niels Bohr

 

Danke für das Heraussuchen des exakten Wortlautes des Zitats. Ich hätte das sicher gefunden, wenn ich Google bemüht hätte.

Aber irgend ein Geist treibt mich, alles, was ich schreibe, aus meinem Inneren zu schöpfen, ohne Zugang zu Quellen ausserhalb von mir.

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Long John Silver

Gern zu Diensten 🙂

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Lothar1962
vor 21 Minuten schrieb Marcellinus:

 

(Max Born)

 

De Sängerin Olivia Newton-John ist eine Enkelin von Max Born, ihr Vater - der Ehemann von Borns Tochter - wirkte bei der Verhaftung von Rudolf Hess nach seinem Englandflug  mit.

Ein Sohn Max Borns war ein sehr bekannter britischer Hämostasiologe.

 

Insofern wundert es mich, dass Max Born bei doch recht enger Beziehung zu Großbritannien nach dem Krieg wieder nach Deutschland zurückkehrte.

 

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Marcellinus
vor 38 Minuten schrieb Lothar1962:

De Sängerin Olivia Newton-John ist eine Enkelin von Max Born, ihr Vater - der Ehemann von Borns Tochter - wirkte bei der Verhaftung von Rudolf Hess nach seinem Englandflug  mit.

Ein Sohn Max Borns war ein sehr bekannter britischer Hämostasiologe.

 

Insofern wundert es mich, dass Max Born bei doch recht enger Beziehung zu Großbritannien nach dem Krieg wieder nach Deutschland zurückkehrte.

 

Manche Exilierte sind nach dem Krieg zurückgekommen, andere nicht. Sie werden alle ihre Gründe gehabt haben.

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Einsteinchen

In alten Zeiten gab es den Stellvertreter-Kampf. Eine hohe Person des einen Stammes kämpft gegen eine hohe Person des anderen Stammes. Wer siegte, hat auch den ganzen gegnerischen Stamm besiegt. Die Menschen scheinen sich daran gehalten zu haben. Und doch habe ich andererseits den Eindruck, das Fußvolk dieser Zeit war nichts wert, war nur Kanonenfutter, oder, der Zeit entsprechend Schwertfutter.

Das vernünftige Konzept des Stellvertreters klingt wie ein Mythos.

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Einsteinchen

Ich habe nie Sport betrieben. Doch jetzt weiß ich, dass ausdauerndes Handeln den Geist reinigt. 

Dabei gibt es diese Weisheit auch für mich, der ich eine humanistische Erziehung hatte. Mens sana in corpore sano.

Eine andere Weisheit ist vom hl. Benedikt: Bete und arbeite.

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Einsteinchen

Namen

Namen sind etwas gänzlich Individuelles (wenn das Reich Gottes angebrochen ist). Jeder Franz Meier hat dann einen neuen Namen. Im spirituellen Umfeld geben sich die Leute selber Namen, (oder sie sagen, sie hätten ihn von der geistigen Welt bekommen), wie zum Beispiel "Lumira" oder "Sananda".

Die Indianer versuchten möglichst individuell zu sein und gaben sich Namen wie "Schneller Hirsch". Jetzt sind sie ja fast ausgestorben und in den ewigen Jagdgründen, eigentlich einer Abteilung des Gottesreiches.

Aber die Namen, die wir alle kennen, sind lang noch nicht für jedes Individuum vergeben.

Es ist doch auch seltsam, dass es so viele Menschen gibt, die Jesus heissen.

Auch dieser Name dürfte eigentlich nur einem einzigen Individuum gehören.

Aber Jesus selbst war mit seinem Namen, der damals gebräuchlich war, trotz seiner Einzigartigkeit, einverstanden.

Edited by Einsteinchen
.

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Einsteinchen

Es ist eigentlich fad und öde, aber ich tue es mir doch an, das Herumstöbern in Youtube, das Suchen in der spirituellen Welt. Der Anfangsimpuls in mir ist der Gedanke: Immerhin geht es um die geistige Welt, und das bedeutet: heilig.

