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Firmung


snigel
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Hej,

 

meine Cousine wurde erst mit 16 gefirmt - ich kenne aber auch Gemeinden in denen 12jährige gefirmt werden. Wenn man Kinder ansieht ist da ein ziemlich großer Unterschied in der Entwicklung: mit 12 am Anfang der Pubertät - mit 16 schon fast erwachsen.

Wie wird das bei euch in der Gemeinde gemacht und mit welcher Begründung? Ist es wahr, daß manche Gemeinden so früh firmen, damit noch möglichst viele zur Firmung gehen?

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Wenn man das mit dem früh firmen aus diesem Grund haben will, bin ich komplett absolut gänzlich und überhaupt vollständig dagegen.

 

Ich bin für ein Firmalter ab sechszehn. Achtzehn wäre noch sinnvoller.

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wolfgang E.
Wenn man das mit dem früh firmen aus diesem Grund haben will, bin ich komplett absolut gänzlich und überhaupt vollständig dagegen.

 

Ich bin für ein Firmalter ab sechszehn. Achtzehn wäre noch sinnvoller.

100%ige Zustimmung!!!!!!

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Wenn man das mit dem früh firmen aus diesem Grund haben will, bin ich komplett absolut gänzlich und überhaupt vollständig dagegen.

 

Ich bin für ein Firmalter ab sechszehn. Achtzehn wäre noch sinnvoller.

100%ige Zustimmung!!!!!!

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Kann ich gut nachvollziehen, wird aber doch in den wenigsten Gemeinden so praktiziert. Da darf man sich ja schon mal die Frage nach dem WARUM stellen.

Ich habe schon von einigen Müttern gehört, daß sie eine so frühe Firmung begrüßen, weil man da noch besser Einfluß auf die Kinder ausüben kann. Die Angst, eigene Kinder könnten sich dagegen entscheiden, scheint doch recht verbreitet zu sein. Oder kennt jemand andere Gründe, die für eine so frühe Firmung sprechen? :lol:

Welche Auswirkungen hat es dann wirklich für so ein Kind? (kann nicht Taufpate werden? - wäre doch sinnvoll für jemand der sich gegen die Firmung entschieden hat und weiterhin dazu steht)

Kann so jemand dann kirchlich heiraten, wenn der Partner auch nicht gefirmt, bzw. evangelisch, einfach nix oder ausgetretten ist?

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Ich habe schon von einigen Müttern gehört, daß sie eine so frühe Firmung begrüßen, weil man da noch besser Einfluß auf die Kinder ausüben kann.

Genau deswegen. Die Firmung ist die Entscheidung zu einem selbstgewählten und bewussten Leben in der Kirche und als Christ. Das können Kinder und Teenies einfach noch nicht begreifen.

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Oder kennt jemand andere Gründe, die für eine so frühe Firmung sprechen? :lol:

Ja:

 

Die Stärkung des Heiligen Geistes gerade in der Pubertät.

 

 

Ich halte es für gefährlich, hier alle Kinder und Jugendlichen in einen Topf schmeissen zu wollen.

 

Es gibt sehr wohl Kinder und Teenies, die sich bewusst für ein Leben mit Gott entscheiden.

 

Für andere ist eine spätere Firmung sinvoller.

 

Warum immer so ne Gleichmacherei?

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Oder kennt jemand andere Gründe, die für eine so frühe Firmung sprechen? :lol:

Ja:

 

Die Stärkung des Heiligen Geistes gerade in der Pubertät.

 

 

Ich halte es für gefährlich, hier alle Kinder und Jugendlichen in einen Topf schmeissen zu wollen.

 

Es gibt sehr wohl Kinder und Teenies, die sich bewusst für ein Leben mit Gott entscheiden.

 

Für andere ist eine spätere Firmung sinvoller.

 

Warum immer so ne Gleichmacherei?

Wenn die bewusste Entscheidung da ist, wäre auch der Antrag zur Firmung sinnvoll. Leider zeigt die Erfahrung das Gegenteil...

