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Café 47 - Zum schnurrenden Einhorn
Kulti antwortete auf Flo77's Thema in - Es muss nicht immer Kirche sein
Das sind die Entscheidungen bei denen man sich wünscht, dass die Entscheider ebenfalls an den Folgen ihrer Entscheidung knabbern. -
Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
iskander antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Er forderte die "Lufthoheit" für die SPD und nicht für den Staat, wenn ich mich richtig erinnere - und gemeint war wohl, dass die SPD bei diesem Thema besonders punkten können solle, nicht dass sie Kinder sozialdemokratisch indoktrinieren soll. Für die meisten Eltern mag das gelten - es gibt aber auch verantwortungslose und ideologische Eltern. Wenn der Staat eine Ausbildung fortschreibt, die Kinder möglichst wenig indoktriniert, aber ihnen einfach eine gewisse Bildung an die Hand gibt, dann sehe ich darin kein grundsätzliches Problem. Eltern behalten so immer noch sehr viel Kontrolle. Ich schließe mich da dem an, was andere schon gesagt haben. Das Folgende mag "anecdotal evidence" sein, aber Sachen, die in eine solche Richtung gehen, habe ich schon öfter gelesen: "I was born and raised to parents who devoutly practiced, who chose to homeschool us (for better and for worse), and who attended an extremely conservative, orthodox Catholic parish. I was sheltered most of my life: emotionally, educationally, religiously, socially, and sexually. My parents' best intentions — to protect us from what they believed to be harmful indoctrination from the "secular world" — meant that I grew up with a thoroughly Catholic education. This shaped me for the better in many ways. I learned so much Catholic theology, and it taught me above all that God is love and that all life is sacred. But my education also gave me a very narrow view of the world. For example, historical events I learned about excluded important contextual backgrounds, usually favoring a narrative that put Christianity and the United States in the best light. I never learned about abuses by the Church during the Spanish Inquisition, or the slave-owning backgrounds of many of the founding fathers of the U.S. I never even learned about racism or the Civil Rights movement. Slavery was something touched on briefly, but never fully explained. [...] Much of the undertone in my education and my family’s spiritual culture was that we Catholics were at war against the world. I was taught how big, bad, and scary it was, where the gays and the liberals of the world preyed upon us, but also needed saving. Our faith needed defending. There was a war between good and evil, between Republican and Democrat, between Christians/Catholics and the non-believers. And we good Republican Catholics must win at all costs." https://chrisdamian.substack.com/p/guest-post-why-i-left-the-catholic Laut Kritikern wird das "Homeschooling" in den USA zudem oft von ideologischen Strömungen beeinflusst: "Many parents start off home schooling with the intention of inculcating their children in a mainstream form of Christianity. However, as many HA bloggers report, it is easy to get sucked into the vortex of fundamentalist home schooling because extremists have cornered the market – running the conventions, publishing the curricula, setting up the blogs. As HA blogger Julie Ann Smith, a Washington state mother of seven, says: "If you are the average Christian home schooler with no agenda, and you have the choice between attending a secular home schooling convention and a Christian one, chances are you'll choose the Christian convention. But they only allow certain speakers who follow their agenda. So you have no clue. What you don't realize is that they are being run by Christian Reconstructionists." Smith is referring to the Calvinist movement, founded by Rousas John Rushdoony, that advocates a Christian takeover of the political system in order to "purify" the nation and cleanse it of the sin of secularism. Rushdoony taught that public schools – "statist education," in his words – promote chaos, primitivism, and "a vast disintegration into the void". He advocated home schooling as a way to rear a generation that could carry out the mission of retaking the nation for Christ." https://www.theguardian.com/commentisfree/2013/may/08/christian-home-schooling-dark-side In einer säkularen Schule sollte das Kind nicht ideologisch indoktriniert werden - aber es sollte einigermaßen umfassend informiert werden und auch in Kenntnis darüber gesetzt werden, dass es verschiedene Weltanschauungen gibt, nicht nur die seiner Eltern. Wenn es dann später immer noch derjenige seiner Eltern folgen will, dann kommt das einem informierten Konsens immerhin näher als in dem Fall, dass es immer nur hört, was seine Eltern sagen. -
