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Endzeit und Offenbarung


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Werner Hoffmann
Geschrieben

12 biblische Endzeitprophezeiungen 

 

1. Weitverbreitete spirituelle Apathie

2. Zunahme von Kriegen und Kriegsgerüchten

3. Naturkatastrophen an vielen Orten

4. Moralische Verwirrung und gebrochene Werte

5. Aufstieg falscher Lehrer

6. Weltweite Verbreitung des Evangeliums

7. Zunehmender Druck auf Gläubige

8. Die Wiedergeburt Israels

9. Fortschritte bei globalen Kontrollsystemen

10. Zerfall von Familienstrukturen

11. Wissenszuwachs und Reiseerfahrung

12. Hoffnung auf die Wiederkunft Christi

 

Die letzte Prophezeiung stellt Hoffnung in den Mittelpunkt, nicht Furcht. Sie verheißt Wiederherstellung und Gerechtigkeit nach einer langen, verworrenen Geschichte. Wie ein gutes Ende verleiht sie jedem vorhergehenden Kapitel Sinn.

 

https://www.thequeenzone.com/12-end-time-bible-prophecies-explained-in-simple-terms/

Geschrieben (bearbeitet)
Am 20.1.2026 um 19:20 schrieb Werner Hoffmann:

12 biblische Endzeitprophezeiungen 

 

1. Weitverbreitete spirituelle Apathie

2. Zunahme von Kriegen und Kriegsgerüchten

3. Naturkatastrophen an vielen Orten

4. Moralische Verwirrung und gebrochene Werte

5. Aufstieg falscher Lehrer

6. Weltweite Verbreitung des Evangeliums

7. Zunehmender Druck auf Gläubige

8. Die Wiedergeburt Israels

9. Fortschritte bei globalen Kontrollsystemen

10. Zerfall von Familienstrukturen

11. Wissenszuwachs und Reiseerfahrung

12. Hoffnung auf die Wiederkunft Christi

 

Die letzte Prophezeiung stellt Hoffnung in den Mittelpunkt, nicht Furcht. Sie verheißt Wiederherstellung und Gerechtigkeit nach einer langen, verworrenen Geschichte. Wie ein gutes Ende verleiht sie jedem vorhergehenden Kapitel Sinn.

 

https://www.thequeenzone.com/12-end-time-bible-prophecies-explained-in-simple-terms/

 

Fast alles hat es eben schon zig mal gegeben. Denke nur ans Mittelalter: Missernten, Seuchen, Glaubenskriege usw. Säkularisierung gibt es auch schon lange, ebenso schon seit erheblicher Zeit die  die weltweite Evangelisierung.

bearbeitet von iskander
Geschrieben (bearbeitet)
Am 5.3.2026 um 08:43 schrieb Flo77:

Vielleicht war es doch keine so wahnsinnig gute Idee die Offenbarung des Johannes in den Kanon aufzunehmen.

 

Aus dm verlinkten Artikel:

"Die Organisation [Military Religious Freedom Foundation (MRFF)] zitiert unter anderem einen aktiven Unteroffizier, der im Namen von sich und 15 Mitgliedern seiner Einheit schreibt. Demnach habe der zuständige Kommandeur die Lagebesprechung zur Kampfbereitschaft mit dem Appell eröffnet, keine Angst vor den aktuellen Einsätzen im Iran zu haben.
"Er forderte uns auf, unseren Truppen zu vermitteln, dass dies alles Teil von Gottes himmlischem Plan sei, und bezog sich dabei ausdrücklich auf zahlreiche Stellen aus der Offenbarung des Johannes, die sich auf Armageddon und die bevorstehende Wiederkunft Jesu Christi beziehen." Weiter habe der Kommandeur gesagt, "Präsident Trump sei von Jesus selbst auserwählt worden, im Iran das Signalfeuer zu entzünden, um Armageddon herbeizuführen und seine Rückkehr auf die Erde anzukündigen.""

