rince Geschrieben 9. März 2025 Melden Geschrieben 9. März 2025 vor 1 Stunde schrieb Flo77: Aber "unsere Demokratie" will ja immer noch mehr Muslime ins Land schaffen. Eher die Zerstörer unserer Demokratie. Merkel, Baerbock & Co. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 28. März Melden Geschrieben 28. März Juden flüchten aus den USA nach Deutschland - eine rasante Entwicklung 28. März 2026 In New York steigt die Zahl der Juden, die einen Antrag auf Einbürgerung nach Deutschland stellen, rasant an. Das hat teils auch mit dem politischen Klima in den USA zu tun. Eindrücke von einer Einbürgerungszeremonie. https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/juden-new-york-deutschland-100.html Zitieren
Shubashi Geschrieben 29. März Autor Melden Geschrieben 29. März Der zunehmende Antisemitismus ist halt ein globales Phänomen, das mit der fortschreitenden Polarisierung immer weiter zunimmt. Wenn sich rechts und links auf sonst nichts einigen können - darauf, dass die Juden schuld sind, immer. https://blogs.timesofisrael.com/is-it-time-for-american-jews-to-plan-an-exit-strategy/ Zitieren
elad Geschrieben 29. März Melden Geschrieben 29. März 6 hours ago, Shubashi said: Der zunehmende Antisemitismus ist halt ein globales Phänomen, das mit der fortschreitenden Polarisierung immer weiter zunimmt. Wenn sich rechts und links auf sonst nichts einigen können - darauf, dass die Juden schuld sind, immer. https://blogs.timesofisrael.com/is-it-time-for-american-jews-to-plan-an-exit-strategy/ seit 08.03.2026 5879 einwanderer, darunterr 537 aerzte und kankenpfleger aus den usa. die einwanderezahlen haben um 409 % zugenommen 6 hours ago, Shubashi said: Der zunehmende Antisemitismus ist halt ein globales Phänomen, das mit der fortschreitenden Polarisierung immer weiter zunimmt. Wenn sich rechts und links auf sonst nichts einigen können - darauf, dass die Juden schuld sind, immer. https://blogs.timesofisrael.com/is-it-time-for-american-jews-to-plan-an-exit-strategy/ Zitieren
Shubashi Geschrieben 4. September Autor Melden Geschrieben 4. September Wg. aktueller Zeiten: Dieser Thread wurde schon 2021 veröffentlicht, also bereits zwei Jahre vor dem 7. Oktober 23. Statt nach dem größten Massenprogrom an Juden nach dem Holocaust global in sich zu gehen, hat die Menschheit beschlossen, den Antisemitismus wieder zu einer progressiven und hippen Leitideologie zu erheben. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Israelkritik muss allerdings erlaubt sein, denn was Netanjahu mit Gaza macht, das ist auch nicht erlaubt. Zitieren
Shubashi Geschrieben 4. September Autor Melden Geschrieben 4. September Von Netanjahu halte ich etwa soviel wie von Trump - nämlich gar nichts! Nur: am 7. Oktober wurde nicht Netanjahu attackiert, sondern es wurden überwiegend Zivilisten ermordet, verletzt oder entführt. Und hierzulande rächten sich nicht Juden, indem sie Moscheen angriffen, sondern es wurden Menschen jüdischen Glaubens angegriffen und Synagogen - die auch ganz überwiegend deutsch, nicht israelisch waren. Es haben sich global auch nicht Juden an Muslimen gerächt, aber Islamisten ermordeten in den verschiedensten Ländern der Welt dutzende von Juden, und weitere tausendfache gewaltsame Übergriffe richteten sich v.a. gegen Juden, und zwar noch bevor Israel nennenswert militärisch gegen die Hamas in Gaza vorging. Wenn man diese Statistik bei Reuters betrachtet, stiegen die Zahlen antisemitischer Aktionen weltweit v.a. 2023 an, die Steigerungen in 2024 wurden dann qualitativ erheblich gewalttätiger, nicht aber v.a. quantitativ ausgeweitet. Zitieren