Klar, aber das ist doch hier nicht relevant. Wenn beispielsweise erkennbar wird, dass viel häufiger Priester als verheiratete Diakone Missbrauch begingen, dann hat das ja nichts mit "Ideologiegetriebenheit" zu tun. Ähnliches gilt für den Rest. Was ist daran witzig? Guppy will, dass wir uns darauf einigen, dass der Zölibat "absolut" keine Rolle für den Missbrauch spielt. Wieso sollten wir eine solche Behauptung ohne überzeugende Evidenz als "absolute Wahrheit" akzeptieren? Und wenn der gerade genannte Befund der umgekehrte wäre - nämlich, dass zölibatär lebende Priester auch nicht öfter Missbrauch begehen als verheiratete Diakone -, dann wäre das zumindest ein gutes Indiz dafür, dass der Zölibat weder eine direkte noch eine indirekte Rolle spielt. Aber selbst das ist ja nicht der Fall. Nein, was Du scheibst ist Unsinn: - Wetter und sexueller Missbrauch sind zwei kategorial verschiedene Phänomene, und es gibt keinerlei für uns erkennbare wesentliche und direkte Verbindung, - Ein bestimmter geforderter Umgang mit der eigenen Sexualität und ein bestimmtes (missbräuchliches) Ausleben der eigenen Sexualität hingegen sind einander nicht kategorial völlig fremd. Mögliche Bezüge wurden bereits genannt. Und nein, nicht nur jemand, der behauptet, dass ein Zusammenhang zwischen Zölibat und Missbraucht besteht, ist in der Beweispflicht - sondern auch, wer behauptet, dass dies definitiv nicht der Fall sei. Wenn Ohne Beweispflicht steht nur derjenige da, der sich eines Urteils enthält. Das stimmt, ändert aber nichts daran, dass die Männer, die wohl am ehesten mit zölibatär lebenden Klerikern vergleichbar sind - ständige Diakone - eben deutlich weniger auffallen. Und man sollte Vergleichbares mit Vergleichbarem in Bezug setzen und zudem spezifische Charakteristika und Risikofaktoren zur Kenntnis nehmen: "In allen Teilbereichen der Studie ist der Anteil der Beschuldigten unter den Diakonen deutlich niedriger als unter den Priestern - die meisten Diakone leben verheiratet. Bemerkenswert ist auch, dass die Forscher nur 14 der 50 befragten mutmaßlichen Täter als fixiert pädophil ansehen, bei sieben eine "narzisstisch-soziopathische" Persönlichkeitsstruktur vermuten. Die Mehrheit von 29 Befragten aber ordneten die Wissenschaftler einem "regressiven Muster" zu, das "sich vor allem durch eine fehlende Integration, Verleugnung oder Verdrängung sexueller Bedürfnisse, fehlende sexuelle Reife und soziale Gehemmtheit charakterisieren lässt"." https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauchsstudie-der-katholischen-kirche-diakone-werden-seltener-beschuldigt-als-priester-1.4134835 Es ist wohl nicht aus der Luft gegriffen, dass der Zölibat Männern mit derartigen Defiziten anziehen könnte. Zumindest ist das eine Möglichkeit, die man gewiss ernst nehmen sollte. Ich sehe nicht ein, wieso wir uns ohne entsprechende Evidenz darauf einigen sollten, solch eine Möglichkeit für definitiv ausgeschlossen zu erklären. Selbst wenn kein definitiver Beweis vorliegen mag, dass X wahr ist (sondern es vielleicht nur Anhaltspunkte für X gibt), folgt daraus nicht, dass X definitiv falsch sein muss.
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Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
Guppy antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Deine Tochter scheint ja auf eine vernünftige Schule zu gehen. Aber ich glaube die katholische Bullerbü-Schule ist nicht die Regel in Deutschland. Mobbing ist ja an sich schon ein riesen Thema in Schulen. Ich habe das selbst in meiner Schulzeit oft erlebt und ich kenne auch nicht wenige Menschen, die rückblickend ihre Schulzeit als reinen Albtraum bezeichnen. Und heutzutage hast du in Schulen ja noch ganz andere Themen wie Drogen, Pornographie (via Smartphones usw.), Cybermobbing in "sozialen" Medien und und und. Nicht zuletzt dieser ganze Gender-Regenbogen-Ideologie, die überall in den Lehrplänen eingewoben wird. Ja mag sein, dass deine Tochter da noch behütet in einer guten katholischen Schule untergebracht ist, aber ich glaube das ist nicht der Regelfall. -
FSSX kündigt die Weihe mehrer Bischöfe für den ersten Juli an
iskander antwortete auf Spadafora's Thema in - Im Wandel der Zeit
Dahinter stehen zwei katholische Prinzipien, die man nicht gut unter einen Hut bringen kann: - Die Stimme des Papstes ist maßgeblich. - Die Lehre der Kirche ist wahr und ändert sich nicht. Der zweite Satz ist falsch, wird aber gerne mindestens so suggeriert. Die Kirche müsste eben zugeben, dass sie sich auch schon geirrt und korrigiert hat - aber genau das will sie nicht tun. -
Das mag vielleicht ein Argument sein, aber es ist nicht unbedingt zwingend. Denn es kann auch vor dem Universum eine physikalische Existenz gegeben haben, auch wenn wir da wohl in den Bereich der Spekulation eintreten.
