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Synodaler Weg - schon versperrt?


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Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb Chrysologus:

Und ich halte das für sehr wichtig, weil ich im Kontext Aufarbeitung sexueller Gewalt immer wieder erlebe, dass Betroffene das, was sie da erfahren, weder benennen noch einordnen können. Und das nicht in grauer Vorzeit, sondern auch heute. Kinder und Jugendliche mögen in erschreckendem Maße mit Pornografie in Kontakt kommen - sie haben dennoch oft wenig Ahnung, ob das, was sie da gerade erleben, sexuell ist oder nicht. Ob und welche Grenzen sie setzen dürfen. 

Ja, man verliert in seiner Blase (ich auch!) manchmal den Sinn dafür, dass andere Kinder so etwas nicht von ihren Eltern erklärt bekommen. Diese Kinder zu erreichen, ist natürlich sehr wichtig. Über Zeitpunkt und Inhalt der schulischen Aufklärung kann man sicher streiten, ich jedenfalls fand bei uns beides passend.

Geschrieben

Was ich auch gut fand: Eine Schulstunde lang wurden die Geschlechter getrennt. Diese Stunde war eine "Fragestunde", die Kinder konnten alles fragen, was sie zu dem Thema beschäftigt. Die Jungs waren in dieser Zeit bei einem anderen Lehrer (männlich 😉), die Mädchen blieben bei der Lehrerin. Es hat sich wohl gezeigt, dass sowohl Mädchen als auch Jungs wesentlich offener Themen ansprechen und darüber reden wollen, wenn das andere Geschlecht nicht anwesend ist und dass es für die Jungs auch wichtig ist, solche Dinge mit einem Mann besprechen zu können.

 

Machte absolut Sinn für mich.

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Cosifantutti:

Worin besteht denn konkret der sexuelle Missbrauch, wenn Kinder und Jugendliche lernen Vorurteile und Diskriminierungen abzubauen ? 

 

Wenn Erwachsene fremde Kinder zwangsweise mit Sexualität konfrontieren ist das Missbrauch.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Kara:

Die verschiedenen Formen des Zusammenlebens wurden auch besprochen. Dass manche Männer auch Männer lieben und heiraten ist eine Tatsache in diesem Land.

 

Eine traurige Tatsache, von der ich als Katholikin nicht wollen würde, dass meinem 9jährigen Kind dieses als positiv und erstrebenswert dargestellt wird. Genau gesagt würde ich gar nicht wollen, dass mein 9jähriges Kind über negative Dinge in dem Bereich bereits etwas weiss. Ich finde da sollte ein Kind erstmal die Grundlagen des christlichen Menschenbildes, also das Gute und Schöne kennen und verstehen lernen, idealerweise durch Mutter und Vater.

 

 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Guppy:

 

Eine traurige Tatsache, von der ich als Katholikin nicht wollen würde, dass meinem 9jährigen Kind dieses als positiv und erstrebenswert dargestellt wird. Genau gesagt würde ich gar nicht wollen, dass mein 9jähriges Kind über negative Dinge in dem Bereich bereits etwas weiss. Ich finde da sollte ein Kind erstmal die Grundlagen des christlichen Menschenbildes, also das Gute und Schöne kennen und verstehen lernen, idealerweise durch Mutter und Vater.

ad 1: Es gibt genügend - auch katholische Kinder - für die sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften nichts unbekanntes und erst recht nichts ungewöhnliches. Was willst du diesen Kindern sagen, wenn sie das Thema aufbringen?

 

ad 2: Das christliche Menschenbild ist NICHT positiv. Im Gegenteil. Ohne die Idee des Erlösungsplans ist es eine einzige Triade darüber wie schlecht der Mensch an sich ist. Die Menschen wollen die Medikamente der Kirche nicht mehr, weil sie die Krankheit wahlweise für eingeredet halten oder die Medikamente für Globuli halten...

 

ad 3: Wenn den Kindern eingeimpft wird, daß gleichgeschlechtliche Beziehungen etwas negatives sind, generierst Du zwei Effekte: Ablehnung/Mobbing ggü. Menschen in solchen Beziehungen auch z.B. innerhalb der eigenen Familie und selbst homosexuell veranlagten Kinder und Jugendliche gehen solche Beziehungen gar nicht erst ein sondern ziehen sich in ein Leben im Verborgenen zurück. Über die psychischen Folgen können wir gerne mal ausführlicher reden. Vorallem angesichts der Problematiken innerhalb der Gesellschaft, daß noch nicht einmal mehr Heteropaare zueinander finden, weil etwas völlig aus dem Lot ist. Da passt übrigens die völlig uneindeutige Definition von "Gewalt", die im Zusammen mit den Pfadfindern verwendet wurde.

