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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Flo77:

Welcher Religion/Konfession gehörst Du an?

keiner. Ich habe in über 20 Jahren exakt sachlicher und logischer Suche den Echten GOTT an der Schöpfung erkannt. Bis ca, 30 war ich in der ev. Kirche. 

bearbeitet von manden
  • Alfons changed the title to Der echte GOTT
  • Alfons locked und locked this Thema
Geschrieben (bearbeitet)

Die Moderation hat acht Threads des Users manden, die Varianten eines einzelnen religiösen Themas sind, zusammengelegt. Der neue Thread erhält in Absprache mit dem User den Titel "Der echte GOTT".

Es handelt sich um die Threads
- Wie lautet die echte Moral?
- Woher wissen wir, dass der echte Gott existiert?
- Warum gibt es den Gott der Bibel nicht?
- Warum ist die christliche Religion falsch?
- Was der echte Gott von uns möchte
- Der Beweis, dass der Gott der Bibel falsch ist
- Hat die Bibel Widersprüche? Und wer kennt einen?
- Ist der wirkliche Gott grausam?

Die Postings in dem zusammengefassten Thread erscheinen in der Reihenfolge, in der sie geschrieben wurden. 

Die ursprünglichen Thread werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht. 

Alfons als Moderator

 

 

bearbeitet von Alfons
  • Alfons unlocked this Thema
Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Alfons:

Die Moderation hat acht Threads des Users manden, die Varianten eines einzelnen religiösen Themas sind, zusammengelegt. Der neue Thread erhält in Absprache mit dem User den Titel "Der echte GOTT".

Es handelt sich um die Threads
- Wie lautet die echte Moral?
- Woher wissen wir, dass der echte Gott existiert?
- Warum gibt es den Gott der Bibel nicht?
- Warum ist die christliche Religion falsch?
- Was der echte Gott von uns möchte
- Der Beweis, dass der Gott der Bibel falsch ist
- Hat die Bibel Widersprüche? Und wer kennt einen?
- Ist der wirkliche Gott grausam?

Die Postings in dem zusammengefassten Thread erscheinen in der Reihenfolge, in der sie geschrieben wurden. 

Die ursprünglichen Thread werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht. 

Alfons als Moderator

 

 

okay

Geschrieben (bearbeitet)

                                                                  Der Echte GOTT

ist die unvorstellbar überlegene Existenz, die Universum samt Leben gemacht hat. Über ihn habe ich in über 20 Jahren 8 Dinge an seiner Schöpfung erkannt.

Der christliche Gott ist falsch. Denn die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3 . Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder
der Amalekiter töten. Das ist ein klarer Widerspruch. Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes. 
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist. So ein Gott ist nicht haltbar, er ist falsch, er existiert nicht !  

Die Götter der anderen Religionen sind auch falsch. Im Detail beweisen kann ich das beim Islam.

Vom wirklich Echten GOTT habe ich 8 Dinge an der Schöpfung erkannt. Von denen werde ich auf Wunsch eins nach dem anderen offenbaren. 

bearbeitet von manden
Fehler
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb manden:

Der christliche Gott ist falsch. Denn die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3 . Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder der Amalekiter töten. Das ist ein klarer Widerspruch. Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes. 

 

An einer anderen Stelle schreibst du: "Der christliche Gott existiert nicht. Den Beweis dafür kann ich zeigen."
Als Beweis nennst du die beiden von dir oben genannten Bibelstellen. 

 

Das ist allerdings kein Beweis für die Nicht-Existenz Gottes. Genauer gesagt: Dein Argument zöge nur in dem Verständnis von Leuten, die die Bibel wortwörtlich nehmen und sie als Geschichtsbuch missverstehen. Diese Art Christen gibt es in fundamentalistischen Kreisen, sicherlich. Inklusive der Überzeugung, die Welt wäre in 6 x 24 Stunden geschaffen worden. Die Mehrheit der Christen versteht allerdings, dass in der Bibel Märchen und Mythen, Gleichnisse und Legenden, Liebeslyrik und Offenbarungen aus hunderten Jahren zusammengebunden sind; die theologische Forschung gibt da ausführlich Auskunft. 

