Shubashi Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 Zumindest hat der US-Supreme Court privat-religiöser Willkür von dortigen Staatsbediensteten eine Grenze gesetzt und die Klage einer Ms Kim Davis auf ein solches „Recht“ zurückgewiesen. Auch homosexuelle Paare besitzen in den USA weiterhin seit 2015 ein Bürgerrecht auf Heirat. https://thehill.com/regulation/court-battles/5597353-supreme-court-rejects-davis-appeal/ Zitieren
Chrysologus Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 14 Stunden schrieb SteRo: Dokument der Schulkommission "nicht in meinem Namen" - Bischof Oster distanziert sich von DBK-Papier zu sexueller Vielfalt Der will halt auch mal wieder in die Zeitung. Zitieren
rorro Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 3 Minuten schrieb Chrysologus: Der will halt auch mal wieder in die Zeitung. Ich werde die säkularisierte Kirche nicht vermissen. Zitieren
Guppy Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 1 Stunde schrieb Shubashi: Zumindest hat der US-Supreme Court privat-religiöser Willkür von dortigen Staatsbediensteten eine Grenze gesetzt und die Klage einer Ms Kim Davis auf ein solches „Recht“ zurückgewiesen. Auch homosexuelle Paare besitzen in den USA weiterhin seit 2015 ein Bürgerrecht auf Heirat. https://thehill.com/regulation/court-battles/5597353-supreme-court-rejects-davis-appeal/ Polygame Beziehungen wird dieses Recht immer noch verwehrt. Zum Beispiel diesem Mann hier, der vier Frauen hat, aber nur eine davon offiziell heiraten darf. Der klagt schon seit Jahren dafür, dass er alle vier Frauen heiraten darf. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/utah-gericht-kippt-polygamie-urteil-a-1086649.html Zitieren
Guppy Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 56 Minuten schrieb Chrysologus: Der will halt auch mal wieder in die Zeitung. Bischof Oster sollte abgesetzt werden. Als Ersatz schlage ich eine Frau vor, am besten eine Protestantin mit pinken Haaren, die Polysexuelle traut. Ich bin sicher, dann gäbe es im Bistum Passau Kircheneintritte ohne Ende. Und sexueller Missbrauch wäre dann quasi ausgeschlossen. ✌️ Zitieren
Shubashi Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 20 minutes ago, Guppy said: Polygame Beziehungen wird dieses Recht immer noch verwehrt. Zum Beispiel diesem Mann hier, der vier Frauen hat, aber nur eine davon offiziell heiraten darf. Der klagt schon seit Jahren dafür, dass er alle vier Frauen heiraten darf. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/utah-gericht-kippt-polygamie-urteil-a-1086649.html Gibt es dazu irgendein Gesetz? Und warum versucht ein/e Staatsbedienstete Gesetze zu verbiegen, die demokratisch zustande gekommen sind? Ich finde es akzeptabel, zu kündigen, wenn ich meinen beruflichen Pflichten aus religiösen Gründen nicht nachkommen möchte, aber inakzeptabel, unter Bruch der Gesetze anderen Menschen meine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen. Zitieren
rorro Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 (bearbeitet) vor 36 Minuten schrieb Shubashi: Gibt es dazu irgendein Gesetz? Und warum versucht ein/e Staatsbedienstete Gesetze zu verbiegen, die demokratisch zustande gekommen sind? Ich finde es akzeptabel, zu kündigen, wenn ich meinen beruflichen Pflichten aus religiösen Gründen nicht nachkommen möchte, aber inakzeptabel, unter Bruch der Gesetze anderen Menschen meine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen. Wenn ein Gesetz verfassungsrechtliche Fragen berührt, egal ob es demokratisch zustande kam oder nicht, dann ist es das Recht eines jeden, dies höchstrichterlich überprüfen zu lassen. Organe dürfen das in Dtlnd auch und das nennt sich dann Normenkontrollklage. Das ganze nennt sich Rechtsstaat. bearbeitet 11. November 2025 von rorro Zitieren
