Higgs Boson Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März vor 3 Stunden schrieb SteRo: Nun das hatten wir ja nun schon, dass nach deinem Denken ein Sachverhalt entweder absolut {X} ist oder absolut {Nicht-X} ist. Das Drollige daran (oder sollte ich sagen "das Trollige"?) ist, dass deine X und Nicht-X Bezeichner selbst als Begriffe immer einem subjektiven Verständnis unterliegen und damit gar nicht absolut objektiv greifbar sind. Du gaukelst dir also was vor, weil Worte eben keine Zahlen sind. Deine "mathematische" Logik ist auf Texte und deren Interpretation gar nicht anwendbar. Schlimmer, seine Argumentation geht von Annahmen aus, die nicht zutreffen. Die Argumentation ist so simpel gestrickt, weil sie nur mit den gegebenen Annahmen funktioniert. Die Annahmen zu hinterfragen, würde die Argumentation in sich zusammenbrechen lassen. Aber wie lautet das erste Gesetz der Logik (Wissenschaftliches Grundgesetz)?: Glaub nicht alles, was Du denkst. 1 Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März vor 2 Stunden schrieb Einsteinchen: Wenn jemand sagt, er habe durch reines Denken den echten Gott erkannt – warum kommen dann verschiedene Menschen, die alle rational denken, zu so völlig unterschiedlichen Gottesbildern? man muss richtig - unbeeinflusst, exakt rational und logisch - denken. Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März vor 3 Stunden schrieb Einsteinchen: 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3 Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder der Amalekiter töten. Das ist ein klarer Widerspruch ! ChatGPT : Die Stelle, die du ansprichst, sorgt tatsächlich seit Jahrhunderten für Diskussionen. Viele Theologen, Philosophen und auch Kritiker der Bibel haben genau diesen Punkt aufgegriffen. Dein Eindruck – „Liebe“ vs. „Kinder töten lassen“ – wirkt auf den ersten Blick wie ein harter Widerspruch. Lass uns das kurz auseinandernehmen. 👇 Die beiden Stellen 4,16: „Gott ist Liebe.“ 15,2–3: Gott befiehlt Israel, die Amalekiter vollständig zu vernichten – einschließlich Frauen und Kinder. Das erzeugt eine Spannung: Ein Gott, der Liebe ist, befiehlt scheinbar totale Vernichtung. Warum manche sagen: „Das ist ein Widerspruch“ Kritiker argumentieren ungefähr so: Wenn Gott Liebe selbst ist, sollte er keine Tötung von Unschuldigen befehlen. In 1 Sam 15 werden auch Kinder und Säuglinge erwähnt. Daher passt das moralisch nicht zusammen. Viele sehen darin einen Hinweis, dass die Bibel unterschiedliche Gottesbilder enthält oder dass Menschen Gott Worte in den Mund gelegt haben. Warum andere sagen: „Das ist kein logischer Beweis gegen Gott“ Gläubige oder Bibelwissenschaftler antworten meist mit mehreren Punkten: 1. Unterschiedliche Kontexte Die Texte stammen aus sehr verschiedenen Zeiten und literarischen Gattungen. ist Teil der Kriegsgeschichten Israels im Alten Testament. ist ein theologischer Brief aus der frühen christlichen Zeit. Sie verfolgen unterschiedliche Zwecke. 2. Antike Kriegssprache Einige Historiker meinen, dass solche Befehle typische Übertreibungen antiker Kriegsberichte sind (ähnlich wie „wir haben sie völlig ausgelöscht“). Das heißt: Es könnte rhetorische Kriegsformulierung sein, nicht unbedingt eine wörtliche Beschreibung. 3. Entwicklung des Gottesverständnisses Viele Bibelwissenschaftler sagen: Das Gottesbild entwickelt sich innerhalb der Bibel. Im Neuen Testament – besonders bei – wird Gottes Charakter stärker mit Liebe, Feindesliebe und Barmherzigkeit verbunden. 4. Gericht statt Moralregel Konservative Theologen argumentieren: Der Befehl sei ein einmaliges göttliches Gericht über ein Volk, nicht eine allgemeine moralische Norm. Philosophisch gesehen Dein Argument zeigt eine starke moralische Spannung, aber es ist kein „mathematischer Beweis“. Es führt eher zu drei möglichen Schlussfolgerungen: Die Bibel widerspricht sich → menschliche Texte mit verschiedenen Gottesbildern. Die Texte müssen anders interpretiert werden (historisch / literarisch). Gottes moralische Perspektive ist anders als menschliche. Welche Position jemand wählt, hängt stark von Weltanschauung, Theologie und Ethik ab. 