Shubashi Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde Aus diesem Tagespost-Artikel: Quote …..Sechs Jahre lang war dort gebetsmühlenartig derselbe Vorwurf zu hören: Die katholische Kirche sei eine Täterorganisation, die wegen Dingen wie Zölibat, Sexualmoral, Hierarchie und dem Männern vorbehaltenen Priestertum massenweise sexuellen Missbrauch hervorgerufen habe. ….. In der Begründung des „Synodalen Weges“ steht hingegen einfach, dass eine systemische Verantwortung der Kirche gibt und die Dinge jahrzehntelang vertuscht wurden. Ehrlich gesagt: wenn jemand nach diesen schwerwiegenden Vergehen, die erwiesenermaßen jahrzehntelang konsequent vertuscht wurde, letztlich eine intensive institutionelle Ursachenforschung ablehnt (die sich logischerweise auch kritsch mit katholischen Besonderheiten und Traditionen beschäftigen mus), der oder die macht sich v.a. um das fundamentale Misstrauen verdient, dass der Kirche selbst von der Mehrheit der Gläubigen entgegenschlägt. Zitieren
Guppy Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde vor 2 Minuten schrieb Shubashi: Ehrlich gesagt: wenn jemand nach diesen schwerwiegenden Vergehen, die erwiesenermaßen jahrzehntelang konsequent vertuscht wurde, letztlich eine intensive institutionelle Ursachenforschung ablehnt (die sich logischerweise auch kritsch mit katholischen Besonderheiten und Traditionen beschäftigen mus), der oder die macht sich v.a. um das fundamentale Misstrauen verdient, dass der Kirche selbst von der Mehrheit der Gläubigen entgegenschlägt. Man kann auch für Reformen und bessere Prävention vor Kindesmissbrauch sein und den SW und seine grün-woke kirchenpolitische Agenda komplett ablehnen. Zitieren
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