Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 17:58 Melden Geschrieben Mittwoch um 17:58 vor 22 Minuten schrieb manden: Das geht doch viel einfacher und klarer : Die Menschheit hat ihren wirklichen GOTT bis jetzt nicht nicht erkannt. Das heisst auch, dass die jetzigen Religionen ihn bis jetzt nicht erkannt haben. Dass der Zustand der Menschheit seit Jahrtausenden furchtbar ist, bestätigt das. Ah, jetzt wird die Argumentation des Users vereinfacht. Er reduziert alles auf drei Punkte: Menschheit hat den echten Gott nicht erkannt. Daraus folgt, dass die aktuellen Religionen ihn auch nicht erkannt haben. Der furchtbare Zustand der Menschheit bestätigt das. Wir können das auch formal analysieren. 1. Formale Darstellung G: Echter Gott existiert R: Religionen erkennen den echten Gott M: Menschheit erkennt den echten Gott 😄 Menschheit ist moralisch „furchtbar“ Postuliert vom User: ¬M ⇒ ¬G-Erkennung (der schlechte Zustand der Menschheit zeigt, dass sie Gott nicht erkannt hat) ¬Menschheit erkennt Gott ⇒ ¬R (Religionen erkennen Gott nicht, wenn Menschheit ihn nicht erkennt) ¬R ⇒ Religionen falsch (implizit) Kurz: Code kopieren ¬M ⇒ ¬Menschheit erkennt Gott ⇒ ¬Religionen erkennen Gott ⇒ Religionen falsch 2. Analyse der logischen Sprünge „Menschheit hat Gott nicht erkannt“ Das ist bloß eine Beobachtung (Historisch/empirisch), kein zwingendes logisches Gesetz. „Religionen haben Gott nicht erkannt, weil Menschheit ihn nicht erkannt hat“ Hier wird fälschlicherweise Menschheit = Religionen gesetzt. Eine Religion könnte theoretisch den echten Gott erkannt haben, selbst wenn viele Menschen es nicht tun. Logischer Fehlschluss: Übertragung von einer Teilmenge auf das Ganze (Partizipationsfehlschluss) „Furchtbarer Zustand der Menschheit bestätigt das“ Moralischer Zustand wird als Beweis für falsche Religionen genutzt. Problem: Das setzt stillschweigend voraus, dass Gott existiert nur bei moralischer Perfektion erkannt werden kann. Historisch und philosophisch nicht zwingend. 3. Zusammenfassung Die vereinfachte Version ändert die Argumentation nicht wesentlich. Sie reduziert nur die Kette auf: Code kopieren Menschheit hat Gott nicht erkannt ⇒ Religionen haben Gott nicht erkannt ⇒ Religionen falsch Logische Lücken bleiben: Menschheit ≠ Religionen Nicht-Erkennen ≠ Falschheit Moralischer Zustand ≠ göttliche Wahrheit 💡 Fazit: Die Vereinfachung macht die Aussage rhetorisch kompakter, aber logisch ist sie weiterhin nicht zwingend. Die Schlussfolgerung „Religionen sind falsch“ folgt nicht zwingend aus den Prämissen. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 18:04 Melden Geschrieben Mittwoch um 18:04 (bearbeitet) 😄 bedeutet: Mensch ist moralisch furchtbar C : bearbeitet Mittwoch um 18:04 von Einsteinchen Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 18:23 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 18:23 vor 22 Minuten schrieb Einsteinchen: Ah, jetzt wird die Argumentation des Users vereinfacht. Er reduziert alles auf drei Punkte: Menschheit hat den echten Gott nicht erkannt. Daraus folgt, dass die aktuellen Religionen ihn auch nicht erkannt haben. Der furchtbare Zustand der Menschheit bestätigt das. Wir können das auch formal analysieren. 1. Formale Darstellung G: Echter Gott existiert R: Religionen erkennen den echten Gott M: Menschheit erkennt den echten Gott 😄 Menschheit ist moralisch „furchtbar“ Postuliert vom User: ¬M ⇒ ¬G-Erkennung (der schlechte Zustand der Menschheit zeigt, dass sie Gott nicht erkannt hat) ¬Menschheit erkennt Gott ⇒ ¬R (Religionen erkennen Gott nicht, wenn Menschheit ihn nicht erkennt) ¬R ⇒ Religionen falsch (implizit) Kurz: Code kopieren ¬M ⇒ ¬Menschheit erkennt Gott ⇒ ¬Religionen erkennen Gott ⇒ Religionen falsch 2. Analyse der logischen Sprünge „Menschheit hat Gott nicht erkannt“ Das ist bloß eine Beobachtung (Historisch/empirisch), kein zwingendes logisches Gesetz. „Religionen haben Gott nicht erkannt, weil Menschheit ihn nicht erkannt hat“ Hier wird fälschlicherweise Menschheit = Religionen gesetzt. Eine Religion könnte theoretisch den echten Gott erkannt haben, selbst wenn viele Menschen es nicht tun. Logischer Fehlschluss: Übertragung von einer Teilmenge auf das Ganze (Partizipationsfehlschluss) „Furchtbarer Zustand der Menschheit bestätigt das“ Moralischer Zustand wird als Beweis für falsche Religionen genutzt. Problem: Das setzt stillschweigend voraus, dass Gott existiert nur bei moralischer Perfektion erkannt werden kann. Historisch und philosophisch nicht zwingend. 