Flo77 Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor einer Stunde schrieb Shubashi: Gibt es dazu irgendein Gesetz? Und warum versucht ein/e Staatsbedienstete Gesetze zu verbiegen, die demokratisch zustande gekommen sind? Ich finde es akzeptabel, zu kündigen, wenn ich meinen beruflichen Pflichten aus religiösen Gründen nicht nachkommen möchte, aber inakzeptabel, unter Bruch der Gesetze anderen Menschen meine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen. Ach Du liebe Güte. Soll sich nicht so anstellen und nach Europa kommen. Mormonismus und Islam sind in ihrer jeweiligen Scharia so ähnlich, daß die sich hier schon arrangieren werden. Blöd für den Rest der Bevölkerung, aber der muss dann halt sein Kreuz auf sich nehmen. Zitieren
SteRo Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 2 Stunden schrieb Chrysologus: Der will halt auch mal wieder in die Zeitung. Ich denke, der ist einer der wenigen. Habe ihn auch schon öfter im TV sprechen sehen. Zitieren
iskander Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 7 Stunden schrieb Guppy: Polygame Beziehungen wird dieses Recht immer noch verwehrt. Von der kath. Kirche aber auch. Jemand, der für die Heirat homosexueller Paare ist, aber gegen polygame Heiraten, könnte gegen polygame Heiraten also immer noch ähnlich argumentieren wie die Kirche, mit leichten Anpassungen. Zitieren
iskander Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 (bearbeitet) Um den früheren Punkt nochmals aufzugreifen: Die Ablehnung homosexueller oder ähnliche "nicht-fruchtbarer" sexueller Akte scheint an der folgenden oder einer sehr ähnliche Prämisse zu hängen: "Wenn Gott will, dass der Mensch seine Sexualität unter bestimmten Umständen zu fruchtbaren Akten, dann will er auch, dass der Mensch seine Sexualität nur zu fruchtbaren Akten." Wie soll das aber begründbar sein - wohlgemerkt aus einer christlichen Sicht? Es gibt natürlich Situationen, in denen ein Konflikt zwischen einem vermeintlichen göttlichen Gebot, Kinder zu zeugen, und nicht-fruchtbaren sexuellen Akten bestehen mag. Wenn ein Mann beispielsweise in einer bestimmten Situation mit seiner Frau ein Kind zeugen soll, aber mit ihr so viele nicht-fruchtbare Akte vollzieht, dass er nicht mehr effektiv ein Kind zeugen kann: dann könnte er mit seinen nicht-fruchtbaren Akten durchaus indirekt gegen Gottes Gebot, ein Kind zu zeugen, verstoßen. Aber abgesehen davon, dass dies nur Männer und kaum Frauen betrifft, gibt ja es auch aus offizieller kath. Sicht unzählige Situationen, in denen man nicht zur Kinderzeugung verpflichtet ist, und in denen ein solcher Konflikt logischerweise also auch nicht bestehen kann. Ein allgemeines Verbot nicht-fruchtbarer sexueller Akte lässt sich auf diese Weise also nicht rechtfertigen. Und wenn man sich kath. Dokumente wie Persona humana oder den KKK ansieht, wird die Sache nicht besser. Dass nur solche sexuellen Akte zulässig sein sollen, die potentiell fruchtbar sind, wird dort nirgendwo wirklich begründet, sondern vielmehr einfach vorausgesetzt. Und schaut man sich Denker wie z.B. etwa Thomas v. Aquin an, findet man auch nichts Brauchbares. Die Kirche kann sich an dieser Stelle ehrlicherweise eigentlich nur auf eine direkte Eingebung des Hl. Geistes berufen. bearbeitet 11. November 2025 von iskander Zitieren
Werner001 Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 1 Stunde schrieb iskander: Die Kirche kann sich an dieser Stelle ehrlicherweise eigentlich nur auf eine direkte Eingebung des Hl. Geistes berufen. Wer soll die gehabt haben? Ich tippe eher auf kirchenväterliche cerebrale Flatulenzen Werner Zitieren
Guppy Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 3 Stunden schrieb iskander: Von der kath. Kirche aber auch. Ja und der SW setzt sich leider auch nicht dafür ein, dass polysexuelle Verbindungen endlich von der Kirche gesegnet werden. Schade, dass der SW kein Interesse daran diese schlimme Diskriminierung zu beenden. Sehr rigide, dieser SW oder? Von sexuellen Kontakten ausserhalb von Partnerschaften hört man leider auch nichts vom SW. Sehr traurig, diese Ausgrenzung von Menschen, die ihre Sexualität nicht in "auf Dauer angelegten" und "exklusien" Partnerschaften ausleben. Zitieren
