Einsteinchen Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 (bearbeitet) https://youtu.be/H_lfVO2r0Ps?si=Oir8r80u1Q7S0-xn Dieses Video ist vor 7 Jahren gemacht worden von einem Weltbürger. Das Original ist Reinhard Meys Lied "Sei wachsam" Aber was empörend ist, ist, dass der SWR das Lied "Nein, meine Söhne geb ich nicht" aus der Hitparade genommen hat mit der Bezeichnung "Friedenskitsch" Es gibt international viele Reaction-Videos von Amerikanern von diesem Lied. Es gibt da zwei Versionen: Die erste Version ist von Reinhard Mey allein (1986) Die zweite Variante ist von "Reinhard Mey und Freunde. Wie groß wohl ist die Strömung im Volk für den Frieden? Und wie groß ist die Strömung für den Krieg? Die Regierung ist eindeutig für Krieg (schwarz, rot, grün)... bearbeitet 23. Dezember 2025 von Einsteinchen Zitieren
rorro Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 Ich würde nicht behaupten, daß die Regierung für Krieg ist und sehe dafür auch keine Anzeichen. Sie ist für Verteidigungsbereitschaft - also sich wehren können, wenn jemand anderes den Krieg beginnt. Von einer Regierung ist kaum etwas anderes zu erwarten. Erschreckend ist für mich eher, daß die Nachfolger der Apostel desjenigen, Der von uns Feindesliebe fordert, in diesen Gesang problemlos und ohne Zögern mit einfallen. Der Glaube an die Auferstehung scheint nicht mehr so richtig vorhanden zu sein… 1 Zitieren
Flo77 Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 Man kann an die Auferstehung auch glauben, ohne ihr gleich entgegen zu rennen. 1 Zitieren
rorro Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 vor 8 Minuten schrieb Flo77: Man kann an die Auferstehung auch glauben, ohne ihr gleich entgegen zu rennen. Wenn man denn zu ihr kommt durch Mißachtung der Aufforderung des Herrn… Du wirst besser wissen als ich, daß schon die Didaché mit dieser Aufforderung beginnt. Zitieren
Flo77 Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 vor 5 Minuten schrieb rorro: Wenn man denn zu ihr kommt durch Mißachtung der Aufforderung des Herrn… Der Herr wird messen, wie es ihm beliebt. Oder glaubst Du darüber richten zu können, ob die Toten von Stalingrad, von Verdun, vom Plattensee, etc. der Auferstehung teilhaftig werden können? Verkündet die Kirche in KKK 2264+2265 etwa eine Irrlehre? vor 5 Minuten schrieb rorro: Du wirst besser wissen als ich, daß schon die Didaché mit dieser Aufforderung beginnt. Es gibt kein Gebot, der Todesgefahr nicht zu widerstehen noch gibt es eines, den Tod willentlich zuzulassen. Insofern hat schon der Herr Jesus in seinem Versuch das Reich Gottes zu erzwingen auf's falsche Pferd gesetzt. Die Didaché beginnt übrigens lediglich mit einer simplen Feststellung: Es gibt 2 Wege. Zitieren
rorro Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 (bearbeitet) vor 27 Minuten schrieb Flo77: Der Herr wird messen, wie es ihm beliebt. Oder glaubst Du darüber richten zu können, ob die Toten von Stalingrad, von Verdun, vom Plattensee, etc. der Auferstehung teilhaftig werden können? Ich richte nicht. Allerdings war es bislang so, daß es besser ist Gottes Gebote zu befolgen… vor 27 Minuten schrieb Flo77: Verkündet die Kirche in KKK 2264+2265 etwa eine Irrlehre? Ich formulierte es mal so: eine Dissonanz zur Lehre Jesu und zur Praxis der ersten 300 Jahre der Kirche ist nicht zu übersehen. vor 27 Minuten schrieb Flo77: Es gibt kein Gebot, der Todesgefahr nicht zu widerstehen noch gibt es eines, den Tod willentlich zuzulassen. Insofern hat schon der Herr Jesus in seinem Versuch das Reich Gottes zu erzwingen auf's falsche Pferd