 

Mary Griffiths (deren Sohn sich wegen seiner Homosexualität und der religiös begründeten Ablehnung durch seine Mutter das Leben nahm) fasste es so zusammen:

Zitat

Before you echo 'Amen' in your home or place of worship, think and remember...a child is listening.

 

 

Ich sehe es auch extrem kritisch bereits Kinder mit Fetischen, Drag oder sonstwas zu konfrontieren. Die bloße Erwähnung, daß es etwas gibt, macht allerdings noch keine Propaganda.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Flo77:

ad 2: Das christliche Menschenbild ist NICHT positiv. Im Gegenteil. Ohne die Idee des Erlösungsplans ist es eine einzige Triade darüber wie schlecht der Mensch an sich ist. Die Menschen wollen die Medikamente der Kirche nicht mehr, weil sie die Krankheit wahlweise für eingeredet halten oder die Medikamente für Globuli halten...

 

Du solltest von Dir und Deiner Empfindung nicht zu sehr auf andere oder gar alle schließen.

 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb rorro:

Du solltest von Dir und Deiner Empfindung nicht zu sehr auf andere oder gar alle schließen.

Das Du ignorierst, was da eigentlich drinsteckt, ist ja nun nicht mein Problem.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Flo77:

Das Du ignorierst, was da eigentlich drinsteckt, ist ja nun nicht mein Problem.

 

Vielleicht kennst Du mich auch gar nicht.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb rorro:

Vielleicht kennst Du mich auch gar nicht.

Na, auch das liegt nicht an mir.

 

Man kann natürlich bei der Gottesebenbildlichkeit stehen bleiben, die macht ja auch reichlich was her. Nur ist das bei weitem nicht alles, was die Kirche über den Menschen lehrt.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Guppy:

 

Wenn Erwachsene fremde Kinder zwangsweise mit Sexualität konfrontieren ist das Missbrauch.

Wenn Kinder zB in der Schule von Lehrern Sexualaufklärung bekommen, so werden die Eltern vorab darüber informiert und müssen ausdrücklich zustimmen, So kenne ich es jedenfalls

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Flo77:

ad 1: Es gibt genügend - auch katholische Kinder - für die sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften nichts unbekanntes und erst recht nichts ungewöhnliches. Was willst du diesen Kindern sagen, wenn sie das Thema aufbringen?

 

Der Katechismus sagt eigentlich alles notwendige dazu. Es ist eine schlimme Abirrung, verstösst gegen das natürliche Gesetz und ist in keinem Fall zu billigen. Menschen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen sind zur Keuschheit gerufen. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Damit hätte sich dann auch das Thema Mobbing erledigt, denn natürlich sollte ein Christ keine anderen Menschen mobben, aus keinem Grund.

 

Aber wie ich schon geschrieben habe, muss ein Grundschulkind (6 bis 9 Jahre) sowas alles noch nicht wissen. Ich finde ein Kind in dem Alter sollte erstmal das christliche Menschenbild kennenlernen: Gott schuf den Menschen als Mann und Frau. Ein Mann und eine Frau bilden eine Ehe. Aus der Liebe dieser Ehe gehen die Kinder hervor und so entsteht die Familie. Wunderbar. Was es auf der Welt so alles an schlechten, vom Plan Gottes abweichenden Dingen gibt, muss ein Kind nicht wirklich wissen meiner Meinung nach. Ich finde es sinnvoll, die Kinderseele davor erstmal zu schützen.

 

bearbeitet von Guppy
Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Cosifantutti:

Wenn Kinder zB in der Schule von Lehrern Sexualaufklärung bekommen, so werden die Eltern vorab darüber informiert und müssen ausdrücklich zustimmen, So kenne ich es jedenfalls

 

Und wenn die Eltern nicht zustimmen, dürfen die Kinder diesem Unterricht fernbleiben? Da habe ich aber anderes gehört, zumindest in Deutschland. Das wurde sogar von Papst Benedikt explizit kritisiert.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 39 Minuten schrieb Cosifantutti:

Wenn Kinder zB in der Schule von Lehrern Sexualaufklärung bekommen, so werden die Eltern vorab darüber informiert und müssen ausdrücklich zustimmen, So kenne ich es jedenfalls

Nein, es gibt nur eine Informationspflicht (besagter Elternabend). Zustimmungspflichtig ist das aber nicht, das Kind muss auf jeden Fall am Unterricht teilnehmen. 

Zumindest ist das so in BaWü.

 

vor 2 Stunden schrieb Guppy:

Wenn Erwachsene fremde Kinder zwangsweise mit Sexualität konfrontieren ist das Missbrauch.

