Merkur Geschrieben Sonntag um 13:57 Melden Geschrieben Sonntag um 13:57 vor 27 Minuten schrieb Werner001: Ich verstehe ja nicht so ganz, welchen Sinn römisch-katholische Theologie überhaupt hat. Es ist ja nun einer der zentralen Glaubenssätze der RKK, dass einzig und allein der Papst in der Lage ist, endgültige Antworten auf alle theologischen Fragen zu geben. Welchen Sinn soll also theologisches Herumgeforsche haben, wenn doch der Papst jede theologische Frage unfehlbar korrekt zu beantworten vermag? Werner Im Idealfall geben sie Denkanstöße, um den Glauben in der Gegenwart auf eine kultivierte Weise leben zu können. Welchen Sinn dieses endlose Untersuchen von Bibeltexten und biblischen Erzählungen haben soll, ist mir allerdings auch nicht klar. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Sonntag um 18:23 Melden Geschrieben Sonntag um 18:23 vor 4 Stunden schrieb Werner001: Ich verstehe ja nicht so ganz, welchen Sinn römisch-katholische Theologie überhaupt hat. Es ist ja nun einer der zentralen Glaubenssätze der RKK, dass einzig und allein der Papst in der Lage ist, endgültige Antworten auf alle theologischen Fragen zu geben. Welchen Sinn soll also theologisches Herumgeforsche haben, wenn doch der Papst jede theologische Frage unfehlbar korrekt zu beantworten vermag? Werner Was das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes angeht, hast du überhaupt nichts begriffen, sonst könnest du gar nicht so einen Unsinn von dir geben, wie der eben hier gepostete…… Zitieren
Werner001 Geschrieben Sonntag um 18:39 Melden Geschrieben Sonntag um 18:39 vor 15 Minuten schrieb Cosifantutti: Was das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes angeht, hast du überhaupt nichts begriffen, sonst könnest du gar nicht so einen Unsinn von dir geben, wie der eben hier gepostete…… Inwiefern habe ich nichts begriffen? Kann der Papst denn nicht jede theologische Frage unfehlbar entscheiden? Werner Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Sonntag um 19:05 Melden Geschrieben Sonntag um 19:05 (bearbeitet) vor 25 Minuten schrieb Werner001: Inwiefern habe ich nichts begriffen? Kann der Papst denn nicht jede theologische Frage unfehlbar entscheiden? Werner Allein schon so eine alberne Frage, natürlich: Nein bearbeitet Sonntag um 19:06 von Cosifantutti Zitieren
Werner001 Geschrieben Sonntag um 19:12 Melden Geschrieben Sonntag um 19:12 vor 1 Minute schrieb Cosifantutti: Nein Dann hast du nichts begriffen. Ich zitiere das Dogma: wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, so besitzt er aufgrund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Alles, was er tun muss, ist deines Amtes walten, dann kann er jede Frage des Glaubens und der Sitten unfehlbar entscheiden Werner 1 Zitieren
Flo77 Geschrieben Sonntag um 20:05 Melden Geschrieben Sonntag um 20:05 vor 52 Minuten schrieb Werner001: Alles, was er tun muss, ist deines Amtes walten, dann kann er jede Frage des Glaubens und der Sitten unfehlbar entscheiden SEINES Amtes. Zitieren
Domingo Geschrieben Sonntag um 20:22 Melden Geschrieben Sonntag um 20:22 vor 16 Minuten schrieb Flo77: SEINES Amtes. Sicher? Vielleicht ist er nur unfehlbar, wenn er Cosifantuttis Amtes waltet... Sorry, ich bin schon weg. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Sonntag um 20:51 Melden Geschrieben Sonntag um 20:51 vor 1 Stunde schrieb Werner001: Dann hast du nichts begriffen. Ich zitiere das Dogma: wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, so besitzt er aufgrund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Alles, was er tun muss, ist deines Amtes walten, dann kann er jede Frage des Glaubens und der Sitten unfehlbar entscheiden Werner Du hast von was ganz anderem gerdet: von "allen theologischen Fragen" Lies mal nach, was du selber geschrieben hast. Darauf bezieht sich die Unfehlbarkeit des Papstes ausdrücklich nicht. 1 Zitieren