Aus den biblischen Berichten über die Amalekiter lässt sich als historischer Kern bestenfalls entnehmen, dass es sich um einen Nomadenstamm handeln könnte, der mit den Israeliten über lange Zeit verfeindet war. Im 2. Buch Mose (Exodus) wird das sogar auf die Zeit des Auszugs aus Ägypten zurück datiert - wobei manche Forscher inzwischen davon ausgehen, dass auch dieser Auszug eine Legende ist. Ob das Volk Israel jemals die Amalekiter abgeschlachtet hat, ist völlig ungewiss. Solche Bibelstellen lassen sich eher als Rachephantasien verstehen. Weitererzählt und aufgeschrieben wurde, was man sich wünschte, dass es geschehen sein möge. Und dem damaligen Gottesverständnis ist dann auch geschuldet, dass man sich bei mörderischen Schweinereien auf einen angeblich göttlichen Befehl berief. Saul sagt, der Samuel habe ihm gesagt, Gott habe ihm gesagt, dass ... So wäscht man sein Gewissen rein, oder würde versuchen, es rein zu waschen, wenn denn dieser Mord an den Amalekitern tatsächlich geschehen wäre, wie die Autoren und Kompilatoren der Samuelbücher es lange Zeit später beschrieben haben.

Die Formel "Wort Gottes" ist, da gebe ich dir gern recht, beim Blick auf solche Erzählungen missverständlich. Da geht es nicht um eine exakte Geschichtsschreibung, sondern darum, wie das Volk Israel vor mehreren tausend Jahren seine eigene Geschichte gern gesehen hätte. 

Lektürevorschlag: "Grundinformation Altes Testament" von Jan Christian Gertz (Hg.), dort die Kapitel "Geschichte und Religionsgeschichte des antiken Israel" und "Literatur des Alten Testaments - Tora und vordere Propheten". Leider ist das Buch nicht billig, es kostet neu 46 €, gebraucht ab 20 €.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb manden:

                                                                  Der Echte GOTT

ist die unvorstellbar überlegene Existenz, die Universum samt Leben gemacht hat. Über ihn habe ich in über 20 Jahren 8 Dinge an seiner Schöpfung erkannt.

Der christliche Gott ist falsch. Denn die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3 . Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder
der Amalekiter töten. Das ist ein klarer Widerspruch. Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes. 
 

 

Ich teile nicht @Alfons's Vermutungen und Annahmen, mit denen er das Ernstnehmen der Bibel unterminiert, wahrscheinlich um sie seiner eigenen Interpretation gefügig zu machen. (PS: Alfons, ich suche keine Diskussion mit dir darüber. Bleib du nur bei deinen Ideen.)

 

Ich teile aber auch nicht die wortwörtliche Interpretation der Bibel.

 

Ich stimme dir zu: "Gott ist die unvorstellbar überlegene Existenz, die Universum samt Leben gemacht hat", Bloß sage ich, dass das durchaus der christliche Gott ist.

 

Die Widersprüche die du meinst zu sehen beruhen auf einem unangemessenen Gottesbild aus [geistes-]wissenschaftlicher Perspektive. Wobei ich durchaus eingestehe, dass das pastorale Gottesbild, welches auf den Kanzeln der Welt verkündet wird nicht angemessen ist, wenn - und nur wenn - man Wert auf eine konsistente [geistes-]wissenschaftliche Theologie legt. Wenn der Hauptfokus jedoch die Seelsorge ist, ist das pastorale Gottesbild natürlich ok.

 

Deine Vorgehensweise beruht auf einem Kategorienfehler. Du kannst nicht die [geistes-]wissenschaftliche Logik auf ein Gottesbild anwenden, welches der pastoralen Logik folgt.

 

Die vermeintlichen Widersprüche, welche du in der Bibel zu finden glaubst, sind (wenn überhaupt, dann nur) [geistes-]wissenschaftlich zu lösen: Man muss dabei nicht nur die Gott zugeschriebenen Attribute analysieren, sondern auch unsere kognitive Art sie zu denken (welche auch unangemessen, aber leider nicht ersetzbar ist). Die Attribute stammen alle aus der kreatürlich-menschlichen Erfahrungssphäre und sind also per se nicht univok zu verstehen, wenn damit Gott gemeint ist. Im Prinzip müsste man alle menschlichen Zuschreibungen zu Gott neu definieren, was allerdings das Problem nur auf eine andere Ebene schieben würde, weil auch die Definitionen kreatürlich-menschlichen Ursprunges sein würden.

Ich empfehle dir die Theologie zum Einen Gott, und zwar die römisch-katholische. Die gibt wenigstens einleitende Hinweise unter welchen Bedingungen unsere kreatürlichen Zuschreibungen überhaupt tauglich sind.

 

 

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb SteRo:

(PS: Alfons, ich suche keine Diskussion mit dir darüber. Bleib du nur bei deinen Ideen.)

