Werner Hoffmann Geschrieben 3. Dezember 2025 Melden Geschrieben 3. Dezember 2025 Thema: Armut und Obdachlosigkeit in einem reichen Land Beispiel einer sozialen Katastrophe: Jakob und Sina, beide 28, finden einfach keine Wohnung in München. Im Sommer müssen die beiden mit ihren zwei Kindern in eine Notunterkunft der Stadt ziehen. Wie sie es dort wieder heraus geschafft haben – und was sie sich nun wünschen. Mit den Kinder Joshua und Anna, sieben und zwei Jahre alt – auch sie heißen in Wahrheit anders. Und mit Pension meint Jakob eine Unterkunft, die die Stadt München für Menschen vorhält, die wohnungslos geworden sind. „Auf nichts anderes mehr konnte ich mich konzentrieren“, sagt Jakob, die verzweifelte Suche nach einer neuen Wohnung habe alles andere überschattet. In seinem Job als Fahrer hat er irgendwann gemerkt: Es geht nicht mehr. Als zu gefährlich schätzte er es ein, in seinem Zustand weiter am Straßenverkehr teilzunehmen. Sein Chef hatte Verständnis. Jakob ging zum Arzt, der schrieb ihn krank. Ein paar Mal hat Jakob versucht, wieder zu arbeiten, wie er weiter erzählt. Sein Körper saß zwar hinter dem Steuer, doch sein Kopf ging schon wieder alle Optionen durch, die ihm einfielen, wie er seine Familie vor der drohenden Wohnungslosigkeit bewahren kann. Jetzt schüttelt Jakob den Kopf. Unverantwortlich wäre es gewesen, wenn er einfach weitergefahren wäre – seinem Chef gegenüber, den anderen Verkehrsteilnehmenden, und sich selbst und seiner Familie gegenüber. Was, wenn er in diesem Zustand einen Unfall gebaut hätte? Bis heute befindet er sich im Krankenstand. Seine Frau kann nicht arbeiten, sie betreut die zweijährige Tochter – das Mädchen hat erst von nächstem Herbst an einen Kita-Platz. Jakob erzählt von Schlafstörungen, die ihn nachts wach hielten. „Die Stille war zu laut“, sagt er. Er spricht von Depressionen. „Ich habe mich so unglaublich hilflos gefühlt – dabei wollte ich doch nur eine Wohnung für meine Familie.“ Wie konnte es so weit kommen? 2016 haben Jakob und Sina geheiratet, 2018 kam dann der Sohn auf die Welt, da pflegten die beiden schon seit zwei Jahren Sinas Großeltern. Fast sechs Jahre haben sie das getan. Zu dritt zogen sie schließlich in die Wohnung von Sinas Eltern ein. Eigentlich sollte das nur der Überbrückung dienen, bis sie etwas Eigenes gefunden hatten. Doch das war noch schwieriger als ohnehin gedacht. Als dann die Eltern wegzogen, dachten Jakob und Sina, in der Wohnung bleiben zu können – Platz wäre ja nun genug gewesen. Doch es stellte sich heraus, dass die Eltern eine immense Summe an Mietschulden aufgebaut hatten, der Vermieter schien niemanden aus der Familie mehr in seiner Wohnung haben zu wollen und ließ sie räumen. „Dann war Endstation“, sagt Jakob. Der Umzug in die Pension war unvermeidbar geworden. Zu viert lebte die junge Familie in einem Zimmer. Jakob zeigt ein Foto auf seinem Handy: ein Raum mit einfachen Betten und Matratzen, mehr nicht. Immer wieder betont der Vater, wie froh er darüber sei, dass es überhaupt solche Unterkünfte gebe und sie dort bleiben konnten. In anderen Ländern sei das nicht so. „Aber das ist einfach kein Umfeld für Kinder.