Werner001 Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 (bearbeitet) vor 31 Minuten schrieb Guppy: Bei der Kirche werden Missbrauchsfälle exzessiv medial ausgeschlachtet, mit dem Ziel die Glaubwürdigkeit der Kirche zu erschüttern und als moralische Instanz in der Gesellschaft auszuschalten. Wenn berufsmäßige Moralprediger selbst gravierende Moralverstöße begehen, erregt das nun mal mehr Aufmerksamkeit, als wenn andere das tun. Da braucht man dann keine Presse mehr, um diese Moralprediger als moralische Instanz in Frage zu stellen, dafür sorgen sie ja schon selbst Werner bearbeitet 23. Dezember 2025 von Werner001 2 Zitieren
Shubashi Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 Ich weiß leider nicht, ob jemand das ohne Abo lesen kann, aber in der heutigen NYTimes ist ein interessanter Artikel über die verschiedenen Strömung der charismatischen Christen in den USA. Von Außenstehenden wird „christlich“ wohl leicht mit „christlich-nationalistisch“ verwechselt, aber es scheint wesentlich komplexer zu sein. Quote American politics has begun to remind Gray Sutanto of home — not in a good way. He grew up in Jakarta, Indonesia, and some American Christians’ comments on politics “sound a lot like Islamic nationalism to me,” Dr. Sutanto, who teaches theology at Reformed Theological Seminary in Washington, told me. “The only times I’ve had to defend democracy are in America, not Indonesia.” But, he added, secular journalists usually get this story wrong. “They confuse any desire to influence society by way of Christian values with ‘Christian nationalism,’ ” he said. “If that’s your definition, then everyone who is a Christian is a Christian nationalist.” …..The term “New Apostolic Reformation” describes loose networks of churches that all emphasize the Holy Spirit and expect God to act in miraculous ways. But they disagree profoundly on the implications for politics. Yes, some prominent leaders are Prosperity Gospel grifters who blame political opposition on witchcraft. That’s all the more reason to pay attention to those charismatic Christians who do not make a living on incendiary sound bites, and who are leaning into the elements of their faith that may help rescue traditional Christianity from partisan political capture. A lot depends on who wins this argument over what Jesus meant when he said that “all authority in heaven and on earth has been given to me.”……For the past two decades social scientists have tracked the rise of “network states”: globally dispersed communities that connect online, pool resources and may eventually demand recognition from traditional nation-states. Likewise, charismatic church networks have been quietly expanding since the 1970s, and some have grown larger than traditional denominations. With more than 25,000 churches in 72 countries, Harvest International Ministry “might well be the largest apostolic network in the world, but because it doesn’t fit most people’s categories, it operates off the books of official evangelicalism,” Matthew Taylor writes in “The Violent Take It by Force,” his study of independent charismatic churches and Christian nationalism. … Das sind nur ein paar Zitate, aber daraus kann man vielleicht ersehen, dass dieses Christentum sich an deutlich anderen Maßstäben orientiert, als wir es aus dem traditionellen deutschen Katholizismus kennen. Für mich ziemlich böhmische Dörfer, aber ich denke wir sollten über etwas uns so fremdes nicht allzu voreilig urteilen. Zitieren
