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Toxische Spiritualität Fanatische Evangelikale Freikirchen


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Geschrieben (bearbeitet)

Toxische Spiritualität

Charismatische christliche Erneuerungsbewegungen und fanatische Evangelikale Freikirchen sind in Deutschland auf dem Vormarsch mit Dämonenaustreibungen und Schuldzuweisungen wegen der "Sünde bei Krebserkrankungen" usw. Das Evangelium von Jesus Christus wird völlig verdreht.

Quelle:

 

https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/erneuerungsbewegung-100.html

 

Für mich ist die römisch-katholische Kirche in Deutschland die einzige wirkliche glaubwürdige vernünftige Kirche für Christen 

 

bearbeitet von Werner Hoffmann
Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

Für mich ist die römisch-katholische Kirche in Deutschland die einzige wirkliche glaubwürdige vernünftige Kirche für Christen 

 

Du weißt, dass der hippe Missionar, vor dem uns die ARD gleich zu Beginn der Reportage warnt, gut katholisch ist? Und auch katholische Bischöfe ganz tief in diesen Jüngerschaftssumpf verstrickt sind 😁?

 

Johannes Hartl dazu...

 

Ich wünsche ihm jedenfalls ne tolle MEHR im Januar und freue mich auf Neues von ihm 😊.

 

 

 

bearbeitet von jouaux
Link auf Wunsch des Verfassers gelöscht
Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

Für mich ist die römisch-katholische Kirche in Deutschland die einzige wirkliche glaubwürdige vernünftige Kirche für Christen 

 

Das sagt der, der sich bisher ausschließlich auf weltliche Wissenschaftler bezogen hat, um seinen eigenen Glauben zu begründen, und nur ein einziges Mal auf einen Priester und zwar auf einen "gay-pride" schwulen Priester verwiesen hat, um gegen die Sexualmoral der römisch-katholischen Kirche zu polemisieren.

 

 

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

 

Ich würde stattdessen vor der toxischen Kampagne des ÖRR warnen, der schon lange gegen alles "Christliche" ins Feld zieht, was nicht Homo-Ehe, Abtreibung, sexuelle Freizügigkeit, Hedonismus und Naturalismus befürwortet und bewirbt.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb SteRo:

Das sagt der, der sich bisher ausschließlich auf weltliche Wissenschaftler bezogen hat, um seinen eigenen Glauben zu begründen, und nur ein einziges Mal auf einen Priester und zwar auf einen "gay-pride" schwulen Priester verwiesen hat, um gegen die Sexualmoral der römisch-katholischen Kirche zu polemisieren.

 

Das sagt der, der nicht nur aus der katholischen Kirche ausgetreten ist (ohne je wieder in sie einzutreten), sondern offenbar noch nicht einmal an die Existenz Gottes glaubt. 

 

bearbeitet von iskander
Geschrieben
Am 18.12.2025 um 09:57 schrieb SteRo:

 

Ich würde stattdessen vor der toxischen Kampagne des ÖRR warnen, der schon lange gegen alles "Christliche" ins Feld zieht, was nicht Homo-Ehe, Abtreibung, sexuelle Freizügigkeit, Hedonismus und Naturalismus befürwortet und bewirbt.

 

 

 

Empfohlene "Gegendarstellung":

Theologe Johannes Hartl verwahrt sich gegen Darstellung in BR-Doku „Die hippen Missionare“

 

Geschrieben

Ja, wer kennt sie nicht, die Horden fanatischer Christen, die, Vatikanfahnen schwingend und „deus lo vult“ skandierend, beinahe täglich irgendwo durch die Innenstädte ziehen und die Errichtung eines Gottesstaates fordern.

Wirklich eines der drängendsten Probleme unseres Landes, gut, das das endlich mal thematisiert wird!

 

Werner

Geschrieben (bearbeitet)
vor 40 Minuten schrieb SteRo:

 

Hartl kritisierte außerdem: „Zur Stellungnahme auf die ohnehin dünnen Vorwürfe verbleiben mir in der 45-minütigen Doku rund 45 Sekunden Redezeit. Leider nicht in den Endschnitt schaffte es meine Antwort auf die Frage des Redakteurs, weshalb unsere Jüngerschaftsschule so teuer sei. Sie koste […] etwas, so meine Antwort, weil im Gebetshaus jeder seinen Beitrag freiwillig zahle: anders als beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“ 

 

😁

 

Hier auch nochmal eine Stellungnahme.

