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philipph

Warum sind Juden relativ erfolgreich?

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Flo77
vor 2 Minuten schrieb philipph:

sicher kann ich das behaupten.

Behauptungen mit denen man vorsichtig sein sollte, da sie in dieser "intutitiven" sprich durch keinerlei Fakten getrübten Form, antijüdische Stereotype aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts aufgreifen.

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Spadafora
vor 5 Minuten schrieb philipph:

gibts nicht. wer sollte sowas erforschen?

 

naja. sie sind auf technologischer ebene eine der innovativsten kräfte. und das bei so vielen einwohnern wie österreich

 

beziehst du das direkt auf die juden?

 

küsschen

 

hab ich nicht. woher auch? aber es gibt halt nur 0,2 prozent juden auf der welt. und gefühlt stellen sie mindestens 2-5 Prozent in den hohen Positionen von Wissenschaft, Wirtschaft etc.

 

vielleicht ist es ja gar nicht so. aber dann wäre zum ersten mal in meinem leben meine wahrnehmung komplett verzerrt.

 

wenn man hier von "gefühlt" spricht ist das schon unseriös  den da gibts nichts zu "fühlen"

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philipph
vor 1 Minute schrieb Spadafora:

ja dann bist du so seriös wie Julius Streicher mit seinen Behauptungen über "die Juden"

es ging mir hier primär darum, ob die juden irgendeine besondere kultur haben, die Erfolg/Bildung fördert. Von mir aus, sind Juden überrepräsentiert in der Unterschicht. Mich interessiert deren Kultur.

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Flo77
vor 1 Minute schrieb philipph:

habe ich bereits gemacht in manchen bereichen...

Dann wirst Du uns hier Zahlen vorlegen können.

 

Sonst hat das ungefähr die gleiche Qualität wie "Bei Disney oder Pixar arbeiten fast nur Chinesen, weil in den Abspannsequenzen der Filme soviele asiatisch klingende Namen auftauchen."

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philipph
Gerade eben schrieb Spadafora:

wenn man hier von "gefühlt" spricht ist das schon unseriös  den da gibts nichts zu "fühlen" 

sicher. aber das kommentiere ich jetzt nicht weiter, weil es an meiner frage vorbei geht.

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philipph
vor 2 Minuten schrieb Flo77:

Behauptungen mit denen man vorsichtig sein sollte

nö. ich habe kein problem mit juden, also sage ich was ich für richtig halte.

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philipph
vor 2 Minuten schrieb Flo77:

Dann wirst Du uns hier Zahlen vorlegen können. 

 

Sonst hat das ungefähr die gleiche Qualität wie "Bei Disney oder Pixar arbeiten fast nur Chinesen, weil in den Abspannsequenzen der Filme soviele asiatisch klingende Namen auftauchen." 

wie gesagt. geht alles an der frage vorbei. und mir ist es überdies nicht wichtig, ob es da eine Ungleichverteilung gibt. am ende stehen da individuen und nicht "juden" oder "deutsche"

Aber dankenswerter Weise haben mir somanche ja schon ihren eindruck von der jüdischen Kultur geschildert. an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank

Edited by philipph

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rince
vor 9 Minuten schrieb philipph:
vor 1 Stunde schrieb rince:

Kannst du dazu aktulle Zahlen und Statistiken liefern? 

gibts nicht. wer sollte sowas erforschen?

Wie kommst du ohne Zahlen zu haben auf deine Ausgangsbehauptung?

  • Like 1

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rince
vor 3 Minuten schrieb philipph:

geht alles an der frage vorbei.

Nein, denn deine Frage basiert auf einer Behauptung. Und diese solltest du belegen können.

 

Warum sind alle philipphs in Foren so dumm? Kann mir das einer erklären?

Edited by rince

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Flo77
vor 4 Minuten schrieb philipph:

nö. ich habe kein problem mit juden, also sage ich was ich für richtig halte.

Zu erkennen und zuzugeben sich bei der Fragestellung vergriffen zu haben, bricht auch Dir keinen Zacken aus der Krone.

 

 

Wäre die Eingangsfrage gewesen "Welche Bedeutung hat Bildung im Rahmen der jüdischen Kultur?", hätte die Frage weitaus weniger "Wirbel" verursacht.

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philipph
vor 2 Minuten schrieb Flo77:

Zu erkennen und zuzugeben sich bei der Fragestellung vergriffen zu haben, bricht auch Dir keinen Zacken aus der Krone.

Habe die Frage jetzt verändert damit klarer wird worauf ich hinaus will. 