💬 Kurz gesagt: Dein Einwand ist ein ernstes und häufig diskutiertes Argument, aber er gilt nicht allgemein als „hieb- und stichfester Beweis“. Er zeigt eher eine große Spannung innerhalb der biblischen Texte, die unterschiedlich erklärt wird. Wenn du möchtest, kann ich dir auch zeigen: warum viele atheistische Philosophen genau dieses Beispiel benutzen, oder warum einige christliche Theologen sagen, dass 1. Samuel 15 eines der schwierigsten Kapitel der Bibel ist. Das ist tatsächlich eine ziemlich spannende Debatte. Das ist doch ganz einfach : das ist ein klarer Widerspruch in der Bibel. Und daraus ergibt sich : der Gott der Bibel ist nicht haltbar. Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März vor 21 Minuten schrieb Higgs Boson: Schlimmer, seine Argumentation geht von Annahmen aus, die nicht zutreffen. Die Argumentation ist so simpel gestrickt, weil sie nur mit den gegebenen Annahmen funktioniert. Die Annahmen zu hinterfragen, würde die Argumentation in sich zusammenbrechen lassen. Aber wie lautet das erste Gesetz der Logik (Wissenschaftliches Grundgesetz)?: Glaub nicht alles, was Du denkst. keine brauchbaren Argumente Zitieren
Higgs Boson Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März vor 12 Minuten schrieb manden: Das ist doch ganz einfach : das ist ein klarer Widerspruch in der Bibel. Und daraus ergibt sich : der Gott der Bibel ist nicht haltbar. keine brauchbaren Argumente Zitieren
Higgs Boson Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März vor 18 Minuten schrieb manden: man muss richtig - unbeeinflusst, exakt rational und logisch - denken. keine brauchbaren Argumente Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März vor 20 Minuten schrieb manden: Das ist doch ganz einfach : das ist ein klarer Widerspruch in der Bibel. Und daraus ergibt sich : der Gott der Bibel ist nicht haltbar. Das ist das Frustrierende und dein Hochmut: Du gehst auf die logischen Einwände von ChatGPT gar nicht einmal ein... Du hast dich immunisiert... Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März vor 40 Minuten schrieb Higgs Boson: keine brauchbaren Argumente 100% brauchbar Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März vor 41 Minuten schrieb Higgs Boson: keine brauchbaren Argumente Du bist nur überfordert Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März vor 32 Minuten schrieb Einsteinchen: Das ist das Frustrierende und dein Hochmut: Du gehst auf die logischen Einwände von ChatGPT gar nicht einmal ein... Du hast dich immunisiert... ChatGPT ist anscheinend überfordert. Zitieren
rorro Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März (bearbeitet) Na, wenn alle anderen die Geisterfahrer sind, dann ist ja alles prima. Ich würde mal sagen, Dein bisheriger Erfolg spricht voll für Dich. bearbeitet 13. März von rorro Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März vor 19 Minuten schrieb rorro: Na, wenn alle anderen die Geisterfahrer sind, dann ist ja alles prima. Ich würde mal sagen, Dein bisheriger Erfolg spricht voll für Dich. Du hast es erfasst : die anderen sind die Geisterfahrer. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März vor 3 Minuten schrieb manden: Du hast es erfasst : die anderen sind die Geisterfahrer. Du machst dich nur noch lächerlich. Wir haben uns sehr höflich bemüht... Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März vor 18 Minuten schrieb Einsteinchen: Du machst dich nur noch lächerlich. Wir haben uns sehr höflich bemüht... Ihr habt euch ein bisschen bemüht. Leider zu wenig. Aber vielleicht geht auch nicht mehr bei dieser Menschheit - zu verdorben. Zitieren
manden Geschrieben 13. März Autor Melden Geschrieben 13. März Die Bibel hat Widersprüche. Das habt ihr noch nicht erkannt oder das interessiert euch nicht ! Ein fataler Fehler ! Zitieren
Alfons Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März Können wir bitte von gegenseitigen Zuschreibungen der Inkompetenz, Verderbtheit, Verblendung, des Irrglaubens etc. zurückkehren zu einem sachbezogenen Austausch von Argumenten? Natürlich nur, soweit vorhanden, klar. Alfons als Moderator Zitieren