 

Die interessiert der heilige Geist reichlich wenig.

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Oder kennt jemand andere Gründe, die für eine so frühe Firmung sprechen? :lol:

Ja:

 

Die Stärkung des Heiligen Geistes gerade in der Pubertät.

 

 

Ich halte es für gefährlich, hier alle Kinder und Jugendlichen in einen Topf schmeissen zu wollen.

 

Es gibt sehr wohl Kinder und Teenies, die sich bewusst für ein Leben mit Gott entscheiden.

 

Für andere ist eine spätere Firmung sinvoller.

 

Warum immer so ne Gleichmacherei?

Wenn die bewusste Entscheidung da ist, wäre auch der Antrag zur Firmung sinnvoll. Leider zeigt die Erfahrung das Gegenteil...

 

Die interessiert der heilige Geist reichlich wenig.

Nun, ich kenne eine Gruppe 10-12 jähriger, die sich gerade auf die Firmung vorbereiten. Aus eigenenm Entschluss, und eigenem Antrieb. Sie kommen aus unterschiedlichen Gemeinden, deshalb klappt es wohl leichter, obwohl sie nicht alle das jeweils übliche Alter haben......

 

Ich halte es für falsch, reihenweise so junge Teenies anzushcreiben und durch die Bank zu firmen. Aber ihnen die Möglchkeit nicht zu geben, wenn sie´s selbst wollen, ist genauso falsch....

 

Der Zugang zu Gott ist ja nicht altersabhängig....

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Ich habe schon von einigen Müttern gehört, daß sie eine so frühe Firmung begrüßen, weil man da noch besser Einfluß auf die Kinder ausüben kann.

Genau deswegen. Die Firmung ist die Entscheidung zu einem selbstgewählten und bewussten Leben in der Kirche und als Christ. Das können Kinder und Teenies einfach noch nicht begreifen.

Und was bedeutet sie sonst noch? Ich meine, sie hat doch eine sakramentale Bedeutung?

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Deswegen sage ich ja: Firmung auf freiwilliger Basis befürworte ich auch schon ab zwölf.

Aber anschreiben hat schon seine Berechtigung. Ich kenne einige junge Mädchen, die an Gott glauben, sich aber nicht trauen, das in der Familie zu sagen. Für diese ist das Anschreiben und die Anmeldemöglichkeit gut.

Dennoch: Ich wurde auch mit vierzehn konfirmiert und wusste damals noch gar nicht recht, was ich mit Gott anfangen sollte. Wenige Jahre danach schon eher und inzwischen ist er aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

10 bis 12 ist ja auch noch fast vorpubertär. Stell dich mal meinen Firmlingen, diesen Kampfpubertierenden zwischen 14 und 16. Da überkommt dich schon manchmal der Zweifel...

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OneAndOnlySon

Mit sehr unterschiedlichen Firmaltern gibt es dann aber in der Vorbereitung Probleme. Wir haben bei uns in einigen Jahrgängen schon recht große Schwierigkeiten mit der unterschiedlichen Reife und den Fähigkeiten von Gymnasiasten und Hauptschülern. Wenn dann noch 4 oder mehr Jahre Altersunterschied hinzu kämen, hätten wir ein Problem, wie wir die Gruppen zusammenstellen sollen.

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Mit sehr unterschiedlichen Firmaltern gibt es dann aber in der Vorbereitung Probleme. Wir haben bei uns in einigen Jahrgängen schon recht große Schwierigkeiten mit der unterschiedlichen Reife und den Fähigkeiten von Gymnasiasten und Hauptschülern. Wenn dann noch 4 oder mehr Jahre Altersunterschied hinzu kämen, hätten wir ein Problem, wie wir die Gruppen zusammenstellen sollen.

Deswegen wird ja die Alternative der Klassen gewählt. Aber dennoch halte ich es nicht für angemessen, die Kinder alle zur Firmung zu schicken.