Werner001 Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor einer Stunde schrieb Guppy: Ja und der SW setzt sich leider auch nicht dafür ein, dass polysexuelle Verbindungen endlich von der Kirche gesegnet werden. Schade, dass der SW kein Interesse daran diese schlimme Diskriminierung zu beenden. Sehr rigide, dieser SW oder? Von sexuellen Kontakten ausserhalb von Partnerschaften hört man leider auch nichts vom SW. Sehr traurig, diese Ausgrenzung von Menschen, die ihre Sexualität nicht in "auf Dauer angelegten" und "exklusien" Partnerschaften ausleben. Du solltest es einfach halten wie ich und wie Gott der Allmächtige: es sollte dir einfach egal sein, was die Leute sexualtechnisch tun, solange es verantwortungsvoll und einvernehmlich ist. Werner Zitieren
iskander Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor einer Stunde schrieb Guppy: Ja und der SW setzt sich leider auch nicht dafür ein, dass polysexuelle Verbindungen endlich von der Kirche gesegnet werden. Schade, dass der SW kein Interesse daran diese schlimme Diskriminierung zu beenden. Sehr rigide, dieser SW oder? Du willst behaupten, dass es inkonsequent wäre, einerseits die Verbindung von homosexuellen Paaren zu segnen, andererseits aber die Segnung von polysexuellen Verbindungen zu verweigern? Zitieren
iskander Geschrieben 11. November 2025 Melden Geschrieben 11. November 2025 vor 2 Stunden schrieb Werner001: vor 4 Stunden schrieb iskander: Die Kirche kann sich an dieser Stelle ehrlicherweise eigentlich nur auf eine direkte Eingebung des Hl. Geistes berufen. Wer soll die gehabt haben? Ich tippe eher auf kirchenväterliche cerebrale Flatulenzen Die Kirche hätte aber einen Vorteil: Man könnte nicht widerlegen, dass der Hl. Geist sie inspiriert hat. Wenn die Kirche hingegen argumentiert, kann jeder die Argumente analysieren und beispielsweise nachsehen, ob die Schlüsse wirklich aus den Voraussetzungen folgen; und welche Prämissen man eventuell noch ergänzen müsste. Und da erkenne zumindest ich nicht, wie die Kirche einen Blumentopf gewinnen könnte. Ebenfalls begibt sich die Kirche aufs Glatteis, wenn sie sich nicht darauf beschränkt, allein von den segensreichen spirituellen Früchten ihrer Moral zu sprechen, sondern auch Aussagen dazu macht, welche psychologischen und sozialen Vorteile ihre Moral haben soll (vgl. Humane vitae). Denn solche Aussagen sind grundsätzlich empirisch prüfbar - und wie schon dargelegt scheint das Ergebnis der Prüfung nicht so auszufallen, wie die Kirche es gerne hätte. Zitieren
rorro Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 (bearbeitet) Am 11.11.2025 um 07:12 schrieb Chrysologus: Am 10.11.2025 um 16:40 schrieb SteRo: Dokument der Schulkommission "nicht in meinem Namen" - Bischof Oster distanziert sich von DBK-Papier zu sexueller Vielfalt Der will halt auch mal wieder in die Zeitung. Der Prof hier wahrscheinlich auch: https://www.herder.de/communio/gesellschaft/stefan-oster-distanziert-sich-zurecht-vom-schul-papier-der-bischoefe-bischof-mit-rueckgrat/ Daraus eine treffende Sicht auf den Umgang mit der Lehrtradition der Kirche (gilt nicht nur im Bereich der LGBTQ): Zitat Die biblischen Texte sowie die gesamte Tradition der Kirche werden historisiert. Sie gehören allein der Vergangenheit an, gelten als "umstritten" und haben in der aktuellen Diskussion im Grunde nichts mehr zu sagen. bearbeitet 12. November 2025 von rorro Zitieren
Werner001 Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 vor einer Stunde schrieb rorro: Daraus eine treffende Sicht auf den Umgang mit der Lehrtradition der Kirche (gilt nicht nur im Bereich der LGBTQ): Ja, gilt auch z. B. für Sklaverei, Gewaltanwendung, Rolle der Frau, und zahllose andere Dinge. Es ist doch ein Ammenmärchen, zu behaupten, Änderungen der „Lehrtradition der Kirche“ habe es nicht schon immer gegeben. Nicht einmal die Dreifaltigkeit gab es zur Zeit der Apostel in der heutigen Form, selbst da hat sich die Lehrtradition geändert. Werner 2 Zitieren