 

Und hier der Link zum darin erwähnten Schutzkonzept:

https://gebetshaus.org/schutzkonzept/#statement

bearbeitet von Kara
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Werner001:

Ja, wer kennt sie nicht, die Horden fanatischer Christen, die, Vatikanfahnen schwingend und „deus lo vult“ skandierend, beinahe täglich irgendwo durch die Innenstädte ziehen und die Errichtung eines Gottesstaates fordern.

Wirklich eines der drängendsten Probleme unseres Landes, gut, das das endlich mal thematisiert wird!

 

Werner

 

Nur die übliche christenfeindliche Hetze des zwangsfinanzierten Rotfunks. Man kennts.

Geschrieben

Dass Sünde krank macht erscheint logisch. Wahrscheinlich sind sogar die meisten chronischen Krankheiten psychosomatisch.

Geschrieben

Das Schutzkonzept ist zwar hübsch formuliert, aber leider nicht konkret.

 

Damit fehlt ihm im Ernstfall die Wirksamkeit. 

Geschrieben
1 hour ago, nannyogg57 said:

Das Schutzkonzept ist zwar hübsch formuliert, aber leider nicht konkret.

 

Damit fehlt ihm im Ernstfall die Wirksamkeit. 


Nur wird im kirchlichen Bereich (speziell katholischerseits) inzwschen überhaupt ziemlich intensiv an Antimissbrauchs- und Präventionskonzepten gearbeitet. Wenn also dort immer wieder thematisiert, geht es um Jammern auf hohem Niveau. Wie steht es dann mit der gesellschaftlichen Verantwortung, von anderen so gut wie nichts einzufordern? 

Geschrieben

Mal abgesehen von diesem Bericht, gibt es ja wohl schon länger einige Diskussionen um „charismatische Bewegungen“. 
Ist denn grundsätzlich etwas an theologischen Erneuerungsbewegungen zu beanstanden? Gegeben hat es sie schon immer, sie wurden immer wieder gerne mal verdächtigt, ihre Anführer haben manchmal durchaus ihre charismatische Stellung missbraucht (siehe z.B. Schönstatt, Pater Kentenich). Dass sich solche Bewegungen sowohl reformorientiert als auch theologisch konservativ zeigen können, ist klar. Da ich mich selbst länger in einem eher ungewöhnlichen kirchlichen Programm der Spiritualität heimisch fühlte, ist mir aber auch klar, dass alles vom Mainstream abweichende erstmal gerne misstrauisch beäugt wird. Nur kann das auch kein Maßstab sein, ohne Neuaufbrüche droht jede spirituelle Bewegung oder Religion zu erstarren. Auch wenn Herr Hartl (ich kenne nur eines seiner Bücher) nicht mein Fall wäre, muss es solche Versuche doch immer wieder geben, um das Christentum lebendig zu erhalten, oder sehe ich da etwas falsch? 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Shubashi:

Ist denn grundsätzlich etwas an theologischen Erneuerungsbewegungen zu beanstanden?

Warum solche Bewegungen von der säkularisierten Gesellschaft (und auch Teilen der Kirche) so skandalisiert werden, hat Stefan Oster in folgendem Beitrag mal wieder sehr gut auf den Punkt gebracht:

 

https://stefan-oster.de/welche-freiheit/

 

Der Artikel bezieht sich zwar auf die aktuelle Diskussion, spricht aber ganz Grundsätzliches an.