Doch es gibt gute Geister und böse Geister, die sind aber vor dem Gott, an den ich glaube, seine Geschöpfe und er liebt sie alle, er verkraftet sie alle.

Ich lasse mich durch Youtube überfluten durch die Vorträge der Prediger und Propheten, ich spiele den Vielfraß, und in mir sind dann alle guten und bösen Geister, mein spiritueller Magen verdaut sie, und ich atme sie nach geraumer Zeit verwandelt aus.

Wenn die einpeitschenden Propheten von "Yaschua" sprechen oder die französischen Einpeitscher von "Schesüü" sprechen, weiss ich, dass ich vielmehr Sprachstudien betreibe.

Denn gemeint ist Jesus.

Und deshalb werde ich nicht besessen, weil mich der Geist der Sprache beschützt.

Und obwohl ich überflutet werde von Dämonen, Engeln und Geistern in YouTube, ist doch ausnahmslos alles Produkt von Menschen.

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Einsteinchen

Man kann als geistige Übung folgendes Gedankenexperiment machen:

Man stelle sich das Universum und alles, was es gibt, vor.

Das einemal stelle man es sich vor mit Gott.

Das anderemal stelle man es sich vor ohne Gott.

 

Könnte man den Unterschied wahrnehmen?

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Einsteinchen

Die mutigeren Menschen können als Übung versuchen, sich selbst als noch nie existierend oder existiert habend (weder in der Gegenwart, noch Vergangenheit oder Zukunft) vorzustellen. Man muss die Übung so anlegen, dass man auch jede Spur von sich löscht im Zuge dieser Meditation.

Edited by Einsteinchen
.

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Marcellinus

Sich diese Welt vorzustellen ohne sich selbst ist ein Widerspruch in sich, weil jede Vorstellung ein wesentlicher Teil des eigenen Selbst ist. 

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Einsteinchen
vor 1 Minute schrieb Marcellinus:

Sich diese Welt vorzustellen ohne sich selbst ist ein Widerspruch in sich, weil jede Vorstellung ein wesentlicher Teil des eigenen Selbst ist. 

Warum hat man es in der Philosophie- und Geistesgeschichte nicht vermocht, diese wahre Erkenntnis in einen Gottesbeweis umzuformen?

Denn jeder Gottesbeweis wurde widerlegt, auch der logisch und mathematisch korrekte von Kurt Gödel.

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Marcellinus
vor 9 Minuten schrieb Einsteinchen:

Warum hat man es in der Philosophie- und Geistesgeschichte nicht vermocht, diese wahre Erkenntnis in einen Gottesbeweis umzuformen?

Denn jeder Gottesbeweis wurde widerlegt, auch der logisch und mathematisch korrekte von Kurt Gödel.

 

Weil das mit Göttern nichts zu tun hat, nur mit unserer Unfähigkeit, einen Gedanken zu haben, der unabhängig von uns selbst ist. Das gleiche gilt übrigens für unsere Unfähigkeit, NICHTS zu denken, oder nenne es: die Vorstellung, sich nichts vorzustellen. ;)

Edited by Marcellinus

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Einsteinchen

Wenn man Geschichte und Kirchengeschichte studiert, kommt man zur Erkenntnis, dass viele Päpste und Kaiser über (oberhalb)sich selbst (dort, wo Gott ist), nichts und niemanden anerkannten.

Die Renaissance-Menschen waren von solchem Schlag.

Die einzige Anerkennung zeigten sie dadurch, dass sie auf Leben und Tod bekämpften.

Wenn ich ein solcher Menschentyp gewesen wäre, machtgeil und doch gottgläubig, hätte ich es eventuell vermocht, zu kämpfen und töten mit der inneren Gewissheit, es kann ja im Grunde keiner gänzlich tot gemacht werden.

Das Leben als Computerspiel.

Aber ein sauber gebildetes Gewissen hätte ich da nicht.

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Einsteinchen

Descartes teilte alles in die zwei Dinge ein: res extensa und in res cogitans.

Res cogitans - kann man sich nur als Punkt vorstellen - ist der Geist.