 

Naja, nicht "meine Ideen", eher grobe Annäherung an den Stand der Forschung. Das müssen wir aber tatsächlich nicht diskutieren. 
Deinen Ansatz finde ich aber auch nicht schlecht. Die Bibel ist mehr als nur Tummelplatz der historisch-kritischen Forschung, viel mehr. 
 

Geschrieben

Ich versuche mir oft vorzustellen, dass Gott immer noch existiert, wenn es uns und das Universum gar nicht geben würde.

Das wäre dann der sogenannte "echte Gott".

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Alfons:

 

An einer anderen Stelle schreibst du: "Der christliche Gott existiert nicht. Den Beweis dafür kann ich zeigen."
Als Beweis nennst du die beiden von dir oben genannten Bibelstellen. 

 

Das ist allerdings kein Beweis für die Nicht-Existenz Gottes. Genauer gesagt: Dein Argument zöge nur in dem Verständnis von Leuten, die die Bibel wortwörtlich nehmen und sie als Geschichtsbuch missverstehen. Diese Art Christen gibt es in fundamentalistischen Kreisen, sicherlich. Inklusive der Überzeugung, die Welt wäre in 6 x 24 Stunden geschaffen worden. Die Mehrheit der Christen versteht allerdings, dass in der Bibel Märchen und Mythen, Gleichnisse und Legenden, Liebeslyrik und Offenbarungen aus hunderten Jahren zusammengebunden sind; die theologische Forschung gibt da ausführlich Auskunft. 

Aus den biblischen Berichten über die Amalekiter lässt sich als historischer Kern bestenfalls entnehmen, dass es sich um einen Nomadenstamm handeln könnte, der mit den Israeliten über lange Zeit verfeindet war. Im 2. Buch Mose (Exodus) wird das sogar auf die Zeit des Auszugs aus Ägypten zurück datiert - wobei manche Forscher inzwischen davon ausgehen, dass auch dieser Auszug eine Legende ist. Ob das Volk Israel jemals die Amalekiter abgeschlachtet hat, ist völlig ungewiss. Solche Bibelstellen lassen sich eher als Rachephantasien verstehen. Weitererzählt und aufgeschrieben wurde, was man sich wünschte, dass es geschehen sein möge. Und dem damaligen Gottesverständnis ist dann auch geschuldet, dass man sich bei mörderischen Schweinereien auf einen angeblich göttlichen Befehl berief. Saul sagt, der Samuel habe ihm gesagt, Gott habe ihm gesagt, dass ... So wäscht man sein Gewissen rein, oder würde versuchen, es rein zu waschen, wenn denn dieser Mord an den Amalekitern tatsächlich geschehen wäre, wie die Autoren und Kompilatoren der Samuelbücher es lange Zeit später beschrieben haben.

Die Formel "Wort Gottes" ist, da gebe ich dir gern recht, beim Blick auf solche Erzählungen missverständlich. Da geht es nicht um eine exakte Geschichtsschreibung, sondern darum, wie das Volk Israel vor mehreren tausend Jahren seine eigene Geschichte gern gesehen hätte. 

Lektürevorschlag: "Grundinformation Altes Testament" von Jan Christian Gertz (Hg.), dort die Kapitel "Geschichte und Religionsgeschichte des antiken Israel" und "Literatur des Alten Testaments - Tora und vordere Propheten". Leider ist das Buch nicht billig, es kostet neu 46 €, gebraucht ab 20 €.

Alfons, Du schreibst viel, kommst aber nicht auf den Punkt.
Der Punkt ist, dass die Bibel Widersprüche hat, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3 . Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder der Amalekiter töten.
Ein klarer Widerspruch. Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist natürlich nicht haltbar ! Er ist falsch, er existiert nicht.

Das wird Dir jetzt nicht gefallen, aber der christliche Gott und die christliche Religion sind widerlegt !
Dass damit was faul ist, ist ja schon seit Jahrhunderten an der Welt erkennbar.  

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Einsteinchen:

Ich versuche mir oft vorzustellen, dass Gott immer noch existiert, wenn es uns und das Universum gar nicht geben würde.

Das wäre dann der sogenannte "echte Gott".

Der Echte GOTT hat existiert, als es Menschheit und Universum noch gar nicht gab.
Und dann haben die Menschen tausende Götter - darunter auch den christlichen Gott - dazuerfunden !