gesetzt. Erzwungen wollen hat Er gar nichts. Und ich bin Christ, insofern setzt Er den Maßstab. Solltest Du nach drei Tagen wieder auferstehen und vielen Menschen erscheinen und mit manchen gar essen, würde ich Deinem Urteil eher zuhören. Vorher nicht. Du wirst das verstehen. vor 27 Minuten schrieb Flo77: Die Didaché beginnt übrigens lediglich mit einer simplen Feststellung: Es gibt 2 Wege. Genau. Einer führt zum Leben, einer zum Tod. Wie beginnt der Weg zum Leben, was wird direkt zu Beginn geklärt? bearbeitet 23. Dezember 2025 von rorro Zitieren
Flo77 Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb rorro: Ich richte nicht. Allerdings war es bislang so, daß es besser ist Gottes Gebote zu befolgen… Natürlich. Und es heißt "liebe deinen Nächsten WIE DICH SELBST". Und ja, ich würde natürlich von jemandem den ich angreife, um ihn aus Lust zu ermorden, mich aufhält. vor 2 Stunden schrieb rorro: Ich formulierte es mal so: eine Dissonanz zur Lehre Jesu und zur Praxis der ersten 300 Jahre der Kirche ist nicht zu übersehen. Also ist die Kirche hier irre gegangen? vor 2 Stunden schrieb rorro: Erzwungen wollen hat Er gar nichts. Und ich bin Christ, insofern setzt Er den Maßstab. Solltest Du nach drei Tagen wieder auferstehen und vielen Menschen erscheinen und mit manchen gar essen, würde ich Deinem Urteil eher zuhören. Vorher nicht. Du wirst das verstehen. Natürlich verstehe ich das, ich halte es nur für seltsam.. Ich brauche keine Wunder um das Wahre zu glauben. vor 2 Stunden schrieb rorro: Genau. Einer führt zum Leben, einer zum Tod. Wie beginnt der Weg zum Leben, was wird direkt zu Beginn geklärt? Die Zwei-Wege-Lehre ist ein guter Leitfaden. Daß die Kirche diese Lehre als Evangelium verstehen würde, wäre ja ein Fortschritt, aber ich denke uns allen ist klar, daß die Didaché vollständig ohne Kreuzopfer und ohne den Glauben an einen präexistenten Logos auskommt. Dogmen, die zu glauben, die Kirche für unbedingt notwedig hält, weil das von ihr dem Allmächtigen zugeschriebene Erlösungskonzept sonst gar nicht funktioniert. Aber um auf den Weg des Lebens zurückzukommen(!): an keiner Stelle wird die Frage, wie mit einer Situation in der das eigene Leben oder das anderer durch einen Dritten bedroht wird, umzugehen ist, erwähnt. Eigentum wird als nachrangig betrachtet, ohne Frage. Aber die Lebensgefahr für einen selbst, wird nicht thematisiert. Und nebenbei: auch die Wege des Todes und des Lebens sind keine Einbahnstraßen. Sollte ein solcher Gewaltakt notwendig werden würden, stünde auch nach der Didaché der Weg der Umkehr immer offen. Das kennt die Katholische Kirche übrigens auch. bearbeitet 23. Dezember 2025 von Flo77 1 Zitieren
rorro Geschrieben 23. Dezember 2025 Melden Geschrieben 23. Dezember 2025 (bearbeitet) vor 39 Minuten schrieb Flo77: Natürlich. Und es heißt "liebe deinen Nächsten WIE DICH SELBST". Und ja, ich würde natürlich von jemandem den ich angreife, um ihn aus Lust zu ermorden, mich aufhält. Den letzten Satz verstehe ich grammatikalisch nicht. Wenn ich nicht getötet werden will, töte ich nicht. Eigentlich ganz einfach. vor 39 Minuten schrieb Flo77: Also ist die Kirche hier irre gegangen? Womöglich ja. vor 39 Minuten schrieb Flo77: Die Zwei-Wege-Lehre ist ein guter Leitfaden. Daß die Kirche diese Lehre als Evangelium verstehen würde, wäre ja ein Fortschritt, aber ich denke uns allen ist klar, daß die Didaché vollständig ohne Kreuzopfer und ohne den Glauben an einen präexistenten Logos auskommt. Woher weißt Du das? Muss immer alles überall erwähnt werden? Wenn Jesu Lehre da so betont wird, dann