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Synodaler Weg - schon versperrt?


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Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Chrysologus:

Manche sehen das anders und nehmen eien Pflicht auf sich, um nicht zu scheitern und Erwartungen nicht zu enttäuschen.

 

Wie lange dauert die Priesterausbildung? 6 Jahre? Der Seminarist hat so lange Zeit sich das gründlich zu überlegen. Niemand muss Priester werden. Es ist ein langer Weg bis zur Priesterweihe Wer in dieser langen Zeit merkt oder auch nur stark bezweifelt, dass er im Zölibat leben kann, der sollte dann eben besser nicht Priester werden. Gibt ja genug andere Dinge, die man machen kann. Darum verstehe ich diesen Unsinn mit dem "Pflichtzölibat" nicht. Wer Priester wird, überlegt und prüft seine Berufung zum zölibatären Leben sehr lange und intensiv. Wer sich dann dafür entscheidet, tut das wohl auch aus Überzeugung.

 

Menschliche Beziehungen einzugehen ist Priestern meines Wissens auch nicht verboten. Tiefe Freundschaften, auch mit Frauen, können Priester natürlich aufbauen und pflegen. Nur die Ehe geht eben nicht. Aber ob man eher zum ehelichen oder zölibatären Leben berufen ist, muss schon jeder für sich herausfinden.

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Guppy:

Wie lange dauert die Priesterausbildung? 6 Jahre? Der Seminarist hat so lange Zeit sich das gründlich zu überlegen. Niemand muss Priester werden. Es ist ein langer Weg bis zur Priesterweihe Wer in dieser langen Zeit merkt oder auch nur stark bezweifelt, dass er im Zölibat leben kann, der sollte dann eben besser nicht Priester werden.

 

Sind halt selbst schuld, wenn sie nicht vorhersehen können, wie sie Jahrzehnte später und unter den Belastungen des Alltags dastehen werden. 

 

Man merkt hier einmal mehr, wie ideologisch verbohrt die kath. Kirche und die "konservativen Katholiken" sind. In den nicht lateinischen Teilen der kath. Kirche gibt es keinen Pflichtzölibat, und die ersten 1.000 Jahre Christentum gab es auch keinen. In großen Teilen der Welt gibt es einen Priestermangel, der eben auch mit dem Pflichtzölibat zu tun hat. So beschleunigt die Kirche ihren eigenen Niedergang - der in großen Teilen der Welt stattfindet - eben noch: Aber egal. Die Kirche hat ja bereits die Einheit der abendländischen Christenheit und einen Großteil ihrer eigenen Bedeutung auf dem Hochaltar des Zölibats geopfert:

 

"Von entscheidender Bedeutung für das Thema Priesterehe wurde der Augsburger Reichstag von 1530, auf dem ein letzter ernsthafter Versuch zur Überwindung der sich abzeichnenden Kirchenspaltung unternommen wurde. [...] Man erwartete in Augsburg heftige theologische Streitgespräche zwischen Protestanten und Katholiken, die Gräben schienen unüberwindbar, doch kam es zu einer Überraschung. Philipp Melanchthon, der Sprecher der evangelischen Stände und einer der Hauptverfasser der [Augsburger] Bekenntnisschrift, erklärte dem Päpstlichen Legaten Lorenzo Campegio, die Protestanten seien bereit, der römischen Kirche zu gehorchen, wenn diese «Kleinigkeiten» wie Priesterehe und Laienkelch erlauben würde. Denn «wir haben kein Dogma, das von der römischen Kirche abweicht» und «verehren auch ehrfürchtig die Autorität des Papstes».10

Campegio erkannte die Chance sofort. Mit zwei Zugeständnissen auf disziplinärer Ebene, Kleinigkeiten in der Tat im Vergleich zu den großen theologischen Streitthemen wie der Rechtfertigungslehre, könnten die Katholiken zu einem geringen Preis die Kirchenspaltung abwenden. Auch Kaiser Karl V. war vom Angebot Melanchthons angetan und bat ihn, seine Zugeständnisse schriftlich niederzulegen. Dazu war dieser gerne bereit. Alles schien auf eine Aufhebung des Pflichtzölibats für Priester und die Gewährung des Laienkelchs hinauszulaufen, da traf aus Rom eine eindeutig negative Antwort ein. An dieser «intransigenten Haltung der Kurie» auf einem Nebenkriegsschauplatz ist die Wiederherstellung der Kircheneinheit in Augsburg letztlich gescheitert.11"