“ Mittlerweile lebt Jakob mit seiner Frau und den Kindern in einem Clearinghaus. Dort haben sie zwei Zimmer, ein eigenes Bad und eine Küche. Allerdings kommt einem auch hier der Gedanke: Kinder sollten so nicht wohnen müssen. In dem Raum, in dem Sina mit der Tochter auf dem Schoß und Jakob gerade an einem kleinen Tisch sitzen und von ihrem Leben erzählen, befindet sich auch kaum mehr als das. In der einen Ecke noch ein Wäscheständer mit Kinderklamotten, an der Wand ein paar kleine Kartons mit Habseligkeiten. Bald hat die Familie die Odyssee der Wohnungssuche endlich überstanden, doch für ihre neue Wohnung fehlen ihnen Möbel Doch in all dieser Leere zieht Jakob nun die Mundwinkel zu einem Lächeln auseinander. Ein paar Tage zuvor erst, da hätten sie einen Mietvertrag unterschrieben. 3,5 Zimmer, sogar viel näher an der Schule des Sohnes. Jakob selbst war es, der die Wohnung aufgetan hat – weil er immer und überall gefragt hat, ob jemand jemanden kennt, der eine Wohnung zu vermieten hat. Selbst wenn er nur kurz in der Tankstelle oder beim Bäcker war. Über eine Bekanntschaft eines Bekannten hat es schließlich geklappt. „Ich blühe total auf beim Gedanken an unsere Wohnung“, sagt Jakob. Seit drei Jahren hätten sie wegen der prekären Wohnungssituation kein richtiges Weihnachten feiern können. Dieses Jahr soll es anders sein, Mitte Dezember ziehen sie um. Nur die Möbel, um aus der neuen Wohnung ein richtiges Zuhause zu machen, die fehlen noch. „Wir möchten unserem Sohn gerne ein richtig schönes Kinderzimmer einrichten, damit er endlich wieder seine Freunde zu sich einladen kann“, sagt Jakob. „Für all die Strapazen, die er schon mitmachen musste.“ Außerdem würden er und seine Schwester Ausflüge lieben, in die Erdinger Therme zum Beispiel. Dafür war schon lange kein Geld mehr übrig. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/sz-gute-werke-familie-wohnungssuche-obdachlos-li.3337310 Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 17. März Autor Melden Geschrieben 17. März Glückliche Menschen und glückliche Kinder in den verarmten Slums von Manila https://youtu.be/qRNVwNhmc24?is=w5NC8gIVuWmKB6F- Warum sind diese Menschen trotz ihrer Armut glücklich ? Im Gegensatz dazu sind die Menschen in den reichen Industrienationen der westlichen Welt wie Westeuropa und USA unglücklich und depressiv und krank. Warum ? Meines Erachtens liegt es am sozialen Miteinander und an der Menschlichkeit, Herzlichkeit und zwischenmenschlicher Wärme, die in den westlichen reichen wohlhabenden Ländern völlig unbekannt ist, weil dort nur das HABEN zählt und der Mensch nichts wert ist. Menschenrechte und Menschenwürde sind in den reichen Ländern direkt abhängig vom HABEN und nicht vom SEIN. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 27. März Autor Melden Geschrieben 27. März Über eine Milliarde Menschen weltweit leben in extremer Armut. Aber warum sind beispielsweise die Menschen in den völlig verarmten Slums von Manila glücklicher als die Menschen in den reichen Ländern der westlichen Welt wie Deutschland oder USA ? Die Ursache liegt meines Erachtens darin, dass in den reichen wohlhabenden Nationen der westlichen Welt der Mensch zum Objekt, zum bloßen Werkzeug gemacht wird, mit Zahlen bewertet und vermessen wird. Es zählt nur das HABEN (mein Haus, mein Auto, mein Boot usw.) und Äußerlichkeiten. Wert und Würde des Menschen sind nur an das HABEN gekoppelt. Es fehlt zwischenmenschliche Wärme, Herzlichkeit, Nächstenliebe, soziales Miteinander. Das macht die Menschen in den reichen westlichen Ländern psychisch zunehmend krank mit tendenziell zunehmenden Depressionen, Alkoholismus und Drogenmissbrauch. Die Menschen der westlichen Welt degenerieren und verfetten zunehmend und leiden unter Bewegungsmangel. Außerdem wenden sich immer mehr von Gott ab. Beispiel: https://youtu.be/5mf0dqQaBSE?is=q7ttVNJmYmCOMU_l Zitieren