In unserer Gemeinde behalten wir es uns auch vor (und das machen die evangelischen Gemeinden hier schon lange mit Erfolg) Firmlinge, die sich als "ungeeignet" erweisen, von der Firmung auszuschliessen.

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OneAndOnlySon

Bei uns hat es sich als sinnvoll erwiesen, mit den Firmanden bei der Anmeldung Einzelgespräche zu führen. Da merkt man dann schon recht schnell, wer geeignet ist.

Im Zweifelsfall kann auch eine Art Bypass sinnvoll sein. Meiner Meinung nach ist halt das Alter von 15-16 das denkbar schlechteste für die Firmung. Da würde ich wirklich lieber 12- oder 18jährige vorbereiten. Mit 19 wird es schon schwierig, weil dann sehr viele zu Hause ausziehen um zu studieren und dann erst einmal andere Sorgen haben, als sich firmen zu lassen.

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Ich werde bei meinen Firmlingen - wenn die sich am Mittwoch wieder so daneben benehmen - entweder Einzelgespräche führen, oder einen Elternabend machen.

Ich denke, bei den Eltern wird schon einiges sichtbar, was auch am Kind nicht stimmt.

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OneAndOnlySon
Ich werde bei meinen Firmlingen - wenn die sich am Mittwoch wieder so daneben benehmen - entweder Einzelgespräche führen, oder einen Elternabend machen.

Ich denke, bei den Eltern wird schon einiges sichtbar, was auch am Kind nicht stimmt.

Mit solchen Krisenelternabenden hab ich so meine Probleme. Die Eltern können ihren Kindern bei der Firmvorbereitung eigentlich nur dadurch helfen, dass sie die Termine in den Familienkalender eintragen, die Jugendlichen an die Termine erinnern und ggf. einmal Fahrdienst spielen. Druck von den Eltern ist aber absolut nicht gefragt. Die Eltern können ihren Kindern die Firmentscheidung nicht abnehmen und sie können auch nicht bestimmen, wie sich der Firmbewerber in der Vorbereitung zu verhalten hat.

 

Das ist ganz allein Sache zwischen der Kirche und dem Firmbewerber. Ein 16jähriger ist ja auch im Normalfall nicht doof. Die verstehen schon, was "Rausschmiss" bedeutet.

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Mal abwarten... vielleicht verstehen sie auch, was sie letzten Mittwoch angestellt haben.... :lol:

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Hmmmm, was stellen die den so an? Klingt ja nicht so gut..... Ich dachte mit 16 werden Kinder wieder "normal" - oder nicht? Da beginnen doch die ersten zu arbeiten und zu Hause auszuziehen!

Nur deshalb kam mir der Gedanke das 16 Jahre vielleicht günstiger sein könnte.....

 

14 -jährige erlebe ich einzeln als (meist) ganz vernünftig, aber in der Gruppe....... Das kann schon schwierig sein.... Leider scheint es vielen dann auch nicht möglich sich dem Gruppendruck zu entziehen.

Das könnte heißen: sie gehen also alle (auf Wunsch der Eltern?) zur Firmung, einzelne sprengen dann aber die Firmvorbereitung und reißen damit andere (die sonst vielleicht vernünftig wären) mit.

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Ohhh...... :lol: gibt es auch momente (auch bei früheren Firmgruppen???) bei denen das ganze Spaß (oder sowas ähnliches) machen kann?

 

Wie ist es denn nun ausgegangen? Ich denke in dem Alter sind Einzelgespräche gar nicht so schlecht....

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OneAndOnlySon

Also meine Firmgruppe war dieses Jahr Klasse. Zu mindest im Vergleich zu denen davor. Vielleicht bin ich jetzt auch einfach fitter, was die Leitungsfunktion angeht. Es ist halt schwer, den Jugendlichen überhaupt ein Gespür für Spiritualität und die Existenz einer höheren Macht zu vermitteln. Von Trinität und Himmelfahrt ganz zu schweigen.