KevinF Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März On 3/11/2026 at 6:45 AM, rorro said: Wo kommt denn bei Dir „das Gute“ her, wenn es nicht ursprungslos ist? Moralvorstellungen entstehen durch Biologie/Psychologie/Kultur. Oder geht es Dir um Gültigkeit und nicht um Genese? Zitieren
KevinF Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März On 3/11/2026 at 6:38 AM, rorro said: Er kann das Gute erkennen, doch er erkennt dann das Göttliche, ob er will oder nicht. Meinst Du, dass er damit Theist wird oder dass er Gott erkennt ohne es zu bemerken? Zitieren
KevinF Geschrieben 13. März Melden Geschrieben 13. März On 3/11/2026 at 6:41 AM, rorro said: Nur solange sie mit den Werten des Evangeliums übereinstimmen, was mitnichten immer der Fall ist. Doch durch die biblische Prägung ist der Westen da näher dran als andere Regionen. Bei mir ist Moral ein Kriterium für Religion, nicht umgekehrt. Und was man unter "Evangelium" versteht, hängt eben auch von dieser Entscheidung ab. Zitieren
rorro Geschrieben 14. März Melden Geschrieben 14. März (bearbeitet) vor 12 Stunden schrieb KevinF: Moralvorstellungen entstehen durch Biologie/Psychologie/Kultur. Woher weißt Du das? Oder ist das ein Axiom? Wenn Deine Aussage korrekt wäre, gäbe es nur relativ Gutes. vor 12 Stunden schrieb KevinF: Oder geht es Dir um Gültigkeit und nicht um Genese? Mir geht es in der Tat um die Genese. bearbeitet 14. März von rorro Zitieren
rorro Geschrieben 14. März Melden Geschrieben 14. März vor 12 Stunden schrieb KevinF: Meinst Du, dass er damit Theist wird oder dass er Gott erkennt ohne es zu bemerken? Letzteres. Zitieren
manden Geschrieben 14. März Autor Melden Geschrieben 14. März (bearbeitet) Die Bibel hat Widersprüche. Wollt oder könnt ihr das nicht erkennen ? Und das ist von entscheidender Bedeutung ! Wie ist eure Erkenntnis dazu ? Wollt ihr euch gar nicht damit beschäftigen ? bearbeitet 14. März von manden Fehler Zitieren
SteRo Geschrieben 14. März Melden Geschrieben 14. März (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb Einsteinchen: Das ist das Frustrierende und dein Hochmut: Du gehst auf die logischen Einwände von ChatGPT gar nicht einmal ein... Du hast dich immunisiert... Es könnte sich auch um eine Form des Altersstarrsinns handeln. Wie aus einigen meiner vorhergehenden Posts zu folgern ist, ist für mich ist das Phänomen "manden" also auf jeden Fall im Bereich einer "nicht-gesunden" (rein medizinisch oder psychologisch sachlich gesprochen also "krankhaften") Abweichung von der menschlichen Natur anzusiedeln, also etwas, was mit bloßer Sünde nichts zu tun hat, weil es eine Erkrankung der individualisierten Natur betrifft. Darunter würde ich auch ein etwaiges Trollen einordnen, wenn es mit so viel Nachhaltigkeit und Energieaufwand betrieben wird wie im Falle des Phänomens "manden". Altersstarrsinn kann auch lediglich ein Symptom einer zugrundeliegenden Erkrankung sein. Alle gängigen Therapieansätze scheiden jedoch aus, wenn eine Erkrankung weder einen entsprechend hohen Leidensdruck erzeugt noch zu sozial auffälligen Verhaltensweisen im "richtigen Leben" führt. Es besteht also nicht der geringste Grund für Frustration, weil Krankheit zum Leben gehört wie der Tod auch und man sich die Krankheit nicht aussuchen kann, sondern sie das Resultat von Gottes Naturgesetzlichkeiten und damit der Vorsehung ist. Genau so ist es Teil der Vorsehung, dass der liebe manden hier erscheint und uns so reichhaltig mit Inspirationen beschenkt. bearbeitet 14. März von SteRo Zitieren
SteRo Geschrieben 14. März Melden Geschrieben 14. März (bearbeitet) vor 22 Stunden schrieb Einsteinchen: 1.Joh 4,16 gegen 1.Sam 15,2-3 Gott ist die Liebe gegen Gott lässt sogar die kleinen Kinder der Amalekiter töten. Das ist ein klarer Widerspruch ! ChatGPT : Die Stelle, die du ansprichst, sorgt tatsächlich seit Jahrhunderten für Diskussionen. Viele Theologen, Philosophen und auch Kritiker der Bibel haben genau diesen Punkt aufgegriffen. Dein Eindruck – „Liebe“ vs. „Kinder töten lassen“ – wirkt auf den ersten Blick wie ein harter Widerspruch. Lass uns das kurz auseinandernehmen. 👇 Die beiden Stellen 4,16: „Gott ist Liebe.