Jump to content

All Activity

This stream auto-updates     

  1. Past hour
  2. rince

    BusenBrüsteTittenNackt

    Haben sie doch... https://www.google.de/search?q=Netto+werbung+nackt&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiG1KS8mKHlAhUqsaQKHQYYCJcQ_AUIESgB&biw=1536&bih=719
  3. Rotgold

    Kopfbedeckung im Christentum

    Das musste ich erst mal googeln: vēlātio = Erteilung des Schleiers
  4. Today
  5. nannyogg57

    BusenBrüsteTittenNackt

    Wenn sie die Werbung mit Männern und Frauen gemacht hätten, dann würde ich sie richtig clever finden. Die Männer hätten sich zB ein Büschel Bananen hinhalten können, halt dahin. Oder Gurken oder Zucchinis.
  6. helmut

    Pflege, Medizin, Soziales

    du solltest nicht die links ignorieren. die 167.000€ sind nicht exakt definiert. deshalb suchte ich für dich inn zweiten link. denn damit ist die differenz zwischen 227.000 und 167.000 erklärt. "Der Reinertrag, so erklärt das Statistische Bundesamt, sei nicht mit dem Gewinn beziehungsweise dem Einkommen der Ärzte gleichzusetzen. Er stelle lediglich das Ergebnis des Geschäftsjahres der Praxis dar, berücksichtige aber zum Beispiel nicht die Aufwendungen für Altersvorsorge sowie Invaliditäts-, Hinterbliebenen- und Krankenversicherung, die die Praxisinhaber für sich und in vielen Fällen auch für ihre Ehepartner und Kinder bezahlen." offen in dieser analyse ist, ob das einnahmen aus GKV-Leistungen sind oder ob private krankenkassen auch enthalten sind.
  7. rorro

    Pflege, Medizin, Soziales

    Boah, das ermüdet! Es sind €227.000 pro Praxis, nicht pro Arzt. Pro Hausarzt sind es durchschnittlich €167.000, und das ist nicht wie das Bruttogehalt eines Angestellten, da keiner die Hälfte der Sozialabgaben bei einem Selbständigen übernimmt.
  8. duesi

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Ich stimme dir grundsätzlich zu. Doch erfahrungsgemäß wird das, was als angemessen und sozial akzeptiert betrachtet wird, sehr unterschiedlich empfunden. Ich habe bereits in Nebenjobs am Fließband gearbeitet oder auch mit Handwerkern im Messezeltbau. Zwischen dem dortigen Verhalten und dem Verhalten in der Patentanwaltskanzlei liegen Welten. Im Handwerkermilieu sind kumpelhafte Ausdrücke wie "beweg mal deinen faulen A**** hierher" und "ich habe heute mal wieder einen Eierschauklerjob" völlig normal und niemand fühlt sich wegen so etwas beleidigt. Auch ist es durchaus üblich, schönen Frauen hinterherzupfeifen oder "holla, schöne Frau" zu rufen. In der Kanzlei, wo wir uns höflich mit "Sie" ansprechen, könnte ich wegen solcher Verhaltensweisen eine Abmahnung bekommen. Zwei Kollegen erzählten mir mal stolz davon, dass ein Kollege sich auf Arbeit damit gebrüstet hätte, seine Frau zu Hause zu verprügeln. Darauf haben sie die Gelegenheit genutzt und ihn mal ordentlich zusammengeschlagen. Der Chef hat es mitbekommen und wohlwollend ein Auge zugedrückt. Das, was in dem einen Milieu als übergriffig empfunden wird, ist in dem anderen Milieu Alltag und niemand würde auf die Idee kommen, wegen so etwas das Zusammenleben als "nicht erquicklich" anzusehen.
  9. rorro

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Die zwischenmenschliche Kommunikation besonders unter Fremden ist in der Tat einen eigenen Thread wert. Ich finde es erstaunlich, daß Menschen bspw. aufgrund ihrer Nationalität in ein Gesprächsthema verwickelt werden, das ihnen nur unangenehm sein kann. Sowohl die Fokussierung auf die Nation ist für mich fehl am Platz, noch viel mehr die Betonung des Negativen (bspw. kann man ja immer neugierig über die kulinarischen Besonderheiten des jeweiligen Landes sprechen, wen man schon die Nationalität betont, oder die Besonderheiten der Sprache besprechen etc. - man findet immer was). Diese Themeneröffnen mit Negativem: was soll dort erreicht werden? Demütigung? Gewinnen? Selbsterhöhung? Ich wundere mich jedes Mal darüber.
  10. Long John Silver

    Frage zum Thema "Judenmission"

