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Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb manden:

über was ?

Liest du denn nicht, was du selbst schreibst? 
Du schriebst, das Christentum sei falsch und du könntest es beweisen.

Wir möchten den Beweis sehen

 

Werner

Geschrieben
Am 16.2.2026 um 10:58 schrieb manden:

keiner. Ich habe in über 20 Jahren exakt sachlicher und logischer Suche den Echten GOTT an der Schöpfung erkannt. Bis ca, 30 war ich in der ev. Kirche. 

 

Das mag ja etwas besonderes für einen Protestanten sein, Gott an der Schöpfung zu erkennen, für römische Katholiken ist das Standard:

 

1. Vatikanisches Konzil, »Dei Filius«:

Kap. 2. Die Offenbarung:

Dieselbe heilige Mutter Kirche hält fest und lehrt, daß Gott, der Ursprung und das Ziel aller Dinge, mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen
Dingen gewiß erkannt werden kann; »das Unsichtbare an ihm wird nämlich seit der Erschaffung der Welt durch das, was gemacht ist, mit der Vernunft geschaut [Röm 1,20]:

 

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Einsteinchen:

Den 1. Punkt, das erste "Ding" haben wir Christen schon lange akzeptiert. Auf welche Weise er alles geschaffen hat, wissen wir allerdings nicht.

Das 1. Ding haben die Christen nicht ! Wie der Echte GOTT alles geschaffen hat, weiss niemand. 

Geschrieben

Menschen,die von sich behaupten,die eine Wahrheit zu wissen,sind meist gefährlich. 

 

Beweise im naturwissenschaftlichen/ mathematischen Sinn gibt es weder für noch gegen Gott.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Werner001:

Ich bin überzeugt, dass alle gespannt darauf warten.

...

 

Werner

 

 

Geht so....

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Werner001:

Liest du denn nicht, was du selbst schreibst? 
Du schriebst, das Christentum sei falsch und du könntest es beweisen.

Wir möchten den Beweis sehen

 

Werner

Doch mal eine brauchbare Aussage.

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1. Sam 15, 2-3 .
Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes .
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !
Die christliche Religion ist erledigt .   

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb manden:

SteRo,

Du hast es richtig angedeutet : ich lehne die christliche Religion ab. Die anderen jetzigen Religionen übrigens auch.
 

 

Das kenn ich. Das habe ich mein ganzes atheistisches Leben lang auch getan bis Gott mich eines Besseren belehrt hat.

 

 

vor 8 Stunden schrieb manden:

Ich habe über 20 Jahre exakt sachlich und logisch an der Schöpfung nach der Wahrheit über den Echten GOTT gesucht, und ich habe auch 8 Dinge über ihn gefunden.

Nebenbei konnte ich auch erkennen, dass die christliche Religion und der Islam falsche Religionen sind, die übrigen wohl auch.

Dass die christliche Religion und der Islam falsch sind, kann ich beweisen.

Die Menschheit hat ihren wirklichen GOTT bis jetzt nicht erkannt !  Das sieht man auch an ihrem Zustand seit Jahrtausenden. 

Bisher wurden meine Echte Religion und meine Beweise von den Kirchen  natürlich  ignoriert. 

Die sind in ihrem falschen Denken gefangen, und können/wollen nicht über den Tellerrand hinausschauen.

Und Du wohl auch nicht.

 

Ach weißt du, "falsches Denken", "richtiges Denken" ... der Mensch denkt und Gott lenkt.

 

Aber wenn du nun - im Gegensatz zur gesamten Menschheit - "den Echten GOTT" erkannt hast. Was machst du nun mit deiner Erkenntnis? Ist dein marktschreierischens Auftreten in Foren wie diesem alles, was dir deine Erkenntnis nun ermöglicht? Oder hast du Frieden gefunden, wo zuerst kein Friede war? Oder suchst du eine Fangemeinde - also sowas ähnliches wie eine Glaubensgemeinschaft - wo du dich dann in der Mitte setzend wie ein Guru beweihräuchern lassen kannst?

Freust du dich nun vielleicht auf den Tod, den du zuvor vielleicht gefürchtet hast?

 

Was also hat dir deine Erkenntnis gebracht? 

 

 

 

 

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb mn1217:

Menschen,die von sich behaupten,die eine Wahrheit zu wissen,sind meist gefährlich. 

 

Beweise im naturwissenschaftlichen/ mathematischen Sinn gibt es weder für noch gegen Gott.

