jesusallein Geschrieben 22. Januar Melden Geschrieben 22. Januar Es tut mir sehr leid, wenn du einen lieben Menschen nicht mehr hast. Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Zu diesem schweren Verlust gebe ich dir meine herzliche Anteilnahme. Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden: «Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2) Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden. Trotzdem findest du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen. Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.» Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35). Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden. Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25) Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen und grüsse dich mit dem Lied das dich trösten möge ganz herzlich. https://www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI&t=48s Zitieren
jesusallein Geschrieben 2. Februar Autor Melden Geschrieben 2. Februar Jesus und sein Wort will dir helfen die Angst zu überwinden. „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus“ (1. Johannes 4,18). Gottes Liebe vertreibt Angst – nicht jede beliebige „Liebe“, sondern die tiefe Gewissheit: Gott kennt dich ganz, liebt dich ganz und hält dein Leben in seiner Hand. Vertrau immer auf Gottes Gegenwart. „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir“ (Jesaja 41,10). Am Kreuz zeigt Gott: Dein größtes Problem (Sünde, Getrenntsein von Gott) ist gelöst. Wenn das geklärt ist, verlieren andere Ängste an Macht (Römer 8,31–39). Vertrau auf Gottes Geist in dir. „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht“ (2. Timotheus 1,7). Bete zu Jesus statt zu Grübeln: „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1. Petrus 5,7). Die Welt verbreitet Angst, Jesus hat die Welt überwunden und mit ihm wirst auch du die Welt überwinden. *Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.* Joh 16,33 Zitieren
jesusallein Geschrieben 19. Februar Autor Melden Geschrieben 19. Februar Weiß ich den Weg auch nicht, Du weißt ihn wohl; das macht die Seele still und friedevoll. Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh, dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh. Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit; Dein Plan ist fertig schon und liegt bereit. Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht, ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht. Du weißt, warum der Wind so stürmisch weht, und Du gebietest ihm, kommst nie zu spät. Drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug, Du weißt den Weg für mich – das ist genug. Hedwig von Redern (1866-1935) Zitieren
manden Geschrieben 20. Februar Melden Geschrieben 20. Februar vor 13 Stunden schrieb jesusallein: Weiß ich den Weg auch nicht, Du weißt ihn wohl; das macht die Seele still und friedevoll. Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh, dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh. Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit; Dein Plan ist fertig schon und liegt bereit. Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht, ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht. Du weißt, warum der Wind so stürmisch weht, und Du gebietest ihm, kommst nie zu spät. Drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug, Du weißt den Weg für mich – das ist genug. Hedwig von Redern (1866-1935) GOTT ist das Wichtigste. Das ist völlig richtig ! Aber hast Du schon einmal darüber nachgedacht, ob Du auch den richtigen GOTT hast ? Ich bin mir sicher, Du hast ihn nicht. Zitieren
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