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Shubashi

Klima-, Umwelt- und Naturschutz

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helmut
vor 5 Minuten schrieb Werner001:

Ein Schneeballsystem, keine Lösung.

 

Werner

ich sehe keinen schneeball.

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Werner001

wenn du nur eine Generation betrachtest und die Zukunft ausblendest, gibt es auch keinen Schneeball.

 

Werner

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mn1217
vor 2 Stunden schrieb rince:

Aber in Bezug auf Klimawandel haben wir die Zeit bekanntlich nicht, da muss sofort gehandelt werden, und ein "weiter wie bisher" ist des Teufels.

 

Finde den Fehler :) 

Zwei verschiedene Dinge,wenn auch mieinander verknüpft.

Bezüglich des Klimawaneels können aber schneller Maßnahmen, die auch ziemlich sozialverträglich sind,ergriffen werden.

Hätten auch schon längst können,dass es jetzt so eilig ist,liegt azch daran,dass in den letzten30,40 Jshren zu eenig getan wurde.

 

Eine sehr schnelle Reduktion der Bevölkerung fordert Tote. Das ist schon eine andere Nummer.

Die netteren Maßnahmen wurden auch schon vorgestellt, brauchen aber länger.

 

Das ist zB bei CO2 Ausstoß  nicht so.

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helmut
vor einer Stunde schrieb Werner001:

wenn du nur eine Generation betrachtest und die Zukunft ausblendest, gibt es auch keinen Schneeball.

 

Werner

gerade bei zukunft und mehreren generationen sehe ich keinen schneeball. wo siehst du ihn? wie entsteht er?

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helmut
vor 10 Minuten schrieb mn1217:

....

Eine sehr schnelle Reduktion der Bevölkerung fordert Tote. Das ist schon eine andere Nummer.

Die netteren Maßnahmen wurden auch schon vorgestellt, brauchen aber länger.

 

Das ist zB bei CO2 Ausstoß  nicht so.

eine schnelle reduktion erfordert schnelle alterssicherung der bevölkerung.

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Werner001
33 minutes ago, helmut said:

eine schnelle reduktion erfordert schnelle alterssicherung der bevölkerung.

Dann müssen wir ganz schnell die vielen Geldbäume pflanzen, die man dafür braucht.

Alternativ gingen ja auch Goldesel, aber Viehzeug ist ja wenig klimafreundlich.

 

Werner

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Thofrock
vor 11 Stunden schrieb Werner001:

Wiki: Das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt bei 15,9 Jahren (2018)

Die Bevölkerung betrug 2014 knapp 30 Mio, 1970 waren es noch gut 5 Mio

Nach der mittleren Prognose der UN werden es bis 2050 gut 75 Mio sein

 

Werner

Eine Lebenserwartung von 62 Jahren bei einem Durchschnittsalter von 15,9 Jahren? Wie geht das denn?

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helmut
vor 6 Stunden schrieb Werner001:

Dann müssen wir ganz schnell die vielen Geldbäume pflanzen, die man dafür braucht.

Alternativ gingen ja auch Goldesel, aber Viehzeug ist ja wenig klimafreundlich.

 

Werner

der rückfluss von 500 jahren ausbeutung kann schon angst machen und zu irrationalen äußerungen führen.

aber ein bißchen, nur in kleines bißchen konkreter. ich hatte die hoffnung mit der migrationskrise 2015 erfolgt der beginn einer neuen ökologie, einer neuen ökonomie, einer neuen geopolitik.

diese hoffnung trog. mit der wahrscheinlichen verschärfung der klimaereignisse steht es wieder auf der tagesordnung. mal sehen was draus wird. es gab eine einzige die der ökonomie wenigstens teilweise eine neue richtung geben wollte. leider verzettelte sie sich in sozialistischen und noch schlimmer, in nationalen sozialistischen gedanken.

 

um in deinen gedankengängen zu bleiben. geldbäume wird es genug geben, die zentralbanken und die angeschlossenen geschäftsbankn können dieses. aber zum schluß zahlt jeder über den durchschnitt lebende an die unter dem durchschnitt lebenden. das wird nicht gleichmacherisch sein, aber allen ein auskommen sichern. umsonst ist nicht mal der tod. du bezahlst mit deinem leben.