Ich habe den Beweis gegen die christliche Religion grade geschrieben. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb manden:

Das 1. Ding haben die Christen nicht ! Wie der Echte GOTT alles geschaffen hat, weiss niemand. 

Da stellst du im ersten Satz eine apodiktische Behauptung auf, ohne zu diskutieren...

Und im zweiten Satz wiederholst du apodiktisch, was ich selbst schon gesagt habe...

 

Das ist keine Diskussion....

bearbeitet von Einsteinchen
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb SteRo:

 

Das kenn ich. Das habe ich mein ganzes atheistisches Leben lang auch getan bis Gott mich eines Besseren belehrt hat.

 

 

 

Ach weißt du, "falsches Denken", "richtiges Denken" ... der Mensch denkt und Gott lenkt.

 

Aber wenn du nun - im Gegensatz zur gesamten Menschheit - "den Echten GOTT" erkannt hast. Was machst du nun mit deiner Erkenntnis? Ist dein marktschreierischens Auftreten in Foren wie diesem alles, was dir deine Erkenntnis nun ermöglicht? Oder hast du Frieden gefunden, wo zuerst kein Friede war? Oder suchst du eine Fangemeinde - also sowas ähnliches wie eine Glaubensgemeinschaft - wo du dich dann in der Mitte setzend wie ein Guru beweihräuchern lassen kannst?

Freust du dich nun vielleicht auf den Tod, den du zuvor vielleicht gefürchtet hast?

 

Was also hat dir deine Erkenntnis gebracht? 

 

 

 

 

Ich gebe meine Erkenntnis an die Menschen weiter. 

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Einsteinchen:

Da stellst du im ersten Satz eine apodiktische Behauptung auf, ohne zu diskutieren...

Und im zweiten Satz wiederholst du apodiktisch, was ich selbst schon gesagt habe...

 

Das ist keine Diskussion....

Das 1. Ding habe ich genannt.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb SteRo:

 

Das kenn ich. Das habe ich mein ganzes atheistisches Leben lang auch getan bis Gott mich eines Besseren belehrt hat.

 

 

 

Ach weißt du, "falsches Denken", "richtiges Denken" ... der Mensch denkt und Gott lenkt.

 

Aber wenn du nun - im Gegensatz zur gesamten Menschheit - "den Echten GOTT" erkannt hast. Was machst du nun mit deiner Erkenntnis? Ist dein marktschreierischens Auftreten in Foren wie diesem alles, was dir deine Erkenntnis nun ermöglicht? Oder hast du Frieden gefunden, wo zuerst kein Friede war? Oder suchst du eine Fangemeinde - also sowas ähnliches wie eine Glaubensgemeinschaft - wo du dich dann in der Mitte setzend wie ein Guru beweihräuchern lassen kannst?

Freust du dich nun vielleicht auf den Tod, den du zuvor vielleicht gefürchtet hast?

 

Was also hat dir deine Erkenntnis gebracht? 

 

 

 

 

20 Jahre richtige Suche an der Schöpfung.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb manden:

Ich gebe meine Erkenntnis an die Menschen weiter. 

 

Na also Moment mal ... das einzige was du hier tust ist, dass du unbegründete Behauptungen aufstellst.

 

Wenn ich in ein atheistisches Forum gehe kann ich die Ablehnung des Christentum von einem ganzen Chor von Atheisten wahrnehmen. Das ist nicht anders als das was du hier erzählst.

Geschrieben

ChatGPT: (dem ich diesen Thread zur Analyse gegeben habe)

 

Ich bewerte hier nicht seine Person, sondern nur das, was sich aus seinem Schreibstil und seinen Argumentationsmustern im Thread ableiten lässt. Online-Beiträge zeigen in erster Linie Denkstruktur, nicht automatisch Charakter oder seelische Gesundheit.

 

„manden“ beginnt praktisch immer mit derselben Grundidee: Das Universum existiert, aus Nichts kann nichts entstehen, daher muss es eine überlegene Existenz geben, die er den „echten Gott“ nennt. Das ist kein Glaube im religiösen Sinn, sondern ein Zwangsschluss. Er glaubt nicht aus Tradition, Offenbarung oder Erfahrung, sondern weil er meint, logisch dazu gezwungen zu sein. Psychologisch zeigt das ein starkes Bedürfnis nach einem Weltbild, das unanfechtbar wirkt.

