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Xamanoth

Katholiken-Präsident stuft AfD als „rechtsradikal“ ein

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mn1217
vor 2 Stunden schrieb rince:

Und da man sich überwiegend darauf konzentriert, die AfD zu dämonisieren, anstatt eine glaubhafte Politik zu machen, die der AfD den Wind aus den Segeln nehmen könnte, ist laut aktuellster Umfrage die AfD nun zur stärksten Partei in Ostdeutschland aufgestiegen.

 Nun bin ich auch sehr für vernünftige und glaubhafte Poltik.

Aber eine warnung vor Menschenm die Gewalt nicht eindeutig verurteilen hat nichts mit Dämonisierung zu tun.

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mn1217
vor 55 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Was sie übrigens mit den Linksradikalen gemeinsam haben.

 Mag sein.

Aber die Linksradikalen sind nicht so menschenfeindlich.

Gewalt ist immer übel, ob von links, rechts oder sonstwo.

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rince
vor 6 Minuten schrieb mn1217:

 

Aber eine warnung vor Menschenm die Gewalt nicht eindeutig verurteilen hat nichts mit Dämonisierung zu tun.

Du meinst jetzt unseren BuPrä, der für Konzerte Werbung macht, auf denen linke Bands spielen, die zu Gewalt gegen Polizisten aufrufen? Ja, dann müssen wir vor Steinmeier warnen.

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Marcellinus
vor 21 Minuten schrieb mn1217:

Aber die Linksradikalen sind nicht so menschenfeindlich.

 

Sind sie nicht. Von beiden Seiten gab und gibt es Terrorismus, Diktaturen, Gewalt gegen Andersdenkende wie gegen Unbeteiligte. Nur die Pseudobegründungen sind andere. 

 

vor 23 Minuten schrieb mn1217:

Gewalt ist immer übel, ob von links, rechts oder sonstwo.

 

Eben.

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Xamanoth
vor 44 Minuten schrieb mn1217:

 Mag sein.

Aber die Linksradikalen sind nicht so menschenfeindlich.

Gewalt ist immer übel, ob von links, rechts oder sonstwo.

Auf der Homepage der Bundesafd steht eine eindeutige Distanzierung rechtsradikaler Sybolik und Gewalt. Du wirst keinen Gewaltaufruf der Afd finden, auch keinen indirekten.

 

hingegen lese ich gerade „die raf hat euch lieb“ von bettina röhl. Erleuchtend bzgl der Phänomene 68 und Antifa, und der ganzen Medienkultur der Gegenwart.

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Gallowglas
vor 2 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Was sie übrigens mit den Linksradikalen gemeinsam haben.

Mit so einigen zumindest ...

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Gallowglas
vor 40 Minuten schrieb Xamanoth:

Auf der Homepage der Bundesafd steht eine eindeutige Distanzierung rechtsradikaler Sybolik und Gewalt. Du wirst keinen Gewaltaufruf der Afd finden, auch keinen indirekten.

 

hingegen lese ich gerade „die raf hat euch lieb“ von bettina röhl. Erleuchtend bzgl der Phänomene 68 und Antifa, und der ganzen Medienkultur der Gegenwart.

Die wären ja auch blöd das so offen zu machen ... Das überlassen sie dem niederen Rängen und einzelnen Funktionären ...  Haben Sie von der Union gelernt ;)

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Long John Silver

Koennen wir zur Frage zurueck kehren, was Christen waehlen sollen/koennen oder nicht oder ob Kirchen darauf Einfluss nehmen sollen?

 

Sonst koennen wir gleich wieder die Arena eroeffnen und die alte Masche weiter machen. 

 

 

Edited by Long John Silver

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Xamanoth
vor 13 Minuten schrieb Long John Silver:

Koennen wir zur Frage zurueck kehren, was Christen waehlen sollen/koennen oder nicht oder ob Kirchen darauf Einfluss nehmen sollen?

 

Sonst koennen wir gleich wieder die Arena eroeffnen und die alte Masche weiter machen. 

 

 

Das wäre nur zu begrüßen

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Christopher
vor 47 Minuten schrieb Long John Silver:

Koennen wir zur Frage zurueck kehren, was Christen waehlen sollen/koennen oder nicht oder ob Kirchen darauf Einfluss nehmen sollen?

 

Sonst koennen wir gleich wieder die Arena eroeffnen und die alte Masche weiter machen. 

 

 

 

Wenn Christen christlichen Werten entsprechend wählen, brauchen Kirchen ja eigentlich keinen Einfluss nehmen. Oder habe ich da einen Denkfehler? 

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Xamanoth
vor einer Stunde schrieb Christopher:

 

Wenn Christen christlichen Werten entsprechend wählen, brauchen Kirchen ja eigentlich keinen Einfluss nehmen. Oder habe ich da einen Denkfehler? 

