Werner Hoffmann Geschrieben 11. April 2025 Melden Geschrieben 11. April 2025 (bearbeitet) Übersetzung aus dem Englischen: Aufsatz von Nathanael Andrade Professor of History, Binghamton University, State University of New York Ein römischer Statthalter ordnete die Kreuzigung Jesu an – warum also gaben viele Christen jahrhundertelang den Juden die Schuld? gekürzt wg. Copyright gouvernante als Mod https://theconversation.com/a-roman-governor-ordered-jesus-crucifixion-so-why-did-many-christians-blame-jews-for-centuries-250231 bearbeitet 12. April 2025 von gouvernante Aktualisierung Autor Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 21. April 2025 Autor Melden Geschrieben 21. April 2025 Die jüdische Allgemeine Zeitung verweist unzweifelhaft auf das Judentum des Jesus Christus und seiner Familie. https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/maria-und-jesus-waren-keine-palaestinenser-sie-waren-juden/ Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 21. April 2025 Melden Geschrieben 21. April 2025 vor 3 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Die jüdische Allgemeine Zeitung verweist unzweifelhaft auf das Judentum des Jesus Christus und seiner Familie. https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/maria-und-jesus-waren-keine-palaestinenser-sie-waren-juden/ Ungeachtet dessen, dass Maria, Josef und Jesus jüdischer Abstammung waren und als Solche auch von den Evangelien vorgestellt werden, ist der Artikel in seinem Verweis auf historische Quellen schmerzhaft unprofessionell. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 21. April 2025 Autor Melden Geschrieben 21. April 2025 Die Jüdische Allgemeine Zeitung äußerste im u.g. Link, dass die Evangelisten des Neuen Testamentes ". . nicht daran hinderte, den Juden kollektiv die Tötung des Jesus von Nazareth anzulasten und nicht etwa den Römern, die ihn tatsächlich hinrichten ließen....". https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/maria-und-jesus-waren-keine-palaestinenser-sie-waren-juden/ Beispiel Lukas 24,19 f. Die Hohepriester sind schuldig am Kreuzestod des Jesus Christus (was offensichtlich falsch ist): "...Das mit Jesus von Nazareth, der ein Prophet war, mächtig in Tat und Wort vor Gott und allem Volk; 20 wie ihn unsre Hohenpriester und Oberen zur Todesstrafe überantwortet und gekreuzigt haben...." Lk 24,19-20 Luther 2017 Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 21. April 2025 Autor Melden Geschrieben 21. April 2025 (bearbeitet) Die Juden glauben nun mal nicht an Kreuzigung und Auferstehung des Jesus Christus ebensowenig wie die Muslime und sind daher immer Kritiker des Christentums und seiner Glaubenslehre. Die Frage ist inwieweit man kritikfähig ist. Die katholische Kirche erträgt jedenfalls keine Kritik und geht rigoros unchristlich gegen Kritiker vor. Damit schadet die Kirche sich selbst. Kritiker hat die katholische Kirche auch in "ihren eigenen Reihen" wie KURT FLASCH (Buch "Warum ich kein Christ bin") oder Uta Ranke -Heinemann mit ihrem "Kannibalismus des Menschenbluttrinkens" usw. Offensichtlich nehmen die Kritiker heutzutage überhand. Die katholische Kirche in Deutschland schrumpft und es gibt immer mehr Kirchenaustritte. Man interessiert sich nicht mehr für das Christentum. Man hat andere Interessen. Im Verlauf der Geschichte kann eine Religion durchaus komplett verschwinden und andere Weltanschauungen dominieren wie z.B. in China. bearbeitet 21. April 2025 von Werner Hoffmann Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 28. März Autor Melden Geschrieben 28. März (bearbeitet) Rechtsradikale christliche Judenhasser, Antisemiten und Rassisten Beispiel: Hassprediger Candace Owens, Tucker Carlson, Rassist Nick Fuentes aus den USA bezeichnen Judentum als "satanisch" - Bewegung des Supersessionismus. "Weiße Nazi-Christen der USA" mit antisemitischer Rhetorik und weißem rechtsradikalem Nationalismus Zitat: Die altchristliche Theologie, die den modernen Antisemitismus antreibt Der Begriff der Ersetzungstheologie mag wie ein esoterisches theologisches Konzept klingen, hat aber klare Auswirkungen auf Juden. Christliche Influencer wie Candace Owens und Tucker Carlson hetzen ihre Anhänger gegen