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Justin Cognito

Ein kleiner Literaturtip für alle die Zugang zu (zumindest einschlägig) gut sortierten Bibliotheken haben: (Bischof) Kurt Koch: Das angemessene Firmalter ein Schmelztiegel von Problemen (II), in: Anzeiger für den Seelsorger 6 (1996) 279-286

 

Zusammenfassend führt er dort folgende Punkt aus:

 

Auszugehen ist erstens von der Bestimmung der Firmung im neuen Firmordo und der dort enthaltenen Spendeformel: "Das Sakremnt der Firmung wird gespendet durch die Salbung mit Chrisam auf die Stirn und durch die Worte: Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den heiligen Geist." Dieses Bild der Besiegelung, das auf die neutestamentliche Tauftheologie vor allem bei Paulus zurückgreift, kann auch heute den Schlüssel abgeben für ein sinnvolles und glaubwürdiges Verständnis der Firmung [...] Demgemäß ist die Firmumg mit dem katholischen Theologen Franz Josef Nocke zu verstehen als "Besiegelung, Ratifizierung, Vollendung der Taufe."

(Seite 284)

Was an der Taufe noch zu vollenden ist, dies hängt zweitens von der konkreten Lebenssituation der einzelnen Menschen ab [...] Deshalb ist die Frage des Firmalters weitgehend eine Ermessensfrage, die sich nicht theologisch aufdrängt, sondern aus pragmatisch-pastoralen Gründen entschieden werden sollte.

(Seite 284)

Wenn die Firmung als Vollendung der Taufe zu betrachten ist, sollte sie drittens dann gefeiert werden, wenn der Christ in seiner kirhclichen Sozialisation ein erstes Stadium erreicht hat und wenn er psychologisch fähig geworden ist, eigenen Entscheidungen zu volliziehen und durchzutragen. Die Bitte um die Firmung käme dann wie die gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland mit Recht betonte "einem eigenständigen Bekenntnis zum christlichen Glauben gleich". Auf der anderen Seite ist aber davor zu warnen, ein Firmalter zu wählen, das auf eine "Elitequalität" der Frimungsempfänger hinauslaufen und die Firmung in einen Entscheidungsrang analog zur Priesterweieh erheben würde. Den dabei bestünde die Gefahr, daß die Firmung eingleisig gleichsam als "Sakrament der katholischen Aktion" interpretiert würde.

(Seite 284)

Dies bedeutet viertens, daß die Frage des Firmalters nicht losgelöst von den anderen Sakramenten beantwortet werden kann. Vor allem müßte das Verhältnis zwischen Firmung und ERstkommunion neu überdacht werden. Denn ist es nicht zumindest als eigenartig zu beurteilen. wenn 12jährige Jugendliche für noch nicht firmfähig jedoch achtjährige Kinder bereits für eucharistiefähig gehalten werden? [...] Erst recht müßte das Verhältnis zwischen Firmung und Kindertaufe neu beleuchtet werden. [...] Da aber bei dieser Praxis das eigentliche Problem nicht in der Taufe von unmündigen Kindern liegt, sondern in der Taufe von Kindern von im christlichen Glauben unmündigen Eltern, gelangt man von der Frage der Kindertaufe von selbst zur heutigen Problematik des Ehesakraments. [...]

(Seite 284f.)

In diesem größeren sakramentenpastoralen Zusammenhang gilt es fünftens im Blick auf das Firmsakrament zwei Mißverständnisse zu vermeiden. Auf der einen Seite darf die Angst, bei der Heraufsetzung des Firmalters werde den Heranwachsenden die ihnen notwendige geistliche Hilfe vorenthalten und es würden nicht mehr alle gefirmt wrden, ruhig besänftigt werden, zumal die Kirche im Unterschied zur Taufe die Firmung nie als heilsnotwendig betrachtet hat. Auf der anderen Seite darf man beid er Heraufsetzung des Firmalters aber auch nicht der Illusion verfallen, damit sei die Aufgabe, die Jugendlichen zu reifen Glaubensentscheidungen zu führen, erledigt, und der Christ sei nun voll in die kirchliche Gemeinschaft integriert. [...] In diesem Sinn ist die Firmung nur eine vorläufige, genauerhin dem ganzen Leben vorauslaufende Besiegelung der Taufe. Denn erst im alltäglichen Leben des christlichen Glaubens kommt an den Tag, was mit der Firmung intendiert war - ganz abgesehen davon, daß die eigentliche "confirmatio" des Christseins noch nicht in der Firmung gegbeben ist, sondern allererst in unserem Sterben: Der Tod ist die eigentliche "Firmung" des christlichen Lebens.