Werner001 Geschrieben Sonntag um 21:33 Melden Geschrieben Sonntag um 21:33 vor 41 Minuten schrieb Cosifantutti: Du hast von was ganz anderem gerdet: von "allen theologischen Fragen" Lies mal nach, was du selber geschrieben hast. Darauf bezieht sich die Unfehlbarkeit des Papstes ausdrücklich nicht. Welche theologischen Fragen könnte der Papst nicht unfehlbar entscheiden? Mir fällt keine ein, aber du scheinst viele zu kennen? Werner Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Sonntag um 21:34 Melden Geschrieben Sonntag um 21:34 vor 41 Minuten schrieb Cosifantutti: Du hast von was ganz anderem gerdet: von "allen theologischen Fragen" Lies mal nach, was du selber geschrieben hast. Darauf bezieht sich die Unfehlbarkeit des Papstes ausdrücklich nicht. Das ich dafür ein ausdrückliches "like" von rorro bekomme.... wow...ich scheine bezüglich der katholischen Orthodoxie doch nicht so weit entfernt zu liegen Zitieren
Werner001 Geschrieben Sonntag um 21:50 Melden Geschrieben Sonntag um 21:50 vor 14 Minuten schrieb Cosifantutti: Das ich dafür ein ausdrückliches "like" von rorro bekomme.... wow...ich scheine bezüglich der katholischen Orthodoxie doch nicht so weit entfernt zu liegen Na, vielleicht weiß ja auch @rorro, welche theologische Frage der Papst nicht unfehlbar entscheiden könnte? Werner Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Montag um 17:18 Melden Geschrieben Montag um 17:18 vor 19 Stunden schrieb Werner001: Na, vielleicht weiß ja auch @rorro, welche theologische Frage der Papst nicht unfehlbar entscheiden könnte? Werner Z.B. wie viele Engel auf eine Nadelspitze passen oder an wie vielen verschiedenen Orten ein Engel gleichzeitig sein kann….. Grundsätzlich wird die Unfehlbarkeit des Papstes zum ersten von den meisten Menschen falsch verstanden ( siehe hier als klassisches Beispiel ) zum zweiten hoffnungslos überschätzt. Im praktischen Alltag der Kirche spielt die Unfehlbarkeit des Papstes so gut wie keine Rolle. Schaut man sich die konkreten Fälle an, wo die „Unfehlbarkeit“ des Papstes auch ganz „formal“ und real in Anspruch genommen wurde, waren es die beiden Mariendogmen 1854 und 1950, dann natürlich der Jurisdiktionsprimat ( 1870/71 )…. Viel wichtiger und für das tägliche und reale kirchliche Leben ist nicht die Unfehlbarkeit, sondern der Jurisdiktionsprimat des Papstes. Hier hat der Papst für die „Regierung“ der Kirche alle „exekutiven“ Freiheiten: Bischofsernennungen, „Nihilist Obstat“ für Erennungen von Professoren auf theologischen Lehrstühle, Entzug der Lehrbefugnis, konkrete Entscheidungen: tridentinische Messe, Frauenordination, Weihe von Frauen zu Priestern…. Etc…. In diesem Sinne ist die Kirche organisiert als als eine absolutistische Monarchie……Gerade Johannes Paul II hat seine Spielräume souverän genutzt….. Zitieren
Werner001 Geschrieben Montag um 17:28 Melden Geschrieben Montag um 17:28 vor 1 Minute schrieb Cosifantutti: Z.B. wie viele Engel auf eine Nadelspitze passen oder an wie vielen verschiedenen Orten ein Engel gleichzeitig sein kann….. Auch das könnte der Papst, wenn er wollte, unfehlbar entscheiden. Dass Päpste den Unsinn (unfehlbar Dogmen zu verkünden) nur selten machen, bedeutet nicht, dass sie es nicht machen könnten. Die Immaculata ist ist ebenso absurd wie die Engel auf der Nadelspitze, trotzdem hat Pius das dogmatisiert, übrigens mit der bemerkenswerten Begründung „zur Zierde und Verherrlichung der jungfräulichen Gottesgebärerin“, nicht etwa um irgendwelche Irrlehrer in die Schranken zu weisen. Mit anderen Worten, der Papst kann jede, absolut jede theologische Frage, und sei die noch so absurd, unfehlbar entscheiden, wenn er das nur will. Und wer das bestreitet, der sei ausgeschlossen (so steht es im Dogma) Werner 1 Zitieren
Flo77 Geschrieben Montag um 17:28 Melden Geschrieben Montag um 17:28 vor 9 Minuten schrieb Cosifantutti: souverän Das wäre jetzt nicht das Wort gewesen, was mir als erstes zu dessen Amtsführung eingefallen wäre. Betrifft Ordinatio Sacerdotalis nicht den praktischen Alltag der Kirche? Zitieren