SteRo Geschrieben 27. März Melden Geschrieben 27. März vor einer Stunde schrieb Werner Hoffmann: Aber warum sind beispielsweise die Menschen in den völlig verarmten Slums von Manila glücklicher als die Menschen in den reichen Ländern der westlichen Welt wie Deutschland oder USA ? Ohne wissenschaftlichen Support würde ich mich nicht trauen, das zu behaupten. Zitieren
phyllis Geschrieben 27. März Melden Geschrieben 27. März (bearbeitet) 4 hours ago, SteRo said: 5 hours ago, Werner Hoffmann said: Aber warum sind beispielsweise die Menschen in den völlig verarmten Slums von Manila glücklicher als die Menschen in den reichen Ländern der westlichen Welt wie Deutschland oder USA ? Ohne wissenschaftlichen Support würde ich mich nicht trauen, das zu behaupten. Glück wissenschaftlich zu messen oder zu belegen ist halt so eine Sache. Meine Erfahrung bestätigt die Aussage aber. Die Menschen in solchen Slums sind meist auch viel solidarischer miteinander als in einem reichen Vorort. bearbeitet 27. März von phyllis Zitieren
SteRo Geschrieben 28. März Melden Geschrieben 28. März vor 14 Stunden schrieb phyllis: Glück wissenschaftlich zu messen oder zu belegen ist halt so eine Sache. Dieser Aufgabe muss man sich aber stellen, wenn man vergleichende Aussagen über das Glücklichsein machen will und nicht nur einer subjektivistischen Illusion aus Wunschvorstellungen, eigener Unzufriedenheit etc folgen will. Da muss dann alles ran, was Biochemie, Psychologie und Hirnforschung zu bieten hat. vor 14 Stunden schrieb phyllis: Meine Erfahrung bestätigt die Aussage aber. Die Menschen in solchen Slums sind meist auch viel solidarischer miteinander als in einem reichen Vorort. Subjektive Erfahrungen sind halt so eine Sache. Bereits eine idealisierende Wunschvorstellung bzgl. Solidarität mag da als "glücklich" erscheinen lassen, was vielleicht nur kollektiv konditionierte Verhaltensweisen ist. Zitieren
phyllis Geschrieben 28. März Melden Geschrieben 28. März 10 hours ago, SteRo said: Da muss dann alles ran, was Biochemie, Psychologie und Hirnforschung zu bieten hat. Dann erklär mal. 🤣 10 hours ago, SteRo said: Subjektive Erfahrungen sind halt so eine Sache Es gibt auch Erhebungen dazu. Wissenschaftlich sind die nicht. Einfach eine Aufkumulation von Erfahrungen und Meinungen. Was wohl bei 90% aller Erhebungen der Fall ist. Zitieren
SteRo Geschrieben Montag um 08:25 Melden Geschrieben Montag um 08:25 Am 28.3.2026 um 21:01 schrieb phyllis: Dann erklär mal. 🤣 "Da muss dann alles ran, was Biochemie, Psychologie und Hirnforschung zu bieten hat." Damit sage ich ja nicht, dass ich diese Wissenschaften zusammenführen kann oder will, weil ich ja keine vergleichenden Aussagen zum Glücklichsein im irdischen Leben machen will. Mir ist alles irdische Glück schal, trügerisch, Illusion, Schall und Rauch. Was sollte ich da vergleichen wollen? Zitieren