Flo77 Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 Wenn man eine christliche Theokratie errichten will, sollte man vielleicht erstmal über die grundlegene Errichtung eines funktionierenden Sozialstaats nachdenken. Das Freiwilligkeitsprinzip scheint ja nicht so wirklich zu fruchten. Zitieren
Weihrauch Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 vor 7 Stunden schrieb Guppy: Bei der Kirche werden Missbrauchsfälle exzessiv medial ausgeschlachtet, mit dem Ziel die Glaubwürdigkeit der Kirche zu erschüttern und als moralische Instanz in der Gesellschaft auszuschalten. Eine Kirche mit Glaubwürdigkeit und vertuschten Missbrauchsfällen ... jetzt hab ich den Faden verloren. Zitieren
iskander Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 vor 8 Stunden schrieb Guppy: Sportvereine sind den Medien kein Dorn im Auge, weil sie keine Moral lehrt, die dem verrückten Zeitgeist widerspricht. Darum wird bei Sportvereinen kein grosses Gewese um Missbrauchsfälle gemacht. Es mag sein, dass man mehr über Missbrauch in Sportvereinen berichten sollte. Bei der Kirche ist es aber halt so, dass es eine hohe Hierarchie gibt, die oft den Missbrauch deckt. Sportvereine sind hingegen gewöhnlich dezentral. Zudem kommt das erwähnte Moment des "Wassers trinken und Wein saufen" hinzu. Und "verrückt"? Wenn man Deine Kommentare zugrundelegt, dürften selbst die Äußerungen moderner Päpste, die die Sexualität auch ohne Zeugungszusammenhang positiv würdigen, als "verrückt" gelten: Am 16.8.2025 um 17:32 schrieb Guppy: Wäre da nicht die Schöpfung neuen Lebens durch Sex, könnte man meinen, dass Sex nicht von Gott kommt, sondern vom Teufel erfunden wurde um den Menschen zu beherrschen. Am 14.8.2025 um 23:11 schrieb Guppy: Realistisch betrachtet bleibt ohne den Aspekt der Entstehung neuen Lebens nur noch die reine Triebbefriedigung als Hauptmotiv übrig. Du sagst: vor 8 Stunden schrieb Guppy: Bei der Kirche werden Missbrauchsfälle exzessiv medial ausgeschlachtet, mit dem Ziel die Glaubwürdigkeit der Kirche zu erschüttern und als moralische Instanz in der Gesellschaft auszuschalten. Das sind unbelegte Behauptungen. Ein verzweigter sexueller Missbrauch, bei dem viele Bischöfe wegsehen, ist nun einmal ein relevantes Thema. War es auch in den USA, wo damals vermutlich kaum noch eine verbreitete anti-katholische Stimmung in den Medien grassierte. Da muss keine besondere "Agenda" dahinter stehen. Zitat Es werden damit auch medial die Versuche der sogenannten "Reformkatholiken" unterstützt, die Morallehre der Kirche nun unter dem Deckmantel angeblicher "Missbrauchsprävention" zu beseitigen. Ich habe Dich in einem anderen Thread auf eine erhebliche Anzahl von Studien hingewiesen, die tatsächlich einen Zusammenhang zwischen einer strikten Sexualmoral und sexueller Delinquenz hinweisen (einschließlich Missbrauch von Kindern). Und das war nur ein Teil; anderswo habe ich weitere Belege genannt. Du hast diese Belege nicht entkräftet. Also solltest Du sie auch zur Kenntnis nehmen und sie nicht nur deshalb übergehen oder Dich über sie lustig machen, weil sie nicht in Dein Weltbild passen. Zitieren
Chrysologus Geschrieben 24. Dezember 2025 Melden Geschrieben 24. Dezember 2025 vor 11 Stunden schrieb iskander: Sportvereine sind hingegen gewöhnlich dezentral. Zum einen - da stimme ich Dir zu - sind Sportvereine kleiner und deren Repräsentanten unbekannter. Es ist eben schon ein Unterschied, ob der Vorsitzende des SV Kaff einen Täter machen lässt oder ein amtierender Bischof. Umgekehrt gibt es aber auch ein eigenartiges Narrativ, dass sich vor allem an der katholischen Kirche entlädt, schon die EKD kommt vergleichsweise gut weg. Da hilft es nichts, wenn die UBSKM der katholische Kirche vorbildliche Aufarbeitung bescheinigt und diese in der EKD und den Sportvereinen anmahnt. Und beim Staat (siehe den aktuellen Fall in Erfurt) schaut es ganz düster aus - zumal dieselben Politiker, die höchste Anerkennungsleistungen der Kirchen fordern, sich als Staat hier wegducken. 2 Zitieren