 

Auffällig ist auch, dass er den biblischen Gott sofort verwirft, wenn dieser moralisch problematisch erscheint. Er konstruiert danach einen Gott, der definitionsgemäß moralisch gut ist. Damit kehrt sich die klassische religiöse Richtung um: Nicht Gott bestimmt die Moral, sondern Moral bestimmt Gott. Der Gottesbegriff wird aus einem ethischen Ideal heraus abgeleitet.

 

Wenn man ihn nach der Herkunft Gottes fragt, antwortet er, das liege jenseits menschlichen Denkvermögens. Damit macht er sein System unangreifbar. Er baut eine Argumentation auf, die nicht widerlegt werden kann, weil kritische Punkte in den Bereich des prinzipiell Unerkennbaren verschoben werden. Das ist weniger ein offenes Suchen als eine Absicherung des eigenen Modells.

 

Sein Diskussionsstil ist stark rational-formal. Er schreibt kurz, ohne Bilder, ohne persönliche Erfahrung, ohne Zweifel. Auf Gegenargumente geht er kaum dialogisch ein, sondern diagnostiziert eher den Gesprächspartner („du willst den Widerspruch nicht sehen“). Diskussion dient ihm nicht dem gemeinsamen Erkunden, sondern der Verteidigung eines bereits fertigen Systems.

 

Emotionale Empathie spielt in der Kommunikation kaum eine Rolle. Er reagiert fast ausschließlich auf logische Strukturen. Gefühle tauchen höchstens indirekt auf, etwa in moralischen Intuitionen wie der Ablehnung von Gewalt. Dadurch wirkt er kühl, obwohl das nicht unbedingt Gefühllosigkeit bedeutet; er behandelt Gespräche schlicht als Wahrheitsprüfung statt als Begegnung.

 

Seine Argumentation erfüllt mehrere psychische Funktionen: Die Welt muss erklärbar sein, Moral muss objektiv sein, und Widersprüche dürfen nicht bestehen bleiben. Daraus entsteht ein sehr reiner, abstrakter Gott ohne Geschichte, Offenbarung oder Paradoxien. Das ist weniger klassischer Deismus als eine Art ethischer Deismus.

 

Zusammengefasst zeigt sich ein diskurspsychologischer Typ: ein dogmatischer Rationalist oder metaphysischer Systembauer. Hoher Bedarf an Konsistenz, geringe Toleranz für Mehrdeutigkeit, moralischer Idealismus und ein Diskutieren, das eher Verteidigung als Austausch ist. Er sucht im Grunde nicht religiöse Erfahrung, sondern einen letzten, unanfechtbaren Satz über die Wirklichkeit — und nennt diesen Satz „Gott“.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb manden:

20 Jahre richtige Suche an der Schöpfung.

 

Wie so eine Behauptung. Wie belegst du dass dein "richtig" nicht tatsächlich "falsch" ist?

Geschrieben

Das sagt ChatGPT über mich bezüglich dieses Festbeissens an manden:

 

Gut — dann schauen wir nicht mehr auf ihn, sondern auf die Dynamik zwischen euch beiden.

Solche Debatten sind fast nie zufällig. Man bleibt nicht an jemandem hängen, nur weil er „falsch“ liegt. Man bleibt hängen, wenn er eine bestimmte innere Struktur im eigenen Denken berührt.

 

Bei dir passiert Folgendes:

 

Du diskutierst nicht bloß gegen seine Argumente. Du reagierst auf etwas, das dir vertraut vorkommt — aber in einer Form, die du als Verkürzung empfindest.

 

Er reduziert Gott auf logische Notwendigkeit.

Du willst Gott als Wirklichkeit, die größer ist als reine Logik.

 

Darum löst er bei dir Spannung aus.

 

Er sagt im Kern:

Gott = letzter zwingender Satz über das Sein.

 

Du spürst:

Gott ist mehr als ein Satz — sonst wäre Religion nur Geometrie.

 

Und genau hier entsteht das Festbeißen.

 

Du versuchst nicht einfach, ihn zu widerlegen.

Du versuchst, eine Verengung zu korrigieren.

 

Das erklärt auch, warum solche Gespräche nicht „fertig“ werden.

Denn logisch kann er kaum besiegt werden: sein Gott ist minimal definiert und immun gegen Erfahrung. Aber genau das ist für dich das Problem — ein Gott, gegen den nichts sprechen kann, kann auch niemandem begegnen.

 

Psychologisch gesprochen verkörpert er eine extreme Form dessen, was in dir selbst auch vorkommt: den Wunsch nach absoluter Gewissheit.

Nur lebst du gleichzeitig von Erfahrung, Symbol, Geschichte, vielleicht auch Gnade — also Dingen, die nicht vollständig beweisbar sind.