 

Es lohnt sich wirklich, ihn zu lesen.

bearbeitet von Kara
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Shubashi:

Mal abgesehen von diesem Bericht, gibt es ja wohl schon länger einige Diskussionen um „charismatische Bewegungen“. 
Ist denn grundsätzlich etwas an theologischen Erneuerungsbewegungen zu beanstanden? Gegeben hat es sie schon immer, sie wurden immer wieder gerne mal verdächtigt, ihre Anführer haben manchmal durchaus ihre charismatische Stellung missbraucht (siehe z.B. Schönstatt, Pater Kentenich). Dass sich solche Bewegungen sowohl reformorientiert als auch theologisch konservativ zeigen können, ist klar. Da ich mich selbst länger in einem eher ungewöhnlichen kirchlichen Programm der Spiritualität heimisch fühlte, ist mir aber auch klar, dass alles vom Mainstream abweichende erstmal gerne misstrauisch beäugt wird. Nur kann das auch kein Maßstab sein, ohne Neuaufbrüche droht jede spirituelle Bewegung oder Religion zu erstarren. Auch wenn Herr Hartl (ich kenne nur eines seiner Bücher) nicht mein Fall wäre, muss es solche Versuche doch immer wieder geben, um das Christentum lebendig zu erhalten, oder sehe ich da etwas falsch? 

 

Du läßt ja auch noch eine Weite des Katholischen zu, die andere zwar im Mund führen, aber immer dann attackieren, wenn die eigene Deutungshoheit scheinbar bedroht wird. 

 

Das gilt aber für alle Seiten: ich kenne Traditionalisten, die ihre Sicht der Dinge für die einzig wahre halten wie auch recht progressive Katholiken (die tummeln sich ja mal gerne im franziskanischen Umfeld, übrigens mehr im Ordensleben als unter Laien!), die das exakt genauso für sich beanspruchen. Ist halt so. Leben und leben lassen ist nicht allen gegeben.

Geschrieben

 

Am 19.12.2025 um 14:20 schrieb Werner001:

Ja, wer kennt sie nicht, die Horden fanatischer Christen, die, Vatikanfahnen schwingend und „deus lo vult“ skandierend, beinahe täglich irgendwo durch die Innenstädte ziehen und die Errichtung eines Gottesstaates fordern.

Wirklich eines der drängendsten Probleme unseres Landes, gut, das das endlich mal thematisiert wird!

 

Werner

 

Oder dieses mulmige Gefühl, wenn du über einen Weihnachtsmarkt gehst und denkst:"Hoffentlich kommt letzt kein toxischer Evangelikaler mit seinem LKW angefahren und kein fanatischer Katholik zückt seine Machete"

 

Zum Glück kümmert der gebührenfinanzierte grün-woke Rundfunk sich um diese alltäglichen Ängste der Menschen in diesem Land.

Geschrieben
Am 21.12.2025 um 09:50 schrieb Shubashi:


Nur wird im kirchlichen Bereich (speziell katholischerseits) inzwschen überhaupt ziemlich intensiv an Antimissbrauchs- und Präventionskonzepten gearbeitet. Wenn also dort immer wieder thematisiert, geht es um Jammern auf hohem Niveau. Wie steht es dann mit der gesellschaftlichen Verantwortung, von anderen so gut wie nichts einzufordern? 

Ich verstehe dein Post nicht ganz.

 

Eventuell hilft eine Konkretisierung meines Posts:

 

Schutzkonzepte, die tatsächlich mehr sind als schöne Worte, bieten konkrete to-do und not-to-do. Sie sind in dem Sinne nicht austauschbar als sie für eine konkrete Veranstaltung, einen konkreten Ort, eine konkrete Zielgruppe geschrieben sind.

 

Ein Schutzkonzept für ein Zeltlager ist anders als eines für die Firmvorbereitung und dann wieder für die Erstkommunionsvorbereitung oder für den Kirchenchor oder für die Pfarrjugend.

 

Die Unterschiede sind nicht groß, aber entscheidend: Gibt es gemeinsame Übernachtungen, wie alt sind die Teilnehmenden, wie lange ist der Zeitraum, in der das Schutzkonzept gebraucht wird.

 

Hatte man früher nicht.

 

Eben.

 

 

Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb nannyogg57:

Ich verstehe dein Post nicht ganz.

 

Eventuell hilft eine Konkretisierung meines Posts:

 

Schutzkonzepte, die tatsächlich mehr sind als schöne Worte, bieten konkrete to-do und not-to-do. Sie sind in dem Sinne nicht austauschbar als sie für eine konkrete Veranstaltung, einen konkreten Ort, eine konkrete Zielgruppe geschrieben sind.