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb SteRo:

 

Ich teile nicht @Alfons's Vermutungen und Annahmen, mit denen er das Ernstnehmen der Bibel unterminiert, wahrscheinlich um sie seiner eigenen Interpretation gefügig zu machen. (PS: Alfons, ich suche keine Diskussion mit dir darüber. Bleib du nur bei deinen Ideen.)

 

Ich teile aber auch nicht die wortwörtliche Interpretation der Bibel.

 

Ich stimme dir zu: "Gott ist die unvorstellbar überlegene Existenz, die Universum samt Leben gemacht hat", Bloß sage ich, dass das durchaus der christliche Gott ist.

 

Die Widersprüche die du meinst zu sehen beruhen auf einem unangemessenen Gottesbild aus [geistes-]wissenschaftlicher Perspektive. Wobei ich durchaus eingestehe, dass das pastorale Gottesbild, welches auf den Kanzeln der Welt verkündet wird nicht angemessen ist, wenn - und nur wenn - man Wert auf eine konsistente [geistes-]wissenschaftliche Theologie legt. Wenn der Hauptfokus jedoch die Seelsorge ist, ist das pastorale Gottesbild natürlich ok.

 

Deine Vorgehensweise beruht auf einem Kategorienfehler. Du kannst nicht die [geistes-]wissenschaftliche Logik auf ein Gottesbild anwenden, welches der pastoralen Logik folgt.

 

Die vermeintlichen Widersprüche, welche du in der Bibel zu finden glaubst, sind (wenn überhaupt, dann nur) [geistes-]wissenschaftlich zu lösen: Man muss dabei nicht nur die Gott zugeschriebenen Attribute analysieren, sondern auch unsere kognitive Art sie zu denken (welche auch unangemessen, aber leider nicht ersetzbar ist). Die Attribute stammen alle aus der kreatürlich-menschlichen Erfahrungssphäre und sind also per se nicht univok zu verstehen, wenn damit Gott gemeint ist. Im Prinzip müsste man alle menschlichen Zuschreibungen zu Gott neu definieren, was allerdings das Problem nur auf eine andere Ebene schieben würde, weil auch die Definitionen kreatürlich-menschlichen Ursprunges sein würden.

Ich empfehle dir die Theologie zum Einen Gott, und zwar die römisch-katholische. Die gibt wenigstens einleitende Hinweise unter welchen Bedingungen unsere kreatürlichen Zuschreibungen überhaupt tauglich sind.

 

 

SteRo, wenn Du mit mir diskutieren willst, brauchst Du exakte Fakten !
Von theologischem Gesülze halte ich nichts.
Die christliche Religion habe ich widerlegt. 

bearbeitet von manden
Ergänzung
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb manden:

SteRo, wenn Du mit mir diskutieren willst, brauchst Du exakte Fakten !
Von theologischem Gesülze halte ich nichts,

 

Aber schau, dieser Teil des Forums ist betitelt mit:

Bibel, Glaube und Leben

  • Glaubensfragen
  • Lehramt
  • Heilige Schrift & Exegese
  • Gebete & Bibelteilen

Und da gibt es kein Weg vorbei an der [geistes-]wissenschaftlichen Theologie, wenn man am eigenen kreatürlichen Verstand festhängt. Denn wenn man am eigenen kreatürlichen Verstand hängen bleibt, dann gibts niemals den rechten Glauben und folglich auch keine Erlösung.

 

Die [geistes-]wissenschaftlichen Theologie ist also lediglich gut dafür, den nörgelnden kreatürlichen Verstand bestmöglichst zu befriedigen, damit Raum wird für den rechten Glauben.

 

Wenn du den Glauben aber ablehnst, nachdem du getauft worden bist und dir das Evangelium mitgeteilt wurde, dann muss ich dich warnen ...

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb SteRo:

 

Aber schau, dieser Teil des Forums ist betitelt mit:

Bibel, Glaube und Leben

  • Glaubensfragen
  • Lehramt
  • Heilige Schrift & Exegese
  • Gebete & Bibelteilen

Und da gibt es kein Weg vorbei an der [geistes-]wissenschaftlichen Theologie, wenn man am eigenen kreatürlichen Verstand festhängt. Denn wenn man am eigenen kreatürlichen Verstand hängen bleibt, dann gibts niemals den rechten Glauben und folglich auch keine Erlösung.

 

Die [geistes-]wissenschaftlichen Theologie ist also lediglich gut dafür, den nörgelnden kreatürlichen Verstand bestmöglichst zu befriedigen, damit Raum wird für den rechten Glauben.