 

In der Grundschule geht es vor allem darum, absolut grundlegende anatomische und physiologische  Basics zu erklären. Auch die Vorgänge in der Pubertät werden angesprochen und das finde ich ebenfalls sehr wichtig, da eben NICHT alle Eltern mit ihren Kindern drüber reden und es da im Vorfeld durchaus zu Ängsten kommen kann.

 

Mädchen haben zum Beispiel sehr oft Angst, dass sie ihre erste Periode in der Schule bekommen, von jetzt auf gleich in einer riesigen Blutlache stehen und die Jungs sich einen ablachen. Das kann wahnsinnig belastend sein. Und sowas wurde dann z.B. in dieser Nur-Mädchen-Stunde besprochen.

(Für alle Männer: Es gibt keine Sturzflut bei der ersten Periode. So. Jetzt wisst ihr auch Bescheid.)

bearbeitet von Kara
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Guppy:

 

Eine traurige Tatsache, von der ich als Katholikin nicht wollen würde, dass meinem 9jährigen Kind dieses als positiv und erstrebenswert dargestellt wird. Genau gesagt würde ich gar nicht wollen, dass mein 9jähriges Kind über negative Dinge in dem Bereich bereits etwas weiss. Ich finde da sollte ein Kind erstmal die Grundlagen des christlichen Menschenbildes, also das Gute und Schöne kennen und verstehen lernen, idealerweise durch Mutter und Vater.

 

 

Ja, ich kenn das aus eigener Erfahrung, wenn dir deine katholischen Eltern von irgendwelchen  guten und schönen christlichen Menschenbildern erzählen und du merkst, du passt da nicht rein.

 

Das ist tatsächlich Missbrauch.

 

Meinen Eltern hab ich das aber nie krumm genommen, die wussten es ja nicht besser. Und als meine superkatholische Mutter dann irgendwann zu genau diesem Thema gesagt hat „das ist gut wie du bist, die in Rom wissen auch nicht alles“ war die Welt wieder in Ordnung.

 

Merke es dir: Die in Rom wissen auch nicht alles!

 

Werner

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Guppy:

Genau gesagt würde ich gar nicht wollen, dass mein 9jähriges Kind über negative Dinge in dem Bereich bereits etwas weiss.

 

Wollen wollte ich das auch nicht, so wenig ich wollte, dass ein Kind in dem Alter etwas von Krieg und Leid weiß. Aber. Ein Kind, das von Sexualität gar nichts weiß, ist das perfekte Opfer sexueller Gewalt. Es kann das nicht ansatzweise einordne, es kann das nicht benennen, und es weiß nicht einmal, dass das falsch ist, was da mit ihm gemacht wird. 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb rorro:

Der OFS verfolgt gar keine Agenda, da gibt’s auch nichts zu delegieren.

 

Und ich hätte gedacht, sie wollten das Evangelium verkünden - aber ernsthaft: Ein Jugendverband unserer Größe muss sich in innerkirchliche Prozesse politisch einbringen, wenn es um Raumnutzungen und Jugendkonzepte geht, um Zugang zu Mitteln (der Bundesverband BTW erhält kein Geld von der DBK, die zahlen nur den Bundeskuraten) und solche Fragen. Eine kirchenpolitische Agenda  darüber hinaus hat der Verband nicht - es gibt Mitglieder mit pointierten Meinungen zu kirchlichen Fragen, aber der Verband selbst sieht sich nicht als Promotor vorn irgendwelchen kirchenpolitischen Themen. Was der BDKJ da macht, das ist Sache des BDKJ und wird innerhalb der DPSG nicht in einer Weise diskutiert, das man da zu einem Standpunkt des Verbandes käme.

 

vor 5 Stunden schrieb rorro:

Nur gehörte eben der BDKJ gerade zu den Wortführern derjenigen, die die üblichen Gründe für den Missbrauch anführten (Zölibat et al.), während jetzt einer ihrer Verbände belegt, daß das mitnichten so ist.

 

Das haben wir mehrfach durch, worin man die Gründe für die Missbrauchskrise sieht. Und eines belegen wir gerade: toxische Männlichkeit, Klerikalismus in Form von Leitendenüberheblichkeit , Männer die alleine das sagen haben (wollen) werden als Ursachen klar benannt. Dazu kommen Risikofaktoren wie gemeinsamer Glaube und gemeinsame, geteilte Überzeugungen (so weh es mir tut, das schreiben zu müssen). Und da werden wir hart dran arbeiten müssen, wie man Gemeinschaft stärken kann ohne sie zum Werkzeug der Täter zu machen. Wie man Überzeugungen und Glauben teilen kann, ohne damit zugleich den Boden für Übergriffe zu bereiten.

 

Geschrieben
22 hours ago, rorro said:

Ob der Mißbrauchsbericht des DPSG dazu führen wird, daß Apologeten des Synodalen Wegs etwas demütiger werden in bezug auf Ursachen des Mißbrauchs in der Kirche?