(Hubert Wolf: "Zölibat. 16 Thesen")

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb SteRo:

Aber ein Priester, der Jesus Christus' Instrument sein will, Instrument des Allerheiligsten, der sollte diesbzgl. schon Jesus Christus nacheifern wollen ... und diesen Schritt zur Heiligkeit gehen wollen, um seinem Herrn nachzufolgen.

 

vor 15 Stunden schrieb Chrysologus:

Zölibat ist mithin heiliger als Ehe?

 

Ich kann nicht nachvollziehen wie du auf diese Frage kommst. Eheleute sind nicht Instrument des Allerheiligsten Jesus Christus wie es Priester sind. Es gilt also die Berufung zur Priesterschaft zu unterscheiden von der Berufung zur Ehe.

Die Berufung zur Heiligkeit gilt jedoch für alle Menschen, die den einzigen wahren Gott anbeten und verehren:

Lev 11.44 So heiligt euch und seid heilig, denn ich bin heilig!

Demzufolge können auch die Schritte zur Heiligkeit in den verschiedenen Menschengruppen unterschiedlich sein: Was Zölibat für einen Priester ist, ist Keuschheit für Eheleute und zB Enthaltsamkeit für Menschen mit homosexueller Neigung.

Priester sind insofern hervorgehoben und zur genauest-möglichen Nachfolge Jesu Christi in ihrem Lebenswandel aufgefordert als sie ihr Amt kraft Weihe mittelbar von Jesus Christus, dem Hohepriester, erhalten haben.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Stunden schrieb Guppy:

 

Wie lange dauert die Priesterausbildung? 6 Jahre? Der Seminarist hat so lange Zeit sich das gründlich zu überlegen. Niemand muss Priester werden. Es ist ein langer Weg bis zur Priesterweihe Wer in dieser langen Zeit merkt oder auch nur stark bezweifelt, dass er im Zölibat leben kann, der sollte dann eben besser nicht Priester werden. Gibt ja genug andere Dinge, die man machen kann. Darum verstehe ich diesen Unsinn mit dem "Pflichtzölibat" nicht. Wer Priester wird, überlegt und prüft seine Berufung zum zölibatären Leben sehr lange und intensiv. Wer sich dann dafür entscheidet, tut das wohl auch aus Überzeugung.

 

Menschliche Beziehungen einzugehen ist Priestern meines Wissens auch nicht verboten. Tiefe Freundschaften, auch mit Frauen, können Priester natürlich aufbauen und pflegen. Nur die Ehe geht eben nicht. Aber ob man eher zum ehelichen oder zölibatären Leben berufen ist, muss schon jeder für sich herausfinden.

 

Machen wir uns nichts vor. Letztlich geht es mit der Kritik am Zölibat um einen Angriff auf das geweihte Priesteramt. Die Protestanten haben sowas nicht und deshalb sollen es die römischen Katholiken auch nicht haben, denn das geweihte Priesteramt bindet die Träger viele enger an die Lehre Christi und steht damit der Verweltlichung der Religion im Wege wie sie in großen Teilen im Protestantismus geübt wird und wie es der Zeitgeist liebt.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb SteRo:

Letztlich geht es mit der Kritik am Zölibat um einen Angriff auf das geweihte Priesteramt.

Könntest Du bitte darauf verzichten, die komplette Orthodoxie zu beleidigen?

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb SteRo:

Die Protestanten haben sowas nicht und deshalb sollen es die römischen Katholiken auch nicht haben, denn das geweihte Priesteramt bindet die Träger viele enger an die Lehre Christi und steht damit der Verweltlichung der Religion im Wege wie sie in großen Teilen im Protestantismus geübt wird und wie es der Zeitgeist liebt.