Nur besteht kein Kondens darüber, wie eine Politik nach christlichen Werten aussähe. 

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mn1217
vor 4 Stunden schrieb Xamanoth:

Auf der Homepage der Bundesafd steht eine eindeutige Distanzierung rechtsradikaler Sybolik und Gewalt. Du wirst keinen Gewaltaufruf der Afd finden, auch keinen indirekten.

 

hingegen lese ich gerade „die raf hat euch lieb“ von bettina röhl. Erleuchtend bzgl der Phänomene 68 und Antifa, und der ganzen Medienkultur der Gegenwart.

 Klar, die werden sich hüten, das offiziell zu tun. Inoffiziell kann man dann schon mal mit Pegida mitdemonstrieren(wobei das ja sogar ziemlich offiziell war).

 

Die RAF war keine Partei, sondern eine Terroristengruppe. es gibt da Unterschiede.

Aber mit "die ganz Linken sind viel böser" vom Problem des momentanen Rechtsradikalismus' ablenken zu wollen, ist ziemlich durchchaubar.

 

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mn1217
vor 4 Stunden schrieb Long John Silver:

Koennen wir zur Frage zurueck kehren, was Christen waehlen sollen/koennen oder nicht oder ob Kirchen darauf Einfluss nehmen sollen?

 

Sonst koennen wir gleich wieder die Arena eroeffnen und die alte Masche weiter machen. 

 

 

 

Naja, so eindeutig ist das nicht zu benatworten. Chisten sollten mMn wäehlen und sich gesellschaftlcih engagieren, aber wo und wie , ist und bleiebt die entscheidung jdes Einzelnen. Die Kindergottesdienstgruppe ist nicht schlechter oder besser als Parteipolitik.

Ich denke übrigens nicht, dass die Kirche als Institution Wahlempfehlungen ausgeben sollte.

 

Aber sie soll und muss auf Gewalt und Hass hinweisen und  klar machen, dass das eben unvereinbar mit christlichem Glauben ist.

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Xamanoth
vor 7 Minuten schrieb mn1217:

 Klar, die werden sich hüten, das offiziell zu tun. Inoffiziell kann man dann schon mal mit Pegida mitdemonstrieren(wobei das ja sogar ziemlich offiziell war).

 

Die RAF war keine Partei, sondern eine Terroristengruppe. es gibt da Unterschiede.

Aber mit "die ganz Linken sind viel böser" vom Problem des momentanen Rechtsradikalismus' ablenken zu wollen, ist ziemlich durchchaubar.

 

Ich finde die Solidarität mit Bürgerrechtsgruppen (zb Pegida und Identitäre) gut. Ich sehe nicht was daran schlecht oder gar unchristlich wäre.

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Long John Silver
vor 21 Minuten schrieb Xamanoth:

Ich finde die Solidarität mit Bürgerrechtsgruppen (zb Pegida und Identitäre) gut. Ich sehe nicht was daran schlecht oder gar unchristlich wäre.

 

Jeder muss wissen, was er tut, auch jeder Christ. Es gab und gibt Christen, die foltern oder solche Methoden gutheissen und Nigger verbrannten und danach in die Kirche gingen. Da sind Menschen, auch christlich getaufte, sehr, sagen wir, flexibel und ich wette mal, der eine oder andere KZ-Waerter hat auch abends mit seinen Kinderchen zum lieben Heiland gebetet, ohne schamrot zu werden. 

 

Wie dem auch sei - fuer mich waeren Gruppen egal welcher Art nichts, ich gehoere keiner Partei an, fuehle mich keiner politischen Gruppe  verbunden, und solidarisch bin ich mit Menschen, aber nicht mit Ideen oder Gruppen oder Ideologien. 

 

Und ich denke mal, die obengenannten Beispiele waeren vielleicht nicht passiert, wenn sich Christen nicht irgendeiner Sache verschrieben haetten, die die Macht des Evangeliums in ihren Herzen zerstoert hat bzw. verhindert, dass sie dort Raum greift. 

 

 

 

 

 

 

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rince
vor 34 Minuten schrieb mn1217:

Aber mit "die ganz Linken sind viel böser" vom Problem des momentanen Rechtsradikalismus' ablenken zu wollen, ist ziemlich durchchaubar.

Wer hat behauptet, dass die ganz Linken böser seien? Böser als wer? Kontext und Belege bitte.

 

Was das Ablenken betrifft: Da war die einstudierte Choreographie der Linken Ablenkung in Chemnitz unschlagbar. Nach einem Tag wurde in den Medien kaum noch das Tötungsdelikt duch Migranten, die bereits seit 2 Jahren hätten abgeschoben werden müssen, thematisiert, sondern die These, dass Sachsen eine Nazi-Hochburg sei. Das ging dann so weit, dass auf dem Wir-sind-mehr-Konzert der ermordete Dennis als Opfer rechter Gewalt hingestellt wurde. Da fällt einem dann nicht mehr wirklich viel ein.