Flo77 Geschrieben Montag um 17:32 Melden Geschrieben Montag um 17:32 vor 1 Minute schrieb Werner001: Die Immaculata ist ist ebenso absurd wie die Engel auf der Nadelspitze, trotzdem hat Pius das dogmatisiert, übrigens mit der bemerkenswerten Begründung „zur Zierde und Verherrlichung der jungfräulichen Gottesgebärerin“, nicht etwa um irgendwelche Irrlehrer in die Schranken zu weisen. Er konnte schlecht Darwin und seine Anhänger namentlich erwähnen. D.h. hätte er schon, aber da hätte er den ganzen Text völlig anders aufsetzen müssen. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Montag um 17:48 Melden Geschrieben Montag um 17:48 vor 13 Minuten schrieb Flo77: Das wäre jetzt nicht das Wort gewesen, was mir als erstes zu dessen Amtsführung eingefallen wäre. Betrifft Ordinatio Sacerdotalis nicht den praktischen Alltag der Kirche? Ordinationsentzug Sacerdotalis ist sozusagen ein absoluter „Grenzfall“. Das Verbot wurde ja nicht als „feierliches Dogma“ verkündet, sondern eher der Anspruch auf „Unfehlbarkeit“ indirekt abgeleitet. Es ist ja bis heute umstritten, ob hier überhaupt die rein formalen Voraussetzungen für eine unfehlbare Lehre vorliegen. Das ist aber für den Kirchenalltag vollkommen unerheblich, da aufgrund des Jurisdiktionsprimates der Papst einfach sagen kann: Wir lassen es so wie bisher und ändern nichts: Nach JPII haben das genauso BXVI und Franziskus getan. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass Leo XIV hier in absehbarer Zeit etwas ändern wird / will…. Es genügt der Verweis auf den Jurisdiktionsprimat des Papstes und die Diskussion ist beendet, da autoritativ geklärt…. Zitieren
Werner001 Geschrieben Montag um 17:53 Melden Geschrieben Montag um 17:53 Bei der Immaculata ging es bekanntlich um die Frage: war Maria schon mit der Empfängnis von der Erbsünde befreit, oder hat Gott unmittelbar nach der Empfängnis die Erbsünde von ihr genommen. Die Beantwortung dieser Frage ist genau so unsinnig und vollkommen bedeutungslos wie die Engel-Nadelspitzen-Frage, trotzdem wurde ein Dogma daraus, weil es Pius so gefiel. Und das könnte jeder Papst mit jeder Frage genauso machen Werner Zitieren
rorro Geschrieben Montag um 18:11 Melden Geschrieben Montag um 18:11 vor 17 Minuten schrieb Werner001: Bei der Immaculata ging es bekanntlich um die Frage: war Maria schon mit der Empfängnis von der Erbsünde befreit, oder hat Gott unmittelbar nach der Empfängnis die Erbsünde von ihr genommen. Die Beantwortung dieser Frage ist genau so unsinnig und vollkommen bedeutungslos wie die Engel-Nadelspitzen-Frage, trotzdem wurde ein Dogma daraus, weil es Pius so gefiel. Und das könnte jeder Papst mit jeder Frage genauso machen Sprichst Du mit "bedeutungslos" von Dir oder autoritativ für alle Menschen? Zitieren
Werner001 Geschrieben Montag um 18:13 Melden Geschrieben Montag um 18:13 vor 1 Minute schrieb rorro: Sprichst Du mit "bedeutungslos" von Dir oder autoritativ für alle Menschen? Erklär mal welche wichtige Bedeutung das hat, ob die eine oder die andere Variante zutrifft? Werner Zitieren
Werner001 Geschrieben Montag um 18:23 Melden Geschrieben Montag um 18:23 vor 6 Minuten schrieb Werner001: Erklär mal welche wichtige Bedeutung das hat, ob die eine oder die andere Variante zutrifft? Werner Mal davon abgesehen, dass das keiner wissen kann. Dass die Behauptung, Gott habe geoffenbart, wie das war, eine dreiste Lüge ist, liegt ja auf der Hand Werner 1 Zitieren