 

Wenn du den Glauben aber ablehnst, nachdem du getauft worden bist und dir das Evangelium mitgeteilt wurde, dann muss ich dich warnen ...

 

Geschrieben

SteRo,

Du hast es richtig angedeutet : ich lehne die christliche Religion ab. Die anderen jetzigen Religionen übrigens auch.

Ich habe über 20 Jahre exakt sachlich und logisch an der Schöpfung nach der Wahrheit über den Echten GOTT gesucht, und ich habe auch 8 Dinge über ihn gefunden.

Nebenbei konnte ich auch erkennen, dass die christliche Religion und der Islam falsche Religionen sind, die übrigen wohl auch.

Dass die christliche Religion und der Islam falsch sind, kann ich beweisen.

Die Menschheit hat ihren wirklichen GOTT bis jetzt nicht erkannt !  Das sieht man auch an ihrem Zustand seit Jahrtausenden. 

Bisher wurden meine Echte Religion und meine Beweise von den Kirchen  natürlich  ignoriert. 

Die sind in ihrem falschen Denken gefangen, und können/wollen nicht über den Tellerrand hinausschauen.

Und Du wohl auch nicht.

Geschrieben

Und was ist mit Jesus Christus?

Geschrieben
Am 14.2.2026 um 19:34 schrieb manden:

Natürlich nicht.

Aber der Gott des AT liess die Völker Kanaans töten - Männer, Frauen und Kinder

Er kann also nicht der wirkliche GOTT sein ! 

Das ist eine Form,wie Menschen Gott wahrgenommen haben.

In der Bibel sind noch einige andere präsent. 

 

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb manden:

Alfons, Du schreibst viel, kommst aber nicht auf den Punkt.
Der Punkt ist, dass die Bibel Widersprüche hat, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3 . Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder der Amalekiter töten.
Ein klarer Widerspruch. Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist natürlich nicht haltbar ! Er ist falsch, er existiert nicht.

Das wird Dir jetzt nicht gefallen, aber der christliche Gott und die christliche Religion sind widerlegt !
Dass damit was faul ist, ist ja schon seit Jahrhunderten an der Welt erkennbar.  

 

Die Bibel ist Gottes Wort in Menschenwort.

Dass Menschen widersprüchlich sind,ist ziemlich offensichtlich. 

Die Texte der Bibel sind dazu noch ein Sammelsurium aus verschiedenen Zeiten,von verschiedenen Autoren.

Dass es da unterschiedliche Wahrnehmungen von Gott gibt,erstaunt kaum.

Damit ist nicht Gott widerlegt.

 

Geschrieben
4 hours ago, manden said:

Die Menschheit hat ihren wirklichen GOTT bis jetzt nicht erkannt !

Hi manden, also erstmal Kompliment. An Deinen Beiträgen ist deutlich zu erkennen dass es bei Dir an ein zwei Stellen Klick gemacht hat. Mir gefällt auch die Art wie Du mit Lötkolben und Lineal Hand anlegst.

Ich denke Glaube hat viele Anforderungen auf die das Stellenprofil von Mac Guyver passt.

 

Allerdings fühlt sich für mich "Gott erkennen" nicht so an wie "Endlich habe ich den Satz des Pythgoras kapiert und kann ihn anwenden".

 

Ist sehr schön an meinem Kind zu sehen. Sie weiß dass Gott existiert, aber der Kreatur Teenager dringt das Wort "egal" aus allen Poren.

Für mich bleibt hier das Vertrauen dass die Erkenntnis immer ein dynamisches Geschehen bleibt und die Hoffnung darauf wie bedeutsam die Verbindlichkeit ist, die sich in den Worten "Ich bin da" ausdrückt.

 

Wieviel Wahrheit Du auch immer brauchst, ich wünsche Dir in jedem Fall Gottes Gegenwart.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Einsteinchen:

Und was ist mit Jesus Christus?

Jesus war ein jüdischer Wanderprediger, der wohl ziemlich viel von der göttlichen (EchterGOTT) Moral erkannt hat.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb mn1217:

Das ist eine Form,wie Menschen Gott wahrgenommen haben.

In der Bibel sind noch einige andere präsent. 

 

Diese Form reicht bereits, damit man weiss, dass diese Gott nur ein Götze war.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb mn1217:

 

Die Bibel ist Gottes Wort in Menschenwort.

Dass Menschen widersprüchlich sind,ist ziemlich offensichtlich. 

Die Texte der Bibel sind dazu noch ein Sammelsurium aus verschiedenen Zeiten,von verschiedenen Autoren.