    :-)# Diese Hoeflichkeit iund Diskretion st, was das erquickliche Zusammenleben mit anderen Menschen ueberhaupt erst auf Dauer ermoeglicht, also die soziale "Schmiere". Hat fuer mich allerdings mit Intellektualitaet nur sehr wenig zu tun. Ich komme aus keiner Akademiker-Familie. Fuer mich hat es etwas mit Hoeflichkeit zu tun und Respekt. Es gibt doch so etwas wie eine Individualdistanz. Was ich voraussetzen ist zumindest die Frage: Darf ich dieses xxxx-Thema anschneiden oder moechten Sie/Du das lieber nicht?
  11. helmut

    Pflege, Medizin, Soziales

    alle medizinischen leistungen unterliegen einer ökonomie. es kann die private oder die gesellschaftliche/sozialistische ökonomie sein. ich kenne beide. die private und kassenärztliche versorgung in deutschland hat einen hohen standard.
  12. helmut

    Pflege, Medizin, Soziales

    im link : https://www.diqm.de/article/181493 kannst du genauer lesen. die 227.000 € entsprechen dem Bruttogehalt eines Angestellten. davon gehen dann steuern und private versicherungen ab. das wären dann eine sehr gute gesundheitsvorsorge und altersvorsorge. wenn di 227.000 € mit einem anderen selbständigen freiberufler vergleichst, kommst du auf 227.000€/2400 Std/Jahr = 95 € stundensatz. dabei berücksichtige, dass ein selbständiger viele steuerabzugsmöglichkeiten hat.
  13. duesi

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Ja, dieses feine Gespür für die unterschwelligen Andeutungen, was einem passt und was einem nicht passt - besonders im Umgang mit Damen - ist etwas, was ich mühsam lernen musste. Komme aus einem Elternhaus, wo ein klares Wort (das von anderen schon als übergriffig empfunden wird) mehr geschätzt wurde als ein angenehmes Gesprächsklima. Komme auch nicht aus einem intellektuellen Haushalt. Mein Vater ist gelernter Werkzeugmacher und meine Mutter gelernte Arzthelferin. Früher waren mir Menschen, die mit "hoeflichen, diskreten und unauffälligen" Andeutungen hantiert haben, höchst unsympathisch, weil ich sie für zu feige hielt, die Dinge beim Namen zu nennen. Mittlerweile - auch durch mein Studium und meinen Kontakt mit intellektuellen Milieus - habe ich mich daran gewöhnt, dass sogar sehr viele Menschen so sind und respektiere das.
  14. Long John Silver

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Falls du mich damit meinst - ich hole niemals zum Gegenschlag aus. Ich entziehe mich hoeflich, diskret und unauffaellig bestimtmen Gespraechen, die mir nicht passen. Eine gute Ausrede gibt es immer. Ich unterstelle auch niemand etwas oder boese Absichten, auf so etwas kaeme ich nicht. Manche Leute sind halt so uebergriffig und merken es nicht. Kein Grund, sie anzumachen deshalb, man kann sich ihnen unauffaellig entziehen. Und ihnen aus dem Weg gehen, wenn noetig. Okay, falls es manche gar nicht kapieren, muesste man deutlicher werden. ist mir aber sehr selten passiert.
  15. duesi

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Ich fände das ein sehr interessantes Diskussionsthema, der biblische Gedanke von der Kollektivschuld und ob das uns heute noch etwas zu sagen hat. Aber da uns - wie du selbst sagst - anscheinend Welten im Denken trennen und auch kein Interesse an einem derartigen Austausch zu bestehen scheint, verzichte ich auf einen neuen Thread zu dem Thema.
  16. duesi

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Ja, manchmal bleibt einem nicht viel mehr übrig als Betretenheit. Doch ich finde es für mich persönlich richtig, hier nicht zum Gegenschlag auszuholen und dem anderen eine Grenzüberschreitung zu unterstellen, sondern das auch mal auzuhalten.
  17. Long John Silver

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Das habe ich nicht missverstanden. Vielleicht merkst du das selbst nicht, wie moralisierend deine Ausfuehrungen manchmal sind. Ich denke nicht, dass es so etwas wie Kollektivschuld gibt, weder fuer Deutschland noch fuer andere Voelker. Aber darueber muessen wir uns nicht weiter unterhalten, da ich denke, dass uns in diesr Hinsicht Welten im Denken trennen. Ich halte das Reden von Kollektivschuld sogar fuer fatal, weil es Dinge festschreibt, die es gar nicht gibt, und erneut Kluefte zementiert, die nicht sein sollten. Aber dieses Thema ist hier OT.
  18. Pflägst du noch oder pflügst du schon? Bittä! Käffchen!
  19. duesi