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helmut
vor 14 Minuten schrieb Thofrock:

Eine Lebenserwartung von 62 Jahren bei einem Durchschnittsalter von 15,9 Jahren? Wie geht das denn?

ganz einfach. die lebenserwartung rechnet sich nach dem sterben. das durchschnittsalter nach den lebenden.

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rince
vor 6 Stunden schrieb Thofrock:

Eine Lebenserwartung von 62 Jahren bei einem Durchschnittsalter von 15,9 Jahren? Wie geht das denn?

Mit ganz vielen Baybies die geboren werden (die so zum massiven Bevölkerungswachstum und zur Überbevölkerung  beitragen)

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Werner001
8 hours ago, helmut said:

der rückfluss von 500 jahren ausbeutung kann schon angst machen und zu irrationalen äußerungen führen.

Ah, ok, die Briten und die Franzosen kümmern sich also darum. Na dann.

Ich warte ja auch noch darauf, dass die Franzosen endlich was überweisen, schließlich haben sie unter Napoleon meinen Vorfahren übel mitgespielt. Und die Entschädigung durch die Schweden für die Verwüstungen im Dreißigjährigen Krieg habe ich auch noch nicht bekommen.

 

Werner

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Werner001
8 hours ago, helmut said:

umsonst ist nicht mal der tod. du bezahlst mit deinem leben.

Das Einzige mit einem fairen Preis.

 

Werner

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Ennasus

Ich verstehe den Satz sehr gut. Er ist weder rassistisch noch sonst irgendetwas von dem, was du überlegst, auch kein Verantwortlichmachen von irgendwem, kein Appell und kein Wunsch, sondern schlicht und einfach das Festhalten eines Faktums.

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Shubashi
vor 22 Minuten schrieb Ennasus:

Ich verstehe den Satz sehr gut. Er ist weder rassistisch noch sonst irgendetwas von dem, was du überlegst, auch kein Verantwortlichmachen von irgendwem, kein Appell und kein Wunsch, sondern schlicht und einfach das Festhalten eines Faktums.

 

Hmm, ich würde das sehr ungern hier vertiefen, weil es den Thread völlig off-topic führt. Er ist aber sicher eine ernsthafte Diskussion wert - nur gibt es nur sehr wenige  Dinge, die man bei einem 500-jährigen geschichtlichen Zeitraum als "schlicht, einfach, faktisch" beschreiben könnte. Meist gibt es eine vielschichtige Gemengelage konkurrierender Quellen und Narrative - schlicht und einfach sind nur die Ideologien dazu.

Edited by Shubashi
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Ennasus

Mir ging es auch nicht darum, hier etwas zu vertiefen.
Und natürlich gibt es in diesem Zusammenhang verschiedene Narrative.
Aber der Satz scheint mir verständlich. Und dass es es eine lange Geschichte der Kolonialisierung und Ausbeutung gegeben hat und dass die sich bis heute auswirken (auch in Form von Migrationsbewegungen) kann man wohl nicht ernsthaft bestreiten?
Wobei ich mich da nicht vertiefen werde - mich haben nur deine Interpretationen ziemlich irritiert.

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Marcellinus

Die ganze Menschheitsgeschichte ist eine von „Kolonialisierung und Ausbeutung“. Und gleichzeitig ein Motor von Fortschritt und Entwicklung. Ohne die Kolonisierung durch die Römer säßen wir vielleicht immer noch auf Bäumen. Eine unserer Großstädte hat sogar die Kolonie noch im Namen. 

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Shubashi
vor 22 Minuten schrieb Ennasus:

Mir ging es auch nicht darum, hier etwas zu vertiefen.
Und natürlich gibt es in diesem Zusammenhang verschiedene Narrative.
Aber der Satz scheint mir verständlich. Und dass es es eine lange Geschichte der Kolonialisierung und Ausbeutung gegeben hat und dass die sich bis heute auswirken (auch in Form von Migrationsbewegungen) kann man wohl nicht ernsthaft bestreiten?
Wobei ich mich da nicht vertiefen werde - mich haben nur deine Interpretationen ziemlich irritiert.