rorro Geschrieben 24. Dezember 2025 Melden Geschrieben 24. Dezember 2025 (bearbeitet) vor 10 Minuten schrieb Chrysologus: Umgekehrt gibt es aber auch ein eigenartiges Narrativ, dass sich vor allem an der katholischen Kirche entlädt, schon die EKD kommt vergleichsweise gut weg. Da hilft es nichts, wenn die UBSKM der katholische Kirche vorbildliche Aufarbeitung bescheinigt und diese in der EKD und den Sportvereinen anmahnt. Und beim Staat (siehe den aktuellen Fall in Erfurt) schaut es ganz düster aus - zumal dieselben Politiker, die höchste Anerkennungsleistungen der Kirchen fordern, sich als Staat hier wegducken. Das sollte nicht überraschen. Die katholische Kirche ist die einzige organisierte Institution, die in ihren offiziellen Überzeugungen eine vielfältige Anfrage an die gelebten Werten der Gesellschaft darstellt. Sonst ist da niemand. Der medial sehr unterschiedliche Umgang mit Repräsentanten der Kirche läßt sich bis heute exakt daran ablesen. bearbeitet 24. Dezember 2025 von rorro Zitieren
Werner001 Geschrieben 24. Dezember 2025 Melden Geschrieben 24. Dezember 2025 Ich glaube, es liegt weniger an den gepredigten Werten, als an der Art und Weise, wie sie gepredigt wurden. Die erinnerte schon oft genug an den Pharisäer aus dem Gleichnis. Ein wenig Demut (die inzwischen auch teilweise eingekehrt ist), ist da bei der Glaubwürdigkeit sehr hilfreich. Werner Zitieren
iskander Geschrieben 25. Dezember 2025 Melden Geschrieben 25. Dezember 2025 Am 24.12.2025 um 10:36 schrieb rorro: Das sollte nicht überraschen. Die katholische Kirche ist die einzige organisierte Institution, die in ihren offiziellen Überzeugungen eine vielfältige Anfrage an die gelebten Werten der Gesellschaft darstellt. So etwas kann wohl durchaus eine Rolle spielen - das streite ich nicht ab - aber es können auch andere (psychologische) Faktoren wesentlich sein. Nimm an, der Skandal wäre erst ganz groß bei der evangelischen Kirche oder einer anderen Institution rausgekommen, und es hätte dazu zuerst eine große mediale Berichterstattung gegeben. Dann hätte sich das vielleicht auch so eingeprägt, dass alles, was später kommt, an die zweite Stelle rückt (eine Art "Priming"). Ich habe mir erlaubt, an dieser Stelle die KI Grok um ihre Einschätzung zu bitten. KIs sind keine "Wahrheitsmaschinen", können manchmal aber einen nützlichen Input geben. Grok hat mich u.a. auf eine Studie hingewiesen, in der es heißt: "Commonalities of cCSA and institutional responses are identified across denominations and religions, and reasons for the apparent over focus on the Catholic Church are discussed. The mains potential reasons identified were: (a) the centralized nature of the Church's universal organizational stature and management structure; (b) the anti-Catholic political and media bias in Protestant-dominated developed countries; (c) secular legal systems with access to powerful lawyers and insurance companies to locate responsibility at organizational level in order to seek compensation and finally; (d) the organized institutional power exercisable by respective bishops to silence victims." https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30716014/ Ich habe die Frage dann noch erweitert - hier findet man sie samt Antwort. Es wurden