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philipph
vor 3 Minuten schrieb Flo77:

Wäre die Eingangsfrage gewesen "Welche Bedeutung hat Bildung im Rahmen der jüdischen Kultur?", hätte die Frage weitaus weniger "Wirbel" verursacht

Das finde ich ein wenig schade. Aber lassen wirs jetzt 

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Chrysologus

Es gibt keine "jüdische Kultur", das Judentum (und hier wäre zu klären, was das ist) umfasst viele verschiedene Gruppierungen und Richtungen aus vielen verschiedenen Ländern und Regionen. Was Israel erfolgreich machen mag, das ist der Austausch und die Vermischung, die wie Überfall zu Innovationen führt, weil man ohnehin sie  Dinge ständig neu denken muss.

Hat mit jüdisch nichts zu tun.

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Aristippos
vor 22 Minuten schrieb philipph:

hab ich nicht. woher auch? aber es gibt halt nur 0,2 prozent juden auf der welt. und gefühlt stellen sie mindestens 2-5 Prozent in den hohen Positionen von Wissenschaft, Wirtschaft etc.

Man sollte nicht vergessen, dass der Holocaust gerade die bitterarmen Juden voll getroffen hat. In Polen und der Ukraine gab es damals sehr viele Juden, und die waren überwiegend überhaupt nicht erfolgreich. Die "Betteljuden" wurden ja schon erwähnt. Das waren die, die nicht die Mittel hatten abzuhauen, als die Deutschen kamen. Heute gibt es sie nicht mehr.

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helmut
vor 40 Minuten schrieb philipph:

...Es kommt mir schon so vor, dass das so ist. Statistiken dazu wird man keine finden. Aber würde es mir nicht so sehr ins Auge fallen, hätte ich es auch ignoriert. Es fällt mir halt sehr auf

 

 

wie entsteht die auffälligkeit bei dir. welche basis hat sie? welches wissen steht dahinter?

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philipph
vor 1 Minute schrieb helmut:

wie entsteht die auffälligkeit bei dir. welche basis hat sie? welches wissen steht dahinter

Ich habe den Thread abgeändert 

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elad
5 minutes ago, helmut said:

wie entsteht die auffälligkeit bei dir. welche basis hat sie? welches wissen steht dahinter?

seit dem mittelalter war es juden verboten mitglieder bei zuenften zu sein oder land und boden zu kaufen. sie mussten sich eine nische suchen und fanden sie im handel und im bankenwesen. niemand haette sich im mittelalter vorstellen koennen wie wichtig handel und banken mal werden.

vor einigen jahren hat eine doktorantin der universitaet tel aviv ein buch mit dem titel "die auserwaehlte minderheit" veroeffentlicht. wenn mich mein gedaechnis nicht tauescht: 63.8 % der maennlichen juden in europa und besonders entlang des rheins sprachen und schrieben im mittelalter 3 sprachen, hebaeisch-jiddisch, die landessprache und die sprache des handelpartners.

ausserdem war klar, was man im kopf hatte, konnte einem bei der naechsten vertreibung nicht genommen werden.

und wir diskutieren und streiten uns ohne ende, was einer start-up-nation nur gut tut

  • Thanks 1

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Alfons

In all den vergangenen Jahrhunderten nahmen Juden, wenn sie fliehen mussten, zweierlei mit: ihre Kinder und ihre Bücher. "Gebildeter Nachwuchs ist der Schlüssel zum kollektiven Überleben" steht (auf S. 39) in dem Essay "Juden und Worte" von Amos Oz und Fania Oz-Salzberger. Das wäre mein Lesetipp für den Thread-Eröffner.
 

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Alfons

Dieser Thread wurde von der Moderation gestern zur Beratung versteckt, weil der Verdacht bestand, der Eröffner des Threads wolle unter dem Vorwand einer harmlos klingenden Frage Antisemitismus verbreiten. Er schrieb, ihm sei aufgefallen, dass Juden in allen möglichen Bereichen überdurchschnittlich erfolgreich seien, und fragte, ob deren Kultur dazu beitrage. Zahlen dazu hatte der Threaderöffner nicht, nach seiner Ansicht würden Juden „gefühlt“ einen überproportionalen Anteil der hohen Positionen in Wissenschaft und Wirtschaft stellen.

 

„Gefühlt“ werden nach Ansicht der Moderation solche Fragen nicht aus Wissbegier gestellt, sondern um antisemitische Vorurteile zu verbreiten. Wir konzidieren dem Frager in diesem Fall bis zum Erweis des Gegenteil reine Wissbegierde. Wobei wir uns aber schon wundern, dass die Frage in einem katholischen Forum gestellt wird, ein jüdisches Diskussionsforum wäre da doch eine bessere Adresse.

 

Wir sind übereingekommen, den Thread wieder sichtbar zu machen. OT-Beiträge bleiben entfernt. Da die Eingangsfrage beantwortet wurde (u.a. von Flo77 hier und elad hier) bleibt der Thread geschlossen.

Alfons für die Moderation

 

Edited by Alfons
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Guest
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