Obwohl es Punkt ist, ist es doch real.

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Einsteinchen

Wir können 3-Dimension leicht erfassen und überschauen, das heißt doch, wir sind jenseits der drei in der 4. Dimension, die wir allerdings nicht mehr überschauen können.

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Alfons
vor 2 Stunden schrieb Einsteinchen:

Wir können 3-Dimension leicht erfassen und überschauen, das heißt doch, wir sind jenseits der drei in der 4. Dimension, die wir allerdings nicht mehr überschauen können.

 

Dass ich die 4. Dimension nicht überschaue, merke ich bei jedem Termin, den ich verschlampt habe.
 

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Einsteinchen

Ich gebe ja zu, dass mich das Channeln von Engeln und auch von Jesus und allgemein Channelmedien interessieren, aber die teilweise säuselnde und schmuselige Präsentation, die man da in Youtube findet, ist bisweilen ultrapeinlich.

Ich habe allerdings auch schon Bewusstseinszustände gehabt, da war ich fähig, dieses Gesäusel wahrscheinlich gewinnbringend aufzunehmen, das ist wohl davon abhängig , ob das Gehirn im Alpha-, Beta-, Gamma, oder Deltawellenzustand ist.

Edited by Einsteinchen
.

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Einsteinchen

Die einzelnen Wasserstoffatome sind entweder völlig gleich und austauschbar oder sie sind alle individuell und einzigartig und im Innersten verschieden , wie Personen. Das gilt auch für andere Atome.

Wer die Behauptung, sie könnten alle individuell sein, für möglich hält, hat ein Faible für Esoterik.

 

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Alfons
vor 32 Minuten schrieb Einsteinchen:

Die einzelnen Wasserstoffatome sind entweder völlig gleich und austauschbar oder sie sind alle individuell und einzigartig und im Innersten verschieden , wie Personen.

 

"Völlig gleich und austauschbar" sind Wasserstoff-Atome ja nun nicht. Zwar ist so ein H-Atom ganz simpel aufgebaut: ein Proton, ein Elektron und fertig. Es können noch ein oder zwei Neutronen hinzu kommen, dann ist es Deuterium oder Tritium, und für die technische Verwendung von Wasserstoff zum Beispiel für Fahrzeugantriebe ist es wichtig, dass Wasserstoff unterschiedliche Kernspin-Zustände haben kann, Ortho- und Para-Wasserstoff. Insgesamt sind neun Molekülsorten von Wasserstoff bekannt. Die mit 99,98 Prozent häufigste ist H2, sehr beliebt in der Verbindung mit O.
Moment, ich muss mal einen Schluck trinken. So. Weiter:
Diese neun Molekülsorten von Wasserstoff hast du aber, so nehme ich an, nicht gemeint mit "individuell und einzigartig". Aber was dann? 80 Prozent aller Atome im Universum sind Wasserstoffatome. Die Zahl der Atome schon in einem Schluck Wasser kannst du nicht zählen, sie liegt bei 10 hoch 22 oder hoch 23. Und jedes dieser Atome grinst dich mit einem eigenen Gesicht an und hat seinen eigenen quantenmechanischen Personalausweis? Okay, vorstellen kann ich mir vieles. Aber das "Innerste" eines Wasserstoffatoms ist ja einigermaßen karg. Winzig klein als Kern ein positiv geladenes Proton, dann erst einmal nichts, dann weit draußen ein noch winzigeres negativ geladenes Elektron. Viel Chancen für Individualität sehe ich da nicht.

Alfons

 

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Einsteinchen

"eigener quantenmechanischer Personalausweis" trifft meine Hypothese hervorragend. Man darf ja auch die Quarks (vorläufig die Grundbausteine) nicht vergessen und das dauernde Entstehen und Vergehen der virtuellen Teilchen.

 

  • Like 1

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Alfons
vor 36 Minuten schrieb Einsteinchen:

"eigener quantenmechanischer Personalausweis" trifft meine Hypothese hervorragend. Man darf ja auch die Quarks (vorläufig die Grundbausteine) nicht vergessen und das dauernde Entstehen und Vergehen der virtuellen Teilchen.