Dass es da unterschiedliche Wahrnehmungen von Gott gibt,erstaunt kaum.

Damit ist nicht Gott widerlegt.

 

Du betrügst dich selbst ! Mein Beweis ist völlig richtig. Damit ist der Gott der Bibel ein Götze .
Ich gebe Dir eine Chance. Ich habe den Echten GOTT erkannt.

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Kulti:

Hi manden, also erstmal Kompliment. An Deinen Beiträgen ist deutlich zu erkennen dass es bei Dir an ein zwei Stellen Klick gemacht hat. Mir gefällt auch die Art wie Du mit Lötkolben und Lineal Hand anlegst.

Ich denke Glaube hat viele Anforderungen auf die das Stellenprofil von Mac Guyver passt.

 

Allerdings fühlt sich für mich "Gott erkennen" nicht so an wie "Endlich habe ich den Satz des Pythgoras kapiert und kann ihn anwenden".

 

Ist sehr schön an meinem Kind zu sehen. Sie weiß dass Gott existiert, aber der Kreatur Teenager dringt das Wort "egal" aus allen Poren.

Für mich bleibt hier das Vertrauen dass die Erkenntnis immer ein dynamisches Geschehen bleibt und die Hoffnung darauf wie bedeutsam die Verbindlichkeit ist, die sich in den Worten "Ich bin da" ausdrückt.

 

Wieviel Wahrheit Du auch immer brauchst, ich wünsche Dir in jedem Fall Gottes Gegenwart.

Und ich wünsche Dir den Echten GOTT. Der Gott der Bibel ist nur ein Götze.

Geschrieben
26 minutes ago, manden said:

Und ich wünsche Dir den Echten GOTT. Der Gott der Bibel ist nur ein Götze.

Aaaalsoooo erstmal die Sache mit den Großbuchstaben. Ja ich kann verstehen warum Du die verwendest.

Ich habe neulich eine Karte gesehen, komplett weiß, darauf in weißen Buchstaben (die in das Papier gedrückt waren) "Ich bin immer da, Gott" -

das kommt meinem Gottesbild näher als die Nummer mit den Großbuchstaben.

 

Zum "Gott der Bibel" - das sagt mir erstmal so rein gar nichts. Mir sagt es etwas, wenn Du von Deinem Gottesbild sprichst. Mir sagt es etwas wenn ich in der Bibel lese wie Menschen Gott erleben. Ich verstehe ihre Verzweiflung und ihren Trost.

Das ist etwas über das ich sprechen kann.

 

Die Sache mit der Wahrheit ist eher was wenn die Mathearbeit morgen geschrieben wird und wir jetzt wirklich nicht mehr diskutieren können.

Ansonsten ist mir der Dialog lieber als die Wahrheit.

Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Kulti:

Aaaalsoooo erstmal die Sache mit den Großbuchstaben. Ja ich kann verstehen warum Du die verwendest.

Ich habe neulich eine Karte gesehen, komplett weiß, darauf in weißen Buchstaben (die in das Papier gedrückt waren) "Ich bin immer da, Gott" -

das kommt meinem Gottesbild näher als die Nummer mit den Großbuchstaben.

 

Zum "Gott der Bibel" - das sagt mir erstmal so rein gar nichts. Mir sagt es etwas, wenn Du von Deinem Gottesbild sprichst. Mir sagt es etwas wenn ich in der Bibel lese wie Menschen Gott erleben. Ich verstehe ihre Verzweiflung und ihren Trost.

Das ist etwas über das ich sprechen kann.

 

Die Sache mit der Wahrheit ist eher was wenn die Mathearbeit morgen geschrieben wird und wir jetzt wirklich nicht mehr diskutieren können.

Ansonsten ist mir der Dialog lieber als die Wahrheit.

Kulti, wir brauchen aber die Wahrheit, besonders die Wahrheit über GOTT.
Und da muss ich Dir sagen, dass dein Gott nur ein Götze, und deine Religion falsch ist.
Setz dich mal mit dieser Wahrheit auseinander. Ich kann das beweisen.
Dazu muss man erkennen, dass die Bibel Widersprüche hat. Ich weiss nicht, ob Du dich schon mal damit auseinandergesetzt hast ?
Ich werde Dir zeigen, dass deine Religion falsch ist.
Aber es gibt natürlich den Echten GOTT, die unvorstellbar überlegene Existenz, die Universum samt Leben gemacht hat. 8 Dinge, an der Schöpfung erkannt, zeichnen sie aus.

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