auch weitere Quellen verlinkt, die ich nicht extra aufzähleIch habe mich bemüht, meine Fragen maximal nicht-suggestiv zu formulieren: Spoiler Was sind die plausibelsten und wahrscheinlichsten Gründe dafür, dass der Missbrauchsskandal, der innerhalb der kath. Kirche stattfand, mehr (insbesondere mediale) Aufmerksamkeit bekommt als andere, womöglich vergleichbare Missbrauchsskandale in anderen Kontexten (Sportvereine, staatliche Institutionen, andere Kirchen/Glaubensgemeinschaften)? Spielen anti-katholische Einstellungen eine Rolle? Falls ja: eine dominante oder weniger dominante, insbesondere auch in Deutschland? ### Plausibelste Gründe für die höhere mediale Aufmerksamkeit Der Missbrauchsskandal in der römisch-katholischen Kirche hat seit den 2000er Jahren, insbesondere durch Enthüllungen wie die des Boston Globe im Jahr 2002, eine außergewöhnliche mediale Präsenz erlangt, die über vergleichbare Fälle in anderen Institutionen hinausgeht. Dies gilt weltweit, aber auch speziell in Deutschland, wo Berichte wie die MHG-Studie von 2018 (über sexuelle Übergriffe an Minderjährigen durch Kleriker) eine Welle der Berichterstattung auslösten. Im Vergleich zu Skandalen in Sportvereinen (z. B. USA-Gymnastik-Team oder deutsche Fußballvereine), staatlichen Institutionen (z. B. Jugendamtsfälle oder Schulen) oder anderen Glaubensgemeinschaften (z. B. evangelische Kirche oder Zeugen Jehovas) fallen mehrere plausible und wahrscheinliche Faktoren auf, die die Ungleichheit erklären. Diese basieren auf strukturellen, gesellschaftlichen und medialen Dynamiken: 1. **Größe, Zentralisierung und globale Reichweite der Kirche**: Die katholische Kirche ist eine der größten und hierarchischsten Organisationen weltweit mit über 1,3 Milliarden Mitgliedern. Missbrauchsfälle sind oft systematisch vertuscht worden, was durch kirchliche Strukturen (z. B. Versetzung von Priestern) erleichtert wurde. Dies ermöglicht investigative Journalismus auf internationaler Ebene, im Gegensatz zu dezentralen Institutionen wie Sportvereinen, wo Fälle lokaler und isolierter wirken. In Deutschland, wo die Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts stark institutionalisiert ist, führen staatlich geförderte Studien (wie die genannte MHG-Studie) zu breiter öffentlicher Debatte. Andere Kontexte, wie staatliche Einrichtungen, werden oft als "Einzelfälle" abgetan, da sie nicht eine einheitliche "Marke" wie die Vatikan-Kirche haben. 2. **Hypokrisie und moralische Autorität**: Die Kirche positioniert sich als moralische Instanz, die Themen wie Sexualität und Familie streng reglementiert. Missbrauch durch Kleriker, die Zölibat schwören, wirkt daher besonders skandalös und widerspricht dem Kern der kirchlichen Lehre. Dies erzeugt höheres mediales Interesse durch den Kontrast zu "normalen" Institutionen, wo keine solche moralische Heiligkeit beansprucht wird. Berichte betonen oft die Vertuschung durch Bischöfe oder den Vatikan, was die Erzählung von systematischer Heuchelei verstärkt. In Sport oder Schulen fehlt dieser Aspekt, da sie nicht als "heilige" Institutionen gelten. 3. **Mediale Dynamik und Sensationalismus**: Medien berichten intensiver über Themen, die emotionale Resonanz erzeugen, wie Kindesmissbrauch in einer vertrauenswürdigen Institution. Die katholische Kirche bietet "große Geschichten" mit prominenten Figuren (z. B. Päpste wie Benedikt XVI. oder Franziskus), historischen Dokumenten und internationalen Implikationen. Studien zeigen, dass die Berichterstattung seit 2002 explodiert ist, mit Phasen wie 2010 (Europa-Welle) oder 2018 (Pennsylvania-Report), die Wellen in der globalen Presse auslösten. Andere Skandale, z. B. in protestantischen Kirchen, erhalten weniger Aufmerksamkeit, da sie fragmentierter sind und weniger "ikonische" Symbole bieten. Zudem berichten Medien öfter über die Kirche, weil sie selbstkritischere interne Untersuchungen durchführt als viele andere Organisationen, was mehr Material liefert. 