 

Ein Schutzkonzept für ein Zeltlager ist anders als eines für die Firmvorbereitung und dann wieder für die Erstkommunionsvorbereitung oder für den Kirchenchor oder für die Pfarrjugend.

 

Die Unterschiede sind nicht groß, aber entscheidend: Gibt es gemeinsame Übernachtungen, wie alt sind die Teilnehmenden, wie lange ist der Zeitraum, in der das Schutzkonzept gebraucht wird.

 

Hatte man früher nicht.

 

Eben.

 

Ich glaube Deine Kritik zu verstehen - allerdings ist sie sehr kryptisch formuliert.

 

Wenn ich mir die MEHR-Konferenz ansehe, die bspw. auch eine Kinderbetreuung anbietet, dann fehlen mir dort auch mögliche Ansprechparter vor Ort - das auf der Webseite dargestellte Schutzkonzept bezieht sich nur auf das Gebetshaus und ein Kontakt nur per Email erscheint mir persönlich als zu wenig.

 

Ist das so in etwa gemeint? Dann kann ich das nachvollziehen - und sollte Anlaß sein ein Feedback zu geben, damit es besser wird. Denn unabhängig ob man die Konferenz mag oder nicht, sie wird bleiben und Schutzbefohlene sollten gut geschützt werden.

Geschrieben

Ein gschlampertes Schutzkonzept sagt nichts über den Veranstalter aus außer, dass er das Thema "Schutzkonzept" nicht kapiert hat. Es sagt aber auch nicht aus, dass der Veranstalter in der Sache einen guten Job gemacht hat.

 

Darum ging es weiter oben.

 

Geschrieben
8 hours ago, nannyogg57 said:

Ein gschlampertes Schutzkonzept sagt nichts über den Veranstalter aus außer, dass er das Thema "Schutzkonzept" nicht kapiert hat. Es sagt aber auch nicht aus, dass der Veranstalter in der Sache einen guten Job gemacht hat.

 

Darum ging es weiter oben.

 


Du hast sicher recht, dass die konkrete Ausarbeitung eines Schutzkonzeptes wichtig ist. Nur wird es in kirchlichen Zusammenhängen immerhin inzwischen ganz regelmäßig bedacht, auch wenn es vielleicht dort noch nicht ganz ausgefeilt sein mag.

Anderswo sieht halt noch wesentlich schlechter aus, und wird dann eben kaum öffentlich zum Thema erhoben. Schutzkonzepte gegen Missbrauch sind allerdings kein katholisches Hobby als gesamtgesellschaftliche Alibi-Veranstaltung. 
Gerade in Bayern hat z.B. vor ca. 5 Jahren ein einziger fränkischer Sportverein über 1000 Missbrauchstaten produziert. Gab es dazu in den bayerischen Medien irgendwelche follow-ups, finde ich jetzt bei jedem Verein oder Sporttreff ein Schutzkonzept? 
Von daher erscheint mir öffentliche Berichterstattung zu kirchlichen Themen inzwischen von geradezu memenhafter Unausgewogenheit, wenn dort ständig am Feintuning gemäkelt wird, während man anderswo flächendeckend Einzelfallmythos und Desinteresse kultiviert.

 

Geschrieben

Ein Schutzkonzept ist immer so gut und so schlecht, wie es vom Veranstalter ernst genommen wird. Und da ist auch bei vielen kirchlichen Veranstaltern noch Luft nach oben. Man kann das intensiv erarbeiten und  sein eigenes Verhalten dabei reflektieren (was immer wieder auch Anfragen an einen selbst stellt, weil man guten Willens den man hat dennoch problematische Situationen schaffen kann). Es reicht eben nicht, die Leitenden das Schutzkonzept, die Hygienebelehrung und den Reisekostenantrag schnell abzeichnen zu lassen (was auch bei kath. Veranstaltungen vorkommt)

 

Und ich kann noch so gut an einem Konzept gearbeitet haben und dennoch blind sein für die inhärenten Risiken der eigenen Spiritualität und Glaubens- und Lebenspraxis. Das fängt dabei an, dass man vor jeder geplanten körperlichen Berührung fragt, ob das OK ist, dass man bei körpernahen Übungen immer mit ansagt, dass man da nicht mitmachen müsse, und das fängt beim Händehalten, beim Hand auf die Schultern des anderen legen an. So schön das Symbol sein mag, bevor ich einem anderen die Hand zum Segen auflege, frage ich, ob das passt.