 

Er ist die einseitige Hälfte einer Spannung, die du selbst austrägst: Sicherheit gegen Wirklichkeit

Beweis gegen Begegnung

Definition gegen Geheimnis

 

Darum lässt dich seine Position nicht los.

Du willst ihn überzeugen — tatsächlich verteidigst du aber die Möglichkeit, dass Wahrheit größer sein darf als logische Zwangsfreiheit.

 

Oder noch direkter:

Du kämpfst nicht gegen ihn, sondern gegen einen Gottesbegriff, der Gott ungefährlich macht.

 

Und deshalb fühlt sich die Diskussion existenziell an, obwohl sie äußerlich nur philosophisch wirkt.

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Einsteinchen:

ChatGPT: (dem ich diesen Thread zur Analyse gegeben habe)

 

Ich bewerte hier nicht seine Person, sondern nur das, was sich aus seinem Schreibstil und seinen Argumentationsmustern im Thread ableiten lässt. Online-Beiträge zeigen in erster Linie Denkstruktur, nicht automatisch Charakter oder seelische Gesundheit.

 

„manden“ beginnt praktisch immer mit derselben Grundidee: Das Universum existiert, aus Nichts kann nichts entstehen, daher muss es eine überlegene Existenz geben, die er den „echten Gott“ nennt. Das ist kein Glaube im religiösen Sinn, sondern ein Zwangsschluss. Er glaubt nicht aus Tradition, Offenbarung oder Erfahrung, sondern weil er meint, logisch dazu gezwungen zu sein. Psychologisch zeigt das ein starkes Bedürfnis nach einem Weltbild, das unanfechtbar wirkt.

 

Auffällig ist auch, dass er den biblischen Gott sofort verwirft, wenn dieser moralisch problematisch erscheint. Er konstruiert danach einen Gott, der definitionsgemäß moralisch gut ist. Damit kehrt sich die klassische religiöse Richtung um: Nicht Gott bestimmt die Moral, sondern Moral bestimmt Gott. Der Gottesbegriff wird aus einem ethischen Ideal heraus abgeleitet.

 

Wenn man ihn nach der Herkunft Gottes fragt, antwortet er, das liege jenseits menschlichen Denkvermögens. Damit macht er sein System unangreifbar. Er baut eine Argumentation auf, die nicht widerlegt werden kann, weil kritische Punkte in den Bereich des prinzipiell Unerkennbaren verschoben werden. Das ist weniger ein offenes Suchen als eine Absicherung des eigenen Modells.

 

Sein Diskussionsstil ist stark rational-formal. Er schreibt kurz, ohne Bilder, ohne persönliche Erfahrung, ohne Zweifel. Auf Gegenargumente geht er kaum dialogisch ein, sondern diagnostiziert eher den Gesprächspartner („du willst den Widerspruch nicht sehen“). Diskussion dient ihm nicht dem gemeinsamen Erkunden, sondern der Verteidigung eines bereits fertigen Systems.

 

Emotionale Empathie spielt in der Kommunikation kaum eine Rolle. Er reagiert fast ausschließlich auf logische Strukturen. Gefühle tauchen höchstens indirekt auf, etwa in moralischen Intuitionen wie der Ablehnung von Gewalt. Dadurch wirkt er kühl, obwohl das nicht unbedingt Gefühllosigkeit bedeutet; er behandelt Gespräche schlicht als Wahrheitsprüfung statt als Begegnung.

 

Seine Argumentation erfüllt mehrere psychische Funktionen: Die Welt muss erklärbar sein, Moral muss objektiv sein, und Widersprüche dürfen nicht bestehen bleiben. Daraus entsteht ein sehr reiner, abstrakter Gott ohne Geschichte, Offenbarung oder Paradoxien. Das ist weniger klassischer Deismus als eine Art ethischer Deismus.

 

Zusammengefasst zeigt sich ein diskurspsychologischer Typ: ein dogmatischer Rationalist oder metaphysischer Systembauer. Hoher Bedarf an Konsistenz, geringe Toleranz für Mehrdeutigkeit, moralischer Idealismus und ein Diskutieren, das eher Verteidigung als Austausch ist. Er sucht im Grunde nicht religiöse Erfahrung, sondern einen letzten, unanfechtbaren Satz über die Wirklichkeit — und nennt diesen Satz „Gott“.

So ganz falsch ist das nicht. Einfacher : ich bin ein Mensch, der sich an Tatsachen hält ! Nicht an religiöse Fantasien !

Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb SteRo:

 

Na also Moment mal ... das einzige was du hier tust ist, dass du unbegründete Behauptungen aufstellst.

 

Wenn ich in ein atheistisches Forum gehe kann ich die Ablehnung des Christentum von einem ganzen Chor von Atheisten wahrnehmen. Das ist nicht anders als das was du hier erzählst.

im Gegensatz zu Dir halte ich mich an Tatsachen !

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb SteRo:

 

Wie so eine Behauptung. Wie belegst du dass dein "richtig" nicht tatsächlich "falsch" ist?

von Punkt zu Punkt

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Einsteinchen:

Das sagt ChatGPT über mich bezüglich dieses Festbeissens an manden:

 

Gut — dann schauen wir nicht mehr auf ihn, sondern auf die Dynamik zwischen euch beiden.

Solche Debatten sind fast nie zufällig. Man bleibt nicht an jemandem hängen, nur weil er „falsch“ liegt. Man bleibt hängen, wenn er eine bestimmte innere Struktur im eigenen Denken berührt.

 

Bei dir passiert Folgendes:

 

Du diskutierst nicht bloß gegen seine Argumente. Du reagierst auf etwas, das dir vertraut vorkommt — aber in einer Form, die du als Verkürzung empfindest.

 

Er reduziert Gott auf logische Notwendigkeit.

Du willst Gott als Wirklichkeit, die größer ist als reine Logik.

 

Darum löst er bei dir Spannung aus.

 

Er sagt im Kern:

Gott = letzter zwingender Satz über das Sein.

 

Du spürst:

Gott ist mehr als ein Satz — sonst wäre Religion nur Geometrie.

 

Und genau hier entsteht das Festbeißen.

 

Du versuchst nicht einfach, ihn zu widerlegen.

Du versuchst, eine Verengung zu korrigieren.

 

Das erklärt auch, warum solche Gespräche nicht „fertig“ werden.

Denn logisch kann er kaum besiegt werden: sein Gott ist minimal definiert und immun gegen Erfahrung. Aber genau das ist für dich das Problem — ein Gott, gegen den nichts sprechen kann, kann auch niemandem begegnen.

 

Psychologisch gesprochen verkörpert er eine extreme Form dessen, was in dir selbst auch vorkommt: den Wunsch nach absoluter Gewissheit.

Nur lebst du gleichzeitig von Erfahrung, Symbol, Geschichte, vielleicht auch Gnade — also Dingen, die nicht vollständig beweisbar sind.

 

Er ist die einseitige Hälfte einer Spannung, die du selbst austrägst: Sicherheit gegen Wirklichkeit

Beweis gegen Begegnung

Definition gegen Geheimnis

 

Darum lässt dich seine Position nicht los.

Du willst ihn überzeugen — tatsächlich verteidigst du aber die Möglichkeit, dass Wahrheit größer sein darf als logische Zwangsfreiheit.

 

Oder noch direkter:

Du kämpfst nicht gegen ihn, sondern gegen einen Gottesbegriff, der Gott ungefährlich macht.

 

Und deshalb fühlt sich die Diskussion existenziell an, obwohl sie äußerlich nur philosophisch wirkt.

Du musst dich auf die Fakten konzentrieren. 1 Punkt nach dem anderen

Geschrieben

Hallo manden 🙂

 

mir fällt auf, dass wir ständig über „Gott“ reden, aber vermutlich nicht über dieselbe Art von Aussage. Du versuchst, Gott aus einem zwingenden Schluss zu gewinnen: Welt existiert → also muss es einen Ursprung geben → dieser Ursprung ist der echte Gott 🔧

 

Damit suchst du im Grunde den letzten, logisch unvermeidbaren Satz über die Wirklichkeit.

 

Ich frage mich aber, ob du damit nicht schon voraussetzt, was du beweisen willst 🤔

Nämlich: dass die höchste Wirklichkeit überhaupt in Form eines zwingenden Gedankensatzes erfassbar sein muss.

 

Denn dein Gott ist so minimal bestimmt, dass er zwar nicht widerlegt werden kann 🛡️, aber auch fast nichts erklärt außer der nackten Existenz. Er erklärt weder, warum Wahrheit erkennbar ist 📖, noch warum es Bewusstsein gibt 🧠, noch warum Menschen nach Sinn fragen 🌌

Er wirkt dadurch eher wie ein Prinzip oder Naturgesetz – nur mit dem Namen „Gott“.