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Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
Kara antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Ein Kind sollte die Wahl haben, was es später einmal werden möchte. Es ist in meinen Augen absolut nicht in Ordnung, einem Kind diese Wahl vorzuenthalten! Dolmetscher, Pianist, Maler und Priester kann es übrigens ganz wunderbar auch nach dem Besuch einer Schule werden. Es kann sogar Hausfrau werden! -
Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
Kara antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Wir sollten vielleicht erstmal festlegen, über was wir eigentlich diskutieren, damit wir nicht aneinander vorbeireden. Verschiedene Länder, verschiedene Sitten. In manchen Ländern wird ja streng kontrolliert, ob das Bildungsniveau gleichaltriger Schüler erreicht wird. Tut es das nicht, muss das Kind in die Schule gehen. In solchen Ländern gibt es zwar keine Schulpflicht, aber eine Bildungspflicht. In anderen Ländern gibt es das aber auch nicht. Da wird nichts kontrolliert, in wie weit oder ob überhaupt beschult wird, liegt völlig im Ermessen der Eltern. Und es klingt irgendwie so, @rorro, als würdest diese völlige elterliche Freiheit gut finden. Tja. Ich tu das nicht. Ich sehe es so, dass Kinder ein Recht auf Bildung haben und finde es richtig, wenn der Staat dieses Recht durchsetzt. Ob nun durch Schulpflicht oder Bildungspflicht kann man diskutieren. Wobei ich auch da grundsätzlich für ersteres bin, denn der Schulbesuch hat ja auch eine soziale Komponente. Freaks, die ihre Kinder nicht vor die Tür lassen und komplett von der Außenwelt abschirmen gibt es schließlich immer wieder. Auch bspw. Misshandlungen würden noch viel öfter als sowieso schon unbemerkt bleiben. Gerade gab es einen aktuellen Fall in der Klasse meiner Tochter. Hätte keiner bemerkt, wäre das Kind eingesperrt gewesen. -
Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
Guppy antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Das stimmt, aber muss das unbedingt schlecht sein? Nehmen wir an, ein Kind hat im Homeschooling keinen wirklichen Unterricht in Physik oder Chemie. Klar, es wird keine guten Chancen haben einmal diese Fächer zu studieren und Physiker oder Chemiker zu werden. Aber dafür lernt dieses Kind vielleicht mehrere Fremdsprache, beherrscht verschiedene Musikinstrumente, hat eine künstlerische Begabung entdeckt und wurde sehr gut in Theologie geschult. Oder es hat wertvolle praktische Fähigkeiten erlernt, die man in der Schule so gar nicht bekommt? Vielleicht wird dieses Kind dann später Dolmetscher oder Pianist oder Maler oder vielleicht sogar Priester? Ist das dann schlechter als Physiker oder Chemiker geworden zu sein? -
FSSX kündigt die Weihe mehrer Bischöfe für den ersten Juli an
Cosifantutti antwortete auf Spadafora's Thema in - Im Wandel der Zeit
Die Berufung auf einen "Notstand" würde allerdings gleichzeitig zwingend implizieren, dass die Päpste seit Paul VI. allesamt Häretiker waren, vom "wahren Glauben" abgefallen sind und auch der jetzige Papst ein Häretiker ist. Wenn aber der aktuelle Papst ein Häretiker ist und den wahren katholischen Glauben verraten hat, machen ja irgendwelche Glaubensgespräche keinerlei Sinn. Im Grunde müsste der Papst aus Sicht der Pius-Brüder bestimmte Aussagen des 2. Vatikanums "zurücknehmen"...... eine ziehmlich bizarre Vorstellung. Die Crux ist: es gibt zwischen Papst und Pius-Brüdern keine unabhängige Schiedsinstanz, die Appellation an ein allgemeines Konzil fällt wohl flach, wäre auch im Fall der Pius-Brüder ganz besonders kurios. Letzte Entscheidungsinstanz ist und bleibt in diesem Fall der Papst selbst. Bei dem ganzen Unterfangen geraten die Pius-Brüder in einen klaren Selbstwiderspruch, wenn sie die Autorität des Papstes nicht akzeptieren. Sie müssten dann eben die Konsequenz ziehen und eine eigene Kirche aufmachen..... -
Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
rorro antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Es gibt zahlreiche Länder mit langjähriger Erfahrung im Home Schooling. Mir ist nicht zu Ohren gekommen - super vieles weiß ich natürlich auch nicht - daß da die Schüler schlechter wären als die normal beschulten oder irgendwie sozial daneben. Wer andere Daten hat möge sie bringen. Schließlich muss man auch den Spaß auch leisten können und faktisch auf ein Gehalt verzichten. Home Schooler gehören daher oft zur gehobenen Mittelschicht. Ich vermute auch nicht, daß das akademische Ergebnis schlechter ist als in Klassen mit 30+ Schülern und ggf. sozialen Konflikten. -
Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
Kara antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Na klar in der Theorie, darum geht's ja! Praktisch klappt das dann mit Interesse, Intellekt, Fleiß und der richtigen Kurswahl in der Oberstufe. Wenn aber nicht mal theoretisch die Voraussetzungen erfüllt werden, hat das Kind keine Chance auf praktische Umsetzung. Das Abitur war ein Beispiel. Das Ganze ist auf Bildungsabschlüsse, die zu einer Ausbildung befähigen sollen, übertragbar. -
Ich kann dir auch keinen Beweis dafür vorlegen, dass das Wetter nicht in Zusammenhang mit Missbrauch steht. Das ist Unsinn. In der Beweispflicht ist derjenige, die behauptet, es bestehe ein Zusammenhang und nicht derjenige, der keinen Zusammenhang sieht. Meines Wissens ist der typische Missbrauchstäter in der Gesellschaft kein zölibatär lebender Mann. Meistens sind es in "Beziehungen" lebende Männer, nicht selten auch Ehemänner,, die Kinder missbrauchen, seien es die eigenen, seien es Nachbarskinder, Kinder im Sportverein oder wo auch immer sie die Gelegenheit sehen.