“ 15,2–3: Gott befiehlt Israel, die Amalekiter vollständig zu vernichten – einschließlich Frauen und Kinder. Das erzeugt eine Spannung: Ein Gott, der Liebe ist, befiehlt scheinbar totale Vernichtung. Warum manche sagen: „Das ist ein Widerspruch“ Kritiker argumentieren ungefähr so: Wenn Gott Liebe selbst ist, sollte er keine Tötung von Unschuldigen befehlen. In 1 Sam 15 werden auch Kinder und Säuglinge erwähnt. Daher passt das moralisch nicht zusammen. Viele sehen darin einen Hinweis, dass die Bibel unterschiedliche Gottesbilder enthält oder dass Menschen Gott Worte in den Mund gelegt haben. Beides ist mMn annehmbar. 1. Selbst Papst Leo hat darauf hingewiesen, dass die Bibel nicht wortwörtlich zu verstehen sei, weil darin auch eine zeitabhängige Kultur sich ausdrückt. "unterschiedliche Gottesbilder" können unterschiedlichen Kulturen zu verschiedenen Zeiten entsprechen. 2. Dass Menschen Gott Worte in den Mund gelegt haben ist ganz sicher so, weil Gott diese Worte nicht gesprochen hat. Gott spricht nicht. Wenn wir einen in der Zeit tätigen Gott annehmen wollen (was bereits eine Absurdität ist), dann könnten wir vielleicht sagen "Gott sendet". Was sendet er? Botschaften. In welcher Form? Als Impulse, die Worte im Geiste des Empfängers entstehen lassen? Wenn dem so ist, dann unterliegt die Wortbildung im Empfänger ggf. der Sprache und damit Kultur des Empfängers. Auch muss man bedenken, dass Propheten nicht notwendigerweise Heilige sind, den die Gabe der Prophetie ist eine zusätzliche, nicht-heilsnotwendige Gnadengabe. Da Propheten also idR ganz normale Sünder sind, ist nicht auszuschließen, dass sie ihre Gaben auch mal überspannen und als "Gottes Wort" ausgeben, was andere Quellen hat. bearbeitet 14. März von SteRo Zitieren
SteRo Geschrieben 14. März Melden Geschrieben 14. März (bearbeitet) vor 22 Stunden schrieb Einsteinchen: Warum andere sagen: „Das ist kein logischer Beweis gegen Gott“ Gläubige oder Bibelwissenschaftler antworten meist mit mehreren Punkten: 1. Unterschiedliche Kontexte Die Texte stammen aus sehr verschiedenen Zeiten und literarischen Gattungen. ist Teil der Kriegsgeschichten Israels im Alten Testament. ist ein theologischer Brief aus der frühen christlichen Zeit. Sie verfolgen unterschiedliche Zwecke. 2. Antike Kriegssprache Einige Historiker meinen, dass solche Befehle typische Übertreibungen antiker Kriegsberichte sind (ähnlich wie „wir haben sie völlig ausgelöscht“). Das heißt: Es könnte rhetorische Kriegsformulierung sein, nicht unbedingt eine wörtliche Beschreibung. 3. Entwicklung des Gottesverständnisses Viele Bibelwissenschaftler sagen: Das Gottesbild entwickelt sich innerhalb der Bibel. Im Neuen Testament – besonders bei – wird Gottes Charakter stärker mit Liebe, Feindesliebe und Barmherzigkeit verbunden. 4. Gericht statt Moralregel Konservative Theologen argumentieren: Der Befehl sei ein einmaliges göttliches Gericht über ein Volk, nicht eine allgemeine moralische Norm. Kann man alles als Argumente verwenden zum Schutz des christlichen Glaubens, der auf der Bibel beruht. Als Argumente zur Verteidigung des Existenz Gottes? Nein, weil die (Nicht-)Existenz Gottes nicht von der (In-)Köhärenz oder (In-)Konsistenz der Bibel abhängt. Das Axiom, dass die Bibel die Offenbarung Gottes sei, ist gesondert zu betrachten (zu "beweisen"?) unabhängig von der Frage der (Nicht-)Existenz Gottes. Ich vertrete eine evolutionäre Betrachtungsweise, was den christlichen Glauben angeht: Die Frucht der Fleischwerdung Gottes setzte eine bestimmte sozio-psychologische und religiöse Reife des Gottesvolkes voraus. Zur Erlangung dieser Reife waren Landnahme, Vernichtung schädlicher Einflüsse, Todesstrafe bei best. Sünden etc. notwendig. ("Um ein Omelett zu backen, müssen Eier zerschlagen werden") Dazu hat Gott im Prinzip nicht in die Geschichte eingreifen müssen, weil die Auswahl des Gottesvolkes und seine Evolution durch die Schaffung der Welt bereits vorgezeichnet war auf dem Wege der Naturgesetze, freier Willensentscheidungen von Menschen und der kooperierenden wirksamen Gnade Gottes und dem Geschehenlassen von Sünde, wenn sich daraus Gutes entwickeln kann. bearbeitet 14. März von SteRo Zitieren
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