Cosifantutti Geschrieben Montag um 19:31 Melden Geschrieben Montag um 19:31 vor 1 Stunde schrieb Werner001: Auch das könnte der Papst, wenn er wollte, unfehlbar entscheiden. Dass Päpste den Unsinn (unfehlbar Dogmen zu verkünden) nur selten machen, bedeutet nicht, dass sie es nicht machen könnten. Die Immaculata ist ist ebenso absurd wie die Engel auf der Nadelspitze, trotzdem hat Pius das dogmatisiert, übrigens mit der bemerkenswerten Begründung „zur Zierde und Verherrlichung der jungfräulichen Gottesgebärerin“, nicht etwa um irgendwelche Irrlehrer in die Schranken zu weisen. Mit anderen Worten, der Papst kann jede, absolut jede theologische Frage, und sei die noch so absurd, unfehlbar entscheiden, wenn er das nur will. Und wer das bestreitet, der sei ausgeschlossen (so steht es im Dogma) Werner Auch hier liegst du wieder vollkommen falsch, was die Geschichte der Kirche angeht. Während die Frage, wie viele Engel gleichzeitig auf einer Nadelspitze tanzen können, eine eher theologische „Randfrage“ ist, ähnlich wie die Frage, kann Gott einen so schweren Gegenstand erschaffen, den er selber nicht mehr heben kann, hat die Frage der „Immaculata“ in der Frömmigkeitsgeschichte eine ganz andere Bedeutung, die sich letztlich durch die gesamte Kirchengeschichte zieht…… Die ersten beiden sozusagen „dogmatischen“ Festlegungen waren in den ersten Jahrhunderten die „Jungfrauengeburt“ und die „Gottesgebärerin“…von da aus entwickelten sich ganz von selbst weitere Überlegungen und Fragestellung, die nach einer Antwort drängten. Das Thema der „immaculata“ wurde innerhalb der Kirche munter diskutiert, Franziskanerschule gegen Dominikanerschule…… Man hätte diese Frage selbstverständlich vollkommen „offen“ lassen können…. Papst Pius wollte halt Maria eine ganz besondere Freude machen…… übrigens Martin Luther hielt auch an der „Immaculata“ fest….. eine große Mehrheit der Bischöfe, befürworteten damals die Dogmatisierung der Immaculata……. Ich würde mal behaupten, weitere Dogmatiserungen durch einen Papst, der dadurch seine Unfehlbarkeit in Anspruch nimmt, sind in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Im Gegensatz zum Jurisdikationsprimat, der sehr stark das reale kirchliche Lebeben betrifft, ist das Dogma der Unfehbarkeit, doch ein sehr „theoretisches“ Problem. Interessant ist eine ganz andere Beobachtung. Es gibt bestimmte Gruppen, die möchten, dass Maria zur „Miterlöserin“ erhoben wird. Dass hat die Kirchenleitung inzwischen klar zurückgewiesen….. ( Ohne auf „Unfehlbarkeit“ zurückgreifen zu müssen… ) Zitieren
Werner001 Geschrieben Montag um 19:57 Melden Geschrieben Montag um 19:57 vor 19 Minuten schrieb Cosifantutti: Das Thema der „immaculata“ wurde innerhalb der Kirche munter diskutiert, Franziskanerschule gegen Dominikanerschule…… Wie ich bereits schrieb: da wurde nicht diskutiert, ob erbsündenfrei oder nicht, da wurde diskutiert, ob die Erbsünde bereits bei der Zeugung fehlte oder unmittelbar nach der Zeugung weggenommen wurde. Wenn du mir erklären kannst, warum das irgendwie relevant ist, bitte tu es, icv verstehe es nicht. Ich sage, der Unterschied ist so unerheblich wie die Zahl der Engel auf der Nadelspitze. Aber letztlich ist mir tatsächlich vollkommen gleichgültig. Mag das glauben wer will und meint, sein Seelenheil hinge davon ab. Ich wäre nur rein akademisch daran interessiert, warum die eine Variante soviel entscheidender sein soll als die andere Werner 1 Zitieren
rorro Geschrieben Montag um 20:06 Melden Geschrieben Montag um 20:06 vor 1 Stunde schrieb Werner001: Dass die Behauptung, Gott habe geoffenbart, wie das war, eine dreiste Lüge ist, liegt ja auf der Hand Oh. Woher weißt Du das? Von Ihm persönlich? Hat Er sich bei Dir beschwert? Zitieren
rorro Geschrieben Montag um 20:07 Melden Geschrieben Montag um 20:07 vor 1 Stunde schrieb Werner001: Erklär mal welche wichtige Bedeutung das hat, ob die eine oder die andere Variante zutrifft? Werner Ich habe nicht zu entscheiden, welche Bedeutung das für Christen haben kann. Du vielleicht, ich nicht. Zitieren
Werner001 Geschrieben Montag um 20:13 Melden Geschrieben Montag um 20:13 vor 4 Minuten schrieb rorro: Oh. Woher weißt Du das? Von Ihm persönlich? Hat Er sich bei Dir beschwert? Glaubst du ernsthaft, er habe das dem ollen Pius eingeflüstert oder sonstwie verraten? So überwältigend naiv kann doch nicht mal ein Strenggläubiger wie du sein. Werner Zitieren
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