Ich würde diesen DPSG-Bericht überhaupt gerne erstmal wirklich verstehen, da er in meiner ersten Lektüre erstmal sehr viele unterschiedliche Dinge in einer für mich schwer durchschaubaren Weise zusammenwürfelt. Leider habe ich das anscheinend an der falschen Stelle verlinkt, unter dem Thema „Missbrauch“. Hat hier jemand Einblick in das Thema und kann erklären, warum er sich sowenig auf die „hard facts“ einer Aktenlage beschränkt und in meinen Augen irgendwie diffus wirkt?

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Kara:

In der Grundschule geht es vor allem darum, absolut grundlegende anatomische und physiologische  Basics zu erklären. Auch die Vorgänge in der Pubertät werden angesprochen und das finde ich ebenfalls sehr wichtig, da eben NICHT alle Eltern mit ihren Kindern drüber reden und es da im Vorfeld durchaus zu Ängsten kommen kann.

 

Anatomische und physiologische Basics gehören natürlich nüchtern-wissenschaftlich vermittelt in den Bio-Unterricht. Das ist aber meiner Meinung nach dann doch besser in den weiterführenden Schulen aufgehoben. Mit 8 oder 9 Jahren muss man nicht unbedingt etwas vom Hormonsystem oder der Funktion einer Gebärmutter oder dem Aufbau von Keimzellen ähnliches Wissen.

 

Aber ich beziehe mich auch nicht auf sachlichen Bio-Unterricht, sondern auf diese Ideologieprojekte wie "sexuelle Vielfalt", die Kinder gefälligst zu "akzeptieren" hätten usw.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Guppy:

Mit 8 oder 9 Jahren muss man nicht unbedingt etwas vom Hormonsystem oder der Funktion einer Gebärmutter oder dem Aufbau von Keimzellen ähnliches Wissen.

Doch, da es Mädchen gibt, die mit 10 ihre Periode und mit 12 ein Kind bekommen.

 

vor einer Stunde schrieb Guppy:

Aber ich beziehe mich auch nicht auf sachlichen Bio-Unterricht, sondern auf diese Ideologieprojekte wie "sexuelle Vielfalt", die Kinder gefälligst zu "akzeptieren" hätten usw.

Es gibt weder einen Gesinnungstest noch wird der Stoff in einer Klassenarbeit abgefragt (in der weiterführenden Schule sieht das anders aus). Die Kinder werden weder dazu angehalten, homosexuell zu werden, noch, ihr Geschlecht zu ändern. 

 

Und es bleibt Eltern unbenommen, "gegen die Schule" zu argumentieren und ihren Kindern zu sagen, wie es wirklich ist. 

 

Ich habe nichts dergleichen getan, es gab nämlich absolut keinen Grund dazu. 

bearbeitet von Kara
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Chrysologus:

Das haben wir mehrfach durch, worin man die Gründe für die Missbrauchskrise sieht.

 

Bei den Protestanten gibt es keinen Zölibat, es gibt Frauen als Pastoren und und Gemeindeleitungen, alles ganz feministisch, alles "demokratisch" und "synodal" (im Sinne des SW) organisiert, christliche Moral weitgehend abgeschafft und durch Ideologie des "Regenbogens" ersetzt. Ergebnis: Unzählige Missbrauchfälle in der EKD.

 

Haben wir auch schon tausendfach durch. Aber SWler beharren trotzdem darauf, wenn wir endlich alles so machen würden wie die EKD, gäbe es in der Kirche keinen oder kaum noch Missbrauch. 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Guppy:

die Kinder gefälligst zu "akzeptieren" hätten

Was sollen sie sonst machen? Ein Messer rausziehen und die Vielfalt beseitigen?

 

Werner

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Werner001:

Was sollen sie sonst machen? Ein Messer rausziehen und die Vielfalt beseitigen?

 

Zwischen Akzeptanz und Mord gibt es für dich nichts? Zum Beispiel Toleranz?

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Guppy:

 

Zwischen Akzeptanz und Mord gibt es für dich nichts? Zum Beispiel Toleranz?

Was verstehst du unter Toleranz? Unter Akzeptanz in diesem Zusammenhang verstehe ist: die Kinder sollen die Tatsache akzeptieren, dass es so etwas gibt.

 

Werner

Geschrieben

Das „christliche Menschenbild“, was immer das auch sein soll, ist eine Idealvorstellung, die sich Leute vor Jahrhunderten ausgedacht haben.

 

Die Vielfalt ist die Realität.

 

Kindern diese jahrhundertealte Idealvorstellung als Realität zu verkaufen, Kindern, die das gar nicht beurteilen können, das ist tatsächlich Missbrauch.

 

Werner

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