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Rotgold

Bierplaudereien

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Rotgold

Badisches Bier kann auch sehr gut sein.

Ich nenne mal die Badische Staatsbrauerei Rothaus und das Ulmer Bier. Nicht aus Ulm an der Donau, sondern aus Ulm bei Renchen am Schwarzwaldrand.

Edited by Rotgold

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duesi

Rothaus habe ich Mal getrunken. An irgend einem Bahnhof, ich weiß nicht mehr genau,wo. Das hat mir sehr gut geschmeckt.

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duesi

Wer Mal in die Versuchung kommt, Kölsch zu trinken, was definitiv nicht zu meinen Favoriten gehört, da kann ich Sion Kölsch einigermaßen empfehlen. Am verbreitetsten sind Früh Kölsch und Gaffel Kölsch. Doch Sion ist definitv das beste.

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Marcellinus

@Alfons

@duesi

Entscheidend ist die Vielfalt, die unser Land bietet, und die Leidenschaft, mit der sich jeder auf seine Stärken besinnt. Es gibt überall schöne Ecken, im Norden und Süden, Westen und Osten, und überall, wo Menschen gut und gerne essen und trinken, ist's gut sein. :)

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gouvernante
vor 6 Stunden schrieb Studiosus:

nein, ich brauche keinen Cola vs. Pepsi-Thread

Wie schaaaade ;)

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Alfons
vor 1 Minute schrieb Marcellinus:

@Alfons

@duesi

Entscheidend ist die Vielfalt, die unser Land bietet, und die Leidenschaft, mit der sich jeder auf seine Stärken besinnt. Es gibt überall schöne Ecken, im Norden und Süden, Westen und Osten, und überall, wo Menschen gut und gerne essen und trinken, ist's gut sein. :)

 

Wunderbar gesagt, klingt fast wie aus dem Matthäus-Evangelium: "Herr, hier ist gut sein! Willst du, so wollen wir hier drei Hütten machen..." Mit drei Sorten Bier, möchte ich da den Evangelisten ergänzen

Was aber das Essen im Norden angeht, speziell in Dorf-Gaststätten, da kann ich nur bestätigend und traurig nicken: Mal ist es schlimm, und mal noch schlimmer.

  • Haha 1

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gouvernante
vor 51 Minuten schrieb duesi:

Jever. 

👍

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Flo77
vor 5 Stunden schrieb Rotgold:

Kann es sein, dass manche  Christen ihr Christsein so definieren: Kein Fleisch, kein Fisch, kein Ei, keine Milch usw usw usw ... Und natürlich blooooooooooooß keinen Alkohol!  Ist man dann ein besserer Mensch, wenn man vegan lebt und ohne jedes alkoholhaltige Getränk? - Jesus aß Lamm und trank Rotwein, soweit ich informiert bin.

Ich esse Fleisch, Fisch, Ei, Milchprodukte usw. usw. Ich esse sogar Kohlenhydrate und Zucker.

 

Veganer oder Vegetarier sind für mich keineswegs die besseren Menschen - schon aufgrund ihrer Ignoranz gegenüber den Lebensbedingungen in vielen Regionen dieser Welt. Alkohol gehört für mich in eine ganz andere Kategorie, nämlich in die der Suchtmittel. Mir schmeckt's schlicht nicht, es würde mich aufgrund genetischer Prädisposition beschleunigt umbringen und mir ist der "Kult" um diesen Stoff - den ich in der Medizin verorte und nicht in der Küche - einfach suspekt.

 

 

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gouvernante

Ich mag Bier in (fast) allen Varianten. Je herber, desto besser. Und gerne auch mal ein Selbstgebrautes, wenn ich dafür Zeit finde.

(Und außerdem gibt's da so eine nette App, mit der man verfolgen kann, was den Freunden gerade so schmeckt...)

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Wunibald
vor 7 Stunden schrieb Rotgold:

Mit Guinness meine ich auch Schwarzbier allgemein.Guinness ist ja nur eine Marke von vielen.

