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Jan_Duever

Katholiken fordern Neuanfang von der Kirche

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Moriz
vor 9 Stunden schrieb Jocke:

...Menschenhasser...

Jetzt verrennst du dich.

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Jocke
vor 11 Minuten schrieb Moriz:

Jetzt verrennst du dich.

Ei was meinst du denn was Missbrauch voraussetzt? Es ist das Gegenteil der Liebe. Wer Menschen missbraucht, ist nicht fähig zu lieben.

Die katholischen Riten setzen Liebe nicht voraus, sonst könnte unmöglich ein Priester Menschen missbrauchen.

Die Liebe missbraucht nicht.

Wer Menschen missbraucht, der verachtet sie. Wer Menschen missbraucht, der ist mit Hass angefüllt.

Die katholische Kirche liefert die Form:Der Priester kann mit Gehorsam rechnen, mit Vertrauen, mit Hoffnung und mit Hingabe. Und wenn dieser Priester ein Menschenhasser ist, dann kann er das hinter den katholischen Riten verbergen, denn die können wie von einer Maschine erledigt werden. Wenn der Satan wollte, dann könnte er leicht seine Mannschaft hier einschleusen.

Jeder Menschenhasser kann sich das anlernen, zumal das alles real ist.

Es ist bestimmt gut katholisch wenn man Missbrauch vom Satan adressiert annimmt

Der Geist des Missbrauchs stammt gewiss nicht von Gott sondern von Satan. Wenn ein Priester ein Gemeindeglied missbraucht, dann ist dieser Priester wohl ein Werkzeug Satans.

 

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Jocke
vor 2 Stunden schrieb Moriz:

Jetzt verrennst du dich.

Dann schlag doch mal den Begriff vor der die Erscheinung treffend benennt.

Ich meine Hass ist der treffende Begriff, zumal die Täter kein Mitleid mit ihren Opfern haben. Es rührt sie nicht, dass ihre Opfer ihr gesamtes Leben leiden.

Diese Priester sind Menschen, die das Leid nicht berührt. Was ist denn ein Priester ohne Mitleid und eine Kirche die Geld bietet?

Wie soll das benannt werden?

So ein Priester, der kein Mitleid kennt, dem diese Dimension des Lebens unbekannt ist, der vermittelt dir den Heiland.

“Hass“ ist nicht steigerungsfähig und es scheint noch verhehrender zu sein.

Wenn dich das nicht berührt, dann könntest du dich verrannt haben.

Wie ich schon weiter oben sagte: das ist kein Kavaliersdelikt sondern der Totalschaden.

Und das tragen alle Katholiken mit. Ihr verharmlost das recht gründlich. Die Opfer baden das aus.

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Jocke
vor 14 Stunden schrieb Moriz:

Jetzt verrennst du dich.

Es ist nützlich zu wissen wo man sich befindet.

Während der alte Papst für den Missbrauch im eigenen Haus eine “weltliche“ Erklärung bemüht, hat der neue Papst eine “geistliche“ gefunden. Während hier Satan schuld sei, wären dort die 68' der Grund. Ich vermute, die meisten Katholiken vermischen geistliches und weltliches und das aufgrund ihres Bauchgefühls. Geht es um die angenehmen Dinge, wie die Eucharistie, dann begründen sie das geistlich. Wenn dem aber etwas widerspricht, dann begründen sie das lieber weltlich.

Wohl für die meisten Katholiken ist das Innere der Monstranz nicht von dieser Welt, aber der Missbrauch eine weltliche Angelegenheit.

Wenn die Welt des Katholiken eine wunderbare ist, dann ist sie das in ihrer Kirche überall.

Betrachte doch mal die Hostie mit derselben Nüchternheit wie den Missbrauch! Erfahre mal wie sich das anfühlt!

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Moriz

Hier ist Egoismus der Gegenspieler der Liebe. Anderswo ist's Gleichgültigkeit. Hass braucht es dafür nicht.