Israel – und Juden. Dabei instrumentalisieren sie ein jahrhundertealtes Konzept, das vielen Strömungen des Christentums zugrunde liegt. Es handelt sich um den sogenannten Supersessionismus, die Vorstellung, dass Jesu Existenz alle Gebote, Gesetze und Glaubenssätze, die vor ihm galten, aufhebt. Christen behaupten oft, Jesu Tod habe Gottes Gebote „erfüllt“, was bedeutet, dass alles, was Gott den Juden in der Hebräischen Bibel gesagt hat, alle Bundesverheißungen und Gesetze, hinfällig sind. Diese Ansichten zu Israel und ihre theologische Interpretation stehen im Widerspruch zu einer christlich-zionistischen Bewegung, die Israel aus biblischen Gründen vehement unterstützt. Sie glaubt, dass Juden nach Israel zurückkehren müssen, um eine Prophezeiung zu erfüllen und Jesu Wiederkunft anzukündigen. Doch der Supersessionismus ist zu einem zentralen Thema im christlichen Widerstand gegen Israel geworden. Man hört es in den Worten von Carrie Prejean Boller, einer kürzlich zum Katholizismus konvertierten Frau und ehemaligen Mitglied der Religious Liberty Commission, einem Gremium der Trump-Regierung zum Schutz der Religionsfreiheit. Nachdem sie eine Podiumsdiskussion zum Kampf gegen Antisemitismus als Plattform nutzte, um zu erklären, dass ihre religiösen Überzeugungen sie daran hinderten, Israel zu unterstützen – und daraufhin aus der Kommission ausgeschlossen wurde –, bekräftigte sie ihre Position. „Die katholische Kirche ist das wahre Israel“, erklärte Prejean Boller in einem Beitrag auf X. „Christen sind die spirituellen Semiten. Wir sind das neue Volk Gottes.“ Candace Owens, eine christliche Podcasterin, die das Judentum oft als satanistisch bezeichnet; der bekennende Rassist Nick Fuentes; und der rechtsgerichtete Kommentator Tucker Carlson haben alle ähnlich geäußert, dass ihr Christentum sie daran hindere, Israel zu unterstützen, da Jesus die Notwendigkeit eines Heiligen Landes überflüssig gemacht habe. „Wie Jesus in den Evangelien ganz klar sagt: Ich bin der Tempel. Ich bin jetzt der Tempel“, sagte Carlson in einem kürzlich erschienenen Video und erklärte damit seine religiöse Ablehnung Israels. https://forward.com/culture/815485/supersessionism-christianity-tucker-carlson-antisemitism-nostra-aetate/ bearbeitet 28. März von Werner Hoffmann Zitieren
SteRo Geschrieben 28. März Melden Geschrieben 28. März (bearbeitet) Einen Christen sollte sein Glauben daran hindern, die kriegerische Politik Israels zu unterstützen. Dabei ist es vollkommen unerheblich, welche Regierungsmitglieder Israels jüdischen, christlichen oder eines anderen Glaubens sind. Zur Frage, wer für den Tod von Jesus Christus verantwortlich ist: Juden, Römer, Christen (d.h. "Jünger"). bearbeitet 28. März von SteRo Zitieren
iskander Geschrieben 28. März Melden Geschrieben 28. März vor 4 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Hassprediger Candace Owens, Tucker Carlson, Rassist Nick Fuentes aus den USA bezeichnen Judentum als "satanisch" [...] Ist das belegbar? iask.ai zumindest meint: "Die Aussage ist in dieser pauschalen Form als inkorrekt und irreführend einzustufen. Während Nick Fuentes, ein bekannter weißer Nationalist und Holocaust-Leugner, wiederholt antisemitische Rhetorik verwendet hat, die das Judentum oder jüdische Einflüsse in einer Weise angreift, die von Beobachtern als dämonisierend wahrgenommen wird, lässt sich dies nicht auf Candace Owens oder Tucker Carlson übertragen. Candace Owens hat in jüngster Zeit zwar scharfe Kritik an der israelischen Regierung und bestimmten zionistischen Einflüssen geübt, was ihr Vorwürfe des Antisemitismus eingebracht hat, jedoch hat sie das Judentum als Religion nicht als „satanisch“ bezeichnet. Tucker Carlson hingegen ist für seine nationalistische „America First“-Politik bekannt; obwohl er in der Vergangenheit für Interviews mit umstrittenen Persönlichkeiten kritisiert wurde, gibt es keine verifizierbaren Belege dafür, dass er das Judentum als „satanisch“ bezeichnet hat. Die Zusammenfassung dieser drei Personen unter einem gemeinsamen Label ist faktisch falsch, da ihre ideologischen Hintergründe und ihre Rhetorik signifikante Unterschiede aufweisen." Zitieren
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