 

Guinness ist obergäriges Stout, während das "Schwarzbier" wie das Bayerische Dunkel oder das Köstritzer untergärig ist. Das sind für mich Geschmacksunterschiede wie für dich vielleicht Ruländer & Spätburgunder oder gar zwischen Riesling & Zweigelt. Auch wenn ich als Bayer das Weltenburger Dunkel aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt bevorzuge, verhehle ich nicht, dass mir das Köstritzer aus Thüringen vor Jahren bei einer Tagung in Wustrau (Deutsche Richterakademie) ausnehmend gut geschmeckt hat,

Edited by Wunibald
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Rotgold
vor 2 Minuten schrieb Wunibald:

 

Guinness ist obergäriges Stout, während das "Schwarzbier" wie das Bayerische Dunkel oder das Köstritzer untergärig ist. Das sind für mich Geschmacksunterschiede wie für dich vielleicht Ruländer & Spätburgunder oder gar zwischen Riesling & Zweigelt. Auch wenn ich als Bayer das Weltenburger Dunkel aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt bevorzuge, verhehle ich nicht, dass mir das Köstritzer aus Thüringen vor Jahren bei einer Tagung in Wustrau (Deutsche Richterakademie) ausnehmend gut geschmeckt hat,

 

OK - ich bin jetzt  mal nur von der Farbe ausgegangen.

Thanx for the Info!

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Rotgold
vor einer Stunde schrieb duesi:

Rothaus habe ich Mal getrunken. An irgend einem Bahnhof, ich weiß nicht mehr genau,wo. Das hat mir sehr gut geschmeckt.

And so it should, shouldn't it!

 

Kennt ihr auch das "Tannenzäpfle" von Rothaus?

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Long John Silver
vor 6 Stunden schrieb Flo77:

Ich esse Fleisch, Fisch, Ei, Milchprodukte usw. usw. Ich esse sogar Kohlenhydrate und Zucker.

 

Veganer oder Vegetarier sind für mich keineswegs die besseren Menschen - schon aufgrund ihrer Ignoranz gegenüber den Lebensbedingungen in vielen Regionen dieser Welt. Alkohol gehört für mich in eine ganz andere Kategorie, nämlich in die der Suchtmittel. Mir schmeckt's schlicht nicht, es würde mich aufgrund genetischer Prädisposition beschleunigt umbringen und mir ist der "Kult" um diesen Stoff - den ich in der Medizin verorte und nicht in der Küche - einfach suspekt.

 

 

 

Ich habe auch noch nie gehoert, dass Veganer oder Vegatarier vorzugsweise Christen sein- das ist einfach eine Idee von Rotgold, dass es in dem Bereich einen Zusammenhang gaebe, mehr nicht. 

 

Alkohol ist eine Droge, da stimme ich zu. Ohne die Menschen, die diese Droge maessig und genussvoll zu sich nehmen, damit verstimmen oder kraenken zu wollen (es sei ihnen von Herzen gegoennt), ist es das Suchtmittel Nr.1 und das am meisten von der Gesellschaft akzeptierte  und propagierte und das mit den uebelsten Folgen (noch mehr als Nikotin).  Ich denke nicht, dass man ueber Alkohol reden kann, ohne das im Hinterkopf zu haben und die immsen fatalen Folgen, die diese Fehleinschaetzung der Gesellschaft hat.


Wie waere es mit einem Thread ueber cannabis? Da gibt es auch Unterschiede im Stoeffchen *huestel*

 

Man koennte die Sache deklarieren als Diskussion ueber den Einsatz von cannabis in der Medizin und Schmerz-Therapie (den ich sehr befuerworte) ....

 

Spass beiseite:  ich goenne Leuten ihr Glaeschen am Abend von Herzen, genauso wie ich ihnen ihr Steak goenne. Aber ich sehe Probleme in dem  gesellschaftliche Automatismus, mit dem Alkohol und Rausch mit Entspannung, Spaß und Genuss gleich gesetzt wird und der entsprechenden Proparierung dieser Erwartung. 

 

 

Edited by Long John Silver

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gouvernante
vor 3 Stunden schrieb Long John Silver:

Wie waere es mit einem Thread ueber cannabis? Da gibt es auch Unterschiede im Stoeffchen *huestel*

 

Auch möglich. Es ist aber etwas einfacher, über legale Drogen zu diskutieren.
Im Übrigen kann ich mir Gesellschaften ohne legale bzw. akzeptierte Drogen schlicht nicht vorstellen. Welche das sind, wird kontextuell bestimmt.

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duesi
vor 3 Stunden schrieb Long John Silver:

Ich denke nicht, dass man ueber Alkohol reden kann, ohne das im Hinterkopf zu haben und die immsen fatalen Folgen, die diese Fehleinschaetzung der Gesellschaft hat.