(Seite 286)

Welche Lösung man auch immer beim Firmalter treffen wird - eines bleibt sechstens auf jeden Fall zu bedenken: Der genaue Zeitpunkt der persönlichen Glaubensverantwortung des einzelnen konkreten Christen kann nicht durch die kirchliche Pastoral festgelegt werden, sondern ist bestimmt durch das unberechenbare Wirken des Heiligen Geistes, worauf der Wiener Pastoraltheologe Paul M. Zulehner mit Recht den Finger legt: "Die Übernahme des perslönlichen Gluabens (also die Bekehrung) hat einen Zeitpunkt den Gott bestimmt. Un nicht die Pastoral." Zudem kann die persönliche Aneignung des Glaubens nicht an einem bestimmten Zeitpunkt zu Ende kommen; sie stellt vielmehr einen lebenslänglichen Prozeß dar.

(Seite 286)

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Bei uns hat es sich als sinnvoll erwiesen, mit den Firmanden bei der Anmeldung Einzelgespräche zu führen. Da merkt man dann schon recht schnell, wer geeignet ist.

Im Zweifelsfall kann auch eine Art Bypass sinnvoll sein. Meiner Meinung nach ist halt das Alter von 15-16 das denkbar schlechteste für die Firmung. Da würde ich wirklich lieber 12- oder 18jährige vorbereiten. Mit 19 wird es schon schwierig, weil dann sehr viele zu Hause ausziehen um zu studieren und dann erst einmal andere Sorgen haben, als sich firmen zu lassen.

Mit 18 Steckt man im Abistress.....

 

ich find das 16 / 17 schon nicht am schlechtesten. Jugendlichen kann man schon etwas vermitteln, manchmal lassen sie auch einfach nicht durchblicken, daß das ein oder andere Früchte trägt - schließlich wäre das gegenüber den anderen "uncool"

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Mit sehr unterschiedlichen Firmaltern gibt es dann aber in der Vorbereitung Probleme. Wir haben bei uns in einigen Jahrgängen schon recht große Schwierigkeiten mit der unterschiedlichen Reife und den Fähigkeiten von Gymnasiasten und Hauptschülern. Wenn dann noch 4 oder mehr Jahre Altersunterschied hinzu kämen, hätten wir ein Problem, wie wir die Gruppen zusammenstellen sollen.

Das ginge dann auch kaum noch auf Gemeindeebene, sondern eher auf Bistumsebene- da gäbe es dann aber genügend, um das alterskonform zu machen.

Und es hat ja auch seinen Sinn, dass diözesan zu regeln....

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OneAndOnlySon
Das ginge dann auch kaum noch auf Gemeindeebene, sondern eher auf Bistumsebene- da gäbe es dann aber genügend, um das alterskonform zu machen.

Und es hat ja auch seinen Sinn, dass diözesan zu regeln....

Aber wie soll das funktionieren? Es kann ja schlecht jeder Firmbewerber durch das halbe Bistum reisen, um an der Firmvorbereitung teilzunehmen. Bei uns in Rottenburg-Stuttgart kommen da leicht mal 4 Stunden Fahrt mit dem ÖPNV zusammen. Selbst in unserem Dekanat haben wir schnell mal ne Stunde Fahrtzeit vom "Rand" des Dekanats bis in den Hauptort. Dann könnte man die Firmvorbereitung auch gleich je Ritus Zentral machen - für uns also in Rom.

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