Shubashi Geschrieben 10. September Autor Melden Geschrieben 10. September Die Wahlen dieses Jahres sind ja noch nicht vorbei, ein kleines Schlaglicht aus Berlin 2026 Quote Nach einer gut einstündigen Diskussion der Spitzenkandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, zu der die Jüdische Gemeinde zu Berlin am Mittwoch eingeladen hatte, zog ein 1974 in der Hauptstadt geborener Jude eine niederschmetternde Bilanz. Seine Kinder gingen in Kindergärten und Schulen mit Polizeischutz, heirateten in gut bewachten Synagogen und spielten Fußball im jüdischen Verein Makkabi. Spielten die eigenen Kinder gegen eine Mannschaft mit hohem Migrantenanteil, sei die Aufregung unter den Eltern groß. Sie fragten sich als Erstes, ob es Polizeischutz für das Spiel gebe. … Auch der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Gideon Joffe, sieht die Anzahl jüdischer Schüler, die auf dem Jüdischen Gymnasium Zuflucht vor antisemitischen Übergriffen in den staatlichen Schulen suchen, als Indikator für die Bedrohung jüdischen Lebens in Berlin. Insgesamt ein Drittel der Schülerschaft sei aus diesen Gründen auf dem Jüdischen Gymnasium. Er habe indessen noch keinen muslimischen Schüler gesehen, der wegen antimuslimischer Übergriffe eine Schule verlassen habe, so Joffe…. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben vor 4 Stunden Melden Geschrieben vor 4 Stunden Beispiel: Der jüdische Bibelwissenschaftler stellt sich jahrhundertealtem christlichem Antijudaismus entgegen. Levine ist Professorin für Neues Testament und Jüdische Studien. Sie unterrichtete als erste Jüdin das Neue Testament am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom. Die Angriffe auf Amy-Jill Levine, die neue Präsidentin der Katholischen Bibelvereinigung, zeigen, dass der Supersessionismus – die Überzeugung, dass Gott sein auserwähltes Volk durch die Kirche ersetzt hat – in bestimmten Kreisen nach wie vor sehr lebendig ist. Katholiken, die von einer Wiederbelebung der vorvatikanischen Ära des strafenden Supersessionismus träumen – also der Vorstellung, Gott habe die Juden für die Ablehnung Jesu als Messias bestraft –, reagierten mit Abscheu. „So etwas kann man sich nicht ausdenken“, spottete John-Henry Western, Herausgeber von LifeSiteNews, einer katholischen Website, die unter anderem eine Artikelserie veröffentlicht hat, die die These vertritt, der Antichrist werde ein Jude sein. Traditionalistische Katholiken, denen der Judenhass im Blut liegt, wie der Herausgeber Mike Lewis auf der katholischen Website Where Peter Is ausführt , entfachten in den sozialen Medien eine Hetzkampagne gegen Levine und „die Juden“. Auf X schlussfolgerte jemand: „Juden sind Edomiter, die sich als Israeliten ausgeben“, und griff damit auf die von der traditionalistischen Katholikin Candace Owens popularisierte Chasaren-Hypothese zurück. Am 23. August 2026 veröffentlichte Levine eine bewegende Erklärung. „Ironischerweise werde ich, obwohl ich mich stets für die Verteidigung der katholischen Lehre und einzelner Katholiken eingesetzt habe, nun von Mitgliedern der Kirche verteufelt“, schrieb sie. „Ich werde von manchen allein deshalb verteufelt, weil ich Jüdin bin. Das ist heutzutage leider nichts Neues, sollte aber für Katholiken ein Tabu sein.“ „Hass und Dämonisierung, Beschimpfungen und Verleumdungen sind keine guten Formen der Evangelisierung“, bemerkte Levine. „Meine historischen Arbeiten zeigen, dass wir das Judentum nicht in ein schlechtes Licht rücken müssen, um Jesus gut darzustellen.“ https://www.thejc.com/opinion/the-jewish-bible-scholar-challenging-centuries-of-christian-anti-judaism-ig1ka0fc Zitieren
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