3. Zusammenfassung Die vereinfachte Version ändert die Argumentation nicht wesentlich. Sie reduziert nur die Kette auf: Code kopieren Menschheit hat Gott nicht erkannt ⇒ Religionen haben Gott nicht erkannt ⇒ Religionen falsch Logische Lücken bleiben: Menschheit ≠ Religionen Nicht-Erkennen ≠ Falschheit Moralischer Zustand ≠ göttliche Wahrheit 💡 Fazit: Die Vereinfachung macht die Aussage rhetorisch kompakter, aber logisch ist sie weiterhin nicht zwingend. Die Schlussfolgerung „Religionen sind falsch“ folgt nicht zwingend aus den Prämissen. Das bestätigt meine Aussage. Den Echten GOTT kann nur finden, wer richtig sucht. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 18:25 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 18:25 vor 19 Minuten schrieb Einsteinchen: 😄 bedeutet: Mensch ist moralisch furchtbar C : Richtig : die Menschheit ist moralisch furchtbar. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 18:26 Melden Geschrieben Mittwoch um 18:26 Aber deine Prämissen sind schon nicht zwingend logisch wahr. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 18:30 Melden Geschrieben Mittwoch um 18:30 1. Was die Aussage impliziert „Die Menschheit ist moralisch furchtbar“ suggeriert: Menschen handeln überwiegend schlecht. Es gibt über die Jahrtausende hinweg keine nennenswerten moralischen Fortschritte. Die menschliche Moral ist grundsätzlich negativ. 2. Probleme und Lücken in der Prämisse a) Verallgemeinerung „Die Menschheit“ schließt alle Menschen ein. Fakt: Es gab immer Menschen und Gruppen, die altruistisch, gerecht oder kreativ gehandelt haben. Beispiel: Philosophien, ethische Bewegungen, soziale Reformen, Menschenrechtsbewegungen. Logisch: Eine extreme Verallgemeinerung wie „alle Menschen“ ist historisch falsch und epistemisch unsicher. b) Subjektivität „Furchtbar“ ist ein wertender Begriff: Moral hängt stark von Kultur, Epoche, Perspektive ab. Was in einer Gesellschaft als schlecht gilt, kann in einer anderen als gut gelten. c) Messbarkeit Moralischer Zustand der Menschheit über Jahrtausende ist nicht objektiv messbar. Historische Quellen und Berichte sind unvollständig, verzerrt und interpretativ. Eine objektive, universelle Bewertung wie „furchtbar“ ist daher nicht möglich. d) Kausalitätsproblem Selbst wenn Menschen moralisch schlecht handeln, folgt daraus nicht, dass Gott nicht existiert oder dass Religionen falsch sind. Die Prämisse wird oft als Beweisgrundlage für metaphysische Schlussfolgerungen missbraucht, obwohl sie nur eine Beobachtung (oder Wertung) ist. e) Zeitliche Inkonsistenz „Seit Jahrtausenden“ suggeriert: Menschheit ist immer schlecht gewesen. Tatsächlich: Moral, Kooperation und soziale Systeme haben sich weiterentwickelt (Gesetze, Bildung, Medizin, Demokratie, Menschenrechte). Logisch: Eine statische Bewertung der gesamten Menschheitsgeschichte ist unwissenschaftlich. 3. Fazit Die Prämisse „Die Menschheit ist moralisch furchtbar“ ist: Historisch ungenau – ignoriert Fortschritte und positive Entwicklungen. Übergeneralisiert – schließt viele Ausnahmen aus. Subjektiv und wertend – nicht objektiv messbar. Nicht kausal – moralischer Zustand ≠ metaphysische Wahrheit über Gott oder Religion. 💡 Kurz gesagt: Die Prämisse ist wissenschaftlich und logisch brüchig und eignet sich nicht als stabile Grundlage für Schlussfolgerungen über Gott oder die Wahrheit von Religionen. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 18:44 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 18:44 vor 16 Minuten schrieb Einsteinchen: Aber deine Prämissen sind schon nicht zwingend logisch wahr. Warum nicht ? Bitte exakt sachlich und logisch ! Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 18:49 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 18:49 vor 15 Minuten schrieb Einsteinchen: 1. Was die Aussage impliziert „Die Menschheit ist moralisch furchtbar“ suggeriert: Menschen handeln überwiegend schlecht. Es gibt über die Jahrtausende hinweg keine nennenswerten moralischen Fortschritte. Die menschliche Moral ist grundsätzlich negativ. 