 

 

Deine Hypothese ist, finde ich, ein sehr hübsches Gedankenspiel. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt es mir. Was mir bei der Vorstellung allerdings Probleme macht, ist die schiere Zahl der Atome.

Ich versuche, es anschaulich zu machen. Nehmen wir Wasser als Beispiel, das ist zwar 18-mal so schwer wie Wasserstoff, aber ich kann mir Wasser besser vorstellen als ein Gas. Jetzt nehmen wir einen Kubikzentimeter Wasser, das ist weniger als ein Schluck. Stell dir vor, du könntest alle Moleküle aus diesem Kubikzentimeter Wasser in einer Reihe auslegen, wie lang wäre diese Wasserschlange? Antwort: Rund drei Milliarden Kilometer. Eine Strecke quer durch das Sonnensystem, von hier bis fast zum Neptun. Wenn jedes Atom auf dieser Strecke anders sein soll als das vorherige und überhaupt als alle anderen Atome dieser unendlich scheinenden Strecke, für die selbst das Licht mehrere Stunden braucht, dann müssen die "quantenmechanischen Personalausweise" der Atome sehr viele Blätter haben, damit auch sicher ist, dass es tatsächlich Unterschiede in der Individualität jedes Atoms gibt und dass nicht etwa manche dieser Atome genau gleich sind.

Und das war jetzt ein Kubikzentimeter. Wie viele Kubikzentimeter Wasser enthalten die Weltmeere? Und wie viele Wasserstoffatome enthält das Universum?

Jetzt gehen wir mal runter auf die Ebene der Elementarteilchen; du hattest die Quarks ja schon genannt. Sechs Sorten Quarks, sechs Sorten Leptonen, zwölf Eichbosonen wie etwa Gluonen und Photonen - wir verlassen da die Materie in Richtung Energie, ist ja eh alles eins - das Higgs-Boson nicht zu vergessen (Hallo Higgs!) ... summa 37 Elementarteilchen. Antiteilchen nicht gerechnet. Aber selbst wenn man diese Teilchen auf unterschiedlichste Weise zusammensetzt, wird man auf dem Weg der Wasserschlange von uns bis zum Neptun keinen Meter weit kommen. Wahrscheinlich  nicht mal einen Zentimeter, ich mag es aber gerade nicht nachrechnen. Und bei manchen Zusammensetzungen, fürchte ich, flöge uns das alles um die Ohren.

Gedanklich lässt es sich natürlich noch weiter hinab steigen, dorthin, wo es nur noch hypothetische Teilchen gibt oder gar keine Teilchen mehr, sondern nur noch Schwingungen und Wechselwirkungen. Aber dort wird es dann schwierig mit der Individualität jedes Noch-nicht-einmal-Teilchens. Ich sag nur: Quantenphysik. Welle-Teilchen-Dualismus. Bei den 3,6 Trilliarden Photonen, die pro Sekunde auf jeden Quadratmeter des Bürgersteigs vor meinem Haus treffen, wird es schwierig, die quantenmechanischen Personalausweise zu kontrollieren. Weil man ja nicht weiß: Sind sie jetzt da? Oder sind sie nicht da? Mal sind sie "jetzt", mal sind sie "da", aber nie "jetzt da".

Aber, wie gesagt: Nettes Gedankenspiel.

 

Alfons

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Einsteinchen

Wenn die Glaubenskongregation über Entscheidungen betreffs Erscheinungen schreibt, kommen solche Sätze heraus wie: Es steht nicht fest, dass..., oder: Es steht fest, dass nicht, usw.

(constat de, non constat de, constat de non, usw.)

Viele verwirrte Geister können das grammatisch nicht klar auflösen.

Und die Geschichte zeigt dass sich viele Gläubige gar nicht darum kümmern.

Meine letzte Information zum Beispiel über Medjugore ist, dass die ersten sechs Erscheinungen als echt anerkannt wurden, die vielen anderen nicht.

 

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