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Flo77
vor 27 Minuten schrieb Xamanoth:

Ich finde die Solidarität mit Bürgerrechtsgruppen (zb Pegida und Identitäre) gut. Ich sehe nicht was daran schlecht oder gar unchristlich wäre.

Das christliche Menschenbild geht von der prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen aus. Diese Gleichwertigkeit ist zum einen die Konsequenz aus der Idee der Gottesebenbildlichkeit zum anderen ist sie die Grundlage für die Solidarität der Menschen untereinander unabhängig von ihrer Herkunft. Die Aufforderungen Jesu Nackte zu kleiden, Hungernde zu speisen, etc. beruhen ebenfalls darauf. Bei Pegida bzw. den Identitären wird der Wille zu eben dieser Solidarität in Frage gestellt. Die Gegenfrage, wie weit diese Solidarität sein soll und ob es eine akzeptable Grenze gibt, die die Solidarität beschränkt ist bisher nicht beantwortet worden.

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Marcellinus
vor 5 Minuten schrieb Flo77:

Das christliche Menschenbild geht von der prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen aus. 

 

Wie wäre es, wenn man mal mit der Gleichbehandlung von Ost-und Westdeutschen anfangen würde?

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mn1217
vor 36 Minuten schrieb rince:

Wer hat behauptet, dass die ganz Linken böser seien? Böser als wer? Kontext und Belege bitte.

 

Was das Ablenken betrifft: Da war die einstudierte Choreographie der Linken Ablenkung in Chemnitz unschlagbar. Nach einem Tag wurde in den Medien kaum noch das Tötungsdelikt duch Migranten, die bereits seit 2 Jahren hätten abgeschoben werden müssen, thematisiert, sondern die These, dass Sachsen eine Nazi-Hochburg sei. Das ging dann so weit, dass auf dem Wir-sind-mehr-Konzert der ermordete Dennis als Opfer rechter Gewalt hingestellt wurde. Da fällt einem dann nicht mehr wirklich viel ein.

 

Naja, da habe ich wirklich nicht alles mitbekommen, aber hauptsächlich dann doch, dass jemand getötet wurde (schlimm genug).

Das hätten aber ausnahmslos alle ruhiger angehen lassen müssen.

Ganz normale Aufklärung eines (mumaßlichen) Verbrechens, da geht ja auch ohne Hyperaktivität im internet und Demos, die in Gewalt ausarten.

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rorro
vor 6 Stunden schrieb Long John Silver:

Koennen wir zur Frage zurueck kehren, was Christen waehlen sollen/koennen oder nicht oder ob Kirchen darauf Einfluss nehmen sollen?

 

Christen können alle Parteien wählen, zumindest hierzulande, die nicht verboten wurden. Die gelten als mit der Demokratie vereinbar und/oder nicht als relevant genug, diese ernsthaft zu bedrohen.

 

Insofern darf alles angekreuzt werden.

 

In einer unchristlichen Gesellschaft wie der unsrigen (zumindest ist das meine These), muss dem Christen bewusst sein, dass er dabei immer die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Parteien brauchen Mehrheiten und können diese hierzulande mit genuin christlichen Vorstellungen nicht gewinnen. Keine von ihnen.

 

Was irgendwelche Kleriker dazu sagen ist ziemlich schnuppe, da es laut dem Konzil® gar nicht ihr Aufgabengebiet ist.

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Xamanoth
vor 1 Stunde schrieb Flo77:

Das christliche Menschenbild geht von der prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen aus. Diese Gleichwertigkeit ist zum einen die Konsequenz aus der Idee der Gottesebenbildlichkeit zum anderen ist sie die Grundlage für die Solidarität der Menschen untereinander unabhängig von ihrer Herkunft. Die Aufforderungen Jesu Nackte zu kleiden, Hungernde zu speisen, etc. beruhen ebenfalls darauf. Bei Pegida bzw. den Identitären wird der Wille zu eben dieser Solidarität in Frage gestellt. Die Gegenfrage, wie weit diese Solidarität sein soll und ob es eine akzeptable Grenze gibt, die die Solidarität beschränkt ist bisher nicht beantwortet worden.

Nach meinem Verständnis richten sich die Gebote aber an das Individuum; nicht an den Staat. Ich sehe ernstlich nicht, wie sich aus den Evangelien bzw. den 10 Geboten eine zwingende Staatspraxis, die über die Gewährung individueller Grundrechte hinausginge, ableiten ließe. 