 

Missbrauch im geistlichen Bereich ist Vertrauensmissbrauch. Hass und Vertrauen widersprechen sich aber. Ich kann niemandem vertrauen, der mich hasst; und niemand, der mich hasst, kann mir Vertrauenswürdigkeit vorspielen. Dazu ist Hass ein zu starkes Gefühl.

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Jocke

Egoismus sei das Gegenteil der Liebe, finde ich richtig. So gibt es keinen gesunden Egoismus, sollte Egoismus mit Liebe vereinbar sein. Im Egoismus ist kein Atom Liebe.

Es ist gut, Begriffe klar abzugrenzen, meine ich.

Hass geht mit einem Gefühl einher das sehe ich auch so, aber praktisch alles hat einen Gefühlston.

Die Ursache von Missbrauch ist Egoismus, also ist dort keine Liebe.

Ein Priester ohne Liebe ist ein Problem, wie ich meine.

Wer nicht liebt und als Priester erscheint, der hat den falschen Job gewählt. Das ist ähnlich einem Taxifahrer ohne Führerschein.

Im besten Fall ist ein Priester der andere Menschen missbraucht ein Irrtum.

Wenn in der katholischen Kirche reihenweise Menschenhasser als Ausdruck der Liebe Gottes ausgebildet werden, dann stimmt mit den Auswahlkriterien etwas ganz grundsätzlich nicht.

Das ist so, als wenn ein Taxiunternehmen den Führerschein nur zufällig bei einem Taxifahrer voraussetzt.

Wer Menschen missbraucht, der hasst, weil Hass die einzig vernünfte Voraussetzung für Missbrauch ist. Es ist für Missbrauch kein anderer Grund zu finden, jedenfalls keiner der Kritik stand hält.

Menschen die hassen, die gestehen sich das selbst nicht ein, weil Hass gesellschaftlich unerwünscht is,. Menschen die hassen, die veruschen das vor den anderen und vor sich selbst zu verbergen und das geht mit zahlreichen Angstabwehrmechnismen. Für einen Menschenhasser ist die Reaktionsbildung ein brauchbarer Angstabwehrmechnismus und Priester die Missbrauchen verwenden diesen Angstabwehrmechanismus regelmäßig.

Sie spielen als Priester den Menschenliebhaber obwohl ihre Menschlichkeit darin besteht, Menschen zu missbrauchen.

Der Priester, der Nonnen reihenweise vergewaltigt hat, der geht nach diesen Akten in die Kapelle und preist die Barmherzigkeit Gottes. Damit macht er nicht nur sich selbst, sondern auch seiner Gemeinde etwas vor.

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Jocke

Hass ist ein Persöhnlichkeitsmerkmal, sozusagen ein Wesenszug. So etwas ist sehr langzeitstabil, zumal es keinen Leidensdruck erzeugt. Gegen Hass ist praktisch kein Krraut gewachsen.

Ein Mensch der voller Hass ist, der muss in der Regel irgendwie damit leben, denn los wird er ihn kaum werden.

Für einen Menschenhasser ist der Beruf des Priesters eine gute Kompensationsmöglichkeit, bietet doch dieser Beruf die Wahl eines geeigneten Angstabwehrmechnismus: die Reaktionsbildung.

Der Priesterberuf dient hier nicht der Heilung, sondern der Verfestigung des Hasses, denn der Priesterberuf bewahrt den Täter vor der Konfrontation, weil der Priester per se gut ist.

Ein geviefter Priester verkauft sienen Hass als Buße, die seinen Opfern auferlegt würden. Alles so unzählige male geschehen.

Und wenn der Menschenhasser seine Opfer zur Buße bringt, dann beweist er sich selbst, wie gut sein Missbrauch auch vor Gott wäre.

In der Not ist der Erfindungsreichtum des Menschen beeindruckend.

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