rorro Geschrieben Montag um 10:12 Melden Geschrieben Montag um 10:12 (bearbeitet) Am 3.12.2025 um 17:10 schrieb Werner Hoffmann: Thema: Armut und Obdachlosigkeit in einem reichen Land Beispiel einer sozialen Katastrophe: Jakob und Sina, beide 28, finden einfach keine Wohnung in München. Im Sommer müssen die beiden mit ihren zwei Kindern in eine Notunterkunft der Stadt ziehen. Wie sie es dort wieder heraus geschafft haben – und was sie sich nun wünschen. Mit den Kinder Joshua und Anna, sieben und zwei Jahre alt – auch sie heißen in Wahrheit anders. Und mit Pension meint Jakob eine Unterkunft, die die Stadt München für Menschen vorhält, die wohnungslos geworden sind. „Auf nichts anderes mehr konnte ich mich konzentrieren“, sagt Jakob, die verzweifelte Suche nach einer neuen Wohnung habe alles andere überschattet. In seinem Job als Fahrer hat er irgendwann gemerkt: Es geht nicht mehr. Als zu gefährlich schätzte er es ein, in seinem Zustand weiter am Straßenverkehr teilzunehmen. Sein Chef hatte Verständnis. Jakob ging zum Arzt, der schrieb ihn krank. Ein paar Mal hat Jakob versucht, wieder zu arbeiten, wie er weiter erzählt. Sein Körper saß zwar hinter dem Steuer, doch sein Kopf ging schon wieder alle Optionen durch, die ihm einfielen, wie er seine Familie vor der drohenden Wohnungslosigkeit bewahren kann. Jetzt schüttelt Jakob den Kopf. Unverantwortlich wäre es gewesen, wenn er einfach weitergefahren wäre – seinem Chef gegenüber, den anderen Verkehrsteilnehmenden, und sich selbst und seiner Familie gegenüber. Was, wenn er in diesem Zustand einen Unfall gebaut hätte? Bis heute befindet er sich im Krankenstand. Seine Frau kann nicht arbeiten, sie betreut die zweijährige Tochter – das Mädchen hat erst von nächstem Herbst an einen Kita-Platz. Jakob erzählt von Schlafstörungen, die ihn nachts wach hielten. „Die Stille war zu laut“, sagt er. Er spricht von Depressionen. „Ich habe mich so unglaublich hilflos gefühlt – dabei wollte ich doch nur eine Wohnung für meine Familie.“ Wie konnte es so weit kommen? 2016 haben Jakob und Sina geheiratet, 2018 kam dann der Sohn auf die Welt, da pflegten die beiden schon seit zwei Jahren Sinas Großeltern. Fast sechs Jahre haben sie das getan. Zu dritt zogen sie schließlich in die Wohnung von Sinas Eltern ein. Eigentlich sollte das nur der Überbrückung dienen, bis sie etwas Eigenes gefunden hatten. Doch das war noch schwieriger als ohnehin gedacht. Als dann die Eltern wegzogen, dachten Jakob und Sina, in der Wohnung bleiben zu können – Platz wäre ja nun genug gewesen. Doch es stellte sich heraus, dass die Eltern eine immense Summe an Mietschulden aufgebaut hatten, der Vermieter schien niemanden aus der Familie mehr in seiner Wohnung haben zu wollen und ließ sie räumen. „Dann war Endstation“, sagt Jakob. Der Umzug in die Pension war unvermeidbar geworden. Zu viert lebte die junge Familie in einem Zimmer. Jakob zeigt ein Foto auf seinem Handy: ein Raum mit einfachen Betten und Matratzen, mehr nicht. Immer wieder betont der Vater, wie froh er darüber sei, dass es überhaupt solche Unterkünfte gebe und sie dort bleiben konnten. In anderen Ländern sei das nicht so. „Aber das ist einfach kein Umfeld für Kinder.