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101153640/usa-beschwerde-welle-erschuettert-armee-armageddon-im-iran-.html

 

Ob es eine gute oder schlechte Idee war, die Offenbarung des Johannes in den Kanon aufzunehmen, vermag ich nicht zu sagen. Ich glaube aber sagen zu können, dass es eine schlechte Idee ist, die Trennung von Staat und Religion zunehmend zu unterlaufen oder auch die eigene, sehr irdische Politik mit dem angeblichen Willen Gottes zu legitimieren.
Ebenfalls eine schlechte Idee ist es nach meinem Dafürhalten, Leute in wichtige oder gar führende politische, administrative und militärische Positionen zu befördern, die ganz offensichtlich nicht alle Latten am Zaun haben. 

bearbeitet von iskander
Geschrieben
Am 5.3.2026 um 08:43 schrieb Flo77:

Vielleicht war es doch keine so wahnsinnig gute Idee die Offenbarung des Johannes in den Kanon aufzunehmen.

 

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101153640/usa-beschwerde-welle-erschuettert-armee-armageddon-im-iran-.html

 

Ich werde den Eindruck nicht los, dieses Buch hat in der Kirchengeschichte die meisten Spaltungen und Katastrophen verursacht.

 

Das kommt davon, wenn man die Schrift nicht in der apostolischen Tradition liest.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb rorro:

 

Das kommt davon, wenn man die Schrift nicht in der apostolischen Tradition liest.

Apostolische Ignoranz ist natürlich eine Möglichkeit.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Flo77:

Apostolische Ignoranz ist natürlich eine Möglichkeit.

 

Daß die apostolischen Kirchen Dich nicht würdigen, ist in der Tat merkwürdig.

Geschrieben (bearbeitet)
On 3/5/2026 at 8:43 AM, Flo77 said:

Vielleicht war es doch keine so wahnsinnig gute Idee die Offenbarung des Johannes in den Kanon aufzunehmen.

 

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101153640/usa-beschwerde-welle-erschuettert-armee-armageddon-im-iran-.html

 

Ich werde den Eindruck nicht los, dieses Buch hat in der Kirchengeschichte die meisten Spaltungen und Katastrophen verursacht.

 

Nach Luther ist die Offenbarung des Johannes, auch wenn er sie nicht aus der Bibel geworfen hat, weder apostolisch noch prophetisch.

 

Seine entsprechende Vorrede kann ich zur Lektüre empfehlen, wie souverän ein aus heutiger Sicht eigentlich Erzkonservativer ein biblisches Buch abkanzelt, ist schon beeindruckend.


Man braucht eben Kriterien für die Exegese.

 

Die Aussagen aus der Offenbarung, die in der aktuellen Perikopenordnung "meiner" Kirche enthalten sind, sind ganz okay.

 

Ich persönlich mag außerdem die Stelle mit dem Lamm, das alleine würdig ist, das Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen.

 

Den Rest ignoriere ich der Regel.

Ich bin (säkularer) Protestant, ich darf das 🙂

bearbeitet von KevinF
Geschrieben
Am 10.3.2026 um 00:07 schrieb KevinF:

 

Nach Luther ist die Offenbarung des Johannes, auch wenn er sie nicht aus der Bibel geworfen hat, weder apostolisch noch prophetisch.

 

Seine entsprechende Vorrede kann ich zur Lektüre empfehlen, wie souverän ein aus heutiger Sicht eigentlich Erzkonservativer ein biblisches Buch abkanzelt, ist schon beeindruckend.


Man braucht eben Kriterien für die Exegese.

 

Die Aussagen aus der Offenbarung, die in der aktuellen Perikopenordnung "meiner" Kirche enthalten sind, sind ganz okay.

 

Ich persönlich mag außerdem die Stelle mit dem Lamm, das alleine würdig ist, das Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen.

 

Den Rest ignoriere ich der Regel.

Ich bin (säkularer) Protestant, ich darf das 🙂

 

Und doch wäre es schade gewesen, wäre dieses Buch nicht irgendwie doch im Kanon gelandet. Schließlich hat es seinen Höhepunkt in 'Good Omens' gefunden, dem netten und zutreffenden Roman von Terry Prachett, dessen Name (Finger an die Nase gelegt) nie vergessen und stets ausgesprochen werden soll. Auch wenn ich es bedaure, dass er dabei auf vom Himmel fallende Flugzeuge verzichtet hat, weil die Piloten entrückt worden sind.

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