offensichtlich, weil Er extrem wichtig ist. Warum wohl?? vor 39 Minuten schrieb Flo77: Dogmen, die zu glauben, die Kirche für unbedingt notwedig hält, weil das von ihr dem Allmächtigen zugeschriebene Erlösungskonzept sonst gar nicht funktioniert. Da fehlen auch ein paar Wörter… vor 39 Minuten schrieb Flo77: Aber um auf den Weg des Lebens zurückzukommen(!): an keiner Stelle wird die Frage, wie mit einer Situation in der das eigene Leben oder das anderer durch einen Dritten bedroht wird, umzugehen ist, erwähnt. Eigentum wird als nachrangig betrachtet, ohne Frage. Aber die Lebensgefahr für einen selbst, wird nicht thematisiert. Es geht um Feindes(!)liebe, somit wird deren Existenz als gegeben erklärt. Was machen Feinde? vor 39 Minuten schrieb Flo77: Und nebenbei: auch die Wege des Todes und des Lebens sind keine Einbahnstraßen. Sollte ein solcher Gewaltakt notwendig werden würden, stünde auch nach der Didaché der Weg der Umkehr immer offen. Das kennt die Katholische Kirche übrigens auch. Dazu gehört, daß ein Fehler als solcher erkannt wurde. bearbeitet 23. Dezember 2025 von rorro Zitieren
mn1217 Geschrieben 26. Dezember 2025 Melden Geschrieben 26. Dezember 2025 " Friedenskitsch" ist herablassend. Es ist wichtig,dass sich Menschen für Frieden engagieren. 1 Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 27. Dezember 2025 Autor Melden Geschrieben 27. Dezember 2025 vor 11 Stunden schrieb mn1217: " Friedenskitsch" ist herablassend. Es ist wichtig,dass sich Menschen für Frieden engagieren. Das kann ich nur unterschreiben. Aber der Südwestrundfunk hat das so gesagt und das Lied gestrichen. Das fand ich eben empörend. Für Pazifismus zu sein ist eben nicht mehr gefragt in diesen Zeiten. 1 Zitieren
SteRo Geschrieben 27. Dezember 2025 Melden Geschrieben 27. Dezember 2025 vor 59 Minuten schrieb Einsteinchen: Das kann ich nur unterschreiben. Aber der Südwestrundfunk hat das so gesagt und das Lied gestrichen. Das fand ich eben empörend. Für Pazifismus zu sein ist eben nicht mehr gefragt in diesen Zeiten. Dazu dieses Zitat vom Leo: „Wer heute an den Frieden glaubt und den unbewaffneten Weg Jesu und der Märtyrer gewählt hat, wird oft lächerlich gemacht, aus der öffentlichen Debatte verdrängt und nicht selten beschuldigt, Gegner und Feinde zu begünstigen. Der Christ hat jedoch keine Feinde, sondern Brüder und Schwestern, die auch dann Brüder und Schwestern bleiben, wenn man sich nicht versteht.“ Papst am Stephanus-Tag: Der Glaube ist stärker als die Gewalt Man kann unschwer erkennen, dass Pazifismus mit diesem christlichen Ideal wenig zu tun hat: Pazifismus Pazifismus (von lateinisch pax ‚Frieden‘, und facere ‚machen, tun, handeln‘) ist eine weltanschauliche Strömung, die jeglichen Krieg als Mittel der Auseinandersetzung ablehnt und den Verzicht auf Rüstung und militärische Ausbildung fordert. Denn das christliche Ideal bezieht sich auf das Tun und Lassen jedes einzelnen Christen im Hier und Jetzt, während der Pazifismus als Weltanschuung andere besserwisserisch zu belehren sucht und dies meist auch aus einer Perspektive eigener Sicherheit. Zitieren
rorro Geschrieben 27. Dezember 2025 Melden Geschrieben 27. Dezember 2025 vor 2 Stunden schrieb SteRo: Denn das christliche Ideal bezieht sich auf das Tun und Lassen jedes einzelnen Christen im Hier und Jetzt, während der Pazifismus als Weltanschuung andere besserwisserisch zu belehren sucht und dies meist auch aus einer Perspektive eigener Sicherheit. So ist es. U.a. deswegen kann ich mich auch nicht in Pax Christi etc. engagieren. Ich kenne „dummerweise“ hiesige leitende Mitglieder… Für mich ein Paradebeispiel eines solchen „Pazifisten“ war Herr Ströbele. Weltpolitisch Pazifist und im eigenen Leben fröhlich Klage führend. Zitieren