2. Probleme und Lücken in der Prämisse a) Verallgemeinerung „Die Menschheit“ schließt alle Menschen ein. Fakt: Es gab immer Menschen und Gruppen, die altruistisch, gerecht oder kreativ gehandelt haben. Beispiel: Philosophien, ethische Bewegungen, soziale Reformen, Menschenrechtsbewegungen. Logisch: Eine extreme Verallgemeinerung wie „alle Menschen“ ist historisch falsch und epistemisch unsicher. b) Subjektivität „Furchtbar“ ist ein wertender Begriff: Moral hängt stark von Kultur, Epoche, Perspektive ab. Was in einer Gesellschaft als schlecht gilt, kann in einer anderen als gut gelten. c) Messbarkeit Moralischer Zustand der Menschheit über Jahrtausende ist nicht objektiv messbar. Historische Quellen und Berichte sind unvollständig, verzerrt und interpretativ. Eine objektive, universelle Bewertung wie „furchtbar“ ist daher nicht möglich. d) Kausalitätsproblem Selbst wenn Menschen moralisch schlecht handeln, folgt daraus nicht, dass Gott nicht existiert oder dass Religionen falsch sind. Die Prämisse wird oft als Beweisgrundlage für metaphysische Schlussfolgerungen missbraucht, obwohl sie nur eine Beobachtung (oder Wertung) ist. e) Zeitliche Inkonsistenz „Seit Jahrtausenden“ suggeriert: Menschheit ist immer schlecht gewesen. Tatsächlich: Moral, Kooperation und soziale Systeme haben sich weiterentwickelt (Gesetze, Bildung, Medizin, Demokratie, Menschenrechte). Logisch: Eine statische Bewertung der gesamten Menschheitsgeschichte ist unwissenschaftlich. 3. Fazit Die Prämisse „Die Menschheit ist moralisch furchtbar“ ist: Historisch ungenau – ignoriert Fortschritte und positive Entwicklungen. Übergeneralisiert – schließt viele Ausnahmen aus. Subjektiv und wertend – nicht objektiv messbar. Nicht kausal – moralischer Zustand ≠ metaphysische Wahrheit über Gott oder Religion. 💡 Kurz gesagt: Die Prämisse ist wissenschaftlich und logisch brüchig und eignet sich nicht als stabile Grundlage für Schlussfolgerungen über Gott oder die Wahrheit von Religionen. Die Menschheit hatte so gut wie immer Kriege. Und so weit ich weiss, liess sie immer Menschen verhungern. 2025 mindestens 300000 Menschen. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 18:53 Melden Geschrieben Mittwoch um 18:53 Analyse von mandens „acht Dingen“ in logischer, linearer Form 1. Universum und Gott Beobachtung: Universum samt Leben existiert. Annahme: Es kann nicht aus dem Nichts entstanden sein. Schluss: Daher gibt es eine unvorstellbare Existenz → den Echten Gott. Problem: Der Schritt „Existenz des Universums ⇒ Gott existiert“ ist ein klassischer „God-of-the-gaps“-Schluss. Nur weil wir den Ursprung nicht kennen, folgt nicht zwingend, dass Gott existiert. 2. Gott und die Moral Behauptung: Gott hat den Menschen die Echte Moral gegeben. Beobachtung: Menschen haben diese Moral zum Großteil verdrängt oder verfälscht. Problem: Ob die Moral wirklich „von Gott gegeben“ wurde, ist nicht überprüfbar. Die Behauptung ist postulativ. 3. Definition der Echten Moral Moral ist gut, wenn sie der Schöpfung nützt. Problem: Diese Definition ist tautologisch: Sie setzt die Schöpfung als Maßstab und verknüpft Moral automatisch mit Gott. 4. Folge für menschliches Verhalten Aus Gott und der Echten Moral folgt: Menschen sollen harmonisch mit Gott und anderen Menschen leben und ihm gehorchen. Problem: Die Ableitung „existierende Moral → gehorchen“ ist nicht zwingend. Menschen können moralisch handeln, ohne Gott zu erkennen. 5. Energie und Gott Behauptung: Energie existiert und kann nicht erzeugt oder vernichtet werden. Schluss: Energie muss von einer überlegenen Existenz stammen → Gott existiert. Problem: Das ist ein weiterer „God-of-the-gaps“-Schluss. Nur weil die Ursache unbekannt ist, folgt nicht zwingend, dass sie Gott ist. 6. Gott gibt Erde und Fähigkeiten Aussage: Gott hat die Erde und viele Fähigkeiten gegeben. Problem: Behauptung bleibt postulativ. Es wird nicht erklärt, wie man sicher erkennt, dass dies „Gottes Werk“ ist. 7. Nicht-Intervention Gottes Behauptung: Gott greift nicht direkt in menschliche Belange ein. Problem: Beobachtung basiert auf Interpretation. Die Schlussfolgerung, dass Gott existiert oder nicht eingreift, ist nicht zwingend. 8. Hoffnung auf Leben nach dem Tod Behauptung: Durch Gott besteht Hoffnung auf Leben nach dem Tod. Problem: „Hoffnung“ ist psychologisch möglich, aber das ist kein logischer Beweis für die Existenz Gottes oder ein Leben nach dem Tod. Zusammenfassung der logischen Schwächen Viele Schritte sind postulativ, nicht logisch ableitbar. Es werden mehrere God-of-the-gaps-Schlüsse gemacht: Alles, was wir nicht verstehen (Universum, Energie, Moral), wird automatisch Gott zugeschrieben. Kausale Sprünge werden gemacht, z. B.: Moral → gehorchen → Gott existiert. Es gibt keine empirische oder überprüfbare Grundlage für die meisten Aussagen. Ähnlich wie Sokrates’ „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist hier die einzige sichere Aussage: Alles, was manden über Gott „weiß“, basiert auf Annahmen und persönlichen Postulaten, nicht auf überprüfbarer Logik. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:16 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:16 (bearbeitet) vor 32 Minuten schrieb manden: Warum nicht ? Bitte exakt sachlich und logisch ! Auch wenn manden sich als Spezialist für Logik betrachtet, gilt: Logik bezieht sich auf die Gültigkeit von Schlussfolgerungen aus Prämissen. Wenn die Prämissen selbst wertend, subjektiv oder verallgemeinernd sind – wie ‚Die Menschheit ist furchtbar‘ – dann kann auch die logisch korrekt gezogene Schlussfolgerung nicht zwingend als wahr gelten. Alter oder Erfahrung ändern daran nichts, es geht allein um die strukturelle und inhaltliche Qualität der Prämissen. bearbeitet Mittwoch um 19:16 von Einsteinchen Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 19:16 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 19:16 vor 19 Minuten schrieb Einsteinchen: Analyse von mandens „acht Dingen“ in logischer, linearer Form 1. Universum und Gott Beobachtung: Universum samt Leben existiert. Annahme: Es kann nicht aus dem Nichts entstanden sein. Schluss: Daher gibt es eine unvorstellbare Existenz → den Echten Gott. Problem: Der Schritt „Existenz des Universums ⇒ Gott existiert“ ist ein klassischer „God-of-the-gaps“-Schluss. Nur weil wir den Ursprung nicht kennen, folgt nicht zwingend, dass Gott existiert. 2. Gott und die Moral Behauptung: Gott hat den Menschen die Echte Moral gegeben. Beobachtung: Menschen haben diese Moral zum Großteil verdrängt oder verfälscht. Problem: Ob die Moral wirklich „von Gott gegeben“ wurde, ist nicht überprüfbar. Die Behauptung ist postulativ. 3. Definition der Echten Moral Moral ist gut, wenn sie der Schöpfung nützt. Problem: Diese Definition ist tautologisch: Sie setzt die Schöpfung als Maßstab und verknüpft Moral automatisch mit Gott. 4. Folge für menschliches Verhalten Aus Gott und der Echten Moral folgt: Menschen sollen harmonisch mit Gott und anderen Menschen leben und ihm gehorchen. Problem: Die Ableitung „existierende Moral → gehorchen“ ist nicht zwingend. Menschen können moralisch handeln, ohne Gott zu erkennen. 5. Energie und Gott Behauptung: Energie existiert und kann nicht erzeugt oder vernichtet werden. Schluss: Energie muss von einer überlegenen Existenz stammen → Gott existiert. Problem: Das ist ein weiterer „God-of-the-gaps“-Schluss. Nur weil die Ursache unbekannt ist, folgt nicht zwingend, dass sie Gott ist. 6. Gott gibt Erde und Fähigkeiten Aussage: Gott hat die Erde und viele Fähigkeiten gegeben. Problem: Behauptung bleibt postulativ. Es wird nicht erklärt, wie man sicher erkennt, dass dies „Gottes Werk“ ist. 7. Nicht-Intervention Gottes Behauptung: Gott greift nicht direkt in menschliche Belange ein. Problem: Beobachtung basiert auf Interpretation. Die Schlussfolgerung, dass Gott existiert oder nicht eingreift, ist nicht zwingend. 8. Hoffnung auf Leben nach dem Tod Behauptung: Durch Gott besteht Hoffnung auf Leben nach dem Tod. Problem: „Hoffnung“ ist psychologisch möglich, aber das ist kein logischer Beweis für die Existenz Gottes oder ein Leben nach dem Tod. Zusammenfassung der logischen Schwächen Viele Schritte sind postulativ, nicht logisch ableitbar. Es werden mehrere God-of-the-gaps-Schlüsse gemacht: Alles, was wir nicht verstehen (Universum, Energie, Moral), wird automatisch Gott zugeschrieben. Kausale Sprünge werden gemacht, z. B.: Moral → gehorchen → Gott existiert. Es gibt keine empirische oder überprüfbare Grundlage für die meisten Aussagen. Ähnlich wie Sokrates’ „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist hier die einzige sichere Aussage: Alles, was manden über Gott „weiß“, basiert auf Annahmen und persönlichen Postulaten, nicht auf überprüfbarer Logik. Du hast leider die 8 Dinge nicht exakt sachlich und logisch behandelt. Es wäre notwendig, Ding für Ding exakt zu behandeln. So oberflächlich führt das zu falschen Ergebnissen ! Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 19:21 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 19:21 vor 1 Minute schrieb Einsteinchen: Auch wenn man sich als Spezialist für Logik betrachtet, gilt: Logik bezieht sich auf die Gültigkeit von Schlussfolgerungen aus Prämissen. Wenn die Prämissen selbst wertend, subjektiv oder verallgemeinernd sind – wie ‚Die Menschheit ist furchtbar‘ – dann kann auch die logisch korrekt gezogene Schlussfolgerung nicht zwingend als wahr gelten. Alter oder Erfahrung ändern daran nichts, es geht allein um die strukturelle und inhaltliche Qualität der Prämissen. Du arbeitest leider nicht exakt sachlich und logisch, dafür aber schlampig ! So kommt man nicht zu richtigen Ergebnissen. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:21 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:21 Ding 1 (rekonstruiert und analysiert) Beobachtung: Das Universum und das Leben existieren. Mögliche Erklärungen laut manden: Entstehung aus dem Nichts von selbst → wird abgelehnt, weil „gegen Logik/Naturgesetze“. Existenz einer unvorstellbaren Entität → der Echte Gott. Schluss von manden: Weil Entstehung aus dem Nichts unmöglich ist, muss der Echte Gott existieren. Logische Analyse: Nur weil wir die Entstehung aus dem Nichts für unmöglich halten, folgt nicht zwingend, dass Gott existiert. Es könnten unbekannte oder uns unverständliche Möglichkeiten existieren. Die Argumentation ist ein klassischer „God-of-the-gaps“-Schluss: Alles, was wir nicht erklären können, wird automatisch Gott zugeschrieben. Kurz: Mandens Ding 1 reduziert die Frage nach dem Ursprung des Universums auf zwei Optionen und zieht daraus die Existenz Gottes, ohne dass dies logisch zwingend bewiesen wäre. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:23 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:23 Ding 2 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Der Echte Gott hat der Menschheit die Echte Moral gegeben. Die Menschheit hat diese Moral größtenteils verdrängt, verfälscht oder missachtet. Logische Struktur laut manden: Es gibt eine göttlich gegebene Moral → Menschen handeln größtenteils falsch → Menschheit erkennt oder lebt die Echte Moral nicht. Implikationen: Menschheit ohne echte Moral → moralisches Verhalten entspricht nicht Gottes Maßstab. Gott existiert und hat einen ethischen Plan für die Menschen, der aktuell weitgehend ignoriert wird. Logische Analyse: Postulativ: Es wird einfach angenommen, dass es eine „Echte Moral“ von Gott gibt. Es gibt keine unabhängige Begründung, dass Moral tatsächlich göttlich stammt. Verallgemeinerung: „Die Menschheit hat sie größtenteils missachtet“ schließt alle Menschen oder Gesellschaften ein und ist historisch und empirisch schwer belegbar. Kausalität: Nur weil Menschen moralisch falsch handeln, folgt nicht zwingend, dass die Moral göttlichen Ursprungs ist. Die Schlussfolgerung basiert auf Annahmen, nicht auf zwingender Logik oder überprüfbaren Fakten. Kurz: Mandens Ding 2 besagt, dass Gott Moral gegeben hat, die Menschheit größtenteils missachtet, zieht daraus aber nicht zwingend die Existenz Gottes oder die göttliche Moral – es bleibt eine postulative Annahme. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:24 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:24 Ding 3 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Die Echte Moral lautet: „moralisch gut ist, was wirklich gut ist für die Schöpfung“ – im Sinne des Echten Gottes. Logische Struktur laut manden: Moral wird nicht subjektiv oder sozial definiert, sondern absolut an der Schöpfung/Gottes Willen gemessen. Alles, was der Schöpfung oder dem göttlichen Plan schadet, ist moralisch falsch. Implikationen: Menschliche oder kulturelle Auffassungen von „gut“ oder „böse“ sind nicht relevant, nur das Maß Gottes zählt. Echte Moral ist also strikt theologisch fundiert. Logische Analyse: Postulativ: Die Definition von Moral wird einfach vorausgesetzt – es gibt keine unabhängige Begründung, dass diese Definition objektiv richtig ist. Zirkularität: Die Moral ist gut, weil sie Gott entspricht, und Gott existiert, weil die Moral „gegeben“ ist → logischer Kreis. Subjektivität vs. Universalität: Diese Definition ignoriert, dass Moral in Kulturen, Epochen und Individuen unterschiedlich interpretiert wird. Nicht überprüfbar: Es gibt keine empirische Methode, um zu messen, ob eine Handlung „wirklich gut für die Schöpfung im Sinne Gottes“ ist. Kurz: Ding 3 definiert Moral streng im Sinne Gottes, postuliert diese Definition als absolut und übersieht historische, kulturelle oder empirische Unterschiede. Logisch zwingend ist diese Moraldefinition nicht, sie basiert auf Annahmen. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:25 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:25 Ding 4 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Aus der Existenz des Echten Gottes und der Echten Moral folgt, was er von uns möchte: Wir Menschen müssen lernen, harmonisch mit ihm (vor allem ihm gehorchen) Und harmonisch mit seiner Schöpfung, insbesondere mit anderen Menschen, zusammenzuleben. Logische Struktur laut manden: Existenz Gottes + Echte Moral → menschliches Handeln Moralisches Leben bedeutet: Gehorsam gegenüber Gott und kooperatives Verhalten in der Schöpfung. Implikationen: Alles menschliche Handeln sollte sich am göttlichen Plan und der Echten Moral orientieren. Menschheit, die nicht harmonisch lebt, erfüllt nicht Gottes Plan. Logische Analyse: Postulativ: Die Folgerung hängt vollständig von den vorausgesetzten Prämissen (Gott existiert, Echte Moral existiert) ab. Kausalitätsproblem: Nur weil Gott und Moral existieren, folgt nicht zwingend, dass Menschen ihm gehorchen oder harmonisch handeln müssen. Normativ vs. Faktisch: Mandens Schluss enthält eine vorgeschriebene Pflicht, keine logische Notwendigkeit. Empirisch nicht überprüfbar: Ob Menschen tatsächlich „im Sinne Gottes harmonisch leben“ können oder sollen, ist nicht objektiv belegbar. Kurz: Ding 4 leitet aus Gott und der Echten Moral einen Pflichtkodex für Menschen ab. Die Schlussfolgerung ist postulativ und normativ, aber nicht logisch zwingend aus den Prämissen ableitbar. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:26 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:26 Ding 5 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Energie existiert einfach. Sie kann nicht erzeugt oder vernichtet werden. Frage: Woher kommt sie? Schluss: Sie kann nur von einer unvorstellbar überlegenen Existenz gemacht worden sein → der Echte Gott. Logische Struktur laut manden: Energie existiert (tatsächlich beobachtbar). Energie entsteht nicht aus dem Nichts. Daraus folgt: Eine unvorstellbar überlegene Entität hat sie geschaffen. Implikationen: Energie als physikalisches Phänomen wird direkt auf Gott zurückgeführt. Dies soll die Existenz des Echten Gottes beweisen. Logische Analyse: God-of-the-gaps-Fehler: Nur weil der Ursprung der Energie schwer vollständig erklärbar ist, folgt nicht zwingend, dass Gott existiert. Postulativ: Es wird eine „unvorstellbar überlegene Entität“ vorausgesetzt, ohne unabhängigen Beweis. Alternative Erklärungen werden ausgeschlossen, obwohl wissenschaftlich andere Erklärungen (z. B. Energieerhaltung, Quantenmechanik) existieren. Kausalitätsproblem: Beobachtung von Energie → Gott zu postulieren, ist ein Sprung, keine zwingende logische Folge. Kurz: Ding 5 argumentiert: Energie existiert → Gott existiert. Dies ist logisch nicht zwingend, sondern ein klassischer „God-of-the-gaps“-Schluss, der auf Annahmen statt auf zwingender Logik basiert. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:27 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:27 Ding 6 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Der Echte Gott hat der Menschheit die Erde gegeben und viele Fähigkeiten und Möglichkeiten. Logische Struktur laut manden: Gott existiert → er schenkt den Menschen Erde und Potenziale. Menschheit erhält Ressourcen und Talente direkt durch Gott. Implikationen: Menschheit ist von Gott ausgestattet und bevollmächtigt, auf der Erde zu handeln. Die Existenz von Erde und menschlichen Fähigkeiten soll Gottes Präsenz oder Plan bestätigen. Logische Analyse: Postulativ: Es wird vorausgesetzt, dass Gott Erde und Fähigkeiten gegeben hat. Kausalitätsproblem: Dass Menschen die Erde haben und Fähigkeiten entwickeln, beweist nicht zwingend, dass ein Gott dies gegeben hat – natürliche Prozesse erklären dies ebenfalls. Nicht überprüfbar: Historische oder naturwissenschaftliche Beweise für die „Gabe durch Gott“ fehlen. God-of-the-gaps-Logik: Alles, was nicht eindeutig erklärt werden kann, wird Gott zugeschrieben. Kurz: Ding 6 postuliert, dass Gott die Erde und menschliche Fähigkeiten gegeben hat. Dies ist keine zwingend logische Schlussfolgerung, sondern eine Annahme, die nicht überprüfbar ist und auf göttlicher Attribution basiert. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:28 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:28 Ding 7 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Der Echte Gott greift hier auf der Erde nicht in menschliche Belange ein – zumindest nicht erkennbar – und soweit man zurückblicken kann. Logische Struktur laut manden: Gott existiert → er interveniert nicht direkt in menschliche Handlungen. Menschen handeln scheinbar autonom, ohne sichtbare göttliche Eingriffe. Implikationen: Gott ist nicht unmittelbar in menschliche Geschichte oder Entscheidungen involviert. Dies soll seine Existenz und die Notwendigkeit moralischer Selbstführung begründen. Logische Analyse: Postulativ: Es wird angenommen, dass „nicht erkennbar“ gleichbedeutend mit „nicht vorhanden“ ist – das ist eine Interpretation, keine zwingende Wahrheit. Beobachtungsproblem: Nur weil man keine direkte Intervention sieht, folgt nicht zwingend, dass sie nicht existiert. Kausalitätsproblem: Die Schlussfolgerung, dass Menschen moralisch handeln müssen, weil Gott nicht eingreift, ist nicht zwingend. Kurz: Ding 7 besagt, Gott greift nicht ein. Die Aussage stützt sich auf Interpretation statt Beweis und liefert keinen zwingenden logischen Schluss über die Existenz Gottes oder menschliche Pflichten. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:29 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:29 Ding 8 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Durch den Echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Logische Struktur laut manden: Gott existiert → es gibt Aussicht auf ein Leben nach dem Tod. Hoffnung auf Jenseits = indirekter Beweis für Gottes Existenz oder Plan. Implikationen: Menschen können moralisch und ethisch leben, weil Gott ein zukünftiges Leben ermöglicht. Die Aussicht auf ein Leben nach dem Tod wird als Motivation oder moralische Orientierung dargestellt. Logische Analyse: Postulativ: Es wird vorausgesetzt, dass Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod nur durch Gott existiert. Nicht überprüfbar: Es gibt keinen empirischen oder logischen Beweis, dass ein Leben nach dem Tod existiert oder dass Hoffnung darauf mit der Existenz Gottes korreliert. Kausalitätsproblem: Hoffnung oder Glaube bedeutet nicht zwingend, dass ein reales Leben nach dem Tod existiert. Sprung von Hoffnung → Existenz Gottes: Nur weil Menschen hoffen, folgt nicht zwingend, dass Gott existiert. Kurz: Ding 8 besagt, Gott ermögliche Hoffnung auf Leben nach dem Tod. Die Aussage ist postulativ, nicht überprüfbar und liefert keinen zwingenden logischen Schluss über Gottes Existenz. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 19:30 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 19:30 vor 3 Minuten schrieb Einsteinchen: Ding 3 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Die Echte Moral lautet: „moralisch gut ist, was wirklich gut ist für die Schöpfung“ – im Sinne des Echten Gottes. Logische Struktur laut manden: Moral wird nicht subjektiv oder sozial definiert, sondern absolut an der Schöpfung/Gottes Willen gemessen. Alles, was der Schöpfung oder dem göttlichen Plan schadet, ist moralisch falsch. Implikationen: Menschliche oder kulturelle Auffassungen von „gut“ oder „böse“ sind nicht relevant, nur das Maß Gottes zählt. Echte Moral ist also strikt theologisch fundiert. Logische Analyse: Postulativ: Die Definition von Moral wird einfach vorausgesetzt – es gibt keine unabhängige Begründung, dass diese Definition objektiv richtig ist. Zirkularität: Die Moral ist gut, weil sie Gott entspricht, und Gott existiert, weil die Moral „gegeben“ ist → logischer Kreis. Subjektivität vs. Universalität: Diese Definition ignoriert, dass Moral in Kulturen, Epochen und Individuen unterschiedlich interpretiert wird. Nicht überprüfbar: Es gibt keine empirische Methode, um zu messen, ob eine Handlung „wirklich gut für die Schöpfung im Sinne Gottes“ ist. Kurz: Ding 3 definiert Moral streng im Sinne Gottes, postuliert diese Definition als absolut und übersieht historische, kulturelle oder empirische Unterschiede. Logisch zwingend ist diese Moraldefinition nicht, sie basiert auf Annahmen. Bis Postulativ ist Ding 3 richtig. Schon eine Verbesserung. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 19:35 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 19:35 vor 8 Minuten schrieb Einsteinchen: Ding 4 (rekonstruiert und analysiert) Aussage von manden: Aus der Existenz des Echten Gottes und der Echten Moral folgt, was er von uns möchte: Wir Menschen müssen lernen, harmonisch mit ihm (vor allem ihm gehorchen) Und harmonisch mit seiner Schöpfung, insbesondere mit anderen Menschen, zusammenzuleben. Logische Struktur laut manden: Existenz Gottes + Echte Moral → menschliches Handeln Moralisches Leben bedeutet: Gehorsam gegenüber Gott und kooperatives Verhalten in der Schöpfung. Implikationen: Alles menschliche Handeln sollte sich am göttlichen Plan und der Echten Moral orientieren. Menschheit, die nicht harmonisch lebt, erfüllt nicht Gottes Plan. Logische Analyse: Postulativ: Die Folgerung hängt vollständig von den vorausgesetzten Prämissen (Gott existiert, Echte Moral existiert) ab. Kausalitätsproblem: Nur weil Gott und Moral existieren, folgt nicht zwingend, dass Menschen ihm gehorchen oder harmonisch handeln müssen. Normativ vs. Faktisch: Mandens Schluss enthält eine vorgeschriebene Pflicht, keine logische Notwendigkeit. Empirisch nicht überprüfbar: Ob Menschen tatsächlich „im Sinne Gottes harmonisch leben“ können oder sollen, ist nicht objektiv belegbar. Kurz: Ding 4 leitet aus Gott und der Echten Moral einen Pflichtkodex für Menschen ab. Die Schlussfolgerung ist postulativ und normativ, aber nicht logisch zwingend aus den Prämissen ableitbar. Bis Kausalitätsproblem richtig. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 19:46 Melden Geschrieben Mittwoch um 19:46 Vorsichtig formuliert, rein auf Basis seiner Aussagen (nicht seiner Person als Mensch): Manden wirkt wie jemand, der starke Überzeugungen hat und sie für logisch zwingend hält, obwohl sie tatsächlich auf unbegründeten Annahmen beruhen. Etwas differenzierter: Hoher Anspruch an „Logik“: Er sieht sich offenbar als logisch denkend, benutzt aber Logik eher als Werkzeug zur Bestätigung seiner Überzeugungen, nicht zur Prüfung seiner Prämissen. Postulatives Denken: Viele seiner Kernaussagen sind gesetzt (postuliert) und werden nicht hinterfragt (z. B. „Echter Gott“, „Echte Moral“). Reduktion komplexer Fragen: Er vereinfacht stark („nur zwei Möglichkeiten“, „kann nur so sein“) – das ist typisch für falsche Dichotomien. Immunisierung gegen Kritik: Durch Begriffe wie „echter Gott“ oder „echte Moral“ schafft er ein System, das schwer widerlegbar ist, weil die Kriterien selbst nicht überprüfbar sind. Philosophisch unreflektiert: Dass er Philosophie- und Theologiegeschichte ignoriert, zeigt: Er behandelt Probleme, die seit Jahrtausenden diskutiert werden, so, als wären sie neu und von ihm gelöst. 💡 Kurz gesagt: Manden argumentiert nicht wirklich logisch im strengen Sinn, sondern verwendet eine Mischung aus Annahmen, Vereinfachungen und Schluss-Sprüngen, die für ihn überzeugend wirken, aber formal nicht zwingend sind. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 20:01 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 20:01 vor 10 Minuten schrieb Einsteinchen: Vorsichtig formuliert, rein auf Basis seiner Aussagen (nicht seiner Person als Mensch): Manden wirkt wie jemand, der starke Überzeugungen hat und sie für logisch zwingend hält, obwohl sie tatsächlich auf unbegründeten Annahmen beruhen. Etwas differenzierter: Hoher Anspruch an „Logik“: Er sieht sich offenbar als logisch denkend, benutzt aber Logik eher als Werkzeug zur Bestätigung seiner Überzeugungen, nicht zur Prüfung seiner Prämissen. Postulatives Denken: Viele seiner Kernaussagen sind gesetzt (postuliert) und werden nicht hinterfragt (z. B. „Echter Gott“, „Echte Moral“). Reduktion komplexer Fragen: Er vereinfacht stark („nur zwei Möglichkeiten“, „kann nur so sein“) – das ist typisch für falsche Dichotomien. Immunisierung gegen Kritik: Durch Begriffe wie „echter Gott“ oder „echte Moral“ schafft er ein System, das schwer widerlegbar ist, weil die Kriterien selbst nicht überprüfbar sind. Philosophisch unreflektiert: Dass er Philosophie- und Theologiegeschichte ignoriert, zeigt: Er behandelt Probleme, die seit Jahrtausenden diskutiert werden, so, als wären sie neu und von ihm gelöst. 💡 Kurz gesagt: Manden argumentiert nicht wirklich logisch im strengen Sinn, sondern verwendet eine Mischung aus Annahmen, Vereinfachungen und Schluss-Sprüngen, die für ihn überzeugend wirken, aber formal nicht zwingend sind. Kurz gesagt : Manden argumentiert exakt sachlich und logisch. Wenn man da mitkommen will, muss man von Anfang an äusserst exakt mitarbeiten. Zitieren
Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 20:06 Melden Geschrieben Mittwoch um 20:06 vor 3 Minuten schrieb manden: Kurz gesagt : Manden argumentiert exakt sachlich und logisch. Wenn man da mitkommen will, muss man von Anfang an äusserst exakt mitarbeiten. Deine Prämissen sind doch zerpflückt worden. Ohne zwingend logische Prämissen ist das ganze Logikgebäude sinnlos und für die Katz. Zitieren
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