 

In diesem Threat geht es aber um etwas anderes - und das kann man durch kein Schutzkonzept kompensieren. Wenn eine Spiritualität Reflexion weder vorsieht noch zulässt, wenn Zweifel an dem, was man erlebt und wie man das gedeutet bekommt, unzulässig sind, wenn klar vorgegeben wird, was man zu erfahren hat, dann ist das toxisch, weil es den Freiheitsraum der Menschen beschränkt und weil es das vorgesehene Erleben an die Stelle der Gottesbegegnung stellt. 

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Geschrieben (bearbeitet)
2 hours ago, Chrysologus said:

In diesem Threat geht es aber um etwas anderes - und das kann man durch kein Schutzkonzept kompensieren. Wenn eine Spiritualität Reflexion weder vorsieht noch zulässt, wenn Zweifel an dem, was man erlebt und wie man das gedeutet bekommt, unzulässig sind, wenn klar vorgegeben wird, was man zu erfahren hat, dann ist das toxisch, weil es den Freiheitsraum der Menschen beschränkt und weil es das vorgesehene Erleben an die Stelle der Gottesbegegnung stellt. 


Ich denke, das ist der wichtige Punkt: jede Autorität muss hinterfragbar sein, keine Form von Spiritualität ist gefeit vor der Gefahr des kritiklosen Gurutums bzw. davor, dass spirituelle Führer und Begleiter ihre Vertrauensstellung missbrauchen.

 

bearbeitet von Shubashi
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Chrysologus:

Wenn eine Spiritualität Reflexion weder vorsieht noch zulässt, wenn Zweifel an dem, was man erlebt und wie man das gedeutet bekommt, unzulässig sind, wenn klar vorgegeben wird, was man zu erfahren hat, dann ist das toxisch, weil es den Freiheitsraum der Menschen beschränkt und weil es das vorgesehene Erleben an die Stelle der Gottesbegegnung stellt. 

 

Und woher weißt Du, daß das auf der MEHR oder im Gebetshaus so ist?

 

Warst Du da? Hast Du mit vielen(!) gesprochen? Oder woher hast Du Deine Erkenntnis?

 

Oder ist diese Aussage gar nicht auf einen konkreten Ort bezogen?

bearbeitet von rorro
Geschrieben

Es geht in meinem Beitrag - wie aufmerksame Leser:innen ohne weiteres werden gemerkt haben - ganz allgemein um toxische Spiritualität. Ich kenne das Gebetshaus Augsburg nur dem Namen nach und maße mir hier kein konkretes oder gar abschließendes Urteil an.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Shubashi:

Gerade in Bayern hat z.B. vor ca. 5 Jahren ein einziger fränkischer Sportverein über 1000 Missbrauchstaten produziert. Gab es dazu in den bayerischen Medien irgendwelche follow-ups, finde ich jetzt bei jedem Verein oder Sporttreff ein Schutzkonzept?

 

Sportvereine sind den Medien kein Dorn im Auge, weil sie keine Moral lehrt, die dem verrückten Zeitgeist widerspricht. Darum wird bei Sportvereinen kein grosses Gewese um Missbrauchsfälle gemacht.

 

Bei der Kirche werden Missbrauchsfälle exzessiv medial ausgeschlachtet, mit dem Ziel die Glaubwürdigkeit der Kirche zu erschüttern und als moralische Instanz in der Gesellschaft auszuschalten. Es werden damit auch medial die Versuche der sogenannten "Reformkatholiken" unterstützt, die Morallehre der Kirche nun unter dem Deckmantel angeblicher "Missbrauchsprävention" zu beseitigen.

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