 

Ich sehe nicht ernstlich, dass die benannten Organisationen - deren Nennung man durchaus als provokant ansehen kann, aber nicht muss - ernstlich jegliche Solidarität in Frage stellen. "Solidarität" ist etwas anderes als unreflektierte Füllhornwohltätigkeit auf Kosten von ungefragten Millionen. 

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rorro
vor 6 Minuten schrieb Xamanoth:

Nach meinem Verständnis richten sich die Gebote aber an das Individuum; nicht an den Staat. Ich sehe ernstlich nicht, wie sich aus den Evangelien bzw. den 10 Geboten eine zwingende Staatspraxis, die über die Gewährung individueller Grundrechte hinausginge, ableiten ließe. 

 

Ich sehe nicht ernstlich, dass die benannten Organisationen - deren Nennung man durchaus als provokant ansehen kann, aber nicht muss - ernstlich jegliche Solidarität in Frage stellen. "Solidarität" ist etwas anderes als unreflektierte Füllhornwohltätigkeit auf Kosten von ungefragten Millionen. 

 

Damit sprichst Du ein Grunddilemma an: inwieweit ist ein soziales Gefüge in seiner Struktur und Werteordnung auf das Evangelium auszurichten? Was dürfen Christen von einer Ordensgemeinschaft erwarten? Was von der Kirche als Arbeitgeber? Was von einem säkularen Staat? Und was von einem säkularen Staat, dessen Bewohner mehrheitlich die Moral der Kirche ablehnen? 

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Long John Silver
vor 6 Minuten schrieb Xamanoth:

Nach meinem Verständnis richten sich die Gebote aber an das Individuum; nicht an den Staat. Ich sehe ernstlich nicht, wie sich aus den Evangelien bzw. den 10 Geboten eine zwingende Staatspraxis, die über die Gewährung individueller Grundrechte hinausginge, ableiten ließe. 

 

Ich sehe nicht ernstlich, dass die benannten Organisationen - deren Nennung man durchaus als provokant ansehen kann, aber nicht muss - ernstlich jegliche Solidarität in Frage stellen. "Solidarität" ist etwas anderes als unreflektierte Füllhornwohltätigkeit auf Kosten von ungefragten Millionen. 

 

Ich hoffe nicht, dass du jetzt auf die Problematik der Migration einschwenken moechtest. 

 

Wenn ja, bin ich draussen aus dem Thread. 

 

Hoechstwahrscheinlich haben wir beide sowieso eine hoechst nterschiedliche Definition von menschlicher Solidaritaet. Meine hat herzlich wenig mit irgendeiner Staatspraxis zu tun.

 

 

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Xamanoth
vor 6 Minuten schrieb Long John Silver:

 

Ich hoffe nicht, dass du jetzt auf die Problematik der Migration einschwenken moechtest. 

 

Wenn ja, bin ich draussen aus dem Thread. 

 

Hoechstwahrscheinlich haben wir beide sowieso eine hoechst nterschiedliche Definition von menschlicher Solidaritaet. Meine hat herzlich wenig mit irgendeiner Staatspraxis zu tun.

 

 

Das gehört doch alles zusammen. Welche Haltung sich zur Migrationsfrage  für das Individuum einerseits, die Kirche und den Staat andererseits aus Kirchenlehre und Evangelium ergeben, wäre auch diskutabel.

 

 

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Thofrock
vor 13 Stunden schrieb rince:

Das war ein Überfall, keine Hetzjagd (wie genau sollte man ein Restaurant jagen?), und fand mW auch nicht an dem ersten Demonstrationswochenende nach dem tödlichen Übergriff statt, als die Mär von den Hetzjagden in die Welt gesetzt wurde.

 

Das wäre dann ja sogar ein Indiz für flächendeckende Hetzjagden über Tage. Hetzjagden sollte man aus Sicht der Opfer betrachten. Und stell dir vor, die haben sich in dem Restaurant tatsächlich gehetzt gefühlt. Genau wie die Gehetzten auf den Straßen. Es sind ja nun wirklich mehr als genug zu Wort gekommen.

 

Das entsetzliche Kleinreden von Chemnitz zeigt ja gerade, dass der Katholiken-Präsi seine Hausaufgaben macht. Ein Mob aus Tausenden, die so laut "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus" brüllen, dass man es in Ehrenfriedersdorf noch hören konnte, ist eine sehr klare Ansage. Und wer da mitläuft, und wer die Initiatoren wählt und verteidigt, dem muss man deutlich sagen, dass seine Besorgter-Bürger-Tarnung pure Heuchelei ist.

In Chemnitz sind Masken gefallen. Und das ist gut. Es hat der AfD massiv geschadet. Und dazu trägt auch Herr Sternberg bei.  

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