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Sorry, wenn du das als Moralpredigt missverstanden hast. Ich wollte lediglich meinen Standpunkt und meine Haltung gegenüber dieser jungen Dame begründen, eine Haltung, die dir nach eigenem Bekunden fremd erschien. Und ich empfand die Reaktion dieser jungen Dame, die möglicherweise eigene Angehörige durch die Nazis verloren hat (kann ich ja nicht wissen, da es in dem Gespräch nicht dazu kam), nicht als unberechtigt. Ich lebe in diesem Land und habe in hohem Maße von diesem Land Deutschland profitiert. Eine gute schulische Ausbildung, ein kostenloses Studium, was mir meine Eltern in den USA nie hätten finanzieren können. Durch all dieses fühle ich mich mit diesem Land verbunden. Und zu dieser Verbundenheit gehört auch das Einstehen für die deutsche Kollektivschuld, auch wenn ich selbst an dieser Schuld keinen Anteil habe.
  20. Chrysologus

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Ich erinnere mich an einen etwas seltsamen Parkplatzwächter in Jerusalem, der - nachdem er raus hatte, dass ich Deutscher war - mir von seiner Familie aus Deutschland erzählte. Einige seien in der Shoah umgekommen, andere nach Israel ausgewandert. Ich schwieg etwas unsicher bis betreten - was sollte ich auch sagen. Doch er holte zum großen Schluss aus: "Alle sind in eine bessere Welt aufgebrochen!" Was ich darauf sagte- ich weiß es nicht mehr.
  21. Tach! Gibts noch Kaffee für alte Pfläger?
  22. Dambedei-Alarm! Heute habe ich den ersten Dambedei des Jahres 2019 in einer Bäckerei gesehen.
  23. Frank

    Pflege, Medizin, Soziales

    Endlich Feierabend! Vorab: An der Vereinigung der Pflegenden in Bayern ist nicht alles schlecht. Im Gegensatz zu allen Pflegekammern, in denen nur Pflegefachpersonen versammelt sind, steht sie auch ausgebildeten Pflegehelfern zur Verfügung, können ihr auch Pflegeassistenten und Pflegefachhelfer beitreten. Nun, warum bin ich kein Mitglied der "Vereinigung der Pflegegenden in Bayern"? Weil es keine Kammer ist. Nach dem Einsetzungsgesetz hätte wohl die Vereinigung die Kompetenzen und Befugnisse einer Kammer. Aber keine Pflichtmitgliedschaft und keine Beitragspflicht. Die Vereinigung wird vom Land Bayern finanziert. Und somit ist klar wo die Reise hingeht: Statt zum Bayerischen Löwen zu werden, der als starke Lobby für die Interessen der Pflegenden streitet wird sie ein Schmusekätzchen auf dem Schoss der Bayerischen Staatsregierung bleiben. Dafür steh ich nicht zur Verfügung! Wie komme ich zur Einschätzung der Schmusekatze? Da ist zum einen die freiwillige Mitgliedschaft. Ich habe die Hoffnung aufgegeben das sich beruflich Pflegende freiwillig zusammenschliessen und sich eine Lobby schaffen. Das werde ich nicht mehr erleben. Die Schlagkraft, einer Berufsständischen Vertretung, steht und fällt aber mit der Mitgliederzahl. Beim konstituierenden Kongress der Vereinigung, im April, hatte die Vereinigung irgendwas um die 500 Mitglieder. Zum anderen ist da die Finanzierung. Durch die Finanzierung aus dem Haushalt der bayerischen Staatsregierung ist sie abhängig von dessen Wohlwollen und kommt es zum Konflikt (der tunlichst durch vorrauseilenden Gehorsam vermieden wird) wird sich der durchsetzen, der die Zeche zahlt. Wess Brot ich ess, des Lied ich sing. Die berufständische Vertretung, die mich vertritt, soll mein Lied singen! Also muss ich sie selbst bezahlen. Auch ich bin angenervt von den Kollegen die das nicht kapieren. Zu mal es sich um überschaubaren Beträge Handelt. Nach dem Skandal um die niedersächischen Beitragsbescheide (der bei Licht gesehen keiner war - man sollte meinen examinierte Pflegefachkräfte können ihre Post lesen) hab ich mir mal deren Gebührenordnung angesehen - eine Mitgliedschaft würde mich, bei meinem Gehalt, mlnatlich 10€ (in Worten zehn Euro) kosten.
  24. Long John Silver