mn1217 Geschrieben 28. Dezember 2025 Melden Geschrieben 28. Dezember 2025 Oh,vielen Dank auch. Wer ist hier arrogant? Zitieren
bw83 Geschrieben 28. Dezember 2025 Melden Geschrieben 28. Dezember 2025 vor 3 Stunden schrieb mn1217: Oh,vielen Dank auch. Wer ist hier arrogant? Christian Lindner. Zitieren
rorro Geschrieben 28. Dezember 2025 Melden Geschrieben 28. Dezember 2025 (bearbeitet) vor 21 Minuten schrieb bw83: vor 3 Stunden schrieb mn1217: Oh,vielen Dank auch. Wer ist hier arrogant? Christian Lindner. Ist der hier? Wußte ich gar nicht. Wie wäre es mit .... naja, eigentlich muß jeder Spitzenpolitiker eine gewisse Arroganz an den Tag legen, damit er sich (nicht zuletzt innerparteilich) auch durchsetzt (die Damen sind wie immer mitgedacht). Die Steigerung Feind-Todfeind-Parteifreund ist ja bekannt. Das Ganze ist eine Schlangengrube, wie mir Bekannte (ehemal. Parlamentarier, in dem Fall MdL) gerne bestätigen... Ich kenne übrigens Anhänger der evangeliumsgemäßen Gewaltlosigkeit, die den Begriff "Pazifist" für sich ablehnen, da er sich eben vor allem nur auf Kriegshandlungen bezieht. Diese Anhänger sind aber gegen jegliche Gewalt - angefangen bei der gegen die Ungeborenen. Und das kann eben auch bedeuten, selbst Unrecht zu erleiden, doch schon der Hl. Paulus schrieb mal (1 Kor. 6,7, EÜ): "Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?" Lieber Unrecht erleiden, nein, soweit bin ich noch nicht, auch wenn das angesichts der Auferstehung im Herrn der Maßstab ist... bearbeitet 28. Dezember 2025 von rorro 2 Zitieren
Werner001 Geschrieben 28. Dezember 2025 Melden Geschrieben 28. Dezember 2025 vor 33 Minuten schrieb rorro: Lieber Unrecht erleiden, nein, soweit bin ich noch nicht, auch wenn das angesichts der Auferstehung im Herrn der Maßstab ist... Paulus rechnete ja auch mit der baldigen Parusie. In dem Fall lohnt es sich tatsächlich nicht, sich über Ungerechtigkeiten aufzuregen, da sollte man besser eine schöne Kreuzfahrt machen. Werner Zitieren
rorro Geschrieben 28. Dezember 2025 Melden Geschrieben 28. Dezember 2025 Das mit der „baldigen Parusie“ ist so was von 80er Exegese. Davon spricht heutzutage keiner mehr an der Forschungsfront. Warum hat Paulus denn Ortsvorsteher, die episcopoi, überhaupt eingesetzt? Warum haben die alle ohne mit der Wimper zu zucken auch Nachfolger eingesetzt? Warum weiter Gemeinden gegründet? Warum gibt es nicht die geringsten Quellen, die eine Enttäuschung über die „Fehleinschätzung“ des Paulus kundtun? Warum hat man von diesem dann ja „falschen Propheten“ weiter die Briefe in der Liturgie gelesen? Die einfache Antwort: Paulus hat sich nicht geirrt (übrigens so wenig wie Jesus), weil er (so wenig wie Jesus) die Parusie gar nicht so schnell erwartete. Erhoffte vielleicht, verständlicherweise, aber nicht erwartete. Offenbar haben da seine Schüler ihn besser verstanden als die 80er-Jahre Exegeten. Zitieren
Domingo Geschrieben 29. Dezember 2025 Melden Geschrieben 29. Dezember 2025 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb rorro: Ich kenne übrigens Anhänger der evangeliumsgemäßen Gewaltlosigkeit, die den Begriff "Pazifist" für sich ablehnen, da er sich eben vor allem nur auf Kriegshandlungen bezieht. Diese Anhänger sind aber gegen jegliche Gewalt - angefangen bei der gegen die Ungeborenen. Und das kann eben auch bedeuten, selbst Unrecht zu erleiden, doch schon der Hl. Paulus schrieb mal (1 Kor. 6,7, EÜ): "Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen? Paulus hätte Jhering lesen sollen bearbeitet 29. Dezember 2025 von Domingo Zitieren