Wie kommt man auf so eine - pardon - idiotische conclusio?

 

Was die Protestanten machen ist völlig Jacké wie Hosé.

 

Jesus lehrte noch, daß sich jeder direkt zum Herrn wende, bekenne, gerecht lebe, und so Friede beim Vater fände. "Lehre Christi" ist da schon eine mutige Aussage. Korrekt wäre "Lehre der katholischen Orthodoxie römischer Tradition". Aber da sollte man dann doch bitte ehrlicherweise,  Herrn und Erlöser da außen vor lassen. Oder wolltest Du darauf hinaus, daß jene göttliche Entität - von der besagte Tradition behauptet, sie sei inkarniert, habe sich selbst ihrer eigenen Wesenheit geopfert zur Erlösung der Menschheit und wieder in ihre Wesenheit zurückgekehrt - die Lehre über das apostolisch legitimierte Opferpriestertum in einer Offenbarung der Kirche bzw. einem ihrer Vertreter als Offenbarung übergeben habe?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb gouvernante:

Könntest Du bitte darauf verzichten, die komplette Orthodoxie zu beleidigen?

Was unterstellst du mir da? Die nicht-römische Orthodoxie greift meines Wissens den Zölibat der Römisch-Katholischen nicht an und ich spreche auch ausschließlich von innerhalb der römisch-katholischen Lehre, wenn ich mit über die Römisch-Katholischen äußere. Ich äußere mich niemals über die nicht-römische Orthodoxie, weil sie außerhalb meines Interesses liegt.

Bitte unterlasse also zukünftig derartige Tricks um mir damit indirekt den Mund zu verbieten.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Flo77:

Wie kommt man auf so eine - pardon - idiotische conclusio?

 

Was die Protestanten machen ist völlig Jacké wie Hosé.

 

Jesus lehrte noch, daß sich jeder direkt zum Herrn wende, bekenne, gerecht lebe, und so Friede beim Vater fände. "Lehre Christi" ist da schon eine mutige Aussage. Korrekt wäre "Lehre der katholischen Orthodoxie römischer Tradition". Aber da sollte man dann doch bitte ehrlicherweise,  Herrn und Erlöser da außen vor lassen. Oder wolltest Du darauf hinaus, daß jene göttliche Entität - von der besagte Tradition behauptet, sie sei inkarniert, habe sich selbst ihrer eigenen Wesenheit geopfert zur Erlösung der Menschheit und wieder in ihre Wesenheit zurückgekehrt - die Lehre über das apostolisch legitimierte Opferpriestertum in einer Offenbarung der Kirche bzw. einem ihrer Vertreter als Offenbarung übergeben habe?

 

Entschuldige, aber deine Worte erscheinen mir verwirrt, so dass ich gar nicht direkt drauf eingehen kann.

 

Ich habe das geweihte römisch-katholische Priesteramt gegen eine Protestantisierung verteidigt wie sie im sog. Synodalen Weg auf der Agenda stand bzw steht.

 

Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb SteRo:

 

 

Ich kann nicht nachvollziehen wie du auf diese Frage kommst. Eheleute sind nicht Instrument des Allerheiligsten Jesus Christus wie es Priester sind. Es gilt also die Berufung zur Priesterschaft zu unterscheiden von der Berufung zur Ehe.

Die Berufung zur Heiligkeit gilt jedoch für alle Menschen, die den einzigen wahren Gott anbeten und verehren:

Lev 11.44 So heiligt euch und seid heilig, denn ich bin heilig!

Demzufolge können auch die Schritte zur Heiligkeit in den verschiedenen Menschengruppen unterschiedlich sein: Was Zölibat für einen Priester ist, ist Keuschheit für Eheleute und zB Enthaltsamkeit für Menschen mit homosexueller Neigung.

Priester sind insofern hervorgehoben und zur genauest-möglichen Nachfolge Jesu Christi in ihrem Lebenswandel aufgefordert als sie ihr Amt kraft Weihe mittelbar von Jesus Christus, dem Hohepriester, erhalten haben.

