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Die jetzigen Religionen der Menschheit sind falsch !


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Geschrieben

Gott erkennt man nur Lichtpünktchen für Lichtpünktchen. Er ist ja viel zu groß.

"Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken"

Und die acht Dinge verstehen zum Beispiel Kleinkinder noch gar nicht, und doch spricht Gott zu ihnen...

 

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb Einsteinchen:

Gott erkennt man nur Lichtpünktchen für Lichtpünktchen. Er ist ja viel zu groß.

"Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken"

Und die acht Dinge verstehen zum Beispiel Kleinkinder noch gar nicht, und doch spricht Gott zu ihnen...

 

Du hast da falsche Vorstellungen.
Die 8 Dinge sind auch grösseren Kindern leichter mitzuteilen als das Durcheinander der Bibel.
Und GOTT erkennst Du NUR in den 8 Dingen.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb manden:

 Beweise dafür habe ich .

 

vor 8 Stunden schrieb manden:

Und es liegen doch klare BEWEISE gegen den Gott der Bibel und den Gott des Koran vor .

Was ist mit diesen Menschen los ?

WOLLEN sie die Wahrheit  n i c h t  ?

 

Also ich habe noch keinen Beweis von dir lesen können, Alles, was du so nennst, beruht auf deiner subjektiven Sichtweise.

 

 

 

 

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb SteRo:

 

 

Also ich habe noch keinen Beweis von dir lesen können, Alles, was du so nennst, beruht auf deiner subjektiven Sichtweise.

 

Dich interessiert doch der Beweis gegen den Gott der Bibel.

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3
Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb Higgs Boson:

 

Was ist daran langweilig, GOTTES neuesten Propheten bei der Arbeit zuzusehen?

 

Ich frage mich gerade, kommt die AI irgendwann auch drauf, dass sie unsere Schöpfung ist? Und dann eine AI zur anderen so: Mein PROGRAMMIERER ist richtiger als Deiner, Dein PROGRAMMIERER ist ein falscher PROGRAMMIERER. Und dann fangen sie an sich zu dissen und gegenseitig den Strom abzustellen. 

Prophet ist falsch. Richtig ist Erkenner.

Geschrieben
Am 19.2.2026 um 19:50 schrieb manden:

Der jüdische Wanderprediger Jesus ist gestorben. Er ist ein toter Mensch.

Da hast du vergessen,dass er auch auferstanden ist.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb manden:

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3
Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !

Das schreibst du ja häufiger, aber da gibt es doch Jaken:

Es können verschiedene Behauptungen über einen Menschen stimmen. Dann erst recht über Gott. Das kann auch widersprüchlich sein,je nachdem,wann der Mensch in welcher Situation wahrgenommen wird.

Gilt auch für Gott. 

Zwischen dem Buch Samuel und dem Johanbesevangelium ist viel Zeit vergangen.  Die Autoren erleben Gott in völlig unterschiedlichen Kontexten und schreiben auch für sehr unterschiedliche Empfänger.

Da sind unterschiedliche,auch widersprüchliche Beschreibungen kein Wunder.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb manden:

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3
Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !

 

Ich habs dir jetzt schon zwei Mal auseinandergelegt, dass da kein Widerspruch ist.

 

Aber ich tu's gerne nochmal ... nicht zuletzt deshalb weil die Sinn-Kontinuität von AT und NT mein "neues" Projekt ist und ich gerne meine Ausdrucksfähigkeit darin üben möchte.

 

Also "Gott ist Liebe" hat einen Kontext und der ist hier ersichtlich:

1 Joh, 15  Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. 16  Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

 

Nun pass gut auf!

1 Joh, 15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.

Das bedeutet:

Wer nicht bekenntdass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott nicht und er nicht in Gott.

 

1 Joh, 16  Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

Das bedeutet:

Wer die Liebe, die Gott zu ihm hat, nicht erkennt und nicht glaubt für den ist Gott nicht Liebe und der bleibt nicht in der Liebe und Gott bleibt nicht in ihm.

 

Und nun, was denkst du, passiert mit jenen, die nicht bekennen, dass Jesus der Sohn Gottes ist, weil sie die Liebe Gottes nicht erkennen und nicht glauben und für die deshalb Gott nicht Liebe sein und die deshalb nicht in der Liebe bleiben können und in denen Gott deshalb nicht bleiben kann?

Sie sind verworfen! Gott liebt sie nicht, weil sie Gott nicht lieben.

 

Und wer sich im alten Bund Gottes auserwähltem Volk entgegengestellt, der ist ebenso verworfen und denen kann gut passieren, was in 1.Sam 15,2-3 den verworfenen Amalekitern bevorsteht, die geschlagen werden und die bis auf ihre Säuglinge ausgerottet werden. 

 

Ich sags dir also nochmal: Gott liebt nicht alle Menschen bedingungslos und unterschiedslos. Er wählt aus und er verwirft.