Werner001 Geschrieben 29. Dezember 2025 Melden Geschrieben 29. Dezember 2025 vor 1 Stunde schrieb rorro: Das mit der „baldigen Parusie“ ist so was von 80er Exegese. Davon spricht heutzutage keiner Ist das so? Naja, die Exegeten erklären seit 2000 Jahren ständig was anderes. Also trotzdem besser eine Kreuzfahrt machen (als mit Exegese die Zeit zu vergeuden) Werner 1 Zitieren
mn1217 Geschrieben 1. Januar Melden Geschrieben 1. Januar Am 28.12.2025 um 22:51 schrieb bw83: Christian Lindner. Der schreibt hier mit? Zitieren
rorro Geschrieben 1. Januar Melden Geschrieben 1. Januar Am 23.12.2025 um 01:45 schrieb Einsteinchen: https://youtu.be/H_lfVO2r0Ps?si=Oir8r80u1Q7S0-xn Dieses Video ist vor 7 Jahren gemacht worden von einem Weltbürger. Das Original ist Reinhard Meys Lied "Sei wachsam" Aber was empörend ist, ist, dass der SWR das Lied "Nein, meine Söhne geb ich nicht" aus der Hitparade genommen hat mit der Bezeichnung "Friedenskitsch" Es gibt international viele Reaction-Videos von Amerikanern von diesem Lied. Es gibt da zwei Versionen: Die erste Version ist von Reinhard Mey allein (1986) Die zweite Variante ist von "Reinhard Mey und Freunde. Wie groß wohl ist die Strömung im Volk für den Frieden? Und wie groß ist die Strömung für den Krieg? Die Regierung ist eindeutig für Krieg (schwarz, rot, grün)... Übrigens scheint der Vorwurf gegenüber dem SWR einer Überprüfung nicht standzuhalten: https://www.augsburger-allgemeine.de/special/augsburg-checkts/faktencheck-augsburg-checkt-s-112717106 Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 1. Januar Autor Melden Geschrieben 1. Januar vor 2 Stunden schrieb rorro: Übrigens scheint der Vorwurf gegenüber dem SWR einer Überprüfung nicht standzuhalten: https://www.augsburger-allgemeine.de/special/augsburg-checkts/faktencheck-augsburg-checkt-s-112717106 Ich nehme das zur Kenntnis. Bezüglich Faktenchecks fühle ich mich wie in den Coronazeiten. Was ist wahr, was ist unwahr? Selbst nachprüfen, wie der erleuchtete Buddha einmal sinngemäß gesagt hat, aber das ist mir zu mühsam. Aber ich habe den Artikel der Augsburger Allgemeinen jetzt gelesen, und er wirkt sehr solide recherchiert... Zitieren
Werner001 Geschrieben 1. Januar Melden Geschrieben 1. Januar vor 43 Minuten schrieb Einsteinchen: Selbst nachprüfen, wie der erleuchtete Buddha einmal sinngemäß gesagt hat In den Heiligen Schriften des Buddhismus ist überliefert, dass Buddha gesagt hat, man dürfe 3 Dinge nicht unbesehen glauben: - Was Politiker versprechen - Was im Internet steht - Was religiöse Überlieferungen ihren Gründern an Aussagen unterstellen Daraus spricht ewige Weisheit! Werner 1 Zitieren
rorro Geschrieben 1. Januar Melden Geschrieben 1. Januar vor 4 Stunden schrieb Werner001: In den Heiligen Schriften des Buddhismus ist überliefert, dass Buddha gesagt hat, man dürfe 3 Dinge nicht unbesehen glauben: - Was Politiker versprechen - Was im Internet steht - Was religiöse Überlieferungen ihren Gründern an Aussagen unterstellen Daraus spricht ewige Weisheit! Werner Ich war mir ziemlich sicher, daß diese Aussage über das Internet nicht wirklich von Abraham Lincoln sein konnte. Danke! Zitieren
Domingo Geschrieben 1. Januar Melden Geschrieben 1. Januar vor 5 Stunden schrieb Einsteinchen: erleuchtete Buddha Weißer Schimmel, neu renoviert... Sorry, meine Schulmeisterseele bricht manchmal durch. Zumal nächste Woche die Schulen wieder öffnen. Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.