 

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb SteRo:

Die nicht-römische Orthodoxie greift meines Wissens den Zölibat der Römisch-Katholischen nicht an

Und wo greift der Protestantismus ihn an?

 

Werner

Geschrieben
Gerade eben schrieb Werner001:

Und wo greift der Protestantismus ihn an?

 

Werner

 

vor 51 Minuten schrieb SteRo:

 

Machen wir uns nichts vor. Letztlich geht es mit der Kritik am Zölibat um einen Angriff auf das geweihte Priesteramt. Die Protestanten haben sowas nicht und deshalb sollen es die römischen Katholiken auch nicht haben, denn das geweihte Priesteramt bindet die Träger viele enger an die Lehre Christi und steht damit der Verweltlichung der Religion im Wege wie sie in großen Teilen im Protestantismus geübt wird und wie es der Zeitgeist liebt.

 

Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb gouvernante:

Könntest Du bitte darauf verzichten, die komplette Orthodoxie zu beleidigen?

 

Und die katholischen Ostkirchen. ☝🏻

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb rorro:

 

Und die katholischen Ostkirchen. ☝🏻

 

Die habe ich auch nicht beleidigt.

 

Aber ... könntet ihr beide, du @gouvernante und du @rorro mir bitte erläutern mit welchem meiner Worte/Aussagen ich eine "komplette Orthodoxie" und/oder "die katholischen Ostkirchen" beleidigt haben soll? Ich möchte gerne euren Gedankengang verstehen.

 

Da die nicht-römische Orthodoxie und die katholischen Ostkirchen ein anderes Gedankensystem hinsichtlich der Glaubens aufweisen müssen (sonst wären sie ja nicht existent), können sie durchaus andere Positionen zum Zölibat vertreten. Dies spielt für mich aber keine Rolle, wenn ich von innerhalb des römisch-katholischen Systems zum römisch-katholischen Zölibat mich äußere. Wenn die römisch-katholische Lehr-Autorität dem Zölibat ihrer Priesterschaft keinen dogmatischen Pflichtstatus zuschreibt, dann verstehe ich dies auch als einen Akt der polical correctness den nicht-römischen katholischen Kirchen gegenüber, denn bezgl. ihres Gedankensystems des Glaubens müsste sie eigentlich einen dogmatischen Pflichtstatus setzen, was allerdings im praktischen Alltag ggf. zu Problemen führen könnte (zB bei Konversion von verheirateten protestatischen Pastoren in ein rk Weiheamt), weshalb der derzeitige Status sicher praktikabler, wenn auch nicht wirklich folgerichtig, ist.

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb SteRo:

Wenn die römisch-katholische Lehr-Autorität dem Zölibat ihrer Priesterschaft keinen dogmatischen Pflichtstatus zuschreibt, dann verstehe ich dies auch als einen Akt der polical correctness den nicht-römischen katholischen Kirchen gegenüber, denn bezgl. ihres Gedankensystems des Glaubens müsste sie eigentlich einen dogmatischen Pflichtstatus setzen, was allerdings im praktischen Alltag ggf. zu Problemen führen könnte (zB bei Konversion von verheirateten protestatischen Pastoren in ein rk Weiheamt), weshalb der derzeitige Status sicher praktikabler, wenn auch nicht wirklich folgerichtig, ist.

 

Du irrst. Die zölibatäre Lebensform des Klerus ist eine genuin westliche Entwicklung und war nie dogmatisch, nicht einmal als solches angehaucht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Minuten schrieb rorro:

 

Du irrst. Die zölibatäre Lebensform des Klerus ist eine genuin westliche Entwicklung und war nie dogmatisch, nicht einmal als solches angehaucht.

Ich habe ja geschrieben, dass sie nicht dogmatisch ist. Darin kann ich mich also nicht geirrt haben.