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Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
Guppy antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Der Staat braucht Kinder nur als Mittel zum Zweck, als zukünftige Untertaten/Wähler, Steuerzahler und ggf. als Kanonenfutter für Kriege. Ich glaube das war noch nie anders. Eltern dagegen sind (im Normalfall) am persönlichen Glück ihrer Kinder interessiert und wünschen sich für sie ein erfülltes, gutes Leben. -
Synodaler Weg - schon versperrt?
atheist666 antwortete auf Jan_Duever's Thema in - Im Wandel der Zeit
Es gibt Leute, die sind nie um eine faule Ausrede verlegen. Aber hier offenbart sich die gesamte Verlogenheit des Zeitgeist. https://katholisch.de/artikel/67304-bischof-baetzing-der-synodale-weg-war-ein-kraftakt -
Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
Guppy antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Naja, in der Theorie magst du recht haben. Aber in der Praxis befähigt ein Abitur nicht wirklich dazu alles studieren zu können. Die Universitäten beklagen doch sogar schon seit Jahren, dass viele Abiturienten eigentlich genrell nicht mehr studierfähig sind. Davon mal abgesehen gibt es ja in Deutschland auch keine Pflicht zum Abitur. -
FSSX kündigt die Weihe mehrer Bischöfe für den ersten Juli an
Merkur antwortete auf Spadafora's Thema in - Im Wandel der Zeit
Ist der Notstand, auf den sie sich berufen, nicht Bestandteil der Lehre? Immerhin bewahren sie das, was die Kirche bis Vat2 getan und gelehrt hat und retten es so vor dem Vergessen. Möglicherweise werden zukünftige Päpste dafür dankbar sein. -
Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
rorro antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Ich behaupte einfach mal Eltern lieben ihre Kinder mehr als der Staat sie liebt. Da würden wir Väter wohl d'accord gehen, nicht wahr? -
Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD
Chrysologus antwortete auf duesi's Thema in - Kirche im Dialog
Offenbar haben sie deiner Meinung nach ihren Eltern zu dienen. -
Du wiederholst dich. Nur für den Fall, dass dir das selber nicht auffällt.
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Dann habe ich ein anderes Verständnis von "ergebener Diener" - wenn ich mir so die Storylines mit dem Satan im AT anschaue...
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Es gibt keine Erzengel. Der christliche Gott ist falsch .
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Das Universum ist vor 13,8 Milliarden Jahren entstanden.
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Kulti, ich war wieder einmal von der Forenleitung blockiert. Ich kann Dir sagen, ich konnte endlich unseren Echten GOTT an der Schöpfung erkennen. Dazu auch 8 Dinge über ihn, die Echte Religion. Das bedeutet für die jetzigen tausenden Religionen, dass sie falsch, ihre Götter sind Götzen. Da bin natürlich bei diesen Herrschaften nicht besonders beliebt ! Iskander, das Universum ist vor 13,8 Milliarden Jahren entstanden - Wissenschaft.
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Café 47 - Zum schnurrenden Einhorn
gouvernante antwortete auf Flo77's Thema in - Es muss nicht immer Kirche sein
Schritte 1-6 habe ich mir privat immer erspart. Leider bin ich zZ zu Dienstrechner und Diensthandy verdonnert (auf dem ich nicht mal auf die mir zugeordneten Funktionsemails zugreifen kann).
