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Das Land der Süchtigen


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Werner Hoffmann
Geschrieben

Deutschland, das Land der Drogensüchtigen

Problem: Der Staat fördert den Drogenhandel und Drogenkonsum und verdient daran.

Beispiel 1: Zigarettenrauchen

125.000 Drogentote pro Jahr in Deutschland

Die Tabaksteuer in Deutschland generiert jährlich rund 14 bis 15 Milliarden Euro.

Durch Passivrauchen steben jedes Jahr etwa 50.000 Menschen in Deutschland, die gegen ihren Willen den Qualm mit einatmen müssen. 75.000 direkte Drogentote pro Jahr in Deutschland und 50.000 indirekt Getötete. Nichtraucher müssen den Qualm mit einatmen und vergiften sich.

Im Jahr 2020 starben in Deutschland rund 75.000 bis 75.500 Menschen an den direkten Folgen des aktien Rauchens, wobei Krebserkrankungen die häufigste Todesursache darstellten, gefolgt von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, wobei Schätzungen für allgemeine Tabakfolgen auch höher liegen (ca. 127.000 pro Jahr). Diese Zahlen verdeutlichen, dass Rauchen trotz sinkender Raucherquoten weiterhin eine der größten vermeidbaren Gesundheitsbelastungen ist und auch Todesfälle durch Passivrauchen umfasst.

Wichtige Zahlen und Fakten für 2020:

Todesfälle: Etwa 75.000 bis 75.500 Menschen.

Häufigste Todesursache: Krebserkrankungen (insbesondere Lungen-, Bronchial-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs).

Gesamtschätzung: Jährlich sterben laut Tabakatlas 2020 und anderen Quellen sogar rund 127.000 Menschen an Tabakfolgen, einschließlich Passivrauchen.

Zusammenfassend: Rauchen bleibt 2020 eine der Hauptursachen für vorzeitige Todesfälle in Deutschland, mit rund 75.000 direkten Todesfällen und über 127.000, wenn Passivrauchen mit einbezogen wird, hauptsächlich durch Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Beispiel 2: Alkoholkonsum und Alkoholmissbrauch

Mindestens 60.000 Drogentote pro Jahr in Deutschland

Insgesamt erzielte Deuschland im Jahr 2024 durch die Alkoholsteuer (ehemals Branntweinsteuer) Einnahmen in Höhe von 2,0 Milliarden Euro.

Es gelten mindestens 2,2 Millionen Deutsche als alkoholabhängig. Woran erkennt man problematischen Konsum und was führt langfristig aus einer Abhängigkeit?

Alkoholabhängigkeit zieht sich durch alle Gesellschaftsgruppen

8,6 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren trinken, laut dem Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA) riskante Mengen Alkohol. 2,2 Millionen Deutsche erfüllen die medizinischen Kriterien einer Abhängigkeit. Suchtmediziner Gernot Rücker aus Rostock beobachtet als Notfallarzt kritische Folgen des Rauschtrinkens sowohl bei Jugendlichen als auch bei vielen Menschen im hohen Alter oder in der Pflegebedürftigkei. "Tatsächlich zieht sich die Alkoholabhängigkeit durch alle Altersgruppen, ab Beginn von zwölf Jahren mittlerweile. Man sieht es denjenigen in der Regel nicht an, dass sie abhängig sind", so Rücker im Interview mit ARD gesund

Macht zusammen durch Tabak und Alkohol 185.000 Drogentote pro Jahr in Deutschland.

https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/alkohol-risiken-100.html

Geschrieben

Thomas in s. th. II-II, q150

 

Ich antworte, die Sünde der Trunkenheit bestehe in unmäßigem Gebrauche und in unmäßiger Begierde nach Wein.

Nun kann 1. jemand es nicht wissen, daß im Trinken das Maß überschritten sei und daß das betreffende Getränk berauschen könne; in diesem Falle kann die Trunkenheit ohne jegliche Sünde sein.

Es kann 2. jemand wohl merken, er habe genug getrunken, aber der Meinung sein, das Getränk könne keine berauschende Wirkung haben; und so wäre die Trunkenheit eine läßliche Sünde.

Weiß aber 3. jemand, er habe genug getrunken und daß das Getränk berausche, will aber trotzdem lieber trunken werden wie vom Trinken abstehen, so ist dies eine Todsünde; und ein solcher heißt im eigentlichen Sinne an und für sich ein Trunkener; denn die Sünden erhalten ihren Wesenscharakter von dem, was man an und für sich beabsichtigt hat, und nicht von dem, was absichtslos zutrifft. Es ist dies zudem eine Todsünde; denn wissend und wollend beraubt sich jemand des Gebrauches der Vernunft, kraft deren allein er Gutes thun und Schlechtes vermeiden kann; er überläßt sich also freiwillig der Gefahr, Sünden zu begehen. Ambrosius nämlich sagt (1.de Abrah. c. 6.): „Wir sagen, die Trunkenheit solle vermieden werden; denn durch sie geschieht es, daß wir vor Sünden uns nicht hüten können. Was wir nüchtern von uns weisen, das thun wir trunken.“ An und für sich genommen also ist die Trunkenheit Todsünde.

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