4. **Historischer Kontext und kumulative Effekte**: Der Skandal baut auf Jahrzehnte alten Fällen auf, die durch Whistleblower und Gerichtsprozesse (z. B. in den USA, Irland, Deutschland) eskalierten. Dies schafft eine "Nachrichten-Kette", bei der neue Enthüllungen alte verstärken. In Deutschland spielte die Aufarbeitung nach dem Zweiten Weltkrieg eine Rolle, wo die Kirche als moralische Autorität gesehen wurde, was den Fall heute umso tiefer wirken lässt. Vergleichbare Fälle in anderen Bereichen (z. B. BBC-Skandal um Jimmy Savile) bleiben oft episodisch, ohne globale Kette. Diese Gründe sind dominant und erklären die Ungleichheit primär durch objektive Faktoren, nicht nur durch Bias. ### Rolle anti-katholischer Einstellungen Ja, anti-katholische Einstellungen spielen eine Rolle, aber eher eine untergeordnete als dominante. Sie verstärken die Berichterstattung, sind jedoch nicht der Hauptgrund – die obigen strukturellen Faktoren wiegen schwerer. Anti-Katholizismus hat historische Wurzeln in der Reformation, Aufklärung und Säkularisierung, wo die Kirche als autoritär, rückständig oder machtbesessen dargestellt wird. In Medien und Literatur taucht dies auf, z. B. durch Stereotype von "verschlagenen Priestern" oder Übertreibungen von Skandalen. **In Deutschland speziell**: Hier ist der Bias spürbar, aber nicht übermächtig. Deutschland ist protestantisch-säkular geprägt (ca. 50 % konfessionslos), und die Kirche wird oft mit Konservatismus assoziiert, was in einer liberalen Gesellschaft zu kritischerer Berichterstattung führt. Medien wie der Spiegel oder die Süddeutsche Zeitung haben intensiv berichtet, teilweise mit einem Ton, der Vorurteile bedient (z. B. Fokus auf Zölibat als "unnatürlich"). Historisch gab es anti-katholische Kampagnen (z. B. Kulturkampf unter Bismarck), und heute verstärkt die Säkularisierung (Kirchenaustritte nach Skandalen) dies. Dennoch ist der Bias nicht dominant: Viele Berichte basieren auf faktenbasierten Untersuchungen, und ähnliche Skandale in anderen Kontexten (z. B. evangelische Kirche) werden ebenfalls kritisch beleuchtet, wenn auch weniger intensiv. Kritiker aus der Kirche selbst argumentieren, dass Medien den Skandal nutzen, um alte Vorurteile zu bedienen, anstatt den "Boten zu tadeln". Zusammenfassend: Anti-katholische Haltungen sind ein Faktor, der die Intensität der Berichterstattung in säkularen Ländern wie Deutschland steigert, aber sie sind sekundär zu den inhärenten Merkmalen des Skandals. Eine ausgewogene Sicht zeigt, dass die Kirche durch ihre eigene Transparenz (z. B. interne Reports) mehr Material liefert als andere Institutionen. Zitieren
SteRo Geschrieben 29. Dezember 2025 Melden Geschrieben 29. Dezember 2025 Nochmal der BR: Missionierung als Ziel: Das passiert in Jüngerschaftsschulen Zitieren
catholicissimus Geschrieben 30. Dezember 2025 Melden Geschrieben 30. Dezember 2025 Wenn es gegen den freizügigen Lebensstil in voller Auskostung der Sünde geht, dann schießt der öffentlich-rechtliche Rundfunk eben auch gegen illiberale Protestanten! EKD hat kein Problem mit Sünde, ganz im Sinne des protestantischen Leitspruchs PECCA FÓRTITER! 'sündige nur tapfer!' Zitieren
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