“ Mittlerweile lebt Jakob mit seiner Frau und den Kindern in einem Clearinghaus. Dort haben sie zwei Zimmer, ein eigenes Bad und eine Küche. Allerdings kommt einem auch hier der Gedanke: Kinder sollten so nicht wohnen müssen. In dem Raum, in dem Sina mit der Tochter auf dem Schoß und Jakob gerade an einem kleinen Tisch sitzen und von ihrem Leben erzählen, befindet sich auch kaum mehr als das. In der einen Ecke noch ein Wäscheständer mit Kinderklamotten, an der Wand ein paar kleine Kartons mit Habseligkeiten. Bald hat die Familie die Odyssee der Wohnungssuche endlich überstanden, doch für ihre neue Wohnung fehlen ihnen Möbel Doch in all dieser Leere zieht Jakob nun die Mundwinkel zu einem Lächeln auseinander. Ein paar Tage zuvor erst, da hätten sie einen Mietvertrag unterschrieben. 3,5 Zimmer, sogar viel näher an der Schule des Sohnes. Jakob selbst war es, der die Wohnung aufgetan hat – weil er immer und überall gefragt hat, ob jemand jemanden kennt, der eine Wohnung zu vermieten hat. Selbst wenn er nur kurz in der Tankstelle oder beim Bäcker war. Über eine Bekanntschaft eines Bekannten hat es schließlich geklappt. „Ich blühe total auf beim Gedanken an unsere Wohnung“, sagt Jakob. Seit drei Jahren hätten sie wegen der prekären Wohnungssituation kein richtiges Weihnachten feiern können. Dieses Jahr soll es anders sein, Mitte Dezember ziehen sie um. Nur die Möbel, um aus der neuen Wohnung ein richtiges Zuhause zu machen, die fehlen noch. „Wir möchten unserem Sohn gerne ein richtig schönes Kinderzimmer einrichten, damit er endlich wieder seine Freunde zu sich einladen kann“, sagt Jakob. „Für all die Strapazen, die er schon mitmachen musste.“ Außerdem würden er und seine Schwester Ausflüge lieben, in die Erdinger Therme zum Beispiel. Dafür war schon lange kein Geld mehr übrig. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/sz-gute-werke-familie-wohnungssuche-obdachlos-li.3337310 Man könnte ja, wenn man denn politisch wollte, die Mietsituation entzerren, in dem viel mehr gebaut werden würde. Das müßte aber heißen (da derzeit ein qm Neubau für unter €5000 kaum zu machen ist): Standards wieder auf das Niveau von etwa Jahr 2000 (die Häuser von damals stehen auch noch sicher), Umweltauflagen runter (auf dasselbe Niveau). Und vor allem: Verdichtung in der Stadt - d.h. vierte, fünfte bis xte Etage erlauben in den Stadtteilen. Denn die meisten wollen in die Stadt und die Fläche ist dort nun einmal begrenzt. Nun ratet mal, welche polit. Richung in den Städten dominiert und genau das nicht will? Hier in Düsseldorf werden jährlich 3800 Wohnungen benötigt und es kamen in de letzten Jahren maximal(!) 2200 hinzu. Gleichzeitig lebe ich in einem Stadtteil, in dem seit >10 Jahren ein viele Fußballfelde großes Grundstück nicht bebaut wird (obwohl schon mal alles durchgeplant war). Ich bin ja selber Mieter und Vermieter - so etwas ist echt asozial. Als Stadt müßte man sagen: in 5 Jahren Schlüsselübergabe an Mieter und Neueigentümer, sonst bekommen wir das. bearbeitet Montag um 10:13 von rorro Zitieren
Wunibald Geschrieben Montag um 11:56 Melden Geschrieben Montag um 11:56 vor 1 Stunde schrieb rorro: Ich bin ja selber Mieter und Vermieter - so etwas ist echt asozial. Ein Beispiel dafür, dass man keine Sätze aus dem Zusammenhang reissen sollte. 1 1 Zitieren
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