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Sorry, aber wie komme ich dazu, jedem antworten zu sollen, der mir ueber den Weg laeuft und dumme Fragen stellt? Ich sehe mich keineswegs unabhaengig von meiner Gesellschaft, in Gegenteil, aber ich bin nicht verfuegbar fuer jeden und alles, der meint, mich in Gespraeche verwickeln zu wollen, die nur ihn interessieren. Das ist fuer mich eine Frage von Takt und Respekt dem anderen gegenueber, ihn nicht in weltanschauliche Diskussionen zu verwickeln zu wollen. Ich finde es auch sehr unhoeflich, davon abgesehen. Ich weiss, dass es solche Leute gibt, die da keinen Abstand wahren koennen. Deiner jungen Dame haette ich das sehr deutlich, wenn auch charmant genug, zu verstehen gegeben, dass sie da eine Grenze ueberschreitet, die ihr gar nicht zu steht. Ich kenne diesen unangenehmen Hang, andere in bestimmte politische oder andere weltanschauliche Gespraeche hinein zu ziehen zui wollen, ich war oft genug in Deutschland an der Uni, wo Anti-Amerikanismus gross geschrieben wurde und ich viel zu oft bloed angemacht wurde fuer Themen, die mich weder interessierten noch fuer die ich veantwortlich war. Das nur als Beispiel. Du kannst das ganze halten wie du willst, und natuerlich auch schaemen, wie es du moechtest, aber bitte halte mir keinen Vortrag darueber, wie ich das zu sehen haette oder wie und wann und wo und ueber was ich mich gern ausklinke von den als uebergriffig angesehenen Forderungen anderer. Du kannst das machen willlst, aber bitte keine Moralpredigten anderen gegenueber. Auch keine religioes "begruendeten."
  25. rorro

    Pflege, Medizin, Soziales

    Es gibt viel weniger einen Ärztemangel (da würde Deine Argumentation zutreffen, das tut sie auch teilweise), es gibt vor allem und viel gravierender einen baldigen massiven Hausarztmangel. Es gibt viel zu wenige Ärzte, die sich zum Allgemeinmediziner weiterbilden lassen. In manchen Ausgaben des lokalen Ärzteblattes, in dem die bestandenen Fachärzte namentlich genannt werden, sind es mehr Anästhesisten als Allgemeinärzte. Wenn die Politik die Versorgung in der Fläche aufgeben will, dann muß sie weiter (nicht) handeln wie bisher. Auch eine Quote an Fachärzten wie bspw. in Spanien wird das Problem nicht beheben (wie man dort sieht) - auch dort fehlen Hausärzte.
  26. duesi

    Frage zum Thema "Judenmission"

    Ja, ich weiß, dass man sich in unserer individualisierten Gesellschaft am liebsten ausklinken würde (betrifft Deutschland und die USA) und sich unabhängig von seinem Gesellschafts- und Staatswesen ansehen möchte. Aber andere beurteilen uns nun mal auch als Repräsentanten unserer Länder. Ich habe mal mit Angehörigen der Legio Mariens geredet. Wenn sie mit Muslimen über den Glauben sprechen, kommt als erste Reaktion, weshalb die christlichen Länder mit ihren Armeen so viel Unrecht anrichten würden. Ähnlich ist auch die Perspektive einiger Juden auf uns als "Deutsche". Ich habe durch meine demokratische Stimme Mitverantwortung für das, was in meinem Land passiert. Natürlich ist mein Einfluss sehr begrenzt und manchmal gar nicht vorhanden. Dennoch gibt es aus christlicher Sicht - zumindest wenn man das AT betrachtet - auch ein Konzept von kollektiver Schuld. Letztes Wochenende einen Vortrag über das erste Kapitel des Propheten Amos gehört. Wenn Gott die Völker richtet, dann werden die Frommen mitgerichtet. Mitgehangen - mitgefangen. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen in der Bibel, in denen Gott die Frommen aus dem Gericht über ein Volk errettet hat. Und meistens waren das Fromme, die in ihrem Land aufgrund ihrer lauten Gegenstimme selbst zur Zielscheibe geworden waren. Gott richtet die Missetat der Väter bis ins dritte und vierte Glied. Noch sind die vier Generationen seit dem Holocaust nicht um. Man kann sich als Deutscher nicht einfach da rausreden, dass man selbst nichts gemacht hätte.
  27. duesi

    Pflege, Medizin, Soziales

    Ein wesentlicher Grund für den Ärztemangel ist die Gleichberechtigung. Ich kritisiere nicht die Gleichberechtigung. Aber die Tatsache, dass immer mehr Frauen Medizin studieren, die dann Babypausen einlegen und Halbzeit arbeiten, hat dazu geführt, dass ein Mangel entstanden ist. Die Ausbildung eines deutschen Arztes an einer deutschen Universität kostet den Staat eine halbe Million Euro. Da die Ausbildungskapazitäten nicht erhöht worden sind, es einen starken Wettbewerb um die Studienplätze gibt, können die fehlenden Stellen nicht nachbesetzt werden. Man müsste hier gegensteuern. Entweder muss mehr in die Ausbildung von Ärzten investiert werden. Oder es müssen neben den staatlich geförderten Studienplätzen Studienplätze geschaffen werden, zu denen man durch Studiengebühren Zugang erhält. Es gibt schließlich genügend Interessierte an einem Medizinstudium, aber viel zu wenig Studienplätze.
  1. Load more activity
×