Wer aber im neuen Bund, der erst nach einer Evolution auf der Basis von viel Blut, Kriegen und Gemetzel etc. (den Naturgesetzlichkeiten folgend) geschlossen werden konnte, Jesus Christus bekennt, weil er in ihm die Liebe Gottes erkennt und glaubt, für den ist Gott Liebe und er bleibt in der Liebe (die Gott ist) und Gott bliebt in ihm (als Liebe).

 

 

 

 

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben

Moin manden, ich habe 2 Fragen den echten Gott.

 

1. warum leben wir nicht schon jetzt ewig?

2. warum wird uns durch die Schöpfung Leid verursacht?

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb mn1217:

Da hast du vergessen,dass er auch auferstanden ist.

Ich bezweifle, dass er auferstanden ist. Menschen auferstehen nicht .

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb mn1217:

Das schreibst du ja häufiger, aber da gibt es doch Jaken:

Es können verschiedene Behauptungen über einen Menschen stimmen. Dann erst recht über Gott. Das kann auch widersprüchlich sein,je nachdem,wann der Mensch in welcher Situation wahrgenommen wird.

Gilt auch für Gott. 

Zwischen dem Buch Samuel und dem Johanbesevangelium ist viel Zeit vergangen.  Die Autoren erleben Gott in völlig unterschiedlichen Kontexten und schreiben auch für sehr unterschiedliche Empfänger.

Da sind unterschiedliche,auch widersprüchliche Beschreibungen kein Wunder.

Du glaubst also alles, was in der Bibel steht, und wenn es noch so widersprüchlich ist. Mein Beileid. So findest Du GOTT  n i c h t  .

Ich habe GOTT gefunden. Ich habe ihn exakt sachlich und logisch an seiner Schöpfung gesucht .  

bearbeitet von manden
Ergänzung
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb SteRo:

 

Ich habs dir jetzt schon zwei Mal auseinandergelegt, dass da kein Widerspruch ist.

 

Aber ich tu's gerne nochmal ... nicht zuletzt deshalb weil die Sinn-Kontinuität von AT und NT mein "neues" Projekt ist und ich gerne meine Ausdrucksfähigkeit darin üben möchte.

 

Also "Gott ist Liebe" hat einen Kontext und der ist hier ersichtlich:

1 Joh, 15  Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. 16  Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

 

Nun pass gut auf!

1 Joh, 15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.

Das bedeutet:

Wer nicht bekenntdass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott nicht und er nicht in Gott.

 

1 Joh, 16  Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

Das bedeutet:

Wer die Liebe, die Gott zu ihm hat, nicht erkennt und nicht glaubt für den ist Gott nicht Liebe und der bleibt nicht in der Liebe und Gott bleibt nicht in ihm.

 

Und nun, was denkst du, passiert mit jenen, die nicht bekennen, dass Jesus der Sohn Gottes ist, weil sie die Liebe Gottes nicht erkennen und nicht glauben und für die deshalb Gott nicht Liebe sein und die deshalb nicht in der Liebe bleiben können und in denen Gott deshalb nicht bleiben kann?

Sie sind verworfen! Gott liebt sie nicht, weil sie Gott nicht lieben.

 

Und wer sich im alten Bund Gottes auserwähltem Volk entgegengestellt, der ist ebenso verworfen und denen kann gut passieren, was in 1.Sam 15,2-3 den verworfenen Amalekitern bevorsteht, die geschlagen werden und die bis auf ihre Säuglinge ausgerottet werden. 

 

Ich sags dir also nochmal: Gott liebt nicht alle Menschen bedingungslos und unterschiedslos. Er wählt aus und er verwirft.

Wer aber im neuen Bund, der erst nach einer Evolution auf der Basis von viel Blut, Kriegen und Gemetzel etc. (den Naturgesetzlichkeiten folgend) geschlossen werden konnte, Jesus Christus bekennt, weil er in ihm die Liebe Gottes erkennt und glaubt, für den ist Gott Liebe und er bleibt in der Liebe (die Gott ist) und Gott bliebt in ihm (als Liebe).

 

 

 

 

 

Du kannst es Dir 1000 mal aus den Fingern saugen, dass das kein Widerspruch ist. ES IST EINER !

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb manden:

Menschen auferstehen nicht .

Stimmt. Menschen werden auferweckt.

 

Bei GottMenschen ist die Sache nicht immer so eindeutig.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Kulti:

Moin manden, ich habe 2 Fragen den echten Gott.

 

1. warum leben wir nicht schon jetzt ewig?

2. warum wird uns durch die Schöpfung Leid verursacht?

1. weil der Echte GOTT es nicht möchte
2. Leid gehört zur Schöpfung und für einen grossen Teil des Leids sind die Menschen selbst verantwortlich.

Geschrieben
1 minute ago, manden said:

1. weil der Echte GOTT es nicht möchte

Hast Du hier eine Vermutung über die Motivation?