Im Hinterkopf sollte man das schon behalten. Dennoch denke ich, dass man auch Mal über Bier- oder Weingenuss (oder auch Nikotingenuss) reden kann, ohne direkt mit Leberschäden und Suchtverhalten konfrontiert werden zu müssen. Klar. Wenn ich an einige meiner Kommilitonen denke, die quasi jedes Wochenende so sturzbesoffen waren, dass sie sich nicht mehr an alles erinnern konnten, da gibt es schon sozialen Druck. Und der eine legt so ein Verhalten, wenn er älter wird, einfach ab ohne bleibende Schäden, während der andere schon nach wenigen Glas Bier zum Suchtverhalten neigt. Auf der anderen Seite gibt es auch das andere Extrem, dass Menschen das Streben nach Gesundheit wie eine Religion betreiben. Meidung jeglicher Genussmittel, ausgewogene Ernährung und Sport. Nichts gegen ausgewogene Ernährung und Sport. Aber die Beschäftigung damit kann, wenn es übertrieben wird, zu einem 24 Stunden - Job werden. Und da sehe ich letztendlich keinen Mehrwert drin, sein Leben um jeden Preis zu verlängern, wenn da der Genuss völlig auf der Strecke bleibt. Sich am Leben zu freuen in Gemeinschaft mit einem guten Essen und gutem Wein oder Bier ist durchaus etwas, was in der Bibel auch positiv besetzt ist. An Zigaretten empfinde ich persönlich keinen Genuss. Aber wenn die richtigen Leute dabei sind, einmal im Jahr eine gute Havanna-Zigarre zu rauchen, da lasse ich mir kein schlechtes Gewissen machen. Ich halte aber auch das Rauchen von Zigaretten nicht für eine Sünde.

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Long John Silver
vor einer Stunde schrieb duesi:

Im Hinterkopf sollte man das schon behalten. Dennoch denke ich, dass man auch Mal über Bier- oder Weingenuss (oder auch Nikotingenuss) reden kann, ohne direkt mit Leberschäden und Suchtverhalten konfrontiert werden zu müssen. Klar. Wenn ich an einige meiner Kommilitonen denke, die quasi jedes Wochenende so sturzbesoffen waren, dass sie sich nicht mehr an alles erinnern konnten, da gibt es schon sozialen Druck. Und der eine legt so ein Verhalten, wenn er älter wird, einfach ab ohne bleibende Schäden, während der andere schon nach wenigen Glas Bier zum Suchtverhalten neigt. Auf der anderen Seite gibt es auch das andere Extrem, dass Menschen das Streben nach Gesundheit wie eine Religion betreiben. Meidung jeglicher Genussmittel, ausgewogene Ernährung und Sport. Nichts gegen ausgewogene Ernährung und Sport. Aber die Beschäftigung damit kann, wenn es übertrieben wird, zu einem 24 Stunden - Job werden. Und da sehe ich letztendlich keinen Mehrwert drin, sein Leben um jeden Preis zu verlängern, wenn da der Genuss völlig auf der Strecke bleibt. Sich am Leben zu freuen in Gemeinschaft mit einem guten Essen und gutem Wein oder Bier ist durchaus etwas, was in der Bibel auch positiv besetzt ist. An Zigaretten empfinde ich persönlich keinen Genuss. Aber wenn die richtigen Leute dabei sind, einmal im Jahr eine gute Havanna-Zigarre zu rauchen, da lasse ich mir kein schlechtes Gewissen machen. Ich halte aber auch das Rauchen von Zigaretten nicht für eine Sünde.

 

Sicher wollte ich niemanden ein schlechtes Gewissen machen.  Tut mir leid, wenn das so aufgefasst werden konnte.

 

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Merkur

Guinness ist mir zu ölig. Wir haben hier einen irischen Pub, wenn wir uns da treffen trinken wir üblicherweise Kilkenny. Bei Schankbieren tendiere ich mehr zum norddeutschen Typ, z.B. Lübzer. Bei Starkbieren probiere ich nahezu alles, was Rang und Namen hat. Nicht zu unterschätzen sind auch die immer populärer werdenden Craftbiere.

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Suzanne62
vor 9 Stunden schrieb gouvernante:

Auch möglich. Es ist aber etwas einfacher, über legale Drogen zu diskutieren.
Im Übrigen kann ich mir Gesellschaften ohne legale bzw. akzeptierte Drogen schlicht nicht vorstellen.

Das kann und mag ich mir auch nicht vorstellen. Und meine Lieblingsdroge ist und bleibt Altbier.....

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