SteRo Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb rorro: Der Prof hier wahrscheinlich auch: https://www.herder.de/communio/gesellschaft/stefan-oster-distanziert-sich-zurecht-vom-schul-papier-der-bischoefe-bischof-mit-rueckgrat/ Daraus eine treffende Sicht auf den Umgang mit der Lehrtradition der Kirche (gilt nicht nur im Bereich der LGBTQ): Da kann man natürlich unendlich drüber lamentieren, dass schließlich auch die römisch-katholische Gemeinde - zumindest die deutsche - sich im Niedergang befindet. Die Spaltung, die man überall in der Gesellschaft beobachtet, macht auch vor der römisch-katholischen Gemeinde nicht Halt. Ich frag mich bloß: ergibt sich daraus irgendeine Konsequenz für die Mitglieder, oder zumindest für jene Minderheit von ca. 5%, denen der Glaube noch was bedeutet? Ich weiß nicht welche Konsequenz das sein könnte. Was ich aber weiß ist - wenn da keine weiteren theologischen und Glaubensgründen wären - ich solch einer Gemeinde nicht beitreten wollen würde. Wer will schon auf ein sinkendes Schiff? bearbeitet 12. November 2025 von SteRo Zitieren
Werner001 Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 vor 9 Minuten schrieb SteRo: denen der Glaube noch was bedeutet Welcher Glaube? Der an Gott oder der an eine im 19. Jahrhundert eingefrorene Lehrtradition? Werner Zitieren
Guppy Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 vor 22 Stunden schrieb iskander: Du willst behaupten, dass es inkonsequent wäre, einerseits die Verbindung von homosexuellen Paaren zu segnen, andererseits aber die Segnung von polysexuellen Verbindungen zu verweigern? Naja, wenn man behauptet die kirchliche Morallehre wäre falsch und sollte geändert werden, dann müsste man doch auch begründen, warum die kirchliche Lehre dann ausschließlich in bestimmten Punkten geändert werden sollte und in anderen nicht. Zitieren
Werner001 Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 vor 23 Stunden schrieb iskander: Du willst behaupten, dass es inkonsequent wäre, einerseits die Verbindung von homosexuellen Paaren zu segnen, andererseits aber die Segnung von polysexuellen Verbindungen zu verweigern? Gott Jahwe der Allmächtige hat jedenfalls laut der Heiligen Schrift („Wort des lebendigen Gottes“) nichts gegen die Vielehe einzuwenden Werner Zitieren
Chrysologus Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 Aber nur, wenn es ein Mann mit mehreren Frauen ist. Oder Leihmutterschaft. Zitieren
Werner001 Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 vor 3 Stunden schrieb Chrysologus: Aber nur, wenn es ein Mann mit mehreren Frauen ist. Hat er das Umgekehrte irgendwo explizit verboten? (Nicht dass es heutige Fromme groß kümmern würde, was er alles explizit verboten hat, ich mein ja bloß) Werner Zitieren
iskander Geschrieben 12. November 2025 Melden Geschrieben 12. November 2025 vor 4 Stunden schrieb Guppy: Naja, wenn man behauptet die kirchliche Morallehre wäre falsch und sollte geändert werden, dann müsste man doch auch begründen, warum die kirchliche Lehre dann ausschließlich in bestimmten Punkten geändert werden sollte und in anderen nicht. Das wird ja aber implizit getan, wenn man bestimmte Lehren und ihre Begründung inhaltlich kritisiert, andere aber nicht. Ich müsste jetzt noch einmal nachsehen, wie die Kirche genau im Fall von Polygamie und verwandten Phänomenen argumentiert - aber ich würde davon ausgehen, dass jemand, der die Homo-Ehe befürwortet, sich (mit gewissen Anpassungen) die Argumentation der Kirche zueigen mache könnte. Vermutlich könnte er die kirchliche Argumentation auch so weit anpassen und abmildern, dass Polyamorie etc. zwar nicht geächtet, aber doch als weniger schützenswert hingestellt wird als eine ausschließliche Zweierbeziehung. Hat jemand einen Link zu einem Text, wo die Kirche (oder kirchennahe Theologen) ausführlich die ablehnende kirchliche Haltung zur Polygamie oder Polyamorie begründen? Zitieren
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