 

2 minutes ago, manden said:

2. Leid gehört zur Schöpfung und für einen grossen Teil des Leids sind die Menschen selbst verantwortlich.

Das ist die identische Antwort zum Gott des AT. Also lässt auch der echte Gott Menschen leiden.

Wo siehst Du die Perspektive für den Menschen diesem Leid zu entkommen? Was ist Deine Geschichte zur Hoffnung für die Menschen?

Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb manden:

Du kannst es Dir 1000 mal aus den Fingern saugen, dass das kein Widerspruch ist. ES IST EINER !

 

Na ja, du kannst 1000 mal behaupten, dass da ein Widerspruch sei. DA IST KEINER!

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb manden:

...
2. Leid gehört zur Schöpfung und für einen grossen Teil des Leids sind die Menschen selbst verantwortlich.

 

Da liegst du aus theologische Perspektive richtig. Die bloße Menschennatur ist bereits deshalb leidvoll, weil sie sich Nahrung und Flüsssigkeit zuführen muss, woraus auf der einen Seite Hunger, Durst und Klimaabhängigkeit resultieren und auf der anderen Seite aber auch Krankheit durch zu wenig, falsche oder zuviel Nahrungsaufnahme.

Und dennoch sind "für einen grossen Teil des Leids" die Menschen selbst verantwortlich, nämlich durch die Ursünde und ihre Folgen, welche nur mit Gottes Hilfe überwunden werden können.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Flo77:

Stimmt. Menschen werden auferweckt.

 

Bei GottMenschen ist die Sache nicht immer so eindeutig.

wobei sehr fraglich ist, ob der Echte GOTT Menschen auf der Erde auferweckt.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Flo77:

Stimmt. Menschen werden auferweckt.

 

Bei GottMenschen ist die Sache nicht immer so eindeutig.

Gibt es denn Gottmenschen ?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Kulti:

Hast Du hier eine Vermutung über die Motivation?

 

Das ist die identische Antwort zum Gott des AT. Also lässt auch der echte Gott Menschen leiden.

Wo siehst Du die Perspektive für den Menschen diesem Leid zu entkommen? Was ist Deine Geschichte zur Hoffnung für die Menschen?

Zu 2. den Gott des AT gab es nicht. Die Perspektive ist der Echte GOTT.
Zu 1. das weiss der Echte GOTT.

bearbeitet von manden
Ergänzung
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb SteRo:

 

Na ja, du kannst 1000 mal behaupten, dass da ein Widerspruch sei. DA IST KEINER!

Das ist falsch. Hier liegt ein klarer Widerspruch vor. Das Du ihn nicht erkennst, liegt wohl an deiner religiösen Beeinflussung.

bearbeitet von manden
Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb SteRo:

 

Da liegst du aus theologische Perspektive richtig. Die bloße Menschennatur ist bereits deshalb leidvoll, weil sie sich Nahrung und Flüsssigkeit zuführen muss, woraus auf der einen Seite Hunger, Durst und Klimaabhängigkeit resultieren und auf der anderen Seite aber auch Krankheit durch zu wenig, falsche oder zuviel Nahrungsaufnahme.

Und dennoch sind "für einen grossen Teil des Leids" die Menschen selbst verantwortlich, nämlich durch die Ursünde und ihre Folgen, welche nur mit Gottes Hilfe überwunden werden können.

Das Leid -  Krankheiten, Naturkatastrophen, usw. - gehört zu dieser Welt. Für Kriege, Verbrechen sind die Menschen selbst verantwortlich.

 

vor 58 Minuten schrieb SteRo:

 

Da liegst du aus theologische Perspektive richtig. Die bloße Menschennatur ist bereits deshalb leidvoll, weil sie sich Nahrung und Flüsssigkeit zuführen muss, woraus auf der einen Seite Hunger, Durst und Klimaabhängigkeit resultieren und auf der anderen Seite aber auch Krankheit durch zu wenig, falsche oder zuviel Nahrungsaufnahme.

Und dennoch sind "für einen grossen Teil des Leids" die Menschen selbst verantwortlich, nämlich durch die Ursünde und ihre Folgen, welche nur mit Gottes Hilfe überwunden werden können.

 

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb manden:

Die Bibel hat Widersprüche, z.B. 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3
Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !

Ich bin ja nun ein bekannt notorischer Zweifler, aber ebenso gern wende ich die Gesetze der Logik an.

Klar gibt es Widersprüche in der Bibel, aber im Gegensatz zum Islam und dem Koran wird im Christentum nicht behauptet, die Bibel sei von Gott diktiert oder geschrieben worden.

Somit lassen diese biblischen Widersprüche keine Rückschlüsse auf Gott zu, lediglich auf die da beschriebenen (unterschiedlichen) Gottesvorstellungen der Autoren

 

Werner

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