 

Ich habe es jetzt in einem neuen Thread zum Thema gemacht - ich finde es interessant, halte aber die These für hochgradig ideologisch und letztlich in ihrem postkolonialen Paternalismus für nicht ungefährlich.

Ich würde also gerne besser verstehen, was sie aktuell so beflügelt und trotz ihrer Fragwürdigkeit am Leben erhält.

Edited by Shubashi

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helmut
vor 2 Stunden schrieb Shubashi:

 

Ich weiß, ehrlich gesagt, auch nicht, was dieses sonderbare Argument soll.

Es ist im Kern entweder rassistisch (denn meist ist irgendwie gemeint, dass historische Verantwortung eine Frage der Hautfarbe ist), nicht-rassistisch ist es eine astreine Kriegspropaganda, denn wer ernsthaft vorschlägt, 500 Jahre der gewaltsamen Interaktion aller Völker, Gruppen und Staaten dieser Welt (samt der folgenden Friedensschlüssen) müssten jetzt mal pauschal revidiert werden, liefert nur Anlässe für neue endlose Konflikte.

Außerdem, 500 Jahre wäre ebenfalls eine völlig willkürliche Zahl, 1000 oder 2000 Jahre wären dann genauso begründbar.

Der Wunsch, Geschichte müsse "gerecht sein" im Sinne zeitgenössischer, sich ständig wandelnder Ideologien und Wertmaßstäbe, ist eine gefährliche Wahnidee und ein Rezept für niemals endende Konflikte.

 

es ght nicht um formale historische aufrechnung. jede gemeinschaft gestaltet und erleidet das zeitgeschehen. wir erleiden oder gestalten die migration und die klimaproblematik. der historische rückblick soll nur dazu dienen das "leiden" auch aus diesem blickwinkel zu sehen.

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helmut
vor 2 Stunden schrieb Marcellinus:

Die ganze Menschheitsgeschichte ist eine von „Kolonialisierung und Ausbeutung“. Und gleichzeitig ein Motor von Fortschritt und Entwicklung. ....

das mußt du nur auf die aktuelle klima- und migrationsproblematik übertragen.

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Thofrock
vor 17 Stunden schrieb rince:

Mit ganz vielen Baybies die geboren werden (die so zum massiven Bevölkerungswachstum und zur Überbevölkerung  

Baybies?  Sind das kleine Kinder am Strand? 

Und die werden alle 62? Das glaubst du doch selber nicht.

 

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Thofrock

Großartige Auswahl übrigens beim Unwort des Jahres. Selten hatte die Ernennung eine größere Symbolkraft. 

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rince
vor 16 Minuten schrieb Thofrock:

Baybies?  Sind das kleine Kinder am Strand? 

Und die werden alle 62? Das glaubst du doch selber nicht.

 

Du hast wirklich keine Ahnung von Mathematik, gell?

 

Un natürlich glaube ich nicht, dass alle 62 werden, genau so wenig, wie ich glaube, dass alle Deutschen Männer 79 werden und alle Deutschen Frauen 84.

Edited by rince

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Thofrock
vor 17 Minuten schrieb rince:

Du hast wirklich keine Ahnung von Mathematik, gell?

 

Un natürlich glaube ich nicht, dass alle 62 werden, genau so wenig, wie ich glaube, dass alle Deutschen Männer 79 werden und alle Deutschen Frauen 84.

Von der Berechnung mal abgesehen scheinst du gar nicht zu wissen was durchschnittliche Lebenserwartung bedeutet. 

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rince
vor 6 Stunden schrieb Thofrock:

Von der Berechnung mal abgesehen scheinst du gar nicht zu wissen was durchschnittliche Lebenserwartung bedeutet. 

Auf  Grund deiner gestrigen Frage hast du bewiesen, dass du nicht weisst, was durchschnittliche Lebenserwartung bedeutet. 

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