 

Was du behaupten könntest wäre lediglich, dass ich die römisch-katholische Glaubenslehre missverstehe, und mein Schluss aus ihr, dass der Zölibat nach dieser Lehre eigentlich dogmatisch sein müsste, falsch sei. Aber das würde ich natürlich nicht einräumen, weil ich mir sicher bin, dass Zölibat und Priesteramt im Rahmen der rk-Lehre notwendigerweise zusammengehören.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb SteRo:

weil ich mir sicher bin, dass Zölibat und Priesteramt im Rahmen der rk-Lehre notwendigerweise zusammengehören.

 

Und das ist falsch.

 

Es ist eine Frage der Disziplin, nicht des Glaubens. Und alles was notwendig ist im Sinne des Wortes, wäre eine Frage des Glaubens.

 

Du irrst einfach. Gibt schlimmeres.

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb SteRo:

Die Protestanten haben sowas nicht und deshalb sollen es die römischen Katholiken auch nicht haben…

 

Ich habe dich nach Belegen für diese Behauptung gefragt. Da hilft mir die Wiederholung deiner Behauptung nicht viel.

 

Zeig uns doch mal ein konkretes Beispiel, wo Protestanten etwas in der Art sagen „wir haben kein Weihepriestertum, darum sollen die Katholiken auch keines haben“.


Übrigens gibt es auch Protestanten mit Weihepriesteramt. In der schwedischen Kirche gibt es das dreistufige Weiheamt mit Diakon, Präst und Biskop.

Dass Rom die Weihen nicht anerkennt, geschenkt. Wichtig ist das Selbstverständnis.

 

Werner

 

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb SteRo:

denn bezgl. ihres Gedankensystems des Glaubens müsste sie eigentlich einen dogmatischen Pflichtstatus setzen

Welches Gedankensystem wäre das? Aber jetzt bitte keine frommen Sprüche aus dem Herz-Jesu-Bauern- und Erbauungskalender von 1882, sondern etwas theologisch Fundiertes 

 

Werner

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb SteRo:

weil ich mir sicher bin, dass Zölibat und Priesteramt im Rahmen der rk-Lehre notwendigerweise zusammengehören

Es gibt aber verheiratete rk Priester. Wenn deine Annahme zuträfe, wäre das nicht möglich 

 

Werner

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb rorro:

 

Und das ist falsch.

 

Nein, wenn ich mir sicher bin, dann ist sicher, dass ich mir sicher bin.

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Werner001:

Ich habe dich nach Belegen für diese Behauptung gefragt. Da hilft mir die Wiederholung deiner Behauptung nicht viel.

 

Zeig uns doch mal ein konkretes Beispiel, wo Protestanten etwas in der Art sagen „wir haben kein Weihepriestertum, darum sollen die Katholiken auch keines haben“.

 

 

 

 

Du liest, was ich gar nicht geschrieben habe. Ich habe niemals konfessionellen Protestanten was in den Mund gelegt.

 

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Werner001:

Welches Gedankensystem wäre das? Aber jetzt bitte keine frommen Sprüche aus dem Herz-Jesu-Bauern- und Erbauungskalender von 1882, sondern etwas theologisch Fundiertes 

 

Werner

 

Das Gedankensystem besteht aus Glaubenslehre und Theologie.

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Werner001:

Es gibt aber verheiratete rk Priester. Wenn deine Annahme zuträfe, wäre das nicht möglich 

 

Werner

 

Da das Zölibat nicht dogmatisiert ist, kann man das nicht ausschließen bei entsprechenden Bedingungen. Das ändert aber nichts an meiner Aussage, dass das rk Weihepriestertum und Zölibat notwendigerweise zusammengehören, weil meine Aussage ja eine Norm beschreibt, keine ontologische Tatsache.

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb SteRo:

 

Nein, wenn ich mir sicher bin, dann ist sicher, dass ich mir sicher bin.

 

Was Du meinst, ist für mich irrelevant. Ich will nur nicht, daß andere Leser was falsches hier mitnehmen.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb rorro:

 

Was Du meinst, ist für mich irrelevant. Ich will nur nicht, daß andere Leser was falsches hier mitnehmen.

 

Naja, dir gehts um das Kirchen-Recht und um Historie und mir gehts um die Heiligkeit. Da werden wir wohl nie die gleichen Worte wählen.

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