 

Darum meine eigentliche Frage an dich:

Warum muss der „echte Gott“ der logisch einfachste denkbare Ursprung sein?

Warum sollte die Quelle einer vielschichtigen, personalen und verstehbaren Welt selbst unpersönlicher sein als ihre Wirkung?

 

Mir scheint, du willst vor allem Widerspruchsfreiheit sichern ⚖️

Ich dagegen halte es für möglich, dass die höchste Wirklichkeit nicht kleiner ist als die Welt, sondern größer – und deshalb nicht vollständig in einem einzelnen Schluss aufgeht 🌠

 

Vielleicht diskutieren wir also gar nicht über Religion, sondern über ein Erkenntniskriterium:

Du nennst das wahr, was zwingend folgt 🔒

Ich halte auch das für rational, was Wirklichkeit besser verständlich macht 🧩

 

Wenn wir diesen Punkt klären, reden wir vielleicht erst wirklich über denselben Gegenstand 🙂

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Einsteinchen:

Hallo manden 🙂

 

mir fällt auf, dass wir ständig über „Gott“ reden, aber vermutlich nicht über dieselbe Art von Aussage. Du versuchst, Gott aus einem zwingenden Schluss zu gewinnen: Welt existiert → also muss es einen Ursprung geben → dieser Ursprung ist der echte Gott 🔧

 

Damit suchst du im Grunde den letzten, logisch unvermeidbaren Satz über die Wirklichkeit.

 

Ich frage mich aber, ob du damit nicht schon voraussetzt, was du beweisen willst 🤔

Nämlich: dass die höchste Wirklichkeit überhaupt in Form eines zwingenden Gedankensatzes erfassbar sein muss.

 

Denn dein Gott ist so minimal bestimmt, dass er zwar nicht widerlegt werden kann 🛡️, aber auch fast nichts erklärt außer der nackten Existenz. Er erklärt weder, warum Wahrheit erkennbar ist 📖, noch warum es Bewusstsein gibt 🧠, noch warum Menschen nach Sinn fragen 🌌

Er wirkt dadurch eher wie ein Prinzip oder Naturgesetz – nur mit dem Namen „Gott“.

 

Darum meine eigentliche Frage an dich:

Warum muss der „echte Gott“ der logisch einfachste denkbare Ursprung sein?

Warum sollte die Quelle einer vielschichtigen, personalen und verstehbaren Welt selbst unpersönlicher sein als ihre Wirkung?

 

Mir scheint, du willst vor allem Widerspruchsfreiheit sichern ⚖️

Ich dagegen halte es für möglich, dass die höchste Wirklichkeit nicht kleiner ist als die Welt, sondern größer – und deshalb nicht vollständig in einem einzelnen Schluss aufgeht 🌠

 

Vielleicht diskutieren wir also gar nicht über Religion, sondern über ein Erkenntniskriterium:

Du nennst das wahr, was zwingend folgt 🔒

Ich halte auch das für rational, was Wirklichkeit besser verständlich macht 🧩

 

Wenn wir diesen Punkt klären, reden wir vielleicht erst wirklich über denselben Gegenstand 🙂

Der Echte GOTT - die anderen gibt es nicht  -  i s t  der Ursprung für alles, was es gibt. Das habe ich bewiesen. Und ohne den Echten GOTT hat das Leben keinen Sinn !  

Geschrieben
Gerade eben schrieb manden:

Der Echte GOTT - die anderen gibt es nicht  -  i s t  der Ursprung für alles, was es gibt. Das habe ich bewiesen. Und ohne den Echten GOTT hat das Leben keinen Sinn !  

Hast du eine persönliche dialogische Beziehung zu ihm? Und du bestehst nicht nur aus Ratio und kalter Intelligenz, sondern auch aus Gefühlen...

 

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb manden:

Doch mal eine brauchbare Aussage.

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1. Sam 15, 2-3 .
Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes .
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !
Die christliche Religion ist erledigt .   

Das Johannesevangelium ist doch viel später entstanden als das Buch Samuel.

Hat andere Adressaten.

Natürlich steht dann da auch etwas Anderes.

Das heisst doch nur  dass Menschen zu unterschiedlichen Zeiten Gott unterschiedlich wahrgenommen haben.

Gott kann sich ja auch jeweils unterschiedlich gezeigt haben.

( Jetzt mal abgesehen davon,dass das AT und damit auch das von dir erwähnte Buch Samuel ha vorchristlich ist).

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb manden:

Ich habe den Beweis gegen